Aufstieg zum Palast des Tushita Himmels: Unterschied zwischen den Versionen

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2.835
Von allen reinen Tugenden aller Buddhas gibt es keine, die nicht durch seine Taten im Zusammenhang mit allumfassendem Wissen vervollkommnet wird. Er bewahrt stets seine ursprünglichen Gelübde, verlässt niemals jene in der Welt und dient allen Wesen als ihr treuer Freund.
Er ermöglicht es allen Wesen, die makellose Strahlkraft seiner höchsten Reinheit unmittelbar zu erkennen.
Durch den Einsatz seiner spirituellen Kräfte begleitet der [[Buddha]] stets die unzähligen Wesen in den sechs Lebenszyklen und verlässt sie niemals. Wo es jene gibt, mit denen er in der Vergangenheit gemeinsam Wurzeln der Güte gepflanzt hat, ermöglicht er ihnen allen, Reinheit zu erlangen und verlässt somit niemals seine ursprünglichen Gelübde gegenüber allen Wesen in den sechs Lebenszyklen, da er niemanden hätte täuschen können.
Er nutzt stets geschickte Mittel, die auf heilsamen Lehren beruhen, um sie zu versammeln.
Dann befähigt er sie, reine karmische Taten zu vollbringen und alle Māras zu besiegen, die sich ihnen entgegenstellen könnten.
Er entfaltet gewaltige Kraft aus dem Reich des Ungehinderten.
Sein höchster Schatz an Sonnenstrahlung manifestiert sich ungehindert in Spiegelungen im Reich des reinen Geistes, die niemand auf der Welt sieht. Er nutzt viele verschiedene Lehren in seinem umfassenden Geben an die Wesen.
Der Buddha ist ein unerschöpflicher Schatz an Licht, dessen Kräfte und Weisheit vollkommen erfüllt sind.
Ständig nutzt er seine große Strahlkraft, um die Wesen überall zu erleuchten. Welche Wünsche sie auch immer haben, er ermöglicht es ihnen, diese zu erfüllen und alle Widersacher hinter sich zu lassen.
Er dient ihnen als das unübertroffene Feld des Verdienstes, auf das alle Wesen gemeinsam vertrauen. Er bewirkt, dass alles, was sie geben, gereinigt wird, und selbst ihre geringsten guten Taten führen dazu, dass sie unermessliches Verdienst erlangen.
So ermöglicht er ihnen allen, den Boden unerschöpflicher Weisheit zu betreten.
Er ist der reine Herr, der Wurzeln der Güte für die Wesen pflanzt und ihnen als das höchste Feld dient, auf dem sie Verdienst erwerben können. Durch tiefgründige Weisheit und geschickte Mittel kann er alle aus dem Leiden der drei elenden Schicksale erlösen.
Genauso sollte man unerschütterlichen Glauben haben, genauso sollte man nachdenken, genau so sollte man in die Tiefen der Weisheit eintauchen, genauso sollte man auf dem Ozean der verdienstvollen Eigenschaften segeln, genauso sollte man überall zu raumgleicher Weisheit gelangen, genauso sollte man das Verdienstfeld der Wesen erkennen, genauso sollte man [[Satipatthana_Sutta|rechte Achtsamkeit]] in der direkt gegenwärtigen Betrachtung anwenden, genauso sollte man die Hauptmerkmale und Nebenzeichen des Buddha betrachten, die durch seine Taten hervorgerufen wurden, genau so sollte man das Erscheinen des Buddha in der ganzen Welt betrachten, und genauso sollte man die souveräne Meisterschaft des [[Buddha]] über die spirituellen Überkenntnisse betrachten.
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Zu jener Zeit sahen die Mitglieder dieser großen Versammlung den Körper des Tathāgata, aus dessen Poren hunderttausende von Koṭīs von Nayutas von Asaṃ khyeyas von Lichtstrahlen hervorgingen. Jeder dieser Lichtstrahlen besaß eine asaṃ khyeya der Farben, eine asaṃ khyeya der Reinheit und eine asaṃ khyeya der strahlenden Erleuchtung, die eine asaṃ khyeya der Wesen zum Nachdenken anregte, eine asaṃ khyeya der Wesen mit freudiger Wonne erfüllte, eine asaṃ khyeya der Wesen mit Glück erfüllte, eine asaṃ khyeya der Wesen ihren tiefen Glauben stärkte, eine asaṃ khyeya der Wesen reine Sehnsüchte entwickeln ließ, eine asaṃ khyeya der Wesen Klarheit und Kühle in all ihren Fähigkeiten erfahren ließ und eine asaṃ khyeya der Wesen ehrfürchtige Wertschätzung entwickeln ließ.
Dann sah die große Menge, wie der Körper des Buddha Hunderttausende von Koṭīs unvorstellbarer Lichtstrahlen ausstrahlte, von denen jeder einzelne unvorstellbar viele Farben und unvorstellbar viele Lichter besaß, die die unvorstellbare und grenzenlose Dharma-Welt erleuchteten.
Aufgrund der spirituellen Kräfte des [[Buddha]] entstand ein immenser und wunderbarer Klang. Dieser Klang verkündete dann hunderttausend Koṭīs unvorstellbarer Lobgesänge, die über alle in weltlicher Sprache ausgedrückten Verse hinaus transzendent waren und die aus weltüberschreitenden Wurzeln der Güte hervorgingen.
Er manifestierte auch Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas unvorstellbar wunderbarer Verzierungen, die selbst in Hunderttausenden von Koṭīs von Nayutas unvorstellbar langer Kalpas nicht vollständig gepriesen werden konnten.
Diese Phänomene wurden alle durch die unerschöpfliche souveräne Meisterschaft der Tathagata hervorgebracht.
Er manifestierte auch das Erscheinen einer unaussprechlichen Anzahl von Buddhas, Tathagatas, die hervorkamen und in der Welt erschienen, um allen Wesen den Zugang zum Tor der Weisheit zu ermöglichen und ihnen die äußerst tiefgründige Bedeutung zu offenbaren.
Er manifestierte auch alle Transformationen einer unaussprechlichen Anzahl von Buddhas,Tathagatas, bis an die äußersten Enden des Dharma-Bereichs und des leeren Raums, wodurch alle Welten gleichermaßen gereinigt werden konnten. Alle derartigen Phänomene entsprangen dem ungehinderten Allwissen, in dem der Tathāgata weilt, und gingen auch hervor aus der unvorstellbaren höchsten Tugend, die von dem Tathāgata kultiviert wird.
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Er manifestierte auch Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas unvorstellbarer Lichter, erzeugt durch den flammenden Glanz von Juwelen, Lichter, die aufgrund der Wurzeln der Güte entstanden, die mit vergangenen großen Gelübden verbunden sind, weil er unzähligen TathāGatas Opfergaben darbrachte und reine Praktiken ohne Nachlässigkeit pflegte, und aufgrund der Wurzeln der Güte, die durch seinen unerschütterlichen Entschluss zur Erlangung der Allwissenheit geschaffen wurden.
[Er manifestierte diese], um die immense Allgegenwärtigkeit der Kräfte der Tathāgata zu offenbaren, alle Zweifel der Wesen auszuräumen, ihnen allen zu ermöglichen, die Tathā gata zu sehen, unzähligen Wesen zu ermöglichen, in den Wurzeln der Güte zu verweilen, um zu enthüllen, dass die Macht des spirituellen Überwissens der Tathā gata von niemandem übertroffen werden kann, weil er es allen Wesen ermöglichen wollte, in den Ozean des Absoluten einzutreten, die großen Versammlungen der [[Bodhisattva]]s in allen Buddha-Kṣetras zu ermöglichen, zusammenzukommen und sich zu versammeln, und weil er Unterweisung in den unvorstellbaren Dharma-Toren des Buddha geben wollte.
Zu jener Zeit offenbarte der Tathā gata, dessen großes Mitgefühl sich auf alle erstreckte, all diese Verzierungen seinem Allwissen, in dem Wunsch, dadurch die unermessliche Zahl von Hunderttausenden von Koṭīs, Nayutas, Asaṃ khyeyas und Welten zu befähigen, die noch keinen Glauben hatten, den Glauben zu erlangen, die bereits Glauben hatten, ihn zu vertiefen, die ihn bereits vertieft hatten, um Reinheit zu erlangen, die bereits Reinheit erlangt hatten, um vollkommen zu reifen, und die bereits vollkommen gereift waren, um einen geschulten Geist zu entwickeln.
[Er tat dies in dem Wunsch, dass] sie dann den äußerst tiefgründigen Dharma betrachten könnten, das Licht unermesslicher Weisheit vollends entfalten könnten, unermesslich große Entschlossenheit, den unwiderruflichen Entschluss zur Erlangung von Allwissenheit, hervorbringen könnten, niemals gegen das Wesen der Dharmas verstoßen könnten, den Gipfel der Wirklichkeit nicht fürchten könnten, die wahre Wahrheit erkennen könnten, die Praxis aller Pāramitās erfüllen könnten und alle weltüberschreitenden Wurzeln der Güte reinigen könnten.
[Und er tat dies in dem Wunsch, dass] sie, wie [[Samantabhadra]], die höchste Meisterschaft des Buddha erlangen könnten, die Bereiche des Māra verlassen könnten, in die Bereiche aller Buddhas eintreten könnten, die tiefgründigen Dharmas vollständig erkennen könnten, unvorstellbare Weisheit erlangen könnten, in den Gelübden des Großen Fahrzeugs für immer unumkehrbar verweilen könnten, alle Buddhas stets sehen und sich niemals von ihnen trennen könnten, die verwirklichte Weisheit vollenden könnten, die unermesslichen Dharmas verwirklichen könnten, die Kraft eines Schatzes grenzenlosen Verdienstes vollständig entwickeln könnten, den freudvollen Geist entwickeln könnten,
den Grund der Freiheit von Zweifel erlangen könnten, die Reinheit der Trennung von allem Bösen erlangen könnten,
sich auf das Allwissen verlassen könnten, den unbeweglichen Charakter der Dharmas erkennen könnten, in die Gemeinschaft aller Bodhisattvas eintreten könnten und dann immer wieder in die Familie aller TathaGatas der drei Zeitabschnitte wiedergeboren werden könnten.
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Der Schmuck, wie er hier vom Bhagavat präsentiert wurde, entsprang allesamt Wurzeln der Güte, die sich in der Vergangenheit angesammelt hatten und hier offenbart wurden:
um allen Wesen Schulung und Disziplin zu geben;
um die immense Ehrfurcht gebietende Tugend des [[Tathagata]] zu zeigen;
um seinen Schatz ungetrübter Weisheit zu erleuchten;
um die höchste, strahlende Strahlkraft der grenzenlosen Tugend des [[Tathagata]] zu enthüllen;
um die unvorstellbaren spirituellen Transformationen des Tathagata zu zeigen;
um die Kraft des spirituellen Überwissens zu nutzen, um den Körper des Buddha in allen Wiedergeburten zu offenbaren;
um die Grenzenlosigkeit der Transformationen zu enthüllen, die durch das spirituelle Überwissen des Tathagata bewirkt werden;
um die vollständige Erfüllung all seiner ursprünglichen Gelübde zu erreichen;
um die Fähigkeit der mutigen Weisheit des Tathagata zu enthüllen, überallhin zu wirken. um zu zeigen, dass er zum Dharma-König geworden ist,
mit souveräner Meisterschaft über den Dharma;
um die Tore zur Verwirklichung allumfassender Weisheit zu öffnen;
um die Reinheit des Körpers des Tathagata zu zeigen;
um auch die außerordentliche Wunderbarkeit seines Körpers zu enthüllen;
um seine Verwirklichung desselben [[Dharma]] zu zeigen, den alle Buddhas der drei Zeitepochen besitzen;
um seinen Schatz an reinen Wurzeln der Güte zu enthüllen;
um seine überaus wunderbare Gestalt zu zeigen, die sich jeder weltlichen Analogie entzieht;
um die Zeichen seiner vollständigen Erfüllung der zehn Kräfte zu zeigen, die alle, die sie betrachten, niemals müde werden lassen;
und um sich als die Sonne der Welt zu manifestieren, die alle drei Zeitepochen erleuchtet.
All diese verdienstvollen Eigenschaften des Dharma-Königs, der die souveräne Meisterschaft besaß, wurden durch seine vergangenen Wurzeln der Güte manifestiert.
Selbst wenn alle Bodhisattvas sie in allen Kalpas lobten, könnten sie doch niemals ihr gesamtes Lob aussprechen.
Damals, nachdem er solche Schmuckstücke und Opfergaben wie diese für den Tathā gata dargebracht hatte, wandte sich der Himmelskönig von Tuṣita zusammen mit Hunderttausenden von Koṭīs, Nayutas und Asaṃ Khyeyas der Himmelsgötter von Tuṣita den Söhnen der Himmelsgötter dem Buddha mit gefalteten Händen zu und sprachen: „Willkommen, o Bhagavat. Willkommen, du Wohlerzogener. Willkommen, Tathāgata, du Würdiger der Opfergaben, du Erleuchteter. Wir hoffen nur, dass der Buddha in diesem Palast verweilen möge.“
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Zu jener Zeit, als der Bhagavat, geschmückt mit den Insignien der Buddhas und von immenser, ehrfurchtgebietender Tugend erfüllt, um allen Wesen zu ermöglichen, mit großer Freude erfüllt zu werden; um allen Bodhisattvas zu ermöglichen, tiefes Erwachen und Verständnis zu erlangen; um allen Söhnen der Tuṣita-Himmelsdevas zu ermöglichen, ihre Entschlossenheit zu stärken; um dem Tuṣita-Himmelskönig zu ermöglichen, seine unermüdlichen Opfergaben und seinen Dienst darzubringen; um unzähligen Wesen zu ermöglichen, ihre Achtsamkeit auf den Buddha zu richten und Entschlossenheit zu wecken;
um unzähligen Wesen zu ermöglichen, Wurzeln der Güte zu pflanzen und das unendliche Verdienst der Buddha-Schau zu erlangen; um ihre Fähigkeit zu fördern, stets reinen Glauben hervorzubringen; um sicherzustellen, dass sie beim Sehen des Buddha und beim Darbringen von Opfergaben nichts von dem, was sie suchen, erlangen; um all ihre Bestrebungen zu reinigen; um sicherzustellen, dass sie unaufhörlich fleißig Wurzeln der Güte sammeln. Und um sicherzustellen, dass sie das große Gelübde ablegten, nach allwissender Erkenntnis zu streben, nahm er die Einladung jenes Himmelskönigs an und betrat den Palast aller Juwelen.
Und wie dies in dieser Welt geschah, so geschah es auch in allen Welten in den zehn Himmelsrichtungen.
Dann erhielt der Palast aller Juwelen spontan wundersam feinen Schmuck, der den Schmuck aller Himmel übertraf.
Ein Netz aus Juwelen aller Art erschien darüber und ringsum.
Es gab Wolken, die überall wundersame Juwelen regnen ließen,
Wolken, die überall Schmuck regnen ließen,
Wolken, die überall juwelenbesetzte Gewänder regnen ließen,
Wolken, die überall Sandelholz-Räucherwerk regnen ließen,
Wolken, die überall festen Weihrauch regnen ließen,
Wolken, die überall juwelenbesetzte Baldachine regnen ließen,
Wolken, die überall unvorstellbare Blumensträuße regnen ließen. Überall erklangen die unvorstellbaren Klänge von Mädchen, die das Wissen des Tathagata über alle Erscheinungsweisen priesen, allesamt im Einklang mit dem erhabenen Dharma.
Alle diese Opfergaben waren denen der Devas überlegen. Während der Lobgesang der Mädchen im Himmelspalast Tuṣita unaufhörlich und mit starker Leidenschaft anhielt, dank der spirituellen Kraft des Buddha, konnte der Geist des Himmelskönigs Tuṣita unerschütterlich und ungetrübt bleiben. Alle seine Wurzeln der Güte aus ferner Vergangenheit waren vollkommen erfüllt.
Seine unzähligen guten Dharmas wurden immer stärker. Sein reiner Glaube wuchs.
Er schöpfte große Kraft, empfand tiefe Freude, hegte reine und tiefgründige Sehnsucht, beschloss, [[Bodhi]] zu erlangen, widmete sich ununterbrochen der Achtsamkeit auf den Dharma und bewahrte alles umfassend, um es niemals zu vergessen.
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Zu jener Zeit, gestärkt durch die gewaltige Kraft des [[Buddha]], erinnerte sich der Tuṣita-Himmelskönig an seine frühere Pflanzung von Wurzeln der Güte in Gegenwart der Buddhas der Vergangenheit, woraufhin er diese Verse sprach:
Einst gab es einen TathāGata, bekannt als der Ungehinderte Mond, der an Glückseligkeit überaus erhaben war, der diese Halle der Verzierungen betrat.
Dieser Ort ist daher der glückseligste.
Einst gab es einen TathāGata, bekannt als die Weite Weisheit, der an Glückseligkeit überaus erhaben war, der diese goldfarbene Halle betrat.
Dieser Ort ist daher der glückseligste.
Einst gab es einen TathāGata, bekannt als das Universelle Auge, der an Glückseligkeit überaus erhaben war, der diese Halle der Lotusblumen betrat.
Dieser Ort ist daher der glückseligste.
Einst gab es einen TathāGata namens Koralle, den Höchsten aller Glückverheißenden, der diese Halle der Juwelenschätze betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen TathāGata namens Löwe der Lehre, den Höchsten aller Glückverheißenden, der diese Halle des Bergkönigs betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen TathāGata namens Sonnenstrahl, den Höchsten aller Glückverheißenden, der diese Halle der vielen Blumen betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen TathāGata namens Grenzenloser Strahl, den Höchsten aller Glückverheißenden, der diese Halle der Baumschmucke betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen TathāGata namens Dharma Banner, den Höchsten aller an Segen, der diesen Saal des Juwelenpalastes betrat.
Dieser Ort ist daher der heiligste.
Einst gab es einen TathāGata namens Weisheitslampe, den Höchsten aller an Segen, der diesen Saal des duftenden Berges betrat.
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Aktuelle Version vom 23. Januar 2026, 12:27 Uhr

Aufstieg zum Palast des Tushita Himmels ist das Kapitel 23 des Avatamsaka Sutra.

Übersetzung

Zu jener Zeit, dank der spirituellen Kräfte des Buddha, sahen alle in all diesen Welten in den zehn Himmelsrichtungen, auf ihren vier Kontinenten, auf dem Kontinent Jambudvīpa, den Tathāgata unter dem Baum sitzen, wo Bodhisattvas, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, den Dharma verkündeten. Es gab niemanden dort, der nicht glaubte, sich ständig in der direkten Gegenwart des Buddha zu befinden.
Zu jener Zeit, wiederum dank seiner spirituellen Kräfte, begab sich der Bhagavat, ohne den Bodhi-Baum, den Gipfel des Berges Sumeru oder den Suyā ma Himmelspalast zu verlassen, zum Tuṣ ita Himmelspalast der wunderbaren Juwelenverzierungen.
Als der König des Tuṣ ita Himmels den Buddha von fern kommen sah, ließ er sogleich einen maṇi Juwelenpodest-Löwenthron im Palast errichten. Dieser Löwenthron bestand aus wundervollen himmlischen Juwelen, die durch die Kultivierung der Wurzeln der Güte in der Vergangenheit erworben worden waren.
Diese Wurzeln erschienen dort durch die spirituellen Kräfte aller Tatha Gatas. Er war aus unzähligen Hunderttausenden von Koti aus Nayutas der Wurzeln der Güte geboren, wurde durch die reinen Dharmas aller Tatha Gatas erschaffen und war mit glänzenden Verzierungen geschmückt, die durch die Kraft grenzenlosen Verdienstes und unzerstörbarer reiner karmischer Belohnungen erschienen. Diejenigen, die ihn erblickten, waren unersättlich entzückt von seinem Anblick. Diese Art von weltüberschreitendem Dharma war unbefleckt von der Welt. Von allen Wesen, die kamen und ihn betrachteten, konnte keines all seine Wunder ergründen. Er war von hundert Myriaden von Koti aus Stufen umgeben. Es besaß hundert Myriaden Koṭīs aus Goldnetzen, hundert Myriaden Koṭīs aus Blumenvorhängen, hundert Myriaden Koṭīs aus Juwelenvorhängen, hundert Myriaden Koṭīs aus Girlandenvorhängen und hundert Myriaden Koṭīs aus Räuchervorhängen, die sich darüber ausbreiteten. Blumengirlanden hinterließen sich, und überall erfüllten duftende Aromen die Luft. Hundert Myriaden Koṭīs aus Blumenbaldachinen, hundert Myriaden Koṭīs aus
Girlandenbaldachinen und hundert Myriaden Koṭīs aus Juwelenbaldachinen wurden von den Devas getragen, die in Reihen an den vier Seiten aufgestellt waren, und hundert Myriaden Koṭīs aus juwelenbesetzten Gewändern waren darüber ausgebreitet.

542

Es gab hundert Myriaden von Koṭīs umgebender Türme, geschmückt mit eleganten, glänzenden Verzierungen. Es gab hundert Myriaden von Koṭīs
aus Maṇi-Perlennetzen und hundert Myriaden von Koṭīs aus Juwelennetzen, die es von oben bedeckten. Es gab hundert Myriaden von Koṭīs aus Juwelenhalskettennetzen, die an allen vier Seiten herabhingen, hundert Myriaden von Koṭīs aus Schmucknetzen, hundert Myriaden von Koṭīs aus Baldachinnetzen, hundert Myriaden von Koṭīs aus Gewandnetzen und hundert Myriaden von Koṭīs aus juwelenbesetzten Vorhangnetzen, die sich von oben darüber spannten.
Es gab hundert Myriaden von Koṭīs aus juwelenbesetzten Lotusnetzen, die in herrlicher Strahlkraft erblühten, und hundert Myriaden von Koṭīs aus juwelenbesetzten Weihrauchnetzen, deren Duft auf erhabene Weise die Herzen der Menge erfreute. Es gab hundert Myriaden von Koṭīs aus juwelenbesetzten Glockenvorhängen, die harmonische und feine Klänge erzeugten, wenn ihre Glocken läuteten. Es gab hundert Myriaden von Koṭīs aus Sandelholz und Juwelenvorhängen, deren Duft die Luft erfüllte.
Es gab hundert Myriaden von Koṭīs, geschmückt mit Juwelen Blumenvorhängen, deren Blüten strahlend erblühten, hundert Myriaden von Koṭīs von Vorhängen aus den vielen Arten von wunderbar gefärbten Gewändern, die selten auf der Welt zu finden sind, hundert Myriaden von Koṭīs von Bodhisattva - Bildvorhängen, hundert Myriaden von Koṭīs von Vorhängen aus echtem Gold, hundert Myriaden von Koṭīs von Vaiḍū-Rya-Vorhängen, hundert Myriaden von Koṭīs von Vorhängen aus vielen verschiedenen Arten von Juwelen, die sich alle darüber spannten von oben, und hundert Myriaden von Koṭīs von Vorhängen aus allen Arten von Juwelen, die mit immensen Maṇi-Juwelen geschmückt waren.
Es gab hundert Myriaden von Blumenkränzen aus wundervollen Juwelen, umgeben von glänzendem Schmuck, hundert Myriaden Koriaden von Bimba-Vorhängen mit außergewöhnlich wundervollen, eingestreuten Verzierungen, hundert Myriaden von Juwelengirlanden, hundert Myriaden von Weihrauchgirlanden, die an allen vier Seiten herabhingen, hundert Myriaden von festem Weihrauch, dessen Duft überall die Luft erfüllte, hundert Myriaden von Halsketten aus himmlischem Schmuck, hundert Myriaden von juwelenbesetzten Blumen-Halsketten, hundert Myriaden von Halsketten aus Juwelen aus den feinsten Schatzkammern, hundert Myriaden von Maṇī-Juwelen Halsketten, und hundert Myriaden von Halsketten aus den Maṇī-Juwelen des Ozeans, die alle als Schmuck für den Thron dienten.
Es gab hundert Myriaden von prächtigen, juwelenbesetzten Seidenstoffen, die zu hängenden Gürtelverzierungen verarbeitet waren, hundert Myriaden von Koṭīs von Indra-Vajra-Juwelen, hundert Myriaden von Koṭīs von magischen Maṇī-Juwelen und hundert Myriaden von Koṭīs von wundersam gefärbten Schätzen aus echtem Gold, die als dazwischenliegende Verzierungen dienten.

543

Es gab hundert Myriaden von Koṭīs aus Vairocana-Maṇi-Juwelen und hundert Myriaden von Koṭīs aus Indra-Maṇi-Juwelen,die in blendender Strahlkraft erstrahlten.
Es gab hundert Myriaden von Koṭīs aus himmlischen, massiven Maṇi-Juwelen, die Fenster bildeten,
hundert Myriaden von Koṭīs aus reinen Verdienst-Maṇi-Juwelen, die wunderbare Farben zeigten,
hundert Myriaden von Koṭīs aus reinen Juwelen, die Tore aus wunderbaren Schatzkammern bildeten,
hundert Myriaden von Koṭīs aus den schönsten Halbmondjuwelen der Welt,
hundert Myriaden von Koṭīs aus makellosen Schatzkammer-Maṇi-Juwelen und hundert Myriaden von Koṭīs aus Löwengesicht-Maṇi-Juwelen, die dazwischenliegende Verzierungen bildeten,
hundert Myriaden Koṭīs wunscherfüllender Geistkönig-Maṇi-Juwelen,
hundert Myriaden Koṭīs Jambū-Fluss-Maṇi-Juwelen,
hundert Myriaden Koṭīs reiner Kern-Maṇi-Juwelen und
hundert Myriaden Koṭīs kaiserlicher Banner-Maṇi-Juwelen strahlten Licht aus, das von oben darauf schien.
Hundert Myriaden Koṭīs weißer Silberkern-Maṇi-Juwelen und hundert Myriaden Koṭīs Sumeru-Banner-Maṇi-Juwelen schmückten sein Lotuspodest.
Hunderttausend Koṭīs echter Perlenketten, hunderttausend Koṭīs Vaiḍū Rya-Ketten, hunderttausend Koṭīs roter Juwelenketten, hunderttausend Koṭīs Maṇi-Juwelenketten, hunderttausend Koṭīs Juwelenlichtketten, hunderttausend Koṭīs Ketten aus Maṇi-Juwelen mit vielen verschiedenen Kernen, hunderttausend Koṭīs echter roter Perlenketten, die dem Betrachter äußerst gefallen, hunderttausend Koṭīs Ketten aus Maṇi-Juwelen mit Kernen in unzähligen Formen und Erscheinungsformen, hunderttausend Koṭīs Ketten aus vollkommen reinen Maṇi-Juwelen und Hunderttausend Koṭīs aus strahlenden Maṇi-Juwelenketten waren ringsum als Schmuck herabgehangen.
Hunderttausend Koṭīs aus Maṇi-Juwelen, Schmuckstücke von außergewöhnlicher Pracht.
Hunderttausend Koṭīs aus wundersam gefärbten Indra-Juwelen, hunderttausend Koṭīs aus schwarzem Sandelholz-Räucherwerk, hunderttausend Koṭīs aus Räucherwerk aus unvorstellbaren Sphären, hunderttausend Koṭīs aus wunderbarem Räucherwerk aus allen zehn Himmelsrichtungen, hunderttausend Koṭīs aus den erhabensten Räucherwerksarten und hunderttausend Koṭīs aus überaus angenehmem Räucherwerk, die alle ihren Duft in alle zehn Himmelsrichtungen verströmten.
Hunderttausend Kotis aus Vimbara-Räucherwerk verbreiteten sich überall in den zehn Himmelsrichtungen, hunderttausend Kotis aus reinem Lichträucherwerk erfüllten alle Wesen mit ihrem Duft, und hunderttausend Kotis aus Räucherwerk in unendlicher Farben verbreiteten sich
überall in allen Buddha-Ländern, um niemals zu verblassen.

544

Hunderttausend Koṭīs Duftweihrauch, hunderttausend Koṭīs durchdringender Weihrauch und hunderttausend Koṭīs brennender Weihrauch
verströmten ihre duftenden Dämpfe überall hin und parfümierten alles.
Es gab hundert Myriaden Koṭīs aus Lotus-Adlerholz-Räucherwerk, die laute Klänge verströmten, hundert Myriaden Koṭīs mit wundersamen Düften,
die die Gemüter der Massen zu verwandeln vermochten, hundert Myriaden Koṭīs aus Aruna-Räucherwerk mit allgegenwärtigen Düften,
die ein exquisit süßes Aroma besaßen, und hundert Myriaden Koṭīs aus Räucherwerk, das ein Erwachen hervorrief, das alle Orte durchdrang und es ermöglichte, dass alle, die es rochen, all ihre Sinne in einen Zustand der Ruhe versetzten.
Darüber hinaus gab es hundert Myriaden Koṭīs von unvergleichlichem erhabenem Duft-Räucherwerk, das die Atmosphäre mit seinen vielfältigen Arten schmückte.
Es regneten Wolken hunderttausend Koṭīs himmlischer Blumen herab,
Wolken regnen hunderttausend Koṭīs himmlischer Düfte herab,
Wolken regnen hunderttausend Koṭīs himmlischen Weihrauchpulvers herab,
Wolken regnen hunderttausend Koṭīs himmlischer Kusuma-Blumen herab,
Wolken regnen hunderttausend Koṭīs himmlischer Padma-Blumen herab,
Wolken regnen hunderttausend Koṭīs himmlischer Utpala-Blumen herab,
Wolken regnen hunderttausend Koṭīs himmlischer Kumuda-Blumen herab,
Wolken regnen hunderttausend Koṭīs himmlischer Puṇḍarīka-Blumen herab,
Wolken regnen hunderttausend Koṭīs himmlischer Mandā Rava Blumen herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs aller Arten himmlischer Blumen herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs himmlischer Gewänder herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs maṇi Juwelen herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs himmlischer Baldachine herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs himmlischer Wimpel herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs himmlischer Kronen herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs himmlischer Verzierungen herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs himmlischer Juwelengirlanden herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs himmlischer Juwelenketten herab,
Wolken regnen hundert Myriaden Koṭīs von himmlischem Sandelholz herab,
Weihrauchwolken und Wolken, die hundert Myriaden Koṭīs von himmlischem Adlerholz-Weihrauch herabregnen ließen.
Hundert Myriaden Koṭīs juwelenbesetzter Banner wurden errichtet, hundert Myriaden Koṭīs juwelenbesetzter Wimpel wurden aufgehängt, hundert...

545

...Myraden Koṭīs aus juwelenbesetzten Seidenbändern hingen, hundert unzählige Koṭīs aus Räuchergefäßen wurden entzündet,
hundert Myraden Koṭīs aus juwelenbesetzten Girlanden wurden ausgebreitet,
hundert Myraden Koṭīs aus juwelenbesetzten Fächern wurden gehalten,
hundert Myraden Koṭīs aus juwelenbesetzten Wedeln wurden gehoben,
hundert Myraden Koṭīs aus juwelenbesetzten Glockennetzen wurden aufgehängt, die bei der Bewegung einer sanften Brise wunderbare Klänge erzeugten,
hundert Myraden Koṭīs aus juwelenbesetzten Balustraden umgaben vollständig das Gebiet,
hundert Myraden Koṭīs aus juwelenbesetzten Tāla-Bäumen wurden in aufeinanderfolgenden Reihen aufgestellt,
hundert Myraden Koṭīs aus prächtig juwelenbesetzten Fenster wurden mit wunderschönen Verzierungen geschmückt,
und ein Hunderttausend Kotis, geschmückte Bäume, umgaben die Gegend und spendeten Schatten.
Hunderttausend Kotis, miteinander verbundene, geschmückte Türme, erstreckten sich in einem prächtigen, ununterbrochenen Schmuckmeer. Hunderttausend Kotis, geschmückte Tore, behängt mit Halsketten.
Hunderttausend Kotis, goldene Glocken, ließen wundersame Klänge erklingen.
Hunderttausend Kotis, geschmückte Halsketten, verziert mit dem Symbol des Glücks, schmückten den Ort in makellosem Glanz. Hunderttausend Kotis, geschmückte Swastikas, vermochten die vielen Arten des Bösen zu vertreiben.
Es gab hundert Myriaden von goldgefüllten Schätzen, gewebt aus Goldfäden, hundert Myriaden von juwelenbesetzten Baldachinen, die
in Reihen an Stangen aus Juwelen hingen.
Es gab hundert Myriaden von Netzen, verziert mit allerlei Juwelen, die dort als Schmuckstücke verteilt waren.
Es gab hundert Myriaden von strahlenden Juwelen, die alle Arten von Licht ausstrahlten, hundert Myriaden von Lichtstrahlen, die überall blendendes Licht verbreiteten, hundert Myriaden von Sonnenkernkugeln und hundert Myriaden von Mondkernkugeln, die beide aus Juwelen in unzähligen Farben bestanden.
Es gab hundert Myriaden von duftenden Flammen, die reflektiertes und sich durchdringendes Licht erzeugten, und hundert Myriaden von
Lotusblütenkapseln, die mit frischen und üppigen Blüten erblühten.
Es gab hundert Myriaden von Juwelennetzen, hundert Myriaden von Blumennetzen und hundert Myriaden von Weihrauchnetzen spannten sich
über und bedeckten das Gebiet von oben.
Es gab hundert Myriaden koṭīs mit juwelenbesetzten himmlischen Gewändern, hundert Myriaden koṭīs mit blauen himmlischen Gewändern, hundert Myriaden koṭīs mit gelben himmlischen Gewändern, hundert Myriaden koṭīs mit roten himmlischen Gewändern, hundert Myriaden koṭīs mit exotisch und wunderbar gefärbten himmlischen Gewändern, hundert Myriaden koṭīs mit himmlischen Gewändern, die mit allerlei exotischen und wunderbaren Juwelen geschmückt waren, hundert Myriaden koṭīs mit parfümierten Gewändern, hundert Myriaden koṭīs mit Gewändern aus allen möglichen
Juwelenarten und hundert Myriaden koṭīs mit frischen weißen Gewändern, die alle kunstvoll ausgebreitet waren und jeden erfreuten, der sie sah.

546

Es gab hundert Myriaden von himmlischen Glockenbannern und hundert Myriaden von goldenen Netzbannern, die subtile und wundersame Klänge verströmten, hundert Myriaden von himmlischen Seidenstickereibannern, die in vielen verschiedenen Farben erstrahlten, hundert Myriaden von duftenden Bannern, die mit duftenden Netzen drapiert waren, hundert Myriaden von Blumenbannern, die alle Arten von Blumen herabregnen ließen, hundert Myriaden von himmlischen Gewandbannern, die mit wundersamen Gewändern behängt waren, hundert Myriaden von himmlischen Maṇi-Juwelenbannern, die mit vielen Arten von Juwelen geschmückt waren, hundert Myriaden von himmlischen Schmuckbannern, die mit vielen dekorativen Elementen durchsetzt waren, und hundert Myriaden von Koṭīs von himmlischen Girlandenbannern mit allerlei verschiedenen
Blumengirlanden, die an allen vier Seiten herabhängen.
Es gab hundert Myriaden von himmlischen Baldachinen und Bannern mit juwelenbesetzten Glöckchen, die harmonisch erklangen und alle Zuhörer erfreuten, hundert Myriaden von himmlischen Muscheln, die wunderbare Klänge erklingen ließen, hundert Myriaden von himmlischen Trommeln, die laut widerhallten, hundert Myriaden von himmlischen Harfen, die subtile und wundersame Klänge erzeugten, hundert Myriaden von himmlischen Mardalas, die laute und wunderbare Klänge erzeugten, hundert Myriaden von Korias verschiedener Arten himmlischer Musik, die alle gleichzeitig erklangen, hundert Myriaden von spontaner himmlischer Musik, die überall wundersame Klänge erzeugte und alle Buddha-Kshetras durchdrang, hundert Myriaden von transformativ erzeugter himmlischer Musik. Die Klänge, von denen wie Echos widerhallten, überall hundert Myriaden himmlischer Trommeln, die beim Anschlagen wunderbare Klänge erzeugten, hundert Myriaden himmlischer Musik, die in ihrer spontanen Erzeugung von Harmonien aus Klang und Rhythmus mit dem Geist im Einklang standen, und hundert Myriaden himmlischer Musik in verschiedenen Formen, die alle Leiden vertrieben.
Es gab hundert Myriaden von geistesgefälligen Klängen, die Opfergaben priesen, hundert Myriaden von weitreichenden Klängen, die Dienst priesen, hundert Myriaden von äußerst tiefen Klängen, die Kultivierung priesen, hundert Myriaden von vielfältigen wunderbaren Klängen, die die Früchte der Taten Buddhas priesen, hundert Myriaden von Korias von subtilen Klängen, die Prinzipien priesen, die der Wirklichkeit entsprechen, hundert Myriaden von Korias von ungehinderten, authentischen Klängen, die die ursprünglichen Praktiken Buddhas priesen, hundert Myriaden von Korias von reinen Klängen, die vergangene Opfergaben an alle Buddhas priesen, hundert Myriaden von Korias der Klänge von
Dharma-Toren, die die höchste Furchtlosigkeit aller Buddhas priesen, hundert Myriaden von Korias von Koṭīs grenzenloser Klänge, die die endlosen verdienstvollen Eigenschaften der Bodhisattvas preisen, hundert Myriaden von Koṭīs von Klängen der Bodhisattva-Pfade, die die Unterweisung in den mit den Bodhisattva-Pfaden verbundenen Praktiken preisen, und hundert Myriaden von Koṭīs ununterbrochener Klänge, die die Unendlichkeit der verdienstvollen Eigenschaften des Buddha preisen.

547

Es gab hundert Myriaden von Koṭīs adaptiver Klänge, die die Praktiken priesen und lobten, die zur Schau der Buddhas führten, hundert Myriaden von Koṭīs von Klängen, die von äußerst tiefgründigen Dharmas sprachen und die Prinzipien priesen, die mit dem ungehinderten Wissen über alle Dharmas verbunden sind, hundert Myriaden von Koṭīs weitreichender Klänge, die alle Buddha-Kṣetras erfüllten, hundert Myriaden von Koṭīs
von Klängen ungetrübter Reinheit, die sich den Geisteszuständen der Wesen anpassten und sie alle mit Freude erfüllten, hundert Myriaden von Koṭīs von Klängen, die davon sprachen, nicht in den drei Daseinsbereichen zu verweilen, was es den Zuhörern ermöglichte, tief in die Natur der Dharmas einzudringen, hundert Myriaden von Koṭīs freudiger Klänge, die es dem Geist der Zuhörer ermöglichten, sich ungehindert weiterzuentwickeln tiefer Glaube und Ehrfurcht, hundert Myriaden von Klängen, die von der Sphäre der Erkenntnis des Buddha sprachen, welche, egal welche Klänge sie aussprachen, alle die Bedeutungen aller Dharmas offenbaren konnten, hundert Myriaden von Dhā-Raṇī-Klängen, die geschickt mit entscheidendem Verständnis die Unterscheidungen in allen Sätzen des Dharma verkündeten, die in den Schatzkammern der geheimen Lehren der Tathagata enthalten sind, und hundert Myriaden von Klängen aller Dharmas, die sanft, angenehm und in Harmonie mit den Klängen der vielen Arten von Musik waren.
Es gab hundert Millionen Koṭīs von Bodhisattvas auf der Stufe des ersten Erweckens ihres Entschlusses, die beim Anblick dieses Thrones ihren Entschluss, allwissendes Wissen zu erlangen, verdoppelten, hundert Millionen Koṭīs von Bodhisattvas, die die Felder bestellten, deren Geist gereinigt und freudig wurde, hundert Millionen Koṭīs von Bodhisattvas, die die Praktiken übten, deren erwachtes Verständnis gereinigt wurde, hundert Millionen Koṭīs von Bodhisattvas auf der Stufe edler Geburt, die dadurch in höchster Sehnsucht lebten, hundert Millionen Koṭīs von Bodhisattvas mit vollkommen erfüllten geschickten Mitteln, die die Praktiken des Großen Fahrzeugs einleiteten, hundert Millionen Koṭīs von Bodhisattvas auf der Stufe der rechten Entschlossenheit, die dann fleißig den Pfad aller Bodhisattvas beschritten, hundert Millionen hundert Myriaden von Bodhisattvas, die unumkehrbar sind, die alle Bodhisattva-Gründe bewirtschafteten, hundert Myriaden von Bodhisattvas,
die auf der Stufe des keuschen Jünglings standen, der das Licht erlangte, von allen Bodhisattvas Samā Dhis, hundert Myriaden von Bodhisattvas, die auf der Stufe des Dharma-Prinzen standen, der die unvorstellbaren Sphären der Erkenntnis aller Buddhas durchdrang,
und hundert Myriaden von Bodhisattvas, die auf der Stufe der Salbung der Krone standen, die die zehn grenzenlosen Kräfte des TathaGata manifestieren konnten.

548

Es gab hundert Myriaden von Bodhisattvas, die die höchste Meisterschaft in den spirituellen Überkenntnissen erlangten, hundert Myriaden von Bodhisattvas, die reines Verständnis entwickelten, hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren Geist mit Freude erfüllt wurde, hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren Geist unzerstörbar tiefen Glauben entwickelte, hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren Kraft unermesslich wurde, hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren Ruhm zunahm, hundert Myriaden von Bodhisattvas, die, als sie die Bedeutung des Dharma erläuterten, die Weisheit konkret werden ließen, hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren Recht Achtsamkeit wurde ungestört, hundert Myriaden Koṭīs von Bodhisattvas, die feste Weisheit entwickelten, und hundert Myriaden Koṭīs von Bodhisattvas, die die Fähigkeit erlangten, das Gehörte zu behalten, womit sie alle Dharmas des Buddha bewahrten.
Es gab hunderttausend Koṭīs von Bodhisattvas, die unermesslich weites erleuchtetes Verständnis erlangten, hunderttausend Koṭīs von Bodhisattvas, die in der Fähigkeit des Glaubens gefestigt waren, hunderttausend Koṭīs von Bodhisattvas, die, nachdem sie die Dāna Pāramitā erreicht hatten, alles geben konnten, hunderttausend Koṭīs von Bodhisattvas, die, nachdem sie die śīla Pāramitā erreicht hatten, die vielen moralischen Gebote vollständig befolgten, hunderttausend Koṭīs von Bodhisattvas, die, nachdem sie die Geduld Pāramitā erreicht hatten, deren Geist keine fehlerhaften Bewegungen machte und die geduldig alle Dharmas des Buddha befolgten, hunderttausend Koṭīs von Bodhisattvas, die, nachdem sie die Vigor-Pāramitā erreicht hatten Pāramitā, die die unermessliche Kraft zur Befreiung praktizieren konnten, hundert Myriaden von Bodhisattvas, die, nachdem sie die Dhyāna Pāramitā erreicht hatten, die vollkommene Erfüllung des unermesslichen Lichts der Dhyāna-Versenkungen erlangten, und hundert Myriaden von Bodhisattvas, die, nachdem sie die Prajñā Pāramitā erreicht hatten, deren Weisheitslicht imstande war, allgegenwärtig strahlende Erleuchtung zu erzeugen, hundert Myriaden von Bodhisattvas, die die großen Gelübde vollendet hatten, die alle gereinigt waren, und hundert Myriaden von Bodhisattvas, die die Weisheitslampe erworben hatten, die die Tore des Dharma hell erleuchtet.

549

Es gab hundert Myriaden von Bodhisattvas, die vom Dharma-Licht aller Buddhas der zehn Richtungen erleuchtet wurden,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die überall in den zehn Richtungen die Lehren zur Überwindung der Täuschung verkündeten,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die überall in die Kṣetras aller Buddhas eintraten,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren Dharma-Körper die Länder aller Buddhas erreichten,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die die Stimme des Buddha erlangten und in der Lage waren, viele andere zu erwecken,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die die geschickten Mittel zur Entwicklung des Allwissens erlangten,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die alle Wege zum Dharma vervollkommneten,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die die Dharma-Weisheit vervollkommneten, vergleichbar mit einem juwelenbesetzten Banner, das überall alle Lehren des Buddha offenbaren kann, und
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die alle Wirkungsbereiche des Tathagata offenbaren konnten.
Es gab hundert Myriaden von Himmelskönigen, die sich verneigten in Ehrfurcht,
hundert Myriaden von Drachenkönigen, die aufmerksam und unersättlich diese Szene betrachteten,
hundert Myriaden von Yaksha-Königen, die ihre gefalteten Hände über die Kronen ihrer Häupter erhoben,
hundert Myriaden von Gandharva-Königen, die einen Geist reinen Glaubens entwickelten,
hundert Myriaden von Asura-Königen, die ihre Gedanken der Arroganz ablegten,
hundert Myriaden von Garuda-Königen, die seidene Bänder im Mund hielten,
hundert Myriaden von Kiṃnara-Königen, die vor Freude tanzten, hundert Myriaden von Mahoraga-Königen, die
hundert Myriaden von Koṭīs der Weltherrscher, die ehrfürchtig ihre Häupter senkten,
hundert Myriaden von Koṭīs der Trā yastriṃ śa Himmels-Deva-Könige, die ehrfürchtig emporblickten, ohne zu blinzeln, hundert Myriaden von Koṭīs der Suyā ma Himmels-Deva-Könige, die freudige Lobpreisungen aussprachen,
hundert Myriaden von Koṭīs der Tuṣ ita Himmels-Deva-Könige, die ihre Körper ehrfürchtig niederwarfen,
hundert Myriaden von Koṭīs der Transformation-der-Glückseligkeit Himmels-Deva-Könige, die ehrfürchtig ihre Häupter senkten,
hundert Myriaden von Koṭīs der Paranirmita-vaśavartin Himmels-Deva-Könige, die ehrfürchtig ihre Handflächen aneinanderpressten,
hundert Myriaden Koṭīs der Brahma-Himmels-Deva-Könige, die die Szene eindringlich betrachteten, hundert Myriaden Koṭīs der Maheśvara-Himmels-Deva-Könige, die respektvoll Opfergaben darbrachten, und
hundert Myriaden Koṭīs der Bodhisattvas, die Lobpreisungen aussprachen.

550

Es gab hundert Myriaden von himmlischen Nymphen, die mit konzentriertem Geist Opfergaben darbrachten,
hundert Myriaden von Devas mit identischen Gelübden, die vor Freude tanzten,
hundert Myriaden von Devas die einst zusammen wohnten und wunderbar klingende Lobgesänge aussprachen,
hundert Myriaden von Brahma-kā yika Himmelsdevas, die ihre Körper in Ehrfurcht niederwarfen,
hundert Myriaden von Brahma-purohita Himmelsdevas, die ihre Hände auf ihren Köpfen aneinanderpressten,
hundert Myriaden von Brahma-pā riṣ adya Devas, die das Gebiet umgaben und als Wächter dienten,
hundert Myriaden von großen Brahma Himmelsdevas, die Lobpreisungen unzähliger verdienstvoller Eigenschaften aussprachen,
hunderte von Myriaden von Koṭīs von Devas aus den Lichthimmeln, die sich in fünffacher Verneigung niederbeugten, darunter
hunderte von Myriaden von Koṭīs von Devas des Niederen Lichthimmels, die die Seltenheit der Begegnung mit einem Buddha auf Erden priesen, hunderte von Myriaden von Koṭīs von Devas des Unendlichen Lichthimmels, die dem Buddha aus der Ferne Ehrerbietung erwiesen,
hunderte von Myriaden von Koṭīs von Devas des Licht- und Klanghimmels, die die Seltenheit priesen, die Tatha gata sehen zu können,
hunderte von Myriaden von Koṭīs von Devas aus den Reinheitshimmeln, die mit ihren Palästen hierher kamen, um ihre Ehrerbietung zu erweisen, hunderte von Myriaden von Koṭīs von Devas des Niederen Reinheitshimmels die mit gereinigtem Geist ehrfürchtig ihre Häupter senkten,
hundert Millionen Koṭīs des Himmels der Unendlichen Reinheit, die herabgekommen waren, um den Buddha zu sehen,
hundert Millionen Koṭīs des Himmels der Universellen Reinheit, die, von ehrfürchtiger Hochachtung erfüllt, sich näherten und Opfergaben darbrachten,
hunderte von Millionen Koṭīs von Devas aus den Weiten Himmeln, die sich an die Wurzeln der Güte erinnerten, die in der Vergangenheit gelegt wurden,
hundert Millionen Koṭīs des Himmels der Kleinen Weite, die, nachdem sie dort angekommen waren, wo die Tathā gata weilte, über die Seltenheit dieses Ereignisses nachdachten,
hundert Millionen Koṭīs des Himmels der Unendlichen Weite, die, in ihrer ehrfürchtigen Hochachtung entschlossen, alle Arten guter Taten begannen,
hundert Millionen Koṭīs der Weiten Fruchtbarkeit Himmelsdevas, die ihre Körper in Ehrfurcht verneigten, hundert Millionen Koṭīs der Sorgenfreien Himmelsdevas, die mit unerschütterlichem Glauben ihre Hände in Ehrfurcht verneigten,
hundert Millionen Koṭīs der Hitzefreien Himmelsdevas, die ihre Hände aneinanderpressten und unermüdlich die Achtsamkeit auf den Buddha übten, hundert Millionen Koṭīs der Feinen Vision Himmelsdevas, die ihre Häupter in Ehrfurcht zur Erde neigten,
hundert Millionen Koṭīs der Feinen Manifestation Himmelsdevas, die mit unermüdlichem Entschluss über Opfergaben an den Buddha nachdachten, hundert Millionen Koṭīs des Akaniṣṭha Himmelsdevas, die sich respektvoll in Ehrfurcht verneigten,
hundert Millionen Koṭīs aller verschiedenen Arten von Devas, die alle freudig sangen Lobpreisungen und
hundert Myriaden von Koṭīs anderer Devas, die sich jeweils geschickten Betrachtungen widmeten, durch die sie Schmuck erschufen.

551

Es gab hundert Myriaden von Bodhisattva-Devas, die den Thron des Buddha bewachten und unaufhörlich Schmuck erschufen,
hundert Myriaden von blumentragenden Bodhisattvas, die viele verschiedene Blumen herabregnen ließen,
hundert Myriaden von weihrauchtragenden Bodhisattvas, die viele verschiedene Arten von Weihrauch herabregnen ließen,
hundert Myriaden von girlandentragenden Bodhisattvas, die viele verschiedene Arten von Girlanden herabregnen ließen,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die pulverisierten Weihrauch trugen und viele verschiedene Arten von pulverisiertem Weihrauch herabregnen ließen,
hundert Myriaden von parfümtragenden Bodhisattvas, die viele verschiedene Arten von Parfüm herabregnen ließen,
hundert Myriaden von gewandtragenden Bodhisattvas, die viele verschiedene Arten von Gewändern herabregneten,
hundert Myriaden Koṭīs von Bodhisattvas mit Baldachinen, die viele verschiedene Arten von Baldachinen herabregnen ließen,
hundert Myriaden Koṭīs von Bodhisattvas mit Bannern, die viele verschiedene Arten von Bannern herabregnen ließen,
hundert Myriaden Koṭīs von Bodhisattvas mit Wimpeln, die viele verschiedene Arten von Wimpeln herabregnen ließen,
hundert Myriaden Koṭīs von Bodhisattvas mit Juwelen, die viele verschiedene Arten von Juwelen herabregnen ließen, und
hundert Myriaden Koṭīs von Bodhisattvas mit Schmuck, die viele verschiedene Arten von Schmuck herabregnen ließen.
Es gab hundert Myriaden von Koṭīs, Söhnen der Devas, die aus ihren himmlischen Palästen hervorkamen und zum Ort des Thrones kamen,
hundert Myriaden von Koṭīs, Söhnen der Devas, die, erfüllt von reinem Glauben, mit ihren Palästen kamen,
hundert Myriaden von Koṭīs, Söhnen der Devas, die in den Adel hineingeboren wurden und den Thron mit ihren Körpern trugen, und
hundert Myriaden von Koṭīs geweihter Söhne der Devas, die den Thron mit ihren ganzen Körpern trugen.
Es gab hundert Myriaden von meditierenden Bodhisattvas, die sich ehrfürchtigen Betrachtungen widmeten,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die auf dem Weg zur edlen Wiedergeburt waren und reine Entschlossenheit hervorbrachten,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren Fähigkeiten alle von Glückseligkeit erfüllt waren,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren tiefe Entschlossenheit geläutert wurde,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren unerschütterlicher Glaube geläutert wurde,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren karmische Handlungen alle geläutert wurden,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, die höchste Meisterschaft im Annehmen von Wiedergeburten erlangten,
hundert Myriaden von Bodhisattvas, deren Licht des Dharma erzeugten blendendes Licht,
hundert Myriaden von Koṭīs von Bodhisattvas, die ihre Kultivierung des Geländes vollendet hatten,
und hundert Myriaden von Koṭīs von Bodhisattvas, die in der Lage waren, alle Wesen zu lehren und zu verwandeln.

552

Diese Umstände entsprangen hunderttausend Koṭīs Wurzeln der Güte,
wurden von hunderttausend Koṭīs Buddhas behütet und erhalten,
wurden durch hunderttausend Koṭīs angehäufter Verdienste zur vollen Erfüllung gebracht,
wurden durch hunderttausend Koṭīs außerordentlich erhabener Gedanken gereinigt,
wurden durch hundert Myriaden von großen Gelübden gereinigt,
wurden durch hundert Myriaden von tugendhaften Praktiken hervorgebracht,
wurden durch hundert Myriaden von guten Dharmas gefestigt,
wurden durch hundert Myriaden von spirituellen Kräften in Erscheinung gerufen,
wurden durch hundert Myriaden von verdienstvollen Eigenschaften zur vollendeten Vollkommenheit geführt und
wurden mit hundert Myriaden von Lobpreisungen gepriesen.
So wie in dieser Welt der Tuṣita-Himmelskönig für die Tathāgata diesen hohen Thron, den er hatte errichten lassen, darbrachte, so taten es auch alle Tuṣita-Himmelskönige in allen Welten. Sie errichten Throne wie diese mit Verzierungen wie diesen, zeremonieller Angemessenheit wie dieser, treuer Hingabe wie dieser, Reinheit des Geistes wie dieser, Freude wie dieser, Glückseligkeit wie dieser, ehrfürchtiger Wertschätzung wie dieser, Gedanken der Wertschätzung seiner Seltenheit wie dieser, freudiger Begeisterung wie dieser und durstartiger Erwartung wie dieser. In jedem Fall waren all diese Umstände gleich.
Zu jener Zeit, nachdem der Himmelskönig von Tuṣita diesen Thron für den Tathā gata errichtet hatte, erfüllten sich seine Gedanken mit tiefer Ehrfurcht. Daraufhin hieß er zusammen mit zehn Myriaden von Koṭīs von Asaṃ Khyeyas Söhnen der Himmelsgötter von Tuṣita den Tathā gata respektvoll willkommen. Und mit gereinigten Herzen ließen sie Asaṃ Khyeyas Wolken aus farbigen Blumen herabregnen, unvorstellbar viele farbige Weihrauchwolken, alle Arten von farbigen Girlandenwolken, gewaltige Wolken aus reinem Sandelholz, unzählige Wolken aus Baldachinen aller Art, Wolken aus wunderbar feinen Himmelsgewändern, unzählige Wolken aus vielen Arten von wundervollen Juwelen, Wolken aus himmlischem Schmuck und unzählige Wolken aus vielen verschiedene Arten von brennendem Weihrauch und Wolken aller Art von Weihrauch herab aus Sandelholz-Weihrauch, Adlerholz-Weihrauch, festem Weihrauch und pulverisiertem Weihrauch.

553

Als diese unzähligen Devasöhne alle diesen Wolken aus ihren Körpern erzeugt hatten, verneigten sich hunderttausend Koṭīs asaṃ khyeyas der Tuṣita-Himmelsdevasöhne zusammen mit allen anderen Devasöhnen in dieser Versammlung, deren Herzen von Freude erfüllt waren, ehrfürchtig.
Ein asaṃ khyeya himmlischer Nymphen sprang in entzückter Bewunderung auf und blickte mit höchster Aufmerksamkeit zum Tathāgata empor.
In diesem Tuṣita-Himmelpalast brachten unzählige Bodhisattvas, die dort im Raum standen, mit ungeteilter Hingabe dem Buddha Opfergaben dar, die selbst jene der Devas übertrafen.
Sie verneigten sich ehrfürchtig, und ein asaṃ khyeya Musikklänge erklangen im Einklang.
Zu jener Zeit, aufgrund der gewaltigen spirituellen Kräfte des Tathāgata, aufgrund der Kraft, die aus den in der Vergangenheit gelegten Wurzeln der Güte floss, und aufgrund unvorstellbarer Kräfte souveräner Herrschaft, sahen alle Devas und himmlischen Nymphen im Tuṣita-Palast den Buddha aus der Ferne, als stünde er direkt vor ihren Augen, woraufhin sie alle gleichzeitig dachten: „Das Erscheinen des Tathāgata in der Welt ist nur selten. Wir können nun denjenigen sehen, der allwissend ist und das uneingeschränkte Recht des Dharma und universelle Erleuchtung besitzt.“
Nachdem sie diesen Gedanken gefasst und darüber nachgedacht hatten, begrüßten sie alle gleichzeitig die Tathā gata, indem jeder in seinem himmlischen Gewand dem Buddha eine Fülle von Blumen aller Art, Weihrauch aller Art, Juwelen aller Art, Schmuck aller Art, Sandelholz-Weihrauch aller Art, Adlerholz-Weihrauch aller Art, kostbaren himmlischen Weihrauch, duftenden Blumen aller Art und Mā ndarā va-Blumen aller Art darbrachte und ausbreitete.
All dies brachten sie dem Buddha dar und breiteten es als Opfergaben aus.
Hunderttausend Koṭīs der Nayutas der Asaṃ Khyeyas des Tuṣita
Söhne der Himmelsdevas, die dort im Raum standen und den Buddha als das Reich der Weisheit verstanden, verbrannten alle Arten von Weihrauch.
Die Weihrauchdämpfe nahmen dann die Form von Wolken an, die den Himmel schmückten.

554

In freudiger Erinnerung an Buddha ließen sie Wolken herabregnen aus allen Arten himmlischer Blumen, die den Himmel schmückten. In tiefer Ehrfurcht vor Buddha ließen sie Wolken herabregnen aus allen Arten himmlischer Baldachine, die den Himmel schmückten. Um Buddha Opfergaben darzubringen, ließen sie Wolken herabregnen aus allen Arten himmlischer Girlanden, die den Himmel schmückten. In unerschütterlichem Glauben an Buddha breiteten sie am Himmel Asaṃ Khyeyas aus goldenen Netzen aus, aus denen unaufhörlich viele verschiedene Arten juwelenbesetzter Glöckchen wunderbare Klänge erzeugten.
In der Annahme, Buddha sei das höchste Feld des Verdienstes, schmückten sie den Himmel mit Asaṃ Khyeyas aus Gewändern, aus denen unaufhörlich Wolken aus allen Arten von Halsketten herabregneten.
In tiefer Ehrfurcht vor Buddha schmückten sie den Himmel mit Asaṃ Khyeyas aus Gewändern, aus denen unaufhörlich Wolken aus allen Arten von Halsketten herabregneten. In tiefem Glauben an den Buddha schmückten sie den leeren Raum mit Asaṃ Khyeyas himmlischer Paläste, während himmlische Musik wunderbare Klänge erzeugte.
Da sie den Buddha als den äußerst seltenen Menschen betrachteten, schmückten sie den Himmel mit Wolken aus Asaṃ Khyeyas in vielen verschiedenen Farben, die himmlische Gewänder in allen möglichen Farben herabregnen ließen.
In Gedanken an den Buddha in unermesslicher Freude schmückten sie den Himmel mit Asaṃ Khyeyas juwelenbesetzter Himmelskronen und ließen unzählige Himmelskronen herabregnen, die eine gewaltige Wolke bildeten. In freudiger Dankbarkeit schmückten sie den Himmel mit Asaṃ Khyeyas aus vielen verschiedenen farbigen Juwelen und ließen unaufhörlich Wolken aus vielen verschiedenen juwelenbesetzten Halsketten herabregnen.
In tiefem Glauben an den Buddha dachten Hunderttausende von Koṭīs, Nayutas, Asaṃ Khyeyas, Söhnen der Devas, als Opfergaben an die
Tathāgata, streuten unzählige verschiedene Arten von farbenprächtigen Himmelsblumen und verbrannten unzählige verschiedene Arten von farbenprächtigem Himmelsweihrauch.
Sie dachten an den Buddha als eine prächtige, schmückende Verwandlung und hielten unzählige verschiedene Arten von farbenprächtigem Himmelsweihrauch hoch, den sie der Tathāgata als Opfergaben darbrachten und verstreuten.
In Gedanken an den Buddha und voller Freude hielten sie unzählige verschiedene Arten von farbenprächtigen Baldachinen hoch, mit denen sie der Tathā gata folgten.
In der Vorstellung, dass der Buddha besonders erhaben sei, hielten sie unzählige verschiedene Arten von farbenprächtigen, juwelenbesetzten Gewändern hoch, die sie auf dem Weg als Opfergaben an die Tathā gata ausbreiteten.
Sie hielten den Buddha als besonders erhaben hoch und breiteten unzählige verschiedene Arten von farbenprächtigen Himmelsjuwelen auf dem Weg aus. In reinen Gedanken an Buddha hielten sie unzählige verschiedene bunte Himmelsjuwelenbanner hoch, die sie hissten, um den Tathagata willkommen zu heißen.

555

In Gedanken an den Buddha und voller höchster Freude hielten sie unzählige himmlische Schmuckstücke in verschiedenen Farben als Opfergaben für die Tathā gata empor. In Gedanken an den Buddha und voller unerschütterlichen Glaubens hielten sie unzählige himmlische Juwelengirlanden als Opfergaben für den Tathāgata empor.
Und in Gedanken an den Buddha und voller unvergleichlicher Freude hielten sie unzählige himmlische Juwelenwimpel in verschiedenen Farben als Opfergaben für die Tathā gata empor. Hunderttausend Koṭīs der Nayutas der Asaṃ Khyeyas der Devas-Söhne mit wohlgeübten, harmonischen und ruhigen Geistern, frei von Nachlässigkeit, spielten unzählige himmlische Musik in verschiedenen Farben und sandten wunderbare Klänge als Opfergaben für den Tathāgata aus.

Dann brachten unzählige Koṭīs von Nayutas, unermesslich vielen Bodhisattvas, die einst im Tuṣita-Palast wohnten, dem Buddha Opfergaben dar, die jenen der Devas überlegen waren. Diese Opfergaben entsprangen dem Überschreiten der Dharmas der drei Daseinsbereiche, dem Aufgeben aller von Leiden beeinflussten Handlungen, einem durchdringend ungehinderten Geist, den Dharmas äußerst tiefgründiger und geschickter Mittel und unermesslich umfassender Weisheit. Sie wurden durch festen und reinen Glauben vermehrt, entsprangen unvorstellbaren Wurzeln der Güte, wurden durch die Erzeugung von Asaṃ-Khyeyas geschickter Transformationen vollendet, manifestierten sich im Entschluss, dem Buddha Opfergaben darzubringen, und trugen das Siegel des Dharma-Tors der Mühelosigkeit.

Sie brachten dem Buddha dann Opfergaben dar, die sogar jenen der Devas überlegen waren: Alle Arten juwelenbesetzter Baldachine, die aus den Pāramitās entstanden, alle Arten von Blumenvorhängen, die aus dem reinen Verständnis der Wirkungssphären aller Buddhas geboren wurden, alle Arten von Gewändern, die aus der Geduld der unerfüllten Dharmas entstanden, alle Arten von Glockennetzen, die aus dem ungehinderten Geist entstanden, der die Vajra-Dharmas durchdringt, alle Arten von festem Weihrauch, der aus dem Geist entstand, der alle Dharmas als bloße Beschwörungen versteht, alle vielen juwelenbesetzten, wundervollen Throne der Buddhas, die aus dem Geist entstanden, der die Reiche aller Buddhas durchdringt und auf dem Thron des Tathāgata gegenwärtig ist, alle Arten von juwelenbesetzten Bannern, die aus dem Geist entstanden, der unermüdlich Opfergaben für den Buddha darbringt, alle Arten von juwelenbesetzten Palästen, in denen Buddhas wohnten Entstanden aus dem freudigen Geist, der alle Dharmas wie einen Traum begreift, und alle Arten juwelenbesetzter Lotusblütenwolken, geboren aus Wurzeln der Güte, die mit Nicht-Anhaftung verbunden sind, und Wurzeln der Güte, die mit dem Ungeborenen verbunden sind, Wolken aus allen Arten von festem Weihrauch, Wolken aus allen Arten von unendlich vielfältigen Blumen, Wolken aus allen Arten von wunderbaren, vielfältigen Gewändern, Wolken aus allen Arten von unendlich durchdringendem, reinem Sandelholz-Weihrauch, Wolken aus allen Arten von wunderbar geschmückten, juwelenbesetzten Baldachinen, Wolken aus allen Arten von brennendem Weihrauch, Wolken aus allen Arten von wunderbaren Girlanden und Wolken aus allen Arten von reinem Schmuck, die alle die gesamte Dharma-Welt durchdrangen.

556

Jeder einzelne Körper all dieser Bodhisattvas sandte seinerseits eine unermessliche Anzahl von Hunderttausenden von Koṭīs von NayuTas von Bodhisattvas aus, die das Dharma-Reich und das Reich des leeren Raums erfüllten.
Ihr Geist war derselbe wie der aller Buddhas
der drei Zeitabschnitte. Da sie aus dem Dharma frei von verkehrten Ansichten hervorgingen und von der Kraft unzähliger Tatha-Gatas unterstützt wurden, während sie Wesen auf dem Pfad zu Frieden und Sicherheit unterwiesen, waren sie mit einer unermesslichen Anzahl von Bezeichnungen, Nuancen und Aussagen ausgestattet, durch die sie die Bedeutung unzähliger Dharmas gründlich durchdrangen.
Sie entfachten aus den Grundsilben aller dhā raṇīs einen unerschöpflichen Schatz an Beredsamkeit und Furchtlosigkeit, erzeugten großes Glück und nutzten unermüdlich eine unermessliche Anzahl von Lobgesängen, die der Wirklichkeit entsprachen, um den Tathagata zu preisen.
Zu jener Zeit sahen alle Devas und Bodhisattvas den Tathagata, den Opferwürdigen, den recht und vollkommen Erleuchteten, den unbegreiflichen Helden der Menschheit.
Seine Körper waren so zahlreich, dass sie unbeschreiblich zahlreich waren. Sie manifestierten unzählige spirituelle Wandlungen, die die Geister unzähliger Wesen mit großer Freude erfüllten.
Sie durchdrangen die Welt des Dharma und die Welt des leeren Raums und waren mit den Insignien des Buddha geschmückt. Sie ermöglichten es allen Wesen, in den Wurzeln der Güte zu verwurzeln und manifestierten die unzähligen spirituellen Kräfte aller Buddhas, die jenseits verbaler Beschreibung liegen und die Bewunderung und den Respekt aller großen Bodhisattvas hervorrufen. Indem sie sich denen anpassten, die belehrt werden sollten, erfüllten sie alle mit Freude.
Sie wohnten im großen Körper aller Buddhas mit verdienstvollen Eigenschaften und Wurzeln der Güte, die bereits gereinigt waren. Sie besaßen die herausragendsten physischen Zeichen, die niemand überstrahlen kann.

557

Seine Weisheit, deren Wirkungsfeld unerschöpflich ist, entsteht durch seine unvergleichlichen Samādhis.
Sein grenzenloser Körper weilt überall selbst in den Körpern aller Wesen und erfüllt unzählige Wesen mit unermesslicher Freude, wodurch die Linie des Allwissens ungebrochen bleibt.
Er weilt im höchsten Bereich, in dem alle Buddhas weilen, geboren in den Clan aller Buddhas der drei Zeitalter, und bewirkt, dass unzählige Wesen einen reinen, unerschütterlichen Glauben entwickeln, die Weisheit aller Bodhisattvas vervollkommnet wird und ihre Fähigkeiten
glückselig werden. Seine Wolke des Dharma bedeckt alles im gesamten Dharma-Bereich und lehrt und unterweist alle ohne Ausnahme.
Er passt sich dem Geist der Wesen an und bewirkt, dass sie alle vollkommen zufrieden sind und sich in der nicht-diskriminierenden Weisheit verankern und alle anderen Wesen übertreffen.
Er weilt im höchsten Bereich, in dem alle Wesen weilen, und bewirkt, dass sie alle vollkommen zufrieden sind und sich in der nicht-diskriminierenden Weisheit festigen und über alle anderen Wesen hinauswachsen.
Nachdem er allwissend geworden ist, strahlt er große Strahlkraft aus und lässt all seine Wurzeln der Güte aus früheren Leben erstrahlen.
Überall inspiriert er alle, den großen Entschluss zu fassen, und ermöglicht es allen Wesen, sich in Samantabhadras unzerstörbarer Weisheit zu verankern.
Er weilt überall in den Reichen aller Wesen, ist aus dem unumkehrbaren rechten Dharma geboren, weilt in der gleichmäßigen Gleichheit des Dharma-Reiches, versteht vollkommen, was für den Geist jedes Wesens angemessen ist, und manifestiert eine unaussprechliche Anzahl verschiedener Tathagata-Körper, die jenseits der Möglichkeiten weltlicher Worte liegen.
Er vermag alle dazu zu bringen, stets über die Buddhaschaft nachzudenken, erfüllt das Dharma-Reich und befreit die vielen Arten von Wesen umfassend. Er passt sich den Wünschen derer an, die ihren anfänglichen Entschluss gefasst haben, und schenkt ihnen gütig den Dharma.
Er ermöglicht ihnen, die Schulung zu durchlaufen und einen gereinigten, festen Glauben zu entwickeln, und manifestiert unvorstellbar viele Körper. Er betrachtet die Wesen unparteiisch und frei von Anhaftung.
Er weilt im Zustand der Ungehindertheit und erreicht die ungehinderte Verwirklichung der zehn Kräfte aller Buddhas. Sein Geist verweilt stets in stiller, meditativer Versenkung.
Er ist niemals zerstreut oder abgelenkt und weilt im Allwissen.
Er vermag die wahre Bedeutung der vielen verschiedenen Schriftstellen gekonnt zu erläutern und ist überall imstande, tief in den grenzenlosen Ozean der Weisheit einzutauchen und den Schatz unermesslicher Verdienste und Weisheit hervorzubringen.

558

Er nutzt unablässig die Sonne der Buddhaschaft, um überall die Welt des Dharma zu erleuchten, um der Kraft seiner ursprünglichen Gelübde zu entsprechen, stets zu erscheinen und niemals zu vergehen, beständig in der Welt des Dharma zu weilen, dort zu wohnen, wo die Buddhas wohnen, sich niemals zu verändern, völlig frei von jeglicher Anhaftung an „Ich“ oder „Mein“, in den weltenüberschreitenden Dharmas zu weilen und von weltlichen Dharmas unbefleckt zu bleiben.
Er erhebt das Banner der Weisheit in allen Welten. Seine Weisheit ist unermesslich, übersteigt die Welt und ist frei von jeglicher befleckender Anhaftung.
Er befreit alle Wesen, sodass sie aus dem Schlamm gezogen werden können und auf den Grund höchster Weisheit gestellt werden.
Sein ganzes Verdienst ist dem Wohl der Wesen gewidmet und bleibt dennoch ewig unerschöpflich.
Er versteht vollkommen die Weisheit aller Bodhisattvas und weiß, wie sie, sobald ihr Glaube sie zur festen und endgültigen Position führt, die wahre Erleuchtung erlangen werden. Mit seiner großen Güte und seinem großen Mitgefühl manifestiert er unermesslich viele Buddha-Körper mit vielfältigen Verzierungen.
Mit seiner wundersamen Stimme erklärt er unzählige Dharmas, passt sich dem Geist der Wesen an und ermöglicht es ihnen so, vollkommene Zufriedenheit zu erlangen. In Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, mit einem stets reinen Geist, befähigt er alle Wesen, sich von der Anhaftung an die Sinneswelt zu lösen, gibt allen Bodhisattvas unablässig Weissagungen und ermöglicht es ihnen, in die Linie der Buddhas einzutreten, in den Clan der Buddhas geboren zu werden und die Kronenweihe der Buddhas zu empfangen.
Er durchstreift ewig die zehn Himmelsrichtungen, ohne jemals zu ruhen, und doch besitzt er nichts, was er begehrt, und nichts, woran er hängt.
Er ist imstande, alle Buddha-Kshatras im gesamten Dharma-Reich zu erreichen.
Es gibt keinen Geist aller Wesen, den er nicht vollständig kennt.
All sein Verdienst zeichnet sich durch weltüberschreitende Reinheit aus.
Er weilt nicht im Samsara und erscheint doch in der Welt wie ein Spiegelbild, das überall erscheint.
Mit dem Mond der Weisheit erleuchtet er überall das Dharma-Reich und begreift vollkommen, dass nichts fassbar ist.
Mit seiner Weisheit erkennt er, dass alle Welten wie Beschwörungen, wie Spiegelbilder, wie Träume oder wie magisch erzeugte Phänomene sind, und er erkennt auch, dass alles den Geist als sein Wesen annimmt und so verweilt.
Er erkennt auch, dass alles den Geist als seine inhärente Natur annimmt und so besteht. Indem er sich den Unterschieden in den karmischen Vergeltungsmaßnahmen der Wesen, den Unterschieden in ihren mentalen Dispositionen und den Variationen ihrer individuellen Fähigkeiten anpasst, manifestiert er ihnen daraufhin entsprechend Buddha-Körper.

559

Der Tathagata nimmt sich stets unzählige Wesen zum Ziel seiner Bemühungen und erklärt ihnen, dass die Welt gänzlich aus Bedingungen entsteht. Er erkennt, dass das charakteristische Zeichen aller Dharmas Zeichenlosigkeit ist, dass sie nur durch dieses eine Zeichen charakterisiert sind und dass dies die Wurzel der Weisheit ist.
In dem Wunsch, den Wesen zu ermöglichen, ihre Bindung an Zeichen aufzugeben und ihnen die Natur und die Eigenschaften aller Welten zu offenbaren, reist er durch die Welt und offenbart ihnen den unübertroffenen Bodhi.
Um alle Wesen zu retten und zu beschützen, erscheint er in der Welt und unterweist sie auf dem Pfad zur Buddhaschaft. Er ermöglicht es ihnen, die physischen Zeichen des Tathāgata zu erkennen, sich an sie zu erinnern und den Wunsch zu entwickeln, diese Zustände
selbst zu erlangen, sich eifrig der Kultivierung zu widmen, sich von den Zeichen der weltlichen Leiden zu befreien, die Praktiken
die zum Bodhi führen, mit unerschütterlicher Entschlossenheit zu pflegen, die vollständige Erfüllung des Tores des Großen Fahrzeugs zu erreichen und die Bedeutung und den Nutzen aller Buddhas voll zu entfalten.
Er ist fähig, die Wurzeln der Güte aller Wesen zu betrachten und zu beurteilen und die Früchte ihres reinen Karmas vor der Zerstörung zu bewahren.
Mit klarer und umfassender Weisheit durchschreitet er überall die drei Zeitabschnitte.
Er gibt für immer alle weltlichen Unterscheidungen auf und strahlt ein Netz aus Licht aus, das überall die zehn Himmelsrichtungen erleuchtet und keine Welten kennt, die es nicht vollständig mit Gestalten erfüllt, deren wunderbare, feine Zeichen alle Betrachter unermüdlich betrachten. Mit großen Verdiensten, Weisheit und spirituellem Überwissen bringt er die vielfältigen Bodhisattva-Praktiken hervor, vollendet die objektiven Bereiche aller Fähigkeiten, vollbringt alle Werke der Buddhas und verschwindet dann, nachdem er sie vollendet hat.
Er ist in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft fähig, Unterweisung auf dem Pfad des Allwissens zu geben und unzählige Dhāraṇīs für die Bodhisattvas herabregnen zu lassen, wodurch sie befähigt werden, große Bestrebungen zu entwickeln, die Kultivierung aufzunehmen und aufrechtzuerhalten, die verdienstvollen Eigenschaften aller Buddhas zu vervollkommnen, sodass sie vollkommen erfüllt und erblühen, ihre Körper mit den Zügen der grenzenlosen, wunderbaren Formen zu schmücken, die niemand auf der Welt nicht direkt sehen kann, alle hinderlichen Dharmas für immer aufzugeben, die reine Erkenntnis der wahren Bedeutung aller Dharmas zu erlangen und die souveräne Meisterschaft in allen Dharmas der verdienstvollen Eigenschaften zu erlangen.

560

Er ist der große König des Dharma, der wie die Sonne überall Erleuchtung spendet.
Er ist das Feld des Verdienstes der Welt, der von großer, ehrfurchtgebietender Tugend erfüllt ist.
Er manifestiert Transformationskörper überall in allen Welten und strahlt das Licht der Weisheit aus, durch das alle erwachen können.
Um den Wesen die Erkenntnis der vollkommen erfüllten und grenzenlosen verdienstvollen Eigenschaften des Buddha zu ermöglichen, bindet er sich das seidene Stirnband des Dharma der Nicht-Hindernisse auf seine Krone, steigt in seine Position auf und, sich den Wesen der Welt anpassend, führt er sie mit geschickten Mitteln, während er sie mit der Hand der Weisheit tröstet.
Als großer Arztkönig, der ihre vielen Krankheiten geschickt behandelt, kann er überall hingehen in den unzähligen Ländern aller Welten, ohne jemals zu ruhen.
Mit dem Auge der reinen Weisheit, das von allen Hindernissen des Sehens befreit ist, kann er klar sehen.
Bezüglich aller Wesen, die in unheilsamem und bösem Karma verstrickt sind, nutzt er alle möglichen Mittel, um sie zu schulen und ihnen den Weg zu weisen, indem er geschickt den richtigen Zeitpunkt wählt und niemals ruht.
In jenen Fällen, in denen Wesen einen gleichmütigen Geist entwickeln, manifestiert er ihnen die entsprechende karmische Folge dieser Gleichmut, passt sich ihren Geisteshaltungen und den Früchten ihres Karmas an, manifestiert ihnen den Körper eines Buddhas und viele verschiedene spirituelle Transformationen und erklärt ihnen dann den Dharma, wodurch sie erwachen und verstehen, Dharma-Weisheit erlangen, Gedanken großer Freude hegen, überschwängliches Glück in all ihren Sinnen erfahren, unzählige Buddhas sehen, tiefen Glauben entwickeln, alle Wurzeln des Guten entfalten und für immer unumkehrbar werden.
Alle Wesen verharren, gemäß den durch ihr Karma verursachten Bindungen, lange im Samsara. Der Tathagata, der in die Welt tritt, kann sie erwecken, ihren Geist beruhigen und sie von Sorgen und Ängsten befreien. Diejenigen, die ihn sehen können, ermöglicht er, selbstständiges Verständnis von Bedeutung zu erlangen. Seine Weisheit, seine geschickten Mittel, sein umfassendes Verständnis der Erkenntnisbereiche und seine Pracht an wunderbaren Zeichen sind unübertroffen. Nachdem er die Keimlinge des Dharma auf dem Berg der Weisheit gereinigt hat, manifestiert er sich manchmal als Bodhisattva und manchmal im Körper eines Buddha, um allen Wesen zu ermöglichen, frei von Unglück die Erde zu erreichen.
Geschmückt mit unzähligen verdienstvollen Eigenschaften und durch seine Taten vervollkommnet, manifestiert er sich in der Welt.

561

2.835
Von allen reinen Tugenden aller Buddhas gibt es keine, die nicht durch seine Taten im Zusammenhang mit allumfassendem Wissen vervollkommnet wird. Er bewahrt stets seine ursprünglichen Gelübde, verlässt niemals jene in der Welt und dient allen Wesen als ihr treuer Freund.
Er ermöglicht es allen Wesen, die makellose Strahlkraft seiner höchsten Reinheit unmittelbar zu erkennen.
Durch den Einsatz seiner spirituellen Kräfte begleitet der Buddha stets die unzähligen Wesen in den sechs Lebenszyklen und verlässt sie niemals. Wo es jene gibt, mit denen er in der Vergangenheit gemeinsam Wurzeln der Güte gepflanzt hat, ermöglicht er ihnen allen, Reinheit zu erlangen und verlässt somit niemals seine ursprünglichen Gelübde gegenüber allen Wesen in den sechs Lebenszyklen, da er niemanden hätte täuschen können.
Er nutzt stets geschickte Mittel, die auf heilsamen Lehren beruhen, um sie zu versammeln.
Dann befähigt er sie, reine karmische Taten zu vollbringen und alle Māras zu besiegen, die sich ihnen entgegenstellen könnten.
Er entfaltet gewaltige Kraft aus dem Reich des Ungehinderten.
 Sein höchster Schatz an Sonnenstrahlung manifestiert sich ungehindert in Spiegelungen im Reich des reinen Geistes, die niemand auf der Welt sieht. Er nutzt viele verschiedene Lehren in seinem umfassenden Geben an die Wesen.
Der Buddha ist ein unerschöpflicher Schatz an Licht, dessen Kräfte und Weisheit vollkommen erfüllt sind.
Ständig nutzt er seine große Strahlkraft, um die Wesen überall zu erleuchten. Welche Wünsche sie auch immer haben, er ermöglicht es ihnen, diese zu erfüllen und alle Widersacher hinter sich zu lassen.
Er dient ihnen als das unübertroffene Feld des Verdienstes, auf das alle Wesen gemeinsam vertrauen. Er bewirkt, dass alles, was sie geben, gereinigt wird, und selbst ihre geringsten guten Taten führen dazu, dass sie unermessliches Verdienst erlangen.
So ermöglicht er ihnen allen, den Boden unerschöpflicher Weisheit zu betreten.
Er ist der reine Herr, der Wurzeln der Güte für die Wesen pflanzt und ihnen als das höchste Feld dient, auf dem sie Verdienst erwerben können. Durch tiefgründige Weisheit und geschickte Mittel kann er alle aus dem Leiden der drei elenden Schicksale erlösen.
Genauso sollte man unerschütterlichen Glauben haben, genauso sollte man nachdenken, genau so sollte man in die Tiefen der Weisheit eintauchen, genauso sollte man auf dem Ozean der verdienstvollen Eigenschaften segeln, genauso sollte man überall zu raumgleicher Weisheit gelangen, genauso sollte man das Verdienstfeld der Wesen erkennen, genauso sollte man rechte Achtsamkeit in der direkt gegenwärtigen Betrachtung anwenden, genauso sollte man die Hauptmerkmale und Nebenzeichen des Buddha betrachten, die durch seine Taten hervorgerufen wurden, genau so sollte man das Erscheinen des Buddha in der ganzen Welt betrachten, und genauso sollte man die souveräne Meisterschaft des Buddha über die spirituellen Überkenntnisse betrachten.

562

Zu jener Zeit sahen die Mitglieder dieser großen Versammlung den Körper des Tathāgata, aus dessen Poren hunderttausende von Koṭīs von Nayutas von Asaṃ khyeyas von Lichtstrahlen hervorgingen. Jeder dieser Lichtstrahlen besaß eine asaṃ khyeya der Farben, eine asaṃ khyeya der Reinheit und eine asaṃ khyeya der strahlenden Erleuchtung, die eine asaṃ khyeya der Wesen zum Nachdenken anregte, eine asaṃ khyeya der Wesen mit freudiger Wonne erfüllte, eine asaṃ khyeya der Wesen mit Glück erfüllte, eine asaṃ khyeya der Wesen ihren tiefen Glauben stärkte, eine asaṃ khyeya der Wesen reine Sehnsüchte entwickeln ließ, eine asaṃ khyeya der Wesen Klarheit und Kühle in all ihren Fähigkeiten erfahren ließ und eine asaṃ khyeya der Wesen ehrfürchtige Wertschätzung entwickeln ließ.
Dann sah die große Menge, wie der Körper des Buddha Hunderttausende von Koṭīs unvorstellbarer Lichtstrahlen ausstrahlte, von denen jeder einzelne unvorstellbar viele Farben und unvorstellbar viele Lichter besaß, die die unvorstellbare und grenzenlose Dharma-Welt erleuchteten.
Aufgrund der spirituellen Kräfte des Buddha entstand ein immenser und wunderbarer Klang. Dieser Klang verkündete dann hunderttausend Koṭīs unvorstellbarer Lobgesänge, die über alle in weltlicher Sprache ausgedrückten Verse hinaus transzendent waren und die aus weltüberschreitenden Wurzeln der Güte hervorgingen.
Er manifestierte auch Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas unvorstellbar wunderbarer Verzierungen, die selbst in Hunderttausenden von Koṭīs von Nayutas unvorstellbar langer Kalpas nicht vollständig gepriesen werden konnten.
Diese Phänomene wurden alle durch die unerschöpfliche souveräne Meisterschaft der Tathagata hervorgebracht.
Er manifestierte auch das Erscheinen einer unaussprechlichen Anzahl von Buddhas, Tathagatas, die hervorkamen und in der Welt erschienen, um allen Wesen den Zugang zum Tor der Weisheit zu ermöglichen und ihnen die äußerst tiefgründige Bedeutung zu offenbaren.
Er manifestierte auch alle Transformationen einer unaussprechlichen Anzahl von Buddhas,Tathagatas, bis an die äußersten Enden des Dharma-Bereichs und des leeren Raums, wodurch alle Welten gleichermaßen gereinigt werden konnten. Alle derartigen Phänomene entsprangen dem ungehinderten Allwissen, in dem der Tathāgata weilt, und gingen auch hervor aus der unvorstellbaren höchsten Tugend, die von dem Tathāgata kultiviert wird.

563

Er manifestierte auch Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas unvorstellbarer Lichter, erzeugt durch den flammenden Glanz von Juwelen, Lichter, die aufgrund der Wurzeln der Güte entstanden, die mit vergangenen großen Gelübden verbunden sind, weil er unzähligen TathāGatas Opfergaben darbrachte und reine Praktiken ohne Nachlässigkeit pflegte, und aufgrund der Wurzeln der Güte, die durch seinen unerschütterlichen Entschluss zur Erlangung der Allwissenheit geschaffen wurden.
[Er manifestierte diese], um die immense Allgegenwärtigkeit der Kräfte der Tathāgata zu offenbaren, alle Zweifel der Wesen auszuräumen, ihnen allen zu ermöglichen, die Tathā gata zu sehen, unzähligen Wesen zu ermöglichen, in den Wurzeln der Güte zu verweilen, um zu enthüllen, dass die Macht des spirituellen Überwissens der Tathā gata von niemandem übertroffen werden kann, weil er es allen Wesen ermöglichen wollte, in den Ozean des Absoluten einzutreten, die großen Versammlungen der Bodhisattvas in allen Buddha-Kṣetras zu ermöglichen, zusammenzukommen und sich zu versammeln, und weil er Unterweisung in den unvorstellbaren Dharma-Toren des Buddha geben wollte.
Zu jener Zeit offenbarte der Tathā gata, dessen großes Mitgefühl sich auf alle erstreckte, all diese Verzierungen seinem Allwissen, in dem Wunsch, dadurch die unermessliche Zahl von Hunderttausenden von Koṭīs, Nayutas, Asaṃ khyeyas und Welten zu befähigen, die noch keinen Glauben hatten, den Glauben zu erlangen, die bereits Glauben hatten, ihn zu vertiefen, die ihn bereits vertieft hatten, um Reinheit zu erlangen, die bereits Reinheit erlangt hatten, um vollkommen zu reifen, und die bereits vollkommen gereift waren, um einen geschulten Geist zu entwickeln.
[Er tat dies in dem Wunsch, dass] sie dann den äußerst tiefgründigen Dharma betrachten könnten, das Licht unermesslicher Weisheit vollends entfalten könnten, unermesslich große Entschlossenheit, den unwiderruflichen Entschluss zur Erlangung von Allwissenheit, hervorbringen könnten, niemals gegen das Wesen der Dharmas verstoßen könnten, den Gipfel der Wirklichkeit nicht fürchten könnten, die wahre Wahrheit erkennen könnten, die Praxis aller Pāramitās erfüllen könnten und alle weltüberschreitenden Wurzeln der Güte reinigen könnten.
[Und er tat dies in dem Wunsch, dass] sie, wie Samantabhadra, die höchste Meisterschaft des Buddha erlangen könnten, die Bereiche des Māra verlassen könnten, in die Bereiche aller Buddhas eintreten könnten, die tiefgründigen Dharmas vollständig erkennen könnten, unvorstellbare Weisheit erlangen könnten, in den Gelübden des Großen Fahrzeugs für immer unumkehrbar verweilen könnten, alle Buddhas stets sehen und sich niemals von ihnen trennen könnten, die verwirklichte Weisheit vollenden könnten, die unermesslichen Dharmas verwirklichen könnten, die Kraft eines Schatzes grenzenlosen Verdienstes vollständig entwickeln könnten, den freudvollen Geist entwickeln könnten,
den Grund der Freiheit von Zweifel erlangen könnten, die Reinheit der Trennung von allem Bösen erlangen könnten,
sich auf das Allwissen verlassen könnten, den unbeweglichen Charakter der Dharmas erkennen könnten, in die Gemeinschaft aller Bodhisattvas eintreten könnten und dann immer wieder in die Familie aller TathaGatas der drei Zeitabschnitte wiedergeboren werden könnten.

564

Der Schmuck, wie er hier vom Bhagavat präsentiert wurde, entsprang allesamt Wurzeln der Güte, die sich in der Vergangenheit angesammelt hatten und hier offenbart wurden:
um allen Wesen Schulung und Disziplin zu geben;
um die immense Ehrfurcht gebietende Tugend des Tathagata zu zeigen;
um seinen Schatz ungetrübter Weisheit zu erleuchten;
um die höchste, strahlende Strahlkraft der grenzenlosen Tugend des Tathagata zu enthüllen;
um die unvorstellbaren spirituellen Transformationen des Tathagata zu zeigen;
um die Kraft des spirituellen Überwissens zu nutzen, um den Körper des Buddha in allen Wiedergeburten zu offenbaren;
um die Grenzenlosigkeit der Transformationen zu enthüllen, die durch das spirituelle Überwissen des Tathagata bewirkt werden;
um die vollständige Erfüllung all seiner ursprünglichen Gelübde zu erreichen;
um die Fähigkeit der mutigen Weisheit des Tathagata zu enthüllen, überallhin zu wirken. um zu zeigen, dass er zum Dharma-König geworden ist,
mit souveräner Meisterschaft über den Dharma;
um die Tore zur Verwirklichung allumfassender Weisheit zu öffnen;
um die Reinheit des Körpers des Tathagata zu zeigen;
um auch die außerordentliche Wunderbarkeit seines Körpers zu enthüllen;
um seine Verwirklichung desselben Dharma zu zeigen, den alle Buddhas der drei Zeitepochen besitzen;
um seinen Schatz an reinen Wurzeln der Güte zu enthüllen;
um seine überaus wunderbare Gestalt zu zeigen, die sich jeder weltlichen Analogie entzieht;
um die Zeichen seiner vollständigen Erfüllung der zehn Kräfte zu zeigen, die alle, die sie betrachten, niemals müde werden lassen;
und um sich als die Sonne der Welt zu manifestieren, die alle drei Zeitepochen erleuchtet.
All diese verdienstvollen Eigenschaften des Dharma-Königs, der die souveräne Meisterschaft besaß, wurden durch seine vergangenen Wurzeln der Güte manifestiert.
Selbst wenn alle Bodhisattvas sie in allen Kalpas lobten, könnten sie doch niemals ihr gesamtes Lob aussprechen.
Damals, nachdem er solche Schmuckstücke und Opfergaben wie diese für den Tathā gata dargebracht hatte, wandte sich der Himmelskönig von Tuṣita zusammen mit Hunderttausenden von Koṭīs, Nayutas und Asaṃ Khyeyas der Himmelsgötter von Tuṣita den Söhnen der Himmelsgötter dem Buddha mit gefalteten Händen zu und sprachen: „Willkommen, o Bhagavat. Willkommen, du Wohlerzogener. Willkommen, Tathāgata, du Würdiger der Opfergaben, du Erleuchteter. Wir hoffen nur, dass der Buddha in diesem Palast verweilen möge.“

565

Zu jener Zeit, als der Bhagavat, geschmückt mit den Insignien der Buddhas und von immenser, ehrfurchtgebietender Tugend erfüllt, um allen Wesen zu ermöglichen, mit großer Freude erfüllt zu werden; um allen Bodhisattvas zu ermöglichen, tiefes Erwachen und Verständnis zu erlangen; um allen Söhnen der Tuṣita-Himmelsdevas zu ermöglichen, ihre Entschlossenheit zu stärken; um dem Tuṣita-Himmelskönig zu ermöglichen, seine unermüdlichen Opfergaben und seinen Dienst darzubringen; um unzähligen Wesen zu ermöglichen, ihre Achtsamkeit auf den Buddha zu richten und Entschlossenheit zu wecken;
um unzähligen Wesen zu ermöglichen, Wurzeln der Güte zu pflanzen und das unendliche Verdienst der Buddha-Schau zu erlangen; um ihre Fähigkeit zu fördern, stets reinen Glauben hervorzubringen; um sicherzustellen, dass sie beim Sehen des Buddha und beim Darbringen von Opfergaben nichts von dem, was sie suchen, erlangen; um all ihre Bestrebungen zu reinigen; um sicherzustellen, dass sie unaufhörlich fleißig Wurzeln der Güte sammeln. Und um sicherzustellen, dass sie das große Gelübde ablegten, nach allwissender Erkenntnis zu streben, nahm er die Einladung jenes Himmelskönigs an und betrat den Palast aller Juwelen.
Und wie dies in dieser Welt geschah, so geschah es auch in allen Welten in den zehn Himmelsrichtungen.
Dann erhielt der Palast aller Juwelen spontan wundersam feinen Schmuck, der den Schmuck aller Himmel übertraf.
Ein Netz aus Juwelen aller Art erschien darüber und ringsum.
Es gab Wolken, die überall wundersame Juwelen regnen ließen,
Wolken, die überall Schmuck regnen ließen,
Wolken, die überall juwelenbesetzte Gewänder regnen ließen,
Wolken, die überall Sandelholz-Räucherwerk regnen ließen,
Wolken, die überall festen Weihrauch regnen ließen,
Wolken, die überall juwelenbesetzte Baldachine regnen ließen,
Wolken, die überall unvorstellbare Blumensträuße regnen ließen. Überall erklangen die unvorstellbaren Klänge von Mädchen, die das Wissen des Tathagata über alle Erscheinungsweisen priesen, allesamt im Einklang mit dem erhabenen Dharma.
Alle diese Opfergaben waren denen der Devas überlegen. Während der Lobgesang der Mädchen im Himmelspalast Tuṣita unaufhörlich und mit starker Leidenschaft anhielt, dank der spirituellen Kraft des Buddha, konnte der Geist des Himmelskönigs Tuṣita unerschütterlich und ungetrübt bleiben. Alle seine Wurzeln der Güte aus ferner Vergangenheit waren vollkommen erfüllt.
Seine unzähligen guten Dharmas wurden immer stärker. Sein reiner Glaube wuchs.
Er schöpfte große Kraft, empfand tiefe Freude, hegte reine und tiefgründige Sehnsucht, beschloss, Bodhi zu erlangen, widmete sich ununterbrochen der Achtsamkeit auf den Dharma und bewahrte alles umfassend, um es niemals zu vergessen.

566

Zu jener Zeit, gestärkt durch die gewaltige Kraft des Buddha, erinnerte sich der Tuṣita-Himmelskönig an seine frühere Pflanzung von Wurzeln der Güte in Gegenwart der Buddhas der Vergangenheit, woraufhin er diese Verse sprach:
Einst gab es einen TathāGata, bekannt als der Ungehinderte Mond, der an Glückseligkeit überaus erhaben war, der diese Halle der Verzierungen betrat.
Dieser Ort ist daher der glückseligste.
Einst gab es einen TathāGata, bekannt als die Weite Weisheit, der an Glückseligkeit überaus erhaben war, der diese goldfarbene Halle betrat.
Dieser Ort ist daher der glückseligste.
Einst gab es einen TathāGata, bekannt als das Universelle Auge, der an Glückseligkeit überaus erhaben war, der diese Halle der Lotusblumen betrat.
Dieser Ort ist daher der glückseligste.
Einst gab es einen TathāGata namens Koralle, den Höchsten aller Glückverheißenden, der diese Halle der Juwelenschätze betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen TathāGata namens Löwe der Lehre, den Höchsten aller Glückverheißenden, der diese Halle des Bergkönigs betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen TathāGata namens Sonnenstrahl, den Höchsten aller Glückverheißenden, der diese Halle der vielen Blumen betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen TathāGata namens Grenzenloser Strahl, den Höchsten aller Glückverheißenden, der diese Halle der Baumschmucke betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen TathāGata namens Dharma Banner, den Höchsten aller an Segen, der diesen Saal des Juwelenpalastes betrat.
Dieser Ort ist daher der heiligste.
Einst gab es einen TathāGata namens Weisheitslampe, den Höchsten aller an Segen, der diesen Saal des duftenden Berges betrat.

567

Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
Einst gab es einen Tathā Gata, bekannt als Licht der Eigenschaften, der an Glückverheißung der Höchste von allen war, der diese Halle der Mani-Juwelen betrat.
Dieser Ort ist daher der glückverheißendste.
So wie der Tuṣita-Himmelskönig dieser Welt, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, Verse benutzte, um Buddhas der Vergangenheit zu preisen, so taten es auch die Tuṣita-Himmelskönige in allen Welten der zehn Richtungen damals und lobten die verdienstvollen Eigenschaften der Buddhas auf dieselbe Weise.
Der Bhagavat saß dann in der Lotusposition auf dem Mani-Juwelen-Podest, dem Löwenthron im Palast jedes Juwels, und durch die wunderbaren
und meisterhaften Funktionen des reinen Dharma-Körpers weilte er im selben Reich wie alle Buddhas der drei Zeitepochen. Im Einklang mit dem Allwissen, vereint mit allen Buddhas, ging er in die eine Natur ein.
Mit der vollkommenen Klarheit des Buddha-Auges war er ungehindert in seiner Wahrnehmung aller Dharmas.
Im Besitz gewaltiger Kräfte, durchstreifte er die gesamte Welt des Dharma, ohne jemals zu ruhen.
Ausgestattet mit dem höchsten spirituellen Wissen, konnte er überall dort, wo es Wesen gab, die bereit waren, sich belehren zu lassen,
alle Orte aufsuchen.
Geschmückt mit dem vollen Schmuck aller Buddhas und im Bewusstsein der richtigen Zeit lehrte er den Dharma den vielen Menschen.
Unzählige Bodhisattvas kamen aus den vielen verschiedenen Ländern und Regionen und versammelten sich dort. Sie bildeten eine reine Versammlung, in der sie, in nicht-dualistischer Identität mit dem Dharma-Körper und ohne jeglichen Einfluss, die souveräne Herrschaft über die Manifestation der Handlungen des Buddha-Körpers ausüben konnten.
Nachdem er auf diesem Thron Platz genommen hatte, erschienen spontan in der Halle unermesslich und zahllos viele außergewöhnlich schöne Opfergaben, die alle Gaben der Devas übertrafen: Blumengirlanden, Gewänder, Parfums, Räucherpulver, juwelenbesetzte Baldachine, Banner, Fahnen, musizierende und Lobgesänge anstimmende Mädchen und ähnliche Phänomene, die jeweils in unbeschreiblich großer Zahl vorhanden waren. Mit tiefen Gedanken ehrfürchtiger Verehrung brachten die Bodhisattvas diese dem Buddha als Opfergaben dar. So war es auch in allen Tuṣita-Himmeln in den zehn Richtungen.

Ende von Kapitel 23

Literatur