Loblieder im Palast des Tushita Himmels: Unterschied zwischen den Versionen
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Wer ihr wahres Wesen vollständig erfasst, spricht damit vom Buddha. | |||
Der Tathā gata kennt und sieht überall und versteht alle Dharmas vollkommen. | |||
Dharma und [[Bodhi]] des Buddha sind so beschaffen, dass sie niemals erfasst werden können. | |||
Der Meisterführer kennt weder Kommen noch Gehen und er hat auch keinen festen Ort. | |||
Er hat alle verkehrten Ansichten gänzlich aufgegeben. | |||
Dies definiert die vollkommene und rechte Erleuchtung. | |||
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, überblickte der Bodhisattva ''Konstellationsbanner'' die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse: | |||
Der Tathā gata hat keinen festen Ort, und doch weilt er in allen Kṣetras. | |||
Er geht in alle Länder und ist überall zu sehen. | |||
Der Buddha stimmt mit dem Geist der Wesen überein und manifestiert sich überall in jeder Art von Körper während er die Erleuchtung erlangt, das Rad des Dharma dreht und schließlich ins Parinirvana eingeht. | |||
Alle Buddhas sind unvorstellbar. | |||
Wer könnte sich den Buddha jemals vorstellen? | |||
Wer könnte den Erleuchteten je sehen? | |||
Und wer könnte solch höchste Erhabenheit je manifestieren? | |||
Alle Dharmas sind in jedem Fall reines Sein. | |||
So verhält es sich auch mit den Wirkungsbereichen aller Buddhas. | |||
Es gibt kein einziges Dharma, das in seinem Sein Schöpfung oder Untergang unterliegt. | |||
Die Wesen treffen falsche Unterscheidungen, wie etwa: „Dies ist der Buddha“ oder „Dies ist die Welt“. | |||
Für denjenigen, der das Wesen der Dharmas vollständig erfasst, gibt es keinen Buddha und keine Welt. | |||
Die Tatha gata offenbart sich überall unmittelbar vor allen, und erfüllt sie mit Glauben und Freude. | |||
Das Wesen des Buddha ist unbegreiflich, und auch jene Wesen besitzen nichts Sichtbares. | |||
Wer in Bezug auf die Welt alle Anhaftungen weit hinter sich lassen kann und die ungetrübte Freude des Seins erfährt, dann wird er die Erleuchtung zum Dharma erlangen. | |||
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Das, was sich durch den Gebrauch spiritueller Kräfte manifestiert, ist genau das, was als Buddha bezeichnet wird. | |||
Doch selbst wenn man die drei Zeitalter durchsuchte, fände man ihn nirgends in ihnen. | |||
Wenn man auf diese Weise den Geist und alle Dharmas erkennen kann, dann wird man alles erkennen und sehen und rasch ein [[Tathagata]] werden. | |||
In Worten und Rede kann man die höchste Meisterschaft aller Buddhas offenbaren. | |||
Doch der Erleuchtete transzendiert alle Worte und Rede. | |||
Man bedient sich lediglich der Worte und Rede, um von ihm zu sprechen. | |||
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, überblickte der Bodhisattva ''Dharma Banner'' die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse: | |||
Lieber sollte man beständig und vollständig alle Leiden der Welt ertragen, als jemals von der Tathagata getrennt zu werden | |||
und dann seine Macht der souveränen Meisterschaft nicht erfahren zu können. | |||
Wenn es ein Wesen gibt, das noch nicht entschlossen ist, [[Bodhi]] zu verwirklichen, sollte es, sobald es den Namen Buddhas vernimmt, | |||
mit Sicherheit Bodhi verwirklichen. | |||
Wo immer jemand mit Weisheit ist, der sich auch nur für einen Augenblick entschlossen hat, Bodhi zu erlangen, wird er mit Sicherheit ein unübertroffen Verehrter werden. | |||
Man sollte sich davor hüten, daran zu zweifeln. | |||
Die Macht der souveränen Meisterschaft der Tathagata wird selbst in unzähligen Kalpas nur selten erlebt. | |||
Wer auch nur einen einzigen Gedanken des Glaubens an ihn hegt, wird rasch zur unübertroffenen Erleuchtung aufsteigen. | |||
Selbst wenn man in jedem Augenblick des Geistes unzähligen Buddhas Opfergaben darbrächte, solange man den wahren Dharma noch nicht erkannt hat, würden diese dennoch nicht als Opfergaben gelten. | |||
Wenn man aber einen solchen Dharma hört – aus diesem werden alle Buddhas geboren. | |||
Auch wenn man unzählige Leiden ertragen mag, sollte man niemals die Übungen aufgeben, die zum Bodhi führen. | |||
Es ist das einmalige Hören großer Weisheit, das ist der [[Dharma]], in den alle Buddhas eingegangen sind und durch den sie überall im Dharma-Reich zu den Meisterführern der drei Zeitalter geworden sind. | |||
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Aktuelle Version vom 24. Januar 2026, 13:06 Uhr
Loblieder im Palast des Tushita Himmels ist das Kapitel 24 des Avatamsaka Sutra.
Übersetzung
Zu jener Zeit kamen aufgrund der spirituellen Kräfte des Buddha aus allen zehn Himmelsrichtungen, jenseits unzähliger Länder, so zahlreich wie die Atome in den unzähligen Buddha-Khṣetras, große Bodhisattvas, um dem Buddha ihre Ehrerbietung zu erweisen. Jeder von ihnen wurde von Bodhisattvas begleitet, so zahlreich wie die Atome in den unzähligen Buddha-Khṣetras. Ihre Namen waren: Vajra-Banner-Bodhisattva, Fester-Banner-Bodhisattva, Mut-Banner-Bodhisattva, Strahlkraft-Banner-Bodhisattva, Weisheits-Banner-Bodhisattva, Juwelen-Banner-Bodhisattva, Kraft-Banner-Bodhisattva, Unbefleckte-Reinheit-Banner-Bodhisattva, Sternbild-Banner-Bodhisattva und Dharma-Banner-Bodhisattva.
Die Länder, aus denen sie kamen, waren die Welt der Wundersamen Juwelen,
die Welt der Wundersamen Musik, die Welt des Wundersamen Silbers, die Welt des Wundersamen Goldes,
die Welt der Wundersamen Mani-Juwelen, die Welt des Wundersamen Vajra,
die Welt des Wundersamen Padma, die Welt des Wundersamen Utpala-Lotus,
die Welt des Wundersamen Sandelholzes und
die Welt des Wundersamen Duftes.
Jeder von ihnen hatte unter Buddhas reines Brahmacarya praktiziert.
Diese Buddhas waren der Buddha des Endlosen Banners,
der Buddha des Windbanners,
der Buddha des Befreiungsbanners, der Buddha des Ehrfurchtgebietenden Auftretens,
der Buddha des Strahlenden Zeichenbanners, der Buddha des Ewigkeitsbanners, der Buddha des Höchsten Banners, der Buddha des Souveränen Meisters, der Buddha des Brahman-Banners und
der Buddha des Kontemplationsbanners.
Nachdem diese Bodhisattvas in der Gegenwart des Buddha angekommen waren, verneigten sie sich ehrfürchtig zu seinen Füßen.
Mithilfe der spirituellen Kräfte Buddhas beschworen sie jeweils einen wundervollen, juwelenbesetzten Löwenthron, der von einem juwelenbesetzten Netz umhüllt war, das den Bereich vollständig ausfüllte.
Dann setzten sich die Bodhisattvas in jeder der Himmelsrichtungen, aus denen sie gekommen waren, in Lotusposition auf ihre Sitze. Ihre Körper strahlten daraufhin hunderttausend Koti aus Nayutas und Asaṃ Khyeyas reinen Lichts aus. Diese Lichtstrahlen entsprangen dem Juwel des reinen Geistes dieser Bodhisattvas und ihren großen Gelübden, durch die sie alle Fehler aufgaben.
Sie offenbarten die reinen Dharmas aller souveränen Meisterschaften der Buddhas.
Durch die Kraft ihrer unparteiischen Gelübde waren diese Bodhisattvas überall imstande, alle Wesen zu retten und zu beschützen.
570
Sie waren diejenigen, an deren Anblick sich alle auf der Welt erfreuten, und wer sie sah, tat dies nicht vergeblich, denn alle, die sie sahen, erlangten Übung und Disziplin. Diese Vielzahl von Bodhisattvas hatte bereits unzählige verdienstvolle Eigenschaften vollendet, zum Beispiel:
- Sie wandern ungehindert durch die Länder aller Buddhas;
- Sie sehen den unabhängigen reinen Dharma-Körper;
- Sie nutzen den Weisheitskörper, um unzählige Körper zu manifestieren, die in alle zehn Richtungen reisen und den Buddhas dienen;
- Sie betreten alle Buddhas unermessliche, grenzenlose und unvorstellbare Dharmas der höchsten Meisterschaft;
- Sie weilen in den unzähligen Toren des Allwissens und nutzen das Licht der Weisheit, um alle Dharmas gründlich zu verstehen;
Sie erlangen Furchtlosigkeit gegenüber allen Dharmas, wodurch sie, was immer sie auch auslegen, dies mit unerschöpflicher Eloquenz bis ans Ende aller Zeiten tun können.
Mit großer Weisheit öffnen sie das Tor zur vollständigen Bewahrung.
Mit dem geläuterten Auge der Weisheit betreten sie die tiefe Dharma-Ebene.
Der Erkenntnisbereich ihrer Weisheit ist grenzenlos; und ihre höchste Reinheit ist raumgleich.
Wie sich die Scharen von Bodhisattvas dort in diesem Tuṣita-Palast dieser Welt versammelten, so versammelten sich auch Bodhisattvas mit denselben Namen in allen anderen Tuṣita-Palästen in den zehn Himmelsrichtungen, in denen die Namen der Länder, aus denen sie kamen, und der Buddhas, mit denen sie verbunden waren, identisch waren.
Zu jener Zeit entsprangen aus den Kniescheiben des Bhagavat Hunderte von Tausenden von Lichtstrahlen (Kotīs Nayutas), die überall alle Welten im Dharma-Bereich und im Bereich des leeren Raums erleuchteten.
Alle anderen Bodhisattvas konnten die spirituellen Wandlungen dieses Buddhas sehen, und alle diese Bodhisattvas konnten die spirituellen Wandlungen all der anderen TathaGatas sehen. In der Vergangenheit hatten all diese Bodhisattvas Wurzeln der Güte gepflanzt und gemeinsam mit Vairocana Tatha-Gata die Bodhisattva-Praktiken kultiviert.
Sie alle waren bereits erwacht und hatten die höchste Meisterschaft und die tiefsten Befreiungen aller Buddhas erlangt, hatten bereits den Körper des undifferenzierten Dharma-Reiches angenommen, hatten alle Länder betreten und doch keinen festen Wohnsitz, hatten bereits unzählige Buddhas gesehen, die sie besucht und denen sie gedient hatten, und waren in einem einzigen Augenblick des Geistes frei und ungehindert durch das gesamte Dharma-Reich gereist.
571
Ihr Geist war rein wie unbezahlbare Juwelen. Sie wurden von der beständigen schützenden Achtsamkeit unzähliger Buddhas begleitet. Gemeinsam mit der Unterstützung ihrer Kräfte hatten sie das ferne Ufer der höchsten und vollkommensten Stufe der Erleuchtung erreicht. Ständig verweilten sie in reiner Achtsamkeit in der unübertroffenen Erleuchtung und in jedem folgenden Augenblick des Denkens erreichten sie die Stufe des Allwissens, in der sie durch das Kleine ins Unermessliche und durch das Unermessliche ins Kleine eindrangen, wobei sie dies stets mit souveräner Meisterschaft und ungehindertem, durchdringendem Verständnis vermochten.
Sie haben bereits den Körper eines Buddhas angenommen und weilen mit dem Buddha zusammen.
Sie haben das Allwissen erlangt und erschaffen ihre Körper durch das Allwissen.
Wohin alle TathaGatas reisen, können sie ihnen folgen und dort eintreten. Sie enthüllen und erklären die Tore der Weisheit des Dharma, erreichen das Vajra-Banner am fernen Ufer der großen Weisheit, erlangen die meditative Versenkung des Vajra und beseitigen alle Zweifel und Illusionen.
Sie haben bereits die höchste Meisterschaft und das spirituelle Wissen aller Buddhas erlangt und sind überall in die Länder der zehn Himmelsrichtungen eingetreten, um Hunderttausende von Koti, unzählige Wesen, zu lehren und auszubilden.
Obwohl sie an keiner der Aufzählungen der Dharmas festhalten, sind sie dennoch fähig, die höchsten Mittel geschickt zu entwickeln, zu üben und zu vervollkommnen und alle Dharmas zu etablieren.
Hunderttausende Koṭīs, Nayutas, unaussprechliche Bodhisattvas wie diese, die unerschöpfliche Reinheit und einen Schatz aller unermesslichen verdienstvollen Eigenschaften der drei Zeitepochen besaßen, kamen und versammelten sich dort in der Gegenwart des Buddha. Dasselbe geschah in den Wohnstätten all jener anderen Buddhas, die aufgrund dieser Lichtemanation gesehen wurden.
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, überblickte der Bodhisattva Vajra Banner die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse:
Der Tathagata kommt nicht in die Welt und hat kein Nirvana (..?).
Durch die Kraft seiner großen ursprünglichen Gelübde manifestiert er sein Dharma der souveränen Meisterschaft.
572
Dieses Dharma ist unbegreiflich. Es ist kein Ort, an dem Denken wirken kann.
Nur mit Weisheit, die das ferne Ufer erreicht hat, kann man das Reich aller Buddhas sehen.
Der Formkörper ist nicht der Buddha.
Dasselbe gilt für seine Stimme.
Dennoch erkennt man die Kraft des spirituellen Überwissens des Buddha nicht getrennt von seiner Form und Stimme.
Ein Mensch mit geringerer Weisheit kann das wahre Reich aller Buddhas nicht erkennen.
Nur durch lange Übung reiner Taten kann man es vollständig verstehen.
Der wahrhaft Erleuchtete hat keinen Ursprung, noch einen Ort, zu dem er geht.
Sein reiner und wunderbarer Formkörper erscheint durch spirituelle Kräfte.
Er manifestiert den Körper des Tathagata in unzähligen Welten und lehrt ausführlich über den erhabenen Dharma, doch sein Geist ist an nichts gebunden.
Seine grenzenlose Weisheit durchdringt alle Dharmas vollständig.
Er betritt überall die Welt des Dharma und manifestiert seine Macht der souveränen Meisterschaft.
Sein vollständiges Verständnis aller Wesen und aller Dharmas ist ungehindert.
Überall manifestiert er die Erscheinungen vieler Formen in allen Kshatras.
Wer nach allwissender Erkenntnis strebt und die rasche Verwirklichung der unübertroffenen Erleuchtung erlangen möchte, sollte sich dem reinen und wundersamen Geist zuwenden, um die Bodhi-Praktiken zu pflegen.
Wer die Ehrfurcht gebietenden spirituellen Kräfte des Tathagata solch erlebt, sollte er dem Höchstverehrten Opfergaben darbringen
und keine Zweifel aufkommen lassen.
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, überblickte der Bodhisattva des Festen Banners die zehn Himmelsrichtungen und sprach anschließend diese Verse:
Die Tathagata ist unvergleichlich erhaben, äußerst tiefgründig und unbeschreiblich.
573
Er geht über den Pfad der Worte und der Rede hinaus und ist so rein wie der Raum selbst.
Wenn du die erhabenen Meisterschaften und spirituellen Kräfte des Löwen unter den Menschen betrachtest, haben sie bereits alle Unterscheidungen hinter sich gelassen, und doch ermöglichen sie es, sie zu erkennen und zu sehen.
Um den überaus tiefgründigen und erhabenen Dharma zu enthüllen und zu erläutern – aus diesen Gründen und unter diesen Bedingungen manifestiert der Meisterführer diesen unvergleichlichen Körper.
Dies ist der Zustand, in dem die Weisen, die Buddhas, wirken.
Wer ihn vollständig erkennen möchte, sollte sich stets dem Buddha nähern.
Wer allen Tatha-Gatas Opfergaben darbringt mit einem Geist, dessen Handlungen stets rein sind, und dies mit einem Geist tut, der niemals ermüdet, dann wird er den Pfad des Buddha betreten können.
Im Besitz unzähliger verdienstvoller Eigenschaften und fest im Entschluss verankert, Bodhi zu erlangen – dadurch wird man vom Netz der Zweifel befreit und blickt unermüdlich auf den Buddha.
Alle Dharmas vollständig verstehen – dadurch wird man ein wahrer Sohn des Buddha.
Ein solcher Mensch vermag die volle Erkenntnis der souveränen Meisterschaft aller Buddhas.
Wie jene mit großer Weisheit erklärten, ist es der Eifer, der die Wurzel aller Dharmas bildet.
So sollte man das höchste Streben in sich tragen und den Entschluss fassen, nach der unübertroffenen Erleuchtung zu streben.
Wo immer jemand den Buddha verehrt und den Wunsch hegt, seine Güte zu erwidern, wird dieser Mensch niemals von den Wohnstätten aller Buddhas getrennt sein.
Welcher weise Mensch, der den Buddha gesehen und gehört hat, könnte es versäumen, die reinen Gelübde abzulegen und den Weg zu beschreiten, den der Buddha gegangen ist?
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, erkundete der Bodhisattva Mutbanner die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse:
574
So wie jemand mit klaren Augen dank des Sonnenlichts die vielen Formen sehen kann, so ist es auch mit jemandem, der einen reinen Geist besitzt, der durch die Kraft des Buddha die Tathagata sehen kann.
So wie man durch Kraft und Stärke den tiefsten Grund des Ozeans erreichen kann, so ist es auch mit der Kraft der Weisheit, durch die es gelingt, unzählige Buddhas zu sehen.
So wie auf einem besonders guten und fruchtbaren Acker alles, was gepflanzt wird, gedeiht und wächst, so ist es auch mit dem Boden des reinen Geistes, der die Lehren aller Buddhas hervorbringt.
So wie jemand, der einen Schatz an Juwelen erworben hat, die Armut für immer hinter sich lässt, so lässt auch der Bodhisattva, wenn er die Lehre des Buddha erlangt, die Verunreinigungen hinter sich und erlangt einen reinen Geist.
So wie die Allheilmedizin Agada('Gegengift ; Panchashirisha Agada im Ayurveda ) alle Gifte beseitigen kann, so verhält es sich auch mit dem Dharma des Buddha, der alle Krankheiten heilt.
Die wahren spirituellen Führer werden von den Tatha-gata gepriesen, denn durch ihre gewaltigen spirituellen Kräfte vermag man den Dharma aller Buddhas zu hören.
Selbst wenn man unzählige Kalpas lang dem Buddha Reichtümer und Juwelen darbrächte, solange man die wahren Zeichen der Buddhaschaft nicht kennt, wäre dies keine wirkliche Gabe.
Obwohl unzählige Zeichen seiner physischen Gestalt den Körper des Buddha schmücken, ist es dennoch nicht möglich, den Buddha in diesen Zeichen seiner physischen Gestalt zu sehen.
Der Tatha gata, derjenige der rechten und vollkommenen Erleuchtung, ist ruhend und ewig unbeweglich, und doch vermag er überall Körper zu manifestieren, die die Welten der zehn Richtungen durchdringen und erfüllen.
So wie der Bereich des leeren Raums weder entsteht noch vergeht, so ist auch das Dharma aller Buddhas letztendlich frei von Schöpfung und Zerstörung.
575
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, durchstreifte der Bodhisattva „Strahlendes Banner“ die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse:
Unter den Menschen wie im Himmel, in allen Welten, kann man überall den reinen und wunderbaren Körper des Tathagata sehen.
So wie man durch die Kraft des einen Geistes die vielen Arten von Gedanken hervorbringen kann, manifestiert sich auf diese Weise der eine Körper Buddhas überall in allen Buddhas.
Bodhi ist frei von dualen Dharmas und auch frei von allen Zeichen, und doch erscheinen innerhalb der Sphäre der dualen Dharmas die Zeichen, die den Körper schmücken.
Indem man das Wesen der Dharmas als leer, ruhend und als wie Beschwörungen entstehend erkennt, wird der eigene Wirkungsbereich unendlich.
Auf diese Weise erscheint der Meisterführer.
Der Dharma-Körper aller Buddhas der drei Zeitabschnitte ist vollkommen rein.
Es entspricht denen, die lernfähig sind, dass die wunderbaren Formkörper überall erscheinen.
Die Tatha-gata hat keine Gedanken, die sagen:
„Ich werde solche Körper erschaffen.“
Vielmehr manifestieren sie sich auf natürliche Weise, ohne jemals solche Unterscheidungen hervorzurufen.
Die Dharma-Ebene ist undifferenziert, und sie hat auch nichts, wovon sie abhängt, und doch manifestieren sich in der Welt
unzählige Körper.
Der Körper des Buddha ist unveränderlich, und doch ist es nicht so, dass er sich nicht verändert.
Im Dharma, der frei von Transformationen ist, manifestieren sich Formen, die Transformationen sind.
Der recht Erleuchtete ist unermesslich, gleich der Dharma-Ebene und der Ebene des leeren Raums.
In dem, was so tief und unermesslich ist, dass es grenzenlos und bodenlos ist, ist der Pfad der Worte und der Rede gänzlich abgeschnitten.
Der {{Tathagata]] besitzt ein durchdringendes Verständnis der Wege, die beschritten werden, um alle Orte zu erreichen, und auf seinem Weg in die vielen Länder des Dharma-Reiches ist er überall ungehindert.
576
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, überblickte der Bodhisattva Weisheitsbanner die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse:
Wenn ein Mensch an die uneingeschränkte Allwissenheit glauben und sie annehmen kann, dann wird sein Geist durch die Ausübung der Bodhi-Praktiken unermesslich.
In allen Ländern manifestiert sich der Buddha überall in unzähligen Körpern, und doch verweilen diese Körper an keinem Ort und auch nicht in irgendeinem Dharma.
Die Körper, die sich durch spirituelle Kräfte von jedem einzelnen der Tatha Gatas manifestieren – selbst in einer unvorstellbaren Anzahl von Kalpas könnte niemand jemals ihre Zahl vollständig berechnen.
Obwohl man die Zahl aller Wesen, die in den drei Zeitepochen existieren, kennen könnte, sind die Manifestationen der Tatha Gatas so beschaffen, dass ihre Zahl niemals ermittelt werden kann.
Manchmal manifestieren sie sich in einem oder zwei Körpern, und so weiter, bis hin zu unzähligen Körpern, die überall in den Kṣetras der zehn Himmelsrichtungen erscheinen.
Doch in Wirklichkeit gibt es nicht einmal zwei Arten.
Es ist wie mit dem klaren Vollmond, der überall in allen Gewässern erscheint, obwohl seine Spiegelbilder unzählig sind, der ursprüngliche Mond war dennoch nie zweifach.
Ebenso ist der Körper des Buddha, wenn derjenige mit ungetrübtem Wissen die rechte und vollkommene Erleuchtung erlangt und überall in allen Kṣetras erscheint, niemals zweifach. Er ist weder eins noch zweifach, und er ist auch nicht unermesslich.
Denjenigen entsprechend, die der Lehre zugänglich sind, manifestiert er unzählige Körper.
Der Körper des Buddha ist weder mit der Vergangenheit noch mit der Zukunft verbunden.
Vielmehr manifestiert er in einem einzigen Augenblick des Geistes Geburt, Verwirklichung des Pfades und Nirvana.
577
So wie durch Beschwörung erschaffene Formen weder geboren werden noch entstehen, so verhält es sich auch mit den Körpern des Buddha, die Erscheinungen annehmen und doch unentstanden sind.
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, überblickte der Bodhisattva mit dem Juwelenbanner die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse:
Der unermessliche Körper des Buddha kann unzählige Körper annehmen.
Es entspricht dem, was andere sehen sollen, dass der Meisterführer sich auf diese Weise manifestiert.
Der Körper des Buddha hat keinen festen Ort, an dem er weilt, obwohl er alle Orte vollständig erfüllt.
Wie der Raum ist er grenzenlos.
So unvorstellbar ist dies.
Dies ist kein Ort, den der Geist erreichen kann, denn darin entsteht der Geist nicht.
Im Bereich der Erkenntnis aller Buddhas, gibt es letztlich weder Entstehung noch Zerstörung.
So wie das, was ein Graustar-Geblendeter sieht, weder das Innere noch das Äußere ist – so verhält es sich auch mit der Weltsicht der Buddhas, die man erkennen sollte.
Um den Wesen zu helfen, kommt der Tathā gata in die Welt.
Die Wesen nehmen ein Hervorkommen wahr, und doch ist er in Wahrheit nicht in der Welt entstanden.
Man kann seine Wahrnehmung des Buddha nicht an ein Land, einen Tag oder eine Nacht binden.
Was Jahre, Monate oder Augenblicke betrifft, so sollte man erkennen, dass sie alle gleich sind.
Obwohl die Wesen genau so sprechen, und behaupten, der Buddha habe an einem bestimmten Tag die Erleuchtung erlangt, ist die Bodhi-Erkenntnis des Tathā gata in Wahrheit nicht an einen bestimmten Tag gebunden.
Der Tathagata hat alle Unterscheidungen aufgegeben, ist zeitlos und transzendiert alle Phänomene.
Alle Meisterführer der drei Zeitabschnitte erscheinen auf diese Weise.
So wie, obwohl die Sonne hell erstrahlt, sie nicht mit der Dunkelheit der Nacht koexistiert, man dennoch von „der Nacht jenes Tages“ spricht, so verhält es sich auch mit den Lehren des Buddha.
578
Und so wie, obwohl alle Kalpas der drei Zeitabschnitte nicht mit dem Tathāgata koexistieren, man dennoch von „den Buddhas der drei Zeitabschnitte“ spricht, so verhält es sich auch mit den Dharmas des Meisterführers.
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, überblickte der Bodhisattva Starkes Banner die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse:
So wie alle Körper der Meisterführer identisch sind, so verhält es sich auch mit den Bedeutungen, die sie verkünden.
Dennoch erscheinen sie überall in den Kṣetras der zehn Himmelsrichtungen, dem Angemessenen entsprechend, auf vielfältige Weise.
Beobachtet den Verehrten Muni:
Was immer er tut, ist äußerst selten und außergewöhnlich.
Er erfüllt die gesamte Dharma-Welt und ist ausnahmslos überall gegenwärtig.
Der Körper des Buddha verweilt nicht im Inneren, und er wohnt auch nicht im Äußeren.
Es manifestiert sich aufgrund spiritueller Kräfte.
Das Dharma des Meisters ist ebenso.
Es entspricht dem Karma, das alle Wesen in ihren früheren Leben angesammelt haben, dass sich ihre verschiedenen Körper, wie diese hier, jeder von ihnen unterschiedlich manifestiert.
Ebenso sind die Körper aller Buddhas unermesslich und unzählig.
Doch außer dem hoch erleuchteten Verehrten kann sich niemand vorstellen, wie sie aussehen.
So wie die Existenz eines „Selbst“ unbegreiflich ist, und niemand sie durch Geistesakte erfassen kann, so ist auch die Buddhaschaft selbst unbegreiflich, denn sie erscheint nicht durch Geistesakte.
So wie die Kṣetras unbegreiflich sind, obwohl man ihren reinen Schmuck noch erkennen kann,
so ist es auch mit der Unbegreiflichkeit des Buddha, denn es gibt keines der wundersamen Zeichen, die nicht an ihm erscheinen.
So wie es mit allen Dharmas ist, dass sie aufgrund vieler Bedingungen entstehen, so ist es auch mit der Schau des Buddha, die notwendigerweise von vielen guten Taten abhängt.
579
Wie eine wunscherfüllende Perle die Wünsche der Wesen erfüllen kann, so ist es auch mit dem Dharma aller Buddhas, denn er vermag alle Sehnsüchte zu erfüllen.
In den unzähligen Ländern erscheinen die Meisterführer in der Welt.
Gemäß der Kraft ihrer Gelübde wirken sie überall in den zehn Himmelsrichtungen.
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, überblickte der Bodhisattva der Unbefleckten Reinheit die zehn Himmelsrichtungen und sprach dann diese Verse:
Das Licht der großen Weisheit des Tathagata reinigt überall alle Welten.
Sobald diese Welten gereinigt sind, offenbart und erklärt er den Dharma aller Buddhas.
Selbst wenn es jemanden gäbe, der sich wünschte, Buddhas in der gleichen Anzahl wie alle Wesen zu sehen, würde keiner von ihnen seinem Wunsch entsprechen, und doch gibt es in Wahrheit keinen Ort, von dem sie kommen.
Wenn er dann den Buddha zum Objekt seiner Aufmerksamkeit machte, auf das er seine Achtsamkeit unablässig richtete, würde es ihm gelingen, Buddhas zu sehen,deren Anzahl der Anzahl entspräche, die er sich gewünscht hatte.
Indem er die Lehren reinster Natur vervollkommnete und alle verdienstvollen Eigenschaften vollständig entwickelte, richtet ein solcher Mensch seine Achtsamkeit und seinen unerschütterlichen Entschluss auf sein Streben nach allumfassendem Wissen.
Es entspricht dem, was angemessen ist, dass der Meisterführer den Wesen den Dharma erklärt.
Wo immer es lernfähige Wesen gibt, erscheint er überall im höchsten aller Körper.
Der Körper des Buddha sowie die Körper aller Wesen in der Welt sind in jedem Fall frei von jeglichem Selbst.
Durch das Erwachen dieser Erkenntnis erlangt man die rechte Erleuchtung und erklärt sie dann wiederum den Wesen.
Alle Löwen unter den Menschen besitzen unermessliche Kräfte souveräner Herrschaft, wodurch selbst wenn sie Körper so zahlreich wie Gedanken manifestierten, jeder dieser Körper als anders erscheinen könnte.
Wie die Körper der Wesen in der Welt sind, so sind auch die Körper aller Buddhas.
580
Wer ihr wahres Wesen vollständig erfasst, spricht damit vom Buddha.
Der Tathā gata kennt und sieht überall und versteht alle Dharmas vollkommen.
Dharma und Bodhi des Buddha sind so beschaffen, dass sie niemals erfasst werden können.
Der Meisterführer kennt weder Kommen noch Gehen und er hat auch keinen festen Ort.
Er hat alle verkehrten Ansichten gänzlich aufgegeben.
Dies definiert die vollkommene und rechte Erleuchtung.
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, überblickte der Bodhisattva Konstellationsbanner die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse:
Der Tathā gata hat keinen festen Ort, und doch weilt er in allen Kṣetras.
Er geht in alle Länder und ist überall zu sehen.
Der Buddha stimmt mit dem Geist der Wesen überein und manifestiert sich überall in jeder Art von Körper während er die Erleuchtung erlangt, das Rad des Dharma dreht und schließlich ins Parinirvana eingeht.
Alle Buddhas sind unvorstellbar.
Wer könnte sich den Buddha jemals vorstellen?
Wer könnte den Erleuchteten je sehen?
Und wer könnte solch höchste Erhabenheit je manifestieren?
Alle Dharmas sind in jedem Fall reines Sein.
So verhält es sich auch mit den Wirkungsbereichen aller Buddhas.
Es gibt kein einziges Dharma, das in seinem Sein Schöpfung oder Untergang unterliegt.
Die Wesen treffen falsche Unterscheidungen, wie etwa: „Dies ist der Buddha“ oder „Dies ist die Welt“.
Für denjenigen, der das Wesen der Dharmas vollständig erfasst, gibt es keinen Buddha und keine Welt.
Die Tatha gata offenbart sich überall unmittelbar vor allen, und erfüllt sie mit Glauben und Freude.
Das Wesen des Buddha ist unbegreiflich, und auch jene Wesen besitzen nichts Sichtbares.
Wer in Bezug auf die Welt alle Anhaftungen weit hinter sich lassen kann und die ungetrübte Freude des Seins erfährt, dann wird er die Erleuchtung zum Dharma erlangen.
581
Das, was sich durch den Gebrauch spiritueller Kräfte manifestiert, ist genau das, was als Buddha bezeichnet wird.
Doch selbst wenn man die drei Zeitalter durchsuchte, fände man ihn nirgends in ihnen.
Wenn man auf diese Weise den Geist und alle Dharmas erkennen kann, dann wird man alles erkennen und sehen und rasch ein Tathagata werden.
In Worten und Rede kann man die höchste Meisterschaft aller Buddhas offenbaren.
Doch der Erleuchtete transzendiert alle Worte und Rede.
Man bedient sich lediglich der Worte und Rede, um von ihm zu sprechen.
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, überblickte der Bodhisattva Dharma Banner die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese Verse:
Lieber sollte man beständig und vollständig alle Leiden der Welt ertragen, als jemals von der Tathagata getrennt zu werden
und dann seine Macht der souveränen Meisterschaft nicht erfahren zu können.
Wenn es ein Wesen gibt, das noch nicht entschlossen ist, Bodhi zu verwirklichen, sollte es, sobald es den Namen Buddhas vernimmt,
mit Sicherheit Bodhi verwirklichen.
Wo immer jemand mit Weisheit ist, der sich auch nur für einen Augenblick entschlossen hat, Bodhi zu erlangen, wird er mit Sicherheit ein unübertroffen Verehrter werden.
Man sollte sich davor hüten, daran zu zweifeln.
Die Macht der souveränen Meisterschaft der Tathagata wird selbst in unzähligen Kalpas nur selten erlebt.
Wer auch nur einen einzigen Gedanken des Glaubens an ihn hegt, wird rasch zur unübertroffenen Erleuchtung aufsteigen.
Selbst wenn man in jedem Augenblick des Geistes unzähligen Buddhas Opfergaben darbrächte, solange man den wahren Dharma noch nicht erkannt hat, würden diese dennoch nicht als Opfergaben gelten.
Wenn man aber einen solchen Dharma hört – aus diesem werden alle Buddhas geboren.
Auch wenn man unzählige Leiden ertragen mag, sollte man niemals die Übungen aufgeben, die zum Bodhi führen.
Es ist das einmalige Hören großer Weisheit, das ist der Dharma, in den alle Buddhas eingegangen sind und durch den sie überall im Dharma-Reich zu den Meisterführern der drei Zeitalter geworden sind.
582
Selbst wenn man die Grenzen der zukünftigen Zeit ausschöpfte und alle Buddha-Kṣetras durchwanderte, solange man dieses wunderbare Dharma nicht suchte, würde man Bodhi niemals erlangen.
Von Anbeginn der Vergangenheit bis in die Gegenwart wanderten die Wesen lange Zeit im Samsara umher, und haben das wahre Dharma dennoch nicht vollständig verstanden.
Deshalb sind die Buddhas in der Welt erschienen.
Alle diese Dharmas sind unzerstörbar, und es gibt niemanden, der sie zerstören könnte.
Das große Licht derer mit höchster Meisterschaft erstrahlt überall auf der Welt.
Ende von Kapitel 24
Literatur
- [1] kalavinka.org The Tuṣita Heaven Palace Praise Verses
- cttbusa : Praises in the Tushita Heaven Palace