Speculum sophicum rhodostauroticum: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Werk verteidigt die Rosenkreuzer und stellt deren Lehren als eine Art „Spiegel der Weisheit“ dar.
Es fördert die Idee einer umfassenden Weisheit (Pansophie), die theosophische Prinzipien mit Naturwissenschaft verbindet.
Die vier Kupferstiche, oft Matthäus Merian d. Ä. zugeschrieben, zeigen symbolische Szenen, darunter ein Zelt („Cum Deo“) und einen Turmwagen, die als „Orbis Pictus“ des Rosenkreuzertums gelten.
Mögling bezieht sich auf theosophische Traditionen und erwähnt dabei Thomas von Kempen („Imitatio Christi“) als Quelle für rosenkreuzerisches Denken.


== Literatur ==
== Literatur ==

Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 16:28 Uhr

Rosenkreuzerischer Baum des Lebens der Pansophia

Speculum Sophicum Rhodostauroticum (Spiegel der Weisheit des Rosenkreuzes) ist ein 1618 von einem Theophilus Schweighardt Constantiens publizierter Text.

Vom Author wird angenommen, daß es sich um Daniel Mögling (1596–1635) handelte, ein Alchemist, Physiker und Astronom.

Rosenkreuzerischer Tempel

Das Werk verteidigt die Rosenkreuzer und stellt deren Lehren als eine Art „Spiegel der Weisheit“ dar. Es fördert die Idee einer umfassenden Weisheit (Pansophie), die theosophische Prinzipien mit Naturwissenschaft verbindet. Die vier Kupferstiche, oft Matthäus Merian d. Ä. zugeschrieben, zeigen symbolische Szenen, darunter ein Zelt („Cum Deo“) und einen Turmwagen, die als „Orbis Pictus“ des Rosenkreuzertums gelten. Mögling bezieht sich auf theosophische Traditionen und erwähnt dabei Thomas von Kempen („Imitatio Christi“) als Quelle für rosenkreuzerisches Denken.

Literatur