Die zehn Widmungen: Unterschied zwischen den Versionen

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Nachdem der [[Bodhisattva]]  Vajra Banner ihre Berührung seines Scheitels gespürt hatte, erhob er sich sogleich
Nachdem der [[Bodhisattva]]  Vajra Banner ihre Berührung seines Scheitels gespürt hatte, erhob er sich sogleich
aus dieser meditativen Versenkung und sprach zu den Bodhisattvas:
aus dieser meditativen Versenkung und sprach zu den Bodhisattvas:
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva hat unvorstellbar große Gelübde abgelegt, durch die er die Dharma-Welt erfüllt und überall
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva hat unvorstellbar große Gelübde abgelegt, durch die er die Dharma-Welt erfüllt und überall
in der Lage ist, alle Wesen zu retten und zu beschützen.  
in der Lage ist, alle Wesen zu retten und zu beschützen.  
Das heißt, er kultiviert und übt sich in den Hingaben aller Buddhas der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart.
Das heißt, er kultiviert und übt sich in den Hingaben aller Buddhas der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart.
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Neuntens, die Hingabe der ungebundenen und unanhaftenden Befreiung; und   
Neuntens, die Hingabe der ungebundenen und unanhaftenden Befreiung; und   
Zehntens, die Hingabe, die die Unermesslichkeit des Dharma-Bereichs durchdringt.
Zehntens, die Hingabe, die die Unermesslichkeit des Dharma-Bereichs durchdringt.
Söhne des Buddha, dies sind die zehn Arten der Hingabe des Bodhisattva-Mahā-Sattva, die alle Buddhas der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart verkündet haben, verkünden werden und jetzt verkünden.
Söhne des Buddha, dies sind die zehn Arten der Hingabe des Bodhisattva Mahā-Sattva, die alle Buddhas der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart verkündet haben, verkünden werden und jetzt verkünden.
Söhne des Buddha, was ist dann mit der Hingabe des Bodhisattva-Mahā-Sattva gemeint, in der er alle Wesen in der Abwesenheit jeglicher Vorstellung von einem Sein erlöst? Söhne des Buddha, wenn dieser Bodhisattva-Mahā Sattva dā na pā ramitā praktiziert, śīla
Söhne des Buddha, was ist dann mit der Hingabe des Bodhisattva Mahā-Sattva gemeint, in der er alle Wesen in der Abwesenheit jeglicher Vorstellung von einem Sein erlöst? Söhne des Buddha, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva dā na pā ramitā praktiziert, śīla
pā ramitā reinigt, kṣā nti pā ramitā kultiviert, vīrya pā ramitā erweckt, dhyā na pā ramitā erreicht und in prajñā pā ramitā verweilt, große Güte, großes Mitgefühl, große Freude und große Gleichmut, während er unzählige Wurzeln der Güte wie diese kultiviert, denkt er dabei:
pā ramitā reinigt, kṣā nti pā ramitā kultiviert, vīrya pā ramitā erweckt, dhyā na pā ramitā erreicht und in prajñā pā ramitā verweilt, große Güte, großes Mitgefühl, große Freude und große Gleichmut, während er unzählige Wurzeln der Güte wie diese kultiviert, denkt er dabei:
Mögen diese Wurzeln der Güte überall allen Wesen zum Nutzen gereichen und ihnen ermöglichen, Reinheit zu erlangen, das Höchste zu erreichen und für immer von den unermesslichen Leiden und Qualen der Höllen befreit zu sein. die hungrigen Geister, die Tiere, König [[Yama]], und andere derartige Umstände.
Mögen diese Wurzeln der Güte überall allen Wesen zum Nutzen gereichen und ihnen ermöglichen, Reinheit zu erlangen, das Höchste zu erreichen und für immer von den unermesslichen Leiden und Qualen der Höllen befreit zu sein. die hungrigen Geister, die Tiere, König [[Yama]], und andere derartige Umstände.
Wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva Wurzeln der Güte pflanzt, weiht er seine eigenen Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wurzeln der Güte pflanzt, weiht er seine eigenen Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Möge ich allen Wesen Zuflucht bieten, damit sie allen Arten von Leid entgehen können;
Möge ich allen Wesen Zuflucht bieten, damit sie allen Arten von Leid entgehen können;
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Möge ich ein Führer für alle Wesen werden, um sie zum wahren Dharma zu führen; und
Möge ich ein Führer für alle Wesen werden, um sie zum wahren Dharma zu führen; und
Möge ich ein großer Führer für alle Wesen werden, um ihnen unermessliche Weisheit zu schenken.
Möge ich ein großer Führer für alle Wesen werden, um ihnen unermessliche Weisheit zu schenken.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise und kommt dadurch allen Wesen gleichermaßen zugute, wodurch sie letztendlich alle das Allwissen erlangen.
Söhne des Buddha, der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise und kommt dadurch allen Wesen gleichermaßen zugute, wodurch sie letztendlich alle das Allwissen erlangen.
''Söhne des Buddha'', der Bodhisattva-Mahā Sattva hütet und vollzieht Weihezeremonien für diejenigen, die nicht seine Verwandten oder Freunde sind, auf dieselbe Weise, wie er es für seine Verwandten und Freunde tut.  
''Söhne des Buddha'', der Bodhisattva Mahā Sattva hütet und vollzieht Weihezeremonien für diejenigen, die nicht seine Verwandten oder Freunde sind, auf dieselbe Weise, wie er es für seine Verwandten und Freunde tut.  
Warum ist das so? Weil der Bodhisattva-Mahā Sattva die gleiche Natur aller Dharmas durchdrungen hat, durch die er nicht einmal einen Gedanken hegt, der irgendein Wesen als nicht verwandt oder nicht befreundet betrachtet.  
Warum ist das so? Weil der Bodhisattva Mahā Sattva die gleiche Natur aller Dharmas durchdrungen hat, durch die er nicht einmal einen Gedanken hegt, der irgendein Wesen als nicht verwandt oder nicht befreundet betrachtet.  
Selbst wenn ein Wesen feindselige oder schädliche Absichten gegenüber dem Bodhisattva hegt, blickt der Bodhisattva ihm dennoch mit dem Auge der Güte entgegen und bleibt für immer frei von Zorn. Er dient überall den Wesen als guter spiritueller Freund, der ihnen den rechten Dharma erklärt und sie befähigt, ihn zu praktizieren.  
Selbst wenn ein Wesen feindselige oder schädliche Absichten gegenüber dem Bodhisattva hegt, blickt der Bodhisattva ihm dennoch mit dem Auge der Güte entgegen und bleibt für immer frei von Zorn. Er dient überall den Wesen als guter spiritueller Freund, der ihnen den rechten Dharma erklärt und sie befähigt, ihn zu praktizieren.  
Wie der große Ozean durch keines der vielen Gifte zerstört werden kann, so ist es auch mit dem Bodhisattva, denn selbst die vielen Arten von Qualen, die ihm von bösen Wesen zugefügt werden, wie etwa von solchen, die töricht, unweise, undankbar, voller tiefsitzenden, giftigen Hasses, arrogant und selbstherrlich, geistig verblendet und unfähig sind, den guten Dharma zu erkennen – nichts davon vermag ihn zu erschüttern.
Wie der große Ozean durch keines der vielen Gifte zerstört werden kann, so ist es auch mit dem Bodhisattva, denn selbst die vielen Arten von Qualen, die ihm von bösen Wesen zugefügt werden, wie etwa von solchen, die töricht, unweise, undankbar, voller tiefsitzenden, giftigen Hasses, arrogant und selbstherrlich, geistig verblendet und unfähig sind, den guten Dharma zu erkennen – nichts davon vermag ihn zu erschüttern.
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Vielmehr dient es dazu, überall alle Buddha-Kṣetras zu reinigen, überall den Glauben an alle Buddhas zu entwickeln, überall allen Buddhas zu dienen und ihnen Opfergaben darzubringen und überall alle Dharmas des Buddha zu verstehen, weshalb er das große Gelübde ablegt, alle Wurzeln der Güte kultiviert und sie dem Anuttara-Samyak-Saṃ Bodhi widmet.
Vielmehr dient es dazu, überall alle Buddha-Kṣetras zu reinigen, überall den Glauben an alle Buddhas zu entwickeln, überall allen Buddhas zu dienen und ihnen Opfergaben darzubringen und überall alle Dharmas des Buddha zu verstehen, weshalb er das große Gelübde ablegt, alle Wurzeln der Güte kultiviert und sie dem Anuttara-Samyak-SaṃBodhi widmet.
Als Söhne des Buddha nimmt der Bodhisattva-Mahā Sattva alle Dharmas des Buddha zum Ziel, indem er den gewaltigen und den unumkehrbaren Entschluss erweckt, über unzählige Kalpas hinweg die seltenen und schwer zu erlangenden Juwelen des Geistes zu kultivieren und anzusammeln, die denen aller Buddhas gleichkommen.  
Als Söhne des Buddha nimmt der Bodhisattva Mahā Sattva alle Dharmas des Buddha zum Ziel, indem er den gewaltigen und den unumkehrbaren Entschluss erweckt, über unzählige Kalpas hinweg die seltenen und schwer zu erlangenden Juwelen des Geistes zu kultivieren und anzusammeln, die denen aller Buddhas gleichkommen.  
Auf diese Weise betrachtet der Bodhisattva alle Wurzeln des Guten, entwickelt den Geist des reinen Glaubens und festigt sein großes Mitgefühl, indem er echte Widmungen vollzieht, die nicht bloß Worte sind, und dies zum Wohle aller Wesen tut, mit einem überaus tiefgründigen, freudvollen, reinen, erhabenen, flexiblen, gütigen und mitfühlenden, wohlwollenden und glücklichen Geist.
Auf diese Weise betrachtet der Bodhisattva alle Wurzeln des Guten, entwickelt den Geist des reinen Glaubens und festigt sein großes Mitgefühl, indem er echte Widmungen vollzieht, die nicht bloß Worte sind, und dies zum Wohle aller Wesen tut, mit einem überaus tiefgründigen, freudvollen, reinen, erhabenen, flexiblen, gütigen und mitfühlenden, wohlwollenden und glücklichen Geist.
''Söhne des Buddha'', wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte widmet, sinniert er auf folgende Weise:
''Söhne des Buddha'', wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte widmet, sinniert er auf folgende Weise:
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Mögen sie ihnen ermöglichen, ihre Körper mit den vielen Zeichen zu schmücken, alle frei von Fehlern und Mängeln, die reine und wunderbare Stimme zu erlangen, in den verdienstvollen Eigenschaften vollkommen zu werden, all ihre Fähigkeiten zu schulen, die zehn Kräfte zu vervollkommnen, im Geist der Güte vollkommen zu werden und von nichts abhängig zu sein.
Mögen sie ihnen ermöglichen, ihre Körper mit den vielen Zeichen zu schmücken, alle frei von Fehlern und Mängeln, die reine und wunderbare Stimme zu erlangen, in den verdienstvollen Eigenschaften vollkommen zu werden, all ihre Fähigkeiten zu schulen, die zehn Kräfte zu vervollkommnen, im Geist der Güte vollkommen zu werden und von nichts abhängig zu sein.
Und mögen sie es ermöglichen, das ganze Glück des Buddha zu erlangen, die unzähligen Stufen zu erreichen und auf der Stufe zu verweilen, auf der der Buddha weilt.
Und mögen sie es ermöglichen, das ganze Glück des Buddha zu erlangen, die unzähligen Stufen zu erreichen und auf der Stufe zu verweilen, auf der der Buddha weilt.
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva sieht, wie alle Wesen schlechtes Karma anhäufen, alle Arten von schwerem Leid erleiden und aufgrund dieser Hindernisse nicht mehr in der Lage sind, den Buddha zu sehen, den Dharma zu hören und die Sangha zu erkennen, denkt er: „Ich möchte stellvertretend für alle Wesen die vielen verschiedenen Arten des Leidens in ihren elenden Schicksalen ertragen und ihnen so die Befreiung ermöglichen.“  
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sieht, wie alle Wesen schlechtes Karma anhäufen, alle Arten von schwerem Leid erleiden und aufgrund dieser Hindernisse nicht mehr in der Lage sind, den Buddha zu sehen, den Dharma zu hören und die Sangha zu erkennen, denkt er: „Ich möchte stellvertretend für alle Wesen die vielen verschiedenen Arten des Leidens in ihren elenden Schicksalen ertragen und ihnen so die Befreiung ermöglichen.“  
Wenn der [[Bodhisattva]] auf diese Weise qualvolles Leid erfährt, verdoppelt er seinen energischen Fleiß und gibt es nicht auf, weicht ihm nicht aus, fürchtet sich nicht davor, lässt sich nicht von ihm einschüchtern, weicht ihm nicht aus und wird nicht müde.
Wenn der [[Bodhisattva]] auf diese Weise qualvolles Leid erfährt, verdoppelt er seinen energischen Fleiß und gibt es nicht auf, weicht ihm nicht aus, fürchtet sich nicht davor, lässt sich nicht von ihm einschüchtern, weicht ihm nicht aus und wird nicht müde.
''Und warum ist das so?'' Denn gemäß seinen Gelübden strebt er entschlossen danach, die Lasten aller Wesen auf sich zu nehmen und ihnen zur Befreiung zu verhelfen.
''Und warum ist das so?'' Denn gemäß seinen Gelübden strebt er entschlossen danach, die Lasten aller Wesen auf sich zu nehmen und ihnen zur Befreiung zu verhelfen.
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Ich sollte ihnen auch als geschickter Schiffskapitän des Allwissens auf dem Ozean des Samsara dienen, der die Wesen hinüberführt und ihnen ermöglicht, das ferne Ufer zu erreichen.
Ich sollte ihnen auch als geschickter Schiffskapitän des Allwissens auf dem Ozean des Samsara dienen, der die Wesen hinüberführt und ihnen ermöglicht, das ferne Ufer zu erreichen.
''Söhne des Buddha'', der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte diesen Wegen, nämlich indem er gemäß dem, was angemessen ist, alle Wesen rettet und beschützt und ihnen dadurch ermöglicht, dem Samsara zu entkommen, allen Buddhas zu dienen und ihnen Opfergaben darzubringen, die ungehinderte Weisheit des Allwissens zu erlangen, die vielen Māras aufzugeben, sich von schlechten Freunden zu distanzieren, sich allen guten Bodhisattva-Freunden zu nähern, alle Übertretungen auszulöschen, reines Karma zu vollenden und das umfassende Verhalten, die Gelübde und die unermesslichen Wurzeln der Güte des Bodhisattva vollständig zu erfüllen.
''Söhne des Buddha'', der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte diesen Wegen, nämlich indem er gemäß dem, was angemessen ist, alle Wesen rettet und beschützt und ihnen dadurch ermöglicht, dem Samsara zu entkommen, allen Buddhas zu dienen und ihnen Opfergaben darzubringen, die ungehinderte Weisheit des Allwissens zu erlangen, die vielen Māras aufzugeben, sich von schlechten Freunden zu distanzieren, sich allen guten Bodhisattva-Freunden zu nähern, alle Übertretungen auszulöschen, reines Karma zu vollenden und das umfassende Verhalten, die Gelübde und die unermesslichen Wurzeln der Güte des Bodhisattva vollständig zu erfüllen.
''Söhne des Buddha'', nachdem der Bodhisattva-Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte rechtmäßig dargestellt hat, reflektiert er folgendermaßen:
''Söhne des Buddha'', nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte rechtmäßig dargestellt hat, reflektiert er folgendermaßen:
Es ist nicht so, dass, weil es viele Wesen auf den vier Kontinenten gibt, viele Sonnen aufgehen. Es geht nur eine einzige Sonne auf, die alle Wesen überall erleuchten kann.
Es ist nicht so, dass, weil es viele Wesen auf den vier Kontinenten gibt, viele Sonnen aufgehen. Es geht nur eine einzige Sonne auf, die alle Wesen überall erleuchten kann.
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Auch ist es nicht das Licht, das von ihren eigenen Körpern ausgeht, das die Wesen erkennen lässt, ob es Tag oder Nacht ist und sie dann umherreisen, Dinge beobachten und allerlei Handlungen ausführen. Vielmehr ist es allein dem Aufgang der Sonne zu verdanken, dass sie diese Bestrebungen vollbringen. Insofern ist die Sonne nur eine, nicht zwei.
Auch ist es nicht das Licht, das von ihren eigenen Körpern ausgeht, das die Wesen erkennen lässt, ob es Tag oder Nacht ist und sie dann umherreisen, Dinge beobachten und allerlei Handlungen ausführen. Vielmehr ist es allein dem Aufgang der Sonne zu verdanken, dass sie diese Bestrebungen vollbringen. Insofern ist die Sonne nur eine, nicht zwei.
So verhält es sich auch mit dem Bodhisattva-Mahā Sattva. Wenn er Wurzeln der Güte kultiviert und anhäuft und sie dann widmet, sinniert er folgendermaßen: „Diese Wesen können sich nicht selbst retten.
So verhält es sich auch mit dem Bodhisattva Mahā Sattva. Wenn er Wurzeln der Güte kultiviert und anhäuft und sie dann widmet, sinniert er folgendermaßen: „Diese Wesen können sich nicht selbst retten.
Wie könnten sie dann andere retten? Es gibt nur mich, diese eine Person.“ Er beschließt dann, Wurzeln der Güte allein, ohne die Hilfe von Gefährten, zu kultivieren und anzuhäufen und widmet sich dann insbesondere solchen Widmungen:  
Wie könnten sie dann andere retten? Es gibt nur mich, diese eine Person.“ Er beschließt dann, Wurzeln der Güte allein, ohne die Hilfe von Gefährten, zu kultivieren und anzuhäufen und widmet sich dann insbesondere solchen Widmungen:  
Weil er alle Wesen umfassend befreien möchte;
Weil er alle Wesen umfassend befreien möchte;
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weil er alle Wesen zufrieden und glücklich machen möchte; und
weil er alle Wesen zufrieden und glücklich machen möchte; und
weil er allen Wesen ermöglichen möchte, ihre Zweifel zu überwinden.
weil er allen Wesen ermöglichen möchte, ihre Zweifel zu überwinden.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva reflektiert auch so:
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva reflektiert auch so:
Ich sollte wie die Sonne sein, die überall alles erleuchtet und dabei keine Gegenleistung für ihre Güte erwartet.
Ich sollte wie die Sonne sein, die überall alles erleuchtet und dabei keine Gegenleistung für ihre Güte erwartet.
Selbst wenn es Wesen gibt, die Böses getan haben, muss ich sie dennoch einschließen und meine Gelübde niemals deswegen brechen.
Selbst wenn es Wesen gibt, die Böses getan haben, muss ich sie dennoch einschließen und meine Gelübde niemals deswegen brechen.
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Der Bodhisattva ist imstande, die Sprachen aller Wesen zu unterscheiden und in ihnen zu sprechen, wobei er sich den Unterschieden der einzelnen Arten anpasst, und dies mit einem Geist, der frei von Anhaftungen und ungehindert ist.
Der Bodhisattva ist imstande, die Sprachen aller Wesen zu unterscheiden und in ihnen zu sprechen, wobei er sich den Unterschieden der einzelnen Arten anpasst, und dies mit einem Geist, der frei von Anhaftungen und ungehindert ist.
Auf diese Weise kultiviert der Bodhisattva die Hingabe unzähliger verdienstvoller Eigenschaften und geschickter Mittel, mit denen er alle [[Buddha]]s in den Welten der zehn Himmelsrichtungen dazu bringt, sein Lob zu verkünden.
Auf diese Weise kultiviert der Bodhisattva die Hingabe unzähliger verdienstvoller Eigenschaften und geschickter Mittel, mit denen er alle [[Buddha]]s in den Welten der zehn Himmelsrichtungen dazu bringt, sein Lob zu verkünden.
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die unzerstörbare Hingabe des Bodhisattva-Mahā Sattva? Söhne Buddhas, dieser [[Bodhisattva]] Mahā Sattva:
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die unzerstörbare Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva? Söhne Buddhas, dieser [[Bodhisattva]] Mahā Sattva:
Erlangt unzerstörbaren Glauben an alle Tatha Gatas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, weil er allen Buddhas dienen kann;
Erlangt unzerstörbaren Glauben an alle Tatha Gatas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, weil er allen Buddhas dienen kann;
Erlangt unzerstörbaren Glauben an alle Bodhisattvas, selbst an jene, die nur einen Augenblick lang den Entschluss gefasst haben, nach allwissender Erkenntnis zu streben, denn er hat geschworen, unermüdlich die Wurzeln der Güte aller Bodhisattvas zu kultivieren.
Erlangt unzerstörbaren Glauben an alle Bodhisattvas, selbst an jene, die nur einen Augenblick lang den Entschluss gefasst haben, nach allwissender Erkenntnis zu streben, denn er hat geschworen, unermüdlich die Wurzeln der Güte aller Bodhisattvas zu kultivieren.
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Er erlangt unerschütterlichen Glauben an die souveräne Meisterschaft aller Buddhas über die spirituellen Überkenntnisse aufgrund seines tiefen Glaubens an die Unvorstellbarkeit aller Buddhas;
Er erlangt unerschütterlichen Glauben an die souveräne Meisterschaft aller Buddhas über die spirituellen Überkenntnisse aufgrund seines tiefen Glaubens an die Unvorstellbarkeit aller Buddhas;
und er erlangt unerschütterlichen Glauben an die Praxis aller Bodhisattvas, weil er viele verschiedene Arten der unermesslichen und unzählbaren Erfahrungssphären, die mit den Praktiken verbunden sind, zusammenführt.  
und er erlangt unerschütterlichen Glauben an die Praxis aller Bodhisattvas, weil er viele verschiedene Arten der unermesslichen und unzählbaren Erfahrungssphären, die mit den Praktiken verbunden sind, zusammenführt.  
''Söhne des Buddha'', wenn dieser Bodhisattva-Mahā Sattva sich auf diese Weise in unzerstörbarem Glauben verankert, pflanzt er alle Arten von unermesslichen und grenzenlosen Wurzeln der Güte in Bezug auf Buddhas, Bodhisattvas, Śrāvaka-Schüler, Pratyekabuddhas, die Lehren aller Buddhas, alle Wesen und die vielen anderen verschiedenen objektiven Sphären dieser Art und bewirkt dadurch, dass der Bodhi-Entschluss immer größer wird und seine Güte und sein Mitgefühl unermesslich werden.
''Söhne des Buddha'', wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva sich auf diese Weise in unzerstörbarem Glauben verankert, pflanzt er alle Arten von unermesslichen und grenzenlosen Wurzeln der Güte in Bezug auf Buddhas, [[Bodhisattva]]s, Śrāvaka-Schüler, Pratyekabuddhas, die Lehren aller Buddhas, alle Wesen und die vielen anderen verschiedenen objektiven Sphären dieser Art und bewirkt dadurch, dass der Bodhi-Entschluss immer größer wird und seine Güte und sein Mitgefühl unermesslich werden.
Er betrachtet alles mit gleicher Achtung und kultiviert und übt sich dementsprechend in dem, was alle Buddhas getan haben, sammelt alle reinen Wurzeln der Güte, tritt in die wahre Wahrheit ein, sammelt die verdienstvollen Praktiken, übt das Geben mit großer Güte, kultiviert alle verdienstvollen Eigenschaften und betrachtet die drei Zeitabschnitte als gleichwertig.
Er betrachtet alles mit gleicher Achtung und kultiviert und übt sich dementsprechend in dem, was alle Buddhas getan haben, sammelt alle reinen Wurzeln der Güte, tritt in die wahre Wahrheit ein, sammelt die verdienstvollen Praktiken, übt das Geben mit großer Güte, kultiviert alle verdienstvollen Eigenschaften und betrachtet die drei Zeitabschnitte als gleichwertig.
Der Bodhisattva-Mahā Sattva widmet alle Wurzeln der Güte und verdienstvollen Eigenschaften wie diese dem Erreichen des Allwissens und wünscht sich, stets die Buddhas sehen zu können, guten spirituellen Freunden nahe zu sein, mit den [[Bodhisattva]]s zusammenzu weilen
Der Bodhisattva Mahā Sattva widmet alle Wurzeln der Güte und verdienstvollen Eigenschaften wie diese dem Erreichen des Allwissens und wünscht sich, stets die Buddhas sehen zu können, guten spirituellen Freunden nahe zu sein, mit den [[Bodhisattva]]s zusammenzu weilen
und dem Streben nach Allwissen mit einem Geist, der nicht einen Augenblick davon ablässt, stets bewusst zu bleiben.  
und dem Streben nach Allwissen mit einem Geist, der nicht einen Augenblick davon ablässt, stets bewusst zu bleiben.  
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Er versteht alle Dharmas vollständig, erinnert sich an sie, vergisst sie nie und kultiviert die großen Gelübde, bis sie ihre volle Erfüllung erreicht haben.
Er versteht alle Dharmas vollständig, erinnert sich an sie, vergisst sie nie und kultiviert die großen Gelübde, bis sie ihre volle Erfüllung erreicht haben.
Auf diese Weise sammelt der Bodhisattva Wurzeln der Güte an, vervollkommnet sie, lässt sie wachsen, betrachtet sie, verankert seine Achtsamkeit in ihnen, unterscheidet sie, erfreut sich an ihnen, kultiviert sie und gründet sich in ihnen.
Auf diese Weise sammelt der Bodhisattva Wurzeln der Güte an, vervollkommnet sie, lässt sie wachsen, betrachtet sie, verankert seine Achtsamkeit in ihnen, unterscheidet sie, erfreut sich an ihnen, kultiviert sie und gründet sich in ihnen.
... Nachdem der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise alle Arten von Wurzeln der Güte angesammelt hat, nutzt er die Früchte, die er durch
... Nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise alle Arten von Wurzeln der Güte angesammelt hat, nutzt er die Früchte, die er durch
diese Wurzeln der Güte erlangt hat, für die Ausübung der Bodhisattva-Praktiken. In jedem aufeinanderfolgenden Augenblick seines [[Bewusstsein]]s sieht er unzählige Buddhas und dient ihnen, dem Angemessenen entsprechend, und bringt ihnen Opfergaben dar:
diese Wurzeln der Güte erlangt hat, für die Ausübung der Bodhisattva-Praktiken. In jedem aufeinanderfolgenden Augenblick seines [[Bewusstsein]]s sieht er unzählige Buddhas und dient ihnen, dem Angemessenen entsprechend, und bringt ihnen Opfergaben dar:
Asaṃ khyeyas an Juwelen, Asaṃ khyeyas an Blumen, Asaṃ khyeyas an Girlanden, Asaṃ khyeyas an Gewändern, Asaṃ khyeyas an Kanus, Asaṃ khyeyas an Bannern, Asaṃ khyeyas an Wimpeln, Asaṃ khyeyas an Schmuck, Asaṃ khyeyas an Begleitern, Asaṃ khyeyas an bemalten und dekorierten Plätzen,
Asaṃ khyeyas an Juwelen, Asaṃ khyeyas an Blumen, Asaṃ khyeyas an Girlanden, Asaṃ khyeyas an Gewändern, Asaṃ khyeyas an Kanus, Asaṃ khyeyas an Bannern, Asaṃ khyeyas an Wimpeln, Asaṃ khyeyas an Schmuck, Asaṃ khyeyas an Begleitern, Asaṃ khyeyas an bemalten und dekorierten Plätzen,
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asaṃ khyeyas von Turmverzierungen, asaṃ khyeyas von halbmondförmigen Fensterverzierungen, asaṃ khyeyas von Markisenverzierungen,
asaṃ khyeyas von Turmverzierungen, asaṃ khyeyas von halbmondförmigen Fensterverzierungen, asaṃ khyeyas von Markisenverzierungen,
asaṃ khyeyas von herabhängenden goldenen Netzen, die sie von oben bedeckten, asaṃ khyeyas von Weihrauch, der überall zirkulierte und die Luft durchdrang, und asaṃ khyeyas von Gewändern, die auf ihren Grundstücken ausgebreitet waren.
asaṃ khyeyas von herabhängenden goldenen Netzen, die sie von oben bedeckten, asaṃ khyeyas von Weihrauch, der überall zirkulierte und die Luft durchdrang, und asaṃ khyeyas von Gewändern, die auf ihren Grundstücken ausgebreitet waren.
Söhne des Buddha, unzählige, unzählbare und unaussprechliche Kalpas lang, mit reinem Herzen voller Verehrung, bringt der Bodhisattva-Mahā Sattva ehrfürchtig alle Arten von Opfergaben dar, und tut dies unaufhörlich, ohne jemals von dieser Praxis abzulassen oder zu ruhen.
Söhne des Buddha, unzählige, unzählbare und unaussprechliche Kalpas lang, mit reinem Herzen voller Verehrung, bringt der Bodhisattva Mahā Sattva ehrfürchtig alle Arten von Opfergaben dar, und tut dies unaufhörlich, ohne jemals von dieser Praxis abzulassen oder zu ruhen.
Nach dem Nirvāṇa eines jeden der Tatha Gatas verehrt er deren Śarīra auf genau dieselbe Weise und bringt ihnen Opfergaben dar, um:
Nach dem Nirvāṇa eines jeden der Tatha Gatas verehrt er deren Śarīra auf genau dieselbe Weise und bringt ihnen Opfergaben dar, um:
allen Wesen zu ermöglichen, reinen Glauben zu entwickeln;
allen Wesen zu ermöglichen, reinen Glauben zu entwickeln;
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== 600x ==
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 601 ===    </div>
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 601 ===    </div>
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Er wünscht sich auch, dass die Wesen reine Weisheit erlangen, tiefgründige und geschickte Mittel anwenden, den Dharmas des Samsāra entfliehen, die Wurzeln der Güte des Buddha erlangen, alle Werke der Māras für immer ablegen, all ihre Handlungen mit dem Siegel der Gleichmut prägen, sich vornehmen, die Erkenntnis aller Erscheinungsweisen zu erlangen und alle weltüberschreitenden Dharmas zu vollenden.
Er wünscht sich auch, dass die Wesen reine Weisheit erlangen, tiefgründige und geschickte Mittel anwenden, den Dharmas des Samsāra entfliehen, die Wurzeln der Güte des Buddha erlangen, alle Werke der Māras für immer ablegen, all ihre Handlungen mit dem Siegel der Gleichmut prägen, sich vornehmen, die Erkenntnis aller Erscheinungsweisen zu erlangen und alle weltüberschreitenden Dharmas zu vollenden.
Söhne Buddhas, dies ist die zweite der Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva, die unzerstörbare Hingabe.
Söhne Buddhas, dies ist die zweite der Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva, die unzerstörbare Hingabe.
Wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva in dieser Hingabe verweilt, kann er alle unzähligen Buddhas sehen, vervollkommnet unzählige reine und erhabene Dharmas, erlangt überall den Geist der Unparteilichkeit gegenüber allen Wesen und wird frei von jeglichen Zweifeln bezüglich der Dharmas.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in dieser Hingabe verweilt, kann er alle unzähligen Buddhas sehen, vervollkommnet unzählige reine und erhabene Dharmas, erlangt überall den Geist der Unparteilichkeit gegenüber allen Wesen und wird frei von jeglichen Zweifeln bezüglich der Dharmas.
Mit der spirituellen Kraft aller Buddhas bezwingt er die vielen Māras, wendet sich für immer von ihren Taten ab, wird in den Adel hineingeboren und erfüllt den Bodhi-Entschluss.
Mit der spirituellen Kraft aller Buddhas bezwingt er die vielen Māras, wendet sich für immer von ihren Taten ab, wird in den Adel hineingeboren und erfüllt den Bodhi-Entschluss.
Er erlangt ungetrübte Weisheit und ist, mit einem Verständnis, das nicht von anderen stammt, imstande, die Bedeutung aller Dharmas zu offenbaren und zu erklären.
Er erlangt ungetrübte Weisheit und ist, mit einem Verständnis, das nicht von anderen stammt, imstande, die Bedeutung aller Dharmas zu offenbaren und zu erklären.
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Mit einem einzigen Schmuckstück schmücken sie alles, und enthalten sich dennoch jeglicher Unterscheidung zwischen den Dharmas.
Mit einem einzigen Schmuckstück schmücken sie alles, und enthalten sich dennoch jeglicher Unterscheidung zwischen den Dharmas.
Auf diese Weise erwecken sie die vielen Wesen zur Erkenntnis, dass alles frei von jeglicher Natur und frei von allem ist, worüber man nachdenken könnte.
Auf diese Weise erwecken sie die vielen Wesen zur Erkenntnis, dass alles frei von jeglicher Natur und frei von allem ist, worüber man nachdenken könnte.
Söhne des Buddha, was ist dann mit der Hingabe des Bodhisattva-Mahā Sattva gemeint, die der aller Buddhas gleicht?
Söhne des Buddha, was ist dann mit der Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva gemeint, die der aller Buddhas gleicht?
Söhne des Buddha, dieser [[Bodhisattva]] Mahā Sattva stimmt mit allen Buddhas, den Bhagavats der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart in seiner Praxis und Übung auf dem Pfad der Hingabe überein. Während er auf diese Weise auf dem Pfad der Hingabe kultiviert und übt, wann immer er irgendeine Form wahrnimmt und so weiter bis hin zu wann immer er irgendein Berührungsobjekt oder Dharma als Gegenstand des Geistes wahrnimmt, sei es schön oder abstoßend, so verspürt er weder Verlangen noch Abneigung. Vielmehr erreicht sein Geist einen Zustand souveräner Meisterschaft, in dem er frei von jeglichem Fehler ist, weit, rein, freudig, zufrieden und frei von allen beunruhigenden Leiden. Sein Geist verweilt in geschmeidiger Flexibilität und alle seine Sinne erfahren Klarheit und Kühle.
Söhne des Buddha, dieser [[Bodhisattva]] Mahā Sattva stimmt mit allen Buddhas, den Bhagavats der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart in seiner Praxis und Übung auf dem Pfad der Hingabe überein. Während er auf diese Weise auf dem Pfad der Hingabe kultiviert und übt, wann immer er irgendeine Form wahrnimmt und so weiter bis hin zu wann immer er irgendein Berührungsobjekt oder Dharma als Gegenstand des Geistes wahrnimmt, sei es schön oder abstoßend, so verspürt er weder Verlangen noch Abneigung. Vielmehr erreicht sein Geist einen Zustand souveräner Meisterschaft, in dem er frei von jeglichem Fehler ist, weit, rein, freudig, zufrieden und frei von allen beunruhigenden Leiden. Sein Geist verweilt in geschmeidiger Flexibilität und alle seine Sinne erfahren Klarheit und Kühle.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva eine solche Glückseligkeit erfährt, erweckt er einen weiteren Gedanken, den er allen Buddhas widmet, und denkt:
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva eine solche Glückseligkeit erfährt, erweckt er einen weiteren Gedanken, den er allen Buddhas widmet, und denkt:
Möge es sein, dass ich durch die Wurzeln der Güte, die ich nun gepflanzt habe, die Glückseligkeit der Buddhas immer weiter wachsen lasse, nämlich:
Möge es sein, dass ich durch die Wurzeln der Güte, die ich nun gepflanzt habe, die Glückseligkeit der Buddhas immer weiter wachsen lasse, nämlich:
Die unvorstellbare Glückseligkeit, in der die Buddhas weilen;
Die unvorstellbare Glückseligkeit, in der die Buddhas weilen;
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Söhne des Buddha, nachdem der Bodhisattva-Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte den Buddhas gewidmet hat, widmet er diese Güte auch den Bodhisattvas, nämlich:
Söhne des Buddha, nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte den Buddhas gewidmet hat, widmet er diese Güte auch den Bodhisattvas, nämlich:
um jenen, die ihre Gelübde noch nicht erfüllt haben, zu deren vollständiger Erfüllung zu verhelfen;
um jenen, die ihre Gelübde noch nicht erfüllt haben, zu deren vollständiger Erfüllung zu verhelfen;
um den Geist jener, deren Geist noch nicht gereinigt ist, zu reinigen;
um den Geist jener, deren Geist noch nicht gereinigt ist, zu reinigen;
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um ihnen zu helfen, die hellen und scharfen Fähigkeiten des Bodhisattva zu erlangen; und
um ihnen zu helfen, die hellen und scharfen Fähigkeiten des Bodhisattva zu erlangen; und
um ihnen zu helfen, Wurzeln der Güte zu entwickeln und allwissende Erkenntnis zu erlangen.
um ihnen zu helfen, Wurzeln der Güte zu entwickeln und allwissende Erkenntnis zu erlangen.
Söhne des Buddha, nachdem der Bodhisattva-Mahā Sattva seine Wurzeln der Güte den Bodhisattvas auf diese Weise gewidmet hat, widmet er sie auch allen Wesen, in der Hoffnung, dass dadurch die Wurzeln der Güte dieser Wesen, selbst jener aus den kleinsten Handlungen wie dem Sehen des Buddha, dem Hören des Dharma oder der Verehrung des Arya Sangha, selbst für einen Augenblick wie einen Fingerschnipp, es ihnen ermöglichen, alle Hindernisse hinter sich zu lassen, so dass:
Söhne des Buddha, nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva seine Wurzeln der Güte den Bodhisattvas auf diese Weise gewidmet hat, widmet er sie auch allen Wesen, in der Hoffnung, dass dadurch die Wurzeln der Güte dieser Wesen, selbst jener aus den kleinsten Handlungen wie dem Sehen des Buddha, dem Hören des Dharma oder der Verehrung des Arya Sangha, selbst für einen Augenblick wie einen Fingerschnipp, es ihnen ermöglichen, alle Hindernisse hinter sich zu lassen, so dass:
sie die vollkommene Achtsamkeit auf den Buddha erlangen;
sie die vollkommene Achtsamkeit auf den Buddha erlangen;
sie sich der geschickten Mittel des Dharma bewusst werden;
sie sich der geschickten Mittel des Dharma bewusst werden;
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Und so wie er Weihen für alle Wesen darbringt, so tut er dies auch zum Wohle der Śrāvaka-Schüler und [[Pratyekabuddha]]s, und zwar auf dieselbe Weise.
Und so wie er Weihen für alle Wesen darbringt, so tut er dies auch zum Wohle der Śrāvaka-Schüler und [[Pratyekabuddha]]s, und zwar auf dieselbe Weise.
Darüber hinaus wünscht er sich, dass alle Wesen für immer die Höllenreiche, die Reiche der hungrigen Geister, die Tierreiche, die Reiche von König Yama und all die anderen elenden Stadien der Existenz hinter sich lassen, und dass sie den Entschluss, unübertroffenen Bodhi zu erlangen, weiterentwickeln, ihren Geist auf das fleißige Streben nach dem Wissen um alle Erscheinungsweisen konzentrieren, sich für immer davon abhalten, den rechten [[Dharma]] aller Buddhas zu verleumden, die Glückseligkeit des [[Buddha]] erlangen, Reinheit von Körper und Geist erlangen und allwissende Erkenntnis erlangen.
Darüber hinaus wünscht er sich, dass alle Wesen für immer die Höllenreiche, die Reiche der hungrigen Geister, die Tierreiche, die Reiche von König Yama und all die anderen elenden Stadien der Existenz hinter sich lassen, und dass sie den Entschluss, unübertroffenen Bodhi zu erlangen, weiterentwickeln, ihren Geist auf das fleißige Streben nach dem Wissen um alle Erscheinungsweisen konzentrieren, sich für immer davon abhalten, den rechten [[Dharma]] aller Buddhas zu verleumden, die Glückseligkeit des [[Buddha]] erlangen, Reinheit von Körper und Geist erlangen und allwissende Erkenntnis erlangen.
''Söhne des Buddha'', allein aufgrund großer Gelübde werden die Wurzeln der Güte des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva in ihrer Einweihung richtig eingeweiht, in ihrer Anhäufung richtig angehäuft und in ihrer Vermehrung richtig vermehrt, bis sie schließlich unermesslich und vollkommen erfüllt sind. Söhne des Buddha, selbst wenn er als Familienvater im Haus mit Ehepartner und Kindern lebt, verliert der Bodhisattva-Mahā Sattva niemals auch nur kurz den Entschluss, Bodhi zu erlangen. Mit rechter Achtsamkeit sinniert er über das Reich des Allwissens, befreit sich selbst und befreit sie, indem er ihnen ermöglicht, dessen höchste Verwirklichung zu erlangen.  
''Söhne des Buddha'', allein aufgrund großer Gelübde werden die Wurzeln der Güte des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva in ihrer Einweihung richtig eingeweiht, in ihrer Anhäufung richtig angehäuft und in ihrer Vermehrung richtig vermehrt, bis sie schließlich unermesslich und vollkommen erfüllt sind. Söhne des Buddha, selbst wenn er als Familienvater im Haus mit Ehepartner und Kindern lebt, verliert der Bodhisattva Mahā Sattva niemals auch nur kurz den Entschluss, Bodhi zu erlangen. Mit rechter Achtsamkeit sinniert er über das Reich des Allwissens, befreit sich selbst und befreit sie, indem er ihnen ermöglicht, dessen höchste Verwirklichung zu erlangen.  
Mit ausgezeichneten und geschickten Mitteln lehrt er seine Familie, ermöglicht ihnen, in die Weisheit des Bodhisattva einzutreten und zur Reife und Befreiung zu gelangen. Obwohl er mit ihnen zusammenlebt, bleibt sein Geist frei von Anhaftungen. Er verlässt sich auf sein ursprüngliches großes Mitgefühl, während er im Familienleben verweilt und, aufgrund seines gütigen Geistes, mit seiner Frau und seinen Kindern im Einklang lebt, sodass dies kein Hindernis für den Reinigungsweg des Bodhisattva darstellt.  
Mit ausgezeichneten und geschickten Mitteln lehrt er seine Familie, ermöglicht ihnen, in die Weisheit des Bodhisattva einzutreten und zur Reife und Befreiung zu gelangen. Obwohl er mit ihnen zusammenlebt, bleibt sein Geist frei von Anhaftungen. Er verlässt sich auf sein ursprüngliches großes Mitgefühl, während er im Familienleben verweilt und, aufgrund seines gütigen Geistes, mit seiner Frau und seinen Kindern im Einklang lebt, sodass dies kein Hindernis für den Reinigungsweg des Bodhisattva darstellt.  
Obwohl der Bodhisattva-Mahā Sattva im Familienleben verweilt und verschiedenen Tätigkeiten nachgeht, gibt er niemals, nicht einmal für einen Augenblick, seinen Entschluss auf, allwissend zu werden. Das heißt, ob beim Anziehen seiner Kleidung, beim Schmecken von Speisen, beim Einnehmen von Medikamenten, beim Waschen seines Gesichts und Ausspülen seines Mundes, beim Auftragen von Salben, beim Umdrehen, um etwas anzusehen, beim Gehen, Stehen, Sitzen oder Liegen, in all seinen körperlichen, verbalen und geistigen Handlungen, ob im Schlaf oder im Wachzustand – in all diesen Handlungen ist sein Geist stets dem Weg des allwissend gewidmet. Er konzentriert sich darauf und denkt darüber nach, ohne Zeit zu haben, dies aufzugeben.
Obwohl der Bodhisattva Mahā Sattva im Familienleben verweilt und verschiedenen Tätigkeiten nachgeht, gibt er niemals, nicht einmal für einen Augenblick, seinen Entschluss auf, allwissend zu werden. Das heißt, ob beim Anziehen seiner Kleidung, beim Schmecken von Speisen, beim Einnehmen von Medikamenten, beim Waschen seines Gesichts und Ausspülen seines Mundes, beim Auftragen von Salben, beim Umdrehen, um etwas anzusehen, beim Gehen, Stehen, Sitzen oder Liegen, in all seinen körperlichen, verbalen und geistigen Handlungen, ob im Schlaf oder im Wachzustand – in all diesen Handlungen ist sein Geist stets dem Weg des allwissend gewidmet. Er konzentriert sich darauf und denkt darüber nach, ohne Zeit zu haben, dies aufzugeben.
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nur ein einziges Zeichen hat, indem ich auf diese Weise tief in das Wesen aller Dharmas eindringe, indem ich mich stets daran erfreue, die Wurzeln der Güte
nur ein einziges Zeichen hat, indem ich auf diese Weise tief in das Wesen aller Dharmas eindringe, indem ich mich stets daran erfreue, die Wurzeln der Güte
der universellen Tore zu kultivieren, und indem ich die Versammlungen aller Buddhas sehe – so wie all jene TathaGatas der Vergangenheit ihre Wurzeln der Güte widmeten, so übe auch ich Hingaben, indem ich Dharmas wie diese verstehe, Dharmas wie diese verwirkliche, mich auf Dharmas wie diese verlasse, mich entschließe zu kultivieren, den Zeichen der Dharmas nicht zu widersprechen, das Kultivierte zu erkennen wie eine Beschwörung, wie ein Spiegelbild, wie der Mond, der sich im Wasser spiegelt. wie Spiegelbilder, wie bloße Erscheinungen, die durch das Zusammenwirken von Ursachen und Bedingungen entstehen, und zwar bis hin zum Erreichen des letzten Grundes des Tathāgata.
der universellen Tore zu kultivieren, und indem ich die Versammlungen aller Buddhas sehe – so wie all jene TathaGatas der Vergangenheit ihre Wurzeln der Güte widmeten, so übe auch ich Hingaben, indem ich Dharmas wie diese verstehe, Dharmas wie diese verwirkliche, mich auf Dharmas wie diese verlasse, mich entschließe zu kultivieren, den Zeichen der Dharmas nicht zu widersprechen, das Kultivierte zu erkennen wie eine Beschwörung, wie ein Spiegelbild, wie der Mond, der sich im Wasser spiegelt. wie Spiegelbilder, wie bloße Erscheinungen, die durch das Zusammenwirken von Ursachen und Bedingungen entstehen, und zwar bis hin zum Erreichen des letzten Grundes des Tathāgata.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva hat auch diesen Gedanken:
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva hat auch diesen Gedanken:
So wie alle Buddhas der Vergangenheit, als sie die Bodhisattva-Praktiken kultivierten, all ihre Wurzeln der Güte auf diese Weise widmeten, und so wie die zukünftigen Buddhas dies tun werden und die gegenwärtigen es bereits tun, so sollte auch ich mich jetzt, auf dieselbe Weise wie all jene Buddhas, dazu entschließen, all meine Wurzeln der Güte mit größter Hingabe, höchster Hingabe, überragender Hingabe, unvergleichlicher Hingabe, Hingabe, die vom Unvergleichlichen nicht erreicht wird, unvergleichlicher Hingabe, ehrenhafter Hingabe, wunderbarer Hingabe, gleicher Hingabe, rechter und aufrichtiger Hingabe, Hingabe mit großen Verdiensten, umfassender Hingabe, guter Hingabe, reiner Hingabe, Hingabe zur Abkehr vom Falschen und Hingabe zu widmen. weil er/sie nicht befolgt, was falsch ist.
So wie alle Buddhas der Vergangenheit, als sie die Bodhisattva-Praktiken kultivierten, all ihre Wurzeln der Güte auf diese Weise widmeten, und so wie die zukünftigen Buddhas dies tun werden und die gegenwärtigen es bereits tun, so sollte auch ich mich jetzt, auf dieselbe Weise wie all jene Buddhas, dazu entschließen, all meine Wurzeln der Güte mit größter Hingabe, höchster Hingabe, überragender Hingabe, unvergleichlicher Hingabe, Hingabe, die vom Unvergleichlichen nicht erreicht wird, unvergleichlicher Hingabe, ehrenhafter Hingabe, wunderbarer Hingabe, gleicher Hingabe, rechter und aufrichtiger Hingabe, Hingabe mit großen Verdiensten, umfassender Hingabe, guter Hingabe, reiner Hingabe, Hingabe zur Abkehr vom Falschen und Hingabe zu widmen. weil er/sie nicht befolgt, was falsch ist.
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Nachdem der Bodhisattva seine Wurzeln der Güte genutzt hat, um rechte Hingaben auf diese Weise zu praktizieren, vollendet er die Reinigung physischer, verbaler und mentaler Handlungen, verweilt auf den Stufen der Bodhisattvas, bleibt frei von allen Fehlern, kultiviert gute Taten, gibt physische und verbale schlechte Handlungen auf, bewahrt einen Geist frei von Fehlern und Verunreinigungen, kultiviert den Erwerb allumfassenden Wissens, verweilt im unermesslichen Geist, erkennt, dass alle Dharmas nichts bewirken, verweilt im weltenüberschreitenden Dharma, bleibt unbefleckt von weltlichen Dharmas, unterscheidet und erkennt vollständig die unzähligen Arten karmischer Handlungen, vollendet die geschickten Mittel zur Hingabe und löst für immer die Wurzeln allen Anhaftens und aller Bindung. Söhne Buddhas, dies ist die dritte der Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva, die Widmung, die dieselbe ist wie die aller Buddhas. Der Bodhisattva-Mahā Sattva, der sich dieser Widmung widmet, vertieft sich in die Werke aller Tatha Gatas, schreitet zur Erlangung der höchsten wunderbaren verdienstvollen Eigenschaften der Tatha Gata fort, gelangt in den Bereich der tiefen und reinen Weisheit, verlässt niemals die Werke aller Bodhisattvas, ist imstande, kluge und wunderbare Mittel zu unterscheiden, tritt in den tiefen Bereich des Dharma ein, kennt die Abfolgen der Bodhisattva-Praxis, tritt in die Linie der Buddhas ein und nutzt kluge Mittel, um alle unermesslich und grenzenlos vielen Dharmas zu unterscheiden und vollständig zu erkennen.
Nachdem der Bodhisattva seine Wurzeln der Güte genutzt hat, um rechte Hingaben auf diese Weise zu praktizieren, vollendet er die Reinigung physischer, verbaler und mentaler Handlungen, verweilt auf den Stufen der Bodhisattvas, bleibt frei von allen Fehlern, kultiviert gute Taten, gibt physische und verbale schlechte Handlungen auf, bewahrt einen Geist frei von Fehlern und Verunreinigungen, kultiviert den Erwerb allumfassenden Wissens, verweilt im unermesslichen Geist, erkennt, dass alle Dharmas nichts bewirken, verweilt im weltenüberschreitenden Dharma, bleibt unbefleckt von weltlichen Dharmas, unterscheidet und erkennt vollständig die unzähligen Arten karmischer Handlungen, vollendet die geschickten Mittel zur Hingabe und löst für immer die Wurzeln allen Anhaftens und aller Bindung. Söhne Buddhas, dies ist die dritte der Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva, die Widmung, die dieselbe ist wie die aller Buddhas. Der Bodhisattva Mahā Sattva, der sich dieser Widmung widmet, vertieft sich in die Werke aller TathaGatas, schreitet zur Erlangung der höchsten wunderbaren verdienstvollen Eigenschaften der Tatha Gata fort, gelangt in den Bereich der tiefen und reinen Weisheit, verlässt niemals die Werke aller Bodhisattvas, ist imstande, kluge und wunderbare Mittel zu unterscheiden, tritt in den tiefen Bereich des Dharma ein, kennt die Abfolgen der Bodhisattva-Praxis, tritt in die Linie der Buddhas ein und nutzt kluge Mittel, um alle unermesslich und grenzenlos vielen Dharmas zu unterscheiden und vollständig zu erkennen.
Obwohl er immer wieder in verschiedenen Körpern in der Welt geboren wird, bleibt sein Geist frei von jeglicher Anhaftung an weltliche Lehren.
Obwohl er immer wieder in verschiedenen Körpern in der Welt geboren wird, bleibt sein Geist frei von jeglicher Anhaftung an weltliche Lehren.
Zu jener Zeit, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, durchstreifte der Bodhisattva Vajra Banner die zehn Himmelsrichtungen und sprach dann diese Verse:
Zu jener Zeit, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, durchstreifte der Bodhisattva Vajra Banner die zehn Himmelsrichtungen und sprach dann diese Verse:
Alle Bodhisattva-Mahā-Sattvas pflegen die Lehren der Hingabe der Buddhas der Vergangenheit und üben sich in dem, was von allen Meistern der Zukunft und der Gegenwart praktiziert wird.
Alle Mahā-Sattva Bodhisattva  pflegen die Lehren der Hingabe der Buddhas der Vergangenheit und üben sich in dem, was von allen Meistern der Zukunft und der Gegenwart praktiziert wird.
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Diejenigen von höchster, umfassender, unglaublicher, frei von verkehrten Ansichten, gleicher und wahrer, reiner und höchster Weisheit erklären dies alle auf diese Weise.
Diejenigen von höchster, umfassender, unglaublicher, frei von verkehrten Ansichten, gleicher und wahrer, reiner und höchster Weisheit erklären dies alle auf diese Weise.
Ihr Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva – die alles erreicht?  
Ihr Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva – die alles erreicht?  
Söhne des Buddha, wenn dieser Bodhisattva-Mahā Sattva alle Wurzeln der Güte kultiviert, sinniert er folgendermaßen:
Söhne des Buddha, wenn dieser BodhisattvaMahā Sattva alle Wurzeln der Güte kultiviert, sinniert er folgendermaßen:
Möge die Kraft der verdienstvollen Eigenschaften, die mit diesen Wurzeln der Güte verbunden sind, überallhin reichen. So wie der Gipfel der Wirklichkeit
Möge die Kraft der verdienstvollen Eigenschaften, die mit diesen Wurzeln der Güte verbunden sind, überallhin reichen. So wie der Gipfel der Wirklichkeit
keinen Ort kennt, den er nicht erreicht, da er alle Dinge, alle Welten, alle Wesen, alle Länder, alle Dharmas, den gesamten leeren Raum, alle drei Zeitebenen, alles Bedingte und Unbedingte und alle Klänge der Sprache durchdringt, mögen auch diese Wurzeln der Güte auf dieselbe Weise überall die Orte erreichen, an denen die Tatha Gatas wohnen, um allen Buddhas der drei Zeitebenen als Opfergabe zu dienen, die vollständige Erfüllung dessen zu ermöglichen, was von den Buddhas der Vergangenheit gelobt wurde, die vollkommene Zierde aller Buddhas der Zukunft zu ermöglichen und alle Buddhas der Gegenwart sowie ihre Länder und Versammlungen an ihren Orten der Erleuchtung zu befähigen, den leeren Raum und die Dharma-Welt überall zu erfüllen.  
keinen Ort kennt, den er nicht erreicht, da er alle Dinge, alle Welten, alle Wesen, alle Länder, alle Dharmas, den gesamten leeren Raum, alle drei Zeitebenen, alles Bedingte und Unbedingte und alle Klänge der Sprache durchdringt, mögen auch diese Wurzeln der Güte auf dieselbe Weise überall die Orte erreichen, an denen die Tatha Gatas wohnen, um allen Buddhas der drei Zeitebenen als Opfergabe zu dienen, die vollständige Erfüllung dessen zu ermöglichen, was von den Buddhas der Vergangenheit gelobt wurde, die vollkommene Zierde aller Buddhas der Zukunft zu ermöglichen und alle Buddhas der Gegenwart sowie ihre Länder und Versammlungen an ihren Orten der Erleuchtung zu befähigen, den leeren Raum und die Dharma-Welt überall zu erfüllen.  
Möge es sein, dass diese Wurzeln der Güte auf dieselbe Weise überall die Orte erreichen, an denen die Tatha Gatas wohnen, um allen Buddhas der drei Zeitebenen als Opfergabe zu dienen, die vollständige Erfüllung dessen zu ermöglichen, was von den Buddhas der Vergangenheit gelobt wurde, die vollkommene Zierde aller Buddhas der Zukunft zu ermöglichen und alle Buddhas der Gegenwart sowie ihre Länder und Versammlungen an ihren Orten der Erleuchtung zu befähigen, um überall den leeren Raum und die Dharma-Welt zu erfüllen. Möge es sein, dass aufgrund der gewaltigen, ehrfurchtgebietenden Kraft unerschütterlichen Glaubens, aufgrund der ungetrübten Natur umfassender Weisheit und aufgrund der Hingabe aller Wurzeln des Guten dadurch Opfergaben hervorgebracht werden, die den Opfergaben der Devas gleichkommen, welche alle unzähligen und grenzenlosen Welten vollständig erfüllen. Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva hat auch diesen Gedanken:
Möge es sein, dass diese Wurzeln der Güte auf dieselbe Weise überall die Orte erreichen, an denen die Tatha Gatas wohnen, um allen Buddhas der drei Zeitebenen als Opfergabe zu dienen, die vollständige Erfüllung dessen zu ermöglichen, was von den Buddhas der Vergangenheit gelobt wurde, die vollkommene Zierde aller Buddhas der Zukunft zu ermöglichen und alle Buddhas der Gegenwart sowie ihre Länder und Versammlungen an ihren Orten der Erleuchtung zu befähigen, um überall den leeren Raum und die Dharma-Welt zu erfüllen. Möge es sein, dass aufgrund der gewaltigen, ehrfurchtgebietenden Kraft unerschütterlichen Glaubens, aufgrund der ungetrübten Natur umfassender Weisheit und aufgrund der Hingabe aller Wurzeln des Guten dadurch Opfergaben hervorgebracht werden, die den Opfergaben der Devas gleichkommen, welche alle unzähligen und grenzenlosen Welten vollständig erfüllen. Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva hat auch diesen Gedanken:
Die Buddhas, die Bhagavats, sind überall gegenwärtig im gesamten leeren Raum und im [[Dharma]]-Bereich in der unermesslichen Anzahl aller Weltsysteme und Welten in den zehn Richtungen, die durch die vielen verschiedenen Arten von Karma erschaffen wurden, einschließlich in der unermesslichen Anzahl von Buddha-Ländern, in Buddha-Bereichen, in vielen verschiedenen Arten von Welten, in unermesslichen Welten, in Welten ohne Grenzen, in wirbelnden Welten, in seitlich gerichteten Welten, in aufrechten Welten, in umgekehrten Welten und in allen anderen Arten von Welten dieser Art, in denen sie erscheinen und während ihrer Lebensspanne verweilen, in der sie viele verschiedene Arten von spirituellem Wissen und Transformationen zeigen. Dort gibt es Bodhisattvas, die zum Wohle aller lernfähigen Wesen die Kraft ihres höchsten Verständnisses nutzen, um sich als TathaGatas zu manifestieren. Diese erscheinen in der Welt und offenbaren mit ihrer Weisheit, die sich auf alle Orte erstreckt, überall die unermesslichen, meisterhaften spirituellen Kräfte der Tatha Gatas.
Die Buddhas, die Bhagavats, sind überall gegenwärtig im gesamten leeren Raum und im [[Dharma]]-Bereich in der unermesslichen Anzahl aller Weltsysteme und Welten in den zehn Richtungen, die durch die vielen verschiedenen Arten von Karma erschaffen wurden, einschließlich in der unermesslichen Anzahl von Buddha-Ländern, in Buddha-Bereichen, in vielen verschiedenen Arten von Welten, in unermesslichen Welten, in Welten ohne Grenzen, in wirbelnden Welten, in seitlich gerichteten Welten, in aufrechten Welten, in umgekehrten Welten und in allen anderen Arten von Welten dieser Art, in denen sie erscheinen und während ihrer Lebensspanne verweilen, in der sie viele verschiedene Arten von spirituellem Wissen und Transformationen zeigen. Dort gibt es Bodhisattvas, die zum Wohle aller lernfähigen Wesen die Kraft ihres höchsten Verständnisses nutzen, um sich als TathaGatas zu manifestieren. Diese erscheinen in der Welt und offenbaren mit ihrer Weisheit, die sich auf alle Orte erstreckt, überall die unermesslichen, meisterhaften spirituellen Kräfte der Tatha Gatas.
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umfassend alle Praktiken umfassend, die dazu dienen, Wesen zu lehren, indem sie Körper manifestieren, die jeweils für sie geeignet sind;
umfassend alle Praktiken umfassend, die dazu dienen, Wesen zu lehren, indem sie Körper manifestieren, die jeweils für sie geeignet sind;
umfassend alle Wege umfassend, die dazu dienen, auf Wesen zu reagieren, indem sie alle Daseinsbereiche betreten; und
umfassend alle Wege umfassend, die dazu dienen, auf Wesen zu reagieren, indem sie alle Daseinsbereiche betreten; und
umfassend die Natur der Weisheit aller Tatha Gatas umfassend durch Schutz und Bewahrung der Lehren aller Buddhas.
umfassend die Natur der Weisheit aller TathaGatas umfassend durch Schutz und Bewahrung der Lehren aller Buddhas.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt, nutzt er die Unbegreiflichkeit jeglichen Seins als geschicktes Mittel.  
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt, nutzt er die Unbegreiflichkeit jeglichen Seins als geschicktes Mittel.  
Er unterscheidet nicht zwischen karmischen Belohnungen innerhalb von Handlungen und nicht zwischen Handlungen innerhalb karmischer Belohnungen.  
Er unterscheidet nicht zwischen karmischen Belohnungen innerhalb von Handlungen und nicht zwischen Handlungen innerhalb karmischer Belohnungen.  
Obwohl er frei von solchen Unterscheidungen bleibt, gelangt er dennoch überall in den Bereich des Dharma.
Obwohl er frei von solchen Unterscheidungen bleibt, gelangt er dennoch überall in den Bereich des Dharma.
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Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva sich auf diese Weise hingibt:
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sich auf diese Weise hingibt:
Er ist imstande, die Linie aller Buddhas zu schützen und zu bewahren;
Er ist imstande, die Linie aller Buddhas zu schützen und zu bewahren;
Er ist imstande, alle Wesen zur Reife zu führen;
Er ist imstande, alle Wesen zur Reife zu führen;
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Er ist imstande, reinen, unerschütterlichen Glauben vollständig zu entwickeln; und
Er ist imstande, reinen, unerschütterlichen Glauben vollständig zu entwickeln; und
Er ist imstande, sich vollkommen klarer und scharfer Sinne zu bemächtigen.
Er ist imstande, sich vollkommen klarer und scharfer Sinne zu bemächtigen.
Söhne Buddhas, dies ist die vierte Hingabe des Bodhisattva-Mahā Sattva, die Hingabe, die alles erreicht. Wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva in dieser Hingabe verweilt:
Söhne Buddhas, dies ist die vierte Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva, die Hingabe, die alles erreicht. Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in dieser Hingabe verweilt:
Er erlangt physische Handlungen, die überallhin reichen, wodurch er überall in allen Welten erscheinen und reagieren kann;
Er erlangt physische Handlungen, die überallhin reichen, wodurch er überall in allen Welten erscheinen und reagieren kann;
Er erlangt verbale Handlungen, die überallhin reichen, wodurch er den Dharma in allen Welten verkündet;
Er erlangt verbale Handlungen, die überallhin reichen, wodurch er den Dharma in allen Welten verkündet;
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Er erlangt die universelle Sicht der Kalpas, die alles umfasst, wodurch er in jedem Kalpa stets alle Tatha Gatas sieht; und er erlangt allsehende Achtsamkeit, die alles umfasst, wodurch ihm selbst in jedem folgenden Augenblick des Geistes alle Buddhas direkt erscheinen.
Er erlangt die universelle Sicht der Kalpas, die alles umfasst, wodurch er in jedem Kalpa stets alle Tatha Gatas sieht; und er erlangt allsehende Achtsamkeit, die alles umfasst, wodurch ihm selbst in jedem folgenden Augenblick des Geistes alle Buddhas direkt erscheinen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva, der die Hingabe erlangt, die alles umfasst, ist imstande, seine Wurzeln der Güte auf solche Weise zu widmen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva, der die Hingabe erlangt, die alles umfasst, ist imstande, seine Wurzeln der Güte auf solche Weise zu widmen.
Dann, unterstützt von den gewaltigen spirituellen Kräften des Buddha, überblickte [[Vajra]]-Banner Bodhisattva die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese
Dann, unterstützt von den gewaltigen spirituellen Kräften des Buddha, überblickte [[Vajra]]-Banner Bodhisattva die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese
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Er dringt tief in solche Erfahrungssphären ein, und trifft dennoch keine Unterscheidungen bezüglich ihnen.
Er dringt tief in solche Erfahrungssphären ein, und trifft dennoch keine Unterscheidungen bezüglich ihnen.
Der Meister, der alle Wesen zähmt, versteht dies vollkommen und übt sich geschickt in Hingaben.
Der Meister, der alle Wesen zähmt, versteht dies vollkommen und übt sich geschickt in Hingaben.
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva-Mahā Sattva an einen unerschöpflichen Schatz verdienstvoller Eigenschaften? Söhne Buddhas, dieser [[Bodhisattva]] Mahā Sattva widmet:
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva an einen unerschöpflichen Schatz verdienstvoller Eigenschaften? Söhne Buddhas, dieser [[Bodhisattva]] Mahā Sattva widmet:
den Wurzeln der Güte, die aus Reue und der Überwindung aller schweren karmischen Hindernisse entstehen;
den Wurzeln der Güte, die aus Reue und der Überwindung aller schweren karmischen Hindernisse entstehen;
den Wurzeln der Güte, die aus der Verehrung aller Buddhas der drei Zeitalter entstehen;
den Wurzeln der Güte, die aus der Verehrung aller Buddhas der drei Zeitalter entstehen;
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Möge es sein, dass an jedem einzelnen Ort, selbst in einem einzigen Buddha Kshetra, unzählige, unermesslich viele, grenzenlos viele, unvergleichlich viele, unzählig viele, unbeschreiblich viele, unvorstellbar viele, unermesslich viele, unaussprechlich viele, unaussprechlich viele, unaussprechlich -unaussprechlich viele solcher großer Bodhisattvas sein werden, die alle Orte überall erfüllen, und möge es sein, dass dies, wie es in einer Region ist, auch in allen anderen Regionen so sein wird. Und möge es sein, dass dies, wie es in einem einzigen Buddha Kshetra der Fall ist, auch in gleicher Weise in allen Buddha Kshetras im gesamten leeren Raum im Dharma-Bereich der Fall sein wird.
Möge es sein, dass an jedem einzelnen Ort, selbst in einem einzigen Buddha Kshetra, unzählige, unermesslich viele, grenzenlos viele, unvergleichlich viele, unzählig viele, unbeschreiblich viele, unvorstellbar viele, unermesslich viele, unaussprechlich viele, unaussprechlich viele, unaussprechlich -unaussprechlich viele solcher großer Bodhisattvas sein werden, die alle Orte überall erfüllen, und möge es sein, dass dies, wie es in einer Region ist, auch in allen anderen Regionen so sein wird. Und möge es sein, dass dies, wie es in einem einzigen Buddha Kshetra der Fall ist, auch in gleicher Weise in allen Buddha Kshetras im gesamten leeren Raum im Dharma-Bereich der Fall sein wird.
Söhne des Buddha, [zur Förderung heilsamer Mittel], der Bodhisattva-Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte :
Söhne des Buddha, [zur Förderung heilsamer Mittel], der Bodhisattva Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte :
Als heilsames Mittel widmet er sie allen Buddha-Kṣetras;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen Buddha-Kṣetras;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen Bodhisattvas;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen Bodhisattvas;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen Tatha-Gatas;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen TathaGatas;
Als heilsames Mittel widmet er sie dem Bodhi aller Buddhas;
Als heilsames Mittel widmet er sie dem Bodhi aller Buddhas;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen großen Gelübden;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen großen Gelübden;
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Als heilsames Mittel widmet er sie dem ewigen Erscheinen aller Buddhas in allen Welten. Als geschicktes Mittel widmet er sie der Erkenntnis, dass die Lebensspanne der Tatha Gatas unermesslich ist; und
Als heilsames Mittel widmet er sie dem ewigen Erscheinen aller Buddhas in allen Welten. Als geschicktes Mittel widmet er sie der Erkenntnis, dass die Lebensspanne der Tatha Gatas unermesslich ist; und
als geschicktes Mittel widmet er sie der Erkenntnis, dass alle Buddhas überall im Dharma-Reich das ungehinderte und unumkehrbare Rad des Dharma drehen.
als geschicktes Mittel widmet er sie der Erkenntnis, dass alle Buddhas überall im Dharma-Reich das ungehinderte und unumkehrbare Rad des Dharma drehen.
Söhne des Buddha, wenn dieser Bodhisattva-Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt, werden durch seinen Eintritt in alle Buddha-Länder alle Buddha-Kṣetras gereinigt, durch seinen Besuch in allen Daseinsbereichen alle Bodhisattvas gereinigt und durch seinen Wunsch, dass die Buddhas in allen Buddha-Ländern erscheinen, die Körper aller Tatha Gatas majestätisch in allen Buddha-Ländern im gesamten Dharma-Reich erscheinen.
Söhne des Buddha, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt, werden durch seinen Eintritt in alle Buddha-Länder alle Buddha-Kṣetras gereinigt, durch seinen Besuch in allen Daseinsbereichen alle Bodhisattvas gereinigt und durch seinen Wunsch, dass die Buddhas in allen Buddha-Ländern erscheinen, die Körper aller Tatha Gatas majestätisch in allen Buddha-Ländern im gesamten Dharma-Reich erscheinen.
Söhne Buddhas, durch unvergleichliche Hingabe wie diese schreitet der Bodhisattva-Mahā Sattva dem Rand des Allwissens entgegen.
Söhne Buddhas, durch unvergleichliche Hingabe wie diese schreitet der Bodhisattva Mahā Sattva dem Rand des Allwissens entgegen.
Sein Geist ist unermesslich wie der leere Raum und grenzenlos. Er dringt in das Unvorstellbare ein und erkennt, dass alle karmischen Handlungen sowie ihre entsprechenden Belohnungen und Vergeltungen ruhen.
Sein Geist ist unermesslich wie der leere Raum und grenzenlos. Er dringt in das Unvorstellbare ein und erkennt, dass alle karmischen Handlungen sowie ihre entsprechenden Belohnungen und Vergeltungen ruhen.
Sein Geist ist stets gleichmütig, grenzenlos und überall fähig, die gesamte Dharma-Welt zu betreten.
Sein Geist ist stets gleichmütig, grenzenlos und überall fähig, die gesamte Dharma-Welt zu betreten.
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Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva die Hingabe auf diese Weise praktiziert:
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva die Hingabe auf diese Weise praktiziert:
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz eines Selbst oder dessen Besitztümern;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz eines Selbst oder dessen Besitztümern;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz des Buddha oder dem Dharma des Buddha;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz des Buddha oder dem [[Dharma]] des Buddha;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz der Kṣetras oder ihrer Reinigung;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz der Kṣetras oder ihrer Reinigung;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz von Wesen oder ihrer Schulung;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz von Wesen oder ihrer Schulung;
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Er behauptet nicht, dass [[Samsara|saṃsāra]] die Existenz von Unterscheidungen beinhaltet, und er behauptet nicht, dass nirvāṇa ständig ruht; und
Er behauptet nicht, dass [[Samsara|saṃsāra]] die Existenz von Unterscheidungen beinhaltet, und er behauptet nicht, dass nirvāṇa ständig ruht; und
er behauptet nicht, dass die Tathā gata die Sphäre des Buddha verwirklicht, denn nicht einmal das geringste Dharma kann mit dem Dharma koexistieren.
er behauptet nicht, dass die Tathā gata die Sphäre des Buddha verwirklicht, denn nicht einmal das geringste Dharma kann mit dem Dharma koexistieren.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-mahā sattva Hingaben auf diese Weise praktiziert, gibt er all seine Wurzeln der Güte allen Wesen, um ihre endgültige Reife herbeizuführen und sie alle gleichermaßen zu lehren, und zwar auf eine Weise, die zeichenlos, bedingungslos, frei von jeglichem Urteil und frei von jeglicher Falschheit ist, während er gleichzeitig alle Unterscheidungen, Anhaftungen und Bindungen aufgibt.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva mahā sattva Hingaben auf diese Weise praktiziert, gibt er all seine Wurzeln der Güte allen Wesen, um ihre endgültige Reife herbeizuführen und sie alle gleichermaßen zu lehren, und zwar auf eine Weise, die zeichenlos, bedingungslos, frei von jeglichem Urteil und frei von jeglicher Falschheit ist, während er gleichzeitig alle Unterscheidungen, Anhaftungen und Bindungen aufgibt.
Nachdem der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise Hingaben vollzogen hat, erlangt er unendliche Wurzeln der Güte, das heißt:
Nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise Hingaben vollzogen hat, erlangt er unendliche Wurzeln der Güte, das heißt:
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er sich aller [[Buddha]]s der drei Zeitabschnitte bewusst ist;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er sich aller [[Buddha]]s der drei Zeitabschnitte bewusst ist;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er sich aller [[Bodhisattva]]s bewusst ist;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er sich aller [[Bodhisattva]]s bewusst ist;
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Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er die Werke des Bodhisattva fleißig kultiviert; und
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er die Werke des Bodhisattva fleißig kultiviert; und
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er die drei Zeitabschnitte vollständig begreift.
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er die drei Zeitabschnitte vollständig begreift.
Ihr Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt:
Ihr Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt:
Er begreift, dass alle Daseinsbereiche keine Wesen enthalten;
Er begreift, dass alle Daseinsbereiche keine Wesen enthalten;
Er versteht, dass alle Dharmas frei von jeglicher Lebensspanne sind;
Er versteht, dass alle Dharmas frei von jeglicher Lebensspanne sind;
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Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise Hingaben praktiziert, sehen seine Augen niemals einen unreinen Buddha-Kṣetra, noch ein Wesen mit unterscheidenden Zeichen.  
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise Hingaben praktiziert, sehen seine Augen niemals einen unreinen Buddha-Kṣetra, noch ein Wesen mit unterscheidenden Zeichen.  
Für ihn gibt es nicht den geringsten Dharma, der von Weisheit durchdrungen wird, noch gibt es irgendeine Art von Weisheit, die dann irgendeinen Dharma durchdringt. Er versteht, dass es nicht so ist, dass der Körper des Tatha gata wie leerer Raum ist, denn er ist vollkommen in allen verdienstvollen Eigenschaften und unzähligen erhabenen Dharmas und ermöglicht es allen Wesen, Wurzeln der Güte anzusammeln, die alle reichlich vorhanden sind.  
Für ihn gibt es nicht den geringsten Dharma, der von Weisheit durchdrungen wird, noch gibt es irgendeine Art von Weisheit, die dann irgendeinen Dharma durchdringt. Er versteht, dass es nicht so ist, dass der Körper des Tatha gata wie leerer Raum ist, denn er ist vollkommen in allen verdienstvollen Eigenschaften und unzähligen erhabenen Dharmas und ermöglicht es allen Wesen, Wurzeln der Güte anzusammeln, die alle reichlich vorhanden sind.  
Söhne des Buddha, in jedem aufeinanderfolgenden Geistesmoment erlangt dieser Bodhisattva-Mahā sattva eine unaussprechliche Anzahl von Aspekten des Grundes der zehn Kräfte, wird mit jeder Art von Verdienst erfüllt, vervollkommnet reine Wurzeln der Güte und dient allen Wesen als Feld des Verdienstes.
Söhne des Buddha, in jedem aufeinanderfolgenden Geistesmoment erlangt dieser Bodhisattva Mahā sattva eine unaussprechliche Anzahl von Aspekten des Grundes der zehn Kräfte, wird mit jeder Art von Verdienst erfüllt, vervollkommnet reine Wurzeln der Güte und dient allen Wesen als Feld des Verdienstes.
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Dieser Bodhisattva-Mahā Sattva entwickelt einen maṇi-Juwelenwunsch,  einen Schatz an verdienstvollen Eigenschaften, aufgrund dessen er alle ersehnten Annehmlichkeiten erlangt. Wo immer er reist, kann er all diese Länder reinigen, und wo immer er hingeht, ermöglicht er einer unermesslichen Anzahl von Wesen, rein zu werden und Verdienste zu sammeln, indem sie alle Praktiken ausüben.
Dieser Bodhisattva Mahā Sattva entwickelt einen maṇi-Juwelenwunsch,  einen Schatz an verdienstvollen Eigenschaften, aufgrund dessen er alle ersehnten Annehmlichkeiten erlangt. Wo immer er reist, kann er all diese Länder reinigen, und wo immer er hingeht, ermöglicht er einer unermesslichen Anzahl von Wesen, rein zu werden und Verdienste zu sammeln, indem sie alle Praktiken ausüben.
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise seine Hingabe übt, kultiviert er alle Bodhisattva-Praktiken, durch die sein Verdienst außerordentlich groß wird, seine körperlichen Zeichen unvergleichlich werden, seine Ehrfurcht gebietenden Kräfte und seine Ausstrahlung die aller anderen auf der Welt übertreffen und weder Māra noch die Anhänger Māras es wagen, vor ihm zu stehen und ihn anzusehen.  
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise seine Hingabe übt, kultiviert er alle Bodhisattva-Praktiken, durch die sein Verdienst außerordentlich groß wird, seine körperlichen Zeichen unvergleichlich werden, seine Ehrfurcht gebietenden Kräfte und seine Ausstrahlung die aller anderen auf der Welt übertreffen und weder Māra noch die Anhänger Māras es wagen, vor ihm zu stehen und ihn anzusehen.  
Seine Wurzeln der Güte entwickeln sich vollständig, seine großen Gelübde werden vollständig erfüllt, und sein Geist wird immer umfassender, bis er dem Reich des Allwissens gleichkommt.
Seine Wurzeln der Güte entwickeln sich vollständig, seine großen Gelübde werden vollständig erfüllt, und sein Geist wird immer umfassender, bis er dem Reich des Allwissens gleichkommt.
In einem einzigen Augenblick vermag er unzählige Buddha-Kṣetras zu durchdringen. Seine unermessliche Weisheitskraft durchdringt das Reich aller Buddhas vollständig. Er erlangt tiefen, unerschütterlichen Glauben an alle Buddhas und weilt in grenzenloser Weisheit.  
In einem einzigen Augenblick vermag er unzählige Buddha-Kṣetras zu durchdringen. Seine unermessliche Weisheitskraft durchdringt das Reich aller Buddhas vollständig. Er erlangt tiefen, unerschütterlichen Glauben an alle Buddhas und weilt in grenzenloser Weisheit.  
Die Kraft seines Entschlusses, Bodhi zu erlangen, ist so gewaltig wie das Reich des Dharma und letztlich so unermesslich wie der leere Raum. Söhne des Buddha, dies ist die fünfte der Hingaben des Bodhisattva-Mahā-Sattva, die Hingabe eines unerschöpflichen Schatzes verdienstvoller Eigenschaften.  
Die Kraft seines Entschlusses, Bodhi zu erlangen, ist so gewaltig wie das Reich des Dharma und letztlich so unermesslich wie der leere Raum. Söhne des Buddha, dies ist die fünfte der Hingaben des Bodhisattva Mahā-Sattva, die Hingabe eines unerschöpflichen Schatzes verdienstvoller Eigenschaften.  
Der Bodhisattva Mahā Sattva, der in dieser Hingabe verweilt, erlangt zehn unerschöpfliche Schätze.  
Der Bodhisattva Mahā Sattva, der in dieser Hingabe verweilt, erlangt zehn unerschöpfliche Schätze.  
Welche sind das? Sie sind:
Welche sind das? Sie sind:
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Er erkennt vollkommen, dass Wesen kein Entstehen haben, dass es keine Wesen gibt, die in einem Kreislauf der Existenz dahinfließen können, dass es überhaupt keine wirklichen Wesen gibt, über die man sprechen könnte, und dass er nur aus weltlicher Gewohnheit konventionell lehrt.
Er erkennt vollkommen, dass Wesen kein Entstehen haben, dass es keine Wesen gibt, die in einem Kreislauf der Existenz dahinfließen können, dass es überhaupt keine wirklichen Wesen gibt, über die man sprechen könnte, und dass er nur aus weltlicher Gewohnheit konventionell lehrt.
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Stärkung der Wurzeln der Güte in allen Menschen?359 Söhne Buddhas, dieser Bodhisattva-Mahā Sattva dient manchmal als Kaiser oder König, der ein großes Reich regiert, dessen Ehrfurcht gebietende Tugend weitreichend ist, dessen Ruhm die ganze Welt so erschüttert, dass keiner seiner üblichen Widersacher und Feinde nicht bei ihm Zuflucht sucht und sich seiner Herrschaft unterwirft, der bei der Erlassung von Erlassen und Befehlen stets auf das rechte Dharma vertraut und einen einzigen Baldachin spannt, dessen gewaltiger Schatten die unzähligen Regionen bedeckt, in denen er als Herrscher des Landes umherzieht, der überall, wo er hinkommt, unangefochten ist, der seinen Haarknoten mit dem seidenen Stirnband makelloser Reinheit zusammenbindet, der die souveräne Meisterschaft im Dharma besitzt, dem sich jeder, der ihn sieht, unterwirft, der keine Strafen verhängt oder Strafen verhängen, sondern vielmehr auf den Einfluss seiner Tugend setzen, um Gehorsam zu bewirken
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva an die Stärkung der Wurzeln der Güte in allen Menschen?359 Söhne Buddhas, dieser Bodhisattva Mahā Sattva dient manchmal als Kaiser oder König, der ein großes Reich regiert, dessen Ehrfurcht gebietende Tugend weitreichend ist, dessen Ruhm die ganze Welt so erschüttert, dass keiner seiner üblichen Widersacher und Feinde nicht bei ihm Zuflucht sucht und sich seiner Herrschaft unterwirft, der bei der Erlassung von Erlassen und Befehlen stets auf das rechte Dharma vertraut und einen einzigen Baldachin spannt, dessen gewaltiger Schatten die unzähligen Regionen bedeckt, in denen er als Herrscher des Landes umherzieht, der überall, wo er hinkommt, unangefochten ist, der seinen Haarknoten mit dem seidenen Stirnband makelloser Reinheit zusammenbindet, der die souveräne Meisterschaft im Dharma besitzt, dem sich jeder, der ihn sieht, unterwirft, der keine Strafen verhängt oder Strafen verhängen, sondern vielmehr auf den Einfluss seiner Tugend setzen, um Gehorsam zu bewirken
der Lehre, der sich der vier Mittel der Anziehung bedient, um alle Wesen zu versammeln, der als ein sich drehender König dient, der der universellen Großzügigkeit gewidmet ist.
der Lehre, der sich der vier Mittel der Anziehung bedient, um alle Wesen zu versammeln, der als ein sich drehender König dient, der der universellen Großzügigkeit gewidmet ist.
Der Bodhisattva Mahā Sattva, der in souveräner Meisterschaft verweilt, und solche verdienstvollen Eigenschaften besitzt, ist einer, der ein großes Gefolge hat, der nicht aufzuhalten ist, der die vielen Arten von Fehlern abgelegt hat, dessen Anblick niemand jemals müde wird, dessen verdienstvolle
Der Bodhisattva Mahā Sattva, der in souveräner Meisterschaft verweilt, und solche verdienstvollen Eigenschaften besitzt, ist einer, der ein großes Gefolge hat, der nicht aufzuhalten ist, der die vielen Arten von Fehlern abgelegt hat, dessen Anblick niemand jemals müde wird, dessen verdienstvolle
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Söhne Buddhas, wenn dieser Bodhisattva-Mahā Sattva das Geben auf diese Weise praktiziert, entwickelt er einen fokussierten Geist, mit dem er alles widmet, indem er seine physische Form der Stärkung aller Wurzeln des Guten widmet, seine Gefühle, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren und sein Bewusstsein der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, seine Position als König der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, die Anstrengungen seines Gefolges der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, seine Ressourcen der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet und sein gütiges Geben der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet.
Söhne Buddhas, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva das Geben auf diese Weise praktiziert, entwickelt er einen fokussierten Geist, mit dem er alles widmet, indem er seine physische Form der Stärkung aller Wurzeln des Guten widmet, seine Gefühle, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren und sein Bewusstsein der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, seine Position als König der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, die Anstrengungen seines Gefolges der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, seine Ressourcen der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet und sein gütiges Geben der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva widmet seine Wurzeln der Güte auf eine Weise, die den unzähligen und grenzenlosen Gaben entspricht, die er gibt, zum Beispiel :
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva widmet seine Wurzeln der Güte auf eine Weise, die den unzähligen und grenzenlosen Gaben entspricht, die er gibt, zum Beispiel :
Wenn er Wesen die erlesensten Speisen gibt, ist sein Geist rein und frei von jeglicher Habgier, Anhaftung oder reuevoller Geizigkeit gegenüber der Speise, die er gibt, da er die Praxis des Gebens vollständig erfüllt, in dem Wunsch, dass alle Wesen die Speise der Weisheit mit ungetrübtem Geist erlangen, die Natur der Speise in vollem Bewusstsein, ohne jegliche habgierige Anhaftung daran, sondern sich nur mit Dharma-Freude an der Speise der
Wenn er Wesen die erlesensten Speisen gibt, ist sein Geist rein und frei von jeglicher Habgier, Anhaftung oder reuevoller Geizigkeit gegenüber der Speise, die er gibt, da er die Praxis des Gebens vollständig erfüllt, in dem Wunsch, dass alle Wesen die Speise der Weisheit mit ungetrübtem Geist erlangen, die Natur der Speise in vollem Bewusstsein, ohne jegliche habgierige Anhaftung daran, sondern sich nur mit Dharma-Freude an der Speise der
Befreiung erfreuen, erfüllt von Weisheit, indem er den Dharma nutzt, um standhaft im Sammeln der Wurzeln der Güte zu verweilen. Mit dem Dharma-Körper
Befreiung erfreuen, erfüllt von Weisheit, indem er den Dharma nutzt, um standhaft im Sammeln der Wurzeln der Güte zu verweilen. Mit dem Dharma-Körper
und dem Weisheitskörper wandert er in Reinheit und empfindet tiefes und gütiges Mitgefühl für alle Wesen.  
und dem Weisheitskörper wandert er in Reinheit und empfindet tiefes und gütiges Mitgefühl für alle Wesen.  
Er dient ihnen als Feld des Verdienstes, indem er vor ihnen erscheint, um Speisegaben entgegenzunehmen. Dies ist die Hingabe der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva-Mahā Sattva beim Speisengeben.
Er dient ihnen als Feld des Verdienstes, indem er vor ihnen erscheint, um Speisegaben entgegenzunehmen. Dies ist die Hingabe der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva beim Speisengeben.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Getränke gibt, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Getränke gibt, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen Wasser mit dem Geschmack des Dharma trinken;
Mögen alle Wesen Wasser mit dem Geschmack des Dharma trinken;
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möge der Ozean der Weisheit sie durchdringen; und  
möge der Ozean der Weisheit sie durchdringen; und  
möge der Himmel Wolken des großen Dharma ausbreiten und den Regen des großen Dharma herabregnen lassen.
möge der Himmel Wolken des großen Dharma ausbreiten und den Regen des großen Dharma herabregnen lassen.
Dies sind die Weihegaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Speisen und Getränke reicht.
Dies sind die Weihegaben des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Speisen und Getränke reicht.
Als Söhne Buddhas spendet der Bodhisattva-Mahā Sattva alle Arten von reinen und erlesenen Aromen, insbesondere scharfe, saure, salzige und neutrale Speisen und Getränke, aber auch süße und bittere. So entstehen vielfältige Geschmacksrichtungen, die, glänzend vor Feuchtigkeit, die vier essentiellen Elemente stabilisieren und regulieren und die Muskeln stärken, die Energie und Kraft robust machen und den Geist klar und stets fähig zur Freude halten. Beim Kauen und Schlucken verursachen diese Speisen und Getränke keinen Würgereiz oder Aufstoßen.  
Als Söhne Buddhas spendet der Bodhisattva Mahā Sattva alle Arten von reinen und erlesenen Aromen, insbesondere scharfe, saure, salzige und neutrale Speisen und Getränke, aber auch süße und bittere. So entstehen vielfältige Geschmacksrichtungen, die, glänzend vor Feuchtigkeit, die vier essentiellen Elemente stabilisieren und regulieren und die Muskeln stärken, die Energie und Kraft robust machen und den Geist klar und stets fähig zur Freude halten. Beim Kauen und Schlucken verursachen diese Speisen und Getränke keinen Würgereiz oder Aufstoßen.  
Vielmehr bewirken sie strahlende Klarheit in allen Fähigkeiten und Fülle in den inneren Organen, während sie gleichzeitig dafür sorgen, dass Giftstoffe nicht eindringen können, Krankheiten keinen Schaden anrichten können, Störungen niemals entstehen und man für immer Glück erfährt.  
Vielmehr bewirken sie strahlende Klarheit in allen Fähigkeiten und Fülle in den inneren Organen, während sie gleichzeitig dafür sorgen, dass Giftstoffe nicht eindringen können, Krankheiten keinen Schaden anrichten können, Störungen niemals entstehen und man für immer Glück erfährt.  
Er widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Er widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
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Mögen alle Wesen den Geschmack des Dharma vertiefen und stets imstande sein, den ungehinderten Dharma des Buddha zu erfüllen.
Mögen alle Wesen den Geschmack des Dharma vertiefen und stets imstande sein, den ungehinderten Dharma des Buddha zu erfüllen.
Dies sind die Hingaben der Wurzeln der Güte, die der Bodhisattva-Mahā Sattva beim Geben von Geschmacksrichtungen darbringt.  
Dies sind die Hingaben der Wurzeln der Güte, die der Bodhisattva Mahā Sattva beim Geben von Geschmacksrichtungen darbringt.  
Er vollzieht diese Hingaben, damit alle Wesen fleißig Verdienste erwerben und den ungehinderten Weisheitskörper vollständig entwickeln können.
Er vollzieht diese Hingaben, damit alle Wesen fleißig Verdienste erwerben und den ungehinderten Weisheitskörper vollständig entwickeln können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva Fahrzeuge gibt, gibt er seine Wurzeln der Güte auf diese Weise: „Mögen alle Wesen das Fahrzeug des Allwissens erlangen und das Große Fahrzeug, das Unzerstörbare Fahrzeug, das Höchste Fahrzeug, das Erhabenste Fahrzeug, das Schnelle Fahrzeug, das
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Fahrzeuge gibt, gibt er seine Wurzeln der Güte auf diese Weise: „Mögen alle Wesen das Fahrzeug des Allwissens erlangen und das Große Fahrzeug, das Unzerstörbare Fahrzeug, das Höchste Fahrzeug, das Erhabenste Fahrzeug, das Schnelle Fahrzeug, das
Fahrzeug der großen Kraft, das Fahrzeug des vollendeten Verdienstes, das Welten-überschreitende Fahrzeug und das Fahrzeug, das unzählige weitere Bodhisattvas hervorbringt, besteigen.“ Dies ist die Widmung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva-Mahā Sattva beim Geben von Fahrzeugen.
Fahrzeug der großen Kraft, das Fahrzeug des vollendeten Verdienstes, das Welten-überschreitende Fahrzeug und das Fahrzeug, das unzählige weitere Bodhisattvas hervorbringt, besteigen.“ Dies ist die Widmung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva beim Geben von Fahrzeugen.
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Kleidung verschenkt, weiht er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Kleidung verschenkt, weiht er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
„Mögen alle Wesen die Roben des Schamgefühls und der Furcht vor Tadel erlangen, um sich damit zu bedecken und den falschen Dharma der abtrünnigen Traditionen nackter Askese aufzugeben.  
„Mögen alle Wesen die Roben des Schamgefühls und der Furcht vor Tadel erlangen, um sich damit zu bedecken und den falschen Dharma der abtrünnigen Traditionen nackter Askese aufzugeben.  
Mögen sie ein feuchtes und glänzendes Antlitz und eine feine und weiche Haut erlangen. Mögen sie die höchste Glückseligkeit der Buddhas vollenden.  
Mögen sie ein feuchtes und glänzendes Antlitz und eine feine und weiche Haut erlangen. Mögen sie die höchste Glückseligkeit der Buddhas vollenden.  
Und mögen sie die höchste Reinheit des Wissens über alle Gunas erlangen.  
Und mögen sie die höchste Reinheit des Wissens über alle Gunas erlangen.  
Dies sind die Weisungen des Bodhisattva-Mahā Sattva der Wurzeln der Güte beim Verschenken von Kleidung.“ Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva schenkt stets viele verschiedene Arten schöner Blumen, wie zum Beispiel herrlich duftende Blumen, Blumen in verschiedenen Farben, unzählige exotische und wundervolle Blumen, schöne Blumen, bezaubernde Blumen, Blumen von jeder Jahreszeit, himmlischen Blumen, Blumen der menschlichen Welt, den weltlichsten Blumen und überaus duftenden und beglückenden Blumen.
Dies sind die Weisungen des Bodhisattva Mahā Sattva der Wurzeln der Güte beim Verschenken von Kleidung.“ Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva schenkt stets viele verschiedene Arten schöner Blumen, wie zum Beispiel herrlich duftende Blumen, Blumen in verschiedenen Farben, unzählige exotische und wundervolle Blumen, schöne Blumen, bezaubernde Blumen, Blumen von jeder Jahreszeit, himmlischen Blumen, Blumen der menschlichen Welt, den weltlichsten Blumen und überaus duftenden und beglückenden Blumen.
Er bringt unzählige dieser wunderbaren Blumen als Opfergaben dar allen Buddhas der Gegenwart sowie den Stupas und Schreinen der Buddhas nach ihrem Eintritt ins Nirvana. Er kann sie als Opfergaben darbringen denjenigen, die den Dharma lehren, den Bhikkhus, dem Sangha-Juwel, den Bodhisattvas, den guten spirituellen Führern, den Śrāvaka-Schülern oder Pratyekabuddhas, den Eltern oder Verwandten, ja sogar sich selbst oder anderen, einschließlich aller Armen und Einsamen. Wenn er so gibt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Er bringt unzählige dieser wunderbaren Blumen als Opfergaben dar allen Buddhas der Gegenwart sowie den Stupas und Schreinen der Buddhas nach ihrem Eintritt ins Nirvana. Er kann sie als Opfergaben darbringen denjenigen, die den Dharma lehren, den Bhikkhus, dem Sangha-Juwel, den Bodhisattvas, den guten spirituellen Führern, den Śrāvaka-Schülern oder Pratyekabuddhas, den Eltern oder Verwandten, ja sogar sich selbst oder anderen, einschließlich aller Armen und Einsamen. Wenn er so gibt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
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Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen reine und ungetrübte Weisheit erlangen können.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen reine und ungetrübte Weisheit erlangen können.
Söhne des Buddha, wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva Girlanden verschenkt, weiht er die Wurzeln der Güte auf folgende Weise: „Mögen alle Wesen so werden, dass andere sich an ihrem Anblick erfreuen, dass diejenigen, die sie sehen, sie verehren und preisen, dass diejenigen, die sie sehen, sich ihnen nahe und freundschaftlich verbunden fühlen, dass diejenigen, die sie sehen, Zuneigung empfinden, dass diejenigen, die sie sehen, sie bewundern und zu ihnen aufblicken, dass diejenigen, die sie sehen, frei von Sorgen werden, dass diejenigen, die sie sehen, Freude empfinden, dass diejenigen, die sie sehen, das Böse aufgeben, dass diejenigen, die sie sehen, sich dann immer dem Buddha nähern können und dass diejenigen, die sie sehen, rein werden und
Söhne des Buddha, wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva Girlanden verschenkt, weiht er die Wurzeln der Güte auf folgende Weise: „Mögen alle Wesen so werden, dass andere sich an ihrem Anblick erfreuen, dass diejenigen, die sie sehen, sie verehren und preisen, dass diejenigen, die sie sehen, sich ihnen nahe und freundschaftlich verbunden fühlen, dass diejenigen, die sie sehen, Zuneigung empfinden, dass diejenigen, die sie sehen, sie bewundern und zu ihnen aufblicken, dass diejenigen, die sie sehen, frei von Sorgen werden, dass diejenigen, die sie sehen, Freude empfinden, dass diejenigen, die sie sehen, das Böse aufgeben, dass diejenigen, die sie sehen, sich dann immer dem Buddha nähern können und dass diejenigen, die sie sehen, rein werden und
Allwissen erlangen.“ Dies ist die Weihe der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva-Mahā Sattva beim Verteilen von Girlanden.
Allwissen erlangen.“ Dies ist die Weihe der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva beim Verteilen von Girlanden.
''Söhne des Buddha'', wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva Weihrauch spendet, weiht er die Wurzeln der Güte folgendermaßen: „Mögen alle Wesen den Weihrauch der moralischen Gebote besitzen und moralische Gebote erlangen, die frei von Mängeln, rein, unbefleckt, frei von Reue, frei von Verstrickungen, frei von Hitze, frei von Übertretungen, grenzenlos, weltüberschreitend und die moralischen Gebote der Pāramitās des Bodhisattva.  
''Söhne des Buddha'', wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva Weihrauch spendet, weiht er die Wurzeln der Güte folgendermaßen: „Mögen alle Wesen den Weihrauch der moralischen Gebote besitzen und moralische Gebote erlangen, die frei von Mängeln, rein, unbefleckt, frei von Reue, frei von Verstrickungen, frei von Hitze, frei von Übertretungen, grenzenlos, weltüberschreitend und die moralischen Gebote der Pāramitās des Bodhisattva.  
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Mögen alle Wesen vollständig vom Duft des Bodhi erfüllt werden, damit sie das ferne Ufer der Vollkommenheit in den zehn Kräften des Buddha erreichen;
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft des Bodhi erfüllt werden, damit sie das ferne Ufer der Vollkommenheit in den zehn Kräften des Buddha erreichen;
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft der Dharmas erfüllt werden Unberührte Reinheit, damit sie für immer alle unheilsamen Dharmas auslöschen.
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft der Dharmas erfüllt werden Unberührte Reinheit, damit sie für immer alle unheilsamen Dharmas auslöschen.
Dies sind die Widmungen der Wurzeln der Güte des Bodhisattva-Mahā Sattva beim Verschenken von Parfums.
Dies sind die Widmungen der Wurzeln der Güte des Bodhisattva Mahā Sattva beim Verschenken von Parfums.
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva Betten und Sitze verschenkt, weiht er die Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Betten und Sitze verschenkt, weiht er die Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Betten und Sitze des Himmels erlangen und große Weisheit verwirklichen.
Mögen alle Wesen die Betten und Sitze des Himmels erlangen und große Weisheit verwirklichen.
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Mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze der Würdigen und Aryas erlangen, die Vorstellungen des gewöhnlichen Menschen ablegen und im Bodhi-Entschluss verweilen;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze des Glücks erlangen und für immer das Leiden und die Unannehmlichkeiten des Samsara hinter sich lassen;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze des Höchsten erlangen und die meisterhafte spirituelle Überkenntnis aller Buddhas bezeugen können;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze der Gleichmut erlangen und beständig und gewohnheitsmäßig alle guten Dharmas pflegen;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze der Erhabenheit erlangen und reines Karma vollbringen, das seinesgleichen sucht;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze des Friedens und der Geborgenheit erlangen und den wahren Dharma verwirklichen und die vollkommene Erfüllung des Höchsten erreichen;
mögen alle Wesen die Lager und Sitze der Reinheit erlangen und die Sphäre des reinen Wissens des Tatha gata kultivieren;
mögen alle Wesen die Lager und Sitze des sicheren Verweilens erlangen und den guten spirituellen Führer erlangen, der ihnen stets folgt und sie beschützt;
und mögen alle Wesen die Lager und Sitze des Löwen  erlangen und sich stets auf ihre rechte Seite legen wie der [[Tathagata]].
Dies sind die Weihungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er beim Geben von Lagern und Sitzen darbringt. Er vollzieht diese Weihungen, um den Wesen zu ermöglichen, rechte Achtsamkeit zu entwickeln und geschickt alle ihre Sinne zu bewahren.
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wohnräume spendet, weiht er die Wurzeln der Güte folgendermaßen: „Mögen alle Wesen friedvoll in reinen Buddha-Kṣetras weilen; mit größtem Eifer alle verdienstvollen Eigenschaften entwickeln; friedvoll in den tiefsten Sphären des Samā Dhi weilen; alle Bindungen an Wohnorte aufgeben; vollständig verstehen, dass alle Wohnorte nicht existieren; alle Welten transzendieren und in allwissender Erkenntnis weilen; die Wohnstätten aller Buddhas anhäufen;
auf dem höchsten Pfad, dem Wohnort des Glücks, weilen; beständig in den Wurzeln der Güte von höchster Reinheit weilen; und niemals den unübertroffenen Wohnort des Buddha verlassen.“
Dies ist die Weihung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva bei der Spende von Wohnräumen. Es geschieht, weil er allen Wesen nach ihrem Wohl Gutes tun möchte, während er darüber nachdenkt, wie er sie retten und beschützen kann.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wohnstätten gibt, weiht er Wurzeln der Güte auf diese Weise ein:
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 642 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Mögen alle Wesen stets heilsamen Nutzen erlangen und inneren Frieden finden. Mögen sie im Vertrauen auf die Tathagata, im Vertrauen auf große Weisheit, im Vertrauen auf den guten spirituellen Führer, im Vertrauen auf die höchsten Ehrwürdigen, im Vertrauen auf die Praxis des Guten, im Vertrauen auf große Güte, im Vertrauen auf großes Mitgefühl, im Vertrauen auf die sechs Pāramitās, im Vertrauen auf den großen Bodhi-Entschluss und im Vertrauen auf den Pfad aller Bodhisattvas verweilen.
Dies ist die Weihung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva bei der Vergabe von Wohnstätten.
Sie dient dazu, allen reines Verdienst, höchste Reinheit, reine Weisheit, den reinen Pfad, reines Dharma, reine moralische Gebote, reine Bestrebungen, reinen, unerschütterlichen Glauben, reine Gelübde und die Reinheit aller spirituellen Überkenntnisse und verdienstvollen Eigenschaften zu ermöglichen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva alle Arten von Lampenlicht schenkt, nämlich Ghee-Lampen, Öllampen, Juwelenlampen, Mani-Juwelenlampen, Lacklampen, Feuerlampen, Adlerholzlampen, Sandelholzlampen, alle Arten von Räucherlampen, Lampen, die Licht in unzähligen Farben erzeugen, und unzählige andere Lampen dieser Art, um allen Wesen zu nützen und alle Wesen anzuziehen und einzuschließen, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen unermessliches Licht erlangen, mit dem sie Möge überall das rechte Dharma aller Buddhas erleuchten;
Mögen alle Wesen das Licht der Reinheit erlangen, mit dem sie selbst die subtilsten Formen der Welt erleuchten und sehen können;
Mögen alle Wesen das Licht frei von visuellen Verdunkelungen erlangen und die Daseinsbereiche als frei von jeglicher inhärenter Existenz vollständig begreifen;
Mögen alle Wesen grenzenlose Strahlkraft erlangen, mit der ihre Körper wunderbares Licht ausstrahlen, das überall alles erleuchtet;
Mögen alle Wesen universell erleuchtendes Licht erlangen, durch das ihr Geist niemals vom Dharma aller Buddhas abweicht;
Mögen alle Wesen das reine Licht des Buddha erlangen, das in allen Kshatras erscheint;
Mögen alle Wesen die ungehinderte Strahlkraft erlangen, in der ein einziger Lichtstrahl überall den gesamten Dharma erleuchtet;
Mögen alle Wesen das ununterbrochene Licht erlangen, das Unaufhörlich erleuchtet es alle Buddha-Kṣetras;
Mögen alle Wesen das Licht des Banners der Weisheit erlangen, das überall die Welt erleuchtet; und
Mögen alle Wesen das Licht unzähliger Farben erlangen, das alle Kṣetras erleuchtet und spirituelle Kräfte offenbart.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 643 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Wenn der Bodhisattva auf diese Weise Licht spendet, im Wunsch, allen Wesen zu dienen und sie glücklich zu machen:
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um den Wesen zu folgen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um Wesen anzuziehen und einzubeziehen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um sie unter den Wesen zu verteilen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um den Wesen mit gütigem Mitgefühl zu begegnen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um Wesen zu beschützen und zu nähren;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um Wesen zu retten und zu beschützen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um den Wesen zu helfen, vollkommene Erfüllung zu erlangen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um der Wesen achtsam zu bleiben;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um allen Wesen gleichermaßen Gutes zu tun; und
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um über die Wesen zu meditieren.
Dies sind die Hingaben der Wurzeln der Güte des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva beim Spenden von Licht. Wenn er sie auf diese Weise weiht,
wird er ungehindert allen Wesen ermöglichen, in den Wurzeln der Güte zu wohnen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Kräuterabkochungen gibt, weiht er die Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen letztendlich den Hindernissen und Verstrickungen entkommen;
Mögen alle Wesen für immer ihre von Krankheit befallenen Körper hinter sich lassen und den Körper des Tatha Gata erlangen;
Mögen alle Wesen zu der großen und besonders guten Medizin werden, die die Krankheiten aller unheilsamen Taten auslöscht;
Mögen alle Wesen die Agada-Medizin erschaffen, durch die sie sich sicher auf dem Fundament der Unumkehrbarkeit des Bodhisattva verankern;
Mögen alle Wesen die Medizin der Tatha Gatas erschaffen, die die Giftpfeile aller Leiden entfernen kann;
Mögen sich alle Wesen den Würdigen und Aryas nahen, alle Leiden auslöschen und die reinen Praktiken pflegen;
mögen alle Wesen zu großen Heilerkönigen werden, die die vielen Arten von Krankheiten für immer beseitigen und ihr Wiederauftreten verhindern;
mögen alle Wesen zu unzerstörbaren Heilbäumen werden, die alle Wesen retten und heilen können;
mögen alle Wesen das Licht des Allwissens erlangen, durch das sie die Pfeile der vielen Krankheiten abwehren;
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 644 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Mögen alle Wesen die Heilmethoden der Welt vollständig verstehen, um andere durch Heilung von allen Krankheiten zu retten.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Kräuterabkochungen gibt, tut er dies, um allen Wesen zu ermöglichen, die vielen Krankheiten für immer hinter sich zu lassen; um höchsten Frieden und Geborgenheit zu erlangen; um höchste Reinheit zu erlangen; um wie der Buddha frei von allen Krankheiten zu werden; um alle Pfeile der Krankheit zu beseitigen; um den ewig haltbaren Körper zu erlangen; um den Körper zu erlangen, den nicht einmal der Ring der Vajra-Berge zerstören kann; um dauerhafte und vollkommene Kraft zu erlangen; um die vollkommene und unüberwindliche Glückseligkeit des Buddha zu erlangen; und um den unabhängigen und haltbaren Körper aller Buddhas zu erlangen.
Er widmet seine Wurzeln der Güte diesen Wegen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva ist imstande, mit Güte alle Arten von Gefäßen zu geben, nämlich Gefäße aus Gelbgold, gefüllt mit verschiedenen Juwelen, Gefäße aus Silber, gefüllt mit vielen Arten von wundervollen Juwelen, Gefäße aus Lapislazuli, gefüllt mit verschiedenen Arten von Juwelen, Kristallgefäße, gefüllt mit unzähligen Juwelen, Perlmuttgefäße, gefüllt mit echten roten Perlen, Smaragdgefäße, gefüllt mit Korallen und Mani-Perlen, Gefäße aus weißem Jade, gefüllt mit vielen Arten von erlesenen Speisen, Sandelholzgefäße, gefüllt mit himmlischen Gewändern, Vajra-Gefäße, gefüllt mit vielen Arten von wunderbarem Weihrauch, und unzählige Gefäße aus verschiedenen Juwelen, gefüllt mit unzähligen Juwelen verschiedenster Art: Er mag sie Buddhas geben, weil er an die unvorstellbare Fähigkeit der Buddhas als Quellen des Verdienstes glaubt;
Er mag sie Bodhisattvas geben, weil er weiß, dass gute spirituelle Führer schwer zu finden sind;
Er mag sie dem Ārya Sangha geben, damit das Dharma des Buddha lange in der Welt bestehen kann;
Er mag sie Śrāvaka-Schülern oder Pratyekabuddhas geben, weil er reines Vertrauen in alle entwickelt hat, die Āryas geworden sind;
Er mag sie Vätern und Müttern geben, um sie zu ehren;
Er mag sie Lehrern und Ältesten geben, in Anerkennung ihrer ständigen Führung und Unterweisung, durch die sie es einem ermöglichen, sich auf die Lehren der Āryas zu verlassen, um verdienstvolle Eigenschaften zu entwickeln;
Er mag sie den Niedrigen, den Armen und den Einsamen geben, weil er alle Wesen mit den fürsorglichen Augen großer Güte und großen Mitgefühls gleichermaßen betrachtet;
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</div></div>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 645 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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[Er mag geben], weil er sich mit ganzer Hingabe der Erfüllung der dā na pā ramitā aller Bodhisattvas der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart widmet; oder er mag allen überall alles geben, weil er niemals müde wird, ein Wesen zu verlassen oder es aufgibt.
Wenn er auf diese Weise gibt, bleibt er frei von jeglicher Anhaftung an seine Gaben oder an die Empfänger.
Wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva all diese verschiedenen Arten von juwelenbesetzten Gefäßen voller unzähliger Juwelen gibt, widmet er all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen Gefäße von grenzenloser Speicherkapazität werden, die der des Raumes gleichkommt, mit einer so gewaltigen Erinnerungskraft, dass sie alle alle weltlichen und transzendierenden  klassischen Schriften aufnehmen und bewahren können, ohne jemals eine davon zu vergessen;
Mögen alle Wesen Gefäße der Reinheit werden, die fähig sind, zum äußerst tiefgründigen rechten Dharma aller Buddhas zu erwachen; Mögen alle Wesen zu Gefäßen der unübertrefflichen Juwelen werden, die alle fähig sind, das Dharma aller Buddhas der drei Zeitalter aufzunehmen und zu bewahren;
Mögen alle Wesen zu Gefäßen des unermesslichen Dharmas der Tatha Gata werden, die mit unzerstörbarem Glauben die Bodhi-Dharmas aller Buddhas der drei Zeitalter ansammeln und aufnehmen;
Mögen alle Wesen zu den erhabensten juwelenbesetzten Gefäßen werden, die in dem großen und ehrfurchtgebietend tugendhaften Entschluss verweilen,
Bodhi zu erlangen;
Mögen alle Wesen zu Gefäßen werden, in denen verdienstvolle Eigenschaften wohnen, die reinen, entschlossenen Glauben an die unermessliche Weisheit aller Tatha Gatas entwickeln;
Mögen alle Wesen es schaffen, Gefäße zu werden, die in die Allwissenheit fortschreiten und die die höchste Verwirklichung der ungehinderten Befreiungen der TathaGata erreichen;
Mögen alle Wesen die Bodhisattva-Praktiken in sich aufnehmen, die bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas währen und dadurch alle Wesen in der Kraft des Allwissens fest verankern können;
mögen alle Wesen Gefäße der höchsten verdienstvollen Eigenschaften werden, die die Linie aller Buddhas der drei Zeitepochen in sich tragen, die alles aufnehmen und bewahren können, was die wunderbaren Stimmen aller Buddhas gelehrt haben; und mögen alle Wesen Gefäße werden, die die Stätten der Erleuchtung enthalten, die Versammlungen aller Tatha Gatas in allen Welten, die im gesamten Dharma-Bereich und im Bereich des leeren Raums zu großen Männern werden, die zu den Ersten unter den Gepriesenen gehören, die alle Buddhas bitten, das Rad des rechten Dharma zu drehen.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 646 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Dies sind die Weihungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte beim Geben von Gefäßen. Sie werden mit dem Wunsch angefertigt,
dass alle Wesen die vollständige Erfüllung des Gefäßes des Verhaltens und der Gelübde des Bodhisattva [[Samantabhadra]] erreichen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva, bringt Gaben aller Art von Wagen dar, geschmückt mit den vielfältigen Arten von Juwelen, und opfert sie allen Buddhas, Bodhisattvas, Lehrern, Ältesten, guten spirituellen Freunden, Śrāvaka-Schülern, [[Pratyekabuddha]]s und allen unzähligen anderen Verdienstfeldern dieser Art, einschließlich der Armen und Einsamen.
Diese vielen Arten von Menschen können von weit her kommen, können aus der Nähe kommen, können vom Ruhm des Bodhisattva gehört haben, können aufgrund kausaler Verwandtschaft mit diesem Bodhisattva kommen, können kommen, weil sie von den früheren Gelübden des Bodhisattva gehört haben, das Geben zu praktizieren, oder können auf die mentale Einladung dieses Bodhisattva reagiert haben.
Dann kann der Bodhisattva: Juwelenbesetzte Wagen verschenken; kann goldene Wagen verschenken, die alle wunderbar verziert sind, mit Glockennetzen bedeckt und mit hängenden juwelenbesetzten Bändern drapiert sind; kann überaus wundervolle Lapislazuli-Wagen verschenken, die mit unzähligen kostbaren und exotischen Verzierungen geschmückt sind; kann auch Wagen aus Silber verschenken, die mit goldenen Netzen bedeckt und von edlen Pferden gezogen sind;
Kann auch Kutschen schenken, die mit unzähligen Juwelen verschiedenster Art geschmückt, mit juwelenbesetzten Netzen bedeckt und von duftenden Elefanten gezogen werden;
Kann auch Sandelholzkutschen schenken, deren Räder aus wundervollen Juwelen bestehen, Baldachine aus verschiedenen Edelsteinen, juwelenbesetzte Löwen Ä_ Throne, die mit prächtigem Schmuck bedeckt sind, hunderttausend Jungfrauen, die darauf sitzen, und hunderttausend starke Männer, die sie ziehen und lenken;
Kann auch juwelenbesetzte Kristallkutschen schenken, die mit vielen der verschiedenen Arten von wundervollen Juwelen geschmückt sind, gefüllt mit schönen Jungfrauen, bedeckt mit juwelenbesetzten Markisen und begleitet von Dienern mit Bannern und Fahnen;
Kann auch smaragdgrüne Kutschen schenken, geschmückt mit vielen Juwelen, parfümiert mit verschiedenen Düften, bestreut und verziert mit allen Arten von wundervollen Blumen, begleitet von hunderttausend Jungfrauen, die Juwelenketten halten, sanft dahingezogen, fähig, auch beim Durchfahren gefährlicher Orte stabil zu bleiben.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 647 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Kann auch Wagen aus festem Weihrauch mit Rädern aus vielen Arten von Juwelen schenken, deren Verzierungen groß und schön sind, juwelenbesetzte Markisen sie bedecken, juwelenbesetzte Netze darüber drapiert sind, allerlei juwelenbesetzte Gewänder darin ausgebreitet sind, rein und fein duftende Düfte, die in ihnen zirkulieren und die Luft draußen durchdringen, mit ihren wunderbaren, wohlriechenden Düften, die den Menschen gefallen, unzählige Devas, die ihnen im Tanz folgen, und gefüllt mit vielen Arten von Juwelen, die verschenkt werden, wann immer es angebracht ist; und
kann auch Wagen aus leuchtenden Juwelen schenken, die wunderbare Farben von durchdringender Strahlkraft ausstrahlen, deren Dächer mit hängenden Netzen aus vielen Arten von wundersamen Juwelen bedeckt sind, ringsum mit Strängen verschiedener Juwelen drapiert, mit pulverisiertem Weihrauch bestäubt, innen und außen duftend und makellos, und auf denen geliebte Söhne und Töchter reiten.
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva dem Buddha Gaben wie die mit den vielen Arten wunderbarer Juwelen geschmückten Wagen darbringt, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise: Mögen alle Wesen verstehen, dem höchsten Verdienstfeld Opfergaben darzubringen, im tiefen Glauben, dass sie durch das Geben an den Buddha unermessliche karmische Belohnungen erlangen werden; mögen alle Wesen sich ungeteilt dem Buddha zuwenden und stets unzählige reine Verdienstfelder finden; mögen alle Wesen frei von jeglichem Geiz sein, wenn sie den Tatha Gatas geben, und dadurch den Geist der großen Hingabe vollkommen vervollkommnen;
mögen alle Wesen die Praxis des Gebens an alle Buddhas pflegen, die Bestrebungen der Praktizierenden der Zwei Fahrzeuge aufgeben und die ungehinderte Befreiung und Weisheit des Tatha Gata erlangen; Mögen alle Wesen unaufhörlich allen Buddhas geben und in die unermesslich verdienstvollen Eigenschaften und die Weisheit des Buddhas eingehen;
Mögen alle Wesen in die höchste Weisheit des Buddhas eingehen und darin Erfolg haben, Könige reiner und unübertroffener Weisheit zu werden;
Mögen alle Wesen das uneingeschränkte spirituelle Wissen des Buddhas erlangen, mit dem sie überall hinreisen und somit keinen Ort finden, den sie nicht mit souveräner Meisterschaft erreichen;
Mögen alle Wesen tief in das Große Fahrzeug eintauchen, unermessliche Weisheit erlangen und sicher und unerschütterlich darin verweilen;
</poem>
</div></div>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 648 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen den Dharma des Allwissens hervorbringen und zum höchsten Verdienstfeld für Devas und Menschen werden;
mögen alle Wesen frei von Groll gegenüber Buddhas bleiben, fleißig Wurzeln der Güte pflanzen und sich daran erfreuen, die Weisheit des Buddha zu erlangen;
mögen alle Wesen mühelos zu allen Buddha-Kṣetras reisen und in nur einem Kṣaṇa die gesamte Dharma-Welt durchqueren, ohne jemals müde zu werden;
mögen alle Wesen die meisterhaften spirituellen Superkenntnisse der Bodhisattvas erlangen, durch die sie Teilungskörper in den Bereichen des leeren Raums erschaffen, sich allen Buddhas nähern und ihnen Opfergaben darbringen;
mögen alle Wesen den unvergleichlichen Körper erlangen, mit dem sie in alle zehn Richtungen reisen, ohne jemals müde zu werden. Mögen alle Wesen den gewaltigen Körper erlangen, mit dem sie schnell fliegen können, wohin sie wollen, ohne jemals müde zu werden oder zurückzuweichen;
mögen alle Wesen die höchste souveräne Meisterschaft des Buddha erlangen, und die gewaltigen Kräfte, mit denen sie in nur einem Kshana in allen Bereichen des Raumes alle spirituellen Überwissens und Transformationen aller Buddhas manifestieren;
mögen alle Wesen das friedvolle und glückselige Verhalten kultivieren und mit dem Pfad aller Bodhisattvas übereinstimmen;
mögen alle Wesen die schnelle Praxis erlangen können, durch die sie die zehn Kräfte, die Weisheit und das spirituelle Überwissen vollständig verwirklichen;
mögen alle Wesen gleich und ohne Unterschied bis an die Grenzen aller Länder in den zehn Richtungen des Dharma-Bereichs gelangen können;
mögen alle Wesen das Verhalten Samantabhadras praktizieren, ohne jemals umzukehren, das ferne Ufer erreichen und die Allwissensgrenze erlangen; Und
Mögen alle Wesen zum unvergleichlichen Fahrzeug der Weisheit aufsteigen, im Einklang mit der Natur der Dharmas leben und die Wirklichkeit erkennen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er die vielen Arten juwelenbesetzter Wagen allen Buddhas der Gegenwart sowie ihren Stupas und Schreinen darbringt, nachdem sie ins Nirvana eingegangen sind. Er vollzieht diese Widmungen, um den Wesen zu ermöglichen, das ungehinderte Fahrzeug der Tathagata der endgültigen Befreiung zu erlangen.
</poem>
</div></div>
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
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<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
''Söhne Buddhas'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva den Bodhisattvas und anderen guten spirituellen Führern Gaben wie die mit vielen Arten von Juwelen geschmückten Wagen darbringt, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Lehren ihrer guten spirituellen Führer stets im Gedächtnis behalten, sich eifrig darauf konzentrieren, sie zu bewahren und sie niemals zu vergessen;
Mögen alle Wesen die gleichen Vorteile mit ihren guten spirituellen Führern teilen und sich überall in allen versammeln, indem sie die gleichen Wurzeln der Güte mit ihnen teilen;
Mögen alle Wesen sich den guten spirituellen Führern nähern, sie verehren, ihnen Opfergaben darbringen, alles, was sie haben, aufgeben und ihren Absichten folgen;
Mögen alle Wesen heilsame Bestrebungen entwickeln und ihren guten spirituellen Führern folgen, ohne sie jemals zu verlassen;
Mögen alle Wesen stets guten spirituellen Führern begegnen, ihnen ungeteilt dienen und sich niemals ihren Lehren widersetzen;
mögen alle Wesen Freude an guten spirituellen Führern finden, sie niemals verlassen, sich niemals von ihnen trennen, sich niemals mit abweichenden Einflüssen vermischen und niemals irrtümlich den Kontakt zu ihnen verlieren;
mögen alle Wesen sich ihren guten spirituellen Führern widmen, ihren Anweisungen folgen und sich ihnen niemals widersetzen;
mögen alle Wesen von guten spirituellen Führern angenommen werden, große Güte entwickeln und alles Böse meiden;
mögen alle Wesen einem guten spirituellen Führer folgen und den rechten Dharma hören, den alle Buddhas lehren;
mögen alle Wesen dieselben Wurzeln der Güte entwickeln wie ihre guten spirituellen Führer, die Früchte reiner karmischer Taten empfangen, dasselbe Verhalten und dieselben Gelübde wie die Bodhisattvas annehmen und die zehn Kräfte vollständig verwirklichen;
Mögen alle Wesen die gesamte Lehre des Dharma, die ihnen von ihren guten spirituellen Führern vermittelt wird, aufnehmen und bewahren und dadurch alle Zustände der Samādhī, Weisheit und spirituellen Überkenntnisse erlangen.
Mögen alle Wesen alle rechten Dharma-Lehren aufnehmen und bewahren, alle ihre Praktiken pflegen und das ferne Ufer erreichen. Mögen alle Wesen ungehindert in das Große Fahrzeug eintreten und den Pfad des Allwissens vollenden.
Mögen alle Wesen erfolgreich in das Fahrzeug des Allwissens aufsteigen und den Zustand des Friedens und der Sicherheit erreichen, ohne jemals umzukehren.
</poem>
</div></div>
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 650 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen die Praxis im Einklang mit der Wirklichkeit verstehen, im Einklang mit allen Lehren des Buddha, die sie hören, und die höchste Verwirklichung aller Lehren erlangen, ohne jemals eine davon zu vergessen;
mögen alle Wesen von allen Buddhas aufgenommen und angenommen werden und dann das ungehinderte Wissen erlangen und letztendlich alle Lehren verwirklichen;
mögen alle Wesen die unermüdliche, souveräne Meisterschaft über das spirituelle Wissen erlangen, durch das sie überall hingehen können, wo sie wollen,
und in einem einzigen Augenblick des Geistes dort ankommen;
Mögen alle Wesen mit souveräner Leichtigkeit kommen und gehen und sich umfassend in der Lehre und Führung anderer engagieren, wodurch sie es ihnen ermöglichen, im Großen Fahrzeug zu weilen;
Möge alles, was alle Wesen praktizieren, nicht vergeblich sein und mögen sie im Weisheitsfahrzeug reisen und die höchste Position erreichen;
und mögen alle Wesen das ungehinderte Fahrzeug erlangen und alle Orte erreichen mit dem ungehinderten Wissen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er vielen guten spirituellen Führern verschiedene Fahrzeuge schenkt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit Wesen die verdienstvollen Eigenschaften vollständig erlangen, die mit denen der Buddhas und Bodhisattvas identisch sind.
''Ihr Söhne Buddhas'', wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva dem Sangha mit vielen Juwelen geschmückte Fahrzeuge schenkt, hat er den Gedanken, sich in allen Arten des Gebens zu üben, die Weisheit des Verständnisses zu erlangen, die verdienstvollen Eigenschaften zu reinigen, sich dem Verzicht hinzugeben, die Seltenheit der Begegnung mit dem Juwel des Sangha zu erkennen, tiefen Glauben an das Juwel des Sangha zu haben und die rechten Lehren zu sammeln und zu bewahren.
In solch höchsten Bestrebungen verweilend, erfährt er nie zuvor etwas, gründet große Versammlungen, die dem Geben gewidmet sind, bringt unermesslich große verdienstvolle Eigenschaften und ungetrübten, tiefen Glauben an die Lehren Buddhas hervor und widmet all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen überall in den Dharma Buddhas eintreten, ihn in Erinnerung behalten und ihn niemals vergessen;
Mögen alle Wesen die Dharmas des einfachen Menschen aufgeben und dann die Stufen der Würdigen und Aryas erreichen;
Mögen alle Wesen rasch die Stufen der Aryas erreichen und imstande sein, den Dharma Buddhas zu nutzen, um anderen schrittweise Erleuchtung und Führung zu vermitteln.
</poem>
</div></div>
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 651 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen von der ganzen Welt für ihre Worte verehrt werden, die gewiss vertrauenswürdig sind;
Mögen alle Wesen die wahre Natur aller Dharmas durchdringen und vollständig erkennen, dass das Wesen des Dharma-Reiches nicht-dual ist;
Mögen alle Wesen aus der Weisheitssphäre der [[Tathagata]] geboren werden und von jenen umgeben sein, die gut ausgebildet und ihr gehorsam sind;
Mögen alle Wesen in den Dharmas verweilen, um Verunreinigungen abzulegen und alle Leiden zu tilgen;
Mögen alle Wesen imstande sein, das unübertroffene Juwel der Sangha zu bilden, den Boden des gewöhnlichen Menschen zu verlassen und in die Gemeinschaft der Würdigen und Aryas einzutreten;
Mögen alle Wesen fleißig gute Dharmas pflegen, das uneingeschränkte Wissen erlangen und die verdienstvollen Eigenschaften der Aryas besitzen. Mögen alle Wesen den Geist der Weisheit erlangen, nicht an die
drei Zeitebenen gebunden sein und in allen Versammlungen souveräne Herrschaft wie ein König besitzen;
Mögen alle Wesen das Weisheitsfahrzeug betreten und das Rad des rechten Dharma drehen;
Mögen alle Wesen vollständig die spirituellen Über-Wissenschaften erlangen, mit denen sie in einem einzigen Augenblick des Geistes unzählige Welten bereisen können;
Mögen alle Wesen den raumgleichen Körper annehmen und in allen Welten ungehinderte Weisheit besitzen;
Mögen alle Wesen überall in alle Versammlungen aller Buddhas im leeren Raum und im Dharma-Reich eintreten und die höchste Praxis der Pāramitās vollenden;
Mögen alle Wesen den leichtesten Körper und außerordentliche höchste Weisheit erlangen, mit der sie überall in alle Buddha-Kṣetras eintreten können;
Mögen alle Wesen grenzenlose Geschicklichkeit in der psychophysischen Reise erlangen, durch die sie überall ihre Körper in allen Kṣetras manifestieren;
mögen alle Wesen den unabhängigen Körper erlangen, durch den sie, mithilfe der Kraft des spirituellen Überwissens, überall
wie Spiegelbilder erscheinen;
mögen alle Wesen unvorstellbare, meisterhafte spirituelle Kräfte erlangen, mit denen sie, den Lehrwilligen entsprechend,
sofort vor ihnen erscheinen, um sie zu unterweisen;
mögen alle Wesen die ungehinderte Geschicklichkeit erlangen, durch die sie in die Welt des Dharma eintreten und in einem einzigen Augenblick durch die Länder der zehn Himmelsrichtungen reisen.
</poem>
</div></div>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 652 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er dem Sangha-Juwel mit juwelenbesetzten Wagen schenkt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen überall das reine Gefährt der unübertroffenen Weisheit besteigen und das Rad der ungehinderten Dharma-Weisheit in allen Welten in Bewegung setzen können.
Söhne des Buddha, wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva Juwelenwagen an Śrā Vaka-Schüler und Pratyekabuddhas verschenkt,
dann hegt er Gedanken wie diese: Gedanken, die sie als Felder des Verdienstes begreifen, Gedanken der Ehrfurcht, Gedanken, die sie als Ozean verdienstvoller Eigenschaften begreifen, Gedanken, dass sie verdienstvolle Eigenschaften und Weisheit hervorbringen können, Gedanken, dass sie aus der Kraft der verdienstvollen Eigenschaften des Tatha Gata geboren sind, Gedanken, die danach streben, die Kultivierung hunderttausender Koṭīs Nayutas Kalpas lang zu verfolgen, Gedanken an die Fähigkeit, die Bodhisattva-Praktiken unzählige Kalpas lang zu kultivieren, Gedanken an die Befreiung von den Fesseln aller MāRas, Gedanken an die Vernichtung aller Armeen MāRas und Gedanken daran, das Licht der Weisheit zu nutzen, um die Welt vollständig zu erleuchten unübertroffenes [[Dharma]]. Er widmet dann all diese Wurzeln der Güte, die durch die Gabe von Fahrzeugen entstehen, auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen zu den vornehmsten Verdienstfeldern werden, denen vertraut wird in der ganzen Welt und die die dāna [[Paramita|pāramitā]] vollständig erfüllt haben;
Mögen alle Wesen jegliches unnützes Gerede aufgeben, sich stets an der Einsamkeit erfreuen und einen Geist frei von fremden Gedanken haben;
Mögen alle Wesen zu den höchsten und vornehmsten reinen Verdienstfeldern werden, die alle Wesen in sich vereinen und sie befähigen, verdienstvolles Karma zu erzeugen;
Mögen alle Wesen zu tiefen Quellen der Weisheit werden, die in der Lage sind, Wesen unermessliche und unzählige Wurzeln der Güte und karmische Belohnungen zu spenden;
Mögen alle Wesen in ungehinderten Praktiken verweilen, durch die sie vollkommen reine und vornehmste Verdienstfelder werden;
Mögen alle Wesen im Dharma der Streitlosigkeit verweilen und vollständig verstehen, dass alle Dharmas nichts haben, was sie tun, 368 und die Abwesenheit jeglicher Natur als ihre Natur besitzen;
Mögen alle Wesen stets in der Lage sein, sich den höchsten Feldern des Verdienstes zu nähern und die Kultivierung und Entwicklung unermesslichen Verdienstes vollständig zu vollenden;
Mögen alle Wesen in der Lage sein, unzählige meisterhafte spirituelle Superkenntnisse zu manifestieren und als reine Felder des Verdienstes zu dienen, die alle fühlenden Wesen in sich vereinen;
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 653 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Mögen alle Wesen zu voll entwickelten Verdienstfeldern mit unendlichen verdienstvollen Eigenschaften werden, die in der Lage sind, anderen Wesen die zehn Kräfte des [[Tathagata]] und die Früchte des höchsten aller Fahrzeuge zu verleihen.
Mögen alle Wesen zu wahren Verdienstfeldern werden, die in der Lage sind, die Früchte des Pfades zu erlangen und das Allwissen mit seinem unendlichen Verdienst zu verwirklichen.
Mögen alle Wesen die Methoden zur Tilgung karmischer Vergehen erlernen und die Bedeutung von Aussagen aus dem Dharma des Buddha aufnehmen und bewahren, die sie zuvor noch nie gehört haben.
Mögen alle Wesen stets aufmerksam alle Lehren des Buddha aufnehmen und verinnerlichen und, nachdem sie sie gehört haben, sie verstehen und sich ihnen öffnen, damit sie nicht vergeblich danach gesucht haben.
Mögen alle Wesen dem Dharma des [[Buddha]] zuhören, ein tiefes Verständnis seiner letztendlichen Bedeutung erlangen und ihn dann gemäß dem Gehörten auslegen.
Mögen alle Wesen festen Glauben an die Lehren des [[Tathagata]] gewinnen und sie pflegen und alle falschen Ansichten der 96 nichtbuddhistischen Traditionen aufgeben;
mögen alle Wesen stets die Würdigen und Aryas sehen und so ihre höchsten Wurzeln der Güte mehren;
mögen die Geister aller Wesen stets Vertrauen in die Weisen haben, die Weisheit praktizieren, und mögen sie glücklich mit den Aryas zusammen weilen;
mögen alle Wesen die Namen der Buddhas hören und dieses Wissen nicht vergeuden, sondern mit ihren eigenen Augen sehen können, wessen Namen sie gehört haben;
mögen alle Wesen die wahren Lehren aller Buddhas geschickt unterscheiden und erkennen und all jene beschützen können, die den Dharma des Buddha bewahren;
Mögen alle Wesen stets Freude daran haben, den Lehren des Buddha zuzuhören, sie aufzunehmen, zu bewahren, zu studieren und zu rezitieren, sie zu unterweisen und sie vollständig zu erleuchten.
Mögen alle Wesen unerschütterlichen Glauben an die der Wirklichkeit entsprechenden verdienstvollen Eigenschaften der Lehren des Buddha entwickeln und dann alles, was sie haben, als ehrfurchtsvolle Opfergaben darbringen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er Śrā Vaka-Schülern und Pratyekabuddhas alle Arten von Gefährten schenkt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen in Reinheit vornehm werden, Weisheit und spirituelles Überwissen erlangen, ohne Trägheit energisch üben und allwissend, mächtig und furchtlos werden.
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<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wagen, geschmückt mit den vielfältigen Juwelen, an alle Bereiche des
Verdienstes verteilt, einschließlich der Armen, Waisen und Einsamen, verzichtet er freudig und unermüdlich auf alles, was sie sich wünschen, während er sich selbst bedauernd kritisiert und spricht: „Ich hätte zu euch kommen sollen, um euch diese Gaben zu bringen, und hätte euch nicht mit der Mühe belästigen sollen, dass ihr euch von so weit her anschleichen müsst.“ Nachdem er dies gesagt hat, verneigt er sich, kniet vor ihnen nieder, erkundigt sich nach ihrem Befinden und versorgt sie dann mit allem, was sie benötigen:
Manchmal schenkt er ihnen Wagen, geschmückt mit Maṇi-Juwelen, die gefüllt sind mit den kostbarsten weiblichen Schätzen des Kontinents Jambudvīpa.
Manchmal schenkt er ihnen Wagen, geschmückt mit Gold, die gefüllt sind mit den weiblichen Schätzen der menschlichen Welt.
Manchmal schenkt er prächtig geschmückte Kutschen mit Lapislazuli, in denen singende Mädchen aus dem inneren Palast sitzen.
Manchmal schenkt er Kutschen aller Art, verziert mit exotischen und wundervollen Juwelen, in denen junge Mädchen wie Nymphen aus dem Himmel sitzen.
Manchmal schenkt er unzählige juwelenbesetzte Kutschen, gefüllt mit sanften, intelligenten, wortgewandten und weisen weiblichen Schätzen.
Manchmal schenkt er die prächtige Sandelholzkutsche, in der er selbst fährt.
Manchmal schenkt er mit Kristall geschmückte Kutschen, gefüllt mit kostbaren Jungfrauen von schöner Schönheit, deren Gestalt und Züge unvergleichlich sind, die in festliche Gewänder gekleidet sind und allen, die sie sehen, eine Freude bereiten.
Manchmal schenkt er mit Smaragden geschmückte Kutschen, in denen die gesalbten Kronprinzen fahren.
Manchmal schenkt er Kutschen aus festem Weihrauch, in denen alle Söhne und Töchter fahren. Und
manchmal schenkt er Kutschen, die mit allerlei Juwelen geschmückt sind, die mit lieben, nahen und tugendhaften Familienmitgliedern gefüllt sind.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva schenkt respektvoll unzählige juwelenbesetzte Kutschen wie diese,
je nachdem, was die Empfänger wünschen, und ermöglicht es ihnen so, dass sie alle mit Freude über die vollständige Erfüllung ihrer Wünsche erfüllt werden.
Er widmet dann diesen Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
</poem>
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<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 655 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Mögen alle Wesen das gewaltige Gefährt des unumkehrbaren und unaufhaltsam drehenden Rades besteigen, mit dem sie jene unter einer unvorstellbaren Anzahl von Bodhi-[[Naum|Bäumen]] besuchen;
Mögen alle Wesen das Gefährt der großen Dharma-Weisheit besteigen, die aus reinen Ursachen entspringt, und für immer unumkehrbar darin sein, die Bodhisattva-Praktiken bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas zu pflegen;
Mögen alle Wesen das Gefährt der Nichtexistenz aller Dharmas besteigen, für immer alle Unterscheidungen und Anhaftungen aufgeben und so stets den Pfad zum Allwissen beschreiten;
Mögen alle Wesen das aufrechte und direkte Gefährt besteigen, frei von Schmeichelei und Täuschung, und mit ungehinderter, souveräner Herrschaft zu allen Buddha-Kṣetras reisen;
Mögen alle Wesen mit dem Gefährt des Allwissens übereinstimmen und sicher darin verweilen und einander mit dem Dharma aller Buddhas erfreuen;
Mögen alle Wesen das Gefährt der reinen Praxis des [[Bodhisattva]] besteigen und den zehnfachen Pfad der Befreiung und der Glückseligkeit des Samadhi erfüllen;
Mögen alle Wesen das Gefährt mit den vier Rädern des Wohnens in einem guten Land, des Vertrauens auf gute Menschen, des Sammelns höchsten Verdienstes und des Ablegens des großen Gelübdes besteigen und sich dann darauf verlassen, um das reine Brahmacarya aller Bodhisattvas zu erfüllen;
Mögen alle Wesen das Gefährt des Dharma-Lichts erlangen, das überall die zehn Richtungen erleuchtet, und dann die Weisheit und Kräfte aller [[Tathagatas]] entwickeln und darin üben;
Mögen alle Wesen das Gefährt des Dharma des Buddha besteigen und das ferne Ufer der Vollkommenheit in allen Dharmas erreichen;
Mögen alle Wesen das Gefährt des unvorstellbaren Dharma des vielfältigen Verdienstes und der Güte betreten und dann überall
jede in den zehn Himmelsrichtungen auf dem rechten Pfad des Friedens und der Sicherheit unterweisen;
mögen alle Wesen das Gefährt der großen Großzügigkeit besteigen und die Befleckung der Geizigkeit ablegen;
mögen alle Wesen das Gefährt der reinen moralischen Tugend besteigen und unzählig viele moralische Gebote der Reinheit befolgen, so weit wie das Reich des Dharma;
mögen alle Wesen das Gefährt der Geduld besteigen und stets Gedanken des Hasses gegenüber anderen Wesen aufgeben;
mögen alle Wesen das Gefährt der großen, unerschütterlichen Kraft besteigen und beharrlich die höchsten Praktiken für den Fortschritt auf dem Pfad zum Bodhi pflegen;
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 656 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Mögen alle Wesen das Fahrzeug der Dhyāna-Konzentration besteigen, rasch den Ort der Erleuchtung erreichen und die Weisheit des [[Bodhi]] verwirklichen;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug der Weisheit und der geschickten Mittel besteigen und Transformationskörper hervorbringen, die das gesamte Dharma-Reich und die Reiche aller Buddhas erfüllen;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug des Dharma-Königs besteigen, die Furchtlosigkeit entwickeln und beständig das universelle und gütige Geben des Dharma des Allwissens anstreben;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug der Weisheit, frei von allen Anhaftungen, besteigen, fähig werden, überall in alle zehn Richtungen einzutreten und unerschütterlich in der wahren Natur der [[Dharma]]s zu verweilen;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug des Dharma aller Buddhas besteigen, die Erscheinung der Geburt in allen Kṣetras der zehn Richtungen manifestieren und dennoch niemals den Pfad des Großen Fahrzeugs verlieren;
Und Mögen alle Wesen das Gefährt des höchsten Juwels des Allwissens besteigen und niemals müde werden, die Lehre und die Gelübde des Bodhisattva [[Samantabhadra]] zu erfüllen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er Wagen, geschmückt mit den vielfältigen Juwelen, an alle Verdienstvollen, einschließlich der Armen, Waisen und Einsamen, verteilt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen unermessliche Weisheit erlangen, freudige Begeisterung erfahren und schließlich das Gefährt des Allwissens erlangen.
Als Söhne des Buddha schenkt der Bodhisattva Mahā Sattva „Elefantenschätze“, die von Natur aus gut erzogen und folgsam sind, die in sieben Teilen gut entwickelt sind und sich im Alter robuster Kraft befinden.
Sie besitzen jeweils sechs makellose Stoßzähne, ein rotes Maul, das einer Lotusblume gleicht, einen reinweißen Körper wie ein schneebedeckter Berg, der mit einem goldenen Banner geschmückt und mit einem juwelenbesetzten Netz bedeckt ist, und einen Rüssel, der mit allerlei wundervollen Juwelen verziert ist.
Sie erfreuen alle, die sie sehen, und sind in der Lage, Tausende von Meilen zurückzulegen, ohne jemals zu ermüden.
Oder er schenkt feine „Pferdeschätze“, die gut ausgebildet sind, in all ihren Merkmalen vollkommen und den Pferden des Himmels gleichen.
Sie tragen leuchtenden Schmuck aus wundervollen Mondkugeln, ihre Körper sind mit Glöckchen aus echtem Gold bedeckt, und ihr Gang ist geschmeidig und gleichmäßig, was dem Reiter Stabilität und Sicherheit verleiht. Sie gehen, wohin der Reiter sie wünscht, sind so schnell wie der Wind und reisen frei und ungehindert über die vier Kontinente.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 657 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Der Bodhisattva kann diese Elefantenschätze oder Pferdeschätze seinen Eltern, seinen guten spirituellen Führern oder
Wesen darbringen, die arm, mittellos oder anderweitig von Leid betroffen sind.
Da sein Geist allumfassend ist, empfindet er weder Reue noch Geiz. Vielmehr mehrt er seine Freude und vermehrt sein mitfühlendes Mitleid.
Er kultiviert die tugendhaften Eigenschaften des [[Bodhisattva]], reinigt dessen Entschlossenheit und widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen im Fahrzeug der Übung und der Gehorsamkeit weilen und in allen verdienstvollen Eigenschaften des Bodhisattva wachsen;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug der geschickten Mittel erlangen und fähig sein, alle Dharmas des Buddha zu verkünden;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug des unerschütterlichen Glaubens erlangen und überall die ungehinderte Weisheit und Kraft des Tathagata erleuchten;
mögen alle Wesen das Fahrzeug erlangen, in dem man sich auf den Pfad begibt und überall alle großen Gelübde ablegen kann;
mögen alle Wesen das Fahrzeug der unparteiischen Kultivierung der [[Paramita|Pāramitā]] vollenden und alle unparteiischen Wurzeln der Güte vollständig erfüllen;
mögen alle Wesen das Fahrzeug der Juwelen vollenden und das unübertroffene Weisheitsjuwel des [[Dharma]] aller Buddhas hervorbringen;
mögen alle Wesen Erfolg im Fahrzeug erlangen, das mit den Bodhisattva-Praktiken geschmückt ist, und die Blüte der Blüten aller Bodhisattva-Samadhis ermöglichen;
Mögen alle Wesen das Gefährt grenzenloser Geschwindigkeit erlangen, mit dem sie, unzählige Kalpas lang, den Entschluss des Bodhisattva reinigen und mit energischem Fleiß über alle Dharmas nachdenken und sie vollständig verstehen;
mögen alle Wesen im Großen Gefährt der höchsten Übung Erfolg erlangen und geschickte Mittel einsetzen, um ihre Bodhisattva-Erlangung zu vollenden;
und mögen alle Wesen im erhabensten, gewaltigsten und solidesten Gefährt Erfolg erlangen, mit dem sie alle Wesen zur Stufe des Allwissens tragen können.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er beim Verschenken von Elefanten und Pferden vollzieht.
Er macht diese Widmungen, damit alle Wesen das Gefährt der ungehinderten Weisheit besteigen, seine vollkommene Erfüllung erreichen und schließlich das Buddha-Gefährt erlangen können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Throne verleiht, so mag er den Löwenthron, auf dem er sitzt, verleihen. Dieser Thron ist hoch, breit, außerordentlich prachtvoll und fein, mit Füßen aus Lapislazuli, bedeckt mit weichen Gewändern aus Goldfäden, geschmückt mit juwelenbesetzten Bannern, parfümiert mit wunderbaren Düften, verziert mit unzähligen Schmuckstücken aus verschiedenen Juwelen und bedeckt von einem herabhängenden goldenen Netz mit juwelenbesetzten Glöckchen, die, vom Wind bewegt, wunderbare Klänge erklingen lassen.
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 658 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Umgeben von Dekorationen aus unzähligen exotischen Edelsteinen, ist es ein Thron, zu dem alle Menschen bewundernd aufblicken würden, ein Thron, auf dem nur ein großer, geweihter König sitzen darf, während er die Dharma-Lehren verkündet, denen die unzähligen Nachbarstaaten respektvoll folgen.
Ein solcher König schmückt sich auch mit wundervollen Juwelen wie universell leuchtenden Juwelen, Saphiren, Riesensaphiren und Mani-Juwelen aus den erlesensten Schatzkammern, so hell und rein wie die Sonne oder so klar und kühl wie der Mond, die alle in Fülle wie die vielen Sterne überall angeordnet sind.
Zu diesen überaus wundervollen Schmuckstücken von erlesener und unvergleichlicher Vielfalt gehören außergewöhnlich prächtige Juwelen aus dem Ozean, massive Bannerjuwelen aus dem Ozean mit seltsamen Mustern und exotischem Aussehen sowie alle Arten anderer Verzierungen.
Von allen Anwesenden in der großen Versammlung ist er der am meisten verehrte und erhabenste.
Sein Haupt ist mit einem makellosen, juwelenbesetzten Stirnband aus Jambū-Nada-Gold gekrönt.
Er ist einer, der zum geweihten Herrscher aufgestiegen ist und über den Kontinent Jambudvīpa herrscht, einer, der die unermessliche Macht großer ehrfurchtgebietender Tugend besitzt, der Güte an erste Stelle in seiner Herrschaft setzt und der alle Widersacher und Feinde zur Unterwerfung bringt.
Wo immer seine Lehren und Erlasse hinkommen, gibt es niemanden, der sie nicht annimmt und befolgt.
Als König, der das Rad dreht, schenkt er Hunderttausende von Myriaden von Koti, unzählige Arten juwelenbesetzter Throne,
die er den Tatha Gatas, den Ersten unter allen Verdienstfeldern, den Bodhisattvas, den wahren guten spirituellen Führern,
dem Sangha-Juwel der Würdigen und den Aryas, den Meistern, die den Dharma lehren, ihren Eltern, ihren Nachkommen, den Śrāvaka-Schülern und Pratyekabuddhas, denen, die sich auf den Weg des Bodhisattva-Fahrzeugs gemacht haben, den Stupas, die die Tatha Gatas ehren, und so weiter gibt, und schenkt sie sogar allen Armen und Einsamen und gibt ihnen stets alles, was sie benötigen. Er widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen auf dem Thron des [[Bodhi]] sitzen und zur rechten Lehre aller Buddhas erwachen können;
</poem>
</div></div>
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 659 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen auf dem Thron der souveränen Herrschaft sitzen, souveräne Herrschaft im Dharma erlangen, die nicht einmal Berge von Vajra zerstören könnten, und mögen sie alle Heere Maras besiegen können;
Mögen alle Wesen den Löwenthron der souveränen Herrschaft des Buddha erlangen und zu einem Wesen werden, zu dem alle Wesen voller Bewunderung aufblicken;
Mögen alle Wesen eine unermessliche Anzahl verschiedener Arten von außergewöhnlich wundervollen, juwelenbesetzten Thronen erlangen, souveräne Herrschaft im Dharma erlangen und den Wesen Lehre und Führung geben;
Mögen alle Wesen die erhabensten Throne in den drei Welten erlangen und mit tiefen Wurzeln der Güte geschmückt werden;
Mögen alle Wesen den Thron erlangen, der allgegenwärtig ist,
in einer unermesslich großen Anzahl von Welten, die selbst in einem asaṃ khyeya kalpa nicht vollständig gepriesen werden könnten;
mögen alle Wesen den Sitz großen und tief esoterischen Verdienstes erlangen, auf dem der Körper die gesamte Dharma-Welt erfüllt;
mögen alle Wesen unvorstellbar viele verschiedene Arten juwelenbesetzter Throne erlangen und sich dem Dharma widmen, den Wesen, an die sie bei ihren ursprünglichen Gelübden denken;
mögen alle Wesen erhabene und wundervolle Throne erlangen und unermesslich viele Offenbarungen des spirituellen Überwissens aller Buddhas zeigen; Und mögen alle Wesen alle Arten von juwelenbesetzten Thronen erlangen, alle Arten von duftenden Thronen, alle Arten von blumengeschmückten Thronen, alle Arten von gewandeten Thronen, alle Arten von mit Girlanden geschmückten Thronen, alle Arten von Mani-Juwelenthronen, alle Arten von juwelenbesetzten Thronen in unvorstellbar großer Vielfalt, die mit Lapislazuli und anderen Juwelen verziert sind, Throne aus unzählbar vielen Welten, geschmückte und reine Throne aus allen Welten und alle Arten von [[Vajra]]-Thronen, auf denen sie die Ehrfurcht gebietende Tugend und souveräne Meisterschaft des [[Tathagata]] manifestieren und die höchste rechte Erleuchtung erlangen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā sattva an Wurzeln der Güte beim Verschenken juwelenbesetzter Throne.
Er vollzieht diese Widmungen, um Wesen zu ermöglichen, den Thron des weltüberschreitenden großen Bodhi zu erlangen und auf natürliche Weise zu allen Dharmas des Buddha zu erwachen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva schenkt alle Arten von juwelenbesetzten Baldachinen. Diese Baldachine sind außergewöhnlich, von der Art, die vom angesehenen Adel verwendet wurde, geschmückt mit vielen verschiedenen Arten von
großen Juwelen. Von den Hunderttausenden von Koṭīs oder Nayutas von überaus wundervollen Baldachinen sind diese die bedeutendsten.
</poem>
</div></div>
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 660 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Ihre Stützpfähle bestehen aus den verschiedensten Juwelen. Sie sind bedeckt mit prächtigen Netzen aus juwelenbesetzten Schnüren und goldenen Glöckchen, die ringsum herabhängen, und mit Strängen aus Mani-Juwelenketten, die in regelmäßigen Abständen herabhängen.
Sie wiegen sich sanft im Wind und erzeugen dabei wundervolle, harmonische Klänge. Sie sind gefüllt mit vielen verschiedenen Juwelenschätzen aus Perlen und Jade und mit unzähligen exotischen Edelsteinen geschmückt.
Der betörende Duft von Sandelholz- und Adlerholz-Räucherstäbchen erfüllt sie. Strahlendes und reines Jambū-Nada-Gold und unzählige Koṭīs, Nayutas und Asaṃ-Khyeyas, die vielen wundervollen Kostbarkeiten, vervollständigen ihren Schmuck.
Mit reinem Herzen opfert er diese dem [[Buddha]] und all ihren Stupas nach ihrem [[Nirvana]], oder, um des Dharma willen,
schenkt er sie Bodhisattvas, guten spirituellen Führern oder berühmten Meistern des Dharma, schenkt sie seinen Eltern, schenkt sie dem Juwel der Sangha, oder bringt sie als Opfergaben allen Dharmas des Buddha dar, oder schenkt sie den vielen verschiedenen Arten von Verdiensten unter den Wesen, oder schenkt sie Lehrern innerhalb der Sangha oder ihren verehrten Ältesten, oder schenkt sie denen, die erst kürzlich ihren ersten Entschluss gefasst haben, [[Bodhi]] zu erlangen, und so weiter, indem er sie auch den Armen und Einsamen schenkt und ihnen alles gibt, was sie suchen.
Er weiht diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen fleißig Wurzeln der Güte pflegen, um sich damit zu schützen und stets den Schutz der Buddhas zu empfangen;
Mögen alle Wesen verdienstvolle Eigenschaften und Weisheit als ihre Schutzdächer annehmen und so alle Leiden der Welt für immer ablegen;
Mögen alle Wesen durch gute Lehren Schutz finden und sich von den Verunreinigungen und fieberhaften Leiden der Welt befreien;
Mögen alle Wesen den Schatz der Weisheit erlangen und so ermöglichen, dass die Menge niemals müde wird, sie zu sehen;
Mögen alle Wesen sich mit den stillen Lehren reiner Reinheit beschatten und so die endgültigen und unzerstörbaren Lehren des Buddha erlangen;
Mögen alle Wesen sich mit Güte schützen und schließlich den reinen Dharma-Körper des [[Tathagata]] erlangen;
Mögen alle Wesen zu allumfassenden Baldachinen werden, die ihre zehn Kräfte und ihre Weisheit nutzen, um die Welt überall zu beschützen;
mögen alle Wesen die wunderbare Weisheit erlangen, mit der sie die drei Zeitebenen überwinden und frei von allen befleckenden Bindungen werden;
</poem>
</div></div>
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 661 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen den Baldachin der Würdigkeit der Opfergaben erlangen, und zu höchsten Verdienstfeldern werden, die die Opfergaben aller empfangen;
und mögen alle Wesen den erhabensten Baldachin erlangen, indem sie unübertroffene Weisheit erlangen und auf natürliche Weise Erleuchtung erlangen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Baldachine spendet. Sie werden vollzogen:
Um allen Wesen zu ermöglichen, den Baldachin der souveränen Meister zu erlangen und alle guten Dharmas zu bewahren;
Um allen Wesen zu ermöglichen, mit nur einem einzigen Baldachin alle Kṣetras im gesamten leeren Raum und im Dharma-Reich zu bedecken und unumkehrbar die meisterhaften spirituellen Superkenntnisse aller Buddhas zu manifestieren;
Um allen Wesen zu ermöglichen, dem [[Buddha]] Opfergaben darzubringen, indem sie mit nur einem einzigen Baldachin alle Welten der zehn Richtungen schmücken;
Um allen Wesen zu ermöglichen, prächtige Banner, Fahnen und juwelenbesetzte Baldachine zu verwenden, um allen Tatha-Gatas Opfergaben darzubringen;
Um allen Wesen zu ermöglichen, einen allumfassenden, schmückenden Baldachin zu erlangen, der alle Buddha-Länder ausnahmslos bedeckt;
Um allen Wesen zu ermöglichen, den gewaltigen Baldachin zu erlangen, der alle Wesen bedeckt und ihnen allen ermöglicht, einen festen Glauben an den [[Buddha]] zu entwickeln;
Um allen Wesen zu ermöglichen, eine unermessliche Anzahl prächtiger, juwelenbesetzter Baldachine einem einzigen Buddha darzubringen und dann auf dieselbe Weise jedem einzelnen der unermesslichen Anzahl Buddhas Opfergaben darzubringen;
Um allen Wesen zu ermöglichen, den hohen und weiten Baldachin des Bodhi des Buddha zu erlangen, der alle Tatha-Gatas bedeckt;
Um allen Wesen zu ermöglichen, Baldachine zu erlangen, die mit allen Arten von Mani-Juwelen geschmückt sind, Baldachine, die mit allen Arten von juwelenbesetzten Halsketten geschmückt sind, Baldachine, die mit allen Arten von festem Weihrauch geschmückt sind, Baldachine, Baldachine mit reinem Schmuck aus vielen verschiedenen Arten von Juwelen, Baldachine mit reinem Schmuck aus unermesslich vielen Juwelen und Baldachine mit reinem Schmuck aus riesigen Reihen von Juwelen, die mit juwelenbesetzten Netzen bedeckt sind, von denen juwelenbesetzte Glocken herabhängen und erhabene Klänge im Einklang mit den Bewegungen des Windes erklingen lassen und überall die Körper aller Buddhas in allen Welten im gesamten Dharma-Reich und den Reichen des leeren Raumes beschützen;
Um allen Wesen zu ermöglichen, den Baldachin zu erlangen, der mit ungehinderter und ungehinderter Weisheit geschmückt ist, die überall alle TathāGatas bedeckt;
</poem>
</div></div>
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 662 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, die höchsten Weisheitsarten zu erlangen;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, sich mit den verdienstvollen Eigenschaften des Buddha zu schmücken;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, das reine Streben nach den verdienstvollen Eigenschaften des Buddha zu entwickeln;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, den Geist zu erlangen, der mit unermesslichen und grenzenlosen souveränen Meisterschaften ausgestattet ist;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, die Verwirklichung der souveränen Weisheit in allen Dharmas zu erreichen;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, all ihre Wurzeln der Güte zu nutzen, um überall alle zu schützen;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, den Baldachin der höchsten Weisheit zu erlangen;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, den allumfassenden Baldachin der zehn Kräfte zu erlangen;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, einen einzigen Baldachin zu nutzen, um alle Buddha-Kṣetras im Dharma-Bereich vollständig zu bedecken;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, souveräne Meisterschaft im Dharma zu erlangen und Könige des Dharma zu werden;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, den Geist souveräner Meisterschaft zu erlangen, der von großer, ehrfurchtgebietender Tugend erfüllt ist;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, unermessliche Weisheit zu erlangen, die niemals verloren geht;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, unermessliche, verdienstvolle Eigenschaften zu erlangen, die überall alle beschützen und zur höchsten Verwirklichung für alle führen;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, alle verdienstvollen Eigenschaften zu nutzen, um ihren eigenen Geist zu beschützen;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, Wesen mit unparteiischem Geist zu beschützen;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, den Baldachin der Unparteilichkeit der großen Weisheit zu erlangen;
Weil er auch allen Wesen die geschickten Mittel großer Hingabe verleihen möchte;
weil er auch allen Wesen den reinen Geist höchster Bestrebungen verleihen möchte;
weil er auch allen Wesen den gereinigten Geist heilsamer Bestrebungen verleihen möchte; und
weil er auch allen Wesen die großen Hingaben verleihen möchte, mit denen sie überall alle Wesen beschützen können.
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 663 ===    </div>
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<poem>
Söhne Buddhas, die Bodhisattvas, die Mahasattvas, mögen viele Arten wundervoller Banner und Fahnen mit Stangen aus vielen Arten von Juwelen, Fahnen aus juwelenbesetzter Seide, Banner aus allerer bunter Seide, juwelenbesetzte Netze hängen darüber herab, und überall erfüllen sie strahlende Farben.
Ihre juwelenbesetzten Glöckchen bewegen sich sanft und erzeugen Harmonien aus Klang und Rhythmus. Exotische und wundervolle Juwelen in Form von Halbmonden und Jambū-Nada-Gold, das die Sonne überstrahlt, sind auf den Bannern geschmückt, während all die vielen verschiedenen Arten von wundersamen Dingen, die den Früchten des Karmas in allen verschiedenen Welten entsprechen, als Schmuck verwendet werden.
Unzählige Tausend Myriaden von Koṭīs von Nayutas von wundervollen Bannern und Fahnen wie diesen, deren sich gegenseitig reflektierende, zeitweise leuchtende Lichtstrahlen makellose strahlende Verzierungen erzeugen, die überall auf der großen Erde erstrahlen und alle Buddha Kṣetras in den zehn Richtungen des Raumes und des Dharma-Bereichs erfüllen.
Mit reinem Geist und unerschütterlichem Glauben schenkt der Bodhisattva Mahā Sattva unzählige Banner und Fahnen wie diese, manchmal gibt er sie allen gegenwärtigen Buddhas sowie allen Stupas der Buddhas, die ins Nirvana eingegangen sind, manchmal dem Dharma-Juwel, manchmal dem Sangha-Juwel, manchmal Bodhisattvas und guten spirituellen Führern, manchmal ŚrāVaka-Schülern und [[Pratyekabuddha]]s, manchmal der Großen Versammlung und manchmal anderen, einschließlich all jenen, die danach suchen.
Er gibt sie allen Menschen und widmet dann all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen in der Lage sein, alle Arten von Wurzeln der Güte zu gründen und Banner und Fahnen von unvergänglichem Verdienst zu errichten;
Mögen alle Wesen die Banner und Fahnen der souveränen Meisterschaft in allen Dharmas errichten und sie dann verehren, hegen und fleißig bewahren und schützen;
Mögen alle Wesen stets den rechten Dharma auf juwelenbesetzte Seide schreiben und die Dharma-Schätze der Buddhas und Bodhisattvas schützen und erhalten;
Mögen alle Wesen hohe und gut sichtbare Banner errichten, die Lampe der Weisheit entzünden und überall die Welt erleuchten;
Mögen alle Wesen das Banner der Standhaftigkeit errichten und imstande sein, alle Werke der Māras vollständig zu zerstören und auszulöschen;
Mögen alle Wesen das Banner der Weisheitskräfte errichten, das kein Māra jemals zerstören könnte;
Mögen alle Wesen das Banner der großen Weisheit (Nārāyaṇa) erlangen und alle Banner und Fahnen weltlicher Wege vollständig vernichten;
</poem>
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<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen das strahlende Banner der Weisheitssonne erlangen und das Sonnenlicht der Weisheit nutzen, um überall die Welt des Dharma zu erleuchten.
Mögen alle Wesen unzählige juwelenbesetzte Banner besitzen und alle Welten der zehn Himmelsrichtungen erfüllen, indem sie allen Buddhas Opfergaben darbringen.
Mögen alle Wesen das Banner des [[Tathagata]] erlangen und die 96 Arten falscher Ansichten der nichtbuddhistischen Traditionen vollständig auslöschen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Banner und Fahnen spendet. Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen das Banner der tiefgründigen, erhabenen und umfassenden Bodhisattva-Praktiken sowie das Banner der spirituellen Überkenntnisse aller Bodhisattvas und des reinen Pfades erlangen können.
Möge jeder die spirituellen Überkenntnisse aller Bodhisattvas und den reinen Pfad erlangen. Söhne des Buddha, der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva öffnet den Schatz der vielen Juwelen und verteilt Hunderttausende Koṭīs der Nayutas jeder Art von wunderbarem und kostbarem Juwel, gibt sie allen unzähligen Wesen frei und ohne Geiz.
Er widmet dann all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen stets das Buddha-Juwel sehen, die Illusion ablegen und die rechte Achtsamkeit entwickeln;
Mögen alle Wesen das Licht des Dharma-Juwels vollständig besitzen und den Dharma-Schatz aller Buddhas bewahren;
Mögen alle Wesen die gesamte Sangha-Juwel anziehen und unterstützen und niemals müde werden, sie überall mit Opfergaben zu versorgen;
Mögen alle Wesen das unübertroffene Juwel des Geistes der Allwissenheit erlangen und den Bodhi-Entschluss reinigen, ohne jemals davon abzuweichen;
Mögen alle Wesen das Juwel der Weisheit erlangen und überall alle Dharmas mit einem von Zweifeln freien Geist durchdringen;
Mögen alle Wesen die Juwelen der verdienstvollen Eigenschaften des Bodhisattva vollständig besitzen und dann unermessliche Weisheit offenbaren und erläutern;
Mögen alle Wesen unzählige Juwelen wunderbarer verdienstvoller Eigenschaften erlangen und die rechte Erleuchtung, die zehn Kräfte und Weisheit entwickeln und erlangen;
Mögen alle Wesen erhabene [[Samadhi|Samādhis]] und die Juwelen der sechzehn Arten des Wissens erlangen und die höchste Erfüllung unermesslicher Weisheit erreichen;
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 665 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen zu den erhabensten Juwelen unter den Feldern des Verdienstes werden und die unübertroffene Weisheit des Tatha gata erlangen und in sie eingehen; und
mögen alle Wesen zu den erhabensten Herren der unübertroffenen Juwelen werden und mit unerschöpflicher Beredsamkeit alle Dharmas erläutern.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte bei der Übergabe der vielen Juwelen. Er widmet diese Widmungen, um allen Wesen zu ermöglichen, das höchste Juwel der Weisheit, das Juwel des ungetrübten, reinen Auges des Tathagata, vollständig zu entfalten.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva kann ihnen viele verschiedene Arten von wunderbarem Schmuck schenken, darunter alle Arten von Körperschmuck, der den Körper schön und wunderbar erscheinen lässt, sodass ihn niemand nicht preisen würde.
Der Bodhisattva Mahā Sattva sieht alle Wesen gleich an, so wie er einen einzigen Sohn ansehen würde, und wünscht ihnen allen, dass sie körperverschönernden Schmuck erwerben und das höchste Glück der Welt, die Wonne der Weisheit des Buddha, erlangen, sich im Dharma des Buddha verankern und anderen Wesen Nutzen bringen.
Er übt sich fleißig darin, ihnen Hunderttausende von Koṭīs Nayutas der vielen verschiedenen Arten von außergewöhnlich wundervollen Juwelenschmuckstücken zu geben.
Wenn er dies tut, widmet er all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise: Mögen alle Wesen die unübertroffenen wundervollen Schmuckstücke vervollkommnen und Menschen und Devas mit allen reinen verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit schmücken;
mögen alle Wesen die schmückenden Zeichen der Reinheit erlangen und ihre Körper mit reinem Verdienst schmücken;
mögen alle Wesen die überaus wundervollen schmückenden Zeichen erlangen und ihre Körper mit den Zeichen des hundertfachen Verdienstes schmücken;
mögen alle Wesen die schmückenden Zeichen frei von Anomalien erlangen und ihre Körper mit allen Zeichen schmücken; mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der heilsamen und reinen Rede erlangen und vollständig mit allen verschiedenen Arten unerschöpflicher Beredsamkeit ausgestattet werden;
Mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der Stimme erlangen, die alle verdienstvollen Eigenschaften besitzt, mit denen ihre Stimmen klar, rein und wohlgefällig für alle sind, die sie hören;
Mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der lieblichen Rede erlangen, die die Buddhas sprechen lassen und es allen Wesen, die den [[Dharma]] hören, ermöglichen, sich zu freuen und die reinen Praktiken zu erlernen;
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 666 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen das schmückende Zeichen des Geistes erlangen, mit dem sie in tiefe Dhyāna-Versenkungen eintreten und alle Buddhas überall sehen;
mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der vollständigen Bewahrung erlangen, dhāraṇīs, mit denen sie den rechten [[Dharma]] aller Buddhas klar erleuchten; und mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der Weisheit erlangen und ihren Geist mit der Weisheit des [[Buddha]] schmücken.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er alle Arten von Schmuck spendet.
Er vollzieht diese Widmungen, um alle Wesen in die Lage zu versetzen, mit dem vollkommenen Schmuck aller unermesslichen Buddha-Dharmas, verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit ausgestattet zu werden und gleichzeitig alle Formen von Arroganz und Nachlässigkeit für immer abzulegen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva gibt sogar die Mani-Juwelenkrone und den Haarknotenjuwel, die er bei seiner Krönungsweihe als souveräner Monarch empfangen hat, und gibt diese Dinge überall allen Wesen mit einem Herzen frei von Geiz, da er stets fleißig daran arbeitet, ein großer Wohltäter zu werden, die Weisheit des Gebens zu kultivieren und zu üben, die Fähigkeit zum Loslassen zu stärken und weise und geschickte Mittel zu entwickeln.
Mit einem weiten Herzen gibt er allen und widmet dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen die Krönungsweihe mit allen Dharmas des Buddha erlangen und allwissend werden;
Mögen alle Wesen mit der Pracht auf der Krone ausgestattet werden, die höchste Weisheit erlangen und das ferne Ufer erreichen;
Mögen alle Wesen das Juwel der wunderbaren Weisheit nutzen, um überall Wesen anzuziehen und sie alle befähigen, letztendlich den Gipfel der verdienstvollen Eigenschaften zu erreichen.
Mögen alle Wesen den Gipfel, gekrönt mit dem Juwel der Weisheit, vollends entwickeln und der Verehrung der Welt würdig werden.
Mögen alle Wesen ihre Häupter mit der Krone der Weisheit schmücken und Könige in der souveränen Beherrschung aller Dharmas werden.
Mögen alle Wesen die strahlende Perle der Weisheit, den höchsten Gipfel des Lichts, der für alle in der Welt unsichtbar ist, auf ihren Häuptern anbringen.
ögen alle Wesen der ehrfurchtsvollen Verbeugungen der Welt würdig werden und den Gipfel der Weisheit vollenden, der den Dharma des [[Buddha]] hell erleuchtet.
Mögen alle Wesen ihre Häupter mit der Krone der zehn Kräfte krönen und einen Ozean reiner Weisheitsjuwelen besitzen.
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 667 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen den Gipfel der großen Ebenen erreichen, allwissend erlangen, die zehn Kräfte vervollkommnen und die Anhänger Maras auf dem Gipfel des Reiches der Begierde bezwingen;
und mögen alle Wesen den höchsten und unübertroffenen König der Gipfel entwickeln und den strahlenden Gipfel des allwissend erlangen, den kein Licht überstrahlen kann.
Dies sind die Widmungen des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er juwelenbesetzte Kronen verleiht. Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen die höchste Stufe der Weisheit und höchste Reinheit erreichen und die wundervolle juwelenbesetzte Krone erlangen, die mit dem Mani-Juwel der Weisheit geschmückt ist.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sieht, dass es Wesen gibt, die in einem Gefängnis an einem dunklen Ort gefangen sind, deren Körper mit Fesseln, Handschellen oder dem Stock gefesselt sind, sodass sie im Stehen oder im Sitzen unbequem sind, die von unzähligen Leiden geplagt werden, die keine Verwandten oder Freunde haben, die keine Zuflucht und niemanden, der sie rettet, die nackt, hungrig und abgemagert sind oder die unerträglicher Grausamkeit ausgesetzt sind, dann ist der Bodhisattva, nachdem er dies gesehen hat, bereit, alles, was er besitzt, aufzugeben, um sie zu retten, einschließlich all seines Reichtums und seiner Juwelen, seiner Frau, seines Sohnes, seines Gefolges und sogar seines eigenen Körpers.
Er geht dann in das Gefängnis, um diese Wesen zu retten, und tut dies auf dieselbe Weise wie der Bodhisattva des Großen Mitgefühls oder der Bodhisattva des Königs der Wundersamen Augen.
Sobald er sie befreit hat, gibt er ihnen alles, was sie brauchen, beendet ihr Leid und ihre Sorgen, schenkt ihnen Frieden und Geborgenheit und gibt ihnen anschließend das unvergleichliche Juwel des Dharma, wodurch sie ihre Nachlässigkeit ablegen, sich fest in den Wurzeln der Güte verankern und unumstößliche Entschlossenheit erlangen, den Lehren Buddhas zu folgen.
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wesen aus der Gefangenschaft befreit, widmet er ihnen all seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die endgültige Befreiung von den Fesseln des Verlangens erlangen;
Mögen alle Wesen ihr Umherirren im Fluss des [[Samsara]] beenden und das ferne Ufer der Weisheit erreichen;
Mögen alle Wesen die Illusionen auslöschen, Weisheit entwickeln und von den Fesseln allen Leiden befreit werden;
Mögen alle Wesen die Fesseln der drei Daseinsbereiche sprengen und die endgültige Befreiung durch allumfassendes Wissen erlangen;
mögen alle Wesen für immer alle Fesseln des Leidens durchtrennen und den von Leiden und Hindernissen freien Boden am fernen Ufer der Weisheit erreichen;
</poem>
</div></div>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 668 ===    </div>
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<poem>
Mögen alle Wesen jegliche Regungen des Denkens, der Reflexionen und der Unterscheidungen aufgeben und den Grund der Gleichmut und unerschütterlichen Weisheit betreten;
mögen alle Wesen von den Fesseln der Begierden befreit werden, alle weltlichen Begierden für immer aufgeben und frei von allen unreinigenden Anhaftungen in den drei Daseinsbereichen werden;
mögen alle Wesen höchste Bestrebungen erlangen und stets die Unterweisung aller Buddhas in den Toren zum Dharma empfangen;
mögen alle Wesen den befreiten Geist erlangen, frei von Anhaftungen und frei von Fesseln, der so weit wie der Dharma-Bereich und so ausgedehnt wie der leere Raum ist; und
mögen alle Wesen die spirituelle Überkenntnis des Bodhisattva erlangen, Wesen in allen Welten unterweisen und sie befähigen, die Welt zu transzendieren und im Großen Fahrzeug zu verweilen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Wesen aus der Gefangenschaft befreit.
Er bringt diese Widmungen, um es allen Wesen zu ermöglichen, überall in die Weisheitsgründe des TathāGata einzutreten.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sieht, dass jemand im Gefängnis an fünf Stellen gefesselt ist und unerträgliche Qualen erleidet, umzingelt, getrieben und zum Richtplatz geführt wird, im Begriff ist, sein Leben zu beenden, im Begriff ist, alle Freuden von Jambudvīpa aufzugeben und Verwandte und Freunde zurückzulassen, auf eine hohe Steinplatte gelegt, um mit Messern zerstückelt zu werden, im Begriff ist, seinen Körper auf Lanzen zu spießen oder in ölige Tücher gewickelt und dann angezündet und verbrannt zu werden, im Begriff ist, den Qualen verschiedener Art von Leiden unterworfen zu werden,
dann ist der Bodhisattva, nachdem er dies miterlebt hat, bereit, seinen eigenen Körper zu opfern und für den Gefangenen einzutreten, um diese Leiden auf sich zu nehmen, so wie es Ajita [[Bodhisattva]], König der
Besonders erhabenen Praktiken Bodhisattvas tat, und die unzähligen anderen großen Bodhisattvas, die um anderer Wesen willen ihre eigenen Körper opferten, um alle Arten von qualvollem Leid für andere auf sich zu nehmen.
Der Bodhisattva sagt dann zum Gefängniswärter: „Ich möchte meinen Körper opfern, um sein Leben zu retten, damit Sie stattdessen mir dieselben Leiden zufügen können, als würden Sie diesen Mann bestrafen, wie es Ihnen beliebt. Selbst wenn meine Leiden größer wären als seine, sogar um ein Vielfaches größer, würde ich sie dennoch ertragen, um seine Freilassung zu ermöglichen.
Wenn ich Zeuge seiner Hinrichtung würde und es dennoch versäumen würde, mein eigenes Leben als Lösegeld für ihn zu geben, um ihn von seinem Leid zu erlösen, dann wäre ich nicht jemand, der dem Entschluss des Bodhisattva folgt.“
</poem>
</div></div>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 669 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Warum? Um alle Wesen zu retten und zu beschützen, habe ich mir den Entschluss gefasst, Bodhi zu erlangen und allumfassendes Wissen zu erlangen.“
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva seinen eigenen Körper opfert, um andere Wesen zu retten, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen das ewige, höchste Leben erlangen und alle Katastrophen und quälenden Leiden für immer hinter sich lassen;
mögen alle Wesen in Vertrauen auf alle Buddhas weilen und die Vorahnung ihrer Bodhi-Verwirklichung, des Erreichens allwissenden Wissens und des Besitzes der zehn Kräfte empfangen;
mögen alle Wesen alle fühlenden Wesen retten und ihnen ermöglichen, frei von Furcht zu werden und für immer den elenden Schicksalen zu entfliehen;
mögen alle Wesen ewiges Leben erlangen und in die Sphäre der unsterblichen Weisheit eingehen; mögen alle Wesen alle Widersacher und Feinde für immer hinter sich lassen, frei von allen Katastrophen und Schwierigkeiten werden und stets von allen Buddhas und guten spirituellen Freunden angezogen werden;
Mögen alle Wesen alle Messer, Schwerter, Waffen und andere Werkzeuge des Bösen, die Leid verursachen, ablegen und alle Arten von Reinheit pflegen und heilsames Karma;
mögen alle Wesen furchtlos werden und die Heere Māras unter dem [[Bodhi]]- [[Baum]] besiegen;
mögen alle Wesen alle Furcht vor der Großen Versammlung ablegen, einen Geist haben, der in Bezug auf das unübertroffene Dharma rein und furchtlos ist, und den Schrei des höchsten Löwen ausstoßen können;
mögen alle Wesen die ungetrübte Weisheit des Löwen erlangen und in allen Welten den rechten Lebensunterhalt bewirtschaften;
und mögen alle Wesen den Zustand der Furchtlosigkeit erreichen und stets darauf bedacht sein, alle leidenden Wesen zu retten und zu beschützen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, als er sein eigenes Leben opferte, um Gefangene zu retten, die hingerichtet werden sollten.
Er vollzieht diese Widmungen, um zu ermöglichen Wesen um das Leiden des Samsara hinter sich zu lassen und die höchste wunderbare Glückseligkeit des [[Tathagata]] zu erlangen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Bittstellern etwas gibt, gibt er ihnen sogar die Uṣṇīṣa-Krone samt der dazugehörigen Haut von seinem Haupt, so wie es der Juwelenkronenkönig
Bodhisattva, der [[Bodhisattva]] des Höchsten Wunderbaren Körpers und unzählige andere Bodhisattvas taten.
Wenn der Bodhisattva dann einen Bittsteller kommen sieht, ist sein Geist voller Freude und er
spricht zu ihm: „Wenn du jetzt diese Uṣṇīṣa-Krone samt der dazugehörigen Haut von meinem Haupt benötigst, kannst du sie von mir nehmen.“
</poem>
</div></div>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 670 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Diese uṣṇīṣa-Krone auf meinem Haupt ist die bedeutendste auf dem gesamten Kontinent Jambudvīpa.“
Wenn er dies sagt, bleibt sein Geist unerschütterlich und frei von Verwirrung.
Er denkt an nichts anderes, als der Welt zu entsagen, entschlossen nach der höchsten Reinheit der Stille zu streben und mit intensivem Fleiß und Aufrichtigkeit nach allwissendem Wissen zu streben.
Dann nimmt er eine scharfe Klinge, schneidet sich die Uṣṇīṣa-Krone und die angrenzende Haut vom Kopf ab und gibt sie ihm mit dem rechten Knie auf dem Boden und zehn Fingern und beiden Handflächen in ungeteilter Hingabe.
Mit rechter Achtsamkeit ruft er sich alle [[Buddha]]s der drei Zeitalter und die Praktiken der Bodhisattvas in Erinnerung, woraufhin er von großer Freude und vor allem von höchstem Streben erfüllt wird.
Sein Geist gelangt so zu einem tiefen Verständnis aller [[Dharma]]s, wodurch er den Schmerz nicht mehr erträgt.
In der vollen Erkenntnis, dass schmerzhafte Gefühle zeichenlos und ungeboren sind, versteht er, dass alle Gefühle entstehen in Sie sind einander abhängig von Bedingungen und vergänglich.
Daher denkt er: „Ich sollte große Hingabe üben, wie alle Bodhisattvas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, tiefen Glauben und Freude wecken und meine unumkehrbare Suche nach allwissendem Wissen fortsetzen, ohne mich auf die Unterweisung anderer oder die Kraft eines guten spirituellen Führers verlassen zu müssen.“
Wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva diese Akte des Gebens vollbringt, weiht er all seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise ein:
Mögen alle Wesen den Gipfel erreichen, dessen Spitze für alle unsichtbar ist, und die stupaartige uṣṇīṣa-Krone des Bodhisattva entwickeln;
Mögen alle Wesen das indigoblaue Haar, das Vajra-Haar und das feine und weiche Haar erlangen und in der Lage sein, alle Leiden der Wesen zu lindern;
Mögen alle Wesen das feuchte und glänzende Haar, das dichte und feine Haar und das Haar erlangen, das nicht über die Schläfen oder die Stirn hinauswächst;
Mögen alle Wesen das weiche Haar und das Haar erlangen, dessen Wachstum an den Schläfen und der Stirn endet;
Mögen alle Wesen das Haar erlangen, das wie das Swastika-Zeichen in einem nach rechts wirbelnden Muster wächst;
Mögen alle Mögen alle Wesen das Haar des Buddha erlangen, und alle gewohnten karmischen Neigungen, die mit Leiden und Fesseln verbunden sind, für immer ablegen;
Mögen alle Wesen strahlendes Haar erlangen, dessen Licht alle Welten der zehn Himmelsrichtungen erleuchtet;
</poem>
</div></div>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 671 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen das Haar erlangen, das nicht verfilzt und, wie das Haar der [[Tathagata]], rein, wunderbar und niemals in Unordnung ist;
möge jeder Wesen das stupaartige Kronenhaar derer erlangen, die der Opfergaben würdig sind, das bei denen, die es sehen, das Gefühl hervorruft, als blickten sie auf das Haar des Buddha; und möge jedes Wesen das Haar der Tathagata erlangen, das nicht schmutzig wird und für immer von den dunklen und verhüllenden Verunreinigungen getrennt ist.
Dies sind die Hingaben des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, als er die uṣṇīṣa-Krone und die dazugehörige Haut auf seinem Kopf darbrachte. Er vollzieht diese Widmungen, um Wesen zu ermöglichen, einen ruhigen Geist zu erlangen, die DhāRaṇīs vollkommen zu erfüllen und
das Wissen des Tatha Gata über alle Gunas und zehn Kräfte endgültig zu verwirklichen.
Als Söhne Buddhas ist der Bodhisattva Mahā Sattva bereit, den Suchenden seine Augen zu schenken und damit dieselbe Art der gütigen Hingabe zu praktizieren, die der Bodhisattva der Freude, der Bodhisattva  Mondlichtkönig und unzählige andere Bodhisattvas wie diese auszeichnet.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva seine Augen gibt, erweckt er den reinen Gedanken, seine Augen zu geben, erweckt er den reinen
Gedanken des Weisheitsauges, erweckt er Gedanken, die auf dem Licht des Dharma beruhen, erweckt er Gedanken, die direkt den unübertroffenen Pfad des Buddha betrachten, er fasst den Entschluss, Verdienst dem Erreichen umfassender Weisheit zu widmen, er fasst den Entschluss, sich
in einem Geben zu engagieren, das dem der Bodhisattvas der drei Zeitalter vergleichbar ist, er erlangt das Auge ungetrübten Sehens und erweckt den Gedanken unzerstörbaren reinen Glaubens, und er erweckt Gedanken freudiger Annahme gegenüber denen, die ihn um Hilfe bitten, um so die höchste Verwirklichung aller spirituellen Überkenntnisse zu erlangen, um das Buddha-Auge zu gebären, um die Weite seines Entschlusses zu vergrößern, [[Bodhi]] zu erlangen, große Güte und Mitgefühl zu entwickeln und um zu beherrschen und zu bezwingen die sechs Sinnesfähigkeiten. Im Hinblick auf Dharmas wie diese weckt er diese Gedanken in sich.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva seine Augen schenkt, empfindet er Zuneigung für jene, die ihn um Spenden bitten, und gründet eine Versammlung von Wohltätern zu ihrem Wohl, um die Kraft des Dharma zu stärken und die Abkehr von weltlichen Begierden, Ansichten und Nachlässigkeit zu ermöglichen sowie die Fesseln der Begierde zu durchtrennen und [[Bodhi]] zu entwickeln.
Sich dem zuwendend, wonach andere suchen, bleibt sein Geist friedvoll und unbewegt.
Er widersetzt sich ihren Wünschen nicht und ermöglicht es ihnen allen, zufrieden zu sein, stets im Einklang mit der nicht-dualen Praxis des Loslassens. Dann widmet er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
</poem>
</div></div>
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<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen die höchsten Augen erlangen, mit denen sie alle belehren und leiten;
mögen alle Wesen die ungetrübten Augen erlangen und den unermesslichen Schatz der Weisheit erschließen;
mögen alle Wesen das Licht des reinen fleischlichen Auges erlangen, das so durchdringendes Urteilsvermögen verleiht, dass nichts seine Sicht trüben kann;
mögen alle Wesen das reine himmlische Auge erlangen, mit dem sie die karmischen Auswirkungen in Geburt und Tod aller Wesen erkennen;
mögen alle Wesen das reine Dharma-Auge erlangen, mit dem sie mit der Erkenntnissphäre des Tathagata in Einklang stehen und sie durchdringen können;
mögen alle Wesen das Weisheitsauge erlangen, mit dem sie alle Unterscheidungen, Anhaftungen und Bindungen aufgeben;
mögen alle Wesen das Buddha-Auge vollständig besitzen und zu allen Dharmas erwachen können;
mögen alle Wesen das universelle Auge vervollkommnen, mit dem sie ungetrübte Erkenntnis aller Erfahrungssphären erlangen;
Mögen alle Wesen reine Augen entwickeln, frei von den Katarakten der Verblendung, mit denen sie vollkommen erkennen, dass die Daseinsbereiche leer und ohne [inhärente] Existenz sind; und mögen alle Wesen die ungetrübten reinen Augen vollständig besitzen, mit denen sie alle die höchste Verwirklichung der zehn Kräfte des Tathagata erreichen können.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Augen gibt. Er vollzieht diese Widmungen, um es den Wesen zu ermöglichen, die gereinigten Augen derer mit allwissendem Wissen zu erlangen.
Als Söhne des Buddha ist der Bodhisattva Mahā Sattva imstande, seinen Ohren und seiner Nase denen zu geben, die danach suchen, und zwar auf dieselbe Weise wie der König der Höchsten Praktiken, der Bodhisattva der Hassfreien Erhabenheit und unzählige andere Bodhisattvas. Wenn er gibt, überreicht er seine Gabe persönlich dem Bittsteller, kultiviert ungeteilt die Bodhisattva-Praktiken, führt die Linie der Buddhas fort und wird in die Familie der Tatha Gatas hineingeboren.
Er ist sich der Praxis des Gebens, wie sie alle Bodhisattvas pflegen, stets bewusst und wendet sich unermüdlich der Manifestation des Bodhi aller Buddhas, ihrer reinen Fähigkeiten und ihrer verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit zu.
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Er betrachtet die drei Daseinsbereiche als frei von jeglichem dauerhaften Aspekt.
Er wünscht sich, stets alle [[Buddha]]s und [[Bodhisattva]]s sehen zu können und dabei gleichzeitig das Dharma aller Buddhas zu verinnerlichen und zu erkennen, dass der Körper trügerisch, leer und frei von allem Existierenden ist und frei von allem, was er begehren oder schätzen könnte.
Wenn der Bodhisattva auf diese Weise seine Ohren oder seine Nase hingibt, bleibt sein Geist stets ruhig, denn er hat alle seine Sinne gezähmt. Er rettet Wesen aus all ihren gefährlichen Schwierigkeiten, entwickelt jede Art von Weisheit und verdienstvollen Eigenschaften, betritt den Ozean des großen Gebens, erfasst die Bedeutung der Dharmas, kultiviert alle Aspekte des Pfades vollständig, verlässt sich in seiner Praxis auf Weisheit, erlangt souveräne Meisterschaft über den Dharma und verwandelt so den vergänglichen Körper in einen beständigen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva seine Ohren schenkt, weiht er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen Ohren mit ungehindertem Gehör erlangen und überall die Klänge aller Lehren des [[Dharma]] hören;
Mögen alle Wesen Ohren mit ungehindertem Gehör erlangen und alle Klänge vollständig verstehen können;
Mögen alle Wesen die Ohren des Tatha Gata erlangen, die alles klar verstehen und nichts hören können;
Mögen alle Wesen den gereinigten Hörsinn erlangen und keine unterscheidenden Gedanken aufgrund des Gehörsinns hervorbringen;
mögen alle Wesen Ohren erlangen, die frei von Taubheit sind und verhindern, dass jemals unwissende Bewusstseinszustände entstehen;
mögen alle Wesen Ohren erlangen, die alles im Dharma-Bereich hören und die Klänge des Dharma aller Buddhas vollständig erkennen;
mögen alle Wesen Ohren mit ungetrübtem Gehör erlangen und zu allen ungetrübten Dharmas erwachen;
mögen alle Wesen Ohren mit unzerstörbarem Gehör erlangen, mit denen sie alle Lehren gründlich erkennen und immun gegen Widerlegung durch irgendjemanden werden;
mögen alle Wesen die universell hörenden Ohren erlangen, die mit ihrem weiten und klaren Hörbereich die Könige aller Ohren sind;
und mögen alle Wesen vollständig mit dem himmlischen Ohr und dem Buddha-Ohr ausgestattet werden.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er beim Schenken seiner Ohren darbringt. Er vollzieht diese Widmungen, um allen Wesen den Erwerb des gereinigten Ohrs zu ermöglichen.
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Söhne des Buddha, wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva seine Nase gibt, spricht er folgende Widmungen aus:
„Mögen alle Wesen eine markante und gerade Nase erlangen, eine Nase, die eines der sekundären Zeichen ist, eine Nase von feinem Aussehen, eine Nase von anmutigem Aussehen, eine Nase, die rein und wunderbar ist, eine wohlwollende Nase, eine hohe und markante Nase, eine Nase, die Feindseligkeit bezwingt, eine schöne Nase, eine Nase wie die eines [[Tathagata]]. Und mögen alle Wesen ein Gesicht erlangen, das den Zorn abgelegt hat, ein Gesicht, das mit allen Dharmas vertraut ist, ein Gesicht frei von Hindernissen, ein schönes Gesicht, ein wohlwollendes Gesicht, ein reines Gesicht, ein Gesicht eines Makellosen, das runde und volle Gesicht eines Tathagata, ein Gesicht, das überall hingehen kann, ein Gesicht mit unzähligen erlesenen Aspekten.“
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er seine Nase hingibt. Er weiht sie:
Um allen Wesen den Zugang zum Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen die Annahme des Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen das vollständige Erkennen des Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen die Bewahrung des Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen stets die TathaGatas zu sehen;
Um allen Wesen die Verwirklichung der Dharma-Tore des Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen die Entwicklung eines unzerstörbaren Geistes zu ermöglichen;
Um allen Wesen die vollständige Erleuchtung des rechten Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen die Reinigung der Länder aller Buddhas überall zu ermöglichen; und
um allen Wesen zu ermöglichen, den Körper des Tathāgata zu erlangen, der mit
großen, ehrfurchtgebietenden Kräften ausgestattet ist.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Ohren und Nase gibt.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā sattva auf dem festen Fundament souveräner Meisterschaft gefestigt ist,
ist er imstande, Wesen seine eigenen Zähne zu geben, und zwar auf dieselbe Weise, wie es der Bodhisattva des Blütenzahnkönigs, der Bodhisattva des Sechs-Stoßzahn-Elefantenkönigs und unzählige andere Bodhisattvas der Vergangenheit taten.
Wenn der Bodhisattva Mahā sattva seine Zähne gibt, tut er dies mit einer Art von Geist, die so rein, selten und schwer zu finden ist wie
die Blüte der Udumbara-Blume, das heißt:
Er gibt mit einem unerschöpflichen Geist; gibt mit einem Geist großen Glaubens;
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<poem>
Er gibt mit einem Geist, der unermessliches Aufgeben Schritt für Schritt vervollkommnet;
er gibt mit einem Geist, der seine Sinne beherrscht;
er gibt mit einem Geist, der bereit ist, alles zu geben;
er gibt mit einem Geist, der nach allwissender Erkenntnis strebt;
er gibt mit dem Willen, alle Wesen glücklich zu machen;
er gibt mit großer, höchster und überaus großzügiger Großzügigkeit; und
er gibt mit einem Geist, der bereit ist, seinen eigenen Körper ohne Groll für die Bedürfnisse anderer zu opfern.
Zu diesem Zeitpunkt widmet der Bodhisattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen scharfe, weiße Zähne erlangen, für die höchste Stupas errichtet werden, um die Opfergaben von Devas und Menschen entgegenzunehmen; mögen alle Wesen gerade und gleichmäßige Zähne erlangen, die, wie die Haupt- und Nebenzeichen des Buddha, frei von jeglichen Lücken sind; Mögen alle Wesen einen disziplinierten Geist erlangen, der geschickt die Praxis der [[Paramita|Pāramitās]] des Bodhisattva ausführt;
Mögen alle Wesen einen heilsamen und reinen Mund und strahlend weiße, gut sichtbare Zähne haben;
Mögen alle Wesen einprägsam geschmückte Zähne und einen sauberen, makellosen Mund besitzen;
Mögen alle Wesen vollkommen geformte, vierzig Zähne haben, die stets verschiedene seltene und wunderbare Düfte verströmen;
Mögen alle Wesen einen geschulten Geist und Zähne mit wirbelnden Swastika-Mustern haben, die so frisch und makellos sind wie weiße Lotusblüten;
Mögen alle Wesen einen frischen und sauberen Mund und Lippen und strahlend weiße Zähne haben, die unzählige Lichtstrahlen aussenden und eine allgegenwärtige, blendende Erleuchtung erzeugen;
Mögen alle Wesen feste und scharfe Zähne haben, die kein Körnchen unzerkaut lassen, und mögen sie zu erhabenen Verdienstfeldern werden, frei von jeglicher Anhaftung an Geschmack; und
möge jedes Wesen stets Licht zwischen seinen Zähnen ausstrahlen, mit dem es allen [[Bodhisattva]]s die ersten Voraussagen [zukünftiger Buddhaschaft] übermittelt.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er bei der Hingabe seiner Zähne vollzieht. Er vollzieht diese Widmungen, um den Wesen zu ermöglichen, allwissende und reine Weisheit über alle Dharmas zu erlangen.
Söhne Buddhas, wenn jemand kommt und darum bittet, die Zunge des Bodhisattva Mahā Sattva zu erhalten, antwortet er mit einem gütigen und mitfühlenden Herzen, mit sanfter und liebevoller Rede, so wie es jene Bodhisattvas der Vergangenheit taten, etwa der Bodhisattva des Schönen Gesichts, der Bodhisattva des Niemals Zurückziehenden und unzählige andere Bodhisattvas dieser Art.
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Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in allen Wiedergeburtszuständen wiedergeboren wird, mögen sogar weniger als hunderttausend Koṭīs von Nayutas von Wesen kommen, die kommen und versuchen, seine Zunge zu erlangen. In solchen Momenten lässt der Bodhisattva
diese Person auf dem Löwenthron Platz nehmen und, mit einem Geist frei von Zorn, mit einem Geist frei von schädlichen Absichten, mit einem Geist frei von Groll, mit einem Geist von großer, ehrfurchtgebietender Tugend, mit einem Geist, der aus der Linie der Buddhas geboren ist, mit einem Geist, der dort weilt, wo Bodhisattvas weilen, mit einem Geist, der niemals getrübt oder zerstreut ist, mit einem Geist, der in immenser Kraft ruht, mit einem Geist frei von Anhaftung an den Körper und mit einem Geist frei von Anhaftung an die Fähigkeit zu sprechen – kniet er mit beiden Knien auf dem Boden, öffnet seinen Mund, streckt seine Zunge aus, um sie dem Bittenden zu zeigen, und sagt ihm mit gütigem Herzen und sanfter Stimme:
„Ich gebe dir nun meinen ganzen Körper. Du kannst meine Zunge herausnehmen und sie nach Belieben benutzen, damit du all deine Wünsche erfüllen kannst.“
Dann widmet der [[Bodhisattva]] all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen die Zunge erlangen, die überall hinreicht, mit der sie den Dharma in allen Sprachen verkünden können;
Mögen alle Wesen die Zunge erlangen, die das ganze Gesicht bedecken kann, mit der sie nicht zwei Arten zu sprechen haben und wahrhaftig sind
in allem, was sie sagen;
Mögen alle Wesen die Zunge erlangen, die überall alle Buddha-Landschaften bedeckt, mit der sie das meisterhafte spirituelle Wissen der Buddhas offenbaren;
Mögen alle Wesen die weiche und breite Zunge erlangen, mit der sie stets die erlesensten, reinsten und höchsten Genüsse genießen;
Mögen alle Wesen eine wortgewandte Zunge erlangen, mit der sie das Netz der Zweifel der Welt durchschneiden können;
Mögen alle Wesen die leuchtende Zunge erlangen, die unzählige Myriaden von Koti-Lichtstrahlen aussenden kann;
Mögen alle Wesen die entscheidende Sprache erlangen, mit der sie endlos beredt über alle Dharmas sprechen;
mögen alle Wesen die vollkommen geübte Sprache erlangen, mit der sie alle wesentlichen esoterischen Angelegenheiten offenbaren und erklären können und es jedem ermöglichen, alles zu glauben, was sie sagen;
mögen alle Wesen die universell fassende Sprache erlangen, mit der sie geschickt in den großen Ozean aller Sprachen eintauchen können;
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Mögen alle Wesen die Zunge erlangen, mit der sie geschickt über alle Dharma-Wege sprechen und Vollkommenheit im Wissen aller Sprachen erlangen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Zunge gibt.
Er vollzieht diese Widmungen, um allen Wesen die vollkommene Erfüllung des ungehinderten Wissens zu ermöglichen.
Als Söhne Buddhas ist der Bodhisattva Mahā Sattva bereit, sein Haupt denen zu geben, die danach suchen, und zwar auf dieselbe Weise wie alle großen Bodhisattvas, etwa der Bodhisattva des Höchsten Wissens und der große König Kāśi.
Er gibt sein Haupt, weil er es tut:
weil er ein Haupt mit höchster Weisheit entwickeln möchte, das alle Dharmas durchdringt;
weil er ein Haupt entwickeln möchte, das großes Bodhi verwirklicht und Wesen erlöst;
Weil er sich wünscht, einen Verstand zu besitzen, der in seiner Wahrnehmung aller Dharmas führend ist;
um einen Verstand zu erlangen, der die richtige Sichtweise und reine Weisheit besitzt;
weil er sich einen Verstand wünscht, der durch nichts getrübt ist;
weil er sich einen Verstand wünscht, der das Höchste aller Gründe verwirklicht;
weil er einen Verstand mit der höchsten Weisheit der Welt sucht;
weil er sich wünscht, das für alle unsichtbare höchste Zeichen in den drei Daseinsbereichen zu entwickeln, zusammen mit einem Verstand, der reine Weisheit besitzt;
um den Verstand zu erlangen, der als König der Weisheit in allen zehn Richtungen erscheint; und
weil er sich wünscht, den Verstand mit solch erhabener Meisterschaft in der Erfüllung aller Dharmas zu erlangen, dass niemand ihn beschädigen kann.
Söhne des Buddha, wenn ein [[Bodhisattva]] Mahā-Sattva fest in diesem Dharma verankert ist und ihn mit energischem Eifer praktiziert, dann ist er bereits in die Linie aller Buddhas eingetreten.
Indem er die Praxis des Gebens der Buddhas übt, entwickelt er reinen Glauben an alle Buddhas und stärkt das Wachstum seiner Wurzeln der Güte.
Er ermöglicht es allen Bittstellern, die zu ihm kommen, tiefe Zufriedenheit zu erlangen.
Sein Geist ist gereinigt und er erfährt unermessliche Freude. Mit seiner Reinheit des Geistes und seinem unerschütterlichen Glauben erleuchtet er klar den Dharma des Buddha, weckt den Entschluss, [[Bodhi]] zu erlangen, und verankert sich fest im Geist des Loslassens.
Alle seine Sinne erfreuen sich daran, seine verdienstvollen Eigenschaften mehren sich, und er entwickelt ein heilsames Streben, mit dem er stets Freude daran hat, die Praxis des großzügigen Gebens zu pflegen.
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Der Bodhisattva weiht dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
„Mögen alle Wesen den Kopf eines Tatha Gata erlangen, mit dem unsichtbaren Gipfelzeichen, das niemand überstrahlen kann, den Kopf, der unter allen Buddha Kshetras an erster Stelle steht, den vollkommen entwickelten Kopf eines Buddhas, wie er so selten auf der Welt zu finden ist, dessen Haare in nach rechts gerichteten Spiralen wachsen, mit reinem Glanz, feucht und glänzend, geschmückt mit Swastikas, den Kopf der Weisheit, den Kopf, der in allen Welten an erster Stelle steht, den vollkommen entwickelten Kopf, den reinen Kopf, den Kopf dessen, der mit vollkommener Weisheit am Ort der Erleuchtung sitzt.“
Dies sind die Weihungen des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva der Wurzeln der Güte, wenn er seinen Kopf hingibt.
Er vollzieht diese Weihungen, um es den Wesen zu ermöglichen, das höchste Dharma zu erlangen und unübertroffene Weisheit zu entwickeln.
Söhne Buddhas, der Bodhisattva Maha Sattva ist bereit, seinen Wesen Hände und Füße zu reichen, so wie es der Immer Kraftvolle Bodhisattva, der  Bodhisattva ''Kummerloser König'' und unzählige andere Bodhisattvas taten, die an allen möglichen Orten der [[Reinkarnation|Wiedergeburt]] in allen Wiedergeburts - Schicksalen ihre Hände und Füße reichten und den Glauben als ihre Hände nutzten, während sie wohltätige Taten vollbrachten.
Er geht hinaus und kehrt wieder zurück und erreicht alle Orte, indem er fleißig den rechten Dharma praktiziert und sich wünscht, juwelenreiche Hände zu erlangen.
Indem er seine Hände reicht, ist seine Praxis nicht vergeblich.
Auf dem Weg des Bodhisattva streckt er seine Hände stets aus, um unermessliche Güte zu schenken. Langsam schreitet er voran, mutig und furchtlos, im Vertrauen auf die Kraft reinen Glaubens.
Er erfüllt die Übung der Tatkraft, indem er den Pfad schlechter Taten beendet und der Verwirklichung des Bodhi entgegenstrebt.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sich solch dem Geben widmet, mit einem unermesslich weiten Geist, öffnet er die Tore des reinen Dharma, betritt den Ozean aller Buddhas und vollendet die Hand des Gebens, indem er überall für jene sorgt, die in den zehn Himmelsrichtungen leben. Die Kraft seiner Gelübde trägt ihn auf dem Pfad des Allwissens.
Er weilt im vollkommen reinen Geist und im unendlich unzerstörbaren Dharma-Körper und Weisheitskörper. Nichts von dem, was die Māras tun, kann ihn auch nur im Geringsten bewegen. Im Vertrauen auf seinen guten spirituellen Führer stärkt er seine Entschlossenheit und kultiviert gemeinsam mit den Bodhisattvas die Vollkommenheit des Gebens.
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Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva strebt nach allwissendem Wissen zum Wohle aller Wesen. Wenn er seine Hände und Füße hingibt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Kraft des spirituellen Überwissens vollenden und juwelenproduzierende Hände erlangen;
Mögen sie, nachdem sie juwelenproduzierende Hände erlangt haben, einander ehren und verehren, einander als Quellen des Verdienstes betrachten und einander Opfergaben der verschiedenen Arten von Juwelen darbringen;
Mögen sie den Buddhas Opfergaben der vielen Arten von Juwelen darbringen;
Mögen sie Wolken wundersamer Juwelen erzeugen, die sich überall in allen Buddha-Ländern ausbreiten;
Mögen sie alle Wesen befähigen, Gedanken des gegenseitigen Mitgefühls zu hegen und einander nicht zu quälen oder zu verletzen;
Mögen sie furchtlos und sicher zu allen Buddha-Kṣetras reisen;
Mögen sie von Natur aus über das höchste spirituelle Wissen verfügen;
möge ihnen auch die Fähigkeit zu Händen zuteilwerden, die Juwelen, Blumen, Weihrauch, Gewänder, Baldachine, Blumengirlanden, pulverisierten Weihrauch, Schmuck, unendlich viel, unermesslich viel und alles geben;
Mögen sie, nachdem sie diese Hände erlangt haben, die Kräfte des spirituellen Wissens nutzen, um stets eifrig alle Buddha-Welten zu besuchen;
Mögen sie alle Buddha-Welten überall mit einer Hand berühren können;
Mögen sie mit den Händen souveräner Meisterschaft alle Wesen unterstützen;
Mögen ihnen die Hände mit wunderbaren Zeichen zuteilwerden, die unermessliches Licht ausstrahlen;
Mögen sie mit nur einer Hand überall alle Wesen beschützen können. Und
möge sich in ihnen die Zeichen der Finger des Tatha gata mit ihren einander anliegenden Hautfalten und kupferähnlichen Fingernägeln entwickeln.
Dann, mit den Händen der großen Gelübde, überall allen Wesen Schutz zu gewähren, wünscht sich der Bodhisattva: „Mögen sich alle Wesen stets daran erfreuen, das unübertroffene [[Bodhi]] zu suchen, mögen sie einen großen Ozean aller Arten von verdienstvollen Eigenschaften hervorbringen, mögen sie sich freuen, wann immer sie Bittende auf sich zukommen sehen und niemals müde werden, sie zu sehen, mögen sie in den Ozean des Dharma des Buddha eintreten und mögen sie Wurzeln der Güte entwickeln, die denen eines Buddha gleichen.“
Dies ist die Widmung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā sattva, wenn er Hände und Füße gibt.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 680 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Söhne Buddhas, der Bodhisattva-Mahā Sattva ist bereit, seinen Körper zu durchbohren und sein eigenes Blut zu vergießen, um es anderen Wesen zu geben, wie es der Dharma Karma Bodhisattva, der ''König der guten Absichten'' Bodhisattva und unzählige andere Bodhisattvas wie diese taten. Wenn er in allen Wiedergeburten sein Blut aus seinem eigenen Körper gibt:
Erweckt er den Geist, der auf die Verwirklichung allwissens gerichtet ist;
erweckt er den Geist, der sich an großen Bodhis erfreut und sie
bewundert; erweckt er den Geist, der sich an der Praxis der Bodhisattva-Weisheiten erfreut;
erweckt er den Geist, der sich nicht an schmerzhaften Gefühlen festhält;
erweckt er den Geist, der sich an der Begegnung mit Bittstellern erfreut;
erweckt er den Geist, der denen, die als Bittsteller kommen, keinen Groll hegt; Er erweckt den Geist, der
den Pfad aller Bodhisattvas beschreitet; er erweckt den Geist, der die von allen Bodhisattvas praktizierte Hingabe bewahrt;
er erweckt den Geist, der das heilsame Geben des Bodhisattva erweitert;
und er erweckt den Geist unumstößlicher Entschlossenheit, den Geist, der niemals ruht, und den Geist, der frei von Selbstbezogenheit ist.
Dann wird er all seine Wurzeln der Güte auf diese Weisen gewidmet:
Mögen alle Wesen den Dharma-Körper und den Weisheitskörper erlangen können;
Mögen alle Wesen den Körper erlangen können, der so unermüdlich ist wie der Vajra;
Mögen alle Wesen den unzerstörbaren Körper erlangen, den niemand verletzen kann;
Mögen alle Wesen Körper erlangen, die den Transformationskörpern gleichen, die unaufhörlich überall auf der Welt erscheinen;
Mögen alle Wesen einen entzückenden Körper erlangen, der erhaben rein und fest ist;
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der aus dem Dharma-Bereich geboren ist und wie der eines Tathagata von nichts abhängt;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der so strahlend ist wie wundervolle Juwelen, dass niemand auf der Welt ihn überstrahlen kann;
mögen alle Wesen einen Weisheitsschatzkörper erlangen, der die Welt des Unsterblichen beherrscht;
möge jeder Wesen einen Körper erlangen, der wie ein Ozean aus Juwelen ist und dessen Anblick allen Wesen Nutzen bringt, ohne dass sie ihn jemals vergeblich sehen; und mögen alle Wesen einen Körper aus leerem Raum erlangen, den keine der Qualen und Nöte der Welt trüben kann.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er Blut aus seinem eigenen Körper spendet, und zwar mit dem
Großen Fahrzeug-Geist, dem reinen Geist, dem weiten Geist, dem glückseligen Geist, dem freudigen Geist, dem entzückten Geist, dem besonders
überlegenen Geist, dem glücklichen Geist und dem Geist, der frei von Trübung ist.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 681 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sieht, dass ein Bittsteller kommt, um Mark und Fleisch seines Körpers zu erlangen, empfindet er freudige Erwartung und spricht zu ihm mit sanften Worten:
„Nimm Mark und Fleisch meines Körpers und verwende es, wie du willst“, und verschenkt sie auf dieselbe Weise wie der Wohltätige Bodhisattva, der König des vollkommenen Gebens, und unzählige andere Bodhisattvas.
Wenn er sein eigenes Mark und Fleisch verschenkt, wo immer er in allen Wiedergeburten wiedergeboren wird:
Wächst seine Freude unermesslich und seine Motivation zu geben;
Er kultiviert Wurzeln der Güte, die denen der Bodhisattvas gleichen;
Er wendet sich von den Verunreinigungen der Welt ab und entwickelt tiefe Sehnsüchte;
Sein Entschluss, seinen Körper im universellen Geben einzusetzen, wird grenzenlos;
Er erzeugt unermesslich große Wurzeln der Güte;
Er sammelt die Juwelen aller wunderbaren verdienstvollen Eigenschaften;
Er praktiziert unermüdlich gemäß dem Dharma der Bodhisattvas;
Sein Geist ist stets von der verdienstvollen Eigenschaft des Gebens erfüllt;
Im Geben an alle ist sein Geist frei von jeglichem Bedauern;
Er betrachtet alle Dharmas tiefgründig als aus Bedingungen entstehend und frei von jeglicher Substanz;
Er begehrt weder das [[Karma]] des Gebens noch die karmischen Belohnungen dieses Karmas; und
Er gibt unparteiisch jedem, dem er begegnet.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva das Geben auf folgende Weise praktiziert:
Alle Buddhas erscheinen vor ihm, weil er sie als Väter betrachtet und ihre schützende Achtsamkeit empfängt;
Alle Wesen erscheinen direkt vor ihm, weil er ihnen ermöglicht, sicher im reinen Dharma zu verweilen;
Alle Welten erscheinen direkt vor ihm, weil er alle Buddha-Länder reinigt;
Alle Wesen erscheinen direkt vor ihm, weil er sie mit dem Herzen großen Mitgefühls alle rettet und beschützt;
Alle Buddha-Pfade erscheinen direkt vor ihm, weil er sich daran erfreut, die zehn Kräfte des Tathagata zu betrachten;
Alle [[Bodhisattva]]s der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart erscheinen direkt vor ihm, weil er sich an der Erfüllung aller Wurzeln der Güte beteiligt.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 682 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Alle Furchtlosigkeiten erscheinen unmittelbar vor ihm, weil er
imstande ist, das Gebrüll des erhabensten aller Löwen auszustoßen;
alle drei Zeitebenen erscheinen unmittelbar vor ihm, weil er
die Erkenntnis der Gleichheit erlangt hat, mit der er
sie alle betrachtet;
alle Welten erscheinen unmittelbar vor ihm, weil er das
große Gelübde abgelegt hat, Bodhi bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas zu kultivieren;
 
und
alle unermüdlichen Praktiken der Bodhisattvas erscheinen unmittelbar vor ihm, weil er den unermesslich großen Entschluss erweckt hat.
Söhne des Buddha, wenn der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva sein Mark und Fleisch gibt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen den unzerstörbaren Vajra-Körper erlangen;
mögen alle Wesen den festen Körper erlangen, der niemals schwindet;
mögen alle Wesen den vom Geist erzeugten Körper erlangen, so geschmückt und rein wie der Körper des Buddha;
Mögen alle Wesen den Körper mit den Zeichen des hundertfachen Verdienstes erlangen und sich mit den zweiunddreißig Merkmalen schmücken;
Mögen alle Wesen den wunderbar geschmückten Körper mit den achtzig sekundären Merkmalen erlangen und die zehn unzerstörbaren Kräfte vollständig besitzen;
Mögen alle Wesen den letztlich reinen und unbegrenzten Körper eines Tathagata erlangen;
Mögen alle Wesen den unerschütterlich beständigen Körper erlangen, der von keinem der Maras oder Widersacher beschädigt werden kann;
Mögen alle Wesen den Körper mit nur einem einzigen Zeichen erlangen, dem Zeichen des einen Körpers, das mit dem aller Buddhas der drei Zeitabschnitte identisch ist;
Mögen alle Wesen den ungehinderten Körper erlangen und die Bereiche des leeren Raums mit dem reinen Dharma-Körper durchdringen;
Mögen alle Wesen den Bodhi-Schatzkörper erlangen, der alle Welten überall umfassen kann. Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er, auf der Suche nach allwissendem Wissen, sein Mark und sein Fleisch hingibt. Er vollzieht diese Hingaben, um allen Wesen zu ermöglichen, den ultimativ reinen und unermesslichen Körper eines TathaGata zu erlangen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva ist bereit, sein Herz denen zu schenken, die kommen und danach streben, es zu erlangen, und zwar
auf dieselbe Weise wie der Bodhisattva ohne Reue und Müdigkeit, der Bodhisattva 'des ungehinderten Königs' und unzählige andere Bodhisattvas.
Wenn er einem Bittsteller sein eigenes Herz schenkt:
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 683 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Er übt sich im Geist des freien Gebens, kultiviert den Geist des vollkommenen Gebens, übt den Geist der Dāna Pāramitā, vervollkommnet den Geist der Dāna Pāramitā und übt sich im Geist des Gebens aller Bodhisattvas, im Geist, der endlos alles aufgibt, im Geist, der daran gewöhnt ist,
alles zu geben, im Geist, der die Last der Praxis des Gebens aller Bodhisattvas auf sich nimmt, im Geist, der in rechter Achtsamkeit verweilt,
in der alle Buddhas, als würden sie direkt vor ihm erscheinen, wahrnimmt, und im Geist, der endlos allen Bittstellern Opfergaben darbringt.
Wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise das Geben praktiziert, verweilt sein Geist in Reinheit, um alle Wesen zu befreien, den Zustand des Bodhi mit den zehn Kräften zu erreichen, sich in der Hingabe an große Gelübde zu kultivieren, weil er auf dem Bodhisattva-Pfad gefestigt werden möchte, weil er allwissend werden möchte und davon absehen möchte, seine ursprünglichen Gelübde zu brechen.
Er widmet seine Wurzeln der Güte auf diese Weise :
Mögen alle Wesen Herzen erlangen wie eine Vajra-Schatzkammer, unverwundbar gegen Zerstörung selbst durch alle Vajra-Ringberge und ähnliches;
Mögen alle Wesen Herzen des Vajra-Reiches erlangen, symbolisiert durch das Zeichen der Swastika;
Mögen sie Herzen erlangen, die von niemandem erschüttert werden können;
Mögen sie Herzen erlangen, die keine Furcht kennen;
Mögen sie Herzen erlangen, die der Welt immer und unaufhörlich zum Nutzen gereichen;
Mögen sie Herzen erlangen, die das Banner großen Mutes tragen und einen Schatz der Weisheit;
Mögen sie Herzen erlangen, so standhaft wie das Banner eines Nārāyaṇa;
Mögen sie Herzen erlangen, so unerschöpflich wie der Ozean aller Wesen;
Mögen sie Herzen erlangen, so unzerstörbar wie ein Nārāyaṇa-Garbha;
Mögen sie Herzen erlangen, die alle Werke Māras und die Heerscharen Māras vernichten;
Mögen sie furchtlose Herzen erlangen;
Mögen sie Herzen von großer, ehrfurchtgebietender Tugend erlangen;
Mögen sie stets kraftvolle Herzen erlangen;
Mögen sie überaus mutige Herzen erlangen;
Mögen sie Herzen erlangen, die niemals Furcht kennen;
Mögen sie Herzen erlangen, die die Vajra-Rüstung anlegen;
Mögen sie die höchsten Herzen der Bodhisattvas erlangen;
Mögen sie Herzen erlangen, die im Dharma des Buddha Erfolg haben und das Licht des Bodhi ausstrahlen;
</poem>
</div></div>
 
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 684 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen sie Herzen erlangen, die unter dem Bodhi-[[Baum]] ruhen, sich im rechten Dharma aller Buddhas verankern, alle Illusionen ablegen und allwissend werden;
und mögen sie Herzen erlangen, die die zehn Kräfte vollenden.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er sein Herz schenkt.
Er vollzieht diese Hingaben, damit Wesen von der Welt unbefleckt bleiben und ein Herz der zehn Kräfte besitzen.
Ihr Söhne Buddhas, wenn jemand zum Bodhisattva-Mahā Sattva kommt und um seine Eingeweide, Nieren, Leber oder Lunge bittet, ist er bereit, sie ihm alle zu geben, so wie es der [[Bodhisattva]] der heilsamen Hingabe, der Bodhisattva des Māra-Bezwingens und unzählige andere große Bodhisattvas taten.
Wenn er diese Art des Gebens praktiziert, freut er sich über den Anblick eines Bittstellers und blickt ihn liebevoll an. Im Streben nach Bodhi gibt er dem Bittsteller alles, was dieser benötigt, ohne Reue.
Er betrachtet seinen Körper als vergänglich und denkt: „Ich sollte ihm diesen Körper geben und stattdessen einen beständigen Körper erlangen.“
Er sinniert auch darüber, dass dieser Körper bald verfallen und abstoßend anzusehen sein wird, nur noch dazu geeignet, von Füchsen, Wölfen oder hungrigen Hunden gefressen zu werden.
Er erkennt die Vergänglichkeit dieses Körpers und dass man ihn nach dem Tod, wenn er das Bewusstsein verliert, aufgeben muss, damit er von anderen gefressen wird.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sich dieser Betrachtung widmet,
erkennt er die Vergänglichkeit und die extreme Unreinheit des Körpers.
Nachdem er dieses Dharma erwacht ist, empfindet er große Freude und blickt dann respektvoll und aufmerksam auf den Bittsteller, der zu ihm gekommen ist, und betrachtet ihn als einen guten spirituellen Führer, der gekommen ist, um ihn zu beschützen.
Er gibt ihm dann gütig, was immer er begehrt, und tauscht so diesen vergänglichen Körper gegen einen beständigen ein. Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva sich auf diese Weise hingibt, widmet er all seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen den Körper erlangen, der ein Schatz der Weisheit ist, der innerlich und äußerlich rein ist;
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der ein Schatz des Verdienstes ist und imstande ist, das Gelübde, allwissend zu werden, zu erfüllen und zu bewahren;
mögen alle Wesen den höchst wunderbaren Körper erlangen, der innerlich wunderbare Düfte enthält und äußerlich Licht ausstrahlt;
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, dessen Bauch nicht sichtbar ist, der wohlgeformt und oben und unten gerade ist und der proportionale Gliedmaßen hat;
</poem>
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Mögen alle Wesen den Weisheitskörper erlangen, der durch die Lehren des Buddha-Dharma erfreut und entwickelt wird;
mögen alle Wesen den unerschöpflichen Körper erlangen, mit dem sie die tiefgründige Natur der Dharmas vertiefen und darin verankern;
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der ein reiner Speicher von Dharmas ist, mit denen sie alle Dharmas mit wunderbarer Beredsamkeit offenbaren und erklären;
mögen alle Wesen den reinen Körper erlangen und innerlich und äußerlich rein werden, sowohl in Körper als auch in Geist;
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der die Weisheit eines [[Tathagata]] besitzt und durch tiefe kontemplative Übungen mit Weisheit erfüllt wird und den großen Dharma-Regen herabregnen lässt; und
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der, innerlich ruhend, den Wesen als König der Weisheitsbanner dient und großes Licht ausstrahlt, das alles überall erleuchtet.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Eingeweide, Nieren, Leber und Lunge gibt.
Er macht diese Hingaben, damit alle Wesen innere und äußere Reinheit erlangen und in ungetrübter Weisheit gefestigt werden können.
Als Söhne Buddhas ist der Bodhisattva-Mahā Sattva bereit, Bittenden seine Glieder, Gelenke und Knochen zu schenken, und zwar auf die gleiche Weise wie der Dharma-Schatzkammer-Bodhisattva, der Lichtkönig-Bodhisattva und unzählige andere große Bodhisattvas.
Wenn er die Hingabe seiner Glieder, Gelenke und Knochen praktiziert und einen Bittenden sieht, erweckt er Gedanken der Zuneigung, Gedanken der Freude, Gedanken des reinen Glaubens, Gedanken des Glücks, mutige Gedanken, gütige Gedanken, ungetrübte Gedanken, reine Gedanken und Gedanken, die darauf abzielen, alles zu geben, worum gebeten wird.
Wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva seine Körperknochen weggibt, weiht er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der wie durch Transformation erzeugt ist und somit nie wieder einen Körper aus Knochen, Fleisch und Blut erhält;
Mögen alle Wesen einen unzerstörbaren und unbesiegbaren Vajra-Körper erlangen;
Mögen alle Wesen den allwissenden und vollkommenen Dharma-Körper erlangen, geboren in einem Reich frei von Bindungen, frei von Anhaftungen und frei von Fesseln;
Mögen alle Wesen den unendlichen und unzerstörbaren Körper erlangen, der die Kraft der Weisheit und vollkommen erfüllte Fähigkeiten besitzt;
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<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, in dem sie die Kraft des Dharma besitzen, die Weisheitskräfte vollends beherrschen und das ferne Ufer erreichen.
Mögen alle Wesen einen unvergänglichen Körper erlangen, der als integre Person niemals verfällt.
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, mit dem sie sich anpassen können, während sie alle Wesen lehren und ausbilden.
Mögen alle Wesen einen mit Weisheit erfüllten Körper erlangen und die große Kraft der Glieder eines Nā Rā Yaṇa besitzen.
Mögen alle Wesen einen festen und ewig unvergänglichen Körper erlangen, der niemals Erschöpfung oder Müdigkeit kennt.
Mögen alle Wesen einen unermesslich kraftvollen und unvergänglichen Körper erlangen, in dem sie die große Kraft der Vitalität besitzen.
Mögen alle Wesen den Dharma-Körper erlangen, der die ganze Welt durchdringt und in der unermesslichen Stellung der höchsten Weisheit weilt. Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der so verdienstvoll ist, dass er allen, die ihn sehen, Nutzen bringt und sie von den vielen Arten des Bösen befreit;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der von keinem Ort abhängig ist und Weisheit erlangen, die frei von Anhaftungen ist;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der vom Buddha hervorgebracht wird und stets den unterstützenden Schutz aller Buddhas genießt;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, mit dem sie überall allen Wesen Nutzen bringen und überall alle Pfade der Wiedergeburt beschreiten können;
möge jeder Wesen einen Körper erlangen, der überall erscheint und der überall alle Lehren des Buddha erleuchten kann;
mögen alle Wesen einen überaus kraftvollen Körper erlangen, mit dem sie sich ungeteilt und fleißig den Weisheitspraktiken des Großen Fahrzeugs widmen;
Mögen alle Wesen einen reinen Körper erlangen, in dem sie Stolz und Hochmut ablegen und unerschütterliche Weisheit erlangen;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, mit dem sie standhaft in der Praxis sind und die Handlungen des Großen Fahrzeugs vollbringen, die zu allumfassendem Wissen führen;
und mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der in der Familie der Buddhas verweilt und alle weltlichen Geburten und Tode für immer hinter sich lässt.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er bei der Hingabe seiner Knochen vollzieht. Er vollzieht diese Widmungen, damit die Wesen allumfassendes Wissen erlangen und für immer rein werden können.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 687 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva jemanden sieht, der mit einem scharfen Messer in der Hand kommt und darum bittet, ihm seine Haut zu geben, erfüllt ihn freudige Wonne und Glückseligkeit. Es ist, als hätte ihm jemand eine außerordentliche Gnade erwiesen.
Er heißt ihn willkommen, weist ihm einen Platz zu, lässt ihn sich setzen, verneigt sich tief und denkt: „Ein solcher Bittsteller begegnet man nur selten.
Er ist es, der, um mein Gelübde, allwissendes Wissen zu erlangen, zu erfüllen, bewusst hierher gekommen ist, um mir zu helfen.“
Dann wendet er sich mit freudiger Freude und gütigem Antlitz an ihn und spricht: „Ich gebe nun meinen ganzen Körper auf, damit du, wie viel von meiner Haut du auch immer benötigst, sie für deinen Gebrauch nehmen kannst.“ Damit ist er wie der Bodhisattva der Reinheit, der Bodhisattva des Hirschkönigs mit den goldenen Flanken und unzählige andere große Bodhisattvas der Vergangenheit – eins und nicht anders.
Dann widmet der Bodhisattva all seine Wurzeln der Güte diesen Worten:
Mögen alle Wesen eine feine Haut erlangen, wie die eines Tathagata, die so rein in Farbe und Aussehen ist, dass sich niemand daran sattsehen kann.
Mögen alle Wesen eine Haut erlangen, die unverwundbar und so unzerstörbar ist wie ein Vajra. Mögen alle Wesen goldfarbene Haut erlangen, wie das überaus wunderbare, wahre Jambū-Nada-Gold in seiner makellosen und strahlenden Reinheit;
Mögen alle Wesen eine Haut mit unzähligen Farbtönen erlangen, die jede beliebige reine Farbe zeigt, die man als angenehm empfindet;
Mögen alle Wesen reine und wunderbar gefärbte Haut erlangen, die Güte, Sanftmut und Reinheit des Śrā maṇa und die körperlichen Merkmale des Tathāgata;
Mögen alle Wesen Haut mit der erhabensten Färbung, einer von Natur aus reinen Natur und den unvergleichlichen körperlichen Merkmalen erlangen;
Mögen alle Wesen die rein gefärbte Haut des Tathāgata entwickeln und sich mit allen wichtigen Merkmalen und sekundären Eigenschaften schmücken;
Mögen alle Wesen wunderbar gefärbte Haut erlangen und ein großes Licht ausstrahlen, das alles überall erleuchtet;
Mögen alle Wesen eine Haut erlangen, die einem Netz aus Licht gleicht, welches, wie die erhabenen Banner der Welt, eine unermessliche Anzahl von Lichtsphären ausstrahlt; und
mögen alle Wesen eine glänzende, farbige Haut und alle körperlichen Merkmale erlangen, die allesamt rein sind.
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 688 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Haut gibt. Er vollzieht diese Hingaben, um Wesen zu ermöglichen, Buddha-Kṣetras zu erlangen, in denen alles gereinigt ist und die großen verdienstvollen Eigenschaften eines Tatha Gata besitzt.
Als Söhne des Buddha ist der Bodhisattva-Mahā Sattva bereit, Bittstellern, die zu ihm kommen, seine Finger und Zehen zu geben, so wie es der Bodhisattva der Festen Kraft, der Bodhisattva des Souveränen Königs von Jambudvīpa und unzählige andere große [[Bodhisattva]]s taten.
Zu dieser Zeit bewahrt der Bodhisattva ein freundliches Wesen.
Mit seinem in Güte gefestigten und von verkehrten Ansichten freien Geist verweilt er im Großen Fahrzeug, ohne nach der Erfüllung eines erhabenen
Begehrens zu streben und ohne Ruhm zu schätzen.
Vielmehr erweckt er nur die gewaltigen Absichten des [[Bodhisattva]] und legt die Verunreinigungen von Geiz und Neid ab, während er ungeteilt dem unübertrefflichen und erhabenen Dharma der Tathagata entgegenstrebt.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva auf diese Weise gibt, sammelt er diese Wurzeln der Güte und weiht sie auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen lange und schlanke Finger erlangen, die denen eines Buddha gleichen; mögen alle Wesen volle und runde Finger erlangen, die von der Wurzel bis zur Spitze ein gleichmäßiges Profil aufweisen;
mögen alle Wesen kupferrote, pralle Fingernägel erlangen, die makellos und glänzend sind;
mögen alle Wesen die Finger des allwissenden Höchsten Menschen erlangen und alle Dharmas aufnehmen und bewahren können;
mögen alle Wesen die Finger der sekundären Zeichen erlangen und die zehn Kräfte vollständig besitzen.
Mögen alle Wesen die schlanken, vollen und gleichmäßigen Finger des großen Mannes erlangen;
mögen alle Wesen Finger mit Radzeichen und runden, vollen Fingergelenken erlangen, in denen die Linien spiralförmig nach rechts verlaufen;
mögen alle Wesen Finger wie Lotusblüten mit wirbelnden Swastika-Mustern erlangen, die karmische Belohnung der zehn Kräfte und die Verzierungen der Haupt- und Nebenzeichen;
mögen alle Wesen Finger erlangen, die Lichtspeicher sind und große Strahlkraft ausstrahlen, die eine unermessliche Anzahl von Buddha-Welten erleuchtet;
und mögen alle Wesen wohlproportionierte und gleichmäßig verteilte Finger erlangen, die die proximalen Hautfalten vollständig aufweisen.
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 689 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Finger und Zehen gibt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen Reinheit des Geistes erlangen können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva um die Lehre des Dharma bittet und jemand zu ihm sagt: „Wenn du mir deine Fingernägel und das dazugehörige Gewebe gibst, werde ich dir den Dharma lehren“, antwortet der Bodhisattva:
„Wenn ihr mir nur diesen Dharma gebt, könnt ihr meine Fingernägel und das dazugehörige Gewebe nehmen und damit machen, was ihr wollt.“
Damit handelt er wie der  Bodhisattva 'souveräner Dharma-suchender König', der unerschöpfliche Bodhisattva und unzählige andere große Bodhisattvas, die bereit waren, sogar ihre Fingernägel und das dazugehörige Fleisch für Bittsteller zu opfern, während sie nach dem Dharma suchten, den sie zur Erklärung und Auslegung des rechten Dharma zum Wohle aller Wesen und zur vollkommenen Zufriedenheit nutzen wollten.
Der Bodhisattva widmet dann all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen das Zeichen aller Buddhas – die kupferroten Nägel – erlangen; mögen alle Wesen glänzende Nägel und die Verzierungen der sekundären Zeichen erlangen; mögen alle Wesen die makellosen, leuchtenden Nägel erlangen, die in ihrem strahlenden Glanz am deutlichsten hervorstechen;
mögen alle Wesen die Nägel der Allwissenden erlangen und die Zeichen der großen Männer besitzen; Mögen alle Wesen die unvergleichlichen Nägel erlangen und frei von jeglichen weltlichen Verhaftungen sein;
mögen alle Wesen die wunderbar geschmückten Nägel erlangen, deren Licht alle Welten erleuchtet;
mögen alle Wesen die unzerstörbaren Nägel erlangen, die makellos rein und frei von jeglichen Fehlern sind;
mögen alle Wesen die Nägel erlangen, die Zeichen dafür sind, dass sie alle geschickten Mittel des Buddha-Dharma durchdrungen haben, und mögen sie deren unermessliche und vollkommen reine Weisheit besitzen;
mögen alle Wesen die Nägel erlangen, die aus Güte geboren sind, und die karmischen Früchte der Bodhisattvas, von denen keiner unrein und wunderbar ist; und
mögen alle Wesen die Nägel des allwissenden Großen Führers erlangen, die einen Schatz wunderbaren Lichts in unzähligen Farben ausstrahlen.
Dies sind die Weihungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er, weil er nach dem Dharma strebt, seine Fingernägel mit dem dazugehörigen Fleisch weiht.
Er vollzieht diese Weihungen, um Wesen zu ermöglichen, Fingernägel zu besitzen, die [Zeichen des] Besitzes des Allwissens und der ungehinderten Kräfte aller Buddhas sind.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 690 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Söhne des Buddha, während der Bodhisattva Mahā Sattva nach dem Schatz des Dharma des Buddha sucht, verehrt und ehrt er ihn und begreift ihn als etwas, dem man nur selten begegnet.
Wenn jemand käme, der es erklären könnte, und sagte: „Wenn du deinen Körper in eine sieben Faden tiefe Feuergrube werfen kannst, werde ich dir den Dharma offenbaren“, so wäre der Bodhisattva nach dem Hören dieser Worte voller Hochmut und sähe: „Um den Dharma zu erlangen, wäre ich sogar bereit, lange Zeit in den Avīci-Höllen und in all den elenden Schicksalen zu verweilen und unzählige Leiden zu ertragen.
Wie viel mehr wäre ich dann bereit, mich in eine Feuergrube im menschlichen Dasein zu stürzen, um den Dharma augenblicklich zu hören!
Wie wunderbar, dass der rechte Dharma so leicht zu erlangen ist, dass ich nicht unzählige grausame Qualen in den Höllen erleiden muss, sondern nur in eine Feuergrube steigen muss, um ihn zu hören. Wenn du ihn nur für mich sprichst, werde ich mich in diese Feuergrube stürzen.“
Damit gleicht er dem König, dem Suchenden des Guten, dem Dharma-Bodhisattva und dem Vajra-Kontemplations-Bodhisattva, die in Feuergruben hinabstiegen, weil sie den Dharma suchten.
Dann weiht der Bodhisattva diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen dort weilen, wo der [[Buddha]] weilt, im Dharma des Allwissens, und mögen sie niemals von ihrem Weg zum unübertroffenen Bodhi abweichen;
Mögen alle Wesen alle gefährlichen Schwierigkeiten hinter sich lassen und die Glückseligkeit des Buddha genießen;
Mögen alle Wesen den furchtlosen Geist erlangen und frei von allem Schrecken sein;
Mögen alle Wesen ewig Freude daran haben, den Dharma zu suchen, freudige Wonne besitzen und mit den vielen Dharmas geschmückt werden;
Mögen alle Wesen alle elenden Wiedergeburtsbestimmungen aufgeben und alle lodernden Feuer der drei Geistesgifte löschen;
Mögen alle Wesen stets Glück erlangen und die höchste Glückseligkeit des [[Tathagata]] besitzen;
mögen alle Wesen die Entschlossenheit des Bodhisattva erlangen und für immer dem Feuer der Gier, des Hasses und der Verblendung entfliehen;
mögen alle Wesen die Glückseligkeit aller Bodhisattva-Samā-Dhis erlangen, die [[Buddha]]s überall sehen und einen Geist voller Freude haben;
mögen alle Wesen den rechten Dharma geschickt lehren, das höchste Verständnis des Dharma erlangen und ihn niemals vergessen; und
mögen alle Wesen die spirituelle Übererkenntnis und die wunderbare Glückseligkeit des Bodhisattva besitzen und letztlich in der Erkenntnis aller Modi verweilen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā-Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er im Begriff ist, sich in eine Feuergrube zu stürzen, um den rechten Dharma zu suchen.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 691 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Er vollzieht diese Weihen, um Wesen zu ermöglichen, hinderliches [[Karma]] hinter sich zu lassen und das Feuer der Weisheit zu erlangen.
Söhne des Buddha, auf seiner Suche nach dem rechten Dharma, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva den Pfad des Bodhisattva analysiert, erläutert und erschließt, den Weg zum Bodhi offenbart, zu unübertroffener Weisheit schreitet, die zehn Kräfte fleißig kultiviert, seinen Entschluss zur Erlangung des Allwissens erweitert, die Dharmas des ungehinderten Wissens erlangt, Wesen zur Reinheit befähigt, im Wirkungsbereich des Bodhisattva weilt, große Weisheit fleißig kultiviert und den Bodhi der Buddhas beschützt, erleidet er unzählige Leiden und Qualen, genau wie der Bodhisattva des Guten Dharma, der Bodhisattva des Mutigen Königs und unzählige andere große [[Bodhisattva]]s.
Auf seiner Suche nach dem Dharma erleidet er unermessliches Leid und geht sogar so weit, die abscheulichsten Menschen aufzunehmen, die als Verleumder des rechten Dharma von schlechtem Karma bedeckt und von den Taten Maras besessen sind. Weil er den rechten Dharma sucht, nimmt er all das Leid und die Qualen auf sich, die sie eigentlich erleiden sollten.
Dann widmet er all seine Güte diesen Zwecken:
Mögen alle Wesen für immer alle Unterdrückung durch Leid und Qualen ablegen und die Glückseligkeit und die souveräne Meisterschaft der spirituellen Überkenntnisse erlangen;
mögen alle Wesen für immer alles Leid ablegen und jede Art von Glück erlangen;
mögen alle Wesen die Masse des Leidens für immer auslöschen und den erleuchteten Körper erlangen, in dem sie für immer Glückseligkeit genießen; mögen alle Wesen dem Gefängnis des Leidens entkommen und die Weisheitspraktiken vollenden;
Mögen alle Wesen den Pfad des Friedens und der Geborgenheit erkennen und alle leidvollen Wiedergeburten hinter sich lassen;
mögen alle Wesen die Glückseligkeit des Dharma erlangen und die vielen Arten des Leidens für immer ablegen;
mögen alle Wesen sich für immer von den vielen Arten des Leidens befreien, einander mit liebender Güte begegnen und frei von schädlichen Beweggründen bleiben;
mögen alle Wesen die Glückseligkeit aller Buddhas erlangen und das Leiden des Samsara hinter sich lassen;
mögen alle Wesen reines und unvergleichliches Glück erlangen, in dem kein Leiden und keine Qualen ihnen schaden können; und
mögen alle Wesen jede Form höchster Glückseligkeit erlangen und das ultimative und ungetrübte Glück des Buddha erlangen.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 692 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva der Wurzeln der
Güte, die er auf seinem Weg zum Dharma unternimmt, während er die vielfältigen Leiden erträgt.
 
Er vollzieht diese Widmungen in dem Wunsch, alle Wesen zu retten und zu beschützen, ihnen zu ermöglichen, die gefährlichen Schwierigkeiten zu überwinden, in allumfassendem Wissen zu verweilen und den Zustand der Befreiung frei von allen Hindernissen zu erreichen.
 
 
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva als König dient, der nach dem rechten Dharma strebt, betrachtet er jeden seiner Texte, jedes Wort, jeden Satz und jede Bedeutung als so selten, dass er, um sie zu erlangen, sogar bereit wäre, alles in allen Ländern, die von den Ozeanen umgeben sind, ob nah oder fern, aufzugeben, einschließlich der Staaten, der Städte, der Randgebiete, seines Volkes, der Schatzkammern, der Parks, Teiche, Gebäude, Wälder, Blumen, Früchte und so weiter, einschließlich all der kostbaren, exotischen und wunderbaren Dinge, der Paläste, der Türme, seiner Frau, seiner Kinder, seines Gefolges und sogar seiner Stellung als König.
... Er wäre bereit, alles aufzugeben, um den
Dharma zu erlangen, der inmitten all des Vergänglichen beständig ist, in dem Wunsch, allen Wesen zu dienen, indem er eifrig nach der
ungehinderten Befreiung und der höchsten Reinheit des Pfades aller Buddhas zum Allwissen strebt, so wie es der Bodhisattva der Unermesslich Starken Tugend, der Bodhisattva des Königs der Höchsten Tugend und unzählige andere große Bodhisattvas taten.
Er strebt so eifrig nach selbst dem kleinsten Funken rechten Dharma, dass er sich schon bei einem einzigen Wort ehrfürchtig verneigt.
Er verweilt in rechter Achtsamkeit auf den Dharma aller Buddhas der drei Zeitalter, erfreut sich an dessen Kultivierung und entzieht sich stets der habgierigen Anhänglichkeit an Ruhm oder Opfergaben.
Er ist bereit, seine Stellung als Herrscher der Welt aufzugeben, um die Stellung des Buddha als Herrscher des Dharma einzunehmen.
Sein Geist ist frei von weltlichen Vergnügungen. Er nährt seinen Geist mit dem transzendierenden Dharma.
Er entsagt für immer der weltlichen Gedankenflut und verweilt im [[Dharma]] der Buddhas, der frei von jeglicher weltlicher Gedankenflut ist. Der Bodhisattva widmet dann all seine Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen stets so viel Freude am Geben haben, dass sie bereit sind, alles aufzugeben;
mögen alle Wesen alles aufgeben können, ohne Reue darüber zu empfinden;
mögen alle Wesen stets nach dem rechten Dharma streben und niemals den Opfertod ihres Körpers, ihres Lebens oder ihrer Lebensnotwendigkeiten bedauern, um ihn zu erlangen.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 693 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen alle Vorteile des Dharma erlangen und fähig sein, die Zweifel aller Wesen zu beseitigen;
mögen alle Wesen die Sehnsucht nach heilsamen Dharmas erlangen und einen Geist besitzen, der sich stets am rechten Dharma aller Buddhas erfreut;
mögen alle Wesen sogar ihren eigenen Körper und ihr Leben oder den königlichen Thron aufgeben können, um den Dharma des Buddha zu suchen, und dabei mit großer Entschlossenheit unübertrefflichen Bodhi entwickeln;
mögen alle Wesen den rechten Dharma ehrfürchtig achten, sich stets tief daran erfreuen und niemals ihren Körper oder ihr Leben bereuen, um ihn zu bewahren;
mögen alle Wesen den äußerst seltenen Dharma der Buddhas bewahren und ihn stets fleißig pflegen;
mögen alle Wesen das Licht des Bodhi aller Buddhas erlangen und die Bodhi-Praktiken vollbringen, ohne auf andere angewiesen zu sein, um
erwacht zu werden; Und
Mögen alle Wesen stets in der Lage sein, alle Lehren des Buddha zu betrachten, die Pfeile ihrer Zweifel abzuwehren und einen Geist zu erlangen,
der Frieden und Sicherheit findet.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, als er sogar sein Land und seine Städte aufgab, um nach dem rechten Dharma zu streben. Er vollzieht diese Hingaben, damit die Wesen vollkommenes Wissen und Einsicht erlangen und es ihnen ermöglichen, stets auf dem Pfad des Friedens und der Sicherheit zu wandeln.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva als König eines großen Landes mit souveräner Autorität im Recht dient,
setzt er überall die Gebote der Lehre um, indem er anordnet, dass alle Erwerbszweige, die mit Töten verbunden sind, abgeschafft werden. Innerhalb der Grenzen des Kontinents Jambudvīpa, in all seinen Städten, abgelegenen Bezirken und Dörfern, ist das Schlachten von Tieren gänzlich verboten und unterbunden.
So schenkt er überall Furchtlosigkeit und Freiheit von den aggressiven Absichten anderer allen Lebewesen, seien sie beinlos, zweibeinig, vierbeinig oder vielbeinig.
Er fördert die umfassende Pflege aller Bodhisattva-Praktiken, sodass humane und gütige Behandlung sich auch auf Geschöpfe erstreckt und Menschen andere nicht länger angreifen oder quälen, sondern vielmehr den wunderbaren und kostbaren Entschluss fassen, Frieden und Sicherheit aller Wesen zu gewährleisten.
Er hegt den tiefen Wunsch, allen Buddhas zu folgen und stets in den drei Arten reiner moralischer Gebote zu verweilen und auch andere Wesen dazu zu bewegen, in ihnen zu verweilen.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 694 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Der Bodhisattva Mahā Sattva bewirkt, dass alle Wesen in den fünf moralischen Geboten verweilen und alles tötende Karma für immer ablegen.
Er widmet diese daraus entstehenden Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen den Entschluss fassen, Bodhi zu erlangen, Weisheit zu erlangen und sich ewiges Leben zu sichern;
Mögen alle Wesen unzählige Kalpas leben, allen Buddhas Opfergaben darbringen und den Pfad respektvoll und fleißig beschreiten, wodurch sie ihre Lebensspanne noch weiter verlängern;
Mögen alle Wesen den Dharma zur Überwindung von Alterung und Tod vollständig entwickeln, sodass kein Unglück und kein Gift ihrem Leben schaden kann;
Mögen alle Wesen den Körper, der von Krankheit unberührt bleibt, vollständig vervollkommnen, in dem sie die volle Kontrolle über ihre Lebensspanne haben und so lange leben können, wie sie wollen;
Mögen alle Wesen ein endloses Leben erlangen, das die Grenzen aller zukünftigen Kalpas, in denen sie in den Bodhisattva-Praktiken verweilen, ausschöpft und alle Wesen lehrt und unterweist;
Mögen alle Wesen zu Toren zu langem Leben werden, in dem die Wurzeln der Güte, die zu den zehn Kräften führen, wachsen;
Mögen alle Wesen voll entwickelte Wurzeln der Güte erlangen, endloses Leben erlangen und die großen Gelübde erfüllen;
Mögen alle Wesen alle Buddhas sehen, ihnen Opfergaben darbringen, ihnen dienen und endlos lange Leben führen, in denen sie Wurzeln der Güte kultivieren und anhäufen;
Mögen alle Wesen in den Übungen, wo immer die Tathagatas weilen, gut üben, die Freude der Arya-Dharmas erlangen und endlos langes Leben erlangen; und
Mögen alle Wesen die Fähigkeit zum ewigen Leben erlangen, frei von Alterung und Krankheit, und die Weisheit des Buddha mit Mut und Kraft durchdringen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die aus dem Verweilen in den drei Sammlungen reiner moralischer Gebote und der endgültigen Beendigung des Tötungskarmas erwachsen.
Er vollzieht diese Widmungen, damit Wesen die vollkommene Weisheit der zehn Kräfte des Buddha erlangen können. Söhne des Buddha, wann immer der Bodhisattva-Mahā Sattva sieht, dass ein Wesen solche Grausamkeit in sich trägt, dass es Menschen und Tiere kastriert, ihre Körper dadurch schwächt und sie so allen Arten von intensivem Leid aussetzt, erweckt er angesichts dieser Umstände großes Mitgefühl und große Güte und befreit es, von Erbarmen bewegt, von diesem Leid und befiehlt dann, dass alle Menschen in ganz Jambudvīpa fortan diese Art des Lebensunterhalts aufgeben sollen.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 695 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Zu jener Zeit sagt der Bodhisattva zu dem Mann: „Warum begehst du diese bösen Taten? Ich besitze Lagerhäuser, die bis zum Rand gefüllt sind mit Hunderten, Tausenden, Abermillionen von Koti, allerlei angenehmen Dingen.
Ich bin bereit, dir alles zu geben, was du zu brauchen glaubst. Was du getan hast, wird die Ursache dafür sein, dass du unzählige Strafen erleiden musst.
Ich ermahne dich nun: Du darfst diese Dinge nicht länger tun. Dieses Werk, das du verrichtest, ist prinzipienlos. Selbst wenn du dadurch etwas gewinnen könntest, welchen Nutzen hättest du davon? Dass du dir durch das Leid anderer einen Vorteil verschaffen könntest, ist etwas, das niemals möglich sein kann. Alle Tathagatas loben nicht die unheilsamen Dharmas, die mit solchen bösen Taten verbunden sind.“
Nachdem er dies gesagt hat, schenkt er ihm all diese angenehmen Dinge und erklärt ihm mit schönen Worten den wunderbaren Dharma, wodurch er ihn erfreut, das heißt, er offenbart ihm den Dharma der Ruhe und bewirkt, dass er ihn glaubt und annimmt und fortan alles Schlechte auslöscht, reines Karma entwickelt, den Geist der Güte gegenüber anderen erweckt und keinem anderen Wesen mehr schadet.
Nachdem er dies gehört hat, wendet sich der Mensch für immer vom Übel karmischer Verfehlungen ab.
Der Bodhisattva weiht diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Gestalt eines großen Mannes annehmen und das Zeichen der Hengst-Genitalhülle des Tatha gata entwickeln;
Mögen alle Wesen die männliche Gestalt annehmen, mutige Entschlossenheit entwickeln und jede Art von Brahmacarya entwickeln;
Mögen alle Wesen die Kraft des Mutes erlangen, stets als Wegweiser dienen, in ungetrübter Weisheit verweilen und niemals zurückweichen;
Mögen alle Wesen den Körper des großen Mannes erlangen, für immer alle Begierden ablegen und frei von jeglicher befleckender Anhaftung bleiben;
Mögen alle Wesen die Dharmas eines Sohnes guter Familie vollenden, an Weisheit zunehmen und von allen Buddhas gepriesen werden;
Mögen alle Wesen die Kräfte des großen Mannes besitzen und stets die Wurzeln der Güte, die zu den zehn Kräften führen, pflegen;
Mögen alle Wesen niemals körperlich entmannt werden und stets Verdienst, Weisheit und die beispiellosen Dharmas kultivieren;
Mögen alle Wesen frei von Anhaftungen oder Fesseln an die fünf Arten von Begierden werden und die Befreiung des Geistes erlangen, die drei Daseinsbereiche aufgeben und in den Praktiken des Bodhisattva verweilen;
Mögen alle Wesen zu großen Männern werden, die an Weisheit führend sind,
die von allen verehrt und geschätzt werden und die alle dazu inspirieren,
ihren transformativen Lehren zu folgen und sich ihnen zu unterwerfen;
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 696 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen die Weisheit des Bodhisattva besitzen, der ein großer Mann ist und der bald ein unübertroffener großer Held sein wird.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die aus dem Verbot und der Abschaffung jeglicher männlicher Kastration stammen.
Er macht diese Widmungen, um den Wesen Folgendes zu ermöglichen:
die physische Form eines großen Mannes zu besitzen;
alle guten und großen Männer zu beschützen; in die Familie der Würdigen und Āryas hineingeboren zu werden;
mit Weisheit vollkommen ausgestattet zu werden;
stets fleißig die höchsten Praktiken großer Männer zu pflegen;
die Fähigkeiten großer Männer zu besitzen;
den siebenfachen Pfad großer Männer geschickt zu offenbaren;
und die gesamte Linie der Buddhas zu besitzen – die Abstammung tugendhafter großer Männer, die rechte Lehre großer Männer, den Mut großer Männer, die Kraft großer Männer, die Weisheit großer Männer und die Reinheit großer Männer –, wodurch alle Wesen überall all dies im höchsten Maße erreichen können.
Söhne des Buddha, wenn ein Bodhisattva Mahā Sattva sieht, dass ein TathāGata in die Welt gekommen ist, um den rechten Dharma zu verkünden, dann verkündet er dies überall mit lauter Stimme und spricht:
„Ein Tathā Gata ist in die Welt gekommen! Ein TathāGata ist in die Welt gekommen!“
So ermöglicht er allen Wesen, den Namen des Buddha zu hören
und jegliche Arroganz und begriffliche Spekulation abzulegen. Er ermahnt und leitet sie dann auch, sodass sie schnell zum Buddha gehen, sich des Buddha bewusst werden, Zuflucht zum Buddha nehmen, sich auf die Gegenwart des Buddha konzentrieren, über den Buddha meditieren und ihn preisen können.
Er erklärt ihnen ausführlich, dass es selten ist, jemals einem [[Buddha]] zu begegnen, und dass ein Buddha vielleicht nur einmal in tausend Myriaden von Kotis von Kalpas erscheint. Deshalb erwecken diese Wesen, wenn sie den Buddha sehen, reinen Glauben an ihn, empfinden überglückliche Freude und verehren ihn und bringen ihm Opfergaben dar. Von diesem einen Buddha hören sie auch die Namen anderer Buddhas und begegnen dann unzähligen Buddhas, mit denen sie Wurzeln der Güte pflanzen, die sie pflegen und dadurch wachsen lassen.
Durch die Begegnung mit dem Buddha werden unzählige Hunderttausende von Kotis von Nayutas von Wesen gereinigt und erhalten die höchste Schulung. Diese Wesen erkennen dann alle diesen Bodhisattva als den erhabensten aller guten spirituellen Führer an. Dank dieses Bodhisattvas vollenden sie die Lehre des Buddha.
Und dank der Wurzeln der Güte, die in unzähligen Kalpas gepflanzt sind, vollbringen sie Buddhas Werke in der ganzen Welt.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 697 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Maha Sattva die Wesen lehrt und ihnen ermöglicht, den Buddha zu sehen, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen von selbst zum Buddha gehen, ohne darauf zu warten, dazu gedrängt zu werden, und ihm dann dienen, ihm Opfergaben darbringen und ihn erfreuen;
Mögen alle Wesen sich stets daran erfreuen, den Buddha zu sehen, und möge ihre Motivation dazu niemals nachlassen;
Mögen alle Wesen stets fleißig umfassende Weisheit entwickeln und den Dharma-Schatz aller Buddhas aufnehmen und bewahren;
Mögen alle Wesen durch alle Klänge, die sie hören, zum Dharma des Buddha erwachen und dann die Bodhisattva-Praktiken unzählige Kalpas lang praktizieren;
Mögen alle Wesen in rechter Achtsamkeit verweilen und beständig das weise Auge nutzen, um die Erscheinungen des Buddha in der Welt zu erkennen;
Mögen alle Wesen an keine anderen Bestrebungen denken, sondern stets an die Erscheinung des Buddha denken und die zehn Kräfte fleißig kultivieren;
mögen alle Wesen stets Buddhas überall sehen und die Tathagata als die Bereiche des leeren Raums durchdringend vollständig begreifen;
mögen alle Wesen die Körper des Buddha, die über höchste Meisterschaft verfügen, vervollkommnen, Erleuchtung erlangen und den Dharma in alle zehn Richtungen verkünden;
mögen alle Wesen guten spirituellen Führern begegnen, stets dem Dharma des Buddha lauschen und unerschütterlichen Glauben an alle Tathagatas erlangen; und
mögen alle Wesen das Erscheinen der Buddhas in der Welt preisen und so all jene, die sie sehen, reinigen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die aus dem Lobpreis des Erscheinens des Buddha in der Welt erwachsen.
Er weistet diese Dinge, damit alle Wesen alle Buddhas sehen, ihnen Opfergaben darbringen und ihnen dienen können und die höchste Reinheit im unübertroffenen Dharma erlangen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva große Landstücke gibt:
Manchmal gibt er sie Buddhas für die Errichtung von Klosterwohnungen; manchmal gibt er sie Bodhisattvas oder guten spirituellen Führern zur freien Verfügung; manchmal gibt er sie der Klostergemeinschaft (Sangha) als Wohnstätten; manchmal gibt er sie Eltern; manchmal gibt er sie anderen Menschen, darunter Śrāvaka-Schüler, Pratyekabuddhas, die vielen verschiedenen Individuen, die Verdienstfelder bilden, und so weiter, einschließlich der Armen, der Waisen, der Einsamen oder anderer Mitglieder der vierfachen Gemeinschaft, damit diese sie nach Belieben verteilen und sicherstellen, dass es niemandem an etwas mangelt. und gibt sie manchmal zur Verwendung beim Bau von Stupas und Tempeln, die dem Tatha gata gewidmet sind, zur Verfügung.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 698 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
An all diesen Orten stellt er alle notwendigen Einrichtungsgegenstände, Vorräte und Lebensnotwendigkeiten bereit und erlaubt deren freie Verwendung nach Belieben, sodass niemand deswegen Bedenken haben muss.
Wo immer der Bodhisattva Mahā Sattva Land schenkt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Reinigung des Bodens des Allwissens vollenden und in den vielfältigen Praktiken [[Samantabhadra]]s das ferne Ufer der Vollkommenheit erreichen;
Mögen alle Wesen den Boden der vollständigen Bewahrung der Dharma-Raṇīs erreichen, durch den sie sich rechtmäßig an alle Dharmas des Buddha erinnern, sie aufnehmen und bewahren;
Mögen alle Wesen die Kraft der Dharma-Verwalter erlangen, durch die sie stets in der Lage sind, die Lehren aller Buddhas zu bewahren und zu schützen;
Mögen alle Wesen einen Geist wie die Erde erlangen, in dem ihre Absichten gegenüber allen Wesen stets rein und frei von unheilsamen Gedanken sind;
mögen alle Wesen die Linie aller Buddhas bewahren und ununterbrochenen Erfolg in der Verwirklichung der gesamten Abfolge der Grundlagen erlangen;
mögen alle Wesen überall ein friedvoller und sicherer Zufluchtsort für alle sein, die es ihnen ermöglichen, die Übung zu durchlaufen und auf dem Pfad der Reinigung zu verweilen;
mögen alle Wesen der Welt so nützen wie die Tathagatas, indem sie es ihnen überall ermöglichen, die Kräfte des Buddha fleißig zu kultivieren und sicher in ihnen zu verweilen;
mögen alle Wesen überall von den Menschen auf der Welt geliebt werden und es ihnen ermöglichen, sicher in der unübertroffenen Glückseligkeit des Buddha zu verweilen;
mögen alle Wesen ausgezeichnete geschickte Mittel erlangen und in den Kräften und Dharmas der Furchtlosigkeit des Buddha verweilen; Und
mögen alle Wesen Weisheit erlangen, so umfassend wie die Erde selbst, und alle Dharmas des Buddha mit souveräner Meisterschaft praktizieren.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva, die Wurzeln der Güte durch die Schenkung großer Landstücke. Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen die höchste Verwirklichung aller Tatha Gatas, des Grundes der Reinheit, erlangen können.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 699 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva, schenkt seine Diener als Opfergaben an alle Buddhas, Bodhisattvas und wahrhaft guten spirituellen Führer: Er kann sie dem Juwel der Sangha zur Verfügung stellen;
sie den Eltern und verdienstvollen Stätten der Verdienste dienen lassen;
sie kranken und leidenden Wesen dienen lassen, um ihr Leben zu erhalten und sicherzustellen, dass es ihnen an nichts mangelt;
sie den Armen, Waisen, Einsamen oder allen anderen zur Verfügung stellen, die niemanden haben, der sich um sie kümmert und ihnen dient;
sie zur Verfügung stellen, um die Stupas und Tempel der Tatha Gata zu bewahren und zu schützen; oder
sie zur Verfügung stellen, um den rechten Dharma aller Buddhas niederzuschreiben und zu bewahren.
Wenn angebracht, stellt er sogar Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas von Dienern zur Verfügung. Diejenigen, die ihm dienen, sind intelligent
und geschickt, von Natur aus nachgiebig, stets fleißig und tatkräftig, frei von Trägheit und mit einem aufrichtigen, glücklichen, wohltätigen, humanen und gütigen Geist ausgestattet, der von Gewissenhaftigkeit und Respekt geprägt ist und frei von Groll und Feindseligkeit ist.
Sie sind fähig, sich den Gebräuchen derer anzupassen, für die sie arbeiten, sodass sie allen zum Nutzen gereichen.
Da sie von den reinen Taten des [[Bodhisattva]] beeinflusst wurden, beherrschen sie alle Arten von Fertigkeiten, Künsten, Handwerken und Rechenfähigkeiten vollständig. Daher können sie anderen auf eine Weise dienen, die ihnen Freude bereitet.
Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte diesen Worten: Mögen alle Wesen einen nachgiebigen Geist entwickeln und Wurzeln der Güte kultivieren, wo immer Buddhas weilen.
Mögen alle Wesen mit allen Buddhas übereinstimmen und ihnen Opfergaben darbringen und fähig sein, alles, was die Buddhas lehren, zu hören und aufzunehmen;
Mögen alle Wesen vom Buddha angezogen werden, stets über die Tathagata meditieren und frei von fremden Gedanken bleiben;
Mögen alle Wesen davon absehen, der Linie des Buddha zu schaden und fleißig alle Wurzeln der Güte pflegen, gemäß dem Buddha;
Mögen alle Wesen stets fleißig Opfergaben an alle Buddhas darbringen und keine Zeit vergeuden;
Mögen alle Wesen die wunderbaren Bedeutungen und reinen Worte der Buddhas aufnehmen und bewahren und so furchtlos umherreisen;
Mögen alle Wesen sich stets daran erfreuen, den Buddha zu sehen, niemals müde werden, ihn zu sehen, und niemals zögern, sogar ihr Leben für den Buddha zu geben;
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 700 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen alle Buddhas sehen können, einen Geist frei von Verunreinigungen haben und die Dinge aufgeben, auf die sich die Weltmenschen verlassen;
mögen alle Wesen nur beim Buddha Zuflucht nehmen und alle falschen Zufluchtsorte für immer verlassen;
mögen alle Wesen dem Pfad des Buddha folgen und einen Geist haben, der sich stets an der Betrachtung des unübertroffenen Dharma des Buddha erfreut.
Dies sind die Hingaben des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er Diener spendet. Er vollzieht diese Hingaben, um Wesen zu ermöglichen, die Verunreinigungen aufzugeben, den Boden der Buddhaschaft zu reinigen und den souverän unabhängigen Körper des Tathagata zu manifestieren.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva seinen Körper denen gibt, die als Bittsteller kommen:
Er erweckt einen demütigen Geist; erweckt einen Geist wie die Erde;
Er erweckt einen Geist, der selbst angesichts vielfältigen Leidens unverändert und unerschütterlich bleibt;
erweckt einen Geist, der nie müde wird, Wesen zu dienen; erweckt einen Geist gegenüber allen Wesen wie den einer gütigen Mutter, die ihnen all ihre vielfältige Güte widmet;
und erweckt einen Geist, der allen verblendeten, gefährlichen und überaus bösen Wesen ihre vielfältigen aggressiven Taten vergibt. Er ruht sicher in den Wurzeln der Güte und ist energisch fleißig in seinen wohltätigen Bestrebungen.
Er erweckt einen Geist, der selbst angesichts der vielfältigen Arten von Leid unverändert und unerschütterlich bleibt;
erweckt einen Geist, der nie müde wird, Wesen zu dienen;
erweckt einen Geist, der allen Wesen wie eine gütige Mutter begegnet und ihnen all ihre vielfältigen Arten von Güte widmet; und erweckt einen Geist, der allen verblendeten, gefährlichen und überaus bösen Wesen ihre vielfältigen Arten von aggressiven Handlungen vergibt. Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte diesen:
„Mögen alle Wesen für immer frei von jeglichem Mangel sein, was immer sie benötigen;
mögen sie beständig und ununterbrochen die Bodhisattva-Praktiken pflegen; mögen sie niemals die sinnvollen und wohltätigen Handlungen aller Bodhisattvas aufgeben;
mögen sie geschickt auf dem Pfad der Bodhisattva-Praxis verweilen; mögen sie die Natur des Bodhisattva-Dharma der Unparteilichkeit vollständig verstehen;
möge es ihnen möglich sein, in den Reihen der Familie des Tathāgata zu verweilen;
mögen sie in wahrhaftiger Rede verweilen;
mögen sie die Bodhisattva-Praktiken aufrechterhalten;
möge sie es ermöglichen, dass die ganze Welt tiefe Entschlossenheit und festen Glauben an das reine Dharma des Buddha erlangt und dann den höchsten Grad der Dharma-Verwirklichung erreicht;
und mögen sie es allen Wesen ermöglichen, reine und insbesondere höchste Wurzeln der Güte hervorzubringen und in den großen verdienstvollen Eigenschaften zu verweilen und allumfassendes Wissen zu erlangen.“
Er widmet diese Wurzeln der Güte auch der Befähigung aller Wesen:
allen Buddhas stets Opfergaben darzubringen; alle Dharmas zu verstehen;
sie anzunehmen, zu bewahren, zu studieren und zu rezitieren; sie niemals zu vergessen, niemals zu verlieren, niemals zu beschädigen und niemals zuzulassen, dass sie zerstreut werden.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 701 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
um gut trainierte Geister zu entwickeln;
um jene, die noch nicht gut geschult sind, gut geschult zu machen; und um sie mithilfe des Dharma der Stille zu schulen.
Er befähigt diese Wesen, in solchen Bestrebungen zu verweilen, wo immer die Buddhas sich aufhalten.
Darüber hinaus nutzt er diese Wurzeln der Güte:
Um alle Wesen zu den erhabensten Stupas zu machen, die würdig sind, die vielfältigen Opfergaben der Welt zu empfangen;
um alle Wesen zu den höchsten Verdienstfeldern zu machen, um die Weisheit des Buddha zu erlangen und alle zu erwecken;
um alle Wesen zu den höchsten Empfängern zu machen, die so allen Wesen Nutzen bringen können;
um alle Wesen zu den höchsten Spendern von Verdienst zu machen, die so andere befähigen, alle Wurzeln der Güte zu besitzen;
Um allen Wesen zu ermöglichen, die zu den besten Objekten des Gebens werden können, die imstande sind, unermessliches Verdienst als
ihre karmische Belohnung zu erlangen.
um alle Wesen zu befähigen, die Befreiung aus den drei Daseinsbereichen zu erlangen;
um alle Wesen zu befähigen, die höchsten Führer zu werden, die denen in der Welt den Weg weisen können, der der Wirklichkeit entspricht;
um alle Wesen zu befähigen, die wunderbare vollständige Bewahrung der dhā raṇīs zu erlangen, mit der sie das gesamte rechte Dharma aller Buddhas vollständig bewahren; und
um alle Wesen zu befähigen, den unermesslichen und höchsten Dharma-Bereich zu verwirklichen und das rechte Dharma so ungehindert wie den Raum zu besitzen.
Dies sind die Hingaben des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er durch die Hingabe seines eigenen Körpers darbringt. Er vollzieht diese Hingaben, um alle Wesen zu befähigen, den Körper der unermesslichen Weisheit derer zu erlangen, die der Opfergaben würdig sind. Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva den Dharma vernimmt, empfindet er tiefe Freude und erwacht in Gedanken reinen Glaubens, wodurch er allen Buddhas seinen Körper darbringen kann:
Er ist entzückt vom unvergleichlichen Dharma-Juwel und hat unerschütterlichen Glauben daran;
Er denkt an alle Buddhas wie an seinen eigenen Vater und seine eigene Mutter;
Er studiert, rezitiert, verinnerlicht und bewahrt den Dharma des ungehinderten Pfades;
Überall dringt er in unzählige Nayutas des [[Dharma]] ein, Juwelen großer Weisheit und Tore zu den Wurzeln der Güte;
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 702 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Er hat stets die unermesslich vielen Buddhas im Sinn;
Er durchdringt den Wirkungsbereich des Buddha und versteht tief seine Bedeutung und Prinzipien;
Er vermag die subtile und esoterische Brahman-Stimme des [[Tathagata]] zu nutzen, um die Wolke des Dharma auszubreiten und den Dharma-Regen des Buddha herabregnen zu lassen;
Mit Mut und souveräner Meisterschaft vermag er die grundlegendsten Gründe derer, die über allwissende Kenntnisse verfügen, zu unterscheiden und zu erklären;
Er erlangt vollkommenen Erfolg im Fahrzeug der Allwissenheit; und indem er sich unzähliger Koti von Nayutas großer Dharmas bedient, entwickelt er all seine Fähigkeiten vollständig.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva solchen Dharma von den Buddhas hört, empfindet er unermessliche Freude;
er findet Halt im rechten Dharma; Er überwindet seine eigenen Zweifel und ermöglicht es auch anderen, sie zu überwinden;
sein Geist ist stets zufrieden; seine verdienstvollen Eigenschaften entfalten sich und seine Wurzeln der Güte sind vollends entwickelt; sein Entschluss bleibt beständig und unermüdlich darauf ausgerichtet, allen Wesen zu helfen, ohne dass sein Geist jemals erschöpft; er erlangt die höchste Weisheit und wird zu einer Schatzkammer der Vajras; er nähert sich allen Buddhas und reinigt die Buddha-Kṣetras; und er ist stets eifrig darin, Opfergaben allen Tatha-Gatas darzubringen.
Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen den vollkommen entwickelten und erhabensten Körper erlangen und sich zu allen Buddhas hingezogen fühlen;
Mögen alle Wesen sich stets allen Buddhas nähern und in Vertrauen auf alle Buddhas verweilen, ihnen für immer ihre Ehrerbietung erweisen und sie niemals verlassen;
Mögen alle Wesen den reinen und unzerstörbaren Körper erlangen und mit allen Arten von verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit erfüllt werden;
mögen alle Wesen stets eifrig darin sein, allen Buddhas Opfergaben darzubringen und das höchste Brahmacarya zu praktizieren, in dem nichts begreifbar ist;
mögen alle Wesen den selbstlosen Körper erlangen, frei von einem Selbst und jeglichem Besitz eines Selbst;
mögen alle Wesen in der Lage sein, Teilungskörper hervorzubringen, die die Kṣetras der zehn Richtungen wie Spiegelbilder durchdringen, während sie selbst weder kommen noch gehen;
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 703 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen den Körper erlangen, der über höchste Meisterschaft verfügt, der sich in alle zehn Richtungen ausbreitet, ohne Vorstellung von einem Selbst oder seinen Gefühlen;
mögen alle Wesen wie aus dem Körper des Buddha geboren sein und in der Familie derer weilen, die den unübertroffenen Körper besitzen;
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der die Kräfte des Dharma besitzt, und unzerstörbare Geduld erlangen;
mögen alle Wesen den unvergleichlichen Körper erlangen und die vollständige Verwirklichung des reinen Dharma-Körpers der [[Tathagata]] erreichen; und mögen alle Wesen den Körper erlangen, der die weltüberschreitenden verdienstvollen Eigenschaften besitzt, und in das reine Dharma-Reich geboren werden, in dem nichts begreifbar ist.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er durch die Darbringung seines eigenen Körpers als Opfergabe an den Buddha darbrachte.
Er vollzieht diese Weihen, damit alle Wesen für immer in der Familie aller Buddhas der drei Zeitalter weilen können.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva, gibt seinen Körper allen Wesen, um ihnen zu ermöglichen, Wurzeln der Güte zu entwickeln
und Wurzeln der Güte im Geist zu tragen.
Der Bodhisattva Mahā Sattva wünscht, dass sein Körper:
zu einer großen, hellen Lampe wird, die überall alle Wesen erleuchten kann;
zu einem Instrument wird, das viele Arten von Musik spielt und alle Wesen überall anzieht;
zu einer Schatzkammer des wunderbaren Dharma wird, die überall alle Wesen nährt und unterstützt;
zu reinem Licht wird, das überall Verständnis in den Wesen erweckt;
zu Licht in der Welt wird, das überall allen Wesen das Sehen ermöglicht;
zu Ursache und Bedingung für das Entstehen von Wurzeln der Güte wird, die es allen Wesen überall ermöglichen, ihnen zu begegnen. Wird zu einem wahrhaft guten spirituellen Führer, der es allen Wesen ermöglicht, Lehre und Führung zu empfangen;
Wird zu einem ebenen Weg, den alle Wesen beschreiten können;
Wird zu einer unübertroffenen Quelle des Glücks, die es allen Wesen ermöglicht, Reinheit jenseits des Leidens zu erlangen; und
Wird zu einer hellen und klar leuchtenden Sonne, die überall allen Menschen auf der Welt gleichermaßen zugutekommt.
Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte diesen Wegen:
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 704 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen sich stets dem Buddha nahen und in die Weisheit des Buddha eintreten;
mögen alle Wesen mit der Weisheit im Einklang leben und in unübertroffener Erleuchtung verweilen;
mögen alle Wesen stets in der Gemeinschaft des [[Buddha]] weilen und einen geschulten Geist erlangen;
mögen alle Wesen in all ihren Handlungen prinzipientreu sein und die Ehrfurcht gebietende Haltung des Buddha besitzen;
mögen alle Wesen durch tiefes Verständnis der Bedeutung des Dharma das Nirwana erreichen;
mögen alle Wesen die Praxis der leichten Zufriedenheit vollenden und in die Familie der Tathagata hineingeboren werden;
mögen alle Wesen unwissende Begierden aufgeben und in den Bestrebungen des Buddha verweilen;
mögen alle Wesen höchste Wurzeln der Güte entwickeln und unter dem Bodhi-Baum verweilen;
mögen alle Wesen die Diebe des Leidens besiegen und feindselige und boshafte Gedanken aufgeben; Und
Mögen alle Wesen alle Dharmas des Buddha vollständig bewahren und schützen.
Dies sind die Widmungen des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva, die aus der Hingabe seines eigenen Körpers an alle Wesen entspringen. Er vollzieht diese Widmungen im Wunsch, allen Wesen zu dienen und ihnen zu ermöglichen, den unübertroffenen Zustand des Friedens und der Geborgenheit zu erreichen.
Als Sohn des Buddha dient der Bodhisattva Mahā Sattva persönlich allen Buddhas.
Im Bewusstsein seiner Verpflichtung, die außerordentliche Güte der Buddhas zu erwidern, denkt er an sie, wie er an seine eigenen Eltern denken würde. Er weckt tiefen Glauben an alle Tatha Gatas und bewahrt mit reinem Geist den [[Bodhi]] des Buddha.
Er verweilt im Dharma aller Buddhas, gibt weltliche Gedanken auf und wird in der Familie der Tatha Gatas wiedergeboren. Er stimmt mit allen Buddhas überein, gibt sich von den von Māras beeinflussten Geisteszuständen ab, versteht die Praktiken aller Buddhas vollständig und wird zum Gefäß für den Dharma aller Buddhas.
Der Bodhisattva widmet diese Wurzeln der Güte dann auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen einen reinen Geist erlangen und sich mit dem Juwel des Allwissens schmücken;
Mögen alle Wesen in geschickter Übung verweilen und alle unheilsamen Handlungen aufgeben;
Mögen alle Wesen ein unzerstörbar standhaftes Gefolge erlangen und überall in der Lage sein, den rechten Dharma aller Buddhas zu sammeln und aufzunehmen;
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 705 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen Jünger des Buddha werden und den höchsten Stand der Bodhisattva-Weihe erreichen;
Mögen alle Wesen stets von allen Buddhas angenommen und aufgenommen werden und alle unheilsamen Dharmas für immer aufgeben;
Mögen alle Wesen allen Buddhas folgen und die erhabensten Dharmas des Bodhisattva praktizieren;
Mögen alle Wesen in die Bereiche des Buddha eingehen und die Übertragung seiner Vorhersage der zukünftigen Allwissenheit empfangen können;
Mögen alle Wesen wie alle Tathagatas werden, indem sie keinen Dharma des Buddha praktizieren, in dem sie nicht höchste Meisterschaft erlangen;
Mögen alle Wesen von allen Buddhas angenommen und aufgenommen werden und stets frei von Anhaftung und Begierde handeln können. Und
Mögen alle Wesen stets die vornehmsten Diener aller Buddhas werden und die Weisheitspraktiken unter deren Anleitung entwickeln.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva, der Wurzeln der Güte, die aus der Versorgung und dem Dienst an allen Buddhas erwachsen.
Er vollzieht diese Widmungen:
Im Wunsch, das Bodhi aller Buddhas zu verwirklichen;
Im Wunsch, alle Wesen zu retten und zu beschützen;
Im Wunsch, die Befreiung aus allen drei Daseinsbereichen zu erlangen;
Im Wunsch, einen Geist frei von Boshaftigkeit und Feindseligkeit zu vervollkommnen;
Um unermesslich weites Bodhi zu verwirklichen;
Im Wunsch, die Weisheit zu vervollkommnen, die den Dharma des Buddha erleuchtet;
Im Wunsch, stets von allen Buddhas angenommen und akzeptiert zu werden;
Um den Schutz und die Unterstützung aller Buddhas zu erhalten;
Im Wunsch, einen festen Glauben an alle Lehren des Buddha zu entwickeln;
Der Wunsch, die Wurzeln der Güte zu vervollkommnen, wie sie alle Buddhas der drei Zeitalter besitzen; und der Wunsch, einen Geist zu vervollkommnen, der frei von bitterem Bedauern bleibt, weil er den Dharma aller Buddhas erkannt und erlangt hat.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sein Land und alles, was darin ist, einschließlich seiner Stellung als König, aufgibt, ist er imstande, alles loszulassen. Dadurch erlangt sein Geist souveräne Herrschaft über alle weltlichen Angelegenheiten, sodass er frei von Fesseln, frei von Bindungen und frei von allem bleibt, woran er liebevoll hängt.
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 706 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Er wendet sich von bösen Taten ab und tut allen Wesen Gutes;
Er hängt nicht an karmischen Belohnungen, hat keine Freude an weltlichen Dharmas und ist nicht länger von der Gier nach irgendeiner der
Wiedergeburtsstufen befleckt;
Obwohl er in der Welt weilt, ist er nicht einer, der in diesen Ort hineingeboren wurde;
Sein Geist ist nicht an die Dharmas der Daseinsgruppen, die Sinnesbereiche oder die Sinnesgrundlagen gebunden;
Sein Geist ist frei von jeglicher Abhängigkeit von inneren oder äußeren Dharmas;
Er vergisst niemals eine der Bodhisattva-Übungen;
Er verlässt niemals einen seiner guten spirituellen Führer;
Er hält sich an das umfassende Verhalten und die Gelübde aller Bodhisattvas; und er freut sich stets, all seinen guten spirituellen Freunden zu dienen.
Der Bodhisattva weiht diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen große Dharma-Könige werden, die die höchste Meisterschaft im Dharma erlangen und das ferne Ufer erreichen;
Mögen alle Wesen Könige des Dharma Buddhas werden, die alle feindseligen Diebe der Leiden vollständig besiegen;
Mögen alle Wesen in der Herrschaft der Buddhaschaft weilen, die Weisheit der Tathagata erlangen und den Dharma des Buddha verkünden;
Mögen alle Wesen im Wirkungsbereich Buddhas weilen und das unübertroffene Rad des Dharma der höchsten Meisterschaft drehen können;
Mögen alle Wesen in die Familie der [[Tathagata]] hineingeboren werden, die höchste Meisterschaft im Dharma erlangen und die Linie des Buddha bewahren und schützen, damit sie niemals unterbrochen wird;
Mögen alle Wesen die unzähligen rechten Lehren des Dharma-Königs offenbaren und erklären und so die Vollkommenheit unzähliger großer Bodhisattvas bewirken;
mögen alle Wesen im reinen Dharma-Reich weilen und zu großen Königen des Dharma werden, die unaufhörlich die Erscheinung des Buddha in der Welt manifestieren;
mögen alle Wesen zu Königen der Weisheit in allen Welten werden, die niemals aufhören, die vielen Arten von Wesen zu lehren und zu führen;
mögen alle Wesen zu Wohltätern des Dharma für alle Wesen in allen Welten im gesamten Dharma-Reich und in allen Bereichen des Raumes werden und ihnen so ermöglichen, im Großen Fahrzeug zu weilen;
</poem>
</div></div>
 
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 707 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
und mögen alle Wesen Könige jener werden, die mit allen Arten von Güte erfüllt sind und Wurzeln der Güte besitzen, die denen aller Buddhas der drei Zeitalter gleichkommen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er durch den Verzicht auf seine Position als König vollzieht. Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen letztendlich im Zustand des Friedens und der Sicherheit verweilen können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva sieht, dass jemand kommt und darum bittet, die prächtig geschmückte Hauptstadt des Königs samt aller Steuern und Abgaben, die an den Grenzübergängen des Landes erhoben werden, zu erhalten, gibt er ihm alles ohne jegliches geiziges Zögern.
Dann wendet er sich ungeteilt dem [[Bodhi]] zu und legt das große Gelübde ab, in großer Güte zu verweilen, großes Mitgefühl zu üben, mit Eifer und Freude den Wesen zu dienen, umfassende Weisheit zu nutzen, um den tiefgründigen Dharma vollständig zu verstehen, und in der identischen Natur aller Buddhas zu verweilen.
Er erweckt diesen Entschluss, um allwissend zu streben, tiefe Freude am Dharma der höchsten Meisterschaft zu erwecken, die Verwirklichung der höchsten Weisheit zu suchen, alle verdienstvollen Eigenschaften rein zu entwickeln, in solider und umfassender Weisheit zu verweilen, alle Wurzeln der Güte in großem Umfang anzusammeln, den Dharma und die Gelübde aller Buddhas zu pflegen, auf natürliche Weise zum Dharma der großen Weisheit zu erwachen, unumkehrbar an seinem Streben nach Bodhi festzuhalten und das Verhalten und die Gelübde aller Bodhisattvas zu pflegen und die umfassende und endgültige Verwirklichung des Wissens aller Erscheinungsweisen zu erlangen.
Er widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen unzählige Kṣetras reinigen und sie allen Buddhas als Wohnstätten zur Verfügung stellen;
Mögen alle Wesen stets Freude daran finden, in einer Waldklause in bewegungsloser Ruhe zu verweilen;
Mögen alle Wesen niemals in einer Hauptstadt oder Stadt weilen und ihre Geister stattdessen in der Ruhe ruhen und stets die höchsten Erkenntnisse erlangen;
Mögen alle Wesen niemals an irgendeiner Welt festhalten und stets Freude daran finden, weltliche Gespräche zu meiden;
Mögen alle Wesen den Geist erlangen, der die Habsucht aufgibt, und all ihren Besitz mit einem Geist verschenken, der frei von Reue ist;
Mögen alle Wesen den Entschluss fassen, Befreiung zu erlangen und dann alle mit dem häuslichen Leben verbundenen Bestrebungen aufzugeben;
Mögen alle Wesen einen Geist erlangen, der frei von Geiz ist, und dann stets großzügig geben.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 708 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen einen Geist erlangen, der an nichts haftet, und die mit dem Leben als Hausvater verbundenen Dharmas aufgeben.
Mögen alle Wesen die vielen Arten des Leidens überwinden und jede Furcht vor unheilvollem Unglück auslöschen.
Mögen alle Wesen alle Welten der zehn Himmelsrichtungen reinigen und sie dann allen Buddhas darbringen.
Dies sind die Weihungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er durch die Aufgabe seiner königlichen Hauptstadt vollzieht. Er vollzieht diese Weihungen, damit alle Wesen alle Buddha-Kṣetras reinigen können.
Die Söhne Buddhas, die vielen Frauen, die als Dienerinnen im inneren Palast des Bodhisattva-Mahā Sattva dienen, sind alle von anmutiger Erscheinung und so reich an Talenten, dass sie in allen Situationen – sei es Konversation, Humor, Gesang oder Tanz – geschickt und bewundernswert sind.
Sie schmücken ihre Körper mit allerlei Kleidung und einer Vielfalt an Blumen und Parfums, sodass alle, die sie sehen, entzückt sind und ihrer Gegenwart nie überdrüssig werden.
Dass sein Gefolge sogar Hunderte von Tausenden von Koti-Scharen von Nayutas solcher kostbarer Jungfrauen umfasst, ist allein den guten karmischen Taten des Bodhisattva zu verdanken. Sie erfüllen bereitwillig seine Wünsche und fügen sich respektvoll und tadellos.
Er gibt sie alle jedem, der als Bittsteller kommt und sie begehrt, und doch bleibt er ihnen gegenüber frei von jeglichen Gedanken an liebende Zuneigung, frei von jeglichen Gedanken an nostalgische Gefühle, frei von jeglichen Gedanken an vergötternde Anhaftung, frei von Gedanken an eine Bindung an sie, frei von Gedanken an Gier nach ihnen, frei von Gedanken an befleckende Begierde nach ihnen und frei von jeglichen urteilenden Gedanken über sie. frei von jeglichen Gedanken, sie zu verfolgen;
frei von Gedanken, ihre körperlichen Merkmale zu ergreifen; und frei von jeglichem Verlangen nach ihnen.
Nachdem der Bodhisattva alle Wurzeln des Guten, die daraus entstehen, betrachtet hat, widmet er sie der Aufgabe, allen Wesen zu ermöglichen, Befreiung zu erlangen, Freude am Dharma zu finden, das Dauerhafte aus dem Vergänglichen zu gewinnen, den unzerstörbaren Geist der Vajra-Weisheit zu erlangen, den Ort der Erleuchtung des Buddha zu betreten, das ferne Ufer zu erreichen, die unübertroffene Entschlossenheit zu erlangen, Bodhi zu erlangen, Weisheit zu nutzen, um alle Dharmas vollständig zu begreifen, alle Wurzeln des Guten zu entwickeln und in die Familie aller Buddhas der drei Zeitalter einzutreten.
Söhne des Buddha, die in solchen Dharmas weilen, der Bodhisattva-Mahā Sattva wird in die Familie der TathaGata hineingeboren,
wächst in den reinen und höchsten Ursachen aller Buddhas, erschafft den vortrefflichsten Pfad des Allwissens, dringt tief in die gewaltigen Weisheitswerke des Bodhisattva ein, löscht alle Verunreinigungen und Leiden der Welt aus, ist stets fähig, Opfergaben auf Feldern des Verdienstes darzubringen, verkündet den wunderbaren Dharma für die Wesen und führt sie geschickt darin ein, befähigt sie,
alle reinen Praktiken zu pflegen, und sammelt stets fleißig alle Wurzeln der Güte an.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 709 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen stets unzählige Samādhis erlangen und höchste meditative Versenkungen des [[Bodhisattva ]] erreichen, die ununterbrochen andauern;
Mögen alle Wesen sich stets daran erfreuen, den Buddha zu sehen und in den Samādhi aller Buddha-Schmuckstücke einzutreten;
Mögen alle Wesen die unvorstellbaren meditativen Versenkungen des Bodhisattva vollenden, in denen sie mühelose Selbstbeherrschung in unzähligen spirituellen Superwissen erlangen;
Mögen alle Wesen realitätsgemäße meditative Versenkungen erreichen und unzerstörbare Entschlossenheit erlangen;
Mögen alle Wesen alle äußerst tiefen Samādhis des Bodhisattva erlangen und souveräne Meisterschaft in allen Dhyāna-Versenkungen erlangen;
Mögen alle Wesen den befreiten Geist erlangen und ein Gefolge entwickeln, das aus allen Samādhis besteht;
mögen alle Wesen in den vielen verschiedenen Arten von Samādhis geschickt werden und alle Zeichen der Samādhis ansammeln können;
mögen alle Wesen die höchste Weisheit [[Samadhi|Samādhi]] erlangen und in der Lage sein, sich in allen Toren des Samādhi zu üben;
mögen alle Wesen die ungehinderten Samādhis erlangen und in tiefe Dhyāna-Versenkungen eintreten, die niemals abnehmen oder verschwinden; und mögen alle Wesen das Samādhi der Nicht-Anhaftung erlangen, in dem ihr Geist ewig in rechten Samādhis verweilt und niemals nach dualistischen Dharmas greift;
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er durch die Hingabe seines gesamten inneren Palastgefolges darbrachte.
Er macht dann diese Widmungen:
In dem Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, ein unzerstörbar reines Gefolge zu erlangen;
In dem Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, ein Gefolge von Bodhisattvas zu erlangen;
In dem Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, die Dharmas der Buddhaschaft zu erfüllen;
</poem>
</div></div>
 
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 710 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
In dem Wunsch, allen Wesen die vollständige Erfüllung der Kraft des Allwissens zu ermöglichen;
in dem Wunsch, allen Wesen die Verwirklichung unübertroffener Weisheit zu ermöglichen;
in dem Wunsch, allen Wesen ein gehorsames Gefolge zu vermitteln;
in dem Wunsch, allen Wesen das Zusammenleben mit Praktizierenden zu ermöglichen, die dieselben Bestrebungen hegen;
in dem Wunsch, allen Wesen alle Arten von Verdienst und Weisheit zu verleihen;
in dem Wunsch, allen Wesen die Entwicklung reiner Wurzeln der Güte zu ermöglichen;
in dem Wunsch, allen Wesen ein gutes und harmonisches Gefolge zu vermitteln;
in dem Wunsch, allen Wesen die erfolgreiche Erlangung des reinen Dharma-Körpers des Tathagata zu ermöglichen;
in dem Wunsch, allen Wesen die Entwicklung einer richtigen, logischen und rationalen Eloquenz zu ermöglichen, mit der sie den unerschöpflichen Dharma-Schatz aller Buddhas gekonnt darlegen;
Der Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, alle weltlichen Wurzeln der Güte für immer aufzugeben und sich der Kultivierung reiner, weltüberschreitender Wurzeln der Güte anzuschließen; der Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, die vollständige Erfüllung reinen Karmas zu erlangen und alle Dharmas der Reinheit zu vervollkommnen; und der Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, alle Dharmas der Buddhaschaft direkt zu manifestieren und das Licht des Dharma zu nutzen, um vollständige Reinigung zu erlangen.
Als Söhne Buddhas ist der Bodhisattva Mahā Sattva fähig, selbst seine geliebte Frau und Kinder wegzugeben, so wie Prinz Sudāna, der Bodhisattva des Manifestierten Schmuckkönigs, und unzählige andere Bodhisattvas der Vergangenheit.
In solchen Momenten, im festen Entschluss, allwissend zu werden, praktiziert der Bodhisattva das Geben von allem und kultiviert so den Pfad des Gebens des Bodhisattva. Sein Geist bleibt rein und frei von Reue.
Er gibt alles auf, was er schätzt, um allwissende Erkenntnisse zu erlangen und alle Wesen zu befähigen, das reine und tiefe Verlangen zu entwickeln, die Bodhi-Praktiken zu vollbringen, den Bodhisattva-Pfad zu beschreiten, sich des [[Bodhi]] Buddhas bewusst zu bleiben und in der Linie Buddhas zu weilen. Nachdem er diesen Geist des Gebens vollends entwickelt hat, fasst der Bodhisattva Mahā Sattva  den festen Entschluss, den Körper eines TathaGata zu erlangen.
Er betrachtet seinen eigenen Körper als in jeder Hinsicht gebunden und unfähig, Unabhängigkeit zu erlangen.
Er widmet seinen Körper der Anziehung aller Wesen und lässt ihn wie eine Insel voller Juwelen sein, die allen verschenkt werden.
So ermöglicht er denen, die noch nicht zufrieden sind, vollkommene Zufriedenheit zu erlangen.
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 711 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Auf diese Weise ist der Bodhisattva beschützend aufmerksam gegenüber allen Wesen und wünscht sich, seinen eigenen Körper zum vollkommensten Stupa zu machen, der alle erfreut, einen unparteiischen Geist gegenüber allen Wesen zu entwickeln, wie ein klarer und kühler Teich für alle Wesen zu sein, allen Wesen Glück zu schenken und ein großer Wohltäter für alle Wesen zu werden.
Mit souveräner Weisheit kennt er die Tradition eines Bodhisattva in Gänze.
So kann er sich mit den großen Gelübden schmücken und auf dem Weg zur Allerkenntnis fortschreiten.
Er gelobt, ein unübertroffenes Feld des Verdienstes für das Erreichen von Weisheit zu werden.
Er ist überall aufmerksam gegenüber allen Wesen, folgt ihnen stets und beschützt sie, während er gleichzeitig noch das vollbringen kann, was ihm selbst nützt.
Während das Licht seiner Weisheit die Welt überall erleuchtet, ist er stets achtsam auf die Motivation des Bodhisattva zu geben und erfreut sich unentwegt an der Betrachtung des Wirkungsbereichs des [[Tathagata]].
Söhne des Buddha, mit einem ungebundenen, ungebundenen und befreiten Geist, widmet der Bodhisattva-Mahā Sattva die Wurzeln der Güte, die er durch die Hingabe seiner Frau und Kinder angesammelt hat, und tut dies auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen im Bodhi des Buddha verweilen und Transformationskörper hervorbringen, die das unumkehrbare [[Dharmachakra|Rad des Dharma]] im gesamten Dharma-Reich in Bewegung setzen;
Mögen alle Wesen den ungebundenen Körper erlangen, der durch die Kraft der Gelübde überall hin zu allen Buddha-Khṣetras reist;
Mögen alle Wesen Gedanken der Liebe und des Hasses ablegen und die Fesseln der Habgier und des Zorns durchtrennen;
Mögen alle Wesen Söhne des Buddha werden, die den Praktiken des Buddha folgen;
Mögen alle Wesen standhaft in der Vorstellung bleiben, dass die Buddhas denselben Geist besitzen wie sie selbst;
Mögen alle Wesen immer Söhne des Buddha werden, die transformativ aus dem Dharma geboren sind;
Mögen alle Wesen den höchsten Zustand erreichen und die meisterhafte Weisheit des Tathagata vollenden;
Mögen alle Wesen den Bodhi des Buddha erkennen und die Leiden für immer ablegen;
Mögen alle Wesen fähig werden, den Pfad zum Bodhi des Buddha umfassend zu erläutern und sich stets daran erfreuen, die unübertroffene Dharma-Weitergabe zu praktizieren.
</poem>
</div></div>
 
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 712 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen den Geist der rechten meditativen Versenkung erlangen, in dem sie durch keine Umstände gestört werden können;
und mögen alle Wesen unter dem Bodhi-[[Baum]] verweilen, die höchste rechte Erleuchtung erlangen und unzählige Söhne und Töchter guter Familien lehren, die durch den Dharma transformativ geboren werden.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er durch die Hingabe seiner Frau und Kinder darbringt.
Er vollzieht diese Hingaben, um allen Wesen die ungehinderte Befreiung und die Weisheit zu ermöglichen, die frei von Anhaftungen bleibt.
Als Sohn des Buddha ist der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva bereit, seine prächtigen Wohnstätten und deren gesamte Einrichtung an jeden zu verschenken, der sie erwerben möchte. Indem er das Dharma des Gebens praktiziert, bleibt er frei von Anhaftung an seinen Haushalt, gibt alles diskursive Denken des Familienlebens auf und wird der familiären Angelegenheiten müde.
Er begehrt die materiellen Lebensnotwendigkeiten nicht und hat keinerlei Geschmack dafür. Sein Geist bleibt frei von jeglicher Bindung an sie.
Da er weiß, dass das häusliche Leben leicht zerstört werden kann, verweilt sein Geist in einer solchen beständigen Entsagung, dass er frei von jeglicher Zuneigung dazu bleibt.
Er wünscht sich nichts sehnlicher, als das häusliche Leben hinter sich zu lassen, die Bodhisattva-Praktiken zu pflegen und sich mit dem Dharma aller Buddhas zu schmücken.
Indem er alles aufgibt, ist sein Geist frei von Reue. Er ist einer, der von allen Buddhas stets gepriesen wird. Mit Güte verschenkt er all seine Häuser, Wertgegenstände und alles, was er besitzt, und tut dies mit einem Geist, der frei von liebevoller Anhaftung an irgendetwas davon ist. Wann immer er einen Bittsteller kommen sieht, empfindet er Freude. Der Bodhisattva weiht diese Wurzeln der Güte dann auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen ihre Frauen und Kinder aufgeben und die höchste Glückseligkeit derer vollenden, die das häusliche Leben verlassen;
Mögen alle Wesen von den Fesseln des Haushalts befreit werden, in die Obdachlosigkeit eintreten und Brahmacarya im Dharma aller Buddhas praktizieren;
Mögen alle Wesen die Befleckung des Geizs ablegen und möge ihr Geist niemals von der Freude am Geben abfallen;
Mögen alle Wesen für immer die Pflichten des häuslichen Lebens aufgeben und mit wenigen Wünschen zufrieden sein und nichts besitzen, was sie für sich selbst anhäufen;
Mögen alle Wesen den weltlichen Haushalt verlassen und im Haus des Tatha gata wohnen;
</poem>
</div></div>
 
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 713 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Mögen alle Wesen den ungehinderten Dharma erlangen und den Pfad, der mit Hindernissen aller Art behaftet ist, überwinden.
Mögen alle Wesen ihre Familienliebe aufgeben und, obwohl sie im Haushalt leben, frei von allen Anhaftungen sein.
Mögen alle Wesen fähig werden, andere zu lehren und zu führen und mit der Weisheit des Buddha zu sprechen, selbst wenn sie die Pflichten des Hausvaters noch nicht aufgegeben haben.
Mögen alle Wesen einen Geist haben, der der Weisheit des Buddha entspricht, selbst wenn ihre Körper im Haushalt weilen.
Mögen alle Wesen auf dem Fundament der Buddhaschaft weilen, so wie sie im Haus ihrer Familie weilen, und so unzähligen Wesen Freude schenken.
Dies sind die Widmungen des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, als er seine Häuser verschenkte.
Er widmet diese Dinge, um den Wesen zu ermöglichen, die vielen verschiedenen Verhaltensweisen und Gelübde des Bodhisattva, sein spirituelles Wissen und seine Weisheit zu vollenden.
Söhne des Buddha, da der Bodhisattva-Mahā Sattva all seine vielen verschiedenen Parks, Haine, Terrassen und andere geschmückte Orte zum freudigen Verweilen verschenkt, denkt er folgendermaßen:
Ich möchte allen Wesen wie ein schöner Garten und Hain dienen;
Ich möchte allen Wesen die Glückseligkeit des Dharma offenbaren;
Ich möchte allen Wesen einen freudigen Geist schenken;
Ich möchte allen Wesen grenzenlose Freude zeigen;
Ich möchte allen Wesen die Tore zum reinen Dharma öffnen;
Ich möchte allen Wesen ermöglichen, einen freudigen Geist zu entwickeln;
Ich möchte allen Wesen ermöglichen, den Bodhi des Buddha zu verwirklichen;
Ich möchte allen Wesen ermöglichen, die großen Gelübde zu erfüllen;
Ich sollte wie ein gütiger Vater für alle Wesen werden;
ich sollte alle Wesen befähigen, weise zu meditieren;
ich sollte allen Wesen die lebensnotwendigen Dinge geben; und
ich sollte wie eine gütige Mutter für alle Wesen werden, die das Wachstum ihrer Wurzeln der Güte und ihrer großen Gelübde fördert.
Ihr Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise die Wurzeln der Güte pflegt, wird er der bösen Wesen nicht überdrüssig und begeht nicht den Fehler, sie gänzlich abzulehnen.
Selbst wenn die ganze Welt von Wesen erfüllt wäre, die alle keine Dankbarkeit für seine Güte empfänden, würde der Bodhisattva niemals Groll hegen und nicht einen Augenblick lang an Vergeltung denken.
</poem>
</div></div>
 
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 714 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;">   
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;">   
<poem>
<poem>
Vielmehr wünscht er sich nichts sehnlicher, als ihr unermessliches Leid auszulöschen.
In allen Welten ist sein Geist wie leerer Raum, frei von trübenden Anhaftungen.
Überall betrachtet er den wahren Charakter aller Dharmas.
Er gelobt, das Leid der Wesen auszulöschen und wird seines Entschlusses zum Großen Fahrzeug niemals müde.
Er löscht alle Ansichten aus und kultiviert das unparteiische Verhalten und die Gelübde aller Bodhisattvas.
Die Söhne des Buddha, die sich solchen Betrachtungen gewidmet haben, sammeln all ihre Wurzeln der Güte und widmen sie folgenden Gebeten:
Mögen alle Wesen in jedem Augenblick unzählige gute Dharmas hervorbringen und einen Geist entwickeln, der einem unvergleichlichen Garten gleicht;
Mögen alle Wesen das Dharma der Unerschütterlichkeit erlangen, alle Buddhas sehen und sie alle erfreuen;
Mögen alle Wesen das Dharma der Unerschütterlichkeit erlangen, alle Buddhas sehen und sie alle erfreuen;
Mögen alle Wesen sich an den Gärten des Dharma erfreuen und erhabene Glückseligkeit in den Gärten der Buddha-Kṣetras erlangen;
Mögen alle Wesen den reinen und erhabenen Geist erlangen, mit dem sie stets die Gärten und Haine der psychophysischen spirituellen Kräfte des Tathagata sehen;
Mögen alle Wesen die Freuden eines Buddha erlangen und stets Freude daran finden, mit müheloser Meisterschaft in den Bereichen der Weisheit zu wandeln;
Mögen alle Wesen die Glückseligkeit des mühelosen Wandelns erlangen und überall die Versammlungen an den Orten der Erleuchtung in allen Buddha-Kṣetras besuchen;
Mögen alle Wesen das mühelose Wandeln in den Befreiungen der Bodhisattvas vollenden und unermüdlich die Bodhisattva-Praktiken bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas praktizieren;
Mögen alle Wesen alle Buddhas sehen, die das gesamte Dharma-Reich erfüllen, und dann den tiefen Entschluss fassen, in den Gärten und Hainen der Buddhaschaft zu verweilen;
möge jeder Wesen fähig werden, überallhin zu allen Buddha-Kṣetras zu reisen und den Buddhas in jedem Kṣetra Opfergaben darzubringen; und
möge jeder Wesen den Geist heilsamen Eifers erlangen, alle Buddha-Kṣetras zu reinigen und zu schmücken.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva, der Wurzeln der Güte, die er durch die Schenkung all seiner Gärten, Haine und Terrassen erlangt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen alle Buddhas sehen und mit müheloser Meisterschaft in den Gärten und Hainen aller Buddhas wandeln können.
</poem>
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 715 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva beruft unzählige Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas ein, gewaltige, wohltätige Versammlungen, die dem Geben gewidmet sind und, da sie vollkommen rein sind, von allen Buddhas gebilligt würden.
Er schadet oder quält niemals ein Wesen, und er befähigt überall Wesen, die vielen Arten des Bösen aufzugeben, die drei Arten karmischen Handelns zu reinigen und Weisheit zu entwickeln.
Er gründet unzählige Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas von Asaṃ Khyeyas reiner Bereiche, wo er unzählige Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas von Asaṃ Khyeyas der wunderbaren Lebensnotwendigkeiten versammelt und, indem er die äußerst seltene Bodhi-Entschlossenheit erweckt, unzählige Akte des Gebens vollbringt.
Er ermöglicht es allen Wesen, auf dem Pfad der Reinheit zu wandeln, dem Guten im Anfang, in der Mitte und am Ende, und inspiriert sie, reinen unerschütterlichen Glauben zu entwickeln. Indem er sich dem anpasst, was den Geist unzähliger Hunderttausende von Wesen erfreut, ermöglicht er ihnen allen, glücklich zu sein, und wendet große Güte und großes Mitgefühl an, um sie alle zu retten und zu beschützen.
Er dient allen Buddhas der drei Zeitabschnitte und bringt ihnen Opfergaben dar. Im Wunsch, die Linie aller Buddhas erfolgreich fortzuführen, kultiviert er das Geben ohne Reue.
Er stärkt seinen Glauben, erfüllt die höchsten Praktiken vollständig und schreitet in jedem Augenblick seines Bewusstseins in seiner Praxis der Dāna Pāramitā fort. Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen den Entschluss des Großen Fahrzeugs erwecken und die Mahāyāna-Praxis des Gebens vollenden;
Mögen alle Wesen fähig werden, in großen Versammlungen zu geben, erschöpfend zu geben, heilsam zu geben, höchst zu geben, unübertroffen zu geben, das höchste zu geben, zu geben, das dem Unübertroffenen gleichkommt, zu geben, was alles in allen Welten übertrifft, und zu geben, was von allen Buddhas gepriesen wird;
Mögen alle Wesen zu den größten Wohltätern werden, die Wesen von allen elenden Schicksalen befreien und es ihnen ermöglichen, den
Pfad der ungehinderten Weisheit zu beschreiten, unparteiische Gelübde und echte Wurzeln der Güte zu entwickeln, frei von Unterscheidungsvermögen zu werden, und ihre eigene innewohnende Weisheit zu verwirklichen;
Mögen alle Wesen in der stillen Dhyāna-Versenkung und im Wissen verweilen, den Pfad der Unsterblichkeit beschreiten, die höchste Verwirklichung allen spirituellen Wissens und aller Weisheit erreichen, alle Grundlagen mit mutiger Kraft erfüllen, den Dharma des Buddha schmücken und niemals davor zurückschrecken, das ferne Ufer zu erreichen;
</poem>
</poem>
</div></div>
</div></div>


<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 643 ===    </div>
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 716 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;">   
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;">   
<poem>
<poem>
Mögen alle Wesen große Wohltätigkeitsversammlungen gründen, die sich unermüdlich und unaufhörlich der Versorgung anderer Wesen widmen, und mögen sie schließlich die unübertroffene Erkenntnis aller Erscheinungsweisen erlangen.
Mögen alle Wesen beständig fleißig darin sein, alle Wurzeln der Güte zu pflanzen und so das ferne Ufer der Vollkommenheit der unzähligen verdienstvollen Eigenschaften zu erreichen.
Mögen alle Wesen stets von allen Buddhas gepriesen werden und überall zu großen Wohltätern der Welt werden, die, voll ausgestattet mit verdienstvollen Eigenschaften, die das Dharma-Reich erfüllen, überall die zehn Richtungen erleuchten und anderen unübertroffenes Glück schenken.
Mögen alle Wesen große Wohltätigkeitsversammlungen gründen, in großem Umfang Wurzeln der Güte anhäufen und alle Wesen gleichermaßen anziehen, damit sie das ferne Ufer erreichen.
Mögen alle Wesen die höchste Form des Gebens vollenden und überall Wesen ermöglichen, im höchsten Fahrzeug zu verweilen.
Mögen alle Wesen stets rechtzeitig geben und unzeitgemäßes Geben vermeiden und die höchste Form des großen Gebens praktizieren.
Mögen alle Wesen durch gutes Geben die höchste Stufe der Vollkommenheit des großen Gebens erreichen, wie sie der Buddha, der große Mann, praktizierte.
Mögen alle Wesen die beständige Praxis des großartigen Gebens vollenden, indem sie alle Buddhas als ihre Lehrer annehmen, sich ihnen allen nähern und ihnen große Gaben darbringen.
Mögen alle Wesen im reinen Geben verweilen, unermessliches Verdienst anhäufen, so gewaltig wie das Reich des [[Dharma]], und das ferne Ufer erreichen.
Mögen alle Wesen in allen Welten zu großen Wohltätern werden, die schwören, alle Arten von Wesen zu befreien und sie dazu zu führen, auf dem Boden des Tathagata zu weilen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die aus der Gründung großer Wohltätigkeitsversammlungen erwachsen. Er vollzieht diese Widmungen, um Wesen zu befähigen, unübertroffenes Geben zu praktizieren, das Geben, wie es ein Buddha praktiziert, zu vollenden, heilsames und unzerstörbares Geben zu vervollkommnen, allen Buddhas Opfergaben darzubringen, frei von Reue beim Geben zu sein, Geben zu praktizieren, das Wesen rettet, Geben zu praktizieren, das zu allwissendem Wissen führt, Geben zu praktizieren, das dazu führt, alle Buddhas stets zu sehen, gutes und kraftvolles Geben zu praktizieren und großzügiges Geben zu praktizieren, das zur Vervollkommnung aller Bodhisattva-Qualitäten und der Weisheit aller Buddhas führt.
Söhne des Buddha, der [[Bodhisattva]] Mahā Sattva ist unermüdlich großzügig im Geben aller Lebensnotwendigkeiten.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 717 ===    </div>
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Er strebt weder nach karmischer Belohnung noch nach weltlichem Reichtum oder Glück.
Er gibt das diskursive Denken auf und sinniert geschickt über den Dharma.
Im Wunsch, allen Wesen zu dienen, betrachtet er tief die wahre Natur aller Dharmas und passt sich den Unterschieden der Wesen und ihren Bedürfnissen an.
Er bereitet unzählige Lebensnotwendigkeiten für sie vor und schmückt sie mit erlesenen Verzierungen.
Dann übt er grenzenloses Geben, das Geben von allem und vollkommenes Geben nach innen und außen.
Durch dieses Geben stärkt er seine Entschlossenheit, erwirbt große Verdienste und vervollkommnet das Juwel des Geistes.
Er ist stets imstande, alle Wesen zu beschützen und ihnen zu ermöglichen, die höchsten Gelübde abzulegen.
Von Anfang an hegte er keinerlei Gedanken an eine Gegenleistung. Indem er sich all seiner Wurzeln der Güte bedient, die denen der Buddhas der drei Zeitalter gleichkommen, erreicht er die vollständige Erfüllung des Wissens um alle [[Gunas]].
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva widmet all diese Wurzeln der Güte aus seiner Praxis des Gebens, und zwar auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen in Reinheit geübt werden;
Mögen alle Wesen die Leiden auslöschen und alle Buddha-Kṣetras reinigen;
Mögen alle Wesen mit reinem Geist die Dharma-Welt in einem einzigen Augenblick durchdringen;
Mögen alle Wesen Weisheit besitzen, die den leeren Raum und die Dharma-Welt vollständig erfüllt;
Mögen alle Wesen allwissend werden, überall die drei Zeitalter durchdringen und Wesen in allen Zeiten für immer schulen, indem sie das unumkehrbare Rad des reinen [[Dharma]] drehen;
Mögen alle Wesen allumfassendes Wissen erlangen und fähig werden, spirituelles Überwissen und geschickte Mittel zum Wohle aller Wesen zu manifestieren;
möge jeder Wesen fähig werden, zum Bodhi der Buddhas zu erwachen und einzutreten und unaufhörlich den rechten Dharma in allen Welten der zehn Himmelsrichtungen zu verkünden, bis zum Ende zukünftiger Kalpas, damit alle Wesen überall ihn hören und verstehen können;
Mögen alle Wesen die Bodhisattva-Praktiken über unzählige Kalpas hinweg pflegen und sie alle vollständig erfüllen;
Mögen alle Wesen die Bodhisattva-Praktiken über unzählige Kalpas hinweg in allen Welten pflegen, die sich beschreiben lassen, und in keiner Welt sie nicht allgegenwärtig werden, ob diese Welten nun befleckt oder rein, klein oder riesig, grob oder fein, nach oben oder umgekehrt, oder nur auf eine oder viele verschiedene Weise geschmückt sind;
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Mögen alle Wesen stets die Werke aller Buddhas der
drei Zeitabschnitte vollbringen, indem sie in jedem Augenblick ihres Bewusstseins die Wesen lehren und sich dem
Allwissen annähern.
Ihr Söhne des Buddha, was immer die Wesen benötigen, der Bodhisattva
Mahā Sattva gibt ihnen Asaṃ Khyeyas dieser Dinge.
Damit der Dharma des Buddha ununterbrochen fortbestehen kann,
nutzt er das große Mitgefühl, um alle Wesen zu retten, verwurzelt sich in der großen Güte, kultiviert die Bodhisattva-Praktiken und widersetzt sich niemals den Lehren des Buddha.
Er nutzt geschickte und wirksame Mittel, um die vielfältigen Arten der
Güte zu kultivieren und zu verhindern, dass die Linie aller Buddhas unterbrochen wird.


Was immer Bittsteller von ihm erbitten mögen, ohne Kummer oder Missfallen gibt er es ohne Reue auf und widmet es stets fleißig dem Pfad des Allwissens. Selbst wenn sich alle Wesen aus den verschiedenen Wiedergeburtsszenarien der zehn Himmelsrichtungen mit all ihren Verdiensten versammelten und mit ihren unterschiedlichsten Bitten zum Bodhisattva kämen, würde dieser sie alle mit Freude empfangen, als sähe er seine guten spirituellen Freunde.
Voller Mitgefühl und mit tiefem Verständnis würde er darüber nachdenken, wie er ihre Bitten erfüllen könnte. Seine Bereitschaft zu geben würde wachsen, und unaufhörlich und unermüdlich würde er dafür sorgen, dass ihre Wünsche vollständig erfüllt würden, damit sie von der Armut befreit würden.
Die Herzen dieser Bittsteller würden dann von so großer Freude erfüllt sein, dass sie die Tugenden, die erhabenen Tugenden, noch mehr preisen würden, dass sein erhabener Ruf sich weit verbreiten würde und alle dazu bewegen würde, zu ihm zu kommen und bei ihm Zuflucht zu suchen.
Nachdem der Bodhisattva dies miterlebt hatte, würde er unermessliches Glück empfinden. Dann, selbst wenn jemand in der Lage wäre, die Glückseligkeit von Indra für hunderttausend Koṭīs von Nayutas oder Kalpas zu genießen, die Glückseligkeit des Suyāma-Himmels für unzählige Kalpas, die Glückseligkeit des Tuṣhita-Himmels für unkalkulierbar viele Kalpas, die Glückseligkeit des Nirmāṅarati-Himmels für grenzenlos viele Kalpas, die Glückseligkeit des Paranirmita-vaśavartin-Himmels für unvergleichlich viele Kalpas, die Glückseligkeit des Brahma-Himmelskönigs für unzählige Kalpas, die Glückseligkeit eines raddrehenden weisen Königs, der über einen Trichiliokosmos für unbeschreiblich viele Kalpas herrscht, die Glückseligkeit des Himmels der universellen Reinheit für unvorstellbar viele Kalpas und die Glückseligkeit des Himmels der reinen Wohnstätte für eine unbeschreibliche Anzahl von Kalpas, genau das würde seine Glückseligkeit tun Dennoch ist er nicht in der Lage, die freudige Begeisterung und den jubelnden Jubel dieses Bodhisattva Maha Sattva zu erreichen, wenn er diese Bittsteller zu sich kommen sieht; an diesem Punkt würde sein Glaube wachsen, seine Sehnsüchte würden geläutert, seine Fähigkeiten würden geschult, sein unerschütterlicher Glaube würde sich vollends entwickeln, und er würde dem Bodhi aller Buddhas näherkommen.
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Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva, widmet dann diese Wurzeln der Güte:
Im Wunsch, allen Wesen zu dienen;
im Wunsch, allen Wesen Glück zu ermöglichen;
allen Wesen großen Nutzen zu ermöglichen;
allen Wesen Reinheit zu ermöglichen;
allen Wesen die Suche nach [[Bodhi]] zu ermöglichen;
allen Wesen Gleichmut zu ermöglichen;
allen Wesen einen würdigen und guten Geist zu verleihen;
allen Wesen den Eintritt in das Mahā Yā Na zu ermöglichen;
allen Wesen wertvolle und gute Weisheit zu verleihen; und
allen Wesen die Haltung und die Gelübde des [[Samantabhadra]] Bodhisattva zu verleihen, die vollkommene Erfüllung im Fahrzeug der zehn Kräfte zu erlangen und die Verwirklichung der rechten Erleuchtung zu manifestieren.
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all diese Wurzeln der Güte auf diese Weise widmet, wird er in allen physischen, verbalen und mentalen Handlungen befreit, sodass er dann frei ist von Anhaftungen und Bindungen, frei von jeder Vorstellung eines Seins, frei von jeder Vorstellung einer Lebensspanne, frei von jeder Vorstellung eines Pudgala, frei von jeder Vorstellung einer Person, frei von jeder Vorstellung eines reinen Jünglings, frei von jeder Vorstellung eines Geborenen, frei von jeder Vorstellung eines Handelnden, frei von jeder Vorstellung eines Leidenden, frei von jeder Vorstellung von Existenz, frei von jeder Vorstellung von Nichtexistenz, frei von jeder Vorstellung eines gegenwärtigen oder zukünftigen Lebens, frei von jeder Vorstellung vom Sterben hier und der Wiedergeburt dort, frei von jeder Vorstellung von Beständigkeit, frei von jeder Vorstellung von Vergänglichkeit, frei von jeder Vorstellung der drei Daseinsbereiche,  frei von jeglicher Vorstellung von der Nichtexistenz der drei Daseinsbereiche der Existenz und nimmt weder wahr noch nicht wahr.
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Seine Widmungen sind also weder gebundene noch ungebundene Widmungen, noch Widmungen, die Handlungen beinhalten, noch Widmungen, die karmische Folgen von Handlungen beinhalten, noch Widmungen, die Unterscheidungen beinhalten, noch Widmungen ohne Unterscheidungen, noch Widmungen, die Gedanken beinhalten, noch Widmungen, die auf Gedanken folgen, noch mentale Widmungen oder gedankenlose Widmungen.
''Söhne des Buddha'', wenn der Bodhisattva Mahā Sattva solche Widmungen vollzieht, ist er innerlich nicht anhaftend, er ist äußerlich nicht anhaftend, er ist nicht an ein Subjekt gebunden, er ist nicht an ein Objekt gebunden, er ist nicht an eine Ursache gebunden, er ist nicht an eine Wirkung gebunden, er ist nicht an Dharma gebunden, er ist nicht an Nicht-Dharma gebunden, er ist nicht an Gedanken gebunden, er ist nicht an Nicht-Gedanken gebunden, er ist nicht an Form gebunden, er ist nicht an die Entstehung von Form gebunden.
Er ist nicht an die Zerstörung der Form gebunden; er ist nicht an Gefühle, Wahrnehmungen, karmische Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden; er ist nicht an die Entstehung von Gefühlen, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden; und er ist nicht an die Zerstörung von Gefühlen, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in der Lage ist, an keinem dieser [[Dharma]]s gebunden zu bleiben, dann ist er nicht an die Form gebunden; er ist nicht an die Entstehung von Form gebunden; er ist nicht an die Zerstörung der Form gebunden; er ist nicht an Gefühle, Wahrnehmungen, karmische Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden; er ist nicht an die Entstehung von Gefühlen, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden; und er ist nicht an die Zerstörung von Gefühlen, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden.
Wenn er sich von keinem dieser Dharmas binden kann, dann erfährt er auch keine Befreiung von diesen Dharmas.
Und warum ist das so? Weil, ob jetzt entstanden, bereits entstanden oder erst in der Zukunft entstehend, nicht einmal der geringste Dharma existiert.
Es gibt keinen Dharma, der erfasst werden kann, und es gibt keinen Dharma, an dem sich jemand festhalten könnte.
Alle Dharmas sind ihrem Wesen nach so.
Sie haben keine inhärente Existenz und sind von Natur aus unvereinbar mit Eigenschaften.
Sie sind weder singulär noch dual, weder vielfältig noch unzählig, weder klein noch groß, weder eng noch weit, weder tief noch flach, weder ruhend noch Grundlage begrifflicher Verbreitung, weder begründet noch unbegründet; weder Dharmas noch Nicht-Dharmas, weder substanziell noch substanzlos und weder existent noch nichtexistent.
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<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;">   
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Wenn der Bodhisattva die Dharmas auf diese Weise betrachtet, sieht er sie als Nicht-Dharmas, als Konventionen des verbalen Diskurses,
die der Welt entsprechen, und als Nicht-Dharmas, die als Dharmas wirken.
Dennoch bricht er den Pfad karmischer Taten nicht ab und gibt die Bodhisattva-Praktiken nicht auf. Vielmehr setzt er seine Suche nach allumfassendem Wissen fort und weicht ihr niemals aus.
Er erkennt vollkommen, dass alle karmischen Zustände wie ein Traum sind, dass Klänge wie Echos sind, dass Wesen wie bloße Spiegelbilder sind und dass alle Dharmas wie magische Beschwörungen sind.
Dennoch weiß er, dass dies die Macht von Ursachen, Bedingungen und Karma nicht beeinträchtigt. Er erkennt vollkommen, dass karmische Handlungen weitreichende Funktionen besitzen.
Er versteht, dass alle Dharmas nichts erschaffen.
Er praktiziert den Pfad des mühelosen Nicht-Tuns und weicht niemals davon ab. Als Söhne Buddhas weilt dieser Bodhisattva-Mahā Sattva auf dem Pfad des Allwissens. Ob realitätsbezogen oder nicht, er widmet alles der Verwirklichung des Wesens des Allwissens.
In jeder Situation vollzieht er diese Hingaben und weicht niemals von seiner Praxis ab. Was bedeutet „Hingabe“?
Sie werden Hingaben genannt, weil sie dazu dienen, die Wesen der Welt für immer zu befreien, damit sie das Jenseits erreichen;
Sie werden Hingaben genannt, weil sie dazu dienen, die Daseinsgruppen für immer zu überwinden und das Jenseits zu erreichen;
Sie werden Hingaben genannt, weil sie dazu dienen, den Pfad der Sprache zu überschreiten und das Jenseits zu erreichen;
Sie werden Hingaben genannt, weil sie dazu dienen, die verschiedenen Wahrnehmungen aufzugeben und das Jenseits zu erreichen. Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, ihre Persönlichkeitssicht abzulegen und das andere Ufer zu erreichen.
Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, für immer alles aufzugeben, wovon sie abhängen, und das andere Ufer zu erreichen.
Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, die Vorstellung von allem, was getan wird, für immer abzulegen und das andere Ufer zu erreichen.
Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, für immer allen Existenzebenen zu entfliehen und das andere Ufer zu erreichen.
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Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, für immer alles Anhaften aufzugeben und das ferne Ufer zu erreichen; und sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, weltliche Dharmas für immer zu transzendieren und das ferne Ufer zu erreichen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva solche Widmungen vollzieht, weilt er im Einklang mit dem Buddha,
weilt im Einklang mit dem Dharma, weilt im Einklang mit der Weisheit, weilt im Einklang mit dem Bodhi, weilt im Einklang mit dem Sinnvollen, weilt im Einklang mit den Widmungen, weilt im Einklang mit den Erfahrungssphären, weilt im Einklang mit den Praktiken, weilt im Einklang mit der Wirklichkeit und weilt im Einklang mit der Reinheit.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise Hingaben vollzieht, begreift er alle Dharmas und dient allen Buddhas, ohne auch nur einen Buddha zu vernachlässigen, ohne auch nur einen Dharma zu vernachlässigen, ohne auch nur einen Dharma zu besitzen, der zerstört werden könnte, ohne auch nur einen Dharma aufzugeben, an den er sich gierig binden könnte, ohne auch nur einen Dharma zu verleugnen und ohne auch nur den geringsten Dharma zu erkennen, sei er innerlich oder äußerlich, der zerstört werden könnte oder dem Pfad der Ursachen und Bedingungen widersprechen könnte.
Er ist vollständig und unaufhörlich mit der Kraft des Dharma erfüllt.
Söhne Buddhas, dies ist die sechste Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva, die Hingabe an die Stärkung aller Wurzeln der Güte.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in dieser Hingabe verweilt, wird er von allen Buddhas stets mit schützender Achtsamkeit betrachtet.
Er ist unumkehrbar im Durchdringen des tiefen Wesens der Dharmas und in der Kultivierung des Allwissens gemäß der Bedeutung der Dharmas, gemäß dem Wesen der Dharmas, gemäß allen festen Wurzeln der Güte und gemäß der vollkommenen Erfüllung großer Gelübde, so fest mit den Dharmas verbunden, dass er selbst durch keinen [[Vajra]] - Schaden erleiden kann.
So erlangt er die höchste Meisterschaft in allen Dharmas.
Zu jener Zeit, nachdem er die zehn Himmelsrichtungen, die versammelte Gemeinde und die Dharma-Ebene betrachtet hatte, durchdrang der Bodhisattva Vajra Banner die tiefgründige Bedeutung dieser Worte und Aussagen, kultivierte den unermesslich weiten Geist, erfüllte die ganze Welt mit dem Geist großen Mitgefühls, entwickelte den Geist der Linie aller Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, durchdrang die verdienstvollen Eigenschaften aller Buddhas, vollendete den Körper aller Buddhas, die die Kräfte souveräner Meisterschaft besaßen, betrachtete die Geisteshaltungen der Wesen, stimmte mit der Reife ihrer Wurzeln der Güte überein, stützte sich auf den Dharma-Naturkörper, um den Formkörper für sie zu manifestieren, und sprach, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, diese Verse:
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<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;">   
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<poem>
Der Bodhisattva manifestiert sich in Gestalt von Königen über Länder, und wird so in allen weltlichen Positionen zum Unvergleichlichsten.
Mit höchstem Verdienst und ehrfurchtgebietender Ausstrahlung wirkt er überall zum Wohl aller Wesen.
Sein Geist ist rein und frei von allen trübenden Anhaftungen.
Mit souveräner Herrschaft über die Welt wird er von allen verehrt und gehorcht.
Indem er den rechten Dharma verkündet, um die Menschen zu unterweisen, ermöglicht er allen Wesen Frieden und Sicherheit.
Er wird in edle Familien hineingeboren, besteigt den Königsthron, und folgt stets der rechten Lehre, während er das Rad des Dharma dreht.
Von Natur aus ist er menschlich, gütig und frei von jeglicher Neigung zur Grausamkeit.
Alle in den zehn Himmelsrichtungen bewundern ihn ehrfürchtig und folgen seiner Führung.
Seine Weisheit und sein Urteilsvermögen sind stets vollkommen klar, und sein Erscheinungsbild und seine Talente sind vollkommen.
In seiner Herrschaft und Führung des Landes gehorcht ihm jeder.
Er besiegt die Heere Māras und vernichtet sie alle.
Er hält sich unerschütterlich an reine moralische Gebote, bleibt frei von Übertretungen, besitzt unerschütterliche Entschlossenheit und Geduld, strebt stets danach, sich von allen Gedanken des Zorns zu reinigen, und erfreut sich immer daran, den Dharma aller Buddhas zu pflegen.
Getränke, Speisen, Düfte, Girlanden und Gewänder, sowie Kutschen, Pferde, Liegen, Kissen, Stühle und Laternen – der [[Bodhisattva]] gibt all dies dem Volk, und versorgt es darüber hinaus mit unzähligen anderen Dingen.
Er praktiziert das Geben, um anderen zu helfen, und um ihnen zu ermöglichen, große Entschlossenheit zu entwickeln.
Wenn er den Ehrwürdigen Siegreichen und anderen gibt, ist sein Geist stets rein und voller Freude.
Der Bodhisattva gibt alles hin, überall.
Ob innerlich oder äußerlich, er ist imstande, alles loszulassen. Er sorgt dafür, dass sein Geist für immer rein bleibt und lässt ihn niemals auch nur einen Augenblick lang engstirnig oder minderwertig werden.
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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 724 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
<poem>
Manchmal gibt er seinen Kopf, manchmal seine Augen, manchmal seine Hände und manchmal seine Füße.
Seine Haut, sein Fleisch, seine Knochen, sein Mark und dergleichen – er opfert sie alle mit einem Herzen, das frei von Geiz ist.
Der Körper des Bodhisattva mag in der Stellung eines großen Königs weilen oder in einer aristokratischen und edlen Familie, als ein unter den Menschen Verehrter, und doch kann er seinen Mund öffnen, seine Zunge herausschneiden und sie Wesen geben  mit einem freudig entzückten Herzen, frei von jeglicher Sorge oder Anhaftung.
Er nimmt dann alles Verdienst aus dieser Gabe seiner Zunge auf und widmet sie dem Wohl aller Wesen, in dem Wunsch, dass im Vertrauen auf diese höchsten Ursachen und Bedingungen jeder eine breite und lange Zunge wie die TathaGata erlangen möge.
Manchmal gibt er seine Frau, seine Söhne und seinen Thron weg, und manchmal seinen Körper, um als Diener zu dienen, und tut dies mit reinem Herzen, stets erfüllt von freudiger Wonne, frei von Sorgen und Reue in all diesen Situationen.
Was immer andere sich wünschen oder suchen, gibt er ihnen ganz und gar, und wird nie müde, rechtzeitig zu geben.
Er ist imstande, alles, was er besitzt, zu verteilen, und befriedigt jeden, der als Bittsteller zu ihm kommt, vollkommen.
Er gibt seinen Körper hin, um den Dharma zu hören, übt sich in Askese, um Bodhi zu verwirklichen, opfert alles für das Wohl aller Wesen und weicht niemals von seinem Streben nach unübertroffener Weisheit ab.
Nachdem er den rechten Dharma vom Buddha gehört hat, gibt er seinen Körper hin, um ihm als Diener zu dienen.
Im Wunsch, alle Wesen zu erlösen, erweckt er dabei Gedanken unermesslicher Freude.
Er beobachtet die Fähigkeit des Bhagavat, des Großen Führers, mit liebender Güte unermesslichen Nutzen zu spenden.
Dann, erfüllt von Begeisterung, freut er sich, als er die tiefe Lehre des Tatha gata vernimmt und in sich aufnimmt.
Die Wurzeln der Güte des Bodhisattva sind allen Wesen gewidmet, mit der Absicht, sie alle ohne Ausnahme zu erlösen,
und ihnen für immer Befreiung und ewiges Glück zu ermöglichen.
Das gesamte Gefolge des [[Bodhisattva]] besteht aus Menschen mit majestätischen körperlichen Merkmalen und der Fähigkeit, eloquent und weise zu sein, die mit Blumengirlanden, Gewändern und Parfums geschmückt sind und die vielfältigen Arten von Schmuck tragen.
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</div></div>
</div></div>


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<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 648 ===    </div>
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 725 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;">   
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;">   
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Alle Mitglieder seines Gefolges, so überaus selten – der Bodhisattva ist imstande, sie alle wegzugeben.
Einzig und allein der rechten Erleuchtung und Befreiung der vielen Wesen gewidmet – er verliert diesen Entschluss niemals auch nur einen Augenblick.
So sinniert der Bodhisattva tief darüber und setzt die vielfältigen karmischen Werke in vollem Umfang um und widmet sie dann allen fühlenden Wesen, und hegt dabei niemals Gedanken des Anhaftens oder der Begierde.
Der Bodhisattva ist bereit, seine Stellung als großer König aufzugeben, ebenso wie sein Land, all seine Städte, seine umliegenden Gebiete, seine Paläste, Türme, Gärten und Haine, und all jene, die ihm dienen und ihn beschützen, und gibt alles vorbehaltlos.
Hunderttausende Kalpas lang reist er an unzähligen Orten und übt sich im Geben, um die vielen Wesen zu lehren und zu führen, und ihnen so zu ermöglichen, über das Jenseits hinauszugehen und das unübertroffene Ufer zu erreichen.
Unzählige Wesen, jedes anders, kommen aus den Welten der zehn Himmelsrichtungen und versammeln sich.
Wenn der Bodhisattva dies beobachtet, ist sein Geist überglücklich, und er erfüllt sie alle, jedem nach seinen Bedürfnissen.
Wie die Buddhas der drei Zeiten ihre Hingaben darbrachten, verrichtet auch der Bodhisattva solche Werke.
Was immer der Bhagavat, der Meister der Menschen, praktiziert hat, folgt er, übt sich darin und erreicht so das ferne Ufer.
Der Bodhisattva meditiert über alle Dharmas und fragt:
„Wer vermag diese Dharmas zu durchdringen?“
„Wie erlangt man Zugang?“ „Was wird da empfangen?“
Indem er auf diese Weise gibt, findet sein Geist keinen Ort, an dem er verweilt.
Das Wissen um die Mittel, die in den Hingaben des Bodhisattva Anwendung finden, die geschickten Dharmas, die er in seinen Hingaben anwendet, die letztendliche Wirklichkeit seiner Hingaben – er bleibt frei von jeglicher Anhaftung an diese Dharmas.
Sein Geist unterscheidet nicht zwischen den Handlungen, noch hegt er eine befleckende Anhaftung an die Früchte der Handlungen.
Er weiß, dass die Natur des Bodhi aus Bedingungen entsteht und tritt ohne Widerstand in die tiefe Dharma-Ebene ein.
Er glaubt nicht, dass [[Karma]] im Körper existiert, noch glaubt er, dass es im Geist verweilt.
Mit Weisheit erkennt er vollkommen, dass Karma keine inhärente Natur hat, doch aufgrund von Ursachen und Bedingungen geht Karma niemals verloren.
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</div></div>


<div class="mw-collapsible mw-collapsed akkordeon" style="border: 1px solid #a2a9b1; margin-bottom: 5px; background-color: white;">
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 726 ===    </div>
<div class="mw-collapsible-content" style="padding: 10px; background-color: #fff; border-top: 1px solid #a2a9b1;"> 
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Sein Geist klammert sich nicht irrtümlich an vergangene Lehren, noch hegt er eine gierige Anhaftung an zukünftige Angelegenheiten.
Er verweilt auch nicht in der Gegenwart, und begreift vollkommen, dass alle drei Zeiten leer und ruhend sind.
Der Bodhisattva hat in seiner ergründenden Form bereits das ferne Ufer erreicht.
Dasselbe gilt für Gefühl, Wahrnehmung, prägende Faktoren und Bewusstsein.
Er hat sich gänzlich aus dem Kreislauf von Geburt und Tod der Welt befreit, und sein Geist bleibt dabei demütig und stets rein.
Er betrachtet tiefgründig die fünf Daseinsgruppen, die achtzehn Sinnesbereiche, und die zwölf Sinnesgrundlagen sowie seinen eigenen Körper, und sucht in jedem von ihnen nach [[Bodhi]], und erkennt, dass ihr wahres Wesen niemals vollständig erfasst werden kann.
Er hält keine Zeichen der Lehren für beständig, noch haftet er an Zeichen ihrer Vergänglichkeit.
Das Wesen der Dharmas ist weder existent noch nichtexistent, und die sequentielle Entfaltung des Karmaprinzips ist endlos.
Er verweilt in keinem Dharma, noch nimmt er die Existenz von Wesen oder Bodhis wahr.
Selbst wenn er sie in den Ländern der zehn Himmelsrichtungen und drei Zeiten sucht, findet er letztlich nichts, was sich erfassen ließe.
Wenn man alle Dharmas auf diese Weise betrachten kann, dann gilt, wie alle Buddhas wissen, dass man ihr Wesen trotz der Suche nicht erfassen kann.
Dennoch sind die Praktiken des [[Bodhisattva]] nicht vergeblich.
Der Bodhisattva weiß genau, dass die Dharmas aus Bedingungen entstehen, und weiß, dass dies keinem der praktizierten Wege widerspricht.
Er enthüllt und erklärt alle Spuren karmischer Taten, um allen Wesen die Erlangung von Reinheit zu ermöglichen.
Dies ist der Weg der Weisen, und der von allen TathaGatas verkündet wurde.
Wer ihm folgt, darüber meditiert und seine wahre Bedeutung erfasst, wird auf natürliche Weise erwachen und Bodhi verwirklichen.
Alle Dharmas entstehen und vergehen nicht, und sie kommen und gehen nicht.
Man stirbt nicht hier und wird dort wiedergeboren.
Wer dies erkennt, versteht und erwacht zum Dharma aller Buddhas.
Wer die wahre Natur der Dharmas vollständig begreift, und dennoch keine Unterscheidungen hinsichtlich ihrer Natur trifft, im Wissen, dass Dharmas keine Natur haben und frei von Unterscheidungen ist, hat die Weisheit aller Buddhas vollkommen erfasst.
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Das Wesen der Dharmas durchdringt alle Orte, einschließlich aller Wesen und ihrer Länder.
Es ist ausnahmslos in allen drei Zeitebenen gegenwärtig, und doch hat es keine Form oder Merkmale, die erfasst werden könnten.
Alles, wozu alle Buddhas so vollständig erwacht sind, hat er ausnahmslos in sich aufgenommen und erfasst.
Obwohl man von allen Dharmas der drei Zeitebenen sprechen könnte, sind all diese Dharmas nicht existent.
So wie das Wesen aller [[Dharma]]s allgegenwärtig ist, so ist es auch mit den Hingaben des Bodhisattva.
Auf diese Weise bringt er allen Wesen Hingaben dar, und verweilt ewig in der Welt, ohne sich jemals zurückzuziehen.
Ihr Söhne Buddhas, was ist dann mit der Hingabe des [[Bodhisattva]] Mahā Sattva gemeint, die allen Wesen gleichermaßen gilt?
Söhne des Buddha, dieses Bodhisattva Mahā Sattva stimmt mit allem überein, welche Wurzeln der Güte angesammelt wurden, nämlich:
kleine Wurzeln der Güte, große Wurzeln der Güte, gewaltige Wurzeln der Güte, reichliche Wurzeln der Güte, unermessliche Wurzeln der Güte, vielfältige Wurzeln der Güte, Wurzeln der Güte so zahlreich wie Atome, asaṃ khyeyas der Güte, grenzenlos viele Wurzeln der Güte, unvorstellbar viele Wurzeln der Güte, unermesslich viele Wurzeln der Güte, Wurzeln der Güte im Bereich der Buddhas, Wurzeln der Güte im Bereich des Dharma, Wurzeln der Güte im Bereich des Sangha, Wurzeln der Güte im Bereich der guten spirituellen Führer, Wurzeln der Güte im Bereich aller Wesen, Wurzeln der Güte im Bereich der geschickten Mittel, Wurzeln der Güte in Bezug auf die Kultivierung aller Gute Gedanken, Wurzeln der Güte in Bezug auf innere Objekte, Wurzeln der Güte in Bezug auf äußere Objekte, Wurzeln der Güte in Bezug auf die Sphäre der unendlich vielen Hilfsmittel zur Erleuchtung, Wurzeln der Güte in Bezug auf das fleißige Kultivieren, das Weggeben von allem, Wurzeln der Güte in Bezug auf den höchsten Entschluss, die ultimative Reinheit in der Einhaltung der moralischen Gebote zu bewahren, Wurzeln der Güte in Bezug auf die Geduld, in der man in allen Dingen Gleichmut bewahrt und nichts hat, was man nicht ertragen kann, Wurzeln der Güte in Bezug auf das stets kraftvolle Sein und das Bewahren unumkehrbarer Entschlossenheit, Wurzeln der Güte in Bezug auf den Einsatz großer geschickter Mittel, um in unzählige Samādhis einzutreten, Wurzeln der Güte in Bezug auf den Einsatz von Weisheit in geschickten Betrachtungen, Wurzeln der Güte im Wissen um die Unterschiede im mentalen Verhalten aller Wesen, Wurzeln der Güte in Bezug auf das Ansammeln unzähliger verdienstvoller Eigenschaften, Wurzeln der Güte in Bezug auf das fleißige Kultivieren der Die Handlungen und Praktiken der Bodhisattvas sowie die Wurzeln des Guten im Zusammenhang mit dem Schutz und der Fürsorge für alle Wesen in allen Welten.
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Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva pflegt und verweilt sicher in diesen Wurzeln der Güte, dringt in sie ein, absorbiert sie , sammelt sie an, erlangt sie, begreift sie und erlangt durch sie Reinheit des Geistes.
Während er beginnt, diese Fähigkeiten zu entwickeln, erwirbt er Geduld, verschließt die Tore zu den unglücklichen Schicksalen, beherrscht geschickt seine Fähigkeiten, erlangt die Ehrfurcht gebietende Haltung, gibt die verkehrten Ansichten auf, erreicht die vollkommene Erfüllung des rechten Handelns, wird fähig, als Gefäß für den Dharma aller Buddhas zu dienen, wird fähig, den Wesen als gutes Feld des Verdienstes zu dienen, wird einer, dessen sich der Buddha bewusst ist, lässt die Wurzeln der Güte für die Buddhaschaft wachsen, weilt in den Gelübden aller Buddhas, vollbringt die Werke aller Buddhas, erlangt die souveräne Beherrschung des Geistes, die der aller Buddhas der drei Zeitabschnitte gleichkommt, schreitet dem Ort der Erleuchtung der Buddhaschaft entgegen, erlangt die Kräfte eines Tathagata, erlangt die physischen Zeichen eines Buddha, transzendiert alle Welten, erfreut sich nicht an himmlischen Wiedergeburt, begehrt nicht das Glück des Reichtums und ist keiner der Praktiken verpflichtet.
Er widmet all seine Wurzeln der Güte und wird so zu einer Quelle verdienstvoller Eigenschaften für alle Wesen.
Er weilt auf dem höchsten Pfad, beschützt alle, führt Wesen von den Pfaden der Falschheit weg und ermöglicht ihnen, sicher in allen guten Dharmas zu verweilen.
Er durchdringt unaufhörlich und endlos alle Bereiche, öffnet die Tore zu allwissendem Wissen und Bodhi, errichtet das Banner der Weisheit und reinigt den großen Pfad.
Er kann sich überall in allen Welten manifestieren und die Beseitigung der Verunreinigungen ermöglichen. Mit einem wohlgeschulten Geist wird er in die Familie der Tathagata hineingeboren, reinigt die Linie der Buddhas, erlangt vollkommene Fülle an verdienstvollen Eigenschaften, wird zu einem weiten Feld für die Anpflanzung von Verdiensten und zu einer Zuflucht für die Menschen der Welt.
Er gründet die Wesen, indem er sie alle befähigt, Reinheit zu erlangen und stets fleißig alle Arten von Tugenden zu pflegen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva alle Wurzeln der Güte mit der Kraft seiner reinen Gelübde und seines Bodhi-Entschlusses kultiviert, reflektiert er folgendermaßen: „Diese Wurzeln der Güte werden durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, angesammelt, durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, betrachtet, durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, initiiert, durch den Entschluss, [[Bodhi]] zu erlangen, gewollt und durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, vermehrt.
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Sie alle sind aus mitfühlendem Mitleid für alle Wesen entstanden, alle sind entstanden, um im Streben nach dem Wissen um alle Erscheinungsweisen voranzukommen, und alle sind entstanden, um die zehn Kräfte des [[Tathagata]] zu entwickeln.“
Während er so nachdenkt, wachsen seine Wurzeln der Güte und er weicht niemals zurück.
Auch der ]]Bodhisattv]] Mahā Sattva, der Sohn Buddhas, denkt so nach: „Möge ich aufgrund der karmischen Belohnungen, die aus diesen Wurzeln der Güte erwachsen, die Bodhisattva-Praktiken bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas pflegen und sie allen Wesen gütig schenken, sie allen Wesen überall ohne Ausnahme widmen.“
Mögen sie einen Asaṃ Khyeya von Welten mit kostbaren Juwelen füllen, einen
Asaṃ Khyeya von Welten mit Kleidung füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit wunderbarem Weihrauch füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten
mit Schmuck füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit unzähligen Mani-Juwelen füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit
erlesenen Blumen füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit hervorragenden Düften füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit Wertgegenständen füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit Liegen und Stühlen füllen, die von juwelenbesetzten Baldachinen beschattet und mit prächtigen Gewändern bedeckt sind, und einen Asaṃ Khyeya von Welten mit allen verschiedenen Arten von juwelenbesetzten [[Krone]]n mit vielfältigen Verzierungen. Und selbst wenn ein einziger Mensch bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas immer wieder käme und jedes Mal darum bate, all diese Dinge zu erhalten, würde ich niemals aufhören, sie ihm gnädig zu geben und niemals müde werden, es zu tun.
Und so wie ich dies für diesen einen Menschen täte, so würde ich es auch allen anderen Wesen auf dieselbe Weise geben.“
Söhne Buddhas, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva sich auf diese Weise hingibt, tut er dies mit einem Geist frei von Falschheit, frei von allen Hoffnungen, frei von Sorgen um Ruhm oder Ansehen, frei von jeglichem Bedauern und frei von jeder Irritation. Vielmehr erweckt er einen Geist, der allein darauf ausgerichtet ist, den Pfad des Allwissens zu suchen, einen Geist, der bereit ist, alles aufzugeben, einen Geist voller tief empfundenen Mitgefühls für alle Wesen, einen Geist, der darauf ausgerichtet ist, sie zu lehren und zu reifen, und einen Geist, der darauf ausgerichtet ist, ihnen allen zu ermöglichen, sicher in der Weisheit des Allwissens zu weilen.
Söhne Buddhas, bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas widmet der Bodhisattva-Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise und übt stets gütiges Geben.
Söhne Buddhas, der Bodhisattva Mahā Sattva spiegelt sich auch in diesen Wege:
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Ich wünschte, ich könnte als Gaben für ein einziges Wesen ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit kostbaren Elefanten füllen, die in ihren sieben Teilen vollständig sind, von Natur aus wohlerzogen, mit goldenen Bannern geschmückt, mit einem goldenen Netzgewand bedeckt und mit allen möglichen Arten von exquisiten Edelsteinen verziert sind;
Ich wünschte, ich könnte als Gaben für ihn ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit kostbaren Pferden füllen, wie dem König der Drachenpferde, jedes von ihnen geschmückt mit Verzierungen aus vielen verschiedenen Arten von Juwelen;
Ich wünschte, ich könnte als Gaben für ihn ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit Künstlerinnen füllen, die alle Arten von wundervoller Musik spielen können;
Ich wünschte, ich könnte als Gaben für ihn ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit Söhnen und Töchtern füllen;
Ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die alle nach Bodhi streben;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die alle bereits den nicht-nachlässigenden Geist erweckt haben;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die meine eigenen Köpfe füllen, die alle bereits den
nicht-nachlässigenden Geist erweckt haben;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die meine eigenen Augen füllen;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die das Blut, Fleisch, die Knochen und das Mark meiner eigenen Körper füllen, während mein Geist frei von jeglicher Zuneigung zu ihnen bliebe;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die die Positionen souveräner Könige als Herrscher tragen;
Und ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit Dienern füllen, die ihm dienen.
Der Bodhisattva-Mahā Sattva nutzt viele verschiedene Arten von Gaben, wie diese, und tut dies bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas. Dadurch verankert er sich fest im Geist, der darauf ausgerichtet ist, alles allen Wesen zu geben, und stellt diese Gaben allen Wesen überall in allen Bereichen des Seins zur Verfügung, so wie er es auch für jenes eine Wesen tun würde.
Ihr Söhne des Buddha, so wie der Bodhisattva Mahā Sattva, wenn er die Bodhisattva-Praktiken ausübt, bereit ist, solche Gaben
einem einzelnen Wesen in einer einzigen Welt bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas zu geben, so ist er auch bereit, auf dieselbe Weise zu geben, um alle Wesen in allen Welten im gesamten Raum und im gesamten Dharma-Bereich zufriedenzustellen.
Sein großes Mitgefühl erstreckt sich überall hin auf sie alle, denn er schenkt ihnen unaufhörlich sein tief empfundenes Mitgefühl allen und gibt ihnen Gaben, je nachdem, was sie benötigen.
Dabei lässt er seine Hilfsbereitschaft nicht aufgrund besonderer Umstände unterbrechen.
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Zeile 1.309: Zeile 3.225:
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Aktuelle Version vom 3. Februar 2026, 12:30 Uhr

Die zehn Widmungen ist das Kapitel 25 des Avatamsaka Sutra.

Übersetzung

Zu jener Zeit, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, trat der Bodhisattva Vajra Banner in den Zustand der Weisheitslicht-Samādhi ein.
Nachdem er diesen Zustand erreicht hatte, erschienen aus jeder der zehn Himmelsrichtungen, jenseits von Welten, so zahlreich wie die Atome in zehn Myriaden von Buddha-Kṣetras, Buddhas, so zahlreich wie die Atome in zehn Myriaden von Buddha-Kṣetras, die alle den gleichen Namen „Vajra Banner“ trugen, direkt vor ihm.
Daraufhin priesen sie ihn alle und sprachen: „Es ist wahrlich gut, wahrlich gut, Sohn der Guten Familie, dass du in diesen Zustand der Weisheitslicht-Samādhi eintreten konntest.“ Sohn der Guten Familie, es ist der gemeinsamen Unterstützung zu verdanken, die dir
durch die spirituellen Kräfte der Buddhas aus jeder der zehn Himmelsrichtungen zuteil wurde, so zahlreich wie die Atome in den zehn Buddha-Kṣetras, auch den ehrfurchtgebietenden spirituellen Kräften, die aus der Kraft von Vairocana Tathāgatas früheren Gelübden entspringen, auch der Reinheit deiner Weisheit, und auch den besonders hervorragenden Wurzeln der Güte der Bodhisattvas, dass du in dieses Samādhi eintreten konntest, und den Dharma auslegen kannst, um alle Bodhisattvas zu befähigen:
- Reine Furchtlosigkeit zu erlangen;
- Ungehinderte Beredsamkeit zu besitzen;
- Den Grund ungehinderter Weisheit zu betreten;
- Im großen Geist des Allwissens zu verweilen;
- Unerschöpfliche Wurzeln der Güte vollständig zu entwickeln;
- Die Dharmas ungehinderter Reinheit vollständig zu erfüllen;
- Um in die Dharma-Welt der universellen Tore einzutreten;
- um die spirituellen Kräfte aller Buddhas zu manifestieren;
- um die Kontinuität vergangener Achtsamkeit und Weisheit zu gewährleisten;
- um den Schutz aller Buddhas für all ihre Fähigkeiten zu erlangen;
- um unzählige Tore zu nutzen, um die vielen Dharmas umfassend zu erklären;
- um alle gehörten Lehren vollständig zu verstehen, zu verinnerlichen, zu bewahren und niemals zu vergessen;
- um alle Wurzeln der Güte der Bodhisattvas anzusammeln;
- um in den weltüberschreitenden Bestimmungen für den Pfad vollkommen verwirklicht zu werden;
- um die Trennung der Weisheit des Allwissens zu verhindern;

=== 584 ===

Um die Entstehung der großen Gelübde anzuregen;
um die wahre Bedeutung zu erklären;
um die Dharma-Welt vollständig zu erkennen;
um alle Bodhisattvas zu erfreuen;
um die allen Buddhas gemeinsamen Wurzeln der Güte zu pflegen;
und um die Linie aller Tatha Gatas zu schützen und zu bewahren.
Das heißt, [sie haben dich auf diese Weise befähigt], damit du die zehn Weihegaben aller Bodhisattvas darlegen wirst.
Sohn des Buddha, unterstützt von den ehrfurchtgebietenden spirituellen Kräften des Buddha, solltest du diese Dharmas darlegen, indem du Folgendes tust:
Um die schützende Achtsamkeit des Buddha zu erlangen;
Um in der Familie der Buddhas zu weilen;
Um weltüberschreitende verdienstvolle Eigenschaften zu mehren;
Um das Licht der Dhā Raṇīs zu erlangen;
Um in den ungehinderten Dharma des Buddha einzutreten; Um überall das Reich des Dharma mit strahlendem Licht zu erleuchten;
um die reinen, fehlerlosen Dharmas anzuhäufen;
um im Reich unermesslicher Weisheit zu verweilen; und
um das ungetrübte Licht des Dharma zu erlangen.
Daraufhin verliehen die Buddhas dem Vajra Banner Bodhisattva:
Unermessliche Weisheit;
ungetrübte Beredsamkeit;
geschickte Mittel, um Aussagen und Bedeutungen zu unterscheiden;
ungetrübtes Dharma-Licht;
einen Körper, der dem des Tathagata gleicht;
eine reine Stimme mit unzähligen verschiedenen Tönen;
die unvorstellbare Samadhi der meisterhaften Kontemplation der Bodhisattvas;
die Weisheit, die alle unzerstörbaren Wurzeln der Güte weiht;
die Vollkommenheit geschickter Mittel in der Kontemplation aller Dharmas; und
ununterbrochene Beredsamkeit in der Erklärung aller Dharmas an allen Orten. Warum geschah dies? Dies lag an der Kraft der Wurzeln des Guten, die aus dem Eintritt in diesen Samādhi erwuchsen.
Dann berührten alle Buddhas mit ihren rechten Händen den Scheitel des Bodhisattva Vajra Banner.
Nachdem der Bodhisattva Vajra Banner ihre Berührung seines Scheitels gespürt hatte, erhob er sich sogleich
aus dieser meditativen Versenkung und sprach zu den Bodhisattvas:
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva hat unvorstellbar große Gelübde abgelegt, durch die er die Dharma-Welt erfüllt und überall
in der Lage ist, alle Wesen zu retten und zu beschützen.
Das heißt, er kultiviert und übt sich in den Hingaben aller Buddhas der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart.

=== 585 ===

Söhne Buddhas, wie viele Arten von Hingaben besitzt der Bodhisattva Mahā Sattva?
Söhne Buddhas, der Bodhisattva Mahā Sattva besitzt zehn Arten von Hingaben, die von allen Buddhas der drei Zeitalter erläutert wurden. Welche sind das? Sie sind:
Erstens die Hingabe, die alle Wesen erlöst, ohne dass es eine Vorstellung von einem Sein gibt;
Zweitens die unzerstörbare Hingabe;
Drittens die Hingabe, die mit der aller Buddhas übereinstimmt;
Viertens die Hingabe, die alles erreicht;
Fünftens die Hingabe eines unerschöpflichen Schatzes an verdienstvollen Eigenschaften;
Sechstens die Hingabe der Wurzeln der Güte, die die Gleichheit aller durchdringt;
Siebtens die Hingabe, die mit allen Wesen gleichermaßen übereinstimmt;
Achtens die Hingabe, die den Charakter wahrer Soheit besitzt;
Neuntens, die Hingabe der ungebundenen und unanhaftenden Befreiung; und
Zehntens, die Hingabe, die die Unermesslichkeit des Dharma-Bereichs durchdringt.
Söhne des Buddha, dies sind die zehn Arten der Hingabe des Bodhisattva Mahā-Sattva, die alle Buddhas der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart verkündet haben, verkünden werden und jetzt verkünden.
Söhne des Buddha, was ist dann mit der Hingabe des Bodhisattva Mahā-Sattva gemeint, in der er alle Wesen in der Abwesenheit jeglicher Vorstellung von einem Sein erlöst? Söhne des Buddha, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva dā na pā ramitā praktiziert, śīla
pā ramitā reinigt, kṣā nti pā ramitā kultiviert, vīrya pā ramitā erweckt, dhyā na pā ramitā erreicht und in prajñā pā ramitā verweilt, große Güte, großes Mitgefühl, große Freude und große Gleichmut, während er unzählige Wurzeln der Güte wie diese kultiviert, denkt er dabei:
Mögen diese Wurzeln der Güte überall allen Wesen zum Nutzen gereichen und ihnen ermöglichen, Reinheit zu erlangen, das Höchste zu erreichen und für immer von den unermesslichen Leiden und Qualen der Höllen befreit zu sein. die hungrigen Geister, die Tiere, König Yama, und andere derartige Umstände.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wurzeln der Güte pflanzt, weiht er seine eigenen Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Möge ich allen Wesen Zuflucht bieten, damit sie allen Arten von Leid entgehen können;

=== 586 ===

Möge ich zum Beschützer aller Wesen werden, damit sie alle von allem Leid befreit werden;
Möge ich eine Zuflucht für alle Wesen werden, damit sie alle ihre Ängste hinter sich lassen können;
Möge ich ein Weg für alle Wesen werden, damit sie alles Wissen erlangen können;
Möge ich eine Quelle des Friedens für alle Wesen werden, damit sie einen Ort des vollkommenen Friedens und der Geborgenheit finden können;
Möge ich ein Licht für alle Wesen werden, damit sie das Licht der Weisheit erlangen und die Dunkelheit der Täuschung vertreiben können;
Möge ich eine Fackel für alle Wesen werden, um die Dunkelheit ihrer Unwissenheit zu vertreiben;
Möge ich eine Lampe für alle Wesen werden, damit sie im Zustand höchster Reinheit verweilen können;
Möge ich ein Führer für alle Wesen werden, um sie zum wahren Dharma zu führen; und
Möge ich ein großer Führer für alle Wesen werden, um ihnen unermessliche Weisheit zu schenken.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise und kommt dadurch allen Wesen gleichermaßen zugute, wodurch sie letztendlich alle das Allwissen erlangen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva hütet und vollzieht Weihezeremonien für diejenigen, die nicht seine Verwandten oder Freunde sind, auf dieselbe Weise, wie er es für seine Verwandten und Freunde tut.
Warum ist das so? Weil der Bodhisattva Mahā Sattva die gleiche Natur aller Dharmas durchdrungen hat, durch die er nicht einmal einen Gedanken hegt, der irgendein Wesen als nicht verwandt oder nicht befreundet betrachtet.
Selbst wenn ein Wesen feindselige oder schädliche Absichten gegenüber dem Bodhisattva hegt, blickt der Bodhisattva ihm dennoch mit dem Auge der Güte entgegen und bleibt für immer frei von Zorn. Er dient überall den Wesen als guter spiritueller Freund, der ihnen den rechten Dharma erklärt und sie befähigt, ihn zu praktizieren.
Wie der große Ozean durch keines der vielen Gifte zerstört werden kann, so ist es auch mit dem Bodhisattva, denn selbst die vielen Arten von Qualen, die ihm von bösen Wesen zugefügt werden, wie etwa von solchen, die töricht, unweise, undankbar, voller tiefsitzenden, giftigen Hasses, arrogant und selbstherrlich, geistig verblendet und unfähig sind, den guten Dharma zu erkennen – nichts davon vermag ihn zu erschüttern.
So wie die Sonne sich nicht verbirgt, wenn sie aufgeht, und nicht ausbleibt, nur weil Blinde da sind, die sie nicht sehen können, wegen der [Fata Morgana]-Stadt der Gandharvas, wegen der Hand eines Asura, wegen der Bäume, die auf Jambudvīpa wachsen, wegen hoch aufragender Klippen oder tiefer Schluchten, oder wegen Staub, Nebel, Rauch, Wolken oder anderen Hindernissen.

=== 587 ===

Es verbirgt sich nicht einfach und bleibt deshalb unerscheinbar, noch verbirgt es sich und bleibt deshalb unerscheinbar wegen der Jahreszeiten. So ist es auch mit dem Bodhisattva Mahā Sattva.
Er besitzt großes Verdienst. Sein Geist ist tief und weit. In seiner Betrachtung mit rechter Achtsamkeit weicht er nicht zurück und duckt sich nicht. Vielmehr erzeugt sein Geist aufgrund seines Eifers, die höchsten verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit zu erlangen, das entschlossene Bestreben, die höchsten Dharmas zu erlangen, und sein Dharma-Licht erleuchtet alles, sodass er den Sinn von allem erkennt und Weisheit und souveräne Meisterschaft in allen Toren zum Dharma besitzt. Er pflegt stets gute Dharmas zum Wohle aller Wesen und begeht niemals den Fehler, Wesen im Stich zu lassen. Er lässt sich nicht von ihrer verdorbenen und bösen Natur, ihren falschen Ansichten und ihrem hasserfüllten Geist oder der Schwierigkeit, sie zu erziehen, dazu verleiten, sie überstürzt abzulehnen
und die Hingabe aufzugeben. Vielmehr legt er einfach die Rüstung der großen Gelübde des Bodhisattva als Schmuck an und rettet und beschützt dann die Wesen, ohne jemals davon abzuweichen.
Er wendet sich nicht von den Bodhisattva-Praktiken ab und verlässt nicht den Bodhisattva-Pfad, weil die Wesen undankbar sind. Er gibt nicht seine wahrheitsgemäßen Wurzeln der Güte auf, nur weil er am selben Ort mit gewöhnlichen Menschen lebt. Und er empfindet keinen Ekel vor den Wesen, weil es ihm schwerfällt zu ertragen, dass sie immer wieder Böses tun.
Und warum ist das so? So wie die Sonne nicht nur zu einem einzigen Zweck aufgeht und in der Welt erscheint, so verhält es sich auch mit dem Bodhisattva Mahā Sattva. Denn er kultiviert die Wurzeln der Güte nicht nur für ein einzelnes Wesen und weiht sie dann dem Anuttara-Samyak-Saṃ-Bodhi. Vielmehr kultiviert er die Wurzeln der Güte und weiht sie dem Anuttara-Samyak-Saṃ-Bodhi, um alle Wesen überall zu retten und zu beschützen.
Ebenso verfährt er nicht allein mit dem Ziel der Reinigung, sondern mit dem eines einzigen Buddha-Kṣetra, nicht allein mit dem Glauben an einen einzigen Buddha, nicht allein mit dem Ziel, einen einzigen Buddha zu sehen, und nicht allein mit dem Ziel des vollständigen Verständnisses, sondern mit dem eines einzigen Dharma, indem er das Gelübde ablegt, große Weisheit zu erlangen und sie der Verwirklichung des Anuttara-Samyak-Saṃ-Bodhi zu widmen.

=== 588 ===

Vielmehr dient es dazu, überall alle Buddha-Kṣetras zu reinigen, überall den Glauben an alle Buddhas zu entwickeln, überall allen Buddhas zu dienen und ihnen Opfergaben darzubringen und überall alle Dharmas des Buddha zu verstehen, weshalb er das große Gelübde ablegt, alle Wurzeln der Güte kultiviert und sie dem Anuttara-Samyak-SaṃBodhi widmet.
Als Söhne des Buddha nimmt der Bodhisattva Mahā Sattva alle Dharmas des Buddha zum Ziel, indem er den gewaltigen und den unumkehrbaren Entschluss erweckt, über unzählige Kalpas hinweg die seltenen und schwer zu erlangenden Juwelen des Geistes zu kultivieren und anzusammeln, die denen aller Buddhas gleichkommen.
Auf diese Weise betrachtet der Bodhisattva alle Wurzeln des Guten, entwickelt den Geist des reinen Glaubens und festigt sein großes Mitgefühl, indem er echte Widmungen vollzieht, die nicht bloß Worte sind, und dies zum Wohle aller Wesen tut, mit einem überaus tiefgründigen, freudvollen, reinen, erhabenen, flexiblen, gütigen und mitfühlenden, wohlwollenden und glücklichen Geist.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte widmet, sinniert er auf folgende Weise:
Möge es sein, dass aufgrund meiner Wurzeln der Güte alle Wesen in allen Wiedergeburten geläutert werden, vollkommen erfüllte verdienstvolle Eigenschaften erlangen, die nicht beeinträchtigt, zerstört oder erschöpft werden können, stets verehrt werden, rechte Achtsamkeit entwickeln, die niemals vergisst, entschlossene und unerschütterliche Weisheit erlangen, unermessliche Weisheit besitzen und in ihrer Zierde mit allen verdienstvollen Eigenschaften des Körper-, Mund- und Geisteskarmas vollkommen erfüllt werden.
Er sinniert auch auf folgende Weise:
Mögen diese Wurzeln der Güte alle Wesen befähigen, allen Buddhas zu dienen und ihnen Opfergaben darzubringen, ohne dass dies jemals vergeblich geschieht. Mögen sie ihnen ermöglichen, einen reinen und unzerstörbaren Glauben an die Buddhas zu entwickeln, dem rechten Dharma zuzuhören, alle Zweifel auszumerzen, sich an den Dharma zu erinnern, ihn niemals zu vergessen und ihn gemäß seiner Lehre zu praktizieren. Mögen sie ihnen ermöglichen, Gedanken ehrfürchtigen Respekts gegenüber dem Tathagata zu hegen, sich reinen körperlichen Handlungen hinzugeben, in unzähligen tiefen Wurzeln der Güte zu verwurzeln, sich für immer von der Armut zu befreien und in den sieben Arten des Reichtums vollkommene Erfüllung zu finden.
Mögen sie ihnen ermöglichen, den Buddhas in ihrer Praxis und Übung stets zu folgen, unzählige wunderbare Wurzeln der Güte zu vervollkommnen, gleiches Erwachen und gleiches Verständnis zu erlangen, im Allwissen zu verweilen und mit ungetrübtem Blick alle Wesen mit gleicher Achtung zu betrachten.

=== 589 ===

Mögen sie ihnen ermöglichen, ihre Körper mit den vielen Zeichen zu schmücken, alle frei von Fehlern und Mängeln, die reine und wunderbare Stimme zu erlangen, in den verdienstvollen Eigenschaften vollkommen zu werden, all ihre Fähigkeiten zu schulen, die zehn Kräfte zu vervollkommnen, im Geist der Güte vollkommen zu werden und von nichts abhängig zu sein.
Und mögen sie es ermöglichen, das ganze Glück des Buddha zu erlangen, die unzähligen Stufen zu erreichen und auf der Stufe zu verweilen, auf der der Buddha weilt.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sieht, wie alle Wesen schlechtes Karma anhäufen, alle Arten von schwerem Leid erleiden und aufgrund dieser Hindernisse nicht mehr in der Lage sind, den Buddha zu sehen, den Dharma zu hören und die Sangha zu erkennen, denkt er: „Ich möchte stellvertretend für alle Wesen die vielen verschiedenen Arten des Leidens in ihren elenden Schicksalen ertragen und ihnen so die Befreiung ermöglichen.“
Wenn der Bodhisattva auf diese Weise qualvolles Leid erfährt, verdoppelt er seinen energischen Fleiß und gibt es nicht auf, weicht ihm nicht aus, fürchtet sich nicht davor, lässt sich nicht von ihm einschüchtern, weicht ihm nicht aus und wird nicht müde.
Und warum ist das so? Denn gemäß seinen Gelübden strebt er entschlossen danach, die Lasten aller Wesen auf sich zu nehmen und ihnen zur Befreiung zu verhelfen.
In diesem Moment sinniert der Bodhisattva folgendermaßen:
Gemäß ihrem eigenen Karma irren alle Wesen durch die Stadien des Leidens und der Schwierigkeiten in den Bereichen von Geburt, Alter, Krankheit und Tod. Aufgrund falscher Ansichten und mangelnder Weisheit verleugnen sie alle guten Wege. Ich sollte sie erlösen und ihnen zur Befreiung verhelfen.
Darüber hinaus sind alle Wesen im Netz der Begierde verstrickt, von einer Decke der Täuschung umhüllt und von unreinen Anhaftungen befallen, die sie in allen Existenzbereichen verfolgen und niemals loslassen. Sie geraten in den Käfig des Leidens, verstricken sich in die karmischen Handlungen der Māras, verbrauchen all ihr Verdienst und ihre Weisheit, hegen ständig Zweifel und Illusionen, finden keinen Ort des Friedens und der Geborgenheit, bleiben blind für den Pfad der Befreiung, verharren im unaufhörlich sich drehenden Rad des Samsāra und ertrinken unaufhörlich im Morast des Leidens.
Nachdem der Bodhisattva dies erkannt hat und den Geist tiefen Mitgefühls und großen altruistischen Nutzens erweckt hat, wünscht er, allen Wesen die Befreiung zu ermöglichen.
Mit der Hingabe aller Wurzeln der Güte, mit der Hingabe des unerschütterlichen Entschlusses, mit den Hingaben der Bodhisattvas der drei Zeitalter
der Zeit und mit den Hingaben, von denen im Sutra der Großen Hingaben die Rede ist, wünscht er, dass alle Wesen überall Reinheit erlangen und
das Wissen um alle Erscheinungsweisen vollenden.

=== 590 ===

Er sinniert auch so:
Was immer ich auch kultiviere, möge es allen Wesen ermöglichen, Könige unübertroffener Weisheit zu werden.
Nicht für mich selbst suche ich Befreiung.
Vielmehr nur, um alle Wesen zu retten und ihnen die Entschlossenheit zu verleihen, allumfassendes Wissen zu erlangen, den Fluss des Samsara zu überqueren und von den vielfältigen Leiden befreit zu werden.
Er sinniert auch so:
Im Namen aller Wesen sollte ich überall ihre vielfältigen Leiden vollständig auf mich nehmen und ihnen so ermöglichen, den unzähligen Geburten und Toden und dem großen Abgrund vielfältigen Leidens zu entkommen.
Bis zum Ende der Kalpas der Zukunft sollte ich überall alle Leiden für alle Wesen in all ihren elenden Schicksalen in allen Welten auf mich nehmen und dabei stets fleißig die Wurzeln der Güte für die Wesen pflegen.
Warum? Ich würde lieber all diese vielen Leiden selbst auf mich nehmen, als zuzulassen, dass Wesen in die Höllen fallen. Stattdessen würde ich mich als Lösegeld in ihre gefährlichen und schwierigen Behausungen der Höllenreiche, Tierreiche, Reiche von König Yama usw. stellen und so ihre Freiheit erkaufen und die Befreiung aller Wesen aus ihren elenden Schicksalen ermöglichen. Er sinniert auch so: Möge ich alle Wesen beschützen, sie niemals verlassen und meinen Worten treu bleiben, frei von jeglicher Falschheit darin. Warum? Um alle Wesen zu retten und zu befreien, fasste ich den Entschluss, Bodhi zu erlangen.
Nicht für mich selbst strebe ich nach der unübertroffenen Erleuchtung. Auch pflege ich die Bodhi-Praktiken nicht, um die Erfahrungssphären der fünf Begierden zu erlangen oder die verschiedenen Freuden in den drei Daseinsbereichen zu erlangen.
Warum ist das so? Von allen Freuden der Welt ist keine nicht Leiden, sondern ein Bereich der vielen Māras, begehrt von törichten Menschen und von allen Buddhas verpönt. Alle verhängnisvollen Zustände des Leidens entstehen durch sie. Aller Hass, Zorn, Streit, Zank, gegenseitige Verletzungen und Beleidigungen, die für die Höllen, hungrige Geister, Tiere und Reiche von König Yama charakteristisch sind – all diese Übel werden durch die gierige Anhaftung an die fünf Begierden verursacht.
Es ist diese nachgiebige Anhaftung an die fünf Begierden, die die Wesen von den Buddhas entfernt und sie von der Wiedergeburt im Himmel abhält; wie viel mehr sind sie dadurch daran gehindert, den Bodhi des Anuttara-Samyak-Saṃ-Bodhi zu erlangen.

=== 591 ===

Auf diese Weise betrachtet der Bodhisattva, wie die Gier der Weltmenschen nach einem kleinen Hauch von Begierden sie unermessliches Leid ertragen lässt. Niemals strebt er um der Freuden der fünf Begierden willen nach dem unübertroffenen Bodhi und kultiviert die Bodhisattva-Praktiken. Vielmehr ist es allein um des Glücks aller Wesen willen, dass er sich entschließt, die großen Gelübde zu kultivieren und vollständig zu erfüllen und die Fesseln zu lösen, die die Wesen an all ihr Leid binden, damit sie Befreiung erlangen können.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva reflektiert auch so:
Ich sollte Wurzeln der Güte auf diese Weise widmen, um allen Wesen zu ermöglichen, die höchste Glückseligkeit zu erlangen, die Glückseligkeit des Nutzens, die Glückseligkeit, nicht leiden zu müssen, die Glückseligkeit der Ruhe, die Glückseligkeit der Unabhängigkeit, die Glückseligkeit der Bewegungslosigkeit, unermessliche Glückseligkeit, die Glückseligkeit, weder aufzugeben noch zurückzuweichen, unvergängliche Glückseligkeit und
die Glückseligkeit des Allwissens.
Er reflektiert auch so:
Ich sollte allen Wesen dienen, indem ich ein Lehrmeister werde, der sie unterweist, ein Minister, der ihr Heer führt, einer, der die Fackel der Weisheit hochhält, einer, der den Weg zu Frieden und Sicherheit weist, einer, der sie befähigt, gefährlichen Schwierigkeiten zu entkommen, und
einer, der ausgezeichnete und geschickte Mittel einsetzt, um ihnen zu ermöglichen, die Wahrheit zu verstehen.
Ich sollte ihnen auch als geschickter Schiffskapitän des Allwissens auf dem Ozean des Samsara dienen, der die Wesen hinüberführt und ihnen ermöglicht, das ferne Ufer zu erreichen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte diesen Wegen, nämlich indem er gemäß dem, was angemessen ist, alle Wesen rettet und beschützt und ihnen dadurch ermöglicht, dem Samsara zu entkommen, allen Buddhas zu dienen und ihnen Opfergaben darzubringen, die ungehinderte Weisheit des Allwissens zu erlangen, die vielen Māras aufzugeben, sich von schlechten Freunden zu distanzieren, sich allen guten Bodhisattva-Freunden zu nähern, alle Übertretungen auszulöschen, reines Karma zu vollenden und das umfassende Verhalten, die Gelübde und die unermesslichen Wurzeln der Güte des Bodhisattva vollständig zu erfüllen.
Söhne des Buddha, nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte rechtmäßig dargestellt hat, reflektiert er folgendermaßen:
Es ist nicht so, dass, weil es viele Wesen auf den vier Kontinenten gibt, viele Sonnen aufgehen. Es geht nur eine einzige Sonne auf, die alle Wesen überall erleuchten kann.

=== 592 ===

Auch ist es nicht das Licht, das von ihren eigenen Körpern ausgeht, das die Wesen erkennen lässt, ob es Tag oder Nacht ist und sie dann umherreisen, Dinge beobachten und allerlei Handlungen ausführen. Vielmehr ist es allein dem Aufgang der Sonne zu verdanken, dass sie diese Bestrebungen vollbringen. Insofern ist die Sonne nur eine, nicht zwei.
So verhält es sich auch mit dem Bodhisattva Mahā Sattva. Wenn er Wurzeln der Güte kultiviert und anhäuft und sie dann widmet, sinniert er folgendermaßen: „Diese Wesen können sich nicht selbst retten.
Wie könnten sie dann andere retten? Es gibt nur mich, diese eine Person.“ Er beschließt dann, Wurzeln der Güte allein, ohne die Hilfe von Gefährten, zu kultivieren und anzuhäufen und widmet sich dann insbesondere solchen Widmungen:
Weil er alle Wesen umfassend befreien möchte;
Weil er alle Wesen überall erleuchten möchte;
Weil er alle Wesen unterweisen und führen möchte;
Weil er alle Wesen erwecken möchte;
weil er sich um alle Wesen kümmern möchte;
weil er alle Wesen vereinen möchte;
weil er alle Wesen entwickeln möchte;
weil er alle Wesen erfreuen möchte;
weil er alle Wesen zufrieden und glücklich machen möchte; und
weil er allen Wesen ermöglichen möchte, ihre Zweifel zu überwinden.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva reflektiert auch so:
Ich sollte wie die Sonne sein, die überall alles erleuchtet und dabei keine Gegenleistung für ihre Güte erwartet.
Selbst wenn es Wesen gibt, die Böses getan haben, muss ich sie dennoch einschließen und meine Gelübde niemals deswegen brechen.
Ich darf niemals alle Wesen wegen des Bösen eines einzigen Wesens im Stich lassen.
Vielmehr sollte ich fleißig die Wurzeln der Güte pflegen und so überall allen Wesen ermöglichen, Glück zu erlangen.
Auch wenn diese Wurzeln der Güte nur wenige sein mögen, sollte ich bei ihrer Bildung alle Wesen überall einschließen und mit freudigem Herzen große Widmungen aussprechen.
Hätte man Wurzeln der Güte, wollte man aber nicht allen Wesen damit Gutes tun, so wäre dies keine wahre Widmung.
Nur wenn man jede einzelne seiner Wurzeln der Güte allen Wesen überall widmet, so ist dies eine wahre Widmung.
[Daher praktiziert er Widmungen wie diese:]

=== 593 ===

Widmungen, die darauf abzielen, Wesen in der Natur der Dharmas zu etablieren, frei von jeglichen Anhaftungen;
Widmungen, in denen man erkennt, dass das Wesen der Wesen unbeweglich und unveränderlich ist;
Widmungen, in denen die Widmung nichts hat, wovon sie abhängt, und nichts, woran sie sich festklammert;
Widmungen, in denen man sich nicht an die Eigenschaften der eigenen Wurzeln der Güte klammert;
Widmungen, in denen man keine Unterscheidungen hinsichtlich der karmischen Belohnungen trifft;
Widmungen, in denen man sich nicht an die Eigenschaften der fünf Daseinsgruppen klammert;
Widmungen, in denen man die Eigenschaften der fünf Daseinsgruppen nicht beschädigt;
Widmungen, in denen man sich nicht an karmische Taten klammert;
Widmungen, in denen man keine karmischen Belohnungen anstrebt;
Widmungen, in denen man keine verunreinigende Anhaftung an Ursachen und Bedingungen hat.
Widmungen, in denen man keine Unterscheidungen trifft hinsichtlich dessen, was aus Ursachen und Bedingungen entsteht;
Widmungen, in denen man nicht an Namen und Ruhm hängt;
Widmungen, in denen man nicht an einem bestimmten Ort hängt;
Widmungen, in denen man nicht an falschen Dharmas hängt;
Widmungen, in denen man nicht an den Merkmalen der Existenz eines Wesens, den Merkmalen der Existenz der Welt oder den Merkmalen der Existenz des Geistes hängt;
Widmungen, in denen man keine verkehrten Gedanken, verkehrten Vorstellungen oder verkehrten Ansichten hervorbringt;
Widmungen, in denen man nicht am Pfad der Worte und der Rede hängt;
Widmungen, in denen man die wahre Natur aller Dharmas betrachtet;
Widmungen, in denen man die Zeichen betrachtet, die für alle Wesen gleich sind;
Widmungen, in denen man alle Wurzeln der Güte mit dem Siegel des Dharma-Reiches prägt. und
Widmungen, in denen man alle Dharmas unvoreingenommen betrachtet.
Er versteht, dass, wie alle Dharmas nicht existieren, und daß dies auch für das Pflanzen von Wurzeln der Güte gilt. Er betrachtet, dass, wie alle Dharmas nicht-dual, unentstanden und unzerstörbar sind, und daß dies auch für Widmungen gilt.

=== 594 ===

Durch die Verwendung solcher Widmungen von Wurzeln der Güte kultiviert er reine, gegenläufige Dharmas. Alle seine Wurzeln der Güte stimmen mit weltüberschreitenden Dharmas überein. Er erschafft keine dualistischen Konzepte. Nicht durch Identifikation mit karmischen Handlungen erlangt er Allwissen, noch sind seine Widmungen, die auf Allwissen gerichtet sind, unabhängig von karmischen Handlungen.
Allwissen ist nicht identisch mit karmischen Handlungen. Man erlangt Allwissen jedoch nicht unabhängig von karmischen Handlungen.
Da karmische Taten wie Licht in ihrer Reinheit sind, sind auch karmische Ergebnisse wie Licht in ihrer Reinheit.
Da karmische Ergebnisse wie Licht in ihrer Reinheit sind, ist auch die Weisheit des Allwissens wie Licht in ihrer Reinheit.
Nachdem er die Konzepte des Selbst und des Besitzes eines Selbst sowie alle durch Denken und darauf basierende Unterscheidungen hervorgerufenen Störungen aufgegeben hat, versteht er auf diese Weise vollkommen und wendet geschickte Mittel an, um all seine Wurzeln der Güte zu widmen. Wenn der Bodhisattva auf diese Weise Hingabe übt, befreit er stets und unaufhörlich Wesen, ohne jedoch in den Spuren der Dharmas zu verweilen.
Obwohl er weiß, dass alle Dharmas keine Handlungen und keine Vergeltung haben, ist er dennoch in der Lage, jede Art von karmischen Folgen hervorzurufen, ohne dabei in Widersprüche zu verfallen. Durch den Einsatz solcher zweckmäßiger Mittel kultiviert er geschickt Hingabe.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise Hingabe kultiviert, bleibt er frei von allen Fehlern und wird von den Buddhas gepriesen.
Söhne Buddhas, dies ist es, was die erste Art der Hingabe des Bodhisattva – Mahā Sattva – ausmacht, die Hingabe, die alle Wesen erlöst, selbst ohne jegliche Vorstellung von einem Sein.
Zu jener Zeit überblickte der Bodhisattva Vajra Banner die Versammlungen der zehn Himmelsrichtungen im gesamten Dharma-Reich, ergründete die
Bedeutung dieser tiefgründigen Aussagen und, mit einem unermesslichen Geist, der die höchsten Praktiken pflegte, dessen großes Mitgefühl
alle Wesen überall umfasste und der die Trennung der Linie aller Tatha-Gatas der drei Zeitabschnitte verhinderte, trat er in den Dharma-Schatz der verdienstvollen Eigenschaften aller Buddhas ein, erweckte den Dharma-Körper aller Buddhas und war imstande, den Geist aller Wesen zu beurteilen und die Reife der Wurzeln des Guten zu erkennen, die sie gepflanzt hatten.
Daraufhin sprach er, im Dharma-Körper wohnend und dennoch für sie reine Formkörper manifestierend, mit Hilfe der spirituellen Kräfte des Buddha, diese Verse:

=== 595 ===

Er beschreitet den Pfad unzähliger Kalpas lang, mit unerschütterlicher Kraft und unbeugsamer Entschlossenheit, weil er allen Wesen zum Wohle gereichen will, strebt er stets nach den verdienstvollen Eigenschaften aller Buddhas, unterweist unzählige Menschen auf der Welt, reinigt seinen Geist bis zur höchsten Reinheit, und nimmt sich vor, überall alle fühlenden Wesen zu retten – er ist es, der den Schatz der Hingabe wahrhaftig aufnimmt. Voller mutiger Kraft, mit scharfsinniger und tiefgründiger Weisheit und einem reinen Geist, rettet er überall alle Wesen, mit einem geduldigen und unerschütterlichen Geist.
Sein Geist ist fest und unvergleichlich, und seine Absichten sind stets rein und voller großer Freude.
So kultiviert er fleißig zum Wohle aller Wesen und, wie die große Erde, umfasst und akzeptiert er überall alle Wesen.
Nicht für sich selbst sucht er Glück, sondern allein aus dem Wunsch heraus, alle Wesen zu retten und zu beschützen.
So erweckt er den Geist tiefen Mitgefühls und gelangt rasch in den Zustand der Ungebundenheit.
Er sammelt alle Wesen aus den Welten der zehn Himmelsrichtungen um sich und verweilt, um sie zu retten, geschickt im Entschluss, indem er sich auf diese Weise in allen Hingaben übt und schult.
Im Kult des Gebens ist er von unermesslicher Freude erfüllt, indem er die Gebote der Reinheit bewahrt, bleibt er frei von Übertretungen,
und in seiner mutigen Kraft bleibt sein Geist unerschütterlich.
Dies widmet er dem Erwerb des Allwissens des Tathagata.
Sein Geist ist so weit, dass er grenzenlos ist.
Gefestigt in der Kraft der Geduld, ist er unerschütterlich.
Seine tiefen Meditationen sind stets erleuchtend.
Und seine Weisheit ist so erhaben, dass sie unbegreiflich ist.
In allen Welten und in allen zehn Himmelsrichtungen verwirklicht er die Kultivierung der reinen Praktiken vollständig
und widmet dann all diese verdienstvollen Eigenschaften, weil er allen fühlenden Wesen Glück bringen will.
Diese große Erhabenheit kultiviert fleißig alle unzähligen, grenzenlosen und unzählbaren guten karmischen Taten und unternimmt alle Anstrengungen, den Wesen zum Nutzen zu dienen und ihnen zu ermöglichen, in unbegreiflicher und unübertroffener Weisheit zu verweilen.

=== 596 ===

Um allen Wesen überall zu dienen, würde er sogar unvorstellbar viele Kalpas in den Höllen verweilen und dabei niemals an Müdigkeit oder Rückzug denken, denn mit heldenhafter Tapferkeit übt er sich stets entschlossen in seinen Hingaben.
Er sucht weder nach Formen, Klängen, Gerüchen noch Geschmäckern, noch sehnt er sich nach wundersamen Objekten der Berührung.
Vielmehr strebt er nur danach, die vielen Arten von Wesen zu retten und zu befreien, dass er stets nach unübertroffener und höchster Weisheit sucht.
Mit Weisheit, so rein wie der leere Raum selbst, kultiviert er die grenzenlosen Praktiken der großen Meister.
Alle Dharmas, die der Buddha selbst praktizierte, kultiviert und übt er stets, genau wie dieser.
Die große Erhabenheit bereist alle Welten, wo sie allen ihren vielen Wesen Frieden und Geborgenheit schenkt, und sie überall mit freudiger Wonne erfüllt, während sie unermüdlich die Praktiken des Bodhisattva pflegt.
Sie löscht alle Geistesgifte aus, und meditiert und kultiviert die höchste Weisheit.
Sie sucht kein Glück für sich selbst, denn sie wünscht sich nur, dass alle Wesen dem Leiden entkommen.
Die Hingabe dieser Person erreicht die höchste Verwirklichung, und ihr Geist ist stets rein und frei von den vielen Geistesgiften.
Alle Tatha Gatas der drei Zeiten vertrauen ihr Dharma-Erbe an, und sie weilt in der Stadt des unübertroffenen großen Dharma.
Sie hat niemals eine befleckende Anhaftung an physische Formen gehabt.
Ebenso wenig an Gefühle, Wahrnehmung, prägende Faktoren und Bewusstsein.
Ihr Geist transzendiert für immer die drei Daseinsbereiche, und sie widmet all ihre verdienstvollen Eigenschaften. Alle Wesen, die der Buddha kennt und sieht – ausnahmslos versammelt er sie alle.
Er gelobt, dass sie alle die Befreiung erlangen werden, und übt sich um ihretwillen, wodurch er große Freude erzeugt.
In jedem Augenblick seines Geistes ist sein Geist stets auf eine Weisheit gerichtet, die so umfassend ist, dass sie ihresgleichen sucht. Frei von Täuschung ist seine rechte Achtsamkeit immer ruhig, und all seine karmischen Taten sind vollkommen rein.
Da all diese Bodhisattvas in der Welt weilen, sind sie an keine inneren oder äußeren Dharmas gebunden.

=== 597 ===

Sie gleichen dem Wind, der ungehindert durch den Raum weht.
So ist auch diese große Erhabenheit in ihrem Geistesgebrauch.
All seine körperlichen Handlungen sind rein, all seine Worte sind fehlerlos, und sein Geist ist stets auf den Pfad des Tatha gata gerichtet.
So vermag er alle Buddhas zu erfreuen.
In den unzähligen Ländern der zehn Himmelsrichtungen, wo immer Buddhas weilen, reist er, um sie zu besuchen.
Dort betrachtet er jene mitfühlenden Bhagavats, und keinen von ihnen würde er nicht verehren, zu dem er aufblickt und dem er nicht dient.
Sein Geist, stets rein, hat alle Arten von Fehlern abgelegt.
Überall betritt er die Welt, ohne etwas zu fürchten.
Bereits auf dem unübertroffenen Pfad des Tatha gata verweilend, dient er allen in den drei Daseinsbereichen als unerschöpflicher Quell des Dharma.
Er betrachtet alle Dharmas mit unermüdlichem Eifer und sinniert dementsprechend über Sein und Nichtsein.
Auf diese Weise schreitet er zur Erkenntnis der wahren Wahrheit voran und gelangt in die tiefste, konfliktfreie Sphäre.
Dadurch kultiviert und beschreitet er den festen Pfad, den kein Wesen zerstören kann.
Er ist imstande, das Wesen aller Dharmas vollständig zu durchdringen und bleibt während der drei Zeitalter frei von Anhaftungen.
So erreichen seine Hingaben das ferne Ufer der Vollkommenheit, er befähigt alle Wesen, die vielen Verunreinigungen abzulegen,
er gibt für immer alles auf, wovon man sich stützen könnte, und erreicht schließlich die höchste Stufe der Unabhängigkeit.
Der Bodhisattva ist imstande, die Sprachen aller Wesen zu unterscheiden und in ihnen zu sprechen, wobei er sich den Unterschieden der einzelnen Arten anpasst, und dies mit einem Geist, der frei von Anhaftungen und ungehindert ist.
Auf diese Weise kultiviert der Bodhisattva die Hingabe unzähliger verdienstvoller Eigenschaften und geschickter Mittel, mit denen er alle Buddhas in den Welten der zehn Himmelsrichtungen dazu bringt, sein Lob zu verkünden.
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die unzerstörbare Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva? Söhne Buddhas, dieser Bodhisattva Mahā Sattva:
Erlangt unzerstörbaren Glauben an alle Tatha Gatas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, weil er allen Buddhas dienen kann;
Erlangt unzerstörbaren Glauben an alle Bodhisattvas, selbst an jene, die nur einen Augenblick lang den Entschluss gefasst haben, nach allwissender Erkenntnis zu streben, denn er hat geschworen, unermüdlich die Wurzeln der Güte aller Bodhisattvas zu kultivieren.

=== 598 ===

Er erlangt unerschütterlichen Glauben an alle Lehren des Buddha, weil er ein tiefes Verlangen danach verspürt, sie zu erlangen;
Er erlangt unerschütterlichen Glauben an alle Lehren der Buddhas, weil er sie beschützt und bewahrt;
Er erlangt unerschütterlichen Glauben an alle Wesen, weil er sie mit dem Auge der Güte gleich behandelt, ihnen seine Wurzeln der Güte widmet und ihnen überall Gutes tut;
Er erlangt unerschütterlichen Glauben an alle Lehren der Reinheit, weil er überall unermessliche Wurzeln der Güte anhäuft;
Er erlangt unerschütterlichen Glauben an den Pfad der Hingabe aller Bodhisattvas, weil er alle besonders hohen Absichten vollständig erfüllt hat;
Er erlangt unerschütterlichen Glauben an alle Bodhisattva-Meister des Dharma, weil er alle Bodhisattvas als Buddhas betrachtet;
Er erlangt unerschütterlichen Glauben an die souveräne Meisterschaft aller Buddhas über die spirituellen Überkenntnisse aufgrund seines tiefen Glaubens an die Unvorstellbarkeit aller Buddhas;
und er erlangt unerschütterlichen Glauben an die geschickte Praxis aller Bodhisattvas, weil er viele verschiedene Arten der
unermesslichen und unzählbaren Erfahrungssphären, die mit den Praktiken verbunden sind, zusammenführt.
Er erlangt unerschütterlichen Glauben an die souveräne Meisterschaft aller Buddhas über die spirituellen Überkenntnisse aufgrund seines tiefen Glaubens an die Unvorstellbarkeit aller Buddhas;
und er erlangt unerschütterlichen Glauben an die Praxis aller Bodhisattvas, weil er viele verschiedene Arten der unermesslichen und unzählbaren Erfahrungssphären, die mit den Praktiken verbunden sind, zusammenführt.
Söhne des Buddha, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva sich auf diese Weise in unzerstörbarem Glauben verankert, pflanzt er alle Arten von unermesslichen und grenzenlosen Wurzeln der Güte in Bezug auf Buddhas, Bodhisattvas, Śrāvaka-Schüler, Pratyekabuddhas, die Lehren aller Buddhas, alle Wesen und die vielen anderen verschiedenen objektiven Sphären dieser Art und bewirkt dadurch, dass der Bodhi-Entschluss immer größer wird und seine Güte und sein Mitgefühl unermesslich werden.
Er betrachtet alles mit gleicher Achtung und kultiviert und übt sich dementsprechend in dem, was alle Buddhas getan haben, sammelt alle reinen Wurzeln der Güte, tritt in die wahre Wahrheit ein, sammelt die verdienstvollen Praktiken, übt das Geben mit großer Güte, kultiviert alle verdienstvollen Eigenschaften und betrachtet die drei Zeitabschnitte als gleichwertig.
Der Bodhisattva Mahā Sattva widmet alle Wurzeln der Güte und verdienstvollen Eigenschaften wie diese dem Erreichen des Allwissens und wünscht sich, stets die Buddhas sehen zu können, guten spirituellen Freunden nahe zu sein, mit den Bodhisattvas zusammenzu weilen
und dem Streben nach Allwissen mit einem Geist, der nicht einen Augenblick davon ablässt, stets bewusst zu bleiben.

=== 599 ===

Er nimmt die Lehren Buddhas in sich auf und bewahrt sie, beschützt, lehrt und fördert fleißig alle Wesen.
Mit einem Geist, der stets auf die Hingabe an den weltüberschreitenden Pfad ausgerichtet ist, bringt er allen Meistern des Dharma Opfergaben dar und dient ihnen voller Bewunderung.
Er versteht alle Dharmas vollständig, erinnert sich an sie, vergisst sie nie und kultiviert die großen Gelübde, bis sie ihre volle Erfüllung erreicht haben.
Auf diese Weise sammelt der Bodhisattva Wurzeln der Güte an, vervollkommnet sie, lässt sie wachsen, betrachtet sie, verankert seine Achtsamkeit in ihnen, unterscheidet sie, erfreut sich an ihnen, kultiviert sie und gründet sich in ihnen.
... Nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise alle Arten von Wurzeln der Güte angesammelt hat, nutzt er die Früchte, die er durch
diese Wurzeln der Güte erlangt hat, für die Ausübung der Bodhisattva-Praktiken. In jedem aufeinanderfolgenden Augenblick seines Bewusstseins sieht er unzählige Buddhas und dient ihnen, dem Angemessenen entsprechend, und bringt ihnen Opfergaben dar:
Asaṃ khyeyas an Juwelen, Asaṃ khyeyas an Blumen, Asaṃ khyeyas an Girlanden, Asaṃ khyeyas an Gewändern, Asaṃ khyeyas an Kanus, Asaṃ khyeyas an Bannern, Asaṃ khyeyas an Wimpeln, Asaṃ khyeyas an Schmuck, Asaṃ khyeyas an Begleitern, Asaṃ khyeyas an bemalten und dekorierten Plätzen,
Asaṃ khyeyas an Parfums, Asaṃ khyeyas an Räucherpulver, Asaṃ khyeyas an gemischten Räucherwerken, Asaṃ khyeyas des brennenden Weihrauchs, asaṃ khyeyas der Beispiele tiefen Glaubens, asaṃ khyeyas der Beispiele von Freude, asaṃ khyeyas der Beispiele reinen Gedankens, asaṃ khyeyas der Beispiele ehrenvoller Wertschätzung, asaṃ khyeyas des Lobes, asaṃ khyeyas der Verehrung, asaṃ khyeyas juwelenbesetzter Throne, asaṃ khyeyas von Blumenthronen, asaṃ khyeyas von Weihrauchthronen, asaṃ khyeyas von mit Girlanden geschmückten Thronen, asaṃ khyeyas von Sandelholzthronen, asaṃ khyeyas von mit Gewändern behängten Thronen, asaṃ khyeyas von Vajrathronen, asaṃ khyeyas von maṇi Juwelenthronen, asaṃ khyeyas von Thronen geschmückt mit juwelenbesetzten Seidenstoffen, asaṃ khyeyas von juwelenfarbenen Thronen, asaṃ khyeyas von juwelenbesetzten Gehmeditationsplätzen, asaṃ khyeyas von mit Blumen geschmückten Gehmeditationsplätzen, asaṃ khyeyas von duftenden Gehmeditationsplätzen, asaṃ khyeyas von girlandengeschmückten Gehmeditationsplätzen, asaṃ khyeyas von mit Gewändern behängten Gehmeditationsplätzen, asaṃ khyeyas von mit Juwelen eingelegten Gehmeditationsplätzen, asaṃ khyeyas von Gehmeditationsplätzen, die mit allen Arten von juwelenbesetzten und bestickten Seidenstoffen geschmückt sind, asaṃ khyeyas von Gehmeditationsplätzen mit Tāla-Bäumen, die mit allen Arten von Juwelen geschmückt sind, asaṃ Khyeyas von Orten der Gehmeditation.....

=== 600 ===

mit Geländern, die mit allerlei Juwelen geschmückt sind, asaṃ khyeyas von wandelnden Meditationsplätzen, die mit allerlei hängenden, juwelenbesetzten Glockennetzen bedeckt sind, asaṃ khyeyas von Palästen, die mit allerlei Juwelen geschmückt sind, asaṃ khyeyas von Palästen,
die mit allerlei Blumen geschmückt sind, asaṃ khyeyas von Palästen, die mit allerlei Düften erfüllt sind, asaṃ khyeyas von Palästen,
die mit allerlei Girlanden geschmückt sind, asaṃ khyeyas von Palästen aus allerlei Sandelholz, asaṃ khyeyas von Palästen mit Schatzkammern voller wunderbarem, festem Weihrauch, asaṃ khyeyas von Palästen aus allerlei Vajra, asaṃ khyeyas von Palästen, die mit allen Arten von Mani-Juwelen geschmückt sind, alle von denen einige außerordentlich wunderbar und sogar den himmlischen überlegen sind: Asaṃ Khyeyas aller Arten von Bäumen, geschmückt mit verschiedenen Juwelen, Asaṃ Khyeyas aller Arten von duftenden Bäumen, Asaṃ Khyeyas von Bäumen, geschmückt mit juwelenbesetzten Gewändern, Asaṃ Khyeyas aller Arten von musikalischen Bäumen, Asaṃ Khyeyas von Bäumen, behängt mit Juwelenschmuck, Asaṃ Khyeyas von Bäumen, die wundersame Klänge von sich geben, Asaṃ Khyeyas von Bäumen, geschmückt mit unendlich schönen Juwelen, Asaṃ Khyeyas von Bäumen, geschmückt mit juwelenbesetzten und bestickten Seidenbändern, Asaṃ Khyeyas von Bäumen, geschmückt mit juwelenbesetzten Klangspielen und Asaṃ Khyeyas von Bäumen, geschmückt mit allen Blumenarten, Parfums, Banner, Fahnen, Girlanden und Baldachine sowie andere Bäume dieser Art die sich ausbreiteten und diese geschmückten Paläste vor dem Sonnenlicht beschatteten.
Diese Paläste hatten auch asaṃ khyeyas von Geländerverzierungen, asaṃ khyeyas von Fensterverzierungen, asaṃ khyeyas von Torverzierungen,
asaṃ khyeyas von Turmverzierungen, asaṃ khyeyas von halbmondförmigen Fensterverzierungen, asaṃ khyeyas von Markisenverzierungen,
asaṃ khyeyas von herabhängenden goldenen Netzen, die sie von oben bedeckten, asaṃ khyeyas von Weihrauch, der überall zirkulierte und die Luft durchdrang, und asaṃ khyeyas von Gewändern, die auf ihren Grundstücken ausgebreitet waren.
Söhne des Buddha, unzählige, unzählbare und unaussprechliche Kalpas lang, mit reinem Herzen voller Verehrung, bringt der Bodhisattva Mahā Sattva ehrfürchtig alle Arten von Opfergaben dar, und tut dies unaufhörlich, ohne jemals von dieser Praxis abzulassen oder zu ruhen.
Nach dem Nirvāṇa eines jeden der Tatha Gatas verehrt er deren Śarīra auf genau dieselbe Weise und bringt ihnen Opfergaben dar, um:
allen Wesen zu ermöglichen, reinen Glauben zu entwickeln;
allen Wesen zu ermöglichen, Wurzeln der Güte anzusammeln;
allen Wesen zu ermöglichen, sich von allem Leiden zu lösen;
allen Wesen zu ermöglichen, umfassendes Verständnis zu entwickeln;

=== 601 ===

Um allen Wesen zu ermöglichen, prächtigen Schmuck zu erschaffen;
um sie zu befähigen, unermesslichen Schmuck zu verwenden, um Schmuck zu erschaffen;
um all ihr Tun zum höchsten Erfolg zu führen;
um sie erkennen zu lassen, dass es äußerst schwierig ist,
den Buddhas jemals in der Welt zu begegnen;
um sie zu befähigen, die unermesslichen Kräfte des Tathāgata zu erfüllen;
um sie zu befähigen, die Stupas und Tempel des Buddha zu schmücken und ihnen Opfergaben darzubringen; und
um sie zu befähigen, das Dharma aller Buddhas zu erhalten und zu bewahren.
Auf diese Weise bringt er allen gegenwärtigen Buddhas sowie ihrem Śarīra nach ihrem Eintritt ins Nirvana Opfergaben dar.
Alle Opfergaben, die er darbringt, könnten selbst in einem Asaṃ Khyeya von Kalpas nicht vollständig beschrieben werden.
Auf diese Weise kultiviert und sammelt er unermesslich verdienstvolle Eigenschaften an, alles zum Wohle aller Wesen, ohne jemals zurückzuweichen, ohne jemals zu ruhen, ohne jemals zu ermüden, ohne jegliche Anhaftung, frei von jeglichem Denken, ohne von irgendetwas abhängig zu sein, indem er sich für immer von allem trennt, worauf er sich verlassen könnte, und indem er ein Selbst und dessen Besitz aufgibt.
Er prägt alle Handlungswege mit dem Prägebild des wahrheitsgemäßen Dharma ein, erkennt die Nicht-Herkunft der Dharmas und weilt dort, wo der Buddha weilt.
Er prägt alle seine Erfahrungsbereiche mit der Betrachtung ihrer unproduktiven Natur ein.
Alle Buddhas betrachten mit schützender Achtsamkeit Widmungen, die mit dem Entschluss [zur Erlangung des Bodhi] verbunden sind, einschließlich: Widmungen, die mit der Natur aller Dharmas übereinstimmen;
Zweckmäßige Widmungen für den Eintritt in ungeschaffene Dharmas, um alles zu vollbringen, was zu vollbringen ist;
zweckmäßige Widmungen für das Loslassen aller begrifflichen Bindungen an Phänomene;
Widmungen, die in unzähligen geschickten Mitteln verweilen;
Widmungen, um alle Existenzebenen für immer zu transzendieren;
zweckmäßige Widmungen für die Kultivierung aller Praktiken ohne Verweilen in Zeichen;
Widmungen für die Ansammlung von Wurzeln der Güte überall;
umfassende Widmungen für die Reinigung aller Bodhisattva-Praktiken überall;
Widmungen für den Entschluss, unübertroffenen Bodhi zu erlangen;
Widmungen für das Zusammenleben mit allen Wurzeln der Güte; und

=== 602 ===

Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva alle Wurzeln der Güte auf diese Weise weiht, so ändert er sich, obwohl er sich dem Samsara anpasst, nicht. Im Streben nach allumfassendem Wissen weicht er niemals zurück.
Selbst inmitten aller Daseinsbereiche bleibt sein Geist unerschütterlich, ungestört und fähig, alle Wesen zu befreien.
Er bleibt unbefleckt von bedingten Dharmas und verliert nicht seine ungetrübte Weisheit.
Die Ursachen und Bedingungen, die mit den Stufen der Bodhisattva-Praxis verbunden sind, sind unendlich. Kein Dharma der Welt kann ihn verändern oder ihn bewegen.
Er erfüllt die Reinigung aller Pāramitā vollständig und ist fähig, alle Weisheitskräfte zu vervollkommnen.
Auf diese Weise verlässt der Bodhisattva die Dunkelheit der Täuschung, vervollkommnet den Bodhi-Entschluss, manifestiert Strahlkraft, fördert das Wachstum reiner Dharmas, widmet dies dem höchsten Pfad und erfüllt die vielen Praktiken vollständig.
Mit einem gereinigten Geist ist er in der Lage, alle Dharmas als Manifestationen des Geistes zu unterscheiden und vollständig zu verstehen.
Er weiß, dass karmische Handlungen wie Beschwörungen sind, dass karmische Vergeltung wie Spiegelbilder ist, dass alle Handlungen wie Transformationen sind, dass alle aus Ursachen und Bedingungen hervorgegangenen Dharmas wie Echos sind und dass alle Bodhisattva-Praktiken wie Spiegelbilder sind.
Er entwickelt das reine Dharma-Auge, frei von allen Anhaftungen, sieht die weite Welt des Ungeschaffenen, erkennt die ruhende Natur, versteht die Nicht-Dualität der Dharmas vollständig, erkennt den wahren Charakter der Dharmas, erfüllt die Bodhisattva-Praktiken, bleibt frei von jeglicher Anhaftung an irgendwelche Zeichen, ist fähig, alle Handlungen gemeinsamer Unternehmungen zu kultivieren, verlässt niemals die Dharmas der ursprünglichen Reinheit, gibt alle Anhaftungen auf und verweilt in den Praktiken frei von Anhaftung.
... Auf diese Weise widmet sich der Bodhisattva geschickten, kontemplativen Betrachtungen, frei von Täuschung, widerspricht keinem Dharma, verletzt nicht die karmische Kausalität, erkennt die Wirklichkeit klar, widmet sich geschickt der Hingabe, erkennt das Wesen der Dharmas und nutzt die Kraft geschickter Mittel, um karmische Ergebnisse zu erzielen, die es ihm ermöglichen, das ferne Ufer der Vollkommenheit zu erreichen. Er betrachtet alle Dharmas mit Weisheit und erlangt spirituelles Wissen.
Mühelos entwickelt er die Wurzeln des Guten, die aus seinen Handlungen entspringen, und ist meisterhaft in allem, was er sich vornimmt.
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=== 603 ===

Der Bodhisattva Mahā Sattva widmet seine Wurzeln der Güte auf diese Weise, weil er alle Wesen befreien möchte, weil er die Trennung der Buddha-Linie verhindern möchte, weil er die Werke der Māras für immer aufgeben möchte, weil er die Verwirklichung des grenzenlosen Allwissens ersehnt, daran glaubt und es niemals aufgibt, und weil er die weltlichen Erfahrungsbereiche hinter sich lassen und die verschiedenen Arten von Verunreinigungen abstreifen möchte.
Er wünscht sich auch, dass die Wesen reine Weisheit erlangen, tiefgründige und geschickte Mittel anwenden, den Dharmas des Samsāra entfliehen, die Wurzeln der Güte des Buddha erlangen, alle Werke der Māras für immer ablegen, all ihre Handlungen mit dem Siegel der Gleichmut prägen, sich vornehmen, die Erkenntnis aller Erscheinungsweisen zu erlangen und alle weltüberschreitenden Dharmas zu vollenden.
Söhne Buddhas, dies ist die zweite der Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva, die unzerstörbare Hingabe.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in dieser Hingabe verweilt, kann er alle unzähligen Buddhas sehen, vervollkommnet unzählige reine und erhabene Dharmas, erlangt überall den Geist der Unparteilichkeit gegenüber allen Wesen und wird frei von jeglichen Zweifeln bezüglich der Dharmas.
Mit der spirituellen Kraft aller Buddhas bezwingt er die vielen Māras, wendet sich für immer von ihren Taten ab, wird in den Adel hineingeboren und erfüllt den Bodhi-Entschluss.
Er erlangt ungetrübte Weisheit und ist, mit einem Verständnis, das nicht von anderen stammt, imstande, die Bedeutung aller Dharmas zu offenbaren und zu erklären.
Gemäß der Kraft seines Denkens ist er imstande, alle Kṣetras zu betreten, überall Wesen zu erleuchten und ihnen allen zu ermöglichen, Reinheit zu erlangen. Durch die Kraft dieser unzerstörbaren Hingabe sammelt der Bodhisattva Mahā Sattva alle Wurzeln der Güte und widmet sie auf diese Weise.
Dann überblickte der Vajra Banner Bodhisattva die zehn Himmelsrichtungen und sprach, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, diese Verse:
Der Bodhisattva, der bereits unzerstörbare Entschlossenheit erlangt hat, kultiviert alle guten karmischen Taten und ist daher imstande, die Buddhas zu erfreuen.
Diejenigen, die weise sind, widmen dies.
Er bringt unzähligen Buddhas Opfergaben dar, übt das Geben, hält die Gebote ein und bezwingt die Sinnesorgane, alles um seines Eifers willen, allen Wesen zu helfen und ihnen überall zu ermöglichen, Reinheit zu erlangen. Alle Arten von erlesenem und wundervollem Weihrauch und Blumen, unzählige verschiedene Arten von überaus feinen Gewändern, juwelenbesetzten Baldachinen sowie Schmuck – all dies bietet er den Tathagatas an.

=== 604 ===

Auf diese Weise bringt er allen Buddhas Opfergaben dar unzählige, zahllose und unvorstellbar viele Kalpas lang in denen er sie verehrt und ehrt, stets voller Freude und ohne jemals auch nur einen Augenblick der Müdigkeit zu verspüren.
Er übt sich ungeteilt in der Achtsamkeit auf alle Buddhas, diese unermesslich hellen Lampen, die durch alle Welten leuchten, woraufhin von allen Tatha Gatas in den zehn Himmelsrichtungen keine einzige vor ihm erscheint, als sähe er sie mit eigenen Augen.
Unvorstellbar viele Kalpas lang übt er mit unermüdlichem Geist viele verschiedene Arten des Gebens, und hunderttausende Male, unzählige Male, unzählige Kalpas lang kultiviert er alle anderen Arten guter Dharmas, alles auf dieselbe Weise.
Nachdem die Tathā Gatas ins Nirvana eingegangen sind, ist er unermüdlich darin, ihren Śarīra Opfergaben darzubringen.
Und für sie alle errichtet er mit vielen verschiedenen, wunderbaren Verzierungen unzählige Stupas und Tempel.
Er gestaltet sie in unvergleichlichen und erhabensten Formen, geschmückt mit Juwelen und reinem Gold, von so imposanter Höhe und Größe, dass sie mit Bergkönigen wetteifern, und erschafft sie in unzähligen Koṭīs.
Nachdem er diese Opfergaben mit reiner Ehrfurcht dargebracht hat, empfindet er dann auch freudige Wonne und hegt den Wunsch, unzählige Kalpas lang in der Welt zu verweilen, um Wesen zu retten und zu beschützen und ihnen zur Befreiung zu verhelfen.
Im vollen Bewusstsein, dass alle Wesen lediglich falsche Wahrnehmungen sind, macht er keinerlei Unterscheidungen zwischen ihnen, und dennoch vermag er geschickt die individuellen Fähigkeiten der Wesen zu erkennen und überall den vielen Arten von Wesen Nutzen zu bringen.
Der Bodhisattva kultiviert und sammelt alle verdienstvollen Eigenschaften an, die unermesslich, überaus erhaben und unvergleichlich sind.
Im vollen Bewusstsein, dass keine von ihnen ein essentielles Wesen besitzt, widmet er sie dennoch entschlossen auf diese Weise.
Er betrachtet alle Dharmas mit höchster Weisheit, erkennt, dass unter ihnen allen kein einziger Dharma jemals entsteht,
und wendet geschickte Mittel wie diese an, um die Hingabe seiner unermesslichen und unerschöpflichen verdienstvollen Eigenschaften zu kultivieren.
Durch diese geschickten Mittel bewirkt er, dass sein Geist so rein wird, dass er in allem, was er tut, allen Tatha Gatas gleichkommt.

=== 605 ===

Weil die Kraft dieser geschickten Mittel unendlich ist, ist sein daraus resultierender Verdienst letztlich unerschöpflich.
Er erweckt den Entschluss, den unübertroffenen Bodhi zu erlangen, der auf nichts in der ganzen Welt angewiesen ist, und der sich in alle Welten und alle zehn Himmelsrichtungen erstreckt, in denen er in allem, was er tut, völlig ungehindert ist.
Alle Tatha Gatas treten in die Welt, weil sie die Geister der Wesen leiten wollen.
Selbst wenn man sie gemäß der Natur ihres Geistes betrachtet, und bis zum Letzten sucht, können sie niemals erfasst werden.
Alle Dharmas ohne Ausnahme, gehen in die Soheit ein und sind frei von jeglicher Wesensnatur.
Mit diesem gereinigten Auge widmet er sich und öffnet die Gefängnisse von Geburt und Tod jener Welten.
Obwohl er alle Existenzebenen reinigen kann, macht er dennoch keine Unterscheidung zwischen ihnen.
Er erkennt, dass die Natur aller Existenzebenen völlig nicht existent ist.
Und so empfindet er mit gereinigtem Geist tiefe Freude.
Wie er in jedem einzelnen Buddha-Land auf nichts angewiesen ist, so ist es auch in allen Buddha-Landen.
Er ist auch frei von jeglicher Verunreinigung durch bedingte Lehren, und weiß, dass deren Natur keine Grundlage hat.
So erlangt er allumfassendes Wissen und wird mit unübertroffener Weisheit geschmückt.
Deshalb sind alle Buddhas erfreut.
Dies sind die karmischen Werke, die mit den Hingaben des Bodhisattva verbunden sind.
Der Bodhisattva erinnert sich mit ungeteilter Aufmerksamkeit an die unübertroffene Weisheit und die geschickten Mittel aller Buddhas und denkt:
„So wie die Buddhas in allem auf nichts angewiesen sind, wovon sie sich stützen, so möge auch ich diese verdienstvollen Eigenschaften entwickeln und vervollkommnen.“
Er konzentriert sich mit ungeteilter Aufmerksamkeit darauf, alle zu retten und zu beschützen und ihnen zu ermöglichen, die vielen Arten schlechten Karmas hinter sich zu lassen.
Auf diese Weise kommt er allen Wesen zugute, indem er ihnen aufmerksam zusieht und sie niemals verlässt.
Indem er auf den Grundlagen der Weisheit verweilt und den Dharma bewahrt und beschützt, wählt er nicht den Weg ins Nirvana, indem er die anderen Fahrzeuge beschreitet.
Vielmehr wünscht er sich nur, den unübertroffenen Pfad des Buddha zu erlangen.
So übt der Bodhisattva geschickte Hingabe.
Er lässt sich nicht von den bedingten und falschen Phänomenen verführen, von denen die Wesen sprechen.

=== 606 ===

Obwohl er nicht auf den Pfad der Worte und der Rede angewiesen ist, hängt er auch nicht daran, frei von Worten zu bleiben.
Alle Tatha Gatas in den zehn Richtungen begreifen alle Dharmas ausnahmslos vollständig.
Obwohl sie erkennen, dass sie alle leer und ruhend sind, erwecken sie dennoch keine Gedanken, die von der Leerheit besessen sind.
Mit einem einzigen Schmuckstück schmücken sie alles, und enthalten sich dennoch jeglicher Unterscheidung zwischen den Dharmas.
Auf diese Weise erwecken sie die vielen Wesen zur Erkenntnis, dass alles frei von jeglicher Natur und frei von allem ist, worüber man nachdenken könnte.
Söhne des Buddha, was ist dann mit der Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva gemeint, die der aller Buddhas gleicht?
Söhne des Buddha, dieser Bodhisattva Mahā Sattva stimmt mit allen Buddhas, den Bhagavats der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart in seiner Praxis und Übung auf dem Pfad der Hingabe überein. Während er auf diese Weise auf dem Pfad der Hingabe kultiviert und übt, wann immer er irgendeine Form wahrnimmt und so weiter bis hin zu wann immer er irgendein Berührungsobjekt oder Dharma als Gegenstand des Geistes wahrnimmt, sei es schön oder abstoßend, so verspürt er weder Verlangen noch Abneigung. Vielmehr erreicht sein Geist einen Zustand souveräner Meisterschaft, in dem er frei von jeglichem Fehler ist, weit, rein, freudig, zufrieden und frei von allen beunruhigenden Leiden. Sein Geist verweilt in geschmeidiger Flexibilität und alle seine Sinne erfahren Klarheit und Kühle.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva eine solche Glückseligkeit erfährt, erweckt er einen weiteren Gedanken, den er allen Buddhas widmet, und denkt:
Möge es sein, dass ich durch die Wurzeln der Güte, die ich nun gepflanzt habe, die Glückseligkeit der Buddhas immer weiter wachsen lasse, nämlich:
Die unvorstellbare Glückseligkeit, in der die Buddhas weilen;
Die unvergleichliche Glückseligkeit der SamāDhis der Buddhas;
Die grenzenlose Glückseligkeit ihrer großen Güte und ihres Mitgefühls;
Die Glückseligkeit der Befreiungen aller Buddhas;
Die Glückseligkeit ihres grenzenlosen spirituellen Wissens;
Die Glückseligkeit ihrer höchsten, verehrten Meisterschaft;
Die Glückseligkeit ihrer unermesslichen, höchsten Kräfte;
Die Glückseligkeit ihrer Ruhe jenseits aller Sinneswahrnehmung. Die Glückseligkeit ihres Verweilens in der ungestörten, beständigen
rechten meditativen Konzentration des Ortes; und
die unveränderliche Glückseligkeit der Ausübung nicht-dualistischer Praxis.

=== 607 ===

Söhne des Buddha, nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte den Buddhas gewidmet hat, widmet er diese Güte auch den Bodhisattvas, nämlich:
um jenen, die ihre Gelübde noch nicht erfüllt haben, zu deren vollständiger Erfüllung zu verhelfen;
um den Geist jener, deren Geist noch nicht gereinigt ist, zu reinigen;
um jenen, die die Pā Ramitās noch nicht vollständig erfüllt haben, zu deren vollständiger Erfüllung zu verhelfen;
um sie im Vajra Bodhi-Entschluss zu festigen;
um ihnen zu helfen, auf ihrem Weg zur Allerkenntnis Unumkehrbarkeit zu erlangen;
um sie zu befähigen, niemals die große Kraft im Schutz der Tore zum Bodhi und all ihrer Wurzeln der Güte aufzugeben;
um allen Wesen zu ermöglichen, ihren Stolz auf sich selbst abzulegen, den Bodhi-Entschluss zu erwecken und so all ihre Wünsche zu erfüllen;
Um sie an den Orten zu verankern, an denen alle Bodhisattvas weilen;
um ihnen zu helfen, die hellen und scharfen Fähigkeiten des Bodhisattva zu erlangen; und
um ihnen zu helfen, Wurzeln der Güte zu entwickeln und allwissende Erkenntnis zu erlangen.
Söhne des Buddha, nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva seine Wurzeln der Güte den Bodhisattvas auf diese Weise gewidmet hat, widmet er sie auch allen Wesen, in der Hoffnung, dass dadurch die Wurzeln der Güte dieser Wesen, selbst jener aus den kleinsten Handlungen wie dem Sehen des Buddha, dem Hören des Dharma oder der Verehrung des Arya Sangha, selbst für einen Augenblick wie einen Fingerschnipp, es ihnen ermöglichen, alle Hindernisse hinter sich zu lassen, so dass:
sie die vollkommene Achtsamkeit auf den Buddha erlangen;
sie sich der geschickten Mittel des Dharma bewusst werden;
Sie werden sich der Ehrfurcht vor der Sangha bewusst werden;
Sie werden niemals die Fähigkeit verlieren, den Buddha zu sehen;
Sie werden Reinheit des Geistes erlangen;
Sie werden den Dharma aller Buddhas erlangen;
Sie werden unermessliche Tugend anhäufen;
Sie werden die spirituellen Überkenntnisse reinigen;
Sie werden Zweifel am Dharma aufgeben; und
Sie werden sich stets auf die Lehren verlassen.

=== 608 ===

Und so wie er Weihen für alle Wesen darbringt, so tut er dies auch zum Wohle der Śrāvaka-Schüler und Pratyekabuddhas, und zwar auf dieselbe Weise.
Darüber hinaus wünscht er sich, dass alle Wesen für immer die Höllenreiche, die Reiche der hungrigen Geister, die Tierreiche, die Reiche von König Yama und all die anderen elenden Stadien der Existenz hinter sich lassen, und dass sie den Entschluss, unübertroffenen Bodhi zu erlangen, weiterentwickeln, ihren Geist auf das fleißige Streben nach dem Wissen um alle Erscheinungsweisen konzentrieren, sich für immer davon abhalten, den rechten Dharma aller Buddhas zu verleumden, die Glückseligkeit des Buddha erlangen, Reinheit von Körper und Geist erlangen und allwissende Erkenntnis erlangen.
Söhne des Buddha, allein aufgrund großer Gelübde werden die Wurzeln der Güte des Bodhisattva Mahā Sattva in ihrer Einweihung richtig eingeweiht, in ihrer Anhäufung richtig angehäuft und in ihrer Vermehrung richtig vermehrt, bis sie schließlich unermesslich und vollkommen erfüllt sind. Söhne des Buddha, selbst wenn er als Familienvater im Haus mit Ehepartner und Kindern lebt, verliert der Bodhisattva Mahā Sattva niemals auch nur kurz den Entschluss, Bodhi zu erlangen. Mit rechter Achtsamkeit sinniert er über das Reich des Allwissens, befreit sich selbst und befreit sie, indem er ihnen ermöglicht, dessen höchste Verwirklichung zu erlangen.
Mit ausgezeichneten und geschickten Mitteln lehrt er seine Familie, ermöglicht ihnen, in die Weisheit des Bodhisattva einzutreten und zur Reife und Befreiung zu gelangen. Obwohl er mit ihnen zusammenlebt, bleibt sein Geist frei von Anhaftungen. Er verlässt sich auf sein ursprüngliches großes Mitgefühl, während er im Familienleben verweilt und, aufgrund seines gütigen Geistes, mit seiner Frau und seinen Kindern im Einklang lebt, sodass dies kein Hindernis für den Reinigungsweg des Bodhisattva darstellt.
Obwohl der Bodhisattva Mahā Sattva im Familienleben verweilt und verschiedenen Tätigkeiten nachgeht, gibt er niemals, nicht einmal für einen Augenblick, seinen Entschluss auf, allwissend zu werden. Das heißt, ob beim Anziehen seiner Kleidung, beim Schmecken von Speisen, beim Einnehmen von Medikamenten, beim Waschen seines Gesichts und Ausspülen seines Mundes, beim Auftragen von Salben, beim Umdrehen, um etwas anzusehen, beim Gehen, Stehen, Sitzen oder Liegen, in all seinen körperlichen, verbalen und geistigen Handlungen, ob im Schlaf oder im Wachzustand – in all diesen Handlungen ist sein Geist stets dem Weg des allwissend gewidmet. Er konzentriert sich darauf und denkt darüber nach, ohne Zeit zu haben, dies aufzugeben.

=== 609 ===

Weil er allen Wesen Gutes tun will, legt er unermesslich große Gelübde ab, um Bodhi zu erlangen, sammelt unzählige Wurzeln der Güte, pflegt fleißig jede Art von Güte, rettet überall alle, gibt für immer jede Form von Arroganz oder Nachlässigkeit auf und schreitet mit entschlossenem Willen auf den Grund des Allwissens zu, ohne jemals die Absicht zu haben, einen anderen Weg einzuschlagen.
Er meditiert stets über den Bodhi aller Buddhas, gibt für immer alle unreinen Dharmas auf, pflegt das, was alle Bodhisattvas üben, bleibt frei von Hindernissen auf dem Weg zum Allwissen, verweilt auf dem Grund des Allwissens, erfreut sich an der Rezitation und Praxis der Lehren und nutzt unermessliche Weisheit, um alle Arten von Wurzeln der Güte anzusammeln.
Sein Geist ist frei von jeglicher Zuneigung zu irgendetwas in der Welt und auch von jeglicher unreinen Anhaftung an die Praktiken, denen er nachgeht. Er nimmt die Lehren aller Buddhas ungeteilt in sich auf und bewahrt sie.
So wohnt der Bodhisattva im Leben des Hausherrn, sammelt überall Wurzeln der Güte, lässt sie wachsen und widmet sie dem unübertroffenen Bodhi der Buddhas.
Söhne des Buddha, zu jener Zeit, selbst wenn der Bodhisattva einem Tier auch nur einen Bissen oder ein Körnchen Nahrung gab, sprach er diesen Wunsch:
Möge dies diesen Wesen ermöglichen, den Pfad der tierischen Wiedergeburt zu verlassen, ihnen zum Nutzen gereichen, sie glücklich machen und letztendlich
ihre Befreiung herbeiführen, durch die sie für immer den Ozean des Leidens durchqueren, für immer das Gefühl des Leidens auslöschen,
für immer von der Masse des Leidens befreit werden und für immer Empfindungen des Leidens, die Anhäufung von Leiden, leidverursachende Handlungen, die Ursachen des Leidens, die Wurzeln des Leidens und alle Umstände, die mit Leiden verbunden sind, beseitigen.
Mögen all diese Wesen es gelingen, all diese Situationen zu überwinden.
Auf diese Weise richtet der Bodhisattva seine Achtsamkeit ungeteilt auf alle Wesen und, da er ihre Wurzeln der Güte als das Wichtigste ansieht, widmet er sie stellvertretend für sie dem Erreichen der Erkenntnis aller Erscheinungsweisen. Von dem Moment an, in dem der Bodhisattva den Entschluss fasst, Bodhi zu erlangen, sammelt er überall Wesen um sich, während er Wurzeln der Güte kultiviert und sie alle weiht, in dem Wunsch, ihnen zu ermöglichen, die Wildnis des Samsara für immer zu verlassen, das ungetrübte Glück aller Tathagatas zu erlangen, dem Ozean der Leiden zu entfliehen und den Pfad des Buddha-Dharma zu beschreiten.

=== 610 ===

Mit einem Geist der Güte, der alles durchdringt und erfüllt, und einer unermesslichen Kraft des Mitgefühls ermöglicht er überall jedem, reines Glück zu erlangen, seine Wurzeln der Güte zu bewahren, sich dem Dharma des Buddha anzunähern, den Bereichen der Māras zu entfliehen, in den Bereich des Buddha einzutreten, die Samen des weltlichen Daseins abzuschneiden, die Samen für das Werden eines Tathāgata zu säen und im Dharma zu verweilen, der in allen drei Zeitepochen derselbe ist.
Der Bodhisattva Mahā Sattva widmet all jene Wurzeln der Güte, die er gepflanzt hat, pflanzen wird und jetzt pflanzt, und hat auch diesen zusätzlichen Gedanken:
So wie die Buddhas und Bodhisattvas der Vergangenheit alle Buddhas und befreienden Wesen verehrten und ihnen Opfergaben darbrachten und ihnen ermöglichten, für immer Befreiung zu erlangen, indem sie fleißig alle Wurzeln der Güte pflegten und sie dann alle widmeten, dies ohne jegliche Anhaftung, das heißt, ohne sich auf die Form zu verlassen, ohne sich an Gefühle zu klammern, ohne verkehrte Wahrnehmungen, indem sie keine karmischen Formungsfaktoren erschaffen, indem sie nicht an Bewusstseinszuständen festhalten, indem sie die sechs Sinnesgrundlagen aufgeben, indem sie nicht in weltlichen Dharmas verweilen und sich daran erfreuen, die Welt zu transzendieren, indem sie alle Dharmas als leeren Raum erkennen, als ohne Ort, aus dem sie kommen, als weder entstanden noch zerstört, als frei von Realität und frei von verunreinigender Anhaftung, indem ich alle auf Unterscheidung beruhenden Ansichten aufgebe, indem ich unbewegt und unbeugsam bleibe, indem ich niemals irre, indem ich niemals Schaden nehme, indem ich im Gipfel der Wirklichkeit verweile, im Zeichenlosen, jenseits der Zeichen, in dem, was
nur ein einziges Zeichen hat, indem ich auf diese Weise tief in das Wesen aller Dharmas eindringe, indem ich mich stets daran erfreue, die Wurzeln der Güte
der universellen Tore zu kultivieren, und indem ich die Versammlungen aller Buddhas sehe – so wie all jene TathaGatas der Vergangenheit ihre Wurzeln der Güte widmeten, so übe auch ich Hingaben, indem ich Dharmas wie diese verstehe, Dharmas wie diese verwirkliche, mich auf Dharmas wie diese verlasse, mich entschließe zu kultivieren, den Zeichen der Dharmas nicht zu widersprechen, das Kultivierte zu erkennen wie eine Beschwörung, wie ein Spiegelbild, wie der Mond, der sich im Wasser spiegelt. wie Spiegelbilder, wie bloße Erscheinungen, die durch das Zusammenwirken von Ursachen und Bedingungen entstehen, und zwar bis hin zum Erreichen des letzten Grundes des Tathāgata.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva hat auch diesen Gedanken:
So wie alle Buddhas der Vergangenheit, als sie die Bodhisattva-Praktiken kultivierten, all ihre Wurzeln der Güte auf diese Weise widmeten, und so wie die zukünftigen Buddhas dies tun werden und die gegenwärtigen es bereits tun, so sollte auch ich mich jetzt, auf dieselbe Weise wie all jene Buddhas, dazu entschließen, all meine Wurzeln der Güte mit größter Hingabe, höchster Hingabe, überragender Hingabe, unvergleichlicher Hingabe, Hingabe, die vom Unvergleichlichen nicht erreicht wird, unvergleichlicher Hingabe, ehrenhafter Hingabe, wunderbarer Hingabe, gleicher Hingabe, rechter und aufrichtiger Hingabe, Hingabe mit großen Verdiensten, umfassender Hingabe, guter Hingabe, reiner Hingabe, Hingabe zur Abkehr vom Falschen und Hingabe zu widmen. weil er/sie nicht befolgt, was falsch ist.

=== 611 ===

Nachdem der Bodhisattva seine Wurzeln der Güte genutzt hat, um rechte Hingaben auf diese Weise zu praktizieren, vollendet er die Reinigung physischer, verbaler und mentaler Handlungen, verweilt auf den Stufen der Bodhisattvas, bleibt frei von allen Fehlern, kultiviert gute Taten, gibt physische und verbale schlechte Handlungen auf, bewahrt einen Geist frei von Fehlern und Verunreinigungen, kultiviert den Erwerb allumfassenden Wissens, verweilt im unermesslichen Geist, erkennt, dass alle Dharmas nichts bewirken, verweilt im weltenüberschreitenden Dharma, bleibt unbefleckt von weltlichen Dharmas, unterscheidet und erkennt vollständig die unzähligen Arten karmischer Handlungen, vollendet die geschickten Mittel zur Hingabe und löst für immer die Wurzeln allen Anhaftens und aller Bindung. Söhne Buddhas, dies ist die dritte der Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva, die Widmung, die dieselbe ist wie die aller Buddhas. Der Bodhisattva Mahā Sattva, der sich dieser Widmung widmet, vertieft sich in die Werke aller TathaGatas, schreitet zur Erlangung der höchsten wunderbaren verdienstvollen Eigenschaften der Tatha Gata fort, gelangt in den Bereich der tiefen und reinen Weisheit, verlässt niemals die Werke aller Bodhisattvas, ist imstande, kluge und wunderbare Mittel zu unterscheiden, tritt in den tiefen Bereich des Dharma ein, kennt die Abfolgen der Bodhisattva-Praxis, tritt in die Linie der Buddhas ein und nutzt kluge Mittel, um alle unermesslich und grenzenlos vielen Dharmas zu unterscheiden und vollständig zu erkennen.
Obwohl er immer wieder in verschiedenen Körpern in der Welt geboren wird, bleibt sein Geist frei von jeglicher Anhaftung an weltliche Lehren.
Zu jener Zeit, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, durchstreifte der Bodhisattva Vajra Banner die zehn Himmelsrichtungen und sprach dann diese Verse:
Alle Mahā-Sattva Bodhisattva pflegen die Lehren der Hingabe der Buddhas der Vergangenheit und üben sich in dem, was von allen Meistern der Zukunft und der Gegenwart praktiziert wird.

=== 612 ===

Sie finden Glück in all ihren Erfahrungsbereichen, werden von allen Buddhas und Tatha Gatas gepriesen, und nutzen ihren strahlenden Glanz und ihre reinen Augen, um der Verwirklichung der höchsten Weisheit zu dienen.
Die Glückseligkeit aller Sinnesorgane des Bodhisattva, sowie die seiner Augen, Ohren, Nase und Zunge – all diese unermessliche und erhabene Glückseligkeit,
weiht er den Höchsten Wesen.
Alle guten Dharmas der Welt, sowie jene, die von allen Tatha Gatas vervollkommnet wurden, sammelt er ausnahmslos ein, und nutzt sie dann vollständig, um allen Wesen Freude und Wohl zu erweisen.
Alles, woran sich die Menschen in der Welt erfreuen, wird nun hier für die Hingabe an alle Wesen verwendet, um es allen Wesen zu ermöglichen, die Glückseligkeit des Löwen unter den Menschen vollständig zu erfahren.
Die vielen verschiedenen Arten der Glückseligkeit, die allen Tathā-Gatas in allen Ländern bekannt und bekannt sind – er wünscht, dass alle Wesen sie alle erlangen können, um dann zu strahlenden Lampen zu werden, die die Welt erleuchten.
Die überaus wunderbaren Arten der Glückseligkeit, die der Bodhisattva erlangt, sind alle den vielen Arten von Wesen gewidmet. Obwohl er sie zum Wohle der vielen Arten von Wesen widmet, ist er dennoch frei von jeglicher Anhaftung an seine Widmungen.
Während der Bodhisattva diese Hingaben pflegt, erweckt er seinen unermesslichen Geist des tiefen Mitgefühls:
„Möge ich alle Qualitäten der Hingabe, wie sie der Buddha pflegte, entwickeln und vollkommen erfüllen können.
Die erhabene Glückseligkeit des Fahrzeugs, das zur Allerkenntnis führt, wie sie von allen Höchsten Wesen vollendet wurde, sowie die unermessliche Glückseligkeit, die aus den Bodhisattva-Übungen entspringt, die ich in der Welt praktiziert habe, die friedvolle Glückseligkeit beim Eintritt in die vielen Bestimmungszustände, und die stille Glückseligkeit, die aus der ständigen Bewahrung der Sinnesorgane entsteht – All dies widme ich den vielen Arten von Wesen, damit sie alle unübertroffene Weisheit entwickeln und vollenden können.“
Nicht Körper, Rede oder Geist selbst sind sein Karma, noch existiert es unabhängig davon.
Er nutzt sie lediglich als Mittel, um die Dunkelheit der Verblendung zu vertreiben.
Auf diese Weise erlangt und verwirklicht er unübertroffene Weisheit.

=== 613 ===

Alle vom Bodhisattva gepflegten Praktiken und Handlungen, seine unermesslich hohe Anhäufung verdienstvoller Eigenschaften, seine Geburt in die Familie der Buddhas durch die Befolgung des TathaGata, und seine ungestörte Ruhe – all dies widmet er zu Recht.
Er zieht alle Wesen an und nimmt sie in sich auf in allen Welten in den zehn Himmelsrichtungen und widmet ihnen all seine Güte, um ihnen zu ermöglichen, vollkommene friedvolle und sichere Glückseligkeit zu erlangen.
Er strebt nicht nach persönlichem Nutzen.
Vielmehr wünscht er, dass alle glücklich sind.
Er lässt niemals auch nur kurz einen Geist der Begriffsvielfalt aufkommen, denn er betrachtet alle Dharmas als leer und frei von Selbst. All jene wahren Söhne des Buddha, die er zusammen mit den unzähligen Höchsten Wesen in den zehn Himmelsrichtungen gesehen hat – ihnen widmet er all seine Güte,
um ihnen zu ermöglichen, rasch unübertroffene Erleuchtung zu erlangen.
Mit gleicher Achtung vor allen Wesen ohne Ausnahme versammelt er alle fühlenden Wesen aller Welten und denkt:
„Möge es sein, dass durch all die guten Werke, die ich vollbracht habe, diese Wesen befähigt werden, schnell die Buddhaschaft zu erlangen.“
„Was all die unzähligen großen Gelübde betrifft, die von den Unübertroffenen Führern dargelegt wurden, möge jeder Sohn Buddhas Reinheit erlangen und, sich den Geisteshaltungen der Wesen anpassend, sie alle vollständig erfüllen.“
Indem er alle Welten in den zehn Himmelsrichtungen betrachtet, gibt er ihnen allen seine verdienstvollen Eigenschaften, in der Hoffnung, dass sie alle wunderbaren Schmuck besitzen.
Auf diese Weise übt sich der Bodhisattva in der Hingabe.
Sein Geist ist nicht der Beurteilung dualer Dharmas gewidmet, denn er begreift die Dharmas stets vollständig als nicht-dual.
Ob Dharmas dual oder nicht-dual sind, ist ihm letztlich gleichgültig.
Alle Welten in den zehn Himmelsrichtungen sind lediglich Unterscheidungen in der Wahrnehmung der Wesen.
Ob durch Wahrnehmung oder Nicht-Wahrnehmung, nichts ist erfassbar.
So begreift er alle Wahrnehmungen vollständig.
Wenn diese Bodhisattvas bereits Reinheit in ihren physischen Taten erreicht haben, dann ist ihr Geist rein und frei von Fehlern und Verunreinigungen.
Wenn ihr verbales Karma bereits gereinigt und frei von allen Fehlern ist, sollte man wissen, dass ihr Geist rein und frei von allen Anhaftungen ist.

=== 614 ===

Er ist ganz auf die Buddhas der Vergangenheit konzentriert und verehrt sie mit ganzer Kraft.
Und er gedenkt auch aller Meisterlehrer der Zukunft, sowie der gegenwärtigen, am meisten verehrten Götter und Menschen, während er sich in allen von ihnen gelehrten Dharmas übt.
Alle Tatha Gatas der drei Zeitepochen besitzen Weisheit, klares Verständnis und ungetrübten Geist.
Weil er allen Wesen zum Nutzen gereichen möchte, stellt er seine vielen gesammelten Werke der Erleuchtung (Bodhi) zur Verfügung.
Diejenigen von höchster, umfassender, unglaublicher, frei von verkehrten Ansichten, gleicher und wahrer, reiner und höchster Weisheit erklären dies alle auf diese Weise.
Ihr Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva – die alles erreicht?
Söhne des Buddha, wenn dieser BodhisattvaMahā Sattva alle Wurzeln der Güte kultiviert, sinniert er folgendermaßen:
Möge die Kraft der verdienstvollen Eigenschaften, die mit diesen Wurzeln der Güte verbunden sind, überallhin reichen. So wie der Gipfel der Wirklichkeit
keinen Ort kennt, den er nicht erreicht, da er alle Dinge, alle Welten, alle Wesen, alle Länder, alle Dharmas, den gesamten leeren Raum, alle drei Zeitebenen, alles Bedingte und Unbedingte und alle Klänge der Sprache durchdringt, mögen auch diese Wurzeln der Güte auf dieselbe Weise überall die Orte erreichen, an denen die Tatha Gatas wohnen, um allen Buddhas der drei Zeitebenen als Opfergabe zu dienen, die vollständige Erfüllung dessen zu ermöglichen, was von den Buddhas der Vergangenheit gelobt wurde, die vollkommene Zierde aller Buddhas der Zukunft zu ermöglichen und alle Buddhas der Gegenwart sowie ihre Länder und Versammlungen an ihren Orten der Erleuchtung zu befähigen, den leeren Raum und die Dharma-Welt überall zu erfüllen.
Möge es sein, dass diese Wurzeln der Güte auf dieselbe Weise überall die Orte erreichen, an denen die Tatha Gatas wohnen, um allen Buddhas der drei Zeitebenen als Opfergabe zu dienen, die vollständige Erfüllung dessen zu ermöglichen, was von den Buddhas der Vergangenheit gelobt wurde, die vollkommene Zierde aller Buddhas der Zukunft zu ermöglichen und alle Buddhas der Gegenwart sowie ihre Länder und Versammlungen an ihren Orten der Erleuchtung zu befähigen, um überall den leeren Raum und die Dharma-Welt zu erfüllen. Möge es sein, dass aufgrund der gewaltigen, ehrfurchtgebietenden Kraft unerschütterlichen Glaubens, aufgrund der ungetrübten Natur umfassender Weisheit und aufgrund der Hingabe aller Wurzeln des Guten dadurch Opfergaben hervorgebracht werden, die den Opfergaben der Devas gleichkommen, welche alle unzähligen und grenzenlosen Welten vollständig erfüllen. Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva hat auch diesen Gedanken:
Die Buddhas, die Bhagavats, sind überall gegenwärtig im gesamten leeren Raum und im Dharma-Bereich in der unermesslichen Anzahl aller Weltsysteme und Welten in den zehn Richtungen, die durch die vielen verschiedenen Arten von Karma erschaffen wurden, einschließlich in der unermesslichen Anzahl von Buddha-Ländern, in Buddha-Bereichen, in vielen verschiedenen Arten von Welten, in unermesslichen Welten, in Welten ohne Grenzen, in wirbelnden Welten, in seitlich gerichteten Welten, in aufrechten Welten, in umgekehrten Welten und in allen anderen Arten von Welten dieser Art, in denen sie erscheinen und während ihrer Lebensspanne verweilen, in der sie viele verschiedene Arten von spirituellem Wissen und Transformationen zeigen. Dort gibt es Bodhisattvas, die zum Wohle aller lernfähigen Wesen die Kraft ihres höchsten Verständnisses nutzen, um sich als TathaGatas zu manifestieren. Diese erscheinen in der Welt und offenbaren mit ihrer Weisheit, die sich auf alle Orte erstreckt, überall die unermesslichen, meisterhaften spirituellen Kräfte der Tatha Gatas.

=== 615 ===

Der Dharma-Körper durchdringt alle Orte ohne Unterschied und dringt überall gleichermaßen in die gesamte Dharma-Welt ein.
Der Tatha-Gata-Garbha-Körper wird weder erzeugt noch zerstört, und doch erscheinen sie durch geschickte Mittel überall in der Welt und erkennen die wahre Natur der Dharmas, da sie alles transzendiert haben und aufgrund ihrer ungehinderten Kraft und ihrer Geburt in die Linie der Tatha-Gatas, die über ungetrübte Vision und gewaltige, ehrfurchtgebietende Eigenschaften verfügen, Unumkehrbarkeit erlangen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva wünscht sich durch die Nutzung aller Wurzeln der Güte, die er gepflanzt hat, um Opfergaben darzubringen an
alle Tatha Gatas, Opfergaben bestehend aus den vielen wunderbaren Blumen sowie den vielen Arten von wunderbarem Weihrauch, Girlanden, Baldachinen, Bannern, Wimpeln, Gewändern, Lampen, Kerzen und allen anderen Arten von Schmuck, und bringt auf die gleiche Weise auch Buddha-Bildern, Stupas und Tempeln Opfergaben dar. Aus diesen Wurzeln der Güte vollzieht er Hingaben wie diese: ungestörte Hingaben, Hingaben mit ganzer Hingabe, selbstinitiierte Hingaben, ehrfürchtige Hingaben, unerschütterliche Hingaben, Hingaben ohne Verweilen, unabhängige Hingaben, Hingaben frei von jeglicher Vorstellung von der Existenz irgendeines Wesens, Hingaben frei von jeglichen aufgewühlten oder konkurrierenden Gedanken und Hingaben mit ruhigem Geist.
Er reflektiert dann auch folgendermaßen:
Im gesamten Dharma-Bereich und im Bereich des leeren Raums und in allen Kalpas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart erlangen alle Buddhas, die Bhagavats, allwissend und werden erleuchtet. Mit unzähligen Namen, jeder anders, zu vielen verschiedenen Zeiten manifestieren sie die Erlangung der rechten Erleuchtung und sie alle verweilen für die Dauer ihrer Lebensspanne bis zum Ende der zukünftigen Zeit.
Jeder von ihnen nimmt die Insignien des Dharma-Reiches als seine eigenen an. Die Versammlungen an ihren Erleuchtungsstätten sind in allen Ländern des gesamten Dharma-Reiches allgegenwärtig. Wie es der Zeit entspricht, erscheinen sie in der Welt und vollbringen die Werke der Buddhas.

=== 616 ===

Ich widme überall meine Wurzeln der Güte allen oben genannten Buddhas, allen Tatha Gatas wie diesen, in der Hoffnung, ihnen unzählige ehrfurchtsvolle Opfergaben darbringen zu können: unzählige duftende Baldachine, unzählige duftende Banner, unzählige duftende Wimpel, unzählige duftende Markisen, unzählige duftende Netze, unzählige duftende Bilder, unzählige duftende Lichter, unzählige duftende Flammenlichter, unzählige duftende Wolken, unzählige duftende Sitze, unzählige duftende Meditationsplätze, unzählige duftende Wohnstätten, unzählige duftende Welten, unzählige duftende Berge, unzählige duftende Ozeane, unzählige duftende Flüsse, unzählige duftende Bäume, unzählige duftende Gewänder, unzählige duftende Lotusblumen, unzählige duftende Paläste, unermessliche Blumenbaldachine und vieles mehr. Beschreibe es, bis hin zu unzähligen blumengeschmückten Palästen und unzähligen mit Girlanden verzierten Baldachinen,
und um es ausführlich zu beschreiben, bis hin zu unzähligen mit Girlanden verzierten Palästen, unvergleichlich vielen duftenden Baldachinen,
und um es ausführlich zu beschreiben, bis hin zu unvergleichlich vielen duftenden Palästen und unzähligen mit Weihrauchpulver bestreuten Baldachinen,
und um es ausführlich zu beschreiben, bis hin zu unzähligen mit Weihrauchpulver bestreuten Palästen und unbeschreiblich vielen mit Gewändern geschmückten Baldachinen,
und um es ausführlich zu beschreiben, bis hin zu unbeschreiblich vielen mit Gewändern geschmückten Palästen und unvorstellbar vielen mit Juwelen besetzten Baldachinen,
und um es ausführlich zu beschreiben, bis hin zu unvorstellbar vielen mit Juwelen besetzten Palästen und unermesslich vielen mit Lampenlicht erleuchteten Baldachinen, und um es ausführlich zu beschreiben, bis hin zu unermesslich vielen mit Lampenlicht erleuchteten Palästen. Paläste und unzählige geschmückte Baldachine, und, um es ausführlich zu beschreiben, sogar bis zu unzähligen geschmückten Palästen und einer unermesslichen Anzahl von Mani-Juwelen-Baldachinen und einer unermesslichen Anzahl von Mani-Juwelen-Bannern, und von derselben Art Mani-Juwelen-Wimpel, Mani-Juwelen-Markisen, Mani-Juwelen-Netze, Mani-Juwelen-Bilder, Mani-Juwelen-Lichter, Mani-Juwelen-flammende Lichter, Mani-Juwelen-Wolken, Mani-Juwelen-Sitze, Mani-Juwelen- Gehmeditationsplätze, Mani-Juwelen-Wohnstätten, Mani-Juwelen-Kṣetras, Mani-Juwelen-Berge, Mani-Juwelen-Ozeane, Mani-Juwelen-Flüsse, Mani-Juwelen-Bäume, Mani-Juwelen-Gewänder Mani-Juwelen-Lotusblumen und Mani-Juwelenpaläste, die alle in unermesslicher Zahl vorhanden sind.
Ebenso gibt es in jedem dieser Reiche unzählige Geländer, unzählige Paläste, unzählige Türme, unzählige Tore, unzählige halbmondförmige Öffnungen, unzählige feindliche abwehrende Portale, unzählige Fenster, unzählige reine Juwelen und unzählige Verzierungen.

=== 617 ===

Möge es sein, dass [durch diese Widmungen] all diese Welten
gereinigt werden und all diese Wesen
Befreiung erlangen, auf dem Grund der zehn Kräfte weilen und ungehindertes Dharma-Licht in Bezug auf alle Dharmas erlangen.
Mögen alle Wesen befähigt werden, ihre Wurzeln der Güte zu vervollkommnen, sich darin zu üben, einen Geist zu erlangen, der so unermesslich ist wie die Bereiche des leeren Raums, alle Kṣetras zu besuchen und doch keinen Ort zu haben, an den sie gehen, alle Länder zu betreten und Gaben aller guten Dharmas zu verkünden, immer den Buddha zu sehen, alle Arten von Wurzeln der Güte zu pflanzen, im Großen Fahrzeug Erfolg zu erlangen, sich von jeglicher Anhaftung an Dharmas zu befreien, die vielen Arten der Güte zu vervollkommnen, sich in unermesslichen Praktiken zu verankern, überall alle grenzenlosen Dharma-Bereiche zu betreten, die Kräfte aller Buddhas des spirituellen Überwissens zu vervollkommnen und die Weisheit des Tathāgata des Allwissens zu erlangen.
So wie das Nicht-Selbst alle Dharmas umfassend einschließt, mögen auch meine eigenen Wurzeln der Güte dies tun, indem sie:
alle Buddhas, die Tatha Gatas, ohne Ausnahme umfassend einschließen, indem ich ihnen allen Opfergaben darbringe;
alle unermesslichen Dharmas umfassend einschließen, indem ich ungehindert zu ihnen erwachen und in sie eintreten kann;
die Gemeinschaft aller Bodhisattvas umfassend einschließen, indem ich letztlich dieselben Wurzeln der Güte entwickle wie sie;
alle Bodhisattva-Praktiken umfassend einschließen, indem ich sie alle durch die Kraft der ursprünglichen Gelübde vollständig erfülle;
das Dharma-Licht aller Bodhisattvas umfassend einschließen, indem ich ungehindert alle Dharmas vollständig begreife. Umfassend alle spirituellen Superwissenskräfte der Buddhas einschließend, indem die maßlosen Wurzeln der Güte vollständig vervollkommnet werden;
umfassend alle Kräfte, Furchtlosigkeit und die Entwicklung des unermesslichen Geistes der Buddhas einschließend, indem sie alle erfüllt werden;
umfassend die Samādhis des Bodhisattva, die Arten der Beredsamkeit und die Dhāraṇi-Tore einschließend, indem sie die Fähigkeit besitzen, das Dharma der Nicht-Dualität vollständig zu erleuchten;

=== 618 ===

Umfassend alle geschickten Mittel der Buddhas einschließend durch die Offenbarung der großen spirituellen Kräfte des Tatha gata;
umfassend alle Buddhas der drei Zeitabschnitte einschließend ihre Geburt, Erlangung der Erleuchtung, Drehung des Rades des rechten Dharma, Unterweisung der Wesen und Eintritt in das Pārinirvāṇa, dies durch respektvolle Opfergaben an sie alle überall;
umfassend alle Welten der zehn Richtungen einschließend durch die Vollendung der endgültigen Reinigung aller Buddha-Kṣetras;
umfassend alle gewaltigen Kalpas einschließend durch das Erscheinen in ihnen, unaufhörlich die Bodhisattva-Praktiken ausübend;
umfassend alle Wesen in allen Schicksalen der Wiedergeburt einschließend durch die Manifestation der Wiedergeburten in ihnen allen;
Umfassend alle Daseinsbereiche umfassend durch vollständige Erfüllung der Praktiken des Samantabhadra Bodhisattva;
umfassend alle Illusionen und gewohnheitsmäßigen karmischen Neigungen umfassend durch geschickte Mittel, um deren Reinigung zu ermöglichen;
umfassend die unzähligen verschiedenen Fähigkeiten aller Wesen umfassend durch vollständiges Wissen über sie alle;
umfassend das Verständnis und die Wünsche aller Wesen umfassend, indem sie ihnen ermöglichen, die Befleckung abzulegen und Reinheit zu erlangen;
umfassend alle Praktiken umfassend, die dazu dienen, Wesen zu lehren, indem sie Körper manifestieren, die jeweils für sie geeignet sind;
umfassend alle Wege umfassend, die dazu dienen, auf Wesen zu reagieren, indem sie alle Daseinsbereiche betreten; und
umfassend die Natur der Weisheit aller TathaGatas umfassend durch Schutz und Bewahrung der Lehren aller Buddhas.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt, nutzt er die Unbegreiflichkeit jeglichen Seins als geschicktes Mittel.
Er unterscheidet nicht zwischen karmischen Belohnungen innerhalb von Handlungen und nicht zwischen Handlungen innerhalb karmischer Belohnungen.
Obwohl er frei von solchen Unterscheidungen bleibt, gelangt er dennoch überall in den Bereich des Dharma.

=== 619 ===

Obwohl er nichts hat, was er tut, verweilt er dennoch beständig in den Wurzeln der Güte. Obwohl er nichts hat, was er auch initiiert, kultiviert er dennoch fleißig die höchsten Dharmas.
Er vertraut keinem Dharma und ist dennoch fähig, tief in sie einzutauchen.
Ob er den Dharmas Existenz zuschreibt, erkennt und erfasst er sie dennoch vollständig.
Ob sie geschaffen oder ungeschaffen sind, sie sind alle unbegreiflich.
Er weiß, dass es das Wesen aller Dharmas ist, dass sie niemals eine inhärente Existenz besitzen.
Obwohl er alle Dharmas erfasst, ist da nichts, was er wahrnimmt.
Er weiß überall alles und hat doch nichts, was er weiß.
Auf diese Weise begreift der Bodhisattva die Bereiche der Erfahrung vollständig und weiß, dass alle Dharmas Ursachen und Bedingungen als ihren Ursprung haben. Er sieht den Dharma-Körper aller Buddhas und erreicht dadurch den Gipfel der Wirklichkeit aller Dharmas, der alle Verunreinigungen überwindet.
Er versteht die Welt vollständig als eine Ansammlung magischer Wandlungen und begreift die Wesen klar im Hinblick auf nur ein einziges Dharma, nämlich ihre nicht-duale Natur.
Dennoch verzichtet er nicht auf den Einsatz geschickter Mittel im Bereich karmischer Handlungen.
Im Bereich der bedingten Dharmas offenbart er das Dharma des Unbedingten, ohne dabei deren bedingte Zeichen auszulöschen.
Im Bereich der unbedingten Dharmas offenbart er bedingte Dharmas, ohne zwischen ihren Zeichen des Unbedingten zu unterscheiden.
Auf diese Weise betrachtet der Bodhisattva alle Dharmas als letztlich ruhend.
Er entwickelt alle reinen Wurzeln der Güte vollständig und weckt dennoch den Entschluss, Wesen zu retten und zu beschützen.
Durch seine Weisheit besitzt er ein klares, durchdringendes Verständnis des Ozeans aller Dharmas und erfreut sich beständig daran, die Dharmas zu pflegen,
durch die man die Verblendung ablegt.
Er hat die weltüberschreitenden verdienstvollen Eigenschaften bereits vollständig entwickelt und pflegt oder übt sich nicht länger in weltlichen Dharmas. Er erlangt das gereinigte Auge der Weisheit, legt den Schleier der Verblendung ab und wendet ausgezeichnete,
geschickte Mittel an, um den Pfad der Hingabe zu beschreiten.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise widmet, stimmt er mit dem Geist aller Buddhas überein.
Er reinigt alle Buddha-Länder, lehrt und reift alle Wesen, nimmt alle Dharmas des Buddha vollständig auf und bewahrt sie, dient als höchste Quelle des Verdienstes für alle Wesen, wirkt als weiser Führer für alle Händler und wird zur Sonne der Reinheit für die ganze Welt.
Jede seiner Wurzeln der Güte durchdringt die gesamte Dharma-Welt und ist imstande, alle Wesen zu retten und zu beschützen und sie alle zu befähigen, sich zu reinigen und vollständig mit verdienstvollen Eigenschaften erfüllt zu werden.

=== 620 ===

Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sich auf diese Weise hingibt:
Er ist imstande, die Linie aller Buddhas zu schützen und zu bewahren;
Er ist imstande, alle Wesen zur Reife zu führen;
Er ist imstande, alle Länder zu reinigen;
Er ist imstande, das Karma eines jeden nicht zu schädigen;
Er ist imstande, alle Dharmas vollständig zu erkennen;
Er ist imstande, alle Dharmas gleichermaßen als nicht-dual zu betrachten;
Er ist imstande, alle Welten der zehn Himmelsrichtungen zu durchwandern;
Er ist imstande, den Gipfel der Wirklichkeit jenseits aller Begierde vollständig zu durchdringen;
Er ist imstande, reinen, unerschütterlichen Glauben vollständig zu entwickeln; und
Er ist imstande, sich vollkommen klarer und scharfer Sinne zu bemächtigen.
Söhne Buddhas, dies ist die vierte Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva, die Hingabe, die alles erreicht. Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in dieser Hingabe verweilt:
Er erlangt physische Handlungen, die überallhin reichen, wodurch er überall in allen Welten erscheinen und reagieren kann;
Er erlangt verbale Handlungen, die überallhin reichen, wodurch er den Dharma in allen Welten verkündet;
Er erlangt mentale Handlungen, die überallhin reichen, wodurch er den von allen Buddhas verkündeten Dharma aufnimmt und aufrechterhält;
Er erlangt das spirituelle Überwissen der psychophysischen Reise, die überallhin reicht, wodurch er sich dem Geist der Wesen anpasst und auf sie alle reagiert;
Er erlangt Weisheit, die mit den Erkenntnissen übereinstimmt, die überallhin reicht, wodurch er überall alle Dharmas vollständig begreifen kann;
Er erlangt vollständige Behaltensfertigkeit (dhāraṇī Formeln) und Beredsamkeit, die überallhin reicht, wodurch er sich dem Geist der Wesen anpasst und sie glücklich macht;
Er erlangt Zugang zum Dharma-Bereich, der alles erreicht, wodurch er überall in alle Welten eindringt, selbst in eine einzige Pore;
Er erlangt einen allumfassenden Körper, der alles erreicht, wodurch er überall in die Körper aller Wesen eindringt, indem er in den Körper nur eines einzigen Wesens eindringt;

=== 621 ===

Er erlangt die universelle Sicht der Kalpas, die alles umfasst, wodurch er in jedem Kalpa stets alle Tatha Gatas sieht; und er erlangt allsehende Achtsamkeit, die alles umfasst, wodurch ihm selbst in jedem folgenden Augenblick des Geistes alle Buddhas direkt erscheinen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva, der die Hingabe erlangt, die alles umfasst, ist imstande, seine Wurzeln der Güte auf solche Weise zu widmen.
Dann, unterstützt von den gewaltigen spirituellen Kräften des Buddha, überblickte Vajra-Banner Bodhisattva die zehn Himmelsrichtungen und sprach diese
Verse:
In allen inneren und äußeren Welten bleibt der Bodhisattva frei von allen Anhaftungen, und unterlässt dennoch nicht Handlungen, die den Wesen nützen.
Die große Erhabenheit kultiviert solche Weisheit.
In allen Ländern der zehn Himmelsrichtungen hat er nichts, wovon er abhängt, und nichts, worin er verweilt.
Er klammert sich nicht an den Lebensunterhalt oder die vielen anderen Dharmas, und erzeugt auch keine fälschlichen Unterscheidungen.
Er zieht überall alle Wesen ohne Ausnahme an, in den Welten der zehn Himmelsrichtungen, während er ihr wahres Wesen als völlig nicht existent betrachtet,
und Hingaben übt, die alles erreichen.
Er sammelt überall bedingte und unbedingte Dharmas, bildet sich aber keine falschen Vorstellungen darüber, genauso wenig wie er dies in Bezug auf weltliche Dharmas tut.
So erwachte die Lampe, die die Welt erleuchtet.
Alle Handlungen und Praktiken des Bodhisattva,
sind in ihren höheren, mittleren und niedrigeren Ausprägungen verschieden.
Er widmet all diese Wurzeln der Güte allen Tatha Gatas in den zehn Himmelsrichtungen.
Die Hingaben des Bodhisattva erreichen das ferne Ufer der Vollkommenheit.
Durch die Nachfolge des Tatha gata in seiner Ausbildung vollendet er alle [Praktiken]. Ständig von erhabener Weisheit geleitet, sinniert er geschickt nach
und verkörpert so vollkommen das höchste Dharma der menschlichen Existenz.
Überall widmet er seine reinen Wurzeln der Güte dem Wohl der vielen verwirrten Wesen und lässt sie niemals im Stich.
So ermöglicht er allen Wesen, zu unübertroffenen Lampen zu werden, die die Welt erleuchten.
Er unterscheidet niemals zwischen den Wesen und beutet ihre Existenz nicht aus, noch verfällt er in seiner Achtsamkeit auf die Dharmas falschen Vorstellungen.

=== 622 ===

Obwohl er frei von weltlichen Bindungen ist, verlässt er dennoch kein fühlendes Wesen.
Der Bodhisattva erfreut sich stets am Dharma der Ruhe und erreicht dadurch das Nirvana.
Er verlässt dennoch nie die Pfade der Wesen und erlangt so erhabene Weisheit wie diese.
Der Bodhisattva trifft keine Unterscheidungen bezüglich des Karmas, noch klammert er sich an karmische Belohnungen oder Vergeltungen.
Da alle Welten durch bedingtes Entstehen entstehen, sieht er alle Dharmas nicht losgelöst von Ursachen und Bedingungen.
Er dringt tief in solche Erfahrungssphären ein, und trifft dennoch keine Unterscheidungen bezüglich ihnen.
Der Meister, der alle Wesen zähmt, versteht dies vollkommen und übt sich geschickt in Hingaben.
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva an einen unerschöpflichen Schatz verdienstvoller Eigenschaften? Söhne Buddhas, dieser Bodhisattva Mahā Sattva widmet:
den Wurzeln der Güte, die aus Reue und der Überwindung aller schweren karmischen Hindernisse entstehen;
den Wurzeln der Güte, die aus der Verehrung aller Buddhas der drei Zeitalter entstehen;
den Wurzeln der Güte, die aus der Bitte an alle Buddhas entstehen, den Dharma zu lehren;
den Wurzeln der Güte, die aus dem Hören der Buddhas entstehen, den Dharma zu lehren, ihn mit großem Eifer zu praktizieren und zu seinen unvorstellbar weiten Bereichen zu erwachen;
den Wurzeln der Güte, die aus der Freude an allen Wurzeln der Güte aller Buddhas und aller Wesen der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart entstehen. Die Wurzeln der Güte, die aus dem Wissen dieses Bodhisattva entspringen, und die Gedanken der Freude über die unerschöpflichen Wurzeln der Güte aller Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart,
die Wurzeln der Güte der Gemeinschaft aller Bodhisattvas, die durch ihre intensive und fleißige Übung geschaffen wurden,
und die Wurzeln der Güte aller Buddhas der drei Zeitepochen durch ihre Verwirklichung der rechten und vollkommenen Erleuchtung, ihre Drehung des
Rades des rechten Dharma und ihre Schulung der Wesen;
und Die Wurzeln des Guten, die aus der Freude über das Verdienst aller Buddhas der drei Zeitabschnitte entspringen, beginnend mit ihrem ersten Entschluss, Bodhi zu erlangen, die Bodhisattva-Praktiken zu pflegen und die höchste rechte Erleuchtung zu erlangen, einschließlich ihres Erscheinens beim Eintritt ins Parinirvāṇa und, nach ihrem Parinirvāṇa, ihres Verbleibens des rechten Dharma in der Welt, bis diese schließlich vollständig erlischt.

=== 623 ===

Indem er sich auf diese Weise freut, ruft der Bodhisattva all die unermesslichen Wurzeln der Güte in Erinnerung, die unzähligen verschiedenen Arten angehören, wie etwa jene, die mit der unermesslichen Anzahl der Wirkungsbereiche aller Buddhas, seinen eigenen Wirkungsbereichen und den ungehinderten Wirkungsbereichen des Bodhi verbunden sind, einschließlich all jener, die er angesammelt hat, all jener, die mit seinem unerschütterlichen Glauben verbunden sind, all jener, die mit seiner Freude verbunden sind, all jener, die er zur vollkommenen Erfüllung gebracht hat, all jener, die er vollständig entwickelt hat, all jener, die er gepflegt hat, all jener, die er erworben hat, all jener, deren er sich bewusst ist, all jener, die er angesammelt hat, und all jener, die er vermehrt hat. Er widmet dann all diese der Verschönerung der Länder aller Buddhas,
einschließlich all jener Orte in allen Welten, in denen während der unzählig vielen Kalpas der Vergangenheit alle Tatha Gatas zuvor gereist sind,
das heißt all die unermesslich und unzählig vielen Weltsysteme der Buddhas, all jene Orte, die dem Wissen der Buddhas bekannt sind, und all jene Orte, deren sich die Bodhisattvas bewusst waren und die sie mit ihrem großen Entschluss umfassten, und schmückt so jene Buddha Kshetras.
[Dazu gehören] jene Orte, die aus reinen Taten hervorgegangen sind und von ihnen geleitet wurden, jene, die in Reaktion auf Wesen erschaffen wurden, jene, die durch die spirituellen Kräfte der Tatha Gatas manifestiert wurden, jene, die durch die reinen Handlungen, die aus dem Erscheinen der Buddhas in der Welt hervorgingen, gegründet wurden, jene, die aufgrund der wunderbaren Praktiken des Bodhisattva Samantabhadra entstanden sind, und jene, in denen alle Buddhas die Erleuchtung erlangt und alle Arten von meisterhaften spirituellen Kräften manifestiert haben.
Dazu gehören auch jene Buddha-Länder, die reinen Schmuck und verdienstvolle Eigenschaften erlangen werden, welche bis in alle Ewigkeit von allen Tatha Gatas erworben werden, jene, die der Opfergaben würdig sind, jene mit rechtem und universellem Wissen, die überall im Dharma-Reich wohnen werden, wenn sie die Erleuchtung erlangen. Im gesamten Dharma-Bereich und den Bereichen des leeren Raums werden sie grenzenlos, unendlich und endlos sein. Sie alle werden durch die Weisheit der Tatha Gatas hervorgebracht und mit unzähligen wunderbaren Kostbarkeiten geschmückt sein, nämlich aller Arten von Weihrauchschmuck, aller Arten von Blumenschmuck, aller Arten von Gewandschmuck, aller Arten von Schmuck, der aus Schätzen verdienstvoller Eigenschaften besteht, aller Arten von Buddha-Kraftschmuck und aller Arten von Buddha-Landschmuck, in dem die Tatha Gatas wohnen werden und in dem unvorstellbar reine Versammlungen jener wohnen werden, die durch gemeinsame Praxis aus früheren Leben miteinander verbunden sind und die in Zukunft die rechte Erleuchtung erlangen werden, nachdem sie von allen Buddhas zur vollen Entwicklung geführt wurden.

=== 624 ===

Diese Dinge sind für die in der Welt Verweilenden unsichtbar, denn nur wer die reinen Augen eines Bodhisattva besitzt, kann sie erleuchten und sehen. Bodhisattvas dieser Art besitzen große, ehrfurchtgebietende Tugend. Sie haben in vergangenen Leben Wurzeln der Güte gepflanzt und kennen alle Dharmas als bloße Beschwörungen oder magische Verwandlungen.
Sie praktizieren überall die reinen karmischen Taten eines Bodhisattva und gelangen in unvorstellbare, meisterhafte Samādhis und wenden geschickte Mittel an. Sie sind imstande, die Werke des Buddha zu vollbringen und das Licht des Buddha auszustrahlen, das unermesslich in seiner Fähigkeit ist, die Welt überall zu erleuchten.
So schmücken auch alle Buddhas, die Bhagavats der Gegenwart, Welten auf diese Weise, Welten voller unermesslicher Formen und Eigenschaften und unermesslichen Lichts und Farben, die alle aufgrund ihrer verdienstvollen Qualitäten ihre volle Entfaltung erreichen. Sie sind geschmückt mit unzähligen Arten von Weihrauch, unzähligen Juwelen, unzähligen Bäumen, unzähligen Arten von Schmuck unzähligen Palästen und unzähligen Klängen.
In Übereinstimmung mit guten spirituellen Führern, mit denen sie aus früheren Leben kausale Affinitäten haben, manifestieren sie alle Arten endloser und unerschöpflicher Schmuckstücke mit verdienstvollen Eigenschaften, insbesondere alle Arten von Weihrauchschmuck, alle Arten von Girlanden
Schmuck aus pulverisiertem Weihrauch, alle Arten von Juwelenschmuck, alle Arten von Wimpelnschmuck, alle Arten von juwelenbesetzten Seidenstickereien, alle Arten von juwelenbesetzten Geländerschmuck, Asaṃ Khyeyas von Goldnetzschmuck, Asaṃ Khyeyas von Flussschmuck, Asaṃ Khyeyas von Wolken- und Regenschmuck, und Asaṃ Khyeyas von musikalischen Darbietungen mit dem Spiel von wunderbaren Klängen.
Unzählige weitere Verzierungen dieser Art schmücken alle Buddha-Länder in den Welten entlang der zehn Himmelsrichtungen des Dharma-Bereichs und des leeren Raums. Diese Verzierungen entstehen durch verschiedene karmische Taten, die den Buddhas vollständig bekannt sind und von ihnen verkündet werden: geschmückte Buddha-Länder, reine Buddha-Länder, ausgeglichene Buddha-Länder, wunderbar schöne Buddha-Länder, Buddha-Länder von erhabener Tugend, weite Buddha-Länder, glückliche Buddha-Länder, unzerstörbare Buddha-Länder, endlose Buddha-Länder, unermessliche Buddha-Länder, unbewegliche Buddha-Länder, Buddha-Länder frei von Furcht, strahlende Buddha-Länder, Buddha-Länder frei von Widerstand. entzückende Buddha-Länder, durchdringend strahlende Buddha-Länder, Buddha-Länder
mit erlesenen Verzierungen, Buddha-Länder von erlesener Schönheit, wunderbar erlesene Buddha-Länder, vornehmste Buddha-Länder, höchste Buddha-Länder, außerordentlich höchste Buddha-Länder, die höchsten Buddha-Länder, letztlich höchste Buddha-Länder, exzellente Buddha-Länder, unübertroffene Buddha-Länder, unvergleichliche Buddha-Länder, unvergleichliche Buddha-Länder und Buddha-Länder, die selbst durch Analogie unbeschreiblich sind.

=== 625 ===

Der Bodhisattva Mahā Sattva beschließt, seine Wurzeln der Güte der Nutzung aller Schmuckstücke aller Buddha-Welten zu widmen, wie jene der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart, und wünscht, alle reinen Schmuckstücke, wie jene aller Welten aller Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, zu nutzen, um eine einzige Welt zu schmücken, sodass sie auf dieselbe Weise geschmückt wird, wie all diese Schmuckstücke in all den anderen Buddha-Welten vervollkommnet, gereinigt, gesammelt, manifestiert, wunderbar angeordnet und erhalten werden.
Und so wie er gelobt, dies in einer einzigen Welt zu tun, so gelobt er auch, alle Welten vollständig mit allen verschiedenen Arten von Schmuckstücken zu schmücken, die in den Buddha-Welten aller Buddhas der drei Zeitepochen vorhanden sind.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva nutzt seine Wurzeln der Güte auch für solche Widmungen:
Möge es sein, dass all jene Buddha-Länder, denen ich solche Kultivierung widme, mit großen Bodhisattvas erfüllt werden, dass all diese Bodhisattvas ein wahres Wesen besitzen, dass sie über tiefgründige Weisheit verfügen, mit der sie wohl alle Welten und Daseinsbereiche unterscheiden können, dass sie tief in den Dharma-Bereich und den Bereich des leeren Raums eintauchen, dass sie alle Illusionen abgelegt haben, dass sie die Achtsamkeit auf den Buddha, die Achtsamkeit auf den wahren und unbegreiflichen Dharma und die Achtsamkeit auf die Sangha als unermesslich und allgegenwärtig vollenden, während sie gleichzeitig achtsam im Loslassen bleiben, dass sie runde und volle Sonnen des Dharma sein werden, deren Weisheit überall erleuchtet, sodass ihr Blick ist ungehindert, dass sie aus dem Nicht-Erreichen geboren werden und alle Dharmas des Buddha hervorbringen werden, dass sie Herren der vielen überaus
vortrefflichen Wurzeln der Güte sein werden, dass sie den Entschluss gefasst haben werden, unübertroffenen Bodhi zu erlangen, dass sie in den Kräften des
Tathā gata weilen und zum Allwissen fortschreiten werden, dass sie alle Werke der Mā ras zerstören werden, dass sie die Reiche der Wesen reinigen werden, dass sie tief in die Natur der Dharmas eindringen werden, dass sie für immer verkehrte Ansichten aufgeben werden und dass ihre Wurzeln der Güte und ihre großen Gelübde nicht vergeblich gewesen sein werden.

=== 626 ===

Mögen Bodhisattvas wie diese jene Länder erfüllen, geboren an solchen Orten, im Besitz solcher Tugenden, stets die Werke Buddhas vollbringend, das reine Licht des Buddha-Bodhi erlangend, das Wissen des Dharma besitzend, die Kräfte der spirituellen Überwissensgrenzen manifestierend, den gesamten Dharma-Bereich mit einem einzigen Körper erfüllend, große Weisheit erlangend, in den Bereich der Praxis jener eintretend, die Allwissenden besitzend, die die
unzähligen und grenzenlosen Bedeutungen aller Aussagen im gesamten Dharma-Bereich unterscheiden können, frei von jeglicher Anhaftung an Kshatras sind,
und so überall in allen Buddha-Ländern erscheinen können, einen Geist wie den Raum besitzend, der von nichts abhängt, und so alles im gesamten Dharma-Bereich unterscheiden können, unvorstellbar viele tiefe Samadhis betreten und wieder verlassen können, und so fortschreitend zu allWissen, das in allen Buddha-Kṣetras weilt, die Kräfte aller Buddhas erlangt, die Asaṃ-Khyeyas der Dharmas erklärt und auslegt und dabei furchtlos bleibt, gemäß den Wurzeln der Güte aller Buddhas der drei Zeitperioden, überall die Dharma-Welt aller Tatha-Gatas erleuchtend, fähig, alle Dharmas aller Buddhas aufzunehmen und zu bewahren, die Asaṃ-Khyeyas der Sprach-Dharmas kennend, fähig, in unvorstellbar vielen verschiedenen gesprochenen Sprachen auszulegen, in den unübertroffenen Bereich der souveränen Meisterschaften des Buddha einzutreten, ungehindert in alle Welten reisen zu können, überall in den zehn Richtungen, die Dharmas der Streitlosigkeit praktizierend und auf nichts angewiesen, wovon sie abhängen, während sie frei von Unterscheidungen bleiben. einen immer größeren Bodhi-Entschluss entwickeln, Wissen über geschickte Mittel erlangen, die Bedeutung von Aussagen gründlich verstehen und in der Lage sein, diese Bedeutungen in der richtigen Reihenfolge zu erklären und auszulegen.
Möge es sein, dass große Bodhisattvas wie diese in der Lage sein werden, diese Länder zu schmücken, sie zu erfüllen, sich über sie zu verbreiten, harmonisch dort zu weilen, wo sie sich niedergelassen haben, die durchdringende Kultivierung zu praktizieren, die die höchste Form der durchdringenden Kultivierung ist, die reine Reinheit zu erlangen, die die höchste Art reiner Reinheit ist, und harmonisch und friedvoll in Ruhe in ihnen zu weilen.

=== 627 ===

2.476
Möge es sein, dass an jedem einzelnen Ort, selbst in einem einzigen Buddha Kshetra, unzählige, unermesslich viele, grenzenlos viele, unvergleichlich viele, unzählig viele, unbeschreiblich viele, unvorstellbar viele, unermesslich viele, unaussprechlich viele, unaussprechlich viele, unaussprechlich -unaussprechlich viele solcher großer Bodhisattvas sein werden, die alle Orte überall erfüllen, und möge es sein, dass dies, wie es in einer Region ist, auch in allen anderen Regionen so sein wird. Und möge es sein, dass dies, wie es in einem einzigen Buddha Kshetra der Fall ist, auch in gleicher Weise in allen Buddha Kshetras im gesamten leeren Raum im Dharma-Bereich der Fall sein wird.
Söhne des Buddha, [zur Förderung heilsamer Mittel], der Bodhisattva Mahā Sattva widmet all seine Wurzeln der Güte :
Als heilsames Mittel widmet er sie allen Buddha-Kṣetras;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen Bodhisattvas;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen TathaGatas;
Als heilsames Mittel widmet er sie dem Bodhi aller Buddhas;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen großen Gelübden;
Als heilsames Mittel widmet er sie allen wesentlichen Pfaden der Befreiung;
Als heilsames Mittel widmet er sie der Reinigung aller Daseinsbereiche;
Als heilsames Mittel widmet er sie dem ewigen Erscheinen aller Buddhas in allen Welten. Als geschicktes Mittel widmet er sie der Erkenntnis, dass die Lebensspanne der Tatha Gatas unermesslich ist; und
als geschicktes Mittel widmet er sie der Erkenntnis, dass alle Buddhas überall im Dharma-Reich das ungehinderte und unumkehrbare Rad des Dharma drehen.
Söhne des Buddha, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt, werden durch seinen Eintritt in alle Buddha-Länder alle Buddha-Kṣetras gereinigt, durch seinen Besuch in allen Daseinsbereichen alle Bodhisattvas gereinigt und durch seinen Wunsch, dass die Buddhas in allen Buddha-Ländern erscheinen, die Körper aller Tatha Gatas majestätisch in allen Buddha-Ländern im gesamten Dharma-Reich erscheinen.
Söhne Buddhas, durch unvergleichliche Hingabe wie diese schreitet der Bodhisattva Mahā Sattva dem Rand des Allwissens entgegen.
Sein Geist ist unermesslich wie der leere Raum und grenzenlos. Er dringt in das Unvorstellbare ein und erkennt, dass alle karmischen Handlungen sowie ihre entsprechenden Belohnungen und Vergeltungen ruhen.
Sein Geist ist stets gleichmütig, grenzenlos und überall fähig, die gesamte Dharma-Welt zu betreten.

=== 628 ===

Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva die Hingabe auf diese Weise praktiziert:
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz eines Selbst oder dessen Besitztümern;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz des Buddha oder dem Dharma des Buddha;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz der Kṣetras oder ihrer Reinigung;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz von Wesen oder ihrer Schulung;
Er unterscheidet nicht zwischen der Existenz von Handlungen oder ihren karmischen Belohnungen und Vergeltungsmaßnahmen;
Er haftet nicht an Gedanken oder dem, was aus Gedanken entsteht;
Er leugnet weder die Existenz von Ursachen noch die Existenz ihrer Wirkungen;
Er klammert sich nicht an Phänomene und nicht an Dharmas;
Er behauptet nicht, dass saṃsāra die Existenz von Unterscheidungen beinhaltet, und er behauptet nicht, dass nirvāṇa ständig ruht; und
er behauptet nicht, dass die Tathā gata die Sphäre des Buddha verwirklicht, denn nicht einmal das geringste Dharma kann mit dem Dharma koexistieren.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva mahā sattva Hingaben auf diese Weise praktiziert, gibt er all seine Wurzeln der Güte allen Wesen, um ihre endgültige Reife herbeizuführen und sie alle gleichermaßen zu lehren, und zwar auf eine Weise, die zeichenlos, bedingungslos, frei von jeglichem Urteil und frei von jeglicher Falschheit ist, während er gleichzeitig alle Unterscheidungen, Anhaftungen und Bindungen aufgibt.
Nachdem der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise Hingaben vollzogen hat, erlangt er unendliche Wurzeln der Güte, das heißt:
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er sich aller Buddhas der drei Zeitabschnitte bewusst ist;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er sich aller Bodhisattvas bewusst ist;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er alle Buddha-Kṣetras reinigt;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er alle Daseinsbereiche reinigt.

=== 629 ===

Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er tief in die Welt des Dharma eintaucht;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er den unermesslichen Geist so weit entwickelt, dass er mit dem Reich des leeren Raums übereinstimmt;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er die Wirkungssphäre aller Buddhas tief versteht;
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er die Werke des Bodhisattva fleißig kultiviert; und
Er erlangt unendliche Wurzeln der Güte, weil er die drei Zeitabschnitte vollständig begreift.
Ihr Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise einsetzt:
Er begreift, dass alle Daseinsbereiche keine Wesen enthalten;
Er versteht, dass alle Dharmas frei von jeglicher Lebensspanne sind;
Er weiß, dass alle Dharmas keinen Schöpfer haben;
Er hat erkannt, dass alle Dharmas frei von Zorn und Streitsucht sind;
Er begreift alle Dharmas als frei von Zorn und Streitsucht;
Er betrachtet alle Dharmas als aus Bedingungen entstehend und als ortlos;
Er weiß, dass alle Dinge von nichts abhängen;
Er begreift, dass alle Kṣetras keinen Ort haben, an dem sie verweilen;
Er betrachtet alle Bodhisattva-Praktiken als ortlos; und
Er erkennt, dass alle objektiven Erfahrungsbereiche nicht existent sind.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise Hingaben praktiziert, sehen seine Augen niemals einen unreinen Buddha-Kṣetra, noch ein Wesen mit unterscheidenden Zeichen.
Für ihn gibt es nicht den geringsten Dharma, der von Weisheit durchdrungen wird, noch gibt es irgendeine Art von Weisheit, die dann irgendeinen Dharma durchdringt. Er versteht, dass es nicht so ist, dass der Körper des Tatha gata wie leerer Raum ist, denn er ist vollkommen in allen verdienstvollen Eigenschaften und unzähligen erhabenen Dharmas und ermöglicht es allen Wesen, Wurzeln der Güte anzusammeln, die alle reichlich vorhanden sind.
Söhne des Buddha, in jedem aufeinanderfolgenden Geistesmoment erlangt dieser Bodhisattva Mahā sattva eine unaussprechliche Anzahl von Aspekten des Grundes der zehn Kräfte, wird mit jeder Art von Verdienst erfüllt, vervollkommnet reine Wurzeln der Güte und dient allen Wesen als Feld des Verdienstes.

=== 630 ===

Dieser Bodhisattva Mahā Sattva entwickelt einen maṇi-Juwelenwunsch, einen Schatz an verdienstvollen Eigenschaften, aufgrund dessen er alle ersehnten Annehmlichkeiten erlangt. Wo immer er reist, kann er all diese Länder reinigen, und wo immer er hingeht, ermöglicht er einer unermesslichen Anzahl von Wesen, rein zu werden und Verdienste zu sammeln, indem sie alle Praktiken ausüben.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva auf diese Weise seine Hingabe übt, kultiviert er alle Bodhisattva-Praktiken, durch die sein Verdienst außerordentlich groß wird, seine körperlichen Zeichen unvergleichlich werden, seine Ehrfurcht gebietenden Kräfte und seine Ausstrahlung die aller anderen auf der Welt übertreffen und weder Māra noch die Anhänger Māras es wagen, vor ihm zu stehen und ihn anzusehen.
Seine Wurzeln der Güte entwickeln sich vollständig, seine großen Gelübde werden vollständig erfüllt, und sein Geist wird immer umfassender, bis er dem Reich des Allwissens gleichkommt.
In einem einzigen Augenblick vermag er unzählige Buddha-Kṣetras zu durchdringen. Seine unermessliche Weisheitskraft durchdringt das Reich aller Buddhas vollständig. Er erlangt tiefen, unerschütterlichen Glauben an alle Buddhas und weilt in grenzenloser Weisheit.
Die Kraft seines Entschlusses, Bodhi zu erlangen, ist so gewaltig wie das Reich des Dharma und letztlich so unermesslich wie der leere Raum. Söhne des Buddha, dies ist die fünfte der Hingaben des Bodhisattva Mahā-Sattva, die Hingabe eines unerschöpflichen Schatzes verdienstvoller Eigenschaften.
Der Bodhisattva Mahā Sattva, der in dieser Hingabe verweilt, erlangt zehn unerschöpfliche Schätze.
Welche sind das? Sie sind:
Er erlangt den unerschöpflichen Schatz der Buddha-Schau, durch den er in nur einer Pore die Asaṃ Khyeyas der Buddhas sieht, die in der Welt erscheinen;
Er erlangt den unerschöpflichen Schatz der Dharma-Erkenntnis, durch den er, mithilfe der Erkenntniskraft des Buddha, alle Dharmas als in einen einzigen Dharma einfließend betrachtet;
Er erlangt den unerschöpflichen Schatz der Erinnerung, durch den er den gesamten von allen Buddhas gelehrten Dharma aufnimmt und bewahrt und ihn niemals vergisst;
Er erlangt den unerschöpflichen Schatz an bestimmter Weisheit, durch den er die esoterischen, geschickten Mittel innerhalb des Dharma, wie er von allen Buddhas gelehrt wird, genau kennt;
Er erlangt den unerschöpflichen Schatz an Verständnis für Bedeutungen und deren Tragweite, wodurch er alle Dharmas prinzipien, Ziele und Unterscheidungsmerkmale genau kennt;
Er erlangt den unerschöpflichen Schatz an grenzenlosem, erwachtem Verständnis, durch das er, mit Weisheit wie der leere Raum, ein durchdringendes Verständnis aller Dharmas der drei Zeitebenen erlangt;

=== 631 ===

Er erlangt den unerschöpflichen Schatz an Verdiensten, durch den er die unerschöpflichen Wünsche aller Wesen erfüllt;
Er erlangt den unerschöpflichen Schatz an mutiger Weisheit und Erleuchtung, durch die er alle Wesen von ihren Täuschungen befreit;
Er erlangt den unerschöpflichen Schatz an klarer Beredsamkeit, durch die er den unparteiischen Dharma aller Buddhas darlegt und es allen Wesen ermöglicht, ihn vollständig zu verstehen; und
er erlangt den unerschöpflichen Schatz der zehn Kräfte und der Furchtlosigkeit, durch die er alle Bodhisattva-Praktiken vollständig erfüllt und, nachdem er seinen Haarknoten mit dem seidenen Stirnband der makellosen Reinheit gebunden hat, die uneingeschränkte Allwissenheit erlangt.
Dies sind die zehn. Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte einsetzt, erlangt er diese zehn unerschöpflichen Schätze.
Zu jener Zeit überblickte der Bodhisattva Vajra Banner die zehn Himmelsrichtungen und sprach dann diese Verse:
Der Bodhisattva vervollkommnet die Kraft des tiefen Geistes, erlangt höchste Meisterschaft in allen Dharmas, und nutzt das Verdienst seiner Bitten und seiner Freude, um ungehindert geschickte Mittel und Hingaben zu praktizieren.
Die gereinigten Buddha-Kṣetras aller TathaGatas der drei Zeitabschnitte durchdringen alle Welten.
[Der Bodhisattva] besitzt keine verdienstvolle Eigenschaft, die er nicht in sich trägt, und setzt sie ebenso umfassend für die Reinigung der Kṣetras ein.
Der Bodhisattva sinniert sorgfältig über alle Lehren aller Buddhas der drei Zeitalter und nimmt sie ausnahmslos in seinen Geist auf.
Auf diese Weise schmückt er alle Buddha-Kshetras.
Selbst wenn man in allen Kalpas der drei Zeitalter versuchte, alle verdienstvollen Eigenschaften nur eines einzigen Buddha-Kshetras zu preisen, selbst wenn man alle Kalpas der drei Zeitalter erschöpfen würde, wären die verdienstvollen Eigenschaften dieses Buddha-Kshetras dennoch unendlich.
Ausnahmslos sieht der Bodhisattva alle Buddha-Kshetras wie diese, nutzt all ihre Verzierungen, um nur ein einziges Buddha-Land zu schmücken, und fährt auf dieselbe Weise fort, um alle Buddha-Lande zu schmücken.
Es gibt Söhne Buddhas, deren Geist rein ist, die alle wie durch eine Wandlung aus dem Dharma der Tatha gata geboren sind, deren Geist mit allen verdienstvollen Eigenschaften geschmückt ist, und die alle Buddha-Kṣetras erfüllen.

=== 632 ===

Alle diese Bodhisattvas besitzen vollständig alle unermesslichen Zeichen und Merkmale, die ihre Körper schmücken und ihre beredte Verkündigung des Dharma durchdringt die Welten.
Sie sind so unendlich wie ein riesiger Ozean.
Die Bodhisattvas verweilen friedvoll in allen Samādhis und haben alle Praktiken vollkommen vervollkommnet.
Die Reinheit ihres Geistes ist unvergleichlich und ihr Licht erleuchtet überall die Bereiche der zehn Himmelsrichtungen.
Alle diese Bodhisattvas erfüllen vollständig alle Buddha-Kṣetras ohne Ausnahme.
Sie erinnern sich nie an das Fahrzeug der Śrāvaka-Schüler und suchen auch nicht den Pfad der Pratyekabuddhas.
Dieser Bodhisattva widmet auf diese Weise, mit reinem Geist, seine Wurzeln der Güte den vielen Wesen, um ihnen allen die rechte Erleuchtung zu ermöglichen, indem er den Dharma aller Buddhas vollständig erfüllt und erkennt.
Die gewaltige Kraft des Bodhisattva besiegt alle Māra-Gegner in den zehn Himmelsrichtungen.
Sein Mut und seine Weisheit sind unbesiegbar, während er den höchsten Dharma entschlossen praktiziert.
Mit der Kraft dieser großen Gelübde praktiziert der Bodhisattva all seine Hingaben ungehindert.
Er tritt ein in den unerschöpflichen Schatz verdienstvoller Eigenschaften, der in Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart ewig währt.
Der Bodhisattva betrachtet alle Dharmas der Praxis eingehend und begreift vollständig, dass ihre Natur nicht von Natur aus existiert.
Nachdem er erkannt hat, dass die Natur aller Dharmas dieser Art ist, verfällt er nicht dem Irrtum, Karma oder dessen Belohnungen und Vergeltung zu vereinnahmen.
Es gibt keine formgebundenen oder formlosen Dharmas.
Ebenso wenig gibt es Wahrnehmung oder Nicht-Wahrnehmung.
Existierende und nichtexistente Dharmas sind alle nichtexistent.
Er erkennt vollkommen, dass sie alle unbegreiflich sind, dass alle Dharmas aus Ursachen und Bedingungen entstehen, und dass ihr Wesen weder existent noch nichtexistent ist, während er schließlich völlig frei bleibt von jeglichem Festhalten oder Anhaften an irgendwelchen Ursachen oder Bedingungen oder dem, was sie hervorbringen.
Letztendlich ist nichts Begreifliches in den Grundlagen der Worte und der Rede aller Wesen.

=== 633 ===

Er erkennt vollkommen, dass alle Namen und Zeichen lediglich Unterscheidungen sind, und versteht klar, dass alle Dharmas frei von jeglichem Selbst sind.
Wie die Natur der Wesen ursprünglich ruhend ist, so kennt er auch alle anderen Dharmas vollständig.
Alles, ausnahmslos, einschließlich der drei Zeitabschnitte, die Kṣetras und alles Karma – sie sind darin alle eins.
Mit solcher Weisheit übt er Hingaben.
Seinem erwachten Verständnis entsprechend entstehen seine verdienstvollen Taten.
Die Zeichen all dieses Verdienstes werden ebenfalls auf dieselbe Weise verstanden.
Wie könnte es dann noch etwas anderes geben, das fassbar wäre?
Indem er Hingaben auf diese Weise übt, bleibt sein Geist frei von Verunreinigungen, und er befasst sich niemals mit der Beurteilung von Dharmas als Wesen.
Er begreift ihr Wesen vollkommen als in jedem Fall nicht als Wesen.
So verweilt er weder in der Welt, noch verlässt er sie.
Er widmet allen Wesensarten all die vielen Arten guter karmischer Werke, die er vollbringt.
Es gibt keines von ihnen, dessen Natur er nicht vollständig versteht, und so beseitigt er jegliche Unterscheidung zwischen ihnen.
Ausnahmslos gibt er alle unwirklichen und falschen Ansichten vollständig auf.
Nachdem er alle quälenden Leiden abgelegt hat, ist er stets klar und gelassen und verweilt dann auf dem Fundament ungehinderter Befreiung.
Der Bodhisattva beschädigt kein Dharma noch löscht er dessen Natur aus.
Er versteht vollkommen, dass alle Dharmas wie bloße Echos sind und bleibt daher frei von jeglicher Anhaftung.
Er weiß genau, dass alle Wesen der drei Zeitebenen aus dem Zusammenwirken von Ursachen und Bedingungen entstehen, und weiß auch, dass Geisteshaltungen und gewohnheitsmäßige karmische Neigungen niemals ein Dharma zerstört haben.
Er versteht vollkommen, dass das Wesen einer Handlung nicht die Handlung selbst ist, und widerspricht damit keinem Dharma.
Er widerspricht auch nicht der Vorstellung, dass Vergeltung aus Handlungen entsteht, und erklärt, dass es zum Wesen aller Dharmas gehört, aus Bedingungen hervorzugehen.

=== 634 ===

Er erkennt vollkommen, dass Wesen kein Entstehen haben, dass es keine Wesen gibt, die in einem Kreislauf der Existenz dahinfließen können, dass es überhaupt keine wirklichen Wesen gibt, über die man sprechen könnte, und dass er nur aus weltlicher Gewohnheit konventionell lehrt.
Söhne Buddhas, was bedeutet dann die Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva an die Stärkung der Wurzeln der Güte in allen Menschen?359 Söhne Buddhas, dieser Bodhisattva Mahā Sattva dient manchmal als Kaiser oder König, der ein großes Reich regiert, dessen Ehrfurcht gebietende Tugend weitreichend ist, dessen Ruhm die ganze Welt so erschüttert, dass keiner seiner üblichen Widersacher und Feinde nicht bei ihm Zuflucht sucht und sich seiner Herrschaft unterwirft, der bei der Erlassung von Erlassen und Befehlen stets auf das rechte Dharma vertraut und einen einzigen Baldachin spannt, dessen gewaltiger Schatten die unzähligen Regionen bedeckt, in denen er als Herrscher des Landes umherzieht, der überall, wo er hinkommt, unangefochten ist, der seinen Haarknoten mit dem seidenen Stirnband makelloser Reinheit zusammenbindet, der die souveräne Meisterschaft im Dharma besitzt, dem sich jeder, der ihn sieht, unterwirft, der keine Strafen verhängt oder Strafen verhängen, sondern vielmehr auf den Einfluss seiner Tugend setzen, um Gehorsam zu bewirken
der Lehre, der sich der vier Mittel der Anziehung bedient, um alle Wesen zu versammeln, der als ein sich drehender König dient, der der universellen Großzügigkeit gewidmet ist.
Der Bodhisattva Mahā Sattva, der in souveräner Meisterschaft verweilt, und solche verdienstvollen Eigenschaften besitzt, ist einer, der ein großes Gefolge hat, der nicht aufzuhalten ist, der die vielen Arten von Fehlern abgelegt hat, dessen Anblick niemand jemals müde wird, dessen verdienstvolle
Schmuckstücke und Zeichen vollkommen sind, dessen Körper und Glieder symmetrisch geformt und vollständig entwickelt sind, der den festen Körper eines Nā Rā Yaṇa erlangt hat, dessen große Kraft vollständig entwickelt ist, den niemand zur Unterwerfung zwingen kann, der gereinigtes Karma entwickelt hat und der alle karmischen Hindernisse hinter sich gelassen hat. Er erfüllt die Kunst des Gebens in all ihren Formen vollkommen, indem er Speisen und Getränke, darunter auch besonders schmackhafte, schenkt, manchmal Fahrzeuge, manchmal Gewänder und manchmal Blumengirlanden, verschiedene Arten von Weihrauch und Parfüm, Betten und Sitze, Wohnräume oder Unterkünfte, einschließlich seines eigenen Wohnsitzes, feinste Lampen und Kerzen, Kräuteraufgüsse zur Behandlung von Kranken, juwelenbesetzte Gefäße, juwelenbesetzte Kutschen oder gut erzogene und gutmütige Elefanten und Pferde, die alle wunderschön geschmückt sind.
Er hat Freude am Geben. Selbst wenn jemand käme und um den Thron, auf dem der König residiert, seine Baldachine oder Sonnenschirme, seine Banner, Wimpel, Juwelen, Schmuckstücke, die Juwelenkrone auf seinem Haupt, den funkelnden Edelstein in seinem Haarknoten oder gar seine Stellung als König bitten würde, wäre er frei von jeglicher Geizigkeit, all dies zu verschenken.

=== 635 ===

Wenn er auf Gefangene trifft, gibt er seinen
Reichtum, seine Juwelen, seine Frauen, Söhne, sein Gefolge und so weiter auf, ja sogar seinen eigenen Körper, alles, um diese Person zu retten und ihr die Freiheit zu schenken.
Wenn er auf jemanden trifft, der im Gefängnis sitzt und hingerichtet werden soll, opfert er sofort seinen eigenen Körper und bietet ihn als Ersatz für das Leben eines anderen an.
Wenn ihm jemand begegnet, der ihn um seine Kopfhaut und sogar seine Haare bittet, gibt er sie ihm freudig und ohne Vorbehalt. Er würde sogar seine Augen, Ohren, Nase, Zunge, Zähne, den Scheitel seines Kopfes, seine Hände oder Füße, sein Blut, Fleisch, Knochen, Knochenmark, Herz, Nieren, Leber, Lunge, Dickdarm, Dünndarm, dicke Haut, dünne Haut, die Finger oder Zehen oder seine Nägel mit dem darunterliegenden Fleisch geben, und zwar all dies mit entzücktem Herzen.
Oder, um Dharma zu erlangen, den er nie besessen hat, würde er seinen eigenen Körper sogar in eine tiefe und riesige Feuergrube werfen.
Oder, um das rechte Dharma des Tatha gata zu schützen und zu bewahren, würde er zulassen, dass sein Körper alle Arten von qualvollen Schmerzen erleidet.
Oder, um auch nur ein einziges Wort des Dharma zu erlangen, wäre er in der Lage, überall allen Besitz innerhalb des Gebiets aufzugeben, das von den vier großen Ozeanen begrenzt wird.
Er lehrt und leitet unentwegt die vielen Wesen nach dem rechten Dharma und befähigt sie so, die Praxis des Guten zu entwickeln und jede Form des Bösen aufzugeben. Beobachtet er, wie ein Wesen den Körper eines anderen verletzt, erweckt er Mitgefühl und rettet es, sodass der Täter seine kriminellen Taten aufgibt. Trifft er auf einen Tathā Gata, der die höchste rechte Erleuchtung erlangt hat, verkündet er dessen Lobpreisungen, damit alle davon erfahren. Er könnte dann Land stiften und eine Sangha-Gemeinschaft mit Gebäuden und Hallen als Wohnstätten gründen und ihnen Diener zur Seite stellen.
Er könnte sogar seinen eigenen Körper den Bettlern anbieten oder ihn dem Buddha weihen und sich dabei überglücklich fühlen, weil es dem Streben nach dem Dharma dient. Oder er könnte anderen Wesen dienen oder ihnen Opfergaben darbringen. Oder er könnte auf seine Stellung als König, seine Stadt,
deren Umland, Dörfer, Paläste, Parks und Wälder, Ehefrauen, Kinder oder Gefolge verzichten, alles nach den Wünschen des Bittstellers, alles um dessen Wünsche vollständig zu erfüllen.
Er könnte überall große Versammlungen zur uneingeschränkten Verteilung aller lebensnotwendigen Güter einberufen, an denen Wesen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens teilnehmen, die von nah und fern kommen, wertvoll oder töricht, schön oder hässlich, Männer oder Frauen, Menschen oder Nicht-Menschen, die sich in ihrer Mentalität und ihren Begierden unterscheiden. Unter diesen Umständen gibt er ihnen allen gleichermaßen und ermöglicht es ihnen dadurch, dass sie sich alle zufrieden fühlen.

=== 636 ===

Söhne Buddhas, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva das Geben auf diese Weise praktiziert, entwickelt er einen fokussierten Geist, mit dem er alles widmet, indem er seine physische Form der Stärkung aller Wurzeln des Guten widmet, seine Gefühle, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren und sein Bewusstsein der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, seine Position als König der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, die Anstrengungen seines Gefolges der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet, seine Ressourcen der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet und sein gütiges Geben der Stärkung der Wurzeln des Guten widmet.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva widmet seine Wurzeln der Güte auf eine Weise, die den unzähligen und grenzenlosen Gaben entspricht, die er gibt, zum Beispiel :
Wenn er Wesen die erlesensten Speisen gibt, ist sein Geist rein und frei von jeglicher Habgier, Anhaftung oder reuevoller Geizigkeit gegenüber der Speise, die er gibt, da er die Praxis des Gebens vollständig erfüllt, in dem Wunsch, dass alle Wesen die Speise der Weisheit mit ungetrübtem Geist erlangen, die Natur der Speise in vollem Bewusstsein, ohne jegliche habgierige Anhaftung daran, sondern sich nur mit Dharma-Freude an der Speise der
Befreiung erfreuen, erfüllt von Weisheit, indem er den Dharma nutzt, um standhaft im Sammeln der Wurzeln der Güte zu verweilen. Mit dem Dharma-Körper
und dem Weisheitskörper wandert er in Reinheit und empfindet tiefes und gütiges Mitgefühl für alle Wesen.
Er dient ihnen als Feld des Verdienstes, indem er vor ihnen erscheint, um Speisegaben entgegenzunehmen. Dies ist die Hingabe der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva beim Speisengeben.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Getränke gibt, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen Wasser mit dem Geschmack des Dharma trinken;
Mögen sie den Bodhisattva-Pfad mit energischem Eifer beschreiten und erfüllen;
Mögen sie den weltlichen Durst stillen;
Mögen sie stets nach der Weisheit des Buddha streben;
Mögen sie sich von den Objekten der Begierde lösen;
Mögen sie die Freude und Glückseligkeit des Dharma erlangen;
Mögen ihre Körper aus dem reinen Dharma geboren werden;

=== 637 ===

Mögen sie ihren Geist stets in Samā Dhi üben und fokussieren;
möge der Ozean der Weisheit sie durchdringen; und
möge der Himmel Wolken des großen Dharma ausbreiten und den Regen des großen Dharma herabregnen lassen.
Dies sind die Weihegaben des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Speisen und Getränke reicht.
Als Söhne Buddhas spendet der Bodhisattva Mahā Sattva alle Arten von reinen und erlesenen Aromen, insbesondere scharfe, saure, salzige und neutrale Speisen und Getränke, aber auch süße und bittere. So entstehen vielfältige Geschmacksrichtungen, die, glänzend vor Feuchtigkeit, die vier essentiellen Elemente stabilisieren und regulieren und die Muskeln stärken, die Energie und Kraft robust machen und den Geist klar und stets fähig zur Freude halten. Beim Kauen und Schlucken verursachen diese Speisen und Getränke keinen Würgereiz oder Aufstoßen.
Vielmehr bewirken sie strahlende Klarheit in allen Fähigkeiten und Fülle in den inneren Organen, während sie gleichzeitig dafür sorgen, dass Giftstoffe nicht eindringen können, Krankheiten keinen Schaden anrichten können, Störungen niemals entstehen und man für immer Glück erfährt.
Er widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die höchsten Genüsse erlangen und mit dem Elixier der Unsterblichkeit erfüllt werden;
Mögen alle Wesen den Geschmack der Dharma-Weisheit erlangen und die karmischen Anwendungen aller Genüsse vollständig verstehen;
Mögen alle Wesen den Geschmack unzähliger Dharmas erlangen, die Dharma-Welt vollständig begreifen und sicher in der großen Dharma-Stadt am Gipfel der Wirklichkeit weilen;
Mögen alle Wesen große Dharma-Wolken erschaffen, die sich über die Dharma-Welt ausbreiten, überall Dharma-Regen herabregnen lassen und so alle Wesen lehren und unterweisen;
Mögen alle Wesen den Geschmack höchster Weisheit erlangen und unübertroffene Dharma-Freude ihren Körper und Geist erfüllen;
Mögen alle Wesen alle höchsten Facetten der Freiheit von Hassgier und Anhaftung erlangen, von keiner der Fantasien der Weltlichkeit befleckt bleiben und stets fleißig alle Dharmas des Buddha praktizieren;
Mögen alle Wesen den Geschmack des einen Dharma erlangen und die Dharmas aller Buddhas vollständig und frei von jeglichen Unterschieden verstehen;
Mögen alle Wesen die höchsten Facetten erlangen, [das Gefährt] des Allwissens besteigen und niemals umkehren;
Mögen alle Wesen Zugang zum unveränderlichen Dharma des Buddha erlangen und alle Fähigkeiten unterscheiden können;

=== 638 ===

Mögen alle Wesen den Geschmack des Dharma vertiefen und stets imstande sein, den ungehinderten Dharma des Buddha zu erfüllen.
Dies sind die Hingaben der Wurzeln der Güte, die der Bodhisattva Mahā Sattva beim Geben von Geschmacksrichtungen darbringt.
Er vollzieht diese Hingaben, damit alle Wesen fleißig Verdienste erwerben und den ungehinderten Weisheitskörper vollständig entwickeln können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Fahrzeuge gibt, gibt er seine Wurzeln der Güte auf diese Weise: „Mögen alle Wesen das Fahrzeug des Allwissens erlangen und das Große Fahrzeug, das Unzerstörbare Fahrzeug, das Höchste Fahrzeug, das Erhabenste Fahrzeug, das Schnelle Fahrzeug, das
Fahrzeug der großen Kraft, das Fahrzeug des vollendeten Verdienstes, das Welten-überschreitende Fahrzeug und das Fahrzeug, das unzählige weitere Bodhisattvas hervorbringt, besteigen.“ Dies ist die Widmung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva beim Geben von Fahrzeugen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Kleidung verschenkt, weiht er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
„Mögen alle Wesen die Roben des Schamgefühls und der Furcht vor Tadel erlangen, um sich damit zu bedecken und den falschen Dharma der abtrünnigen Traditionen nackter Askese aufzugeben.
Mögen sie ein feuchtes und glänzendes Antlitz und eine feine und weiche Haut erlangen. Mögen sie die höchste Glückseligkeit der Buddhas vollenden.
Und mögen sie die höchste Reinheit des Wissens über alle Gunas erlangen.
Dies sind die Weisungen des Bodhisattva Mahā Sattva der Wurzeln der Güte beim Verschenken von Kleidung.“ Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva schenkt stets viele verschiedene Arten schöner Blumen, wie zum Beispiel herrlich duftende Blumen, Blumen in verschiedenen Farben, unzählige exotische und wundervolle Blumen, schöne Blumen, bezaubernde Blumen, Blumen von jeder Jahreszeit, himmlischen Blumen, Blumen der menschlichen Welt, den weltlichsten Blumen und überaus duftenden und beglückenden Blumen.
Er bringt unzählige dieser wunderbaren Blumen als Opfergaben dar allen Buddhas der Gegenwart sowie den Stupas und Schreinen der Buddhas nach ihrem Eintritt ins Nirvana. Er kann sie als Opfergaben darbringen denjenigen, die den Dharma lehren, den Bhikkhus, dem Sangha-Juwel, den Bodhisattvas, den guten spirituellen Führern, den Śrāvaka-Schülern oder Pratyekabuddhas, den Eltern oder Verwandten, ja sogar sich selbst oder anderen, einschließlich aller Armen und Einsamen. Wenn er so gibt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:

=== 639 ===

Mögen alle Wesen die Blüten aller Samādhis Buddhas erlangen und die Blüte aller Dharmas bewirken können;
Mögen alle Wesen dem Buddha gleichen, sodass jeder, der ihnen begegnet, unendlich erfreut ist, sie zu sehen;
Mögen alle Wesen mit allem, was sie sehen, zufrieden sein, und einen ungetrübten Geist haben;
Mögen alle Wesen umfassende und reine karmische Werke vollbringen;
Mögen alle Wesen ihre guten spirituellen Freunde stets im Gedächtnis behalten, mit einem unveränderlichen Geist;
Mögen alle Wesen der Agada-Medizin gleichen, indem sie alle vielen Gifte der Leiden beseitigen;
Mögen alle Wesen große Gelübde erfüllen und Könige unübertroffener Weisheit werden;
Möge die Sonne der Weisheit aller Wesen die Dunkelheit der Täuschung vertreiben;
Möge der reine Mond des Bodhi aller Wesen wachsen und vollkommen erstrahlen. Und
Mögen alle Wesen das große Land der Juwelen betreten, dem guten spirituellen Führer begegnen und alle Wurzeln der Güte vollständig entwickeln.
Dies sind die Widmungen der Wurzeln der Güte, die der Bodhisattva Mahā Sattva beim Verschenken von Blumen ausspricht.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen reine und ungetrübte Weisheit erlangen können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Girlanden verschenkt, weiht er die Wurzeln der Güte auf folgende Weise: „Mögen alle Wesen so werden, dass andere sich an ihrem Anblick erfreuen, dass diejenigen, die sie sehen, sie verehren und preisen, dass diejenigen, die sie sehen, sich ihnen nahe und freundschaftlich verbunden fühlen, dass diejenigen, die sie sehen, Zuneigung empfinden, dass diejenigen, die sie sehen, sie bewundern und zu ihnen aufblicken, dass diejenigen, die sie sehen, frei von Sorgen werden, dass diejenigen, die sie sehen, Freude empfinden, dass diejenigen, die sie sehen, das Böse aufgeben, dass diejenigen, die sie sehen, sich dann immer dem Buddha nähern können und dass diejenigen, die sie sehen, rein werden und
Allwissen erlangen.“ Dies ist die Weihe der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva beim Verteilen von Girlanden.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Weihrauch spendet, weiht er die Wurzeln der Güte folgendermaßen: „Mögen alle Wesen den Weihrauch der moralischen Gebote besitzen und moralische Gebote erlangen, die frei von Mängeln, rein, unbefleckt, frei von Reue, frei von Verstrickungen, frei von Hitze, frei von Übertretungen, grenzenlos, weltüberschreitend und die moralischen Gebote der Pāramitās des Bodhisattva.

=== 640 ===

Mögen alle Wesen in der Lage sein, die moralischen Lehren aller Buddhas zu vollenden.
Dies sind die Weihungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte beim Verteilen von Weihrauch.
Er vollzieht diese Weihungen, damit alle Wesen die vollkommene Erfüllung der Gesamtheit der moralischen Gebote erreichen können.362
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Duftgaben darbringt, weiht er Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen vollständig mit dem Duft des Gebens erfüllt sein, damit sie in der Lage sind, gütig zu handeln und alles, was sie besitzen, aufzugeben;
Mögen alle Wesen vollständig mit dem Duft der Tugend erfüllt sein, damit sie die reinsten moralischen Gebote des Tathagata erlangen;
Mögen alle Wesen vollständig mit dem Duft der Geduld erfüllt sein, damit sie alle Gedanken, anderen zu schaden, aufgeben;
Mögen alle Wesen vollständig mit dem Duft der Kraft erfüllt sein, damit sie stets das Große Fahrzeug tragen. Rüstung der Kraft;
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft meditativer Konzentration erfüllt werden, damit sie sicher im Samadhi der direkten Gegenwart aller Buddhas verankert sind;
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft der Weisheit erfüllt werden, damit sie in einem einzigen Augenblick zu Königen unübertroffener Weisheit werden können;
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft des Dharma erfüllt werden, damit sie Furchtlosigkeit im unübertroffenen Dharma erlangen;
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft der Tugend erfüllt werden, damit sie Weisheit entwickeln, die jede Art von verdienstvoller Qualität besitzt;
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft des Bodhi erfüllt werden, damit sie das ferne Ufer der Vollkommenheit in den zehn Kräften des Buddha erreichen;
Mögen alle Wesen vollständig vom Duft der Dharmas erfüllt werden Unberührte Reinheit, damit sie für immer alle unheilsamen Dharmas auslöschen.
Dies sind die Widmungen der Wurzeln der Güte des Bodhisattva Mahā Sattva beim Verschenken von Parfums.
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Betten und Sitze verschenkt, weiht er die Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Betten und Sitze des Himmels erlangen und große Weisheit verwirklichen.

=== 641 ===

Mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze der Würdigen und Aryas erlangen, die Vorstellungen des gewöhnlichen Menschen ablegen und im Bodhi-Entschluss verweilen;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze des Glücks erlangen und für immer das Leiden und die Unannehmlichkeiten des Samsara hinter sich lassen;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze des Höchsten erlangen und die meisterhafte spirituelle Überkenntnis aller Buddhas bezeugen können;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze der Gleichmut erlangen und beständig und gewohnheitsmäßig alle guten Dharmas pflegen;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze der Erhabenheit erlangen und reines Karma vollbringen, das seinesgleichen sucht;
mögen alle Wesen die Ruhestätten und Sitze des Friedens und der Geborgenheit erlangen und den wahren Dharma verwirklichen und die vollkommene Erfüllung des Höchsten erreichen;
mögen alle Wesen die Lager und Sitze der Reinheit erlangen und die Sphäre des reinen Wissens des Tatha gata kultivieren;
mögen alle Wesen die Lager und Sitze des sicheren Verweilens erlangen und den guten spirituellen Führer erlangen, der ihnen stets folgt und sie beschützt;
und mögen alle Wesen die Lager und Sitze des Löwen erlangen und sich stets auf ihre rechte Seite legen wie der Tathagata.
Dies sind die Weihungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er beim Geben von Lagern und Sitzen darbringt. Er vollzieht diese Weihungen, um den Wesen zu ermöglichen, rechte Achtsamkeit zu entwickeln und geschickt alle ihre Sinne zu bewahren.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wohnräume spendet, weiht er die Wurzeln der Güte folgendermaßen: „Mögen alle Wesen friedvoll in reinen Buddha-Kṣetras weilen; mit größtem Eifer alle verdienstvollen Eigenschaften entwickeln; friedvoll in den tiefsten Sphären des Samā Dhi weilen; alle Bindungen an Wohnorte aufgeben; vollständig verstehen, dass alle Wohnorte nicht existieren; alle Welten transzendieren und in allwissender Erkenntnis weilen; die Wohnstätten aller Buddhas anhäufen;
auf dem höchsten Pfad, dem Wohnort des Glücks, weilen; beständig in den Wurzeln der Güte von höchster Reinheit weilen; und niemals den unübertroffenen Wohnort des Buddha verlassen.“
Dies ist die Weihung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva bei der Spende von Wohnräumen. Es geschieht, weil er allen Wesen nach ihrem Wohl Gutes tun möchte, während er darüber nachdenkt, wie er sie retten und beschützen kann.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wohnstätten gibt, weiht er Wurzeln der Güte auf diese Weise ein:

=== 642 ===

Mögen alle Wesen stets heilsamen Nutzen erlangen und inneren Frieden finden. Mögen sie im Vertrauen auf die Tathagata, im Vertrauen auf große Weisheit, im Vertrauen auf den guten spirituellen Führer, im Vertrauen auf die höchsten Ehrwürdigen, im Vertrauen auf die Praxis des Guten, im Vertrauen auf große Güte, im Vertrauen auf großes Mitgefühl, im Vertrauen auf die sechs Pāramitās, im Vertrauen auf den großen Bodhi-Entschluss und im Vertrauen auf den Pfad aller Bodhisattvas verweilen.
Dies ist die Weihung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā Sattva bei der Vergabe von Wohnstätten.
Sie dient dazu, allen reines Verdienst, höchste Reinheit, reine Weisheit, den reinen Pfad, reines Dharma, reine moralische Gebote, reine Bestrebungen, reinen, unerschütterlichen Glauben, reine Gelübde und die Reinheit aller spirituellen Überkenntnisse und verdienstvollen Eigenschaften zu ermöglichen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva alle Arten von Lampenlicht schenkt, nämlich Ghee-Lampen, Öllampen, Juwelenlampen, Mani-Juwelenlampen, Lacklampen, Feuerlampen, Adlerholzlampen, Sandelholzlampen, alle Arten von Räucherlampen, Lampen, die Licht in unzähligen Farben erzeugen, und unzählige andere Lampen dieser Art, um allen Wesen zu nützen und alle Wesen anzuziehen und einzuschließen, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen unermessliches Licht erlangen, mit dem sie Möge überall das rechte Dharma aller Buddhas erleuchten;
Mögen alle Wesen das Licht der Reinheit erlangen, mit dem sie selbst die subtilsten Formen der Welt erleuchten und sehen können;
Mögen alle Wesen das Licht frei von visuellen Verdunkelungen erlangen und die Daseinsbereiche als frei von jeglicher inhärenter Existenz vollständig begreifen;
Mögen alle Wesen grenzenlose Strahlkraft erlangen, mit der ihre Körper wunderbares Licht ausstrahlen, das überall alles erleuchtet;
Mögen alle Wesen universell erleuchtendes Licht erlangen, durch das ihr Geist niemals vom Dharma aller Buddhas abweicht;
Mögen alle Wesen das reine Licht des Buddha erlangen, das in allen Kshatras erscheint;
Mögen alle Wesen die ungehinderte Strahlkraft erlangen, in der ein einziger Lichtstrahl überall den gesamten Dharma erleuchtet;
Mögen alle Wesen das ununterbrochene Licht erlangen, das Unaufhörlich erleuchtet es alle Buddha-Kṣetras;
Mögen alle Wesen das Licht des Banners der Weisheit erlangen, das überall die Welt erleuchtet; und
Mögen alle Wesen das Licht unzähliger Farben erlangen, das alle Kṣetras erleuchtet und spirituelle Kräfte offenbart.

=== 643 ===

Wenn der Bodhisattva auf diese Weise Licht spendet, im Wunsch, allen Wesen zu dienen und sie glücklich zu machen:
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um den Wesen zu folgen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um Wesen anzuziehen und einzubeziehen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um sie unter den Wesen zu verteilen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um den Wesen mit gütigem Mitgefühl zu begegnen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um Wesen zu beschützen und zu nähren;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um Wesen zu retten und zu beschützen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um den Wesen zu helfen, vollkommene Erfüllung zu erlangen;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um der Wesen achtsam zu bleiben;
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um allen Wesen gleichermaßen Gutes zu tun; und
Er nutzt diese Wurzeln der Güte, um über die Wesen zu meditieren.
Dies sind die Hingaben der Wurzeln der Güte des Bodhisattva Mahā Sattva beim Spenden von Licht. Wenn er sie auf diese Weise weiht,
wird er ungehindert allen Wesen ermöglichen, in den Wurzeln der Güte zu wohnen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Kräuterabkochungen gibt, weiht er die Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen letztendlich den Hindernissen und Verstrickungen entkommen;
Mögen alle Wesen für immer ihre von Krankheit befallenen Körper hinter sich lassen und den Körper des Tatha Gata erlangen;
Mögen alle Wesen zu der großen und besonders guten Medizin werden, die die Krankheiten aller unheilsamen Taten auslöscht;
Mögen alle Wesen die Agada-Medizin erschaffen, durch die sie sich sicher auf dem Fundament der Unumkehrbarkeit des Bodhisattva verankern;
Mögen alle Wesen die Medizin der Tatha Gatas erschaffen, die die Giftpfeile aller Leiden entfernen kann;
Mögen sich alle Wesen den Würdigen und Aryas nahen, alle Leiden auslöschen und die reinen Praktiken pflegen;
mögen alle Wesen zu großen Heilerkönigen werden, die die vielen Arten von Krankheiten für immer beseitigen und ihr Wiederauftreten verhindern;
mögen alle Wesen zu unzerstörbaren Heilbäumen werden, die alle Wesen retten und heilen können;
mögen alle Wesen das Licht des Allwissens erlangen, durch das sie die Pfeile der vielen Krankheiten abwehren;

=== 644 ===

Mögen alle Wesen die Heilmethoden der Welt vollständig verstehen, um andere durch Heilung von allen Krankheiten zu retten.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Kräuterabkochungen gibt, tut er dies, um allen Wesen zu ermöglichen, die vielen Krankheiten für immer hinter sich zu lassen; um höchsten Frieden und Geborgenheit zu erlangen; um höchste Reinheit zu erlangen; um wie der Buddha frei von allen Krankheiten zu werden; um alle Pfeile der Krankheit zu beseitigen; um den ewig haltbaren Körper zu erlangen; um den Körper zu erlangen, den nicht einmal der Ring der Vajra-Berge zerstören kann; um dauerhafte und vollkommene Kraft zu erlangen; um die vollkommene und unüberwindliche Glückseligkeit des Buddha zu erlangen; und um den unabhängigen und haltbaren Körper aller Buddhas zu erlangen.
Er widmet seine Wurzeln der Güte diesen Wegen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva ist imstande, mit Güte alle Arten von Gefäßen zu geben, nämlich Gefäße aus Gelbgold, gefüllt mit verschiedenen Juwelen, Gefäße aus Silber, gefüllt mit vielen Arten von wundervollen Juwelen, Gefäße aus Lapislazuli, gefüllt mit verschiedenen Arten von Juwelen, Kristallgefäße, gefüllt mit unzähligen Juwelen, Perlmuttgefäße, gefüllt mit echten roten Perlen, Smaragdgefäße, gefüllt mit Korallen und Mani-Perlen, Gefäße aus weißem Jade, gefüllt mit vielen Arten von erlesenen Speisen, Sandelholzgefäße, gefüllt mit himmlischen Gewändern, Vajra-Gefäße, gefüllt mit vielen Arten von wunderbarem Weihrauch, und unzählige Gefäße aus verschiedenen Juwelen, gefüllt mit unzähligen Juwelen verschiedenster Art: Er mag sie Buddhas geben, weil er an die unvorstellbare Fähigkeit der Buddhas als Quellen des Verdienstes glaubt;
Er mag sie Bodhisattvas geben, weil er weiß, dass gute spirituelle Führer schwer zu finden sind;
Er mag sie dem Ārya Sangha geben, damit das Dharma des Buddha lange in der Welt bestehen kann;
Er mag sie Śrāvaka-Schülern oder Pratyekabuddhas geben, weil er reines Vertrauen in alle entwickelt hat, die Āryas geworden sind;
Er mag sie Vätern und Müttern geben, um sie zu ehren;
Er mag sie Lehrern und Ältesten geben, in Anerkennung ihrer ständigen Führung und Unterweisung, durch die sie es einem ermöglichen, sich auf die Lehren der Āryas zu verlassen, um verdienstvolle Eigenschaften zu entwickeln;
Er mag sie den Niedrigen, den Armen und den Einsamen geben, weil er alle Wesen mit den fürsorglichen Augen großer Güte und großen Mitgefühls gleichermaßen betrachtet;

=== 645 ===

[Er mag geben], weil er sich mit ganzer Hingabe der Erfüllung der dā na pā ramitā aller Bodhisattvas der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart widmet; oder er mag allen überall alles geben, weil er niemals müde wird, ein Wesen zu verlassen oder es aufgibt.
Wenn er auf diese Weise gibt, bleibt er frei von jeglicher Anhaftung an seine Gaben oder an die Empfänger.
Wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva all diese verschiedenen Arten von juwelenbesetzten Gefäßen voller unzähliger Juwelen gibt, widmet er all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen Gefäße von grenzenloser Speicherkapazität werden, die der des Raumes gleichkommt, mit einer so gewaltigen Erinnerungskraft, dass sie alle alle weltlichen und transzendierenden klassischen Schriften aufnehmen und bewahren können, ohne jemals eine davon zu vergessen;
Mögen alle Wesen Gefäße der Reinheit werden, die fähig sind, zum äußerst tiefgründigen rechten Dharma aller Buddhas zu erwachen; Mögen alle Wesen zu Gefäßen der unübertrefflichen Juwelen werden, die alle fähig sind, das Dharma aller Buddhas der drei Zeitalter aufzunehmen und zu bewahren;
Mögen alle Wesen zu Gefäßen des unermesslichen Dharmas der Tatha Gata werden, die mit unzerstörbarem Glauben die Bodhi-Dharmas aller Buddhas der drei Zeitalter ansammeln und aufnehmen;
Mögen alle Wesen zu den erhabensten juwelenbesetzten Gefäßen werden, die in dem großen und ehrfurchtgebietend tugendhaften Entschluss verweilen,
Bodhi zu erlangen;
Mögen alle Wesen zu Gefäßen werden, in denen verdienstvolle Eigenschaften wohnen, die reinen, entschlossenen Glauben an die unermessliche Weisheit aller Tatha Gatas entwickeln;
Mögen alle Wesen es schaffen, Gefäße zu werden, die in die Allwissenheit fortschreiten und die die höchste Verwirklichung der ungehinderten Befreiungen der TathaGata erreichen;
Mögen alle Wesen die Bodhisattva-Praktiken in sich aufnehmen, die bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas währen und dadurch alle Wesen in der Kraft des Allwissens fest verankern können;
mögen alle Wesen Gefäße der höchsten verdienstvollen Eigenschaften werden, die die Linie aller Buddhas der drei Zeitepochen in sich tragen, die alles aufnehmen und bewahren können, was die wunderbaren Stimmen aller Buddhas gelehrt haben; und mögen alle Wesen Gefäße werden, die die Stätten der Erleuchtung enthalten, die Versammlungen aller Tatha Gatas in allen Welten, die im gesamten Dharma-Bereich und im Bereich des leeren Raums zu großen Männern werden, die zu den Ersten unter den Gepriesenen gehören, die alle Buddhas bitten, das Rad des rechten Dharma zu drehen.

=== 646 ===

Dies sind die Weihungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte beim Geben von Gefäßen. Sie werden mit dem Wunsch angefertigt,
dass alle Wesen die vollständige Erfüllung des Gefäßes des Verhaltens und der Gelübde des Bodhisattva Samantabhadra erreichen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva, bringt Gaben aller Art von Wagen dar, geschmückt mit den vielfältigen Arten von Juwelen, und opfert sie allen Buddhas, Bodhisattvas, Lehrern, Ältesten, guten spirituellen Freunden, Śrāvaka-Schülern, Pratyekabuddhas und allen unzähligen anderen Verdienstfeldern dieser Art, einschließlich der Armen und Einsamen.
Diese vielen Arten von Menschen können von weit her kommen, können aus der Nähe kommen, können vom Ruhm des Bodhisattva gehört haben, können aufgrund kausaler Verwandtschaft mit diesem Bodhisattva kommen, können kommen, weil sie von den früheren Gelübden des Bodhisattva gehört haben, das Geben zu praktizieren, oder können auf die mentale Einladung dieses Bodhisattva reagiert haben.
Dann kann der Bodhisattva: Juwelenbesetzte Wagen verschenken; kann goldene Wagen verschenken, die alle wunderbar verziert sind, mit Glockennetzen bedeckt und mit hängenden juwelenbesetzten Bändern drapiert sind; kann überaus wundervolle Lapislazuli-Wagen verschenken, die mit unzähligen kostbaren und exotischen Verzierungen geschmückt sind; kann auch Wagen aus Silber verschenken, die mit goldenen Netzen bedeckt und von edlen Pferden gezogen sind;
Kann auch Kutschen schenken, die mit unzähligen Juwelen verschiedenster Art geschmückt, mit juwelenbesetzten Netzen bedeckt und von duftenden Elefanten gezogen werden;
Kann auch Sandelholzkutschen schenken, deren Räder aus wundervollen Juwelen bestehen, Baldachine aus verschiedenen Edelsteinen, juwelenbesetzte Löwen Ä_ Throne, die mit prächtigem Schmuck bedeckt sind, hunderttausend Jungfrauen, die darauf sitzen, und hunderttausend starke Männer, die sie ziehen und lenken;
Kann auch juwelenbesetzte Kristallkutschen schenken, die mit vielen der verschiedenen Arten von wundervollen Juwelen geschmückt sind, gefüllt mit schönen Jungfrauen, bedeckt mit juwelenbesetzten Markisen und begleitet von Dienern mit Bannern und Fahnen;
Kann auch smaragdgrüne Kutschen schenken, geschmückt mit vielen Juwelen, parfümiert mit verschiedenen Düften, bestreut und verziert mit allen Arten von wundervollen Blumen, begleitet von hunderttausend Jungfrauen, die Juwelenketten halten, sanft dahingezogen, fähig, auch beim Durchfahren gefährlicher Orte stabil zu bleiben.

=== 647 ===

Kann auch Wagen aus festem Weihrauch mit Rädern aus vielen Arten von Juwelen schenken, deren Verzierungen groß und schön sind, juwelenbesetzte Markisen sie bedecken, juwelenbesetzte Netze darüber drapiert sind, allerlei juwelenbesetzte Gewänder darin ausgebreitet sind, rein und fein duftende Düfte, die in ihnen zirkulieren und die Luft draußen durchdringen, mit ihren wunderbaren, wohlriechenden Düften, die den Menschen gefallen, unzählige Devas, die ihnen im Tanz folgen, und gefüllt mit vielen Arten von Juwelen, die verschenkt werden, wann immer es angebracht ist; und
kann auch Wagen aus leuchtenden Juwelen schenken, die wunderbare Farben von durchdringender Strahlkraft ausstrahlen, deren Dächer mit hängenden Netzen aus vielen Arten von wundersamen Juwelen bedeckt sind, ringsum mit Strängen verschiedener Juwelen drapiert, mit pulverisiertem Weihrauch bestäubt, innen und außen duftend und makellos, und auf denen geliebte Söhne und Töchter reiten.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva dem Buddha Gaben wie die mit den vielen Arten wunderbarer Juwelen geschmückten Wagen darbringt, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise: Mögen alle Wesen verstehen, dem höchsten Verdienstfeld Opfergaben darzubringen, im tiefen Glauben, dass sie durch das Geben an den Buddha unermessliche karmische Belohnungen erlangen werden; mögen alle Wesen sich ungeteilt dem Buddha zuwenden und stets unzählige reine Verdienstfelder finden; mögen alle Wesen frei von jeglichem Geiz sein, wenn sie den Tatha Gatas geben, und dadurch den Geist der großen Hingabe vollkommen vervollkommnen;
mögen alle Wesen die Praxis des Gebens an alle Buddhas pflegen, die Bestrebungen der Praktizierenden der Zwei Fahrzeuge aufgeben und die ungehinderte Befreiung und Weisheit des Tatha Gata erlangen; Mögen alle Wesen unaufhörlich allen Buddhas geben und in die unermesslich verdienstvollen Eigenschaften und die Weisheit des Buddhas eingehen;
Mögen alle Wesen in die höchste Weisheit des Buddhas eingehen und darin Erfolg haben, Könige reiner und unübertroffener Weisheit zu werden;
Mögen alle Wesen das uneingeschränkte spirituelle Wissen des Buddhas erlangen, mit dem sie überall hinreisen und somit keinen Ort finden, den sie nicht mit souveräner Meisterschaft erreichen;
Mögen alle Wesen tief in das Große Fahrzeug eintauchen, unermessliche Weisheit erlangen und sicher und unerschütterlich darin verweilen;

=== 648 ===

Mögen alle Wesen den Dharma des Allwissens hervorbringen und zum höchsten Verdienstfeld für Devas und Menschen werden;
mögen alle Wesen frei von Groll gegenüber Buddhas bleiben, fleißig Wurzeln der Güte pflanzen und sich daran erfreuen, die Weisheit des Buddha zu erlangen;
mögen alle Wesen mühelos zu allen Buddha-Kṣetras reisen und in nur einem Kṣaṇa die gesamte Dharma-Welt durchqueren, ohne jemals müde zu werden;
mögen alle Wesen die meisterhaften spirituellen Superkenntnisse der Bodhisattvas erlangen, durch die sie Teilungskörper in den Bereichen des leeren Raums erschaffen, sich allen Buddhas nähern und ihnen Opfergaben darbringen;
mögen alle Wesen den unvergleichlichen Körper erlangen, mit dem sie in alle zehn Richtungen reisen, ohne jemals müde zu werden. Mögen alle Wesen den gewaltigen Körper erlangen, mit dem sie schnell fliegen können, wohin sie wollen, ohne jemals müde zu werden oder zurückzuweichen;
mögen alle Wesen die höchste souveräne Meisterschaft des Buddha erlangen, und die gewaltigen Kräfte, mit denen sie in nur einem Kshana in allen Bereichen des Raumes alle spirituellen Überwissens und Transformationen aller Buddhas manifestieren;
mögen alle Wesen das friedvolle und glückselige Verhalten kultivieren und mit dem Pfad aller Bodhisattvas übereinstimmen;
mögen alle Wesen die schnelle Praxis erlangen können, durch die sie die zehn Kräfte, die Weisheit und das spirituelle Überwissen vollständig verwirklichen;
mögen alle Wesen gleich und ohne Unterschied bis an die Grenzen aller Länder in den zehn Richtungen des Dharma-Bereichs gelangen können;
mögen alle Wesen das Verhalten Samantabhadras praktizieren, ohne jemals umzukehren, das ferne Ufer erreichen und die Allwissensgrenze erlangen; Und
Mögen alle Wesen zum unvergleichlichen Fahrzeug der Weisheit aufsteigen, im Einklang mit der Natur der Dharmas leben und die Wirklichkeit erkennen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er die vielen Arten juwelenbesetzter Wagen allen Buddhas der Gegenwart sowie ihren Stupas und Schreinen darbringt, nachdem sie ins Nirvana eingegangen sind. Er vollzieht diese Widmungen, um den Wesen zu ermöglichen, das ungehinderte Fahrzeug der Tathagata der endgültigen Befreiung zu erlangen.

=== 649 ===

Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva den Bodhisattvas und anderen guten spirituellen Führern Gaben wie die mit vielen Arten von Juwelen geschmückten Wagen darbringt, weiht er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Lehren ihrer guten spirituellen Führer stets im Gedächtnis behalten, sich eifrig darauf konzentrieren, sie zu bewahren und sie niemals zu vergessen;
Mögen alle Wesen die gleichen Vorteile mit ihren guten spirituellen Führern teilen und sich überall in allen versammeln, indem sie die gleichen Wurzeln der Güte mit ihnen teilen;
Mögen alle Wesen sich den guten spirituellen Führern nähern, sie verehren, ihnen Opfergaben darbringen, alles, was sie haben, aufgeben und ihren Absichten folgen;
Mögen alle Wesen heilsame Bestrebungen entwickeln und ihren guten spirituellen Führern folgen, ohne sie jemals zu verlassen;
Mögen alle Wesen stets guten spirituellen Führern begegnen, ihnen ungeteilt dienen und sich niemals ihren Lehren widersetzen;
mögen alle Wesen Freude an guten spirituellen Führern finden, sie niemals verlassen, sich niemals von ihnen trennen, sich niemals mit abweichenden Einflüssen vermischen und niemals irrtümlich den Kontakt zu ihnen verlieren;
mögen alle Wesen sich ihren guten spirituellen Führern widmen, ihren Anweisungen folgen und sich ihnen niemals widersetzen;
mögen alle Wesen von guten spirituellen Führern angenommen werden, große Güte entwickeln und alles Böse meiden;
mögen alle Wesen einem guten spirituellen Führer folgen und den rechten Dharma hören, den alle Buddhas lehren;
mögen alle Wesen dieselben Wurzeln der Güte entwickeln wie ihre guten spirituellen Führer, die Früchte reiner karmischer Taten empfangen, dasselbe Verhalten und dieselben Gelübde wie die Bodhisattvas annehmen und die zehn Kräfte vollständig verwirklichen;
Mögen alle Wesen die gesamte Lehre des Dharma, die ihnen von ihren guten spirituellen Führern vermittelt wird, aufnehmen und bewahren und dadurch alle Zustände der Samādhī, Weisheit und spirituellen Überkenntnisse erlangen.
Mögen alle Wesen alle rechten Dharma-Lehren aufnehmen und bewahren, alle ihre Praktiken pflegen und das ferne Ufer erreichen. Mögen alle Wesen ungehindert in das Große Fahrzeug eintreten und den Pfad des Allwissens vollenden.
Mögen alle Wesen erfolgreich in das Fahrzeug des Allwissens aufsteigen und den Zustand des Friedens und der Sicherheit erreichen, ohne jemals umzukehren.

=== 650 ===

Mögen alle Wesen die Praxis im Einklang mit der Wirklichkeit verstehen, im Einklang mit allen Lehren des Buddha, die sie hören, und die höchste Verwirklichung aller Lehren erlangen, ohne jemals eine davon zu vergessen;
mögen alle Wesen von allen Buddhas aufgenommen und angenommen werden und dann das ungehinderte Wissen erlangen und letztendlich alle Lehren verwirklichen;
mögen alle Wesen die unermüdliche, souveräne Meisterschaft über das spirituelle Wissen erlangen, durch das sie überall hingehen können, wo sie wollen,
und in einem einzigen Augenblick des Geistes dort ankommen;
Mögen alle Wesen mit souveräner Leichtigkeit kommen und gehen und sich umfassend in der Lehre und Führung anderer engagieren, wodurch sie es ihnen ermöglichen, im Großen Fahrzeug zu weilen;
Möge alles, was alle Wesen praktizieren, nicht vergeblich sein und mögen sie im Weisheitsfahrzeug reisen und die höchste Position erreichen;
und mögen alle Wesen das ungehinderte Fahrzeug erlangen und alle Orte erreichen mit dem ungehinderten Wissen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er vielen guten spirituellen Führern verschiedene Fahrzeuge schenkt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit Wesen die verdienstvollen Eigenschaften vollständig erlangen, die mit denen der Buddhas und Bodhisattvas identisch sind.
Ihr Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva dem Sangha mit vielen Juwelen geschmückte Fahrzeuge schenkt, hat er den Gedanken, sich in allen Arten des Gebens zu üben, die Weisheit des Verständnisses zu erlangen, die verdienstvollen Eigenschaften zu reinigen, sich dem Verzicht hinzugeben, die Seltenheit der Begegnung mit dem Juwel des Sangha zu erkennen, tiefen Glauben an das Juwel des Sangha zu haben und die rechten Lehren zu sammeln und zu bewahren.
In solch höchsten Bestrebungen verweilend, erfährt er nie zuvor etwas, gründet große Versammlungen, die dem Geben gewidmet sind, bringt unermesslich große verdienstvolle Eigenschaften und ungetrübten, tiefen Glauben an die Lehren Buddhas hervor und widmet all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen überall in den Dharma Buddhas eintreten, ihn in Erinnerung behalten und ihn niemals vergessen;
Mögen alle Wesen die Dharmas des einfachen Menschen aufgeben und dann die Stufen der Würdigen und Aryas erreichen;
Mögen alle Wesen rasch die Stufen der Aryas erreichen und imstande sein, den Dharma Buddhas zu nutzen, um anderen schrittweise Erleuchtung und Führung zu vermitteln.

=== 651 ===

Mögen alle Wesen von der ganzen Welt für ihre Worte verehrt werden, die gewiss vertrauenswürdig sind;
Mögen alle Wesen die wahre Natur aller Dharmas durchdringen und vollständig erkennen, dass das Wesen des Dharma-Reiches nicht-dual ist;
Mögen alle Wesen aus der Weisheitssphäre der Tathagata geboren werden und von jenen umgeben sein, die gut ausgebildet und ihr gehorsam sind;
Mögen alle Wesen in den Dharmas verweilen, um Verunreinigungen abzulegen und alle Leiden zu tilgen;
Mögen alle Wesen imstande sein, das unübertroffene Juwel der Sangha zu bilden, den Boden des gewöhnlichen Menschen zu verlassen und in die Gemeinschaft der Würdigen und Aryas einzutreten;
Mögen alle Wesen fleißig gute Dharmas pflegen, das uneingeschränkte Wissen erlangen und die verdienstvollen Eigenschaften der Aryas besitzen. Mögen alle Wesen den Geist der Weisheit erlangen, nicht an die
drei Zeitebenen gebunden sein und in allen Versammlungen souveräne Herrschaft wie ein König besitzen;
Mögen alle Wesen das Weisheitsfahrzeug betreten und das Rad des rechten Dharma drehen;
Mögen alle Wesen vollständig die spirituellen Über-Wissenschaften erlangen, mit denen sie in einem einzigen Augenblick des Geistes unzählige Welten bereisen können;
Mögen alle Wesen den raumgleichen Körper annehmen und in allen Welten ungehinderte Weisheit besitzen;
Mögen alle Wesen überall in alle Versammlungen aller Buddhas im leeren Raum und im Dharma-Reich eintreten und die höchste Praxis der Pāramitās vollenden;
Mögen alle Wesen den leichtesten Körper und außerordentliche höchste Weisheit erlangen, mit der sie überall in alle Buddha-Kṣetras eintreten können;
Mögen alle Wesen grenzenlose Geschicklichkeit in der psychophysischen Reise erlangen, durch die sie überall ihre Körper in allen Kṣetras manifestieren;
mögen alle Wesen den unabhängigen Körper erlangen, durch den sie, mithilfe der Kraft des spirituellen Überwissens, überall
wie Spiegelbilder erscheinen;
mögen alle Wesen unvorstellbare, meisterhafte spirituelle Kräfte erlangen, mit denen sie, den Lehrwilligen entsprechend,
sofort vor ihnen erscheinen, um sie zu unterweisen;
mögen alle Wesen die ungehinderte Geschicklichkeit erlangen, durch die sie in die Welt des Dharma eintreten und in einem einzigen Augenblick durch die Länder der zehn Himmelsrichtungen reisen.

=== 652 ===

Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er dem Sangha-Juwel mit juwelenbesetzten Wagen schenkt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen überall das reine Gefährt der unübertroffenen Weisheit besteigen und das Rad der ungehinderten Dharma-Weisheit in allen Welten in Bewegung setzen können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Juwelenwagen an Śrā Vaka-Schüler und Pratyekabuddhas verschenkt,
dann hegt er Gedanken wie diese: Gedanken, die sie als Felder des Verdienstes begreifen, Gedanken der Ehrfurcht, Gedanken, die sie als Ozean verdienstvoller Eigenschaften begreifen, Gedanken, dass sie verdienstvolle Eigenschaften und Weisheit hervorbringen können, Gedanken, dass sie aus der Kraft der verdienstvollen Eigenschaften des Tatha Gata geboren sind, Gedanken, die danach streben, die Kultivierung hunderttausender Koṭīs Nayutas Kalpas lang zu verfolgen, Gedanken an die Fähigkeit, die Bodhisattva-Praktiken unzählige Kalpas lang zu kultivieren, Gedanken an die Befreiung von den Fesseln aller MāRas, Gedanken an die Vernichtung aller Armeen MāRas und Gedanken daran, das Licht der Weisheit zu nutzen, um die Welt vollständig zu erleuchten unübertroffenes Dharma. Er widmet dann all diese Wurzeln der Güte, die durch die Gabe von Fahrzeugen entstehen, auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen zu den vornehmsten Verdienstfeldern werden, denen vertraut wird in der ganzen Welt und die die dāna pāramitā vollständig erfüllt haben;
Mögen alle Wesen jegliches unnützes Gerede aufgeben, sich stets an der Einsamkeit erfreuen und einen Geist frei von fremden Gedanken haben;
Mögen alle Wesen zu den höchsten und vornehmsten reinen Verdienstfeldern werden, die alle Wesen in sich vereinen und sie befähigen, verdienstvolles Karma zu erzeugen;
Mögen alle Wesen zu tiefen Quellen der Weisheit werden, die in der Lage sind, Wesen unermessliche und unzählige Wurzeln der Güte und karmische Belohnungen zu spenden;
Mögen alle Wesen in ungehinderten Praktiken verweilen, durch die sie vollkommen reine und vornehmste Verdienstfelder werden;
Mögen alle Wesen im Dharma der Streitlosigkeit verweilen und vollständig verstehen, dass alle Dharmas nichts haben, was sie tun, 368 und die Abwesenheit jeglicher Natur als ihre Natur besitzen;
Mögen alle Wesen stets in der Lage sein, sich den höchsten Feldern des Verdienstes zu nähern und die Kultivierung und Entwicklung unermesslichen Verdienstes vollständig zu vollenden;
Mögen alle Wesen in der Lage sein, unzählige meisterhafte spirituelle Superkenntnisse zu manifestieren und als reine Felder des Verdienstes zu dienen, die alle fühlenden Wesen in sich vereinen;

=== 653 ===

Mögen alle Wesen zu voll entwickelten Verdienstfeldern mit unendlichen verdienstvollen Eigenschaften werden, die in der Lage sind, anderen Wesen die zehn Kräfte des Tathagata und die Früchte des höchsten aller Fahrzeuge zu verleihen.
Mögen alle Wesen zu wahren Verdienstfeldern werden, die in der Lage sind, die Früchte des Pfades zu erlangen und das Allwissen mit seinem unendlichen Verdienst zu verwirklichen.
Mögen alle Wesen die Methoden zur Tilgung karmischer Vergehen erlernen und die Bedeutung von Aussagen aus dem Dharma des Buddha aufnehmen und bewahren, die sie zuvor noch nie gehört haben.
Mögen alle Wesen stets aufmerksam alle Lehren des Buddha aufnehmen und verinnerlichen und, nachdem sie sie gehört haben, sie verstehen und sich ihnen öffnen, damit sie nicht vergeblich danach gesucht haben.
Mögen alle Wesen dem Dharma des Buddha zuhören, ein tiefes Verständnis seiner letztendlichen Bedeutung erlangen und ihn dann gemäß dem Gehörten auslegen.
Mögen alle Wesen festen Glauben an die Lehren des Tathagata gewinnen und sie pflegen und alle falschen Ansichten der 96 nichtbuddhistischen Traditionen aufgeben;
mögen alle Wesen stets die Würdigen und Aryas sehen und so ihre höchsten Wurzeln der Güte mehren;
mögen die Geister aller Wesen stets Vertrauen in die Weisen haben, die Weisheit praktizieren, und mögen sie glücklich mit den Aryas zusammen weilen;
mögen alle Wesen die Namen der Buddhas hören und dieses Wissen nicht vergeuden, sondern mit ihren eigenen Augen sehen können, wessen Namen sie gehört haben;
mögen alle Wesen die wahren Lehren aller Buddhas geschickt unterscheiden und erkennen und all jene beschützen können, die den Dharma des Buddha bewahren;
Mögen alle Wesen stets Freude daran haben, den Lehren des Buddha zuzuhören, sie aufzunehmen, zu bewahren, zu studieren und zu rezitieren, sie zu unterweisen und sie vollständig zu erleuchten.
Mögen alle Wesen unerschütterlichen Glauben an die der Wirklichkeit entsprechenden verdienstvollen Eigenschaften der Lehren des Buddha entwickeln und dann alles, was sie haben, als ehrfurchtsvolle Opfergaben darbringen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er Śrā Vaka-Schülern und Pratyekabuddhas alle Arten von Gefährten schenkt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen in Reinheit vornehm werden, Weisheit und spirituelles Überwissen erlangen, ohne Trägheit energisch üben und allwissend, mächtig und furchtlos werden.

=== 654 ===

Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wagen, geschmückt mit den vielfältigen Juwelen, an alle Bereiche des
Verdienstes verteilt, einschließlich der Armen, Waisen und Einsamen, verzichtet er freudig und unermüdlich auf alles, was sie sich wünschen, während er sich selbst bedauernd kritisiert und spricht: „Ich hätte zu euch kommen sollen, um euch diese Gaben zu bringen, und hätte euch nicht mit der Mühe belästigen sollen, dass ihr euch von so weit her anschleichen müsst.“ Nachdem er dies gesagt hat, verneigt er sich, kniet vor ihnen nieder, erkundigt sich nach ihrem Befinden und versorgt sie dann mit allem, was sie benötigen:
Manchmal schenkt er ihnen Wagen, geschmückt mit Maṇi-Juwelen, die gefüllt sind mit den kostbarsten weiblichen Schätzen des Kontinents Jambudvīpa.
Manchmal schenkt er ihnen Wagen, geschmückt mit Gold, die gefüllt sind mit den weiblichen Schätzen der menschlichen Welt.
Manchmal schenkt er prächtig geschmückte Kutschen mit Lapislazuli, in denen singende Mädchen aus dem inneren Palast sitzen.
Manchmal schenkt er Kutschen aller Art, verziert mit exotischen und wundervollen Juwelen, in denen junge Mädchen wie Nymphen aus dem Himmel sitzen.
Manchmal schenkt er unzählige juwelenbesetzte Kutschen, gefüllt mit sanften, intelligenten, wortgewandten und weisen weiblichen Schätzen.
Manchmal schenkt er die prächtige Sandelholzkutsche, in der er selbst fährt.
Manchmal schenkt er mit Kristall geschmückte Kutschen, gefüllt mit kostbaren Jungfrauen von schöner Schönheit, deren Gestalt und Züge unvergleichlich sind, die in festliche Gewänder gekleidet sind und allen, die sie sehen, eine Freude bereiten.
Manchmal schenkt er mit Smaragden geschmückte Kutschen, in denen die gesalbten Kronprinzen fahren.
Manchmal schenkt er Kutschen aus festem Weihrauch, in denen alle Söhne und Töchter fahren. Und
manchmal schenkt er Kutschen, die mit allerlei Juwelen geschmückt sind, die mit lieben, nahen und tugendhaften Familienmitgliedern gefüllt sind.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva schenkt respektvoll unzählige juwelenbesetzte Kutschen wie diese,
je nachdem, was die Empfänger wünschen, und ermöglicht es ihnen so, dass sie alle mit Freude über die vollständige Erfüllung ihrer Wünsche erfüllt werden.
Er widmet dann diesen Wurzeln der Güte auf folgende Weise:

=== 655 ===

Mögen alle Wesen das gewaltige Gefährt des unumkehrbaren und unaufhaltsam drehenden Rades besteigen, mit dem sie jene unter einer unvorstellbaren Anzahl von Bodhi-Bäumen besuchen;
Mögen alle Wesen das Gefährt der großen Dharma-Weisheit besteigen, die aus reinen Ursachen entspringt, und für immer unumkehrbar darin sein, die Bodhisattva-Praktiken bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas zu pflegen;
Mögen alle Wesen das Gefährt der Nichtexistenz aller Dharmas besteigen, für immer alle Unterscheidungen und Anhaftungen aufgeben und so stets den Pfad zum Allwissen beschreiten;
Mögen alle Wesen das aufrechte und direkte Gefährt besteigen, frei von Schmeichelei und Täuschung, und mit ungehinderter, souveräner Herrschaft zu allen Buddha-Kṣetras reisen;
Mögen alle Wesen mit dem Gefährt des Allwissens übereinstimmen und sicher darin verweilen und einander mit dem Dharma aller Buddhas erfreuen;
Mögen alle Wesen das Gefährt der reinen Praxis des Bodhisattva besteigen und den zehnfachen Pfad der Befreiung und der Glückseligkeit des Samadhi erfüllen;
Mögen alle Wesen das Gefährt mit den vier Rädern des Wohnens in einem guten Land, des Vertrauens auf gute Menschen, des Sammelns höchsten Verdienstes und des Ablegens des großen Gelübdes besteigen und sich dann darauf verlassen, um das reine Brahmacarya aller Bodhisattvas zu erfüllen;
Mögen alle Wesen das Gefährt des Dharma-Lichts erlangen, das überall die zehn Richtungen erleuchtet, und dann die Weisheit und Kräfte aller Tathagatas entwickeln und darin üben;
Mögen alle Wesen das Gefährt des Dharma des Buddha besteigen und das ferne Ufer der Vollkommenheit in allen Dharmas erreichen;
Mögen alle Wesen das Gefährt des unvorstellbaren Dharma des vielfältigen Verdienstes und der Güte betreten und dann überall
jede in den zehn Himmelsrichtungen auf dem rechten Pfad des Friedens und der Sicherheit unterweisen;
mögen alle Wesen das Gefährt der großen Großzügigkeit besteigen und die Befleckung der Geizigkeit ablegen;
mögen alle Wesen das Gefährt der reinen moralischen Tugend besteigen und unzählig viele moralische Gebote der Reinheit befolgen, so weit wie das Reich des Dharma;
mögen alle Wesen das Gefährt der Geduld besteigen und stets Gedanken des Hasses gegenüber anderen Wesen aufgeben;
mögen alle Wesen das Gefährt der großen, unerschütterlichen Kraft besteigen und beharrlich die höchsten Praktiken für den Fortschritt auf dem Pfad zum Bodhi pflegen;

=== 656 ===

Mögen alle Wesen das Fahrzeug der Dhyāna-Konzentration besteigen, rasch den Ort der Erleuchtung erreichen und die Weisheit des Bodhi verwirklichen;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug der Weisheit und der geschickten Mittel besteigen und Transformationskörper hervorbringen, die das gesamte Dharma-Reich und die Reiche aller Buddhas erfüllen;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug des Dharma-Königs besteigen, die Furchtlosigkeit entwickeln und beständig das universelle und gütige Geben des Dharma des Allwissens anstreben;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug der Weisheit, frei von allen Anhaftungen, besteigen, fähig werden, überall in alle zehn Richtungen einzutreten und unerschütterlich in der wahren Natur der Dharmas zu verweilen;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug des Dharma aller Buddhas besteigen, die Erscheinung der Geburt in allen Kṣetras der zehn Richtungen manifestieren und dennoch niemals den Pfad des Großen Fahrzeugs verlieren;
Und Mögen alle Wesen das Gefährt des höchsten Juwels des Allwissens besteigen und niemals müde werden, die Lehre und die Gelübde des Bodhisattva Samantabhadra zu erfüllen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er Wagen, geschmückt mit den vielfältigen Juwelen, an alle Verdienstvollen, einschließlich der Armen, Waisen und Einsamen, verteilt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen unermessliche Weisheit erlangen, freudige Begeisterung erfahren und schließlich das Gefährt des Allwissens erlangen.
Als Söhne des Buddha schenkt der Bodhisattva Mahā Sattva „Elefantenschätze“, die von Natur aus gut erzogen und folgsam sind, die in sieben Teilen gut entwickelt sind und sich im Alter robuster Kraft befinden.
Sie besitzen jeweils sechs makellose Stoßzähne, ein rotes Maul, das einer Lotusblume gleicht, einen reinweißen Körper wie ein schneebedeckter Berg, der mit einem goldenen Banner geschmückt und mit einem juwelenbesetzten Netz bedeckt ist, und einen Rüssel, der mit allerlei wundervollen Juwelen verziert ist.
Sie erfreuen alle, die sie sehen, und sind in der Lage, Tausende von Meilen zurückzulegen, ohne jemals zu ermüden.
Oder er schenkt feine „Pferdeschätze“, die gut ausgebildet sind, in all ihren Merkmalen vollkommen und den Pferden des Himmels gleichen.
Sie tragen leuchtenden Schmuck aus wundervollen Mondkugeln, ihre Körper sind mit Glöckchen aus echtem Gold bedeckt, und ihr Gang ist geschmeidig und gleichmäßig, was dem Reiter Stabilität und Sicherheit verleiht. Sie gehen, wohin der Reiter sie wünscht, sind so schnell wie der Wind und reisen frei und ungehindert über die vier Kontinente.

=== 657 ===

Der Bodhisattva kann diese Elefantenschätze oder Pferdeschätze seinen Eltern, seinen guten spirituellen Führern oder
Wesen darbringen, die arm, mittellos oder anderweitig von Leid betroffen sind.
Da sein Geist allumfassend ist, empfindet er weder Reue noch Geiz. Vielmehr mehrt er seine Freude und vermehrt sein mitfühlendes Mitleid.
Er kultiviert die tugendhaften Eigenschaften des Bodhisattva, reinigt dessen Entschlossenheit und widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen im Fahrzeug der Übung und der Gehorsamkeit weilen und in allen verdienstvollen Eigenschaften des Bodhisattva wachsen;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug der geschickten Mittel erlangen und fähig sein, alle Dharmas des Buddha zu verkünden;
Mögen alle Wesen das Fahrzeug des unerschütterlichen Glaubens erlangen und überall die ungehinderte Weisheit und Kraft des Tathagata erleuchten;
mögen alle Wesen das Fahrzeug erlangen, in dem man sich auf den Pfad begibt und überall alle großen Gelübde ablegen kann;
mögen alle Wesen das Fahrzeug der unparteiischen Kultivierung der Pāramitā vollenden und alle unparteiischen Wurzeln der Güte vollständig erfüllen;
mögen alle Wesen das Fahrzeug der Juwelen vollenden und das unübertroffene Weisheitsjuwel des Dharma aller Buddhas hervorbringen;
mögen alle Wesen Erfolg im Fahrzeug erlangen, das mit den Bodhisattva-Praktiken geschmückt ist, und die Blüte der Blüten aller Bodhisattva-Samadhis ermöglichen;
Mögen alle Wesen das Gefährt grenzenloser Geschwindigkeit erlangen, mit dem sie, unzählige Kalpas lang, den Entschluss des Bodhisattva reinigen und mit energischem Fleiß über alle Dharmas nachdenken und sie vollständig verstehen;
mögen alle Wesen im Großen Gefährt der höchsten Übung Erfolg erlangen und geschickte Mittel einsetzen, um ihre Bodhisattva-Erlangung zu vollenden;
und mögen alle Wesen im erhabensten, gewaltigsten und solidesten Gefährt Erfolg erlangen, mit dem sie alle Wesen zur Stufe des Allwissens tragen können.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er beim Verschenken von Elefanten und Pferden vollzieht.
Er macht diese Widmungen, damit alle Wesen das Gefährt der ungehinderten Weisheit besteigen, seine vollkommene Erfüllung erreichen und schließlich das Buddha-Gefährt erlangen können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Throne verleiht, so mag er den Löwenthron, auf dem er sitzt, verleihen. Dieser Thron ist hoch, breit, außerordentlich prachtvoll und fein, mit Füßen aus Lapislazuli, bedeckt mit weichen Gewändern aus Goldfäden, geschmückt mit juwelenbesetzten Bannern, parfümiert mit wunderbaren Düften, verziert mit unzähligen Schmuckstücken aus verschiedenen Juwelen und bedeckt von einem herabhängenden goldenen Netz mit juwelenbesetzten Glöckchen, die, vom Wind bewegt, wunderbare Klänge erklingen lassen.

=== 658 ===

Umgeben von Dekorationen aus unzähligen exotischen Edelsteinen, ist es ein Thron, zu dem alle Menschen bewundernd aufblicken würden, ein Thron, auf dem nur ein großer, geweihter König sitzen darf, während er die Dharma-Lehren verkündet, denen die unzähligen Nachbarstaaten respektvoll folgen.
Ein solcher König schmückt sich auch mit wundervollen Juwelen wie universell leuchtenden Juwelen, Saphiren, Riesensaphiren und Mani-Juwelen aus den erlesensten Schatzkammern, so hell und rein wie die Sonne oder so klar und kühl wie der Mond, die alle in Fülle wie die vielen Sterne überall angeordnet sind.
Zu diesen überaus wundervollen Schmuckstücken von erlesener und unvergleichlicher Vielfalt gehören außergewöhnlich prächtige Juwelen aus dem Ozean, massive Bannerjuwelen aus dem Ozean mit seltsamen Mustern und exotischem Aussehen sowie alle Arten anderer Verzierungen.
Von allen Anwesenden in der großen Versammlung ist er der am meisten verehrte und erhabenste.
Sein Haupt ist mit einem makellosen, juwelenbesetzten Stirnband aus Jambū-Nada-Gold gekrönt.
Er ist einer, der zum geweihten Herrscher aufgestiegen ist und über den Kontinent Jambudvīpa herrscht, einer, der die unermessliche Macht großer ehrfurchtgebietender Tugend besitzt, der Güte an erste Stelle in seiner Herrschaft setzt und der alle Widersacher und Feinde zur Unterwerfung bringt.
Wo immer seine Lehren und Erlasse hinkommen, gibt es niemanden, der sie nicht annimmt und befolgt.
Als König, der das Rad dreht, schenkt er Hunderttausende von Myriaden von Koti, unzählige Arten juwelenbesetzter Throne,
die er den Tatha Gatas, den Ersten unter allen Verdienstfeldern, den Bodhisattvas, den wahren guten spirituellen Führern,
dem Sangha-Juwel der Würdigen und den Aryas, den Meistern, die den Dharma lehren, ihren Eltern, ihren Nachkommen, den Śrāvaka-Schülern und Pratyekabuddhas, denen, die sich auf den Weg des Bodhisattva-Fahrzeugs gemacht haben, den Stupas, die die Tatha Gatas ehren, und so weiter gibt, und schenkt sie sogar allen Armen und Einsamen und gibt ihnen stets alles, was sie benötigen. Er widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen auf dem Thron des Bodhi sitzen und zur rechten Lehre aller Buddhas erwachen können;

=== 659 ===

Mögen alle Wesen auf dem Thron der souveränen Herrschaft sitzen, souveräne Herrschaft im Dharma erlangen, die nicht einmal Berge von Vajra zerstören könnten, und mögen sie alle Heere Maras besiegen können;
Mögen alle Wesen den Löwenthron der souveränen Herrschaft des Buddha erlangen und zu einem Wesen werden, zu dem alle Wesen voller Bewunderung aufblicken;
Mögen alle Wesen eine unermessliche Anzahl verschiedener Arten von außergewöhnlich wundervollen, juwelenbesetzten Thronen erlangen, souveräne Herrschaft im Dharma erlangen und den Wesen Lehre und Führung geben;
Mögen alle Wesen die erhabensten Throne in den drei Welten erlangen und mit tiefen Wurzeln der Güte geschmückt werden;
Mögen alle Wesen den Thron erlangen, der allgegenwärtig ist,
in einer unermesslich großen Anzahl von Welten, die selbst in einem asaṃ khyeya kalpa nicht vollständig gepriesen werden könnten;
mögen alle Wesen den Sitz großen und tief esoterischen Verdienstes erlangen, auf dem der Körper die gesamte Dharma-Welt erfüllt;
mögen alle Wesen unvorstellbar viele verschiedene Arten juwelenbesetzter Throne erlangen und sich dem Dharma widmen, den Wesen, an die sie bei ihren ursprünglichen Gelübden denken;
mögen alle Wesen erhabene und wundervolle Throne erlangen und unermesslich viele Offenbarungen des spirituellen Überwissens aller Buddhas zeigen; Und mögen alle Wesen alle Arten von juwelenbesetzten Thronen erlangen, alle Arten von duftenden Thronen, alle Arten von blumengeschmückten Thronen, alle Arten von gewandeten Thronen, alle Arten von mit Girlanden geschmückten Thronen, alle Arten von Mani-Juwelenthronen, alle Arten von juwelenbesetzten Thronen in unvorstellbar großer Vielfalt, die mit Lapislazuli und anderen Juwelen verziert sind, Throne aus unzählbar vielen Welten, geschmückte und reine Throne aus allen Welten und alle Arten von Vajra-Thronen, auf denen sie die Ehrfurcht gebietende Tugend und souveräne Meisterschaft des Tathagata manifestieren und die höchste rechte Erleuchtung erlangen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā sattva an Wurzeln der Güte beim Verschenken juwelenbesetzter Throne.
Er vollzieht diese Widmungen, um Wesen zu ermöglichen, den Thron des weltüberschreitenden großen Bodhi zu erlangen und auf natürliche Weise zu allen Dharmas des Buddha zu erwachen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva schenkt alle Arten von juwelenbesetzten Baldachinen. Diese Baldachine sind außergewöhnlich, von der Art, die vom angesehenen Adel verwendet wurde, geschmückt mit vielen verschiedenen Arten von
großen Juwelen. Von den Hunderttausenden von Koṭīs oder Nayutas von überaus wundervollen Baldachinen sind diese die bedeutendsten.

=== 660 ===

Ihre Stützpfähle bestehen aus den verschiedensten Juwelen. Sie sind bedeckt mit prächtigen Netzen aus juwelenbesetzten Schnüren und goldenen Glöckchen, die ringsum herabhängen, und mit Strängen aus Mani-Juwelenketten, die in regelmäßigen Abständen herabhängen.
Sie wiegen sich sanft im Wind und erzeugen dabei wundervolle, harmonische Klänge. Sie sind gefüllt mit vielen verschiedenen Juwelenschätzen aus Perlen und Jade und mit unzähligen exotischen Edelsteinen geschmückt.
Der betörende Duft von Sandelholz- und Adlerholz-Räucherstäbchen erfüllt sie. Strahlendes und reines Jambū-Nada-Gold und unzählige Koṭīs, Nayutas und Asaṃ-Khyeyas, die vielen wundervollen Kostbarkeiten, vervollständigen ihren Schmuck.
Mit reinem Herzen opfert er diese dem Buddha und all ihren Stupas nach ihrem Nirvana, oder, um des Dharma willen,
schenkt er sie Bodhisattvas, guten spirituellen Führern oder berühmten Meistern des Dharma, schenkt sie seinen Eltern, schenkt sie dem Juwel der Sangha, oder bringt sie als Opfergaben allen Dharmas des Buddha dar, oder schenkt sie den vielen verschiedenen Arten von Verdiensten unter den Wesen, oder schenkt sie Lehrern innerhalb der Sangha oder ihren verehrten Ältesten, oder schenkt sie denen, die erst kürzlich ihren ersten Entschluss gefasst haben, Bodhi zu erlangen, und so weiter, indem er sie auch den Armen und Einsamen schenkt und ihnen alles gibt, was sie suchen.
Er weiht diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen fleißig Wurzeln der Güte pflegen, um sich damit zu schützen und stets den Schutz der Buddhas zu empfangen;
Mögen alle Wesen verdienstvolle Eigenschaften und Weisheit als ihre Schutzdächer annehmen und so alle Leiden der Welt für immer ablegen;
Mögen alle Wesen durch gute Lehren Schutz finden und sich von den Verunreinigungen und fieberhaften Leiden der Welt befreien;
Mögen alle Wesen den Schatz der Weisheit erlangen und so ermöglichen, dass die Menge niemals müde wird, sie zu sehen;
Mögen alle Wesen sich mit den stillen Lehren reiner Reinheit beschatten und so die endgültigen und unzerstörbaren Lehren des Buddha erlangen;
Mögen alle Wesen sich mit Güte schützen und schließlich den reinen Dharma-Körper des Tathagata erlangen;
Mögen alle Wesen zu allumfassenden Baldachinen werden, die ihre zehn Kräfte und ihre Weisheit nutzen, um die Welt überall zu beschützen;
mögen alle Wesen die wunderbare Weisheit erlangen, mit der sie die drei Zeitebenen überwinden und frei von allen befleckenden Bindungen werden;

=== 661 ===

Mögen alle Wesen den Baldachin der Würdigkeit der Opfergaben erlangen, und zu höchsten Verdienstfeldern werden, die die Opfergaben aller empfangen;
und mögen alle Wesen den erhabensten Baldachin erlangen, indem sie unübertroffene Weisheit erlangen und auf natürliche Weise Erleuchtung erlangen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Baldachine spendet. Sie werden vollzogen:
Um allen Wesen zu ermöglichen, den Baldachin der souveränen Meister zu erlangen und alle guten Dharmas zu bewahren;
Um allen Wesen zu ermöglichen, mit nur einem einzigen Baldachin alle Kṣetras im gesamten leeren Raum und im Dharma-Reich zu bedecken und unumkehrbar die meisterhaften spirituellen Superkenntnisse aller Buddhas zu manifestieren;
Um allen Wesen zu ermöglichen, dem Buddha Opfergaben darzubringen, indem sie mit nur einem einzigen Baldachin alle Welten der zehn Richtungen schmücken;
Um allen Wesen zu ermöglichen, prächtige Banner, Fahnen und juwelenbesetzte Baldachine zu verwenden, um allen Tatha-Gatas Opfergaben darzubringen;
Um allen Wesen zu ermöglichen, einen allumfassenden, schmückenden Baldachin zu erlangen, der alle Buddha-Länder ausnahmslos bedeckt;
Um allen Wesen zu ermöglichen, den gewaltigen Baldachin zu erlangen, der alle Wesen bedeckt und ihnen allen ermöglicht, einen festen Glauben an den Buddha zu entwickeln;
Um allen Wesen zu ermöglichen, eine unermessliche Anzahl prächtiger, juwelenbesetzter Baldachine einem einzigen Buddha darzubringen und dann auf dieselbe Weise jedem einzelnen der unermesslichen Anzahl Buddhas Opfergaben darzubringen;
Um allen Wesen zu ermöglichen, den hohen und weiten Baldachin des Bodhi des Buddha zu erlangen, der alle Tatha-Gatas bedeckt;
Um allen Wesen zu ermöglichen, Baldachine zu erlangen, die mit allen Arten von Mani-Juwelen geschmückt sind, Baldachine, die mit allen Arten von juwelenbesetzten Halsketten geschmückt sind, Baldachine, die mit allen Arten von festem Weihrauch geschmückt sind, Baldachine, Baldachine mit reinem Schmuck aus vielen verschiedenen Arten von Juwelen, Baldachine mit reinem Schmuck aus unermesslich vielen Juwelen und Baldachine mit reinem Schmuck aus riesigen Reihen von Juwelen, die mit juwelenbesetzten Netzen bedeckt sind, von denen juwelenbesetzte Glocken herabhängen und erhabene Klänge im Einklang mit den Bewegungen des Windes erklingen lassen und überall die Körper aller Buddhas in allen Welten im gesamten Dharma-Reich und den Reichen des leeren Raumes beschützen;
Um allen Wesen zu ermöglichen, den Baldachin zu erlangen, der mit ungehinderter und ungehinderter Weisheit geschmückt ist, die überall alle TathāGatas bedeckt;

=== 662 ===

Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, die höchsten Weisheitsarten zu erlangen;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, sich mit den verdienstvollen Eigenschaften des Buddha zu schmücken;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, das reine Streben nach den verdienstvollen Eigenschaften des Buddha zu entwickeln;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, den Geist zu erlangen, der mit unermesslichen und grenzenlosen souveränen Meisterschaften ausgestattet ist;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, die Verwirklichung der souveränen Weisheit in allen Dharmas zu erreichen;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, all ihre Wurzeln der Güte zu nutzen, um überall alle zu schützen;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, den Baldachin der höchsten Weisheit zu erlangen;
Weil er allen Wesen ermöglichen möchte, den allumfassenden Baldachin der zehn Kräfte zu erlangen;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, einen einzigen Baldachin zu nutzen, um alle Buddha-Kṣetras im Dharma-Bereich vollständig zu bedecken;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, souveräne Meisterschaft im Dharma zu erlangen und Könige des Dharma zu werden;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, den Geist souveräner Meisterschaft zu erlangen, der von großer, ehrfurchtgebietender Tugend erfüllt ist;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, unermessliche Weisheit zu erlangen, die niemals verloren geht;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, unermessliche, verdienstvolle Eigenschaften zu erlangen, die überall alle beschützen und zur höchsten Verwirklichung für alle führen;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, alle verdienstvollen Eigenschaften zu nutzen, um ihren eigenen Geist zu beschützen;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, Wesen mit unparteiischem Geist zu beschützen;
Weil er es allen Wesen ermöglichen möchte, den Baldachin der Unparteilichkeit der großen Weisheit zu erlangen;
Weil er auch allen Wesen die geschickten Mittel großer Hingabe verleihen möchte;
weil er auch allen Wesen den reinen Geist höchster Bestrebungen verleihen möchte;
weil er auch allen Wesen den gereinigten Geist heilsamer Bestrebungen verleihen möchte; und
weil er auch allen Wesen die großen Hingaben verleihen möchte, mit denen sie überall alle Wesen beschützen können.

=== 663 ===

Söhne Buddhas, die Bodhisattvas, die Mahasattvas, mögen viele Arten wundervoller Banner und Fahnen mit Stangen aus vielen Arten von Juwelen, Fahnen aus juwelenbesetzter Seide, Banner aus allerer bunter Seide, juwelenbesetzte Netze hängen darüber herab, und überall erfüllen sie strahlende Farben.
Ihre juwelenbesetzten Glöckchen bewegen sich sanft und erzeugen Harmonien aus Klang und Rhythmus. Exotische und wundervolle Juwelen in Form von Halbmonden und Jambū-Nada-Gold, das die Sonne überstrahlt, sind auf den Bannern geschmückt, während all die vielen verschiedenen Arten von wundersamen Dingen, die den Früchten des Karmas in allen verschiedenen Welten entsprechen, als Schmuck verwendet werden.
Unzählige Tausend Myriaden von Koṭīs von Nayutas von wundervollen Bannern und Fahnen wie diesen, deren sich gegenseitig reflektierende, zeitweise leuchtende Lichtstrahlen makellose strahlende Verzierungen erzeugen, die überall auf der großen Erde erstrahlen und alle Buddha Kṣetras in den zehn Richtungen des Raumes und des Dharma-Bereichs erfüllen.
Mit reinem Geist und unerschütterlichem Glauben schenkt der Bodhisattva Mahā Sattva unzählige Banner und Fahnen wie diese, manchmal gibt er sie allen gegenwärtigen Buddhas sowie allen Stupas der Buddhas, die ins Nirvana eingegangen sind, manchmal dem Dharma-Juwel, manchmal dem Sangha-Juwel, manchmal Bodhisattvas und guten spirituellen Führern, manchmal ŚrāVaka-Schülern und Pratyekabuddhas, manchmal der Großen Versammlung und manchmal anderen, einschließlich all jenen, die danach suchen.
Er gibt sie allen Menschen und widmet dann all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen in der Lage sein, alle Arten von Wurzeln der Güte zu gründen und Banner und Fahnen von unvergänglichem Verdienst zu errichten;
Mögen alle Wesen die Banner und Fahnen der souveränen Meisterschaft in allen Dharmas errichten und sie dann verehren, hegen und fleißig bewahren und schützen;
Mögen alle Wesen stets den rechten Dharma auf juwelenbesetzte Seide schreiben und die Dharma-Schätze der Buddhas und Bodhisattvas schützen und erhalten;
Mögen alle Wesen hohe und gut sichtbare Banner errichten, die Lampe der Weisheit entzünden und überall die Welt erleuchten;
Mögen alle Wesen das Banner der Standhaftigkeit errichten und imstande sein, alle Werke der Māras vollständig zu zerstören und auszulöschen;
Mögen alle Wesen das Banner der Weisheitskräfte errichten, das kein Māra jemals zerstören könnte;
Mögen alle Wesen das Banner der großen Weisheit (Nārāyaṇa) erlangen und alle Banner und Fahnen weltlicher Wege vollständig vernichten;

=== 664 ===

Mögen alle Wesen das strahlende Banner der Weisheitssonne erlangen und das Sonnenlicht der Weisheit nutzen, um überall die Welt des Dharma zu erleuchten.
Mögen alle Wesen unzählige juwelenbesetzte Banner besitzen und alle Welten der zehn Himmelsrichtungen erfüllen, indem sie allen Buddhas Opfergaben darbringen.
Mögen alle Wesen das Banner des Tathagata erlangen und die 96 Arten falscher Ansichten der nichtbuddhistischen Traditionen vollständig auslöschen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Banner und Fahnen spendet. Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen das Banner der tiefgründigen, erhabenen und umfassenden Bodhisattva-Praktiken sowie das Banner der spirituellen Überkenntnisse aller Bodhisattvas und des reinen Pfades erlangen können.
Möge jeder die spirituellen Überkenntnisse aller Bodhisattvas und den reinen Pfad erlangen. Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva öffnet den Schatz der vielen Juwelen und verteilt Hunderttausende Koṭīs der Nayutas jeder Art von wunderbarem und kostbarem Juwel, gibt sie allen unzähligen Wesen frei und ohne Geiz.
Er widmet dann all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen stets das Buddha-Juwel sehen, die Illusion ablegen und die rechte Achtsamkeit entwickeln;
Mögen alle Wesen das Licht des Dharma-Juwels vollständig besitzen und den Dharma-Schatz aller Buddhas bewahren;
Mögen alle Wesen die gesamte Sangha-Juwel anziehen und unterstützen und niemals müde werden, sie überall mit Opfergaben zu versorgen;
Mögen alle Wesen das unübertroffene Juwel des Geistes der Allwissenheit erlangen und den Bodhi-Entschluss reinigen, ohne jemals davon abzuweichen;
Mögen alle Wesen das Juwel der Weisheit erlangen und überall alle Dharmas mit einem von Zweifeln freien Geist durchdringen;
Mögen alle Wesen die Juwelen der verdienstvollen Eigenschaften des Bodhisattva vollständig besitzen und dann unermessliche Weisheit offenbaren und erläutern;
Mögen alle Wesen unzählige Juwelen wunderbarer verdienstvoller Eigenschaften erlangen und die rechte Erleuchtung, die zehn Kräfte und Weisheit entwickeln und erlangen;
Mögen alle Wesen erhabene Samādhis und die Juwelen der sechzehn Arten des Wissens erlangen und die höchste Erfüllung unermesslicher Weisheit erreichen;

=== 665 ===

Mögen alle Wesen zu den erhabensten Juwelen unter den Feldern des Verdienstes werden und die unübertroffene Weisheit des Tatha gata erlangen und in sie eingehen; und
mögen alle Wesen zu den erhabensten Herren der unübertroffenen Juwelen werden und mit unerschöpflicher Beredsamkeit alle Dharmas erläutern.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte bei der Übergabe der vielen Juwelen. Er widmet diese Widmungen, um allen Wesen zu ermöglichen, das höchste Juwel der Weisheit, das Juwel des ungetrübten, reinen Auges des Tathagata, vollständig zu entfalten.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva kann ihnen viele verschiedene Arten von wunderbarem Schmuck schenken, darunter alle Arten von Körperschmuck, der den Körper schön und wunderbar erscheinen lässt, sodass ihn niemand nicht preisen würde.
Der Bodhisattva Mahā Sattva sieht alle Wesen gleich an, so wie er einen einzigen Sohn ansehen würde, und wünscht ihnen allen, dass sie körperverschönernden Schmuck erwerben und das höchste Glück der Welt, die Wonne der Weisheit des Buddha, erlangen, sich im Dharma des Buddha verankern und anderen Wesen Nutzen bringen.
Er übt sich fleißig darin, ihnen Hunderttausende von Koṭīs Nayutas der vielen verschiedenen Arten von außergewöhnlich wundervollen Juwelenschmuckstücken zu geben.
Wenn er dies tut, widmet er all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise: Mögen alle Wesen die unübertroffenen wundervollen Schmuckstücke vervollkommnen und Menschen und Devas mit allen reinen verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit schmücken;
mögen alle Wesen die schmückenden Zeichen der Reinheit erlangen und ihre Körper mit reinem Verdienst schmücken;
mögen alle Wesen die überaus wundervollen schmückenden Zeichen erlangen und ihre Körper mit den Zeichen des hundertfachen Verdienstes schmücken;
mögen alle Wesen die schmückenden Zeichen frei von Anomalien erlangen und ihre Körper mit allen Zeichen schmücken; mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der heilsamen und reinen Rede erlangen und vollständig mit allen verschiedenen Arten unerschöpflicher Beredsamkeit ausgestattet werden;
Mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der Stimme erlangen, die alle verdienstvollen Eigenschaften besitzt, mit denen ihre Stimmen klar, rein und wohlgefällig für alle sind, die sie hören;
Mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der lieblichen Rede erlangen, die die Buddhas sprechen lassen und es allen Wesen, die den Dharma hören, ermöglichen, sich zu freuen und die reinen Praktiken zu erlernen;

=== 666 ===

Mögen alle Wesen das schmückende Zeichen des Geistes erlangen, mit dem sie in tiefe Dhyāna-Versenkungen eintreten und alle Buddhas überall sehen;
mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der vollständigen Bewahrung erlangen, dhāraṇīs, mit denen sie den rechten Dharma aller Buddhas klar erleuchten; und mögen alle Wesen das schmückende Zeichen der Weisheit erlangen und ihren Geist mit der Weisheit des Buddha schmücken.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er alle Arten von Schmuck spendet.
Er vollzieht diese Widmungen, um alle Wesen in die Lage zu versetzen, mit dem vollkommenen Schmuck aller unermesslichen Buddha-Dharmas, verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit ausgestattet zu werden und gleichzeitig alle Formen von Arroganz und Nachlässigkeit für immer abzulegen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva gibt sogar die Mani-Juwelenkrone und den Haarknotenjuwel, die er bei seiner Krönungsweihe als souveräner Monarch empfangen hat, und gibt diese Dinge überall allen Wesen mit einem Herzen frei von Geiz, da er stets fleißig daran arbeitet, ein großer Wohltäter zu werden, die Weisheit des Gebens zu kultivieren und zu üben, die Fähigkeit zum Loslassen zu stärken und weise und geschickte Mittel zu entwickeln.
Mit einem weiten Herzen gibt er allen und widmet dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen die Krönungsweihe mit allen Dharmas des Buddha erlangen und allwissend werden;
Mögen alle Wesen mit der Pracht auf der Krone ausgestattet werden, die höchste Weisheit erlangen und das ferne Ufer erreichen;
Mögen alle Wesen das Juwel der wunderbaren Weisheit nutzen, um überall Wesen anzuziehen und sie alle befähigen, letztendlich den Gipfel der verdienstvollen Eigenschaften zu erreichen.
Mögen alle Wesen den Gipfel, gekrönt mit dem Juwel der Weisheit, vollends entwickeln und der Verehrung der Welt würdig werden.
Mögen alle Wesen ihre Häupter mit der Krone der Weisheit schmücken und Könige in der souveränen Beherrschung aller Dharmas werden.
Mögen alle Wesen die strahlende Perle der Weisheit, den höchsten Gipfel des Lichts, der für alle in der Welt unsichtbar ist, auf ihren Häuptern anbringen.
ögen alle Wesen der ehrfurchtsvollen Verbeugungen der Welt würdig werden und den Gipfel der Weisheit vollenden, der den Dharma des Buddha hell erleuchtet.
Mögen alle Wesen ihre Häupter mit der Krone der zehn Kräfte krönen und einen Ozean reiner Weisheitsjuwelen besitzen.

=== 667 ===

Mögen alle Wesen den Gipfel der großen Ebenen erreichen, allwissend erlangen, die zehn Kräfte vervollkommnen und die Anhänger Maras auf dem Gipfel des Reiches der Begierde bezwingen;
und mögen alle Wesen den höchsten und unübertroffenen König der Gipfel entwickeln und den strahlenden Gipfel des allwissend erlangen, den kein Licht überstrahlen kann.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er juwelenbesetzte Kronen verleiht. Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen die höchste Stufe der Weisheit und höchste Reinheit erreichen und die wundervolle juwelenbesetzte Krone erlangen, die mit dem Mani-Juwel der Weisheit geschmückt ist.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sieht, dass es Wesen gibt, die in einem Gefängnis an einem dunklen Ort gefangen sind, deren Körper mit Fesseln, Handschellen oder dem Stock gefesselt sind, sodass sie im Stehen oder im Sitzen unbequem sind, die von unzähligen Leiden geplagt werden, die keine Verwandten oder Freunde haben, die keine Zuflucht und niemanden, der sie rettet, die nackt, hungrig und abgemagert sind oder die unerträglicher Grausamkeit ausgesetzt sind, dann ist der Bodhisattva, nachdem er dies gesehen hat, bereit, alles, was er besitzt, aufzugeben, um sie zu retten, einschließlich all seines Reichtums und seiner Juwelen, seiner Frau, seines Sohnes, seines Gefolges und sogar seines eigenen Körpers.
Er geht dann in das Gefängnis, um diese Wesen zu retten, und tut dies auf dieselbe Weise wie der Bodhisattva des Großen Mitgefühls oder der Bodhisattva des Königs der Wundersamen Augen.
Sobald er sie befreit hat, gibt er ihnen alles, was sie brauchen, beendet ihr Leid und ihre Sorgen, schenkt ihnen Frieden und Geborgenheit und gibt ihnen anschließend das unvergleichliche Juwel des Dharma, wodurch sie ihre Nachlässigkeit ablegen, sich fest in den Wurzeln der Güte verankern und unumstößliche Entschlossenheit erlangen, den Lehren Buddhas zu folgen.
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Wesen aus der Gefangenschaft befreit, widmet er ihnen all seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die endgültige Befreiung von den Fesseln des Verlangens erlangen;
Mögen alle Wesen ihr Umherirren im Fluss des Samsara beenden und das ferne Ufer der Weisheit erreichen;
Mögen alle Wesen die Illusionen auslöschen, Weisheit entwickeln und von den Fesseln allen Leiden befreit werden;
Mögen alle Wesen die Fesseln der drei Daseinsbereiche sprengen und die endgültige Befreiung durch allumfassendes Wissen erlangen;
mögen alle Wesen für immer alle Fesseln des Leidens durchtrennen und den von Leiden und Hindernissen freien Boden am fernen Ufer der Weisheit erreichen;

=== 668 ===

Mögen alle Wesen jegliche Regungen des Denkens, der Reflexionen und der Unterscheidungen aufgeben und den Grund der Gleichmut und unerschütterlichen Weisheit betreten;
mögen alle Wesen von den Fesseln der Begierden befreit werden, alle weltlichen Begierden für immer aufgeben und frei von allen unreinigenden Anhaftungen in den drei Daseinsbereichen werden;
mögen alle Wesen höchste Bestrebungen erlangen und stets die Unterweisung aller Buddhas in den Toren zum Dharma empfangen;
mögen alle Wesen den befreiten Geist erlangen, frei von Anhaftungen und frei von Fesseln, der so weit wie der Dharma-Bereich und so ausgedehnt wie der leere Raum ist; und
mögen alle Wesen die spirituelle Überkenntnis des Bodhisattva erlangen, Wesen in allen Welten unterweisen und sie befähigen, die Welt zu transzendieren und im Großen Fahrzeug zu verweilen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er Wesen aus der Gefangenschaft befreit.
Er bringt diese Widmungen, um es allen Wesen zu ermöglichen, überall in die Weisheitsgründe des TathāGata einzutreten.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sieht, dass jemand im Gefängnis an fünf Stellen gefesselt ist und unerträgliche Qualen erleidet, umzingelt, getrieben und zum Richtplatz geführt wird, im Begriff ist, sein Leben zu beenden, im Begriff ist, alle Freuden von Jambudvīpa aufzugeben und Verwandte und Freunde zurückzulassen, auf eine hohe Steinplatte gelegt, um mit Messern zerstückelt zu werden, im Begriff ist, seinen Körper auf Lanzen zu spießen oder in ölige Tücher gewickelt und dann angezündet und verbrannt zu werden, im Begriff ist, den Qualen verschiedener Art von Leiden unterworfen zu werden,
dann ist der Bodhisattva, nachdem er dies miterlebt hat, bereit, seinen eigenen Körper zu opfern und für den Gefangenen einzutreten, um diese Leiden auf sich zu nehmen, so wie es Ajita Bodhisattva, König der
Besonders erhabenen Praktiken Bodhisattvas tat, und die unzähligen anderen großen Bodhisattvas, die um anderer Wesen willen ihre eigenen Körper opferten, um alle Arten von qualvollem Leid für andere auf sich zu nehmen.
Der Bodhisattva sagt dann zum Gefängniswärter: „Ich möchte meinen Körper opfern, um sein Leben zu retten, damit Sie stattdessen mir dieselben Leiden zufügen können, als würden Sie diesen Mann bestrafen, wie es Ihnen beliebt. Selbst wenn meine Leiden größer wären als seine, sogar um ein Vielfaches größer, würde ich sie dennoch ertragen, um seine Freilassung zu ermöglichen.
Wenn ich Zeuge seiner Hinrichtung würde und es dennoch versäumen würde, mein eigenes Leben als Lösegeld für ihn zu geben, um ihn von seinem Leid zu erlösen, dann wäre ich nicht jemand, der dem Entschluss des Bodhisattva folgt.“

=== 669 ===

Warum? Um alle Wesen zu retten und zu beschützen, habe ich mir den Entschluss gefasst, Bodhi zu erlangen und allumfassendes Wissen zu erlangen.“
Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva seinen eigenen Körper opfert, um andere Wesen zu retten, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen das ewige, höchste Leben erlangen und alle Katastrophen und quälenden Leiden für immer hinter sich lassen;
mögen alle Wesen in Vertrauen auf alle Buddhas weilen und die Vorahnung ihrer Bodhi-Verwirklichung, des Erreichens allwissenden Wissens und des Besitzes der zehn Kräfte empfangen;
mögen alle Wesen alle fühlenden Wesen retten und ihnen ermöglichen, frei von Furcht zu werden und für immer den elenden Schicksalen zu entfliehen;
mögen alle Wesen ewiges Leben erlangen und in die Sphäre der unsterblichen Weisheit eingehen; mögen alle Wesen alle Widersacher und Feinde für immer hinter sich lassen, frei von allen Katastrophen und Schwierigkeiten werden und stets von allen Buddhas und guten spirituellen Freunden angezogen werden;
Mögen alle Wesen alle Messer, Schwerter, Waffen und andere Werkzeuge des Bösen, die Leid verursachen, ablegen und alle Arten von Reinheit pflegen und heilsames Karma;
mögen alle Wesen furchtlos werden und die Heere Māras unter dem Bodhi- Baum besiegen;
mögen alle Wesen alle Furcht vor der Großen Versammlung ablegen, einen Geist haben, der in Bezug auf das unübertroffene Dharma rein und furchtlos ist, und den Schrei des höchsten Löwen ausstoßen können;
mögen alle Wesen die ungetrübte Weisheit des Löwen erlangen und in allen Welten den rechten Lebensunterhalt bewirtschaften;
und mögen alle Wesen den Zustand der Furchtlosigkeit erreichen und stets darauf bedacht sein, alle leidenden Wesen zu retten und zu beschützen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, als er sein eigenes Leben opferte, um Gefangene zu retten, die hingerichtet werden sollten.
Er vollzieht diese Widmungen, um zu ermöglichen Wesen um das Leiden des Samsara hinter sich zu lassen und die höchste wunderbare Glückseligkeit des Tathagata zu erlangen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva Bittstellern etwas gibt, gibt er ihnen sogar die Uṣṇīṣa-Krone samt der dazugehörigen Haut von seinem Haupt, so wie es der Juwelenkronenkönig
Bodhisattva, der Bodhisattva des Höchsten Wunderbaren Körpers und unzählige andere Bodhisattvas taten.
Wenn der Bodhisattva dann einen Bittsteller kommen sieht, ist sein Geist voller Freude und er
spricht zu ihm: „Wenn du jetzt diese Uṣṇīṣa-Krone samt der dazugehörigen Haut von meinem Haupt benötigst, kannst du sie von mir nehmen.“

=== 670 ===

Diese uṣṇīṣa-Krone auf meinem Haupt ist die bedeutendste auf dem gesamten Kontinent Jambudvīpa.“
Wenn er dies sagt, bleibt sein Geist unerschütterlich und frei von Verwirrung.
Er denkt an nichts anderes, als der Welt zu entsagen, entschlossen nach der höchsten Reinheit der Stille zu streben und mit intensivem Fleiß und Aufrichtigkeit nach allwissendem Wissen zu streben.
Dann nimmt er eine scharfe Klinge, schneidet sich die Uṣṇīṣa-Krone und die angrenzende Haut vom Kopf ab und gibt sie ihm mit dem rechten Knie auf dem Boden und zehn Fingern und beiden Handflächen in ungeteilter Hingabe.
Mit rechter Achtsamkeit ruft er sich alle Buddhas der drei Zeitalter und die Praktiken der Bodhisattvas in Erinnerung, woraufhin er von großer Freude und vor allem von höchstem Streben erfüllt wird.
Sein Geist gelangt so zu einem tiefen Verständnis aller Dharmas, wodurch er den Schmerz nicht mehr erträgt.
In der vollen Erkenntnis, dass schmerzhafte Gefühle zeichenlos und ungeboren sind, versteht er, dass alle Gefühle entstehen in Sie sind einander abhängig von Bedingungen und vergänglich.
Daher denkt er: „Ich sollte große Hingabe üben, wie alle Bodhisattvas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, tiefen Glauben und Freude wecken und meine unumkehrbare Suche nach allwissendem Wissen fortsetzen, ohne mich auf die Unterweisung anderer oder die Kraft eines guten spirituellen Führers verlassen zu müssen.“
Wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva diese Akte des Gebens vollbringt, weiht er all seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise ein:
Mögen alle Wesen den Gipfel erreichen, dessen Spitze für alle unsichtbar ist, und die stupaartige uṣṇīṣa-Krone des Bodhisattva entwickeln;
Mögen alle Wesen das indigoblaue Haar, das Vajra-Haar und das feine und weiche Haar erlangen und in der Lage sein, alle Leiden der Wesen zu lindern;
Mögen alle Wesen das feuchte und glänzende Haar, das dichte und feine Haar und das Haar erlangen, das nicht über die Schläfen oder die Stirn hinauswächst;
Mögen alle Wesen das weiche Haar und das Haar erlangen, dessen Wachstum an den Schläfen und der Stirn endet;
Mögen alle Wesen das Haar erlangen, das wie das Swastika-Zeichen in einem nach rechts wirbelnden Muster wächst;
Mögen alle Mögen alle Wesen das Haar des Buddha erlangen, und alle gewohnten karmischen Neigungen, die mit Leiden und Fesseln verbunden sind, für immer ablegen;
Mögen alle Wesen strahlendes Haar erlangen, dessen Licht alle Welten der zehn Himmelsrichtungen erleuchtet;

=== 671 ===

Mögen alle Wesen das Haar erlangen, das nicht verfilzt und, wie das Haar der Tathagata, rein, wunderbar und niemals in Unordnung ist;
möge jeder Wesen das stupaartige Kronenhaar derer erlangen, die der Opfergaben würdig sind, das bei denen, die es sehen, das Gefühl hervorruft, als blickten sie auf das Haar des Buddha; und möge jedes Wesen das Haar der Tathagata erlangen, das nicht schmutzig wird und für immer von den dunklen und verhüllenden Verunreinigungen getrennt ist.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, als er die uṣṇīṣa-Krone und die dazugehörige Haut auf seinem Kopf darbrachte. Er vollzieht diese Widmungen, um Wesen zu ermöglichen, einen ruhigen Geist zu erlangen, die DhāRaṇīs vollkommen zu erfüllen und
das Wissen des Tatha Gata über alle Gunas und zehn Kräfte endgültig zu verwirklichen.
Als Söhne Buddhas ist der Bodhisattva Mahā Sattva bereit, den Suchenden seine Augen zu schenken und damit dieselbe Art der gütigen Hingabe zu praktizieren, die der Bodhisattva der Freude, der Bodhisattva Mondlichtkönig und unzählige andere Bodhisattvas wie diese auszeichnet.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva seine Augen gibt, erweckt er den reinen Gedanken, seine Augen zu geben, erweckt er den reinen
Gedanken des Weisheitsauges, erweckt er Gedanken, die auf dem Licht des Dharma beruhen, erweckt er Gedanken, die direkt den unübertroffenen Pfad des Buddha betrachten, er fasst den Entschluss, Verdienst dem Erreichen umfassender Weisheit zu widmen, er fasst den Entschluss, sich
in einem Geben zu engagieren, das dem der Bodhisattvas der drei Zeitalter vergleichbar ist, er erlangt das Auge ungetrübten Sehens und erweckt den Gedanken unzerstörbaren reinen Glaubens, und er erweckt Gedanken freudiger Annahme gegenüber denen, die ihn um Hilfe bitten, um so die höchste Verwirklichung aller spirituellen Überkenntnisse zu erlangen, um das Buddha-Auge zu gebären, um die Weite seines Entschlusses zu vergrößern, Bodhi zu erlangen, große Güte und Mitgefühl zu entwickeln und um zu beherrschen und zu bezwingen die sechs Sinnesfähigkeiten. Im Hinblick auf Dharmas wie diese weckt er diese Gedanken in sich.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva seine Augen schenkt, empfindet er Zuneigung für jene, die ihn um Spenden bitten, und gründet eine Versammlung von Wohltätern zu ihrem Wohl, um die Kraft des Dharma zu stärken und die Abkehr von weltlichen Begierden, Ansichten und Nachlässigkeit zu ermöglichen sowie die Fesseln der Begierde zu durchtrennen und Bodhi zu entwickeln.
Sich dem zuwendend, wonach andere suchen, bleibt sein Geist friedvoll und unbewegt.
Er widersetzt sich ihren Wünschen nicht und ermöglicht es ihnen allen, zufrieden zu sein, stets im Einklang mit der nicht-dualen Praxis des Loslassens. Dann widmet er diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:

=== 672 ===

Mögen alle Wesen die höchsten Augen erlangen, mit denen sie alle belehren und leiten;
mögen alle Wesen die ungetrübten Augen erlangen und den unermesslichen Schatz der Weisheit erschließen;
mögen alle Wesen das Licht des reinen fleischlichen Auges erlangen, das so durchdringendes Urteilsvermögen verleiht, dass nichts seine Sicht trüben kann;
mögen alle Wesen das reine himmlische Auge erlangen, mit dem sie die karmischen Auswirkungen in Geburt und Tod aller Wesen erkennen;
mögen alle Wesen das reine Dharma-Auge erlangen, mit dem sie mit der Erkenntnissphäre des Tathagata in Einklang stehen und sie durchdringen können;
mögen alle Wesen das Weisheitsauge erlangen, mit dem sie alle Unterscheidungen, Anhaftungen und Bindungen aufgeben;
mögen alle Wesen das Buddha-Auge vollständig besitzen und zu allen Dharmas erwachen können;
mögen alle Wesen das universelle Auge vervollkommnen, mit dem sie ungetrübte Erkenntnis aller Erfahrungssphären erlangen;
Mögen alle Wesen reine Augen entwickeln, frei von den Katarakten der Verblendung, mit denen sie vollkommen erkennen, dass die Daseinsbereiche leer und ohne [inhärente] Existenz sind; und mögen alle Wesen die ungetrübten reinen Augen vollständig besitzen, mit denen sie alle die höchste Verwirklichung der zehn Kräfte des Tathagata erreichen können.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Augen gibt. Er vollzieht diese Widmungen, um es den Wesen zu ermöglichen, die gereinigten Augen derer mit allwissendem Wissen zu erlangen.
Als Söhne des Buddha ist der Bodhisattva Mahā Sattva imstande, seinen Ohren und seiner Nase denen zu geben, die danach suchen, und zwar auf dieselbe Weise wie der König der Höchsten Praktiken, der Bodhisattva der Hassfreien Erhabenheit und unzählige andere Bodhisattvas. Wenn er gibt, überreicht er seine Gabe persönlich dem Bittsteller, kultiviert ungeteilt die Bodhisattva-Praktiken, führt die Linie der Buddhas fort und wird in die Familie der Tatha Gatas hineingeboren.
Er ist sich der Praxis des Gebens, wie sie alle Bodhisattvas pflegen, stets bewusst und wendet sich unermüdlich der Manifestation des Bodhi aller Buddhas, ihrer reinen Fähigkeiten und ihrer verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit zu.

=== 673 ===

Er betrachtet die drei Daseinsbereiche als frei von jeglichem dauerhaften Aspekt.
Er wünscht sich, stets alle Buddhas und Bodhisattvas sehen zu können und dabei gleichzeitig das Dharma aller Buddhas zu verinnerlichen und zu erkennen, dass der Körper trügerisch, leer und frei von allem Existierenden ist und frei von allem, was er begehren oder schätzen könnte.
Wenn der Bodhisattva auf diese Weise seine Ohren oder seine Nase hingibt, bleibt sein Geist stets ruhig, denn er hat alle seine Sinne gezähmt. Er rettet Wesen aus all ihren gefährlichen Schwierigkeiten, entwickelt jede Art von Weisheit und verdienstvollen Eigenschaften, betritt den Ozean des großen Gebens, erfasst die Bedeutung der Dharmas, kultiviert alle Aspekte des Pfades vollständig, verlässt sich in seiner Praxis auf Weisheit, erlangt souveräne Meisterschaft über den Dharma und verwandelt so den vergänglichen Körper in einen beständigen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva seine Ohren schenkt, weiht er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen Ohren mit ungehindertem Gehör erlangen und überall die Klänge aller Lehren des Dharma hören;
Mögen alle Wesen Ohren mit ungehindertem Gehör erlangen und alle Klänge vollständig verstehen können;
Mögen alle Wesen die Ohren des Tatha Gata erlangen, die alles klar verstehen und nichts hören können;
Mögen alle Wesen den gereinigten Hörsinn erlangen und keine unterscheidenden Gedanken aufgrund des Gehörsinns hervorbringen;
mögen alle Wesen Ohren erlangen, die frei von Taubheit sind und verhindern, dass jemals unwissende Bewusstseinszustände entstehen;
mögen alle Wesen Ohren erlangen, die alles im Dharma-Bereich hören und die Klänge des Dharma aller Buddhas vollständig erkennen;
mögen alle Wesen Ohren mit ungetrübtem Gehör erlangen und zu allen ungetrübten Dharmas erwachen;
mögen alle Wesen Ohren mit unzerstörbarem Gehör erlangen, mit denen sie alle Lehren gründlich erkennen und immun gegen Widerlegung durch irgendjemanden werden;
mögen alle Wesen die universell hörenden Ohren erlangen, die mit ihrem weiten und klaren Hörbereich die Könige aller Ohren sind;
und mögen alle Wesen vollständig mit dem himmlischen Ohr und dem Buddha-Ohr ausgestattet werden.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er beim Schenken seiner Ohren darbringt. Er vollzieht diese Widmungen, um allen Wesen den Erwerb des gereinigten Ohrs zu ermöglichen.

=== 674 ===

Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva seine Nase gibt, spricht er folgende Widmungen aus:
„Mögen alle Wesen eine markante und gerade Nase erlangen, eine Nase, die eines der sekundären Zeichen ist, eine Nase von feinem Aussehen, eine Nase von anmutigem Aussehen, eine Nase, die rein und wunderbar ist, eine wohlwollende Nase, eine hohe und markante Nase, eine Nase, die Feindseligkeit bezwingt, eine schöne Nase, eine Nase wie die eines Tathagata. Und mögen alle Wesen ein Gesicht erlangen, das den Zorn abgelegt hat, ein Gesicht, das mit allen Dharmas vertraut ist, ein Gesicht frei von Hindernissen, ein schönes Gesicht, ein wohlwollendes Gesicht, ein reines Gesicht, ein Gesicht eines Makellosen, das runde und volle Gesicht eines Tathagata, ein Gesicht, das überall hingehen kann, ein Gesicht mit unzähligen erlesenen Aspekten.“
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er seine Nase hingibt. Er weiht sie:
Um allen Wesen den Zugang zum Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen die Annahme des Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen das vollständige Erkennen des Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen die Bewahrung des Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen stets die TathaGatas zu sehen;
Um allen Wesen die Verwirklichung der Dharma-Tore des Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen die Entwicklung eines unzerstörbaren Geistes zu ermöglichen;
Um allen Wesen die vollständige Erleuchtung des rechten Dharma aller Buddhas zu ermöglichen;
Um allen Wesen die Reinigung der Länder aller Buddhas überall zu ermöglichen; und
um allen Wesen zu ermöglichen, den Körper des Tathāgata zu erlangen, der mit
großen, ehrfurchtgebietenden Kräften ausgestattet ist.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Ohren und Nase gibt.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā sattva auf dem festen Fundament souveräner Meisterschaft gefestigt ist,
ist er imstande, Wesen seine eigenen Zähne zu geben, und zwar auf dieselbe Weise, wie es der Bodhisattva des Blütenzahnkönigs, der Bodhisattva des Sechs-Stoßzahn-Elefantenkönigs und unzählige andere Bodhisattvas der Vergangenheit taten.
Wenn der Bodhisattva Mahā sattva seine Zähne gibt, tut er dies mit einer Art von Geist, die so rein, selten und schwer zu finden ist wie
die Blüte der Udumbara-Blume, das heißt:
Er gibt mit einem unerschöpflichen Geist; gibt mit einem Geist großen Glaubens;

=== 675 ===

Er gibt mit einem Geist, der unermessliches Aufgeben Schritt für Schritt vervollkommnet;
er gibt mit einem Geist, der seine Sinne beherrscht;
er gibt mit einem Geist, der bereit ist, alles zu geben;
er gibt mit einem Geist, der nach allwissender Erkenntnis strebt;
er gibt mit dem Willen, alle Wesen glücklich zu machen;
er gibt mit großer, höchster und überaus großzügiger Großzügigkeit; und
er gibt mit einem Geist, der bereit ist, seinen eigenen Körper ohne Groll für die Bedürfnisse anderer zu opfern.
Zu diesem Zeitpunkt widmet der Bodhisattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen scharfe, weiße Zähne erlangen, für die höchste Stupas errichtet werden, um die Opfergaben von Devas und Menschen entgegenzunehmen; mögen alle Wesen gerade und gleichmäßige Zähne erlangen, die, wie die Haupt- und Nebenzeichen des Buddha, frei von jeglichen Lücken sind; Mögen alle Wesen einen disziplinierten Geist erlangen, der geschickt die Praxis der Pāramitās des Bodhisattva ausführt;
Mögen alle Wesen einen heilsamen und reinen Mund und strahlend weiße, gut sichtbare Zähne haben;
Mögen alle Wesen einprägsam geschmückte Zähne und einen sauberen, makellosen Mund besitzen;
Mögen alle Wesen vollkommen geformte, vierzig Zähne haben, die stets verschiedene seltene und wunderbare Düfte verströmen;
Mögen alle Wesen einen geschulten Geist und Zähne mit wirbelnden Swastika-Mustern haben, die so frisch und makellos sind wie weiße Lotusblüten;
Mögen alle Wesen einen frischen und sauberen Mund und Lippen und strahlend weiße Zähne haben, die unzählige Lichtstrahlen aussenden und eine allgegenwärtige, blendende Erleuchtung erzeugen;
Mögen alle Wesen feste und scharfe Zähne haben, die kein Körnchen unzerkaut lassen, und mögen sie zu erhabenen Verdienstfeldern werden, frei von jeglicher Anhaftung an Geschmack; und
möge jedes Wesen stets Licht zwischen seinen Zähnen ausstrahlen, mit dem es allen Bodhisattvas die ersten Voraussagen [zukünftiger Buddhaschaft] übermittelt.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er bei der Hingabe seiner Zähne vollzieht. Er vollzieht diese Widmungen, um den Wesen zu ermöglichen, allwissende und reine Weisheit über alle Dharmas zu erlangen.
Söhne Buddhas, wenn jemand kommt und darum bittet, die Zunge des Bodhisattva Mahā Sattva zu erhalten, antwortet er mit einem gütigen und mitfühlenden Herzen, mit sanfter und liebevoller Rede, so wie es jene Bodhisattvas der Vergangenheit taten, etwa der Bodhisattva des Schönen Gesichts, der Bodhisattva des Niemals Zurückziehenden und unzählige andere Bodhisattvas dieser Art.

=== 676 ===

Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in allen Wiedergeburtszuständen wiedergeboren wird, mögen sogar weniger als hunderttausend Koṭīs von Nayutas von Wesen kommen, die kommen und versuchen, seine Zunge zu erlangen. In solchen Momenten lässt der Bodhisattva
diese Person auf dem Löwenthron Platz nehmen und, mit einem Geist frei von Zorn, mit einem Geist frei von schädlichen Absichten, mit einem Geist frei von Groll, mit einem Geist von großer, ehrfurchtgebietender Tugend, mit einem Geist, der aus der Linie der Buddhas geboren ist, mit einem Geist, der dort weilt, wo Bodhisattvas weilen, mit einem Geist, der niemals getrübt oder zerstreut ist, mit einem Geist, der in immenser Kraft ruht, mit einem Geist frei von Anhaftung an den Körper und mit einem Geist frei von Anhaftung an die Fähigkeit zu sprechen – kniet er mit beiden Knien auf dem Boden, öffnet seinen Mund, streckt seine Zunge aus, um sie dem Bittenden zu zeigen, und sagt ihm mit gütigem Herzen und sanfter Stimme:
„Ich gebe dir nun meinen ganzen Körper. Du kannst meine Zunge herausnehmen und sie nach Belieben benutzen, damit du all deine Wünsche erfüllen kannst.“
Dann widmet der Bodhisattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen die Zunge erlangen, die überall hinreicht, mit der sie den Dharma in allen Sprachen verkünden können;
Mögen alle Wesen die Zunge erlangen, die das ganze Gesicht bedecken kann, mit der sie nicht zwei Arten zu sprechen haben und wahrhaftig sind
in allem, was sie sagen;
Mögen alle Wesen die Zunge erlangen, die überall alle Buddha-Landschaften bedeckt, mit der sie das meisterhafte spirituelle Wissen der Buddhas offenbaren;
Mögen alle Wesen die weiche und breite Zunge erlangen, mit der sie stets die erlesensten, reinsten und höchsten Genüsse genießen;
Mögen alle Wesen eine wortgewandte Zunge erlangen, mit der sie das Netz der Zweifel der Welt durchschneiden können;
Mögen alle Wesen die leuchtende Zunge erlangen, die unzählige Myriaden von Koti-Lichtstrahlen aussenden kann;
Mögen alle Wesen die entscheidende Sprache erlangen, mit der sie endlos beredt über alle Dharmas sprechen;
mögen alle Wesen die vollkommen geübte Sprache erlangen, mit der sie alle wesentlichen esoterischen Angelegenheiten offenbaren und erklären können und es jedem ermöglichen, alles zu glauben, was sie sagen;
mögen alle Wesen die universell fassende Sprache erlangen, mit der sie geschickt in den großen Ozean aller Sprachen eintauchen können;

=== 677 ===

Mögen alle Wesen die Zunge erlangen, mit der sie geschickt über alle Dharma-Wege sprechen und Vollkommenheit im Wissen aller Sprachen erlangen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Zunge gibt.
Er vollzieht diese Widmungen, um allen Wesen die vollkommene Erfüllung des ungehinderten Wissens zu ermöglichen.
Als Söhne Buddhas ist der Bodhisattva Mahā Sattva bereit, sein Haupt denen zu geben, die danach suchen, und zwar auf dieselbe Weise wie alle großen Bodhisattvas, etwa der Bodhisattva des Höchsten Wissens und der große König Kāśi.
Er gibt sein Haupt, weil er es tut:
weil er ein Haupt mit höchster Weisheit entwickeln möchte, das alle Dharmas durchdringt;
weil er ein Haupt entwickeln möchte, das großes Bodhi verwirklicht und Wesen erlöst;
Weil er sich wünscht, einen Verstand zu besitzen, der in seiner Wahrnehmung aller Dharmas führend ist;
um einen Verstand zu erlangen, der die richtige Sichtweise und reine Weisheit besitzt;
weil er sich einen Verstand wünscht, der durch nichts getrübt ist;
weil er sich einen Verstand wünscht, der das Höchste aller Gründe verwirklicht;
weil er einen Verstand mit der höchsten Weisheit der Welt sucht;
weil er sich wünscht, das für alle unsichtbare höchste Zeichen in den drei Daseinsbereichen zu entwickeln, zusammen mit einem Verstand, der reine Weisheit besitzt;
um den Verstand zu erlangen, der als König der Weisheit in allen zehn Richtungen erscheint; und
weil er sich wünscht, den Verstand mit solch erhabener Meisterschaft in der Erfüllung aller Dharmas zu erlangen, dass niemand ihn beschädigen kann.
Söhne des Buddha, wenn ein Bodhisattva Mahā-Sattva fest in diesem Dharma verankert ist und ihn mit energischem Eifer praktiziert, dann ist er bereits in die Linie aller Buddhas eingetreten.
Indem er die Praxis des Gebens der Buddhas übt, entwickelt er reinen Glauben an alle Buddhas und stärkt das Wachstum seiner Wurzeln der Güte.
Er ermöglicht es allen Bittstellern, die zu ihm kommen, tiefe Zufriedenheit zu erlangen.
Sein Geist ist gereinigt und er erfährt unermessliche Freude. Mit seiner Reinheit des Geistes und seinem unerschütterlichen Glauben erleuchtet er klar den Dharma des Buddha, weckt den Entschluss, Bodhi zu erlangen, und verankert sich fest im Geist des Loslassens.
Alle seine Sinne erfreuen sich daran, seine verdienstvollen Eigenschaften mehren sich, und er entwickelt ein heilsames Streben, mit dem er stets Freude daran hat, die Praxis des großzügigen Gebens zu pflegen.

=== 678 ===

Der Bodhisattva weiht dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
„Mögen alle Wesen den Kopf eines Tatha Gata erlangen, mit dem unsichtbaren Gipfelzeichen, das niemand überstrahlen kann, den Kopf, der unter allen Buddha Kshetras an erster Stelle steht, den vollkommen entwickelten Kopf eines Buddhas, wie er so selten auf der Welt zu finden ist, dessen Haare in nach rechts gerichteten Spiralen wachsen, mit reinem Glanz, feucht und glänzend, geschmückt mit Swastikas, den Kopf der Weisheit, den Kopf, der in allen Welten an erster Stelle steht, den vollkommen entwickelten Kopf, den reinen Kopf, den Kopf dessen, der mit vollkommener Weisheit am Ort der Erleuchtung sitzt.“
Dies sind die Weihungen des Bodhisattva Mahā Sattva der Wurzeln der Güte, wenn er seinen Kopf hingibt.
Er vollzieht diese Weihungen, um es den Wesen zu ermöglichen, das höchste Dharma zu erlangen und unübertroffene Weisheit zu entwickeln.
Söhne Buddhas, der Bodhisattva Maha Sattva ist bereit, seinen Wesen Hände und Füße zu reichen, so wie es der Immer Kraftvolle Bodhisattva, der Bodhisattva Kummerloser König und unzählige andere Bodhisattvas taten, die an allen möglichen Orten der Wiedergeburt in allen Wiedergeburts - Schicksalen ihre Hände und Füße reichten und den Glauben als ihre Hände nutzten, während sie wohltätige Taten vollbrachten.
Er geht hinaus und kehrt wieder zurück und erreicht alle Orte, indem er fleißig den rechten Dharma praktiziert und sich wünscht, juwelenreiche Hände zu erlangen.
Indem er seine Hände reicht, ist seine Praxis nicht vergeblich.
Auf dem Weg des Bodhisattva streckt er seine Hände stets aus, um unermessliche Güte zu schenken. Langsam schreitet er voran, mutig und furchtlos, im Vertrauen auf die Kraft reinen Glaubens.
Er erfüllt die Übung der Tatkraft, indem er den Pfad schlechter Taten beendet und der Verwirklichung des Bodhi entgegenstrebt.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sich solch dem Geben widmet, mit einem unermesslich weiten Geist, öffnet er die Tore des reinen Dharma, betritt den Ozean aller Buddhas und vollendet die Hand des Gebens, indem er überall für jene sorgt, die in den zehn Himmelsrichtungen leben. Die Kraft seiner Gelübde trägt ihn auf dem Pfad des Allwissens.
Er weilt im vollkommen reinen Geist und im unendlich unzerstörbaren Dharma-Körper und Weisheitskörper. Nichts von dem, was die Māras tun, kann ihn auch nur im Geringsten bewegen. Im Vertrauen auf seinen guten spirituellen Führer stärkt er seine Entschlossenheit und kultiviert gemeinsam mit den Bodhisattvas die Vollkommenheit des Gebens.

=== 679 ===

Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva strebt nach allwissendem Wissen zum Wohle aller Wesen. Wenn er seine Hände und Füße hingibt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Kraft des spirituellen Überwissens vollenden und juwelenproduzierende Hände erlangen;
Mögen sie, nachdem sie juwelenproduzierende Hände erlangt haben, einander ehren und verehren, einander als Quellen des Verdienstes betrachten und einander Opfergaben der verschiedenen Arten von Juwelen darbringen;
Mögen sie den Buddhas Opfergaben der vielen Arten von Juwelen darbringen;
Mögen sie Wolken wundersamer Juwelen erzeugen, die sich überall in allen Buddha-Ländern ausbreiten;
Mögen sie alle Wesen befähigen, Gedanken des gegenseitigen Mitgefühls zu hegen und einander nicht zu quälen oder zu verletzen;
Mögen sie furchtlos und sicher zu allen Buddha-Kṣetras reisen;
Mögen sie von Natur aus über das höchste spirituelle Wissen verfügen;
möge ihnen auch die Fähigkeit zu Händen zuteilwerden, die Juwelen, Blumen, Weihrauch, Gewänder, Baldachine, Blumengirlanden, pulverisierten Weihrauch, Schmuck, unendlich viel, unermesslich viel und alles geben;
Mögen sie, nachdem sie diese Hände erlangt haben, die Kräfte des spirituellen Wissens nutzen, um stets eifrig alle Buddha-Welten zu besuchen;
Mögen sie alle Buddha-Welten überall mit einer Hand berühren können;
Mögen sie mit den Händen souveräner Meisterschaft alle Wesen unterstützen;
Mögen ihnen die Hände mit wunderbaren Zeichen zuteilwerden, die unermessliches Licht ausstrahlen;
Mögen sie mit nur einer Hand überall alle Wesen beschützen können. Und
möge sich in ihnen die Zeichen der Finger des Tatha gata mit ihren einander anliegenden Hautfalten und kupferähnlichen Fingernägeln entwickeln.
Dann, mit den Händen der großen Gelübde, überall allen Wesen Schutz zu gewähren, wünscht sich der Bodhisattva: „Mögen sich alle Wesen stets daran erfreuen, das unübertroffene Bodhi zu suchen, mögen sie einen großen Ozean aller Arten von verdienstvollen Eigenschaften hervorbringen, mögen sie sich freuen, wann immer sie Bittende auf sich zukommen sehen und niemals müde werden, sie zu sehen, mögen sie in den Ozean des Dharma des Buddha eintreten und mögen sie Wurzeln der Güte entwickeln, die denen eines Buddha gleichen.“
Dies ist die Widmung der Wurzeln der Güte durch den Bodhisattva Mahā sattva, wenn er Hände und Füße gibt.

=== 680 ===

Söhne Buddhas, der Bodhisattva-Mahā Sattva ist bereit, seinen Körper zu durchbohren und sein eigenes Blut zu vergießen, um es anderen Wesen zu geben, wie es der Dharma Karma Bodhisattva, der König der guten Absichten Bodhisattva und unzählige andere Bodhisattvas wie diese taten. Wenn er in allen Wiedergeburten sein Blut aus seinem eigenen Körper gibt:
Erweckt er den Geist, der auf die Verwirklichung allwissens gerichtet ist;
erweckt er den Geist, der sich an großen Bodhis erfreut und sie
bewundert; erweckt er den Geist, der sich an der Praxis der Bodhisattva-Weisheiten erfreut;
erweckt er den Geist, der sich nicht an schmerzhaften Gefühlen festhält;
erweckt er den Geist, der sich an der Begegnung mit Bittstellern erfreut;
erweckt er den Geist, der denen, die als Bittsteller kommen, keinen Groll hegt; Er erweckt den Geist, der
den Pfad aller Bodhisattvas beschreitet; er erweckt den Geist, der die von allen Bodhisattvas praktizierte Hingabe bewahrt;
er erweckt den Geist, der das heilsame Geben des Bodhisattva erweitert;
und er erweckt den Geist unumstößlicher Entschlossenheit, den Geist, der niemals ruht, und den Geist, der frei von Selbstbezogenheit ist.
Dann wird er all seine Wurzeln der Güte auf diese Weisen gewidmet:
Mögen alle Wesen den Dharma-Körper und den Weisheitskörper erlangen können;
Mögen alle Wesen den Körper erlangen können, der so unermüdlich ist wie der Vajra;
Mögen alle Wesen den unzerstörbaren Körper erlangen, den niemand verletzen kann;
Mögen alle Wesen Körper erlangen, die den Transformationskörpern gleichen, die unaufhörlich überall auf der Welt erscheinen;
Mögen alle Wesen einen entzückenden Körper erlangen, der erhaben rein und fest ist;
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der aus dem Dharma-Bereich geboren ist und wie der eines Tathagata von nichts abhängt;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der so strahlend ist wie wundervolle Juwelen, dass niemand auf der Welt ihn überstrahlen kann;
mögen alle Wesen einen Weisheitsschatzkörper erlangen, der die Welt des Unsterblichen beherrscht;
möge jeder Wesen einen Körper erlangen, der wie ein Ozean aus Juwelen ist und dessen Anblick allen Wesen Nutzen bringt, ohne dass sie ihn jemals vergeblich sehen; und mögen alle Wesen einen Körper aus leerem Raum erlangen, den keine der Qualen und Nöte der Welt trüben kann.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er Blut aus seinem eigenen Körper spendet, und zwar mit dem
Großen Fahrzeug-Geist, dem reinen Geist, dem weiten Geist, dem glückseligen Geist, dem freudigen Geist, dem entzückten Geist, dem besonders
überlegenen Geist, dem glücklichen Geist und dem Geist, der frei von Trübung ist.

=== 681 ===

Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sieht, dass ein Bittsteller kommt, um Mark und Fleisch seines Körpers zu erlangen, empfindet er freudige Erwartung und spricht zu ihm mit sanften Worten:
„Nimm Mark und Fleisch meines Körpers und verwende es, wie du willst“, und verschenkt sie auf dieselbe Weise wie der Wohltätige Bodhisattva, der König des vollkommenen Gebens, und unzählige andere Bodhisattvas.
Wenn er sein eigenes Mark und Fleisch verschenkt, wo immer er in allen Wiedergeburten wiedergeboren wird:
Wächst seine Freude unermesslich und seine Motivation zu geben;
Er kultiviert Wurzeln der Güte, die denen der Bodhisattvas gleichen;
Er wendet sich von den Verunreinigungen der Welt ab und entwickelt tiefe Sehnsüchte;
Sein Entschluss, seinen Körper im universellen Geben einzusetzen, wird grenzenlos;
Er erzeugt unermesslich große Wurzeln der Güte;
Er sammelt die Juwelen aller wunderbaren verdienstvollen Eigenschaften;
Er praktiziert unermüdlich gemäß dem Dharma der Bodhisattvas;
Sein Geist ist stets von der verdienstvollen Eigenschaft des Gebens erfüllt;
Im Geben an alle ist sein Geist frei von jeglichem Bedauern;
Er betrachtet alle Dharmas tiefgründig als aus Bedingungen entstehend und frei von jeglicher Substanz;
Er begehrt weder das Karma des Gebens noch die karmischen Belohnungen dieses Karmas; und
Er gibt unparteiisch jedem, dem er begegnet.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva das Geben auf folgende Weise praktiziert:
Alle Buddhas erscheinen vor ihm, weil er sie als Väter betrachtet und ihre schützende Achtsamkeit empfängt;
Alle Wesen erscheinen direkt vor ihm, weil er ihnen ermöglicht, sicher im reinen Dharma zu verweilen;
Alle Welten erscheinen direkt vor ihm, weil er alle Buddha-Länder reinigt;
Alle Wesen erscheinen direkt vor ihm, weil er sie mit dem Herzen großen Mitgefühls alle rettet und beschützt;
Alle Buddha-Pfade erscheinen direkt vor ihm, weil er sich daran erfreut, die zehn Kräfte des Tathagata zu betrachten;
Alle Bodhisattvas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart erscheinen direkt vor ihm, weil er sich an der Erfüllung aller Wurzeln der Güte beteiligt.

=== 682 ===

Alle Furchtlosigkeiten erscheinen unmittelbar vor ihm, weil er
imstande ist, das Gebrüll des erhabensten aller Löwen auszustoßen;
alle drei Zeitebenen erscheinen unmittelbar vor ihm, weil er
die Erkenntnis der Gleichheit erlangt hat, mit der er
sie alle betrachtet;
alle Welten erscheinen unmittelbar vor ihm, weil er das
große Gelübde abgelegt hat, Bodhi bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas zu kultivieren;

und
alle unermüdlichen Praktiken der Bodhisattvas erscheinen unmittelbar vor ihm, weil er den unermesslich großen Entschluss erweckt hat.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sein Mark und Fleisch gibt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen den unzerstörbaren Vajra-Körper erlangen;
mögen alle Wesen den festen Körper erlangen, der niemals schwindet;
mögen alle Wesen den vom Geist erzeugten Körper erlangen, so geschmückt und rein wie der Körper des Buddha;
Mögen alle Wesen den Körper mit den Zeichen des hundertfachen Verdienstes erlangen und sich mit den zweiunddreißig Merkmalen schmücken;
Mögen alle Wesen den wunderbar geschmückten Körper mit den achtzig sekundären Merkmalen erlangen und die zehn unzerstörbaren Kräfte vollständig besitzen;
Mögen alle Wesen den letztlich reinen und unbegrenzten Körper eines Tathagata erlangen;
Mögen alle Wesen den unerschütterlich beständigen Körper erlangen, der von keinem der Maras oder Widersacher beschädigt werden kann;
Mögen alle Wesen den Körper mit nur einem einzigen Zeichen erlangen, dem Zeichen des einen Körpers, das mit dem aller Buddhas der drei Zeitabschnitte identisch ist;
Mögen alle Wesen den ungehinderten Körper erlangen und die Bereiche des leeren Raums mit dem reinen Dharma-Körper durchdringen;
Mögen alle Wesen den Bodhi-Schatzkörper erlangen, der alle Welten überall umfassen kann. Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er, auf der Suche nach allwissendem Wissen, sein Mark und sein Fleisch hingibt. Er vollzieht diese Hingaben, um allen Wesen zu ermöglichen, den ultimativ reinen und unermesslichen Körper eines TathaGata zu erlangen.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva ist bereit, sein Herz denen zu schenken, die kommen und danach streben, es zu erlangen, und zwar
auf dieselbe Weise wie der Bodhisattva ohne Reue und Müdigkeit, der Bodhisattva 'des ungehinderten Königs' und unzählige andere Bodhisattvas.
Wenn er einem Bittsteller sein eigenes Herz schenkt:

=== 683 ===

Er übt sich im Geist des freien Gebens, kultiviert den Geist des vollkommenen Gebens, übt den Geist der Dāna Pāramitā, vervollkommnet den Geist der Dāna Pāramitā und übt sich im Geist des Gebens aller Bodhisattvas, im Geist, der endlos alles aufgibt, im Geist, der daran gewöhnt ist,
alles zu geben, im Geist, der die Last der Praxis des Gebens aller Bodhisattvas auf sich nimmt, im Geist, der in rechter Achtsamkeit verweilt,
in der alle Buddhas, als würden sie direkt vor ihm erscheinen, wahrnimmt, und im Geist, der endlos allen Bittstellern Opfergaben darbringt.
Wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise das Geben praktiziert, verweilt sein Geist in Reinheit, um alle Wesen zu befreien, den Zustand des Bodhi mit den zehn Kräften zu erreichen, sich in der Hingabe an große Gelübde zu kultivieren, weil er auf dem Bodhisattva-Pfad gefestigt werden möchte, weil er allwissend werden möchte und davon absehen möchte, seine ursprünglichen Gelübde zu brechen.
Er widmet seine Wurzeln der Güte auf diese Weise :
Mögen alle Wesen Herzen erlangen wie eine Vajra-Schatzkammer, unverwundbar gegen Zerstörung selbst durch alle Vajra-Ringberge und ähnliches;
Mögen alle Wesen Herzen des Vajra-Reiches erlangen, symbolisiert durch das Zeichen der Swastika;
Mögen sie Herzen erlangen, die von niemandem erschüttert werden können;
Mögen sie Herzen erlangen, die keine Furcht kennen;
Mögen sie Herzen erlangen, die der Welt immer und unaufhörlich zum Nutzen gereichen;
Mögen sie Herzen erlangen, die das Banner großen Mutes tragen und einen Schatz der Weisheit;
Mögen sie Herzen erlangen, so standhaft wie das Banner eines Nārāyaṇa;
Mögen sie Herzen erlangen, so unerschöpflich wie der Ozean aller Wesen;
Mögen sie Herzen erlangen, so unzerstörbar wie ein Nārāyaṇa-Garbha;
Mögen sie Herzen erlangen, die alle Werke Māras und die Heerscharen Māras vernichten;
Mögen sie furchtlose Herzen erlangen;
Mögen sie Herzen von großer, ehrfurchtgebietender Tugend erlangen;
Mögen sie stets kraftvolle Herzen erlangen;
Mögen sie überaus mutige Herzen erlangen;
Mögen sie Herzen erlangen, die niemals Furcht kennen;
Mögen sie Herzen erlangen, die die Vajra-Rüstung anlegen;
Mögen sie die höchsten Herzen der Bodhisattvas erlangen;
Mögen sie Herzen erlangen, die im Dharma des Buddha Erfolg haben und das Licht des Bodhi ausstrahlen;

=== 684 ===

Mögen sie Herzen erlangen, die unter dem Bodhi-Baum ruhen, sich im rechten Dharma aller Buddhas verankern, alle Illusionen ablegen und allwissend werden;
und mögen sie Herzen erlangen, die die zehn Kräfte vollenden.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er sein Herz schenkt.
Er vollzieht diese Hingaben, damit Wesen von der Welt unbefleckt bleiben und ein Herz der zehn Kräfte besitzen.
Ihr Söhne Buddhas, wenn jemand zum Bodhisattva-Mahā Sattva kommt und um seine Eingeweide, Nieren, Leber oder Lunge bittet, ist er bereit, sie ihm alle zu geben, so wie es der Bodhisattva der heilsamen Hingabe, der Bodhisattva des Māra-Bezwingens und unzählige andere große Bodhisattvas taten.
Wenn er diese Art des Gebens praktiziert, freut er sich über den Anblick eines Bittstellers und blickt ihn liebevoll an. Im Streben nach Bodhi gibt er dem Bittsteller alles, was dieser benötigt, ohne Reue.
Er betrachtet seinen Körper als vergänglich und denkt: „Ich sollte ihm diesen Körper geben und stattdessen einen beständigen Körper erlangen.“
Er sinniert auch darüber, dass dieser Körper bald verfallen und abstoßend anzusehen sein wird, nur noch dazu geeignet, von Füchsen, Wölfen oder hungrigen Hunden gefressen zu werden.
Er erkennt die Vergänglichkeit dieses Körpers und dass man ihn nach dem Tod, wenn er das Bewusstsein verliert, aufgeben muss, damit er von anderen gefressen wird.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sich dieser Betrachtung widmet,
erkennt er die Vergänglichkeit und die extreme Unreinheit des Körpers.
Nachdem er dieses Dharma erwacht ist, empfindet er große Freude und blickt dann respektvoll und aufmerksam auf den Bittsteller, der zu ihm gekommen ist, und betrachtet ihn als einen guten spirituellen Führer, der gekommen ist, um ihn zu beschützen.
Er gibt ihm dann gütig, was immer er begehrt, und tauscht so diesen vergänglichen Körper gegen einen beständigen ein. Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva sich auf diese Weise hingibt, widmet er all seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen den Körper erlangen, der ein Schatz der Weisheit ist, der innerlich und äußerlich rein ist;
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der ein Schatz des Verdienstes ist und imstande ist, das Gelübde, allwissend zu werden, zu erfüllen und zu bewahren;
mögen alle Wesen den höchst wunderbaren Körper erlangen, der innerlich wunderbare Düfte enthält und äußerlich Licht ausstrahlt;
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, dessen Bauch nicht sichtbar ist, der wohlgeformt und oben und unten gerade ist und der proportionale Gliedmaßen hat;

=== 685 ===

Mögen alle Wesen den Weisheitskörper erlangen, der durch die Lehren des Buddha-Dharma erfreut und entwickelt wird;
mögen alle Wesen den unerschöpflichen Körper erlangen, mit dem sie die tiefgründige Natur der Dharmas vertiefen und darin verankern;
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der ein reiner Speicher von Dharmas ist, mit denen sie alle Dharmas mit wunderbarer Beredsamkeit offenbaren und erklären;
mögen alle Wesen den reinen Körper erlangen und innerlich und äußerlich rein werden, sowohl in Körper als auch in Geist;
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der die Weisheit eines Tathagata besitzt und durch tiefe kontemplative Übungen mit Weisheit erfüllt wird und den großen Dharma-Regen herabregnen lässt; und
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der, innerlich ruhend, den Wesen als König der Weisheitsbanner dient und großes Licht ausstrahlt, das alles überall erleuchtet.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Eingeweide, Nieren, Leber und Lunge gibt.
Er macht diese Hingaben, damit alle Wesen innere und äußere Reinheit erlangen und in ungetrübter Weisheit gefestigt werden können.
Als Söhne Buddhas ist der Bodhisattva-Mahā Sattva bereit, Bittenden seine Glieder, Gelenke und Knochen zu schenken, und zwar auf die gleiche Weise wie der Dharma-Schatzkammer-Bodhisattva, der Lichtkönig-Bodhisattva und unzählige andere große Bodhisattvas.
Wenn er die Hingabe seiner Glieder, Gelenke und Knochen praktiziert und einen Bittenden sieht, erweckt er Gedanken der Zuneigung, Gedanken der Freude, Gedanken des reinen Glaubens, Gedanken des Glücks, mutige Gedanken, gütige Gedanken, ungetrübte Gedanken, reine Gedanken und Gedanken, die darauf abzielen, alles zu geben, worum gebeten wird.
Wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva seine Körperknochen weggibt, weiht er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der wie durch Transformation erzeugt ist und somit nie wieder einen Körper aus Knochen, Fleisch und Blut erhält;
Mögen alle Wesen einen unzerstörbaren und unbesiegbaren Vajra-Körper erlangen;
Mögen alle Wesen den allwissenden und vollkommenen Dharma-Körper erlangen, geboren in einem Reich frei von Bindungen, frei von Anhaftungen und frei von Fesseln;
Mögen alle Wesen den unendlichen und unzerstörbaren Körper erlangen, der die Kraft der Weisheit und vollkommen erfüllte Fähigkeiten besitzt;

=== 686 ===

Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, in dem sie die Kraft des Dharma besitzen, die Weisheitskräfte vollends beherrschen und das ferne Ufer erreichen.
Mögen alle Wesen einen unvergänglichen Körper erlangen, der als integre Person niemals verfällt.
Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, mit dem sie sich anpassen können, während sie alle Wesen lehren und ausbilden.
Mögen alle Wesen einen mit Weisheit erfüllten Körper erlangen und die große Kraft der Glieder eines Nā Rā Yaṇa besitzen.
Mögen alle Wesen einen festen und ewig unvergänglichen Körper erlangen, der niemals Erschöpfung oder Müdigkeit kennt.
Mögen alle Wesen einen unermesslich kraftvollen und unvergänglichen Körper erlangen, in dem sie die große Kraft der Vitalität besitzen.
Mögen alle Wesen den Dharma-Körper erlangen, der die ganze Welt durchdringt und in der unermesslichen Stellung der höchsten Weisheit weilt. Mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der so verdienstvoll ist, dass er allen, die ihn sehen, Nutzen bringt und sie von den vielen Arten des Bösen befreit;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der von keinem Ort abhängig ist und Weisheit erlangen, die frei von Anhaftungen ist;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der vom Buddha hervorgebracht wird und stets den unterstützenden Schutz aller Buddhas genießt;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, mit dem sie überall allen Wesen Nutzen bringen und überall alle Pfade der Wiedergeburt beschreiten können;
möge jeder Wesen einen Körper erlangen, der überall erscheint und der überall alle Lehren des Buddha erleuchten kann;
mögen alle Wesen einen überaus kraftvollen Körper erlangen, mit dem sie sich ungeteilt und fleißig den Weisheitspraktiken des Großen Fahrzeugs widmen;
Mögen alle Wesen einen reinen Körper erlangen, in dem sie Stolz und Hochmut ablegen und unerschütterliche Weisheit erlangen;
mögen alle Wesen einen Körper erlangen, mit dem sie standhaft in der Praxis sind und die Handlungen des Großen Fahrzeugs vollbringen, die zu allumfassendem Wissen führen;
und mögen alle Wesen einen Körper erlangen, der in der Familie der Buddhas verweilt und alle weltlichen Geburten und Tode für immer hinter sich lässt.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er bei der Hingabe seiner Knochen vollzieht. Er vollzieht diese Widmungen, damit die Wesen allumfassendes Wissen erlangen und für immer rein werden können.

=== 687 ===

Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva jemanden sieht, der mit einem scharfen Messer in der Hand kommt und darum bittet, ihm seine Haut zu geben, erfüllt ihn freudige Wonne und Glückseligkeit. Es ist, als hätte ihm jemand eine außerordentliche Gnade erwiesen.
Er heißt ihn willkommen, weist ihm einen Platz zu, lässt ihn sich setzen, verneigt sich tief und denkt: „Ein solcher Bittsteller begegnet man nur selten.
Er ist es, der, um mein Gelübde, allwissendes Wissen zu erlangen, zu erfüllen, bewusst hierher gekommen ist, um mir zu helfen.“
Dann wendet er sich mit freudiger Freude und gütigem Antlitz an ihn und spricht: „Ich gebe nun meinen ganzen Körper auf, damit du, wie viel von meiner Haut du auch immer benötigst, sie für deinen Gebrauch nehmen kannst.“ Damit ist er wie der Bodhisattva der Reinheit, der Bodhisattva des Hirschkönigs mit den goldenen Flanken und unzählige andere große Bodhisattvas der Vergangenheit – eins und nicht anders.
Dann widmet der Bodhisattva all seine Wurzeln der Güte diesen Worten:
Mögen alle Wesen eine feine Haut erlangen, wie die eines Tathagata, die so rein in Farbe und Aussehen ist, dass sich niemand daran sattsehen kann.
Mögen alle Wesen eine Haut erlangen, die unverwundbar und so unzerstörbar ist wie ein Vajra. Mögen alle Wesen goldfarbene Haut erlangen, wie das überaus wunderbare, wahre Jambū-Nada-Gold in seiner makellosen und strahlenden Reinheit;
Mögen alle Wesen eine Haut mit unzähligen Farbtönen erlangen, die jede beliebige reine Farbe zeigt, die man als angenehm empfindet;
Mögen alle Wesen reine und wunderbar gefärbte Haut erlangen, die Güte, Sanftmut und Reinheit des Śrā maṇa und die körperlichen Merkmale des Tathāgata;
Mögen alle Wesen Haut mit der erhabensten Färbung, einer von Natur aus reinen Natur und den unvergleichlichen körperlichen Merkmalen erlangen;
Mögen alle Wesen die rein gefärbte Haut des Tathāgata entwickeln und sich mit allen wichtigen Merkmalen und sekundären Eigenschaften schmücken;
Mögen alle Wesen wunderbar gefärbte Haut erlangen und ein großes Licht ausstrahlen, das alles überall erleuchtet;
Mögen alle Wesen eine Haut erlangen, die einem Netz aus Licht gleicht, welches, wie die erhabenen Banner der Welt, eine unermessliche Anzahl von Lichtsphären ausstrahlt; und
mögen alle Wesen eine glänzende, farbige Haut und alle körperlichen Merkmale erlangen, die allesamt rein sind.

=== 688 ===

Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Haut gibt. Er vollzieht diese Hingaben, um Wesen zu ermöglichen, Buddha-Kṣetras zu erlangen, in denen alles gereinigt ist und die großen verdienstvollen Eigenschaften eines Tatha Gata besitzt.
Als Söhne des Buddha ist der Bodhisattva-Mahā Sattva bereit, Bittstellern, die zu ihm kommen, seine Finger und Zehen zu geben, so wie es der Bodhisattva der Festen Kraft, der Bodhisattva des Souveränen Königs von Jambudvīpa und unzählige andere große Bodhisattvas taten.
Zu dieser Zeit bewahrt der Bodhisattva ein freundliches Wesen.
Mit seinem in Güte gefestigten und von verkehrten Ansichten freien Geist verweilt er im Großen Fahrzeug, ohne nach der Erfüllung eines erhabenen
Begehrens zu streben und ohne Ruhm zu schätzen.
Vielmehr erweckt er nur die gewaltigen Absichten des Bodhisattva und legt die Verunreinigungen von Geiz und Neid ab, während er ungeteilt dem unübertrefflichen und erhabenen Dharma der Tathagata entgegenstrebt.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva auf diese Weise gibt, sammelt er diese Wurzeln der Güte und weiht sie auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen lange und schlanke Finger erlangen, die denen eines Buddha gleichen; mögen alle Wesen volle und runde Finger erlangen, die von der Wurzel bis zur Spitze ein gleichmäßiges Profil aufweisen;
mögen alle Wesen kupferrote, pralle Fingernägel erlangen, die makellos und glänzend sind;
mögen alle Wesen die Finger des allwissenden Höchsten Menschen erlangen und alle Dharmas aufnehmen und bewahren können;
mögen alle Wesen die Finger der sekundären Zeichen erlangen und die zehn Kräfte vollständig besitzen.
Mögen alle Wesen die schlanken, vollen und gleichmäßigen Finger des großen Mannes erlangen;
mögen alle Wesen Finger mit Radzeichen und runden, vollen Fingergelenken erlangen, in denen die Linien spiralförmig nach rechts verlaufen;
mögen alle Wesen Finger wie Lotusblüten mit wirbelnden Swastika-Mustern erlangen, die karmische Belohnung der zehn Kräfte und die Verzierungen der Haupt- und Nebenzeichen;
mögen alle Wesen Finger erlangen, die Lichtspeicher sind und große Strahlkraft ausstrahlen, die eine unermessliche Anzahl von Buddha-Welten erleuchtet;
und mögen alle Wesen wohlproportionierte und gleichmäßig verteilte Finger erlangen, die die proximalen Hautfalten vollständig aufweisen.

=== 689 ===

Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er seine Finger und Zehen gibt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen Reinheit des Geistes erlangen können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva um die Lehre des Dharma bittet und jemand zu ihm sagt: „Wenn du mir deine Fingernägel und das dazugehörige Gewebe gibst, werde ich dir den Dharma lehren“, antwortet der Bodhisattva:
„Wenn ihr mir nur diesen Dharma gebt, könnt ihr meine Fingernägel und das dazugehörige Gewebe nehmen und damit machen, was ihr wollt.“
Damit handelt er wie der Bodhisattva 'souveräner Dharma-suchender König', der unerschöpfliche Bodhisattva und unzählige andere große Bodhisattvas, die bereit waren, sogar ihre Fingernägel und das dazugehörige Fleisch für Bittsteller zu opfern, während sie nach dem Dharma suchten, den sie zur Erklärung und Auslegung des rechten Dharma zum Wohle aller Wesen und zur vollkommenen Zufriedenheit nutzen wollten.
Der Bodhisattva widmet dann all diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen das Zeichen aller Buddhas – die kupferroten Nägel – erlangen; mögen alle Wesen glänzende Nägel und die Verzierungen der sekundären Zeichen erlangen; mögen alle Wesen die makellosen, leuchtenden Nägel erlangen, die in ihrem strahlenden Glanz am deutlichsten hervorstechen;
mögen alle Wesen die Nägel der Allwissenden erlangen und die Zeichen der großen Männer besitzen; Mögen alle Wesen die unvergleichlichen Nägel erlangen und frei von jeglichen weltlichen Verhaftungen sein;
mögen alle Wesen die wunderbar geschmückten Nägel erlangen, deren Licht alle Welten erleuchtet;
mögen alle Wesen die unzerstörbaren Nägel erlangen, die makellos rein und frei von jeglichen Fehlern sind;
mögen alle Wesen die Nägel erlangen, die Zeichen dafür sind, dass sie alle geschickten Mittel des Buddha-Dharma durchdrungen haben, und mögen sie deren unermessliche und vollkommen reine Weisheit besitzen;
mögen alle Wesen die Nägel erlangen, die aus Güte geboren sind, und die karmischen Früchte der Bodhisattvas, von denen keiner unrein und wunderbar ist; und
mögen alle Wesen die Nägel des allwissenden Großen Führers erlangen, die einen Schatz wunderbaren Lichts in unzähligen Farben ausstrahlen.
Dies sind die Weihungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er, weil er nach dem Dharma strebt, seine Fingernägel mit dem dazugehörigen Fleisch weiht.
Er vollzieht diese Weihungen, um Wesen zu ermöglichen, Fingernägel zu besitzen, die [Zeichen des] Besitzes des Allwissens und der ungehinderten Kräfte aller Buddhas sind.

=== 690 ===

Söhne des Buddha, während der Bodhisattva Mahā Sattva nach dem Schatz des Dharma des Buddha sucht, verehrt und ehrt er ihn und begreift ihn als etwas, dem man nur selten begegnet.
Wenn jemand käme, der es erklären könnte, und sagte: „Wenn du deinen Körper in eine sieben Faden tiefe Feuergrube werfen kannst, werde ich dir den Dharma offenbaren“, so wäre der Bodhisattva nach dem Hören dieser Worte voller Hochmut und sähe: „Um den Dharma zu erlangen, wäre ich sogar bereit, lange Zeit in den Avīci-Höllen und in all den elenden Schicksalen zu verweilen und unzählige Leiden zu ertragen.
Wie viel mehr wäre ich dann bereit, mich in eine Feuergrube im menschlichen Dasein zu stürzen, um den Dharma augenblicklich zu hören!
Wie wunderbar, dass der rechte Dharma so leicht zu erlangen ist, dass ich nicht unzählige grausame Qualen in den Höllen erleiden muss, sondern nur in eine Feuergrube steigen muss, um ihn zu hören. Wenn du ihn nur für mich sprichst, werde ich mich in diese Feuergrube stürzen.“
Damit gleicht er dem König, dem Suchenden des Guten, dem Dharma-Bodhisattva und dem Vajra-Kontemplations-Bodhisattva, die in Feuergruben hinabstiegen, weil sie den Dharma suchten.
Dann weiht der Bodhisattva diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen dort weilen, wo der Buddha weilt, im Dharma des Allwissens, und mögen sie niemals von ihrem Weg zum unübertroffenen Bodhi abweichen;
Mögen alle Wesen alle gefährlichen Schwierigkeiten hinter sich lassen und die Glückseligkeit des Buddha genießen;
Mögen alle Wesen den furchtlosen Geist erlangen und frei von allem Schrecken sein;
Mögen alle Wesen ewig Freude daran haben, den Dharma zu suchen, freudige Wonne besitzen und mit den vielen Dharmas geschmückt werden;
Mögen alle Wesen alle elenden Wiedergeburtsbestimmungen aufgeben und alle lodernden Feuer der drei Geistesgifte löschen;
Mögen alle Wesen stets Glück erlangen und die höchste Glückseligkeit des Tathagata besitzen;
mögen alle Wesen die Entschlossenheit des Bodhisattva erlangen und für immer dem Feuer der Gier, des Hasses und der Verblendung entfliehen;
mögen alle Wesen die Glückseligkeit aller Bodhisattva-Samā-Dhis erlangen, die Buddhas überall sehen und einen Geist voller Freude haben;
mögen alle Wesen den rechten Dharma geschickt lehren, das höchste Verständnis des Dharma erlangen und ihn niemals vergessen; und
mögen alle Wesen die spirituelle Übererkenntnis und die wunderbare Glückseligkeit des Bodhisattva besitzen und letztlich in der Erkenntnis aller Modi verweilen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā-Sattva an die Wurzeln der Güte, wenn er im Begriff ist, sich in eine Feuergrube zu stürzen, um den rechten Dharma zu suchen.

=== 691 ===

Er vollzieht diese Weihen, um Wesen zu ermöglichen, hinderliches Karma hinter sich zu lassen und das Feuer der Weisheit zu erlangen.
Söhne des Buddha, auf seiner Suche nach dem rechten Dharma, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva den Pfad des Bodhisattva analysiert, erläutert und erschließt, den Weg zum Bodhi offenbart, zu unübertroffener Weisheit schreitet, die zehn Kräfte fleißig kultiviert, seinen Entschluss zur Erlangung des Allwissens erweitert, die Dharmas des ungehinderten Wissens erlangt, Wesen zur Reinheit befähigt, im Wirkungsbereich des Bodhisattva weilt, große Weisheit fleißig kultiviert und den Bodhi der Buddhas beschützt, erleidet er unzählige Leiden und Qualen, genau wie der Bodhisattva des Guten Dharma, der Bodhisattva des Mutigen Königs und unzählige andere große Bodhisattvas.
Auf seiner Suche nach dem Dharma erleidet er unermessliches Leid und geht sogar so weit, die abscheulichsten Menschen aufzunehmen, die als Verleumder des rechten Dharma von schlechtem Karma bedeckt und von den Taten Maras besessen sind. Weil er den rechten Dharma sucht, nimmt er all das Leid und die Qualen auf sich, die sie eigentlich erleiden sollten.
Dann widmet er all seine Güte diesen Zwecken:
Mögen alle Wesen für immer alle Unterdrückung durch Leid und Qualen ablegen und die Glückseligkeit und die souveräne Meisterschaft der spirituellen Überkenntnisse erlangen;
mögen alle Wesen für immer alles Leid ablegen und jede Art von Glück erlangen;
mögen alle Wesen die Masse des Leidens für immer auslöschen und den erleuchteten Körper erlangen, in dem sie für immer Glückseligkeit genießen; mögen alle Wesen dem Gefängnis des Leidens entkommen und die Weisheitspraktiken vollenden;
Mögen alle Wesen den Pfad des Friedens und der Geborgenheit erkennen und alle leidvollen Wiedergeburten hinter sich lassen;
mögen alle Wesen die Glückseligkeit des Dharma erlangen und die vielen Arten des Leidens für immer ablegen;
mögen alle Wesen sich für immer von den vielen Arten des Leidens befreien, einander mit liebender Güte begegnen und frei von schädlichen Beweggründen bleiben;
mögen alle Wesen die Glückseligkeit aller Buddhas erlangen und das Leiden des Samsara hinter sich lassen;
mögen alle Wesen reines und unvergleichliches Glück erlangen, in dem kein Leiden und keine Qualen ihnen schaden können; und
mögen alle Wesen jede Form höchster Glückseligkeit erlangen und das ultimative und ungetrübte Glück des Buddha erlangen.

=== 692 ===

Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva der Wurzeln der
Güte, die er auf seinem Weg zum Dharma unternimmt, während er die vielfältigen Leiden erträgt.

Er vollzieht diese Widmungen in dem Wunsch, alle Wesen zu retten und zu beschützen, ihnen zu ermöglichen, die gefährlichen Schwierigkeiten zu überwinden, in allumfassendem Wissen zu verweilen und den Zustand der Befreiung frei von allen Hindernissen zu erreichen.


Söhne Buddhas, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva als König dient, der nach dem rechten Dharma strebt, betrachtet er jeden seiner Texte, jedes Wort, jeden Satz und jede Bedeutung als so selten, dass er, um sie zu erlangen, sogar bereit wäre, alles in allen Ländern, die von den Ozeanen umgeben sind, ob nah oder fern, aufzugeben, einschließlich der Staaten, der Städte, der Randgebiete, seines Volkes, der Schatzkammern, der Parks, Teiche, Gebäude, Wälder, Blumen, Früchte und so weiter, einschließlich all der kostbaren, exotischen und wunderbaren Dinge, der Paläste, der Türme, seiner Frau, seiner Kinder, seines Gefolges und sogar seiner Stellung als König.
... Er wäre bereit, alles aufzugeben, um den
Dharma zu erlangen, der inmitten all des Vergänglichen beständig ist, in dem Wunsch, allen Wesen zu dienen, indem er eifrig nach der
ungehinderten Befreiung und der höchsten Reinheit des Pfades aller Buddhas zum Allwissen strebt, so wie es der Bodhisattva der Unermesslich Starken Tugend, der Bodhisattva des Königs der Höchsten Tugend und unzählige andere große Bodhisattvas taten.
Er strebt so eifrig nach selbst dem kleinsten Funken rechten Dharma, dass er sich schon bei einem einzigen Wort ehrfürchtig verneigt.
Er verweilt in rechter Achtsamkeit auf den Dharma aller Buddhas der drei Zeitalter, erfreut sich an dessen Kultivierung und entzieht sich stets der habgierigen Anhänglichkeit an Ruhm oder Opfergaben.
Er ist bereit, seine Stellung als Herrscher der Welt aufzugeben, um die Stellung des Buddha als Herrscher des Dharma einzunehmen.
Sein Geist ist frei von weltlichen Vergnügungen. Er nährt seinen Geist mit dem transzendierenden Dharma.
Er entsagt für immer der weltlichen Gedankenflut und verweilt im Dharma der Buddhas, der frei von jeglicher weltlicher Gedankenflut ist. Der Bodhisattva widmet dann all seine Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen stets so viel Freude am Geben haben, dass sie bereit sind, alles aufzugeben;
mögen alle Wesen alles aufgeben können, ohne Reue darüber zu empfinden;
mögen alle Wesen stets nach dem rechten Dharma streben und niemals den Opfertod ihres Körpers, ihres Lebens oder ihrer Lebensnotwendigkeiten bedauern, um ihn zu erlangen.

=== 693 ===

Mögen alle Wesen alle Vorteile des Dharma erlangen und fähig sein, die Zweifel aller Wesen zu beseitigen;
mögen alle Wesen die Sehnsucht nach heilsamen Dharmas erlangen und einen Geist besitzen, der sich stets am rechten Dharma aller Buddhas erfreut;
mögen alle Wesen sogar ihren eigenen Körper und ihr Leben oder den königlichen Thron aufgeben können, um den Dharma des Buddha zu suchen, und dabei mit großer Entschlossenheit unübertrefflichen Bodhi entwickeln;
mögen alle Wesen den rechten Dharma ehrfürchtig achten, sich stets tief daran erfreuen und niemals ihren Körper oder ihr Leben bereuen, um ihn zu bewahren;
mögen alle Wesen den äußerst seltenen Dharma der Buddhas bewahren und ihn stets fleißig pflegen;
mögen alle Wesen das Licht des Bodhi aller Buddhas erlangen und die Bodhi-Praktiken vollbringen, ohne auf andere angewiesen zu sein, um
erwacht zu werden; Und
Mögen alle Wesen stets in der Lage sein, alle Lehren des Buddha zu betrachten, die Pfeile ihrer Zweifel abzuwehren und einen Geist zu erlangen,
der Frieden und Sicherheit findet.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, als er sogar sein Land und seine Städte aufgab, um nach dem rechten Dharma zu streben. Er vollzieht diese Hingaben, damit die Wesen vollkommenes Wissen und Einsicht erlangen und es ihnen ermöglichen, stets auf dem Pfad des Friedens und der Sicherheit zu wandeln.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva als König eines großen Landes mit souveräner Autorität im Recht dient,
setzt er überall die Gebote der Lehre um, indem er anordnet, dass alle Erwerbszweige, die mit Töten verbunden sind, abgeschafft werden. Innerhalb der Grenzen des Kontinents Jambudvīpa, in all seinen Städten, abgelegenen Bezirken und Dörfern, ist das Schlachten von Tieren gänzlich verboten und unterbunden.
So schenkt er überall Furchtlosigkeit und Freiheit von den aggressiven Absichten anderer allen Lebewesen, seien sie beinlos, zweibeinig, vierbeinig oder vielbeinig.
Er fördert die umfassende Pflege aller Bodhisattva-Praktiken, sodass humane und gütige Behandlung sich auch auf Geschöpfe erstreckt und Menschen andere nicht länger angreifen oder quälen, sondern vielmehr den wunderbaren und kostbaren Entschluss fassen, Frieden und Sicherheit aller Wesen zu gewährleisten.
Er hegt den tiefen Wunsch, allen Buddhas zu folgen und stets in den drei Arten reiner moralischer Gebote zu verweilen und auch andere Wesen dazu zu bewegen, in ihnen zu verweilen.

=== 694 ===

Der Bodhisattva Mahā Sattva bewirkt, dass alle Wesen in den fünf moralischen Geboten verweilen und alles tötende Karma für immer ablegen.
Er widmet diese daraus entstehenden Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen den Entschluss fassen, Bodhi zu erlangen, Weisheit zu erlangen und sich ewiges Leben zu sichern;
Mögen alle Wesen unzählige Kalpas leben, allen Buddhas Opfergaben darbringen und den Pfad respektvoll und fleißig beschreiten, wodurch sie ihre Lebensspanne noch weiter verlängern;
Mögen alle Wesen den Dharma zur Überwindung von Alterung und Tod vollständig entwickeln, sodass kein Unglück und kein Gift ihrem Leben schaden kann;
Mögen alle Wesen den Körper, der von Krankheit unberührt bleibt, vollständig vervollkommnen, in dem sie die volle Kontrolle über ihre Lebensspanne haben und so lange leben können, wie sie wollen;
Mögen alle Wesen ein endloses Leben erlangen, das die Grenzen aller zukünftigen Kalpas, in denen sie in den Bodhisattva-Praktiken verweilen, ausschöpft und alle Wesen lehrt und unterweist;
Mögen alle Wesen zu Toren zu langem Leben werden, in dem die Wurzeln der Güte, die zu den zehn Kräften führen, wachsen;
Mögen alle Wesen voll entwickelte Wurzeln der Güte erlangen, endloses Leben erlangen und die großen Gelübde erfüllen;
Mögen alle Wesen alle Buddhas sehen, ihnen Opfergaben darbringen, ihnen dienen und endlos lange Leben führen, in denen sie Wurzeln der Güte kultivieren und anhäufen;
Mögen alle Wesen in den Übungen, wo immer die Tathagatas weilen, gut üben, die Freude der Arya-Dharmas erlangen und endlos langes Leben erlangen; und
Mögen alle Wesen die Fähigkeit zum ewigen Leben erlangen, frei von Alterung und Krankheit, und die Weisheit des Buddha mit Mut und Kraft durchdringen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die aus dem Verweilen in den drei Sammlungen reiner moralischer Gebote und der endgültigen Beendigung des Tötungskarmas erwachsen.
Er vollzieht diese Widmungen, damit Wesen die vollkommene Weisheit der zehn Kräfte des Buddha erlangen können. Söhne des Buddha, wann immer der Bodhisattva-Mahā Sattva sieht, dass ein Wesen solche Grausamkeit in sich trägt, dass es Menschen und Tiere kastriert, ihre Körper dadurch schwächt und sie so allen Arten von intensivem Leid aussetzt, erweckt er angesichts dieser Umstände großes Mitgefühl und große Güte und befreit es, von Erbarmen bewegt, von diesem Leid und befiehlt dann, dass alle Menschen in ganz Jambudvīpa fortan diese Art des Lebensunterhalts aufgeben sollen.

=== 695 ===

Zu jener Zeit sagt der Bodhisattva zu dem Mann: „Warum begehst du diese bösen Taten? Ich besitze Lagerhäuser, die bis zum Rand gefüllt sind mit Hunderten, Tausenden, Abermillionen von Koti, allerlei angenehmen Dingen.
Ich bin bereit, dir alles zu geben, was du zu brauchen glaubst. Was du getan hast, wird die Ursache dafür sein, dass du unzählige Strafen erleiden musst.
Ich ermahne dich nun: Du darfst diese Dinge nicht länger tun. Dieses Werk, das du verrichtest, ist prinzipienlos. Selbst wenn du dadurch etwas gewinnen könntest, welchen Nutzen hättest du davon? Dass du dir durch das Leid anderer einen Vorteil verschaffen könntest, ist etwas, das niemals möglich sein kann. Alle Tathagatas loben nicht die unheilsamen Dharmas, die mit solchen bösen Taten verbunden sind.“
Nachdem er dies gesagt hat, schenkt er ihm all diese angenehmen Dinge und erklärt ihm mit schönen Worten den wunderbaren Dharma, wodurch er ihn erfreut, das heißt, er offenbart ihm den Dharma der Ruhe und bewirkt, dass er ihn glaubt und annimmt und fortan alles Schlechte auslöscht, reines Karma entwickelt, den Geist der Güte gegenüber anderen erweckt und keinem anderen Wesen mehr schadet.
Nachdem er dies gehört hat, wendet sich der Mensch für immer vom Übel karmischer Verfehlungen ab.
Der Bodhisattva weiht diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Gestalt eines großen Mannes annehmen und das Zeichen der Hengst-Genitalhülle des Tatha gata entwickeln;
Mögen alle Wesen die männliche Gestalt annehmen, mutige Entschlossenheit entwickeln und jede Art von Brahmacarya entwickeln;
Mögen alle Wesen die Kraft des Mutes erlangen, stets als Wegweiser dienen, in ungetrübter Weisheit verweilen und niemals zurückweichen;
Mögen alle Wesen den Körper des großen Mannes erlangen, für immer alle Begierden ablegen und frei von jeglicher befleckender Anhaftung bleiben;
Mögen alle Wesen die Dharmas eines Sohnes guter Familie vollenden, an Weisheit zunehmen und von allen Buddhas gepriesen werden;
Mögen alle Wesen die Kräfte des großen Mannes besitzen und stets die Wurzeln der Güte, die zu den zehn Kräften führen, pflegen;
Mögen alle Wesen niemals körperlich entmannt werden und stets Verdienst, Weisheit und die beispiellosen Dharmas kultivieren;
Mögen alle Wesen frei von Anhaftungen oder Fesseln an die fünf Arten von Begierden werden und die Befreiung des Geistes erlangen, die drei Daseinsbereiche aufgeben und in den Praktiken des Bodhisattva verweilen;
Mögen alle Wesen zu großen Männern werden, die an Weisheit führend sind,
die von allen verehrt und geschätzt werden und die alle dazu inspirieren,
ihren transformativen Lehren zu folgen und sich ihnen zu unterwerfen;

=== 696 ===

Mögen alle Wesen die Weisheit des Bodhisattva besitzen, der ein großer Mann ist und der bald ein unübertroffener großer Held sein wird.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die aus dem Verbot und der Abschaffung jeglicher männlicher Kastration stammen.
Er macht diese Widmungen, um den Wesen Folgendes zu ermöglichen:
die physische Form eines großen Mannes zu besitzen;
alle guten und großen Männer zu beschützen; in die Familie der Würdigen und Āryas hineingeboren zu werden;
mit Weisheit vollkommen ausgestattet zu werden;
stets fleißig die höchsten Praktiken großer Männer zu pflegen;
die Fähigkeiten großer Männer zu besitzen;
den siebenfachen Pfad großer Männer geschickt zu offenbaren;
und die gesamte Linie der Buddhas zu besitzen – die Abstammung tugendhafter großer Männer, die rechte Lehre großer Männer, den Mut großer Männer, die Kraft großer Männer, die Weisheit großer Männer und die Reinheit großer Männer –, wodurch alle Wesen überall all dies im höchsten Maße erreichen können.
Söhne des Buddha, wenn ein Bodhisattva Mahā Sattva sieht, dass ein TathāGata in die Welt gekommen ist, um den rechten Dharma zu verkünden, dann verkündet er dies überall mit lauter Stimme und spricht:
„Ein Tathā Gata ist in die Welt gekommen! Ein TathāGata ist in die Welt gekommen!“
So ermöglicht er allen Wesen, den Namen des Buddha zu hören
und jegliche Arroganz und begriffliche Spekulation abzulegen. Er ermahnt und leitet sie dann auch, sodass sie schnell zum Buddha gehen, sich des Buddha bewusst werden, Zuflucht zum Buddha nehmen, sich auf die Gegenwart des Buddha konzentrieren, über den Buddha meditieren und ihn preisen können.
Er erklärt ihnen ausführlich, dass es selten ist, jemals einem Buddha zu begegnen, und dass ein Buddha vielleicht nur einmal in tausend Myriaden von Kotis von Kalpas erscheint. Deshalb erwecken diese Wesen, wenn sie den Buddha sehen, reinen Glauben an ihn, empfinden überglückliche Freude und verehren ihn und bringen ihm Opfergaben dar. Von diesem einen Buddha hören sie auch die Namen anderer Buddhas und begegnen dann unzähligen Buddhas, mit denen sie Wurzeln der Güte pflanzen, die sie pflegen und dadurch wachsen lassen.
Durch die Begegnung mit dem Buddha werden unzählige Hunderttausende von Kotis von Nayutas von Wesen gereinigt und erhalten die höchste Schulung. Diese Wesen erkennen dann alle diesen Bodhisattva als den erhabensten aller guten spirituellen Führer an. Dank dieses Bodhisattvas vollenden sie die Lehre des Buddha.
Und dank der Wurzeln der Güte, die in unzähligen Kalpas gepflanzt sind, vollbringen sie Buddhas Werke in der ganzen Welt.

=== 697 ===

Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Maha Sattva die Wesen lehrt und ihnen ermöglicht, den Buddha zu sehen, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen von selbst zum Buddha gehen, ohne darauf zu warten, dazu gedrängt zu werden, und ihm dann dienen, ihm Opfergaben darbringen und ihn erfreuen;
Mögen alle Wesen sich stets daran erfreuen, den Buddha zu sehen, und möge ihre Motivation dazu niemals nachlassen;
Mögen alle Wesen stets fleißig umfassende Weisheit entwickeln und den Dharma-Schatz aller Buddhas aufnehmen und bewahren;
Mögen alle Wesen durch alle Klänge, die sie hören, zum Dharma des Buddha erwachen und dann die Bodhisattva-Praktiken unzählige Kalpas lang praktizieren;
Mögen alle Wesen in rechter Achtsamkeit verweilen und beständig das weise Auge nutzen, um die Erscheinungen des Buddha in der Welt zu erkennen;
Mögen alle Wesen an keine anderen Bestrebungen denken, sondern stets an die Erscheinung des Buddha denken und die zehn Kräfte fleißig kultivieren;
mögen alle Wesen stets Buddhas überall sehen und die Tathagata als die Bereiche des leeren Raums durchdringend vollständig begreifen;
mögen alle Wesen die Körper des Buddha, die über höchste Meisterschaft verfügen, vervollkommnen, Erleuchtung erlangen und den Dharma in alle zehn Richtungen verkünden;
mögen alle Wesen guten spirituellen Führern begegnen, stets dem Dharma des Buddha lauschen und unerschütterlichen Glauben an alle Tathagatas erlangen; und
mögen alle Wesen das Erscheinen der Buddhas in der Welt preisen und so all jene, die sie sehen, reinigen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die aus dem Lobpreis des Erscheinens des Buddha in der Welt erwachsen.
Er weistet diese Dinge, damit alle Wesen alle Buddhas sehen, ihnen Opfergaben darbringen und ihnen dienen können und die höchste Reinheit im unübertroffenen Dharma erlangen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva große Landstücke gibt:
Manchmal gibt er sie Buddhas für die Errichtung von Klosterwohnungen; manchmal gibt er sie Bodhisattvas oder guten spirituellen Führern zur freien Verfügung; manchmal gibt er sie der Klostergemeinschaft (Sangha) als Wohnstätten; manchmal gibt er sie Eltern; manchmal gibt er sie anderen Menschen, darunter Śrāvaka-Schüler, Pratyekabuddhas, die vielen verschiedenen Individuen, die Verdienstfelder bilden, und so weiter, einschließlich der Armen, der Waisen, der Einsamen oder anderer Mitglieder der vierfachen Gemeinschaft, damit diese sie nach Belieben verteilen und sicherstellen, dass es niemandem an etwas mangelt. und gibt sie manchmal zur Verwendung beim Bau von Stupas und Tempeln, die dem Tatha gata gewidmet sind, zur Verfügung.

=== 698 ===

An all diesen Orten stellt er alle notwendigen Einrichtungsgegenstände, Vorräte und Lebensnotwendigkeiten bereit und erlaubt deren freie Verwendung nach Belieben, sodass niemand deswegen Bedenken haben muss.
Wo immer der Bodhisattva Mahā Sattva Land schenkt, widmet er seine Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen die Reinigung des Bodens des Allwissens vollenden und in den vielfältigen Praktiken Samantabhadras das ferne Ufer der Vollkommenheit erreichen;
Mögen alle Wesen den Boden der vollständigen Bewahrung der Dharma-Raṇīs erreichen, durch den sie sich rechtmäßig an alle Dharmas des Buddha erinnern, sie aufnehmen und bewahren;
Mögen alle Wesen die Kraft der Dharma-Verwalter erlangen, durch die sie stets in der Lage sind, die Lehren aller Buddhas zu bewahren und zu schützen;
Mögen alle Wesen einen Geist wie die Erde erlangen, in dem ihre Absichten gegenüber allen Wesen stets rein und frei von unheilsamen Gedanken sind;
mögen alle Wesen die Linie aller Buddhas bewahren und ununterbrochenen Erfolg in der Verwirklichung der gesamten Abfolge der Grundlagen erlangen;
mögen alle Wesen überall ein friedvoller und sicherer Zufluchtsort für alle sein, die es ihnen ermöglichen, die Übung zu durchlaufen und auf dem Pfad der Reinigung zu verweilen;
mögen alle Wesen der Welt so nützen wie die Tathagatas, indem sie es ihnen überall ermöglichen, die Kräfte des Buddha fleißig zu kultivieren und sicher in ihnen zu verweilen;
mögen alle Wesen überall von den Menschen auf der Welt geliebt werden und es ihnen ermöglichen, sicher in der unübertroffenen Glückseligkeit des Buddha zu verweilen;
mögen alle Wesen ausgezeichnete geschickte Mittel erlangen und in den Kräften und Dharmas der Furchtlosigkeit des Buddha verweilen; Und
mögen alle Wesen Weisheit erlangen, so umfassend wie die Erde selbst, und alle Dharmas des Buddha mit souveräner Meisterschaft praktizieren.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva, die Wurzeln der Güte durch die Schenkung großer Landstücke. Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen die höchste Verwirklichung aller Tatha Gatas, des Grundes der Reinheit, erlangen können.

=== 699 ===

Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva, schenkt seine Diener als Opfergaben an alle Buddhas, Bodhisattvas und wahrhaft guten spirituellen Führer: Er kann sie dem Juwel der Sangha zur Verfügung stellen;
sie den Eltern und verdienstvollen Stätten der Verdienste dienen lassen;
sie kranken und leidenden Wesen dienen lassen, um ihr Leben zu erhalten und sicherzustellen, dass es ihnen an nichts mangelt;
sie den Armen, Waisen, Einsamen oder allen anderen zur Verfügung stellen, die niemanden haben, der sich um sie kümmert und ihnen dient;
sie zur Verfügung stellen, um die Stupas und Tempel der Tatha Gata zu bewahren und zu schützen; oder
sie zur Verfügung stellen, um den rechten Dharma aller Buddhas niederzuschreiben und zu bewahren.
Wenn angebracht, stellt er sogar Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas von Dienern zur Verfügung. Diejenigen, die ihm dienen, sind intelligent
und geschickt, von Natur aus nachgiebig, stets fleißig und tatkräftig, frei von Trägheit und mit einem aufrichtigen, glücklichen, wohltätigen, humanen und gütigen Geist ausgestattet, der von Gewissenhaftigkeit und Respekt geprägt ist und frei von Groll und Feindseligkeit ist.
Sie sind fähig, sich den Gebräuchen derer anzupassen, für die sie arbeiten, sodass sie allen zum Nutzen gereichen.
Da sie von den reinen Taten des Bodhisattva beeinflusst wurden, beherrschen sie alle Arten von Fertigkeiten, Künsten, Handwerken und Rechenfähigkeiten vollständig. Daher können sie anderen auf eine Weise dienen, die ihnen Freude bereitet.
Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte diesen Worten: Mögen alle Wesen einen nachgiebigen Geist entwickeln und Wurzeln der Güte kultivieren, wo immer Buddhas weilen.
Mögen alle Wesen mit allen Buddhas übereinstimmen und ihnen Opfergaben darbringen und fähig sein, alles, was die Buddhas lehren, zu hören und aufzunehmen;
Mögen alle Wesen vom Buddha angezogen werden, stets über die Tathagata meditieren und frei von fremden Gedanken bleiben;
Mögen alle Wesen davon absehen, der Linie des Buddha zu schaden und fleißig alle Wurzeln der Güte pflegen, gemäß dem Buddha;
Mögen alle Wesen stets fleißig Opfergaben an alle Buddhas darbringen und keine Zeit vergeuden;
Mögen alle Wesen die wunderbaren Bedeutungen und reinen Worte der Buddhas aufnehmen und bewahren und so furchtlos umherreisen;
Mögen alle Wesen sich stets daran erfreuen, den Buddha zu sehen, niemals müde werden, ihn zu sehen, und niemals zögern, sogar ihr Leben für den Buddha zu geben;

=== 700 ===

Mögen alle Wesen alle Buddhas sehen können, einen Geist frei von Verunreinigungen haben und die Dinge aufgeben, auf die sich die Weltmenschen verlassen;
mögen alle Wesen nur beim Buddha Zuflucht nehmen und alle falschen Zufluchtsorte für immer verlassen;
mögen alle Wesen dem Pfad des Buddha folgen und einen Geist haben, der sich stets an der Betrachtung des unübertroffenen Dharma des Buddha erfreut.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, wenn er Diener spendet. Er vollzieht diese Hingaben, um Wesen zu ermöglichen, die Verunreinigungen aufzugeben, den Boden der Buddhaschaft zu reinigen und den souverän unabhängigen Körper des Tathagata zu manifestieren.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva seinen Körper denen gibt, die als Bittsteller kommen:
Er erweckt einen demütigen Geist; erweckt einen Geist wie die Erde;
Er erweckt einen Geist, der selbst angesichts vielfältigen Leidens unverändert und unerschütterlich bleibt;
erweckt einen Geist, der nie müde wird, Wesen zu dienen; erweckt einen Geist gegenüber allen Wesen wie den einer gütigen Mutter, die ihnen all ihre vielfältige Güte widmet;
und erweckt einen Geist, der allen verblendeten, gefährlichen und überaus bösen Wesen ihre vielfältigen aggressiven Taten vergibt. Er ruht sicher in den Wurzeln der Güte und ist energisch fleißig in seinen wohltätigen Bestrebungen.
Er erweckt einen Geist, der selbst angesichts der vielfältigen Arten von Leid unverändert und unerschütterlich bleibt;
erweckt einen Geist, der nie müde wird, Wesen zu dienen;
erweckt einen Geist, der allen Wesen wie eine gütige Mutter begegnet und ihnen all ihre vielfältigen Arten von Güte widmet; und erweckt einen Geist, der allen verblendeten, gefährlichen und überaus bösen Wesen ihre vielfältigen Arten von aggressiven Handlungen vergibt. Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte diesen:
„Mögen alle Wesen für immer frei von jeglichem Mangel sein, was immer sie benötigen;
mögen sie beständig und ununterbrochen die Bodhisattva-Praktiken pflegen; mögen sie niemals die sinnvollen und wohltätigen Handlungen aller Bodhisattvas aufgeben;
mögen sie geschickt auf dem Pfad der Bodhisattva-Praxis verweilen; mögen sie die Natur des Bodhisattva-Dharma der Unparteilichkeit vollständig verstehen;
möge es ihnen möglich sein, in den Reihen der Familie des Tathāgata zu verweilen;
mögen sie in wahrhaftiger Rede verweilen;
mögen sie die Bodhisattva-Praktiken aufrechterhalten;
möge sie es ermöglichen, dass die ganze Welt tiefe Entschlossenheit und festen Glauben an das reine Dharma des Buddha erlangt und dann den höchsten Grad der Dharma-Verwirklichung erreicht;
und mögen sie es allen Wesen ermöglichen, reine und insbesondere höchste Wurzeln der Güte hervorzubringen und in den großen verdienstvollen Eigenschaften zu verweilen und allumfassendes Wissen zu erlangen.“
Er widmet diese Wurzeln der Güte auch der Befähigung aller Wesen:
allen Buddhas stets Opfergaben darzubringen; alle Dharmas zu verstehen;
sie anzunehmen, zu bewahren, zu studieren und zu rezitieren; sie niemals zu vergessen, niemals zu verlieren, niemals zu beschädigen und niemals zuzulassen, dass sie zerstreut werden.

=== 701 ===

um gut trainierte Geister zu entwickeln;
um jene, die noch nicht gut geschult sind, gut geschult zu machen; und um sie mithilfe des Dharma der Stille zu schulen.
Er befähigt diese Wesen, in solchen Bestrebungen zu verweilen, wo immer die Buddhas sich aufhalten.
Darüber hinaus nutzt er diese Wurzeln der Güte:
Um alle Wesen zu den erhabensten Stupas zu machen, die würdig sind, die vielfältigen Opfergaben der Welt zu empfangen;
um alle Wesen zu den höchsten Verdienstfeldern zu machen, um die Weisheit des Buddha zu erlangen und alle zu erwecken;
um alle Wesen zu den höchsten Empfängern zu machen, die so allen Wesen Nutzen bringen können;
um alle Wesen zu den höchsten Spendern von Verdienst zu machen, die so andere befähigen, alle Wurzeln der Güte zu besitzen;
Um allen Wesen zu ermöglichen, die zu den besten Objekten des Gebens werden können, die imstande sind, unermessliches Verdienst als
ihre karmische Belohnung zu erlangen.
um alle Wesen zu befähigen, die Befreiung aus den drei Daseinsbereichen zu erlangen;
um alle Wesen zu befähigen, die höchsten Führer zu werden, die denen in der Welt den Weg weisen können, der der Wirklichkeit entspricht;
um alle Wesen zu befähigen, die wunderbare vollständige Bewahrung der dhā raṇīs zu erlangen, mit der sie das gesamte rechte Dharma aller Buddhas vollständig bewahren; und
um alle Wesen zu befähigen, den unermesslichen und höchsten Dharma-Bereich zu verwirklichen und das rechte Dharma so ungehindert wie den Raum zu besitzen.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er durch die Hingabe seines eigenen Körpers darbringt. Er vollzieht diese Hingaben, um alle Wesen zu befähigen, den Körper der unermesslichen Weisheit derer zu erlangen, die der Opfergaben würdig sind. Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva den Dharma vernimmt, empfindet er tiefe Freude und erwacht in Gedanken reinen Glaubens, wodurch er allen Buddhas seinen Körper darbringen kann:
Er ist entzückt vom unvergleichlichen Dharma-Juwel und hat unerschütterlichen Glauben daran;
Er denkt an alle Buddhas wie an seinen eigenen Vater und seine eigene Mutter;
Er studiert, rezitiert, verinnerlicht und bewahrt den Dharma des ungehinderten Pfades;
Überall dringt er in unzählige Nayutas des Dharma ein, Juwelen großer Weisheit und Tore zu den Wurzeln der Güte;

=== 702 ===

Er hat stets die unermesslich vielen Buddhas im Sinn;
Er durchdringt den Wirkungsbereich des Buddha und versteht tief seine Bedeutung und Prinzipien;
Er vermag die subtile und esoterische Brahman-Stimme des Tathagata zu nutzen, um die Wolke des Dharma auszubreiten und den Dharma-Regen des Buddha herabregnen zu lassen;
Mit Mut und souveräner Meisterschaft vermag er die grundlegendsten Gründe derer, die über allwissende Kenntnisse verfügen, zu unterscheiden und zu erklären;
Er erlangt vollkommenen Erfolg im Fahrzeug der Allwissenheit; und indem er sich unzähliger Koti von Nayutas großer Dharmas bedient, entwickelt er all seine Fähigkeiten vollständig.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva solchen Dharma von den Buddhas hört, empfindet er unermessliche Freude;
er findet Halt im rechten Dharma; Er überwindet seine eigenen Zweifel und ermöglicht es auch anderen, sie zu überwinden;
sein Geist ist stets zufrieden; seine verdienstvollen Eigenschaften entfalten sich und seine Wurzeln der Güte sind vollends entwickelt; sein Entschluss bleibt beständig und unermüdlich darauf ausgerichtet, allen Wesen zu helfen, ohne dass sein Geist jemals erschöpft; er erlangt die höchste Weisheit und wird zu einer Schatzkammer der Vajras; er nähert sich allen Buddhas und reinigt die Buddha-Kṣetras; und er ist stets eifrig darin, Opfergaben allen Tatha-Gatas darzubringen.
Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen den vollkommen entwickelten und erhabensten Körper erlangen und sich zu allen Buddhas hingezogen fühlen;
Mögen alle Wesen sich stets allen Buddhas nähern und in Vertrauen auf alle Buddhas verweilen, ihnen für immer ihre Ehrerbietung erweisen und sie niemals verlassen;
Mögen alle Wesen den reinen und unzerstörbaren Körper erlangen und mit allen Arten von verdienstvollen Eigenschaften und Weisheit erfüllt werden;
mögen alle Wesen stets eifrig darin sein, allen Buddhas Opfergaben darzubringen und das höchste Brahmacarya zu praktizieren, in dem nichts begreifbar ist;
mögen alle Wesen den selbstlosen Körper erlangen, frei von einem Selbst und jeglichem Besitz eines Selbst;
mögen alle Wesen in der Lage sein, Teilungskörper hervorzubringen, die die Kṣetras der zehn Richtungen wie Spiegelbilder durchdringen, während sie selbst weder kommen noch gehen;

=== 703 ===

Mögen alle Wesen den Körper erlangen, der über höchste Meisterschaft verfügt, der sich in alle zehn Richtungen ausbreitet, ohne Vorstellung von einem Selbst oder seinen Gefühlen;
mögen alle Wesen wie aus dem Körper des Buddha geboren sein und in der Familie derer weilen, die den unübertroffenen Körper besitzen;
mögen alle Wesen den Körper erlangen, der die Kräfte des Dharma besitzt, und unzerstörbare Geduld erlangen;
mögen alle Wesen den unvergleichlichen Körper erlangen und die vollständige Verwirklichung des reinen Dharma-Körpers der Tathagata erreichen; und mögen alle Wesen den Körper erlangen, der die weltüberschreitenden verdienstvollen Eigenschaften besitzt, und in das reine Dharma-Reich geboren werden, in dem nichts begreifbar ist.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er durch die Darbringung seines eigenen Körpers als Opfergabe an den Buddha darbrachte.
Er vollzieht diese Weihen, damit alle Wesen für immer in der Familie aller Buddhas der drei Zeitalter weilen können.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva, gibt seinen Körper allen Wesen, um ihnen zu ermöglichen, Wurzeln der Güte zu entwickeln
und Wurzeln der Güte im Geist zu tragen.
Der Bodhisattva Mahā Sattva wünscht, dass sein Körper:
zu einer großen, hellen Lampe wird, die überall alle Wesen erleuchten kann;
zu einem Instrument wird, das viele Arten von Musik spielt und alle Wesen überall anzieht;
zu einer Schatzkammer des wunderbaren Dharma wird, die überall alle Wesen nährt und unterstützt;
zu reinem Licht wird, das überall Verständnis in den Wesen erweckt;
zu Licht in der Welt wird, das überall allen Wesen das Sehen ermöglicht;
zu Ursache und Bedingung für das Entstehen von Wurzeln der Güte wird, die es allen Wesen überall ermöglichen, ihnen zu begegnen. Wird zu einem wahrhaft guten spirituellen Führer, der es allen Wesen ermöglicht, Lehre und Führung zu empfangen;
Wird zu einem ebenen Weg, den alle Wesen beschreiten können;
Wird zu einer unübertroffenen Quelle des Glücks, die es allen Wesen ermöglicht, Reinheit jenseits des Leidens zu erlangen; und
Wird zu einer hellen und klar leuchtenden Sonne, die überall allen Menschen auf der Welt gleichermaßen zugutekommt.
Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte diesen Wegen:

=== 704 ===

Mögen alle Wesen sich stets dem Buddha nahen und in die Weisheit des Buddha eintreten;
mögen alle Wesen mit der Weisheit im Einklang leben und in unübertroffener Erleuchtung verweilen;
mögen alle Wesen stets in der Gemeinschaft des Buddha weilen und einen geschulten Geist erlangen;
mögen alle Wesen in all ihren Handlungen prinzipientreu sein und die Ehrfurcht gebietende Haltung des Buddha besitzen;
mögen alle Wesen durch tiefes Verständnis der Bedeutung des Dharma das Nirwana erreichen;
mögen alle Wesen die Praxis der leichten Zufriedenheit vollenden und in die Familie der Tathagata hineingeboren werden;
mögen alle Wesen unwissende Begierden aufgeben und in den Bestrebungen des Buddha verweilen;
mögen alle Wesen höchste Wurzeln der Güte entwickeln und unter dem Bodhi-Baum verweilen;
mögen alle Wesen die Diebe des Leidens besiegen und feindselige und boshafte Gedanken aufgeben; Und
Mögen alle Wesen alle Dharmas des Buddha vollständig bewahren und schützen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva, die aus der Hingabe seines eigenen Körpers an alle Wesen entspringen. Er vollzieht diese Widmungen im Wunsch, allen Wesen zu dienen und ihnen zu ermöglichen, den unübertroffenen Zustand des Friedens und der Geborgenheit zu erreichen.
Als Sohn des Buddha dient der Bodhisattva Mahā Sattva persönlich allen Buddhas.
Im Bewusstsein seiner Verpflichtung, die außerordentliche Güte der Buddhas zu erwidern, denkt er an sie, wie er an seine eigenen Eltern denken würde. Er weckt tiefen Glauben an alle Tatha Gatas und bewahrt mit reinem Geist den Bodhi des Buddha.
Er verweilt im Dharma aller Buddhas, gibt weltliche Gedanken auf und wird in der Familie der Tatha Gatas wiedergeboren. Er stimmt mit allen Buddhas überein, gibt sich von den von Māras beeinflussten Geisteszuständen ab, versteht die Praktiken aller Buddhas vollständig und wird zum Gefäß für den Dharma aller Buddhas.
Der Bodhisattva widmet diese Wurzeln der Güte dann auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen einen reinen Geist erlangen und sich mit dem Juwel des Allwissens schmücken;
Mögen alle Wesen in geschickter Übung verweilen und alle unheilsamen Handlungen aufgeben;
Mögen alle Wesen ein unzerstörbar standhaftes Gefolge erlangen und überall in der Lage sein, den rechten Dharma aller Buddhas zu sammeln und aufzunehmen;

=== 705 ===

Mögen alle Wesen Jünger des Buddha werden und den höchsten Stand der Bodhisattva-Weihe erreichen;
Mögen alle Wesen stets von allen Buddhas angenommen und aufgenommen werden und alle unheilsamen Dharmas für immer aufgeben;
Mögen alle Wesen allen Buddhas folgen und die erhabensten Dharmas des Bodhisattva praktizieren;
Mögen alle Wesen in die Bereiche des Buddha eingehen und die Übertragung seiner Vorhersage der zukünftigen Allwissenheit empfangen können;
Mögen alle Wesen wie alle Tathagatas werden, indem sie keinen Dharma des Buddha praktizieren, in dem sie nicht höchste Meisterschaft erlangen;
Mögen alle Wesen von allen Buddhas angenommen und aufgenommen werden und stets frei von Anhaftung und Begierde handeln können. Und
Mögen alle Wesen stets die vornehmsten Diener aller Buddhas werden und die Weisheitspraktiken unter deren Anleitung entwickeln.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva, der Wurzeln der Güte, die aus der Versorgung und dem Dienst an allen Buddhas erwachsen.
Er vollzieht diese Widmungen:
Im Wunsch, das Bodhi aller Buddhas zu verwirklichen;
Im Wunsch, alle Wesen zu retten und zu beschützen;
Im Wunsch, die Befreiung aus allen drei Daseinsbereichen zu erlangen;
Im Wunsch, einen Geist frei von Boshaftigkeit und Feindseligkeit zu vervollkommnen;
Um unermesslich weites Bodhi zu verwirklichen;
Im Wunsch, die Weisheit zu vervollkommnen, die den Dharma des Buddha erleuchtet;
Im Wunsch, stets von allen Buddhas angenommen und akzeptiert zu werden;
Um den Schutz und die Unterstützung aller Buddhas zu erhalten;
Im Wunsch, einen festen Glauben an alle Lehren des Buddha zu entwickeln;
Der Wunsch, die Wurzeln der Güte zu vervollkommnen, wie sie alle Buddhas der drei Zeitalter besitzen; und der Wunsch, einen Geist zu vervollkommnen, der frei von bitterem Bedauern bleibt, weil er den Dharma aller Buddhas erkannt und erlangt hat.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva sein Land und alles, was darin ist, einschließlich seiner Stellung als König, aufgibt, ist er imstande, alles loszulassen. Dadurch erlangt sein Geist souveräne Herrschaft über alle weltlichen Angelegenheiten, sodass er frei von Fesseln, frei von Bindungen und frei von allem bleibt, woran er liebevoll hängt.

=== 706 ===

Er wendet sich von bösen Taten ab und tut allen Wesen Gutes;
Er hängt nicht an karmischen Belohnungen, hat keine Freude an weltlichen Dharmas und ist nicht länger von der Gier nach irgendeiner der
Wiedergeburtsstufen befleckt;
Obwohl er in der Welt weilt, ist er nicht einer, der in diesen Ort hineingeboren wurde;
Sein Geist ist nicht an die Dharmas der Daseinsgruppen, die Sinnesbereiche oder die Sinnesgrundlagen gebunden;
Sein Geist ist frei von jeglicher Abhängigkeit von inneren oder äußeren Dharmas;
Er vergisst niemals eine der Bodhisattva-Übungen;
Er verlässt niemals einen seiner guten spirituellen Führer;
Er hält sich an das umfassende Verhalten und die Gelübde aller Bodhisattvas; und er freut sich stets, all seinen guten spirituellen Freunden zu dienen.
Der Bodhisattva weiht diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen große Dharma-Könige werden, die die höchste Meisterschaft im Dharma erlangen und das ferne Ufer erreichen;
Mögen alle Wesen Könige des Dharma Buddhas werden, die alle feindseligen Diebe der Leiden vollständig besiegen;
Mögen alle Wesen in der Herrschaft der Buddhaschaft weilen, die Weisheit der Tathagata erlangen und den Dharma des Buddha verkünden;
Mögen alle Wesen im Wirkungsbereich Buddhas weilen und das unübertroffene Rad des Dharma der höchsten Meisterschaft drehen können;
Mögen alle Wesen in die Familie der Tathagata hineingeboren werden, die höchste Meisterschaft im Dharma erlangen und die Linie des Buddha bewahren und schützen, damit sie niemals unterbrochen wird;
Mögen alle Wesen die unzähligen rechten Lehren des Dharma-Königs offenbaren und erklären und so die Vollkommenheit unzähliger großer Bodhisattvas bewirken;
mögen alle Wesen im reinen Dharma-Reich weilen und zu großen Königen des Dharma werden, die unaufhörlich die Erscheinung des Buddha in der Welt manifestieren;
mögen alle Wesen zu Königen der Weisheit in allen Welten werden, die niemals aufhören, die vielen Arten von Wesen zu lehren und zu führen;
mögen alle Wesen zu Wohltätern des Dharma für alle Wesen in allen Welten im gesamten Dharma-Reich und in allen Bereichen des Raumes werden und ihnen so ermöglichen, im Großen Fahrzeug zu weilen;

=== 707 ===

und mögen alle Wesen Könige jener werden, die mit allen Arten von Güte erfüllt sind und Wurzeln der Güte besitzen, die denen aller Buddhas der drei Zeitalter gleichkommen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er durch den Verzicht auf seine Position als König vollzieht. Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen letztendlich im Zustand des Friedens und der Sicherheit verweilen können.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva sieht, dass jemand kommt und darum bittet, die prächtig geschmückte Hauptstadt des Königs samt aller Steuern und Abgaben, die an den Grenzübergängen des Landes erhoben werden, zu erhalten, gibt er ihm alles ohne jegliches geiziges Zögern.
Dann wendet er sich ungeteilt dem Bodhi zu und legt das große Gelübde ab, in großer Güte zu verweilen, großes Mitgefühl zu üben, mit Eifer und Freude den Wesen zu dienen, umfassende Weisheit zu nutzen, um den tiefgründigen Dharma vollständig zu verstehen, und in der identischen Natur aller Buddhas zu verweilen.
Er erweckt diesen Entschluss, um allwissend zu streben, tiefe Freude am Dharma der höchsten Meisterschaft zu erwecken, die Verwirklichung der höchsten Weisheit zu suchen, alle verdienstvollen Eigenschaften rein zu entwickeln, in solider und umfassender Weisheit zu verweilen, alle Wurzeln der Güte in großem Umfang anzusammeln, den Dharma und die Gelübde aller Buddhas zu pflegen, auf natürliche Weise zum Dharma der großen Weisheit zu erwachen, unumkehrbar an seinem Streben nach Bodhi festzuhalten und das Verhalten und die Gelübde aller Bodhisattvas zu pflegen und die umfassende und endgültige Verwirklichung des Wissens aller Erscheinungsweisen zu erlangen.
Er widmet diese Wurzeln der Güte auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen unzählige Kṣetras reinigen und sie allen Buddhas als Wohnstätten zur Verfügung stellen;
Mögen alle Wesen stets Freude daran finden, in einer Waldklause in bewegungsloser Ruhe zu verweilen;
Mögen alle Wesen niemals in einer Hauptstadt oder Stadt weilen und ihre Geister stattdessen in der Ruhe ruhen und stets die höchsten Erkenntnisse erlangen;
Mögen alle Wesen niemals an irgendeiner Welt festhalten und stets Freude daran finden, weltliche Gespräche zu meiden;
Mögen alle Wesen den Geist erlangen, der die Habsucht aufgibt, und all ihren Besitz mit einem Geist verschenken, der frei von Reue ist;
Mögen alle Wesen den Entschluss fassen, Befreiung zu erlangen und dann alle mit dem häuslichen Leben verbundenen Bestrebungen aufzugeben;
Mögen alle Wesen einen Geist erlangen, der frei von Geiz ist, und dann stets großzügig geben.

=== 708 ===

Mögen alle Wesen einen Geist erlangen, der an nichts haftet, und die mit dem Leben als Hausvater verbundenen Dharmas aufgeben.
Mögen alle Wesen die vielen Arten des Leidens überwinden und jede Furcht vor unheilvollem Unglück auslöschen.
Mögen alle Wesen alle Welten der zehn Himmelsrichtungen reinigen und sie dann allen Buddhas darbringen.
Dies sind die Weihungen des Bodhisattva Mahā Sattva an Wurzeln der Güte, die er durch die Aufgabe seiner königlichen Hauptstadt vollzieht. Er vollzieht diese Weihungen, damit alle Wesen alle Buddha-Kṣetras reinigen können.
Die Söhne Buddhas, die vielen Frauen, die als Dienerinnen im inneren Palast des Bodhisattva-Mahā Sattva dienen, sind alle von anmutiger Erscheinung und so reich an Talenten, dass sie in allen Situationen – sei es Konversation, Humor, Gesang oder Tanz – geschickt und bewundernswert sind.
Sie schmücken ihre Körper mit allerlei Kleidung und einer Vielfalt an Blumen und Parfums, sodass alle, die sie sehen, entzückt sind und ihrer Gegenwart nie überdrüssig werden.
Dass sein Gefolge sogar Hunderte von Tausenden von Koti-Scharen von Nayutas solcher kostbarer Jungfrauen umfasst, ist allein den guten karmischen Taten des Bodhisattva zu verdanken. Sie erfüllen bereitwillig seine Wünsche und fügen sich respektvoll und tadellos.
Er gibt sie alle jedem, der als Bittsteller kommt und sie begehrt, und doch bleibt er ihnen gegenüber frei von jeglichen Gedanken an liebende Zuneigung, frei von jeglichen Gedanken an nostalgische Gefühle, frei von jeglichen Gedanken an vergötternde Anhaftung, frei von Gedanken an eine Bindung an sie, frei von Gedanken an Gier nach ihnen, frei von Gedanken an befleckende Begierde nach ihnen und frei von jeglichen urteilenden Gedanken über sie. frei von jeglichen Gedanken, sie zu verfolgen;
 frei von Gedanken, ihre körperlichen Merkmale zu ergreifen; und frei von jeglichem Verlangen nach ihnen.
Nachdem der Bodhisattva alle Wurzeln des Guten, die daraus entstehen, betrachtet hat, widmet er sie der Aufgabe, allen Wesen zu ermöglichen, Befreiung zu erlangen, Freude am Dharma zu finden, das Dauerhafte aus dem Vergänglichen zu gewinnen, den unzerstörbaren Geist der Vajra-Weisheit zu erlangen, den Ort der Erleuchtung des Buddha zu betreten, das ferne Ufer zu erreichen, die unübertroffene Entschlossenheit zu erlangen, Bodhi zu erlangen, Weisheit zu nutzen, um alle Dharmas vollständig zu begreifen, alle Wurzeln des Guten zu entwickeln und in die Familie aller Buddhas der drei Zeitalter einzutreten.
Söhne des Buddha, die in solchen Dharmas weilen, der Bodhisattva-Mahā Sattva wird in die Familie der TathaGata hineingeboren,
wächst in den reinen und höchsten Ursachen aller Buddhas, erschafft den vortrefflichsten Pfad des Allwissens, dringt tief in die gewaltigen Weisheitswerke des Bodhisattva ein, löscht alle Verunreinigungen und Leiden der Welt aus, ist stets fähig, Opfergaben auf Feldern des Verdienstes darzubringen, verkündet den wunderbaren Dharma für die Wesen und führt sie geschickt darin ein, befähigt sie,
alle reinen Praktiken zu pflegen, und sammelt stets fleißig alle Wurzeln der Güte an.

=== 709 ===

Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen stets unzählige Samādhis erlangen und höchste meditative Versenkungen des Bodhisattva erreichen, die ununterbrochen andauern;
Mögen alle Wesen sich stets daran erfreuen, den Buddha zu sehen und in den Samādhi aller Buddha-Schmuckstücke einzutreten;
Mögen alle Wesen die unvorstellbaren meditativen Versenkungen des Bodhisattva vollenden, in denen sie mühelose Selbstbeherrschung in unzähligen spirituellen Superwissen erlangen;
Mögen alle Wesen realitätsgemäße meditative Versenkungen erreichen und unzerstörbare Entschlossenheit erlangen;
Mögen alle Wesen alle äußerst tiefen Samādhis des Bodhisattva erlangen und souveräne Meisterschaft in allen Dhyāna-Versenkungen erlangen;
Mögen alle Wesen den befreiten Geist erlangen und ein Gefolge entwickeln, das aus allen Samādhis besteht;
mögen alle Wesen in den vielen verschiedenen Arten von Samādhis geschickt werden und alle Zeichen der Samādhis ansammeln können;
mögen alle Wesen die höchste Weisheit Samādhi erlangen und in der Lage sein, sich in allen Toren des Samādhi zu üben;
mögen alle Wesen die ungehinderten Samādhis erlangen und in tiefe Dhyāna-Versenkungen eintreten, die niemals abnehmen oder verschwinden; und mögen alle Wesen das Samādhi der Nicht-Anhaftung erlangen, in dem ihr Geist ewig in rechten Samādhis verweilt und niemals nach dualistischen Dharmas greift;
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er durch die Hingabe seines gesamten inneren Palastgefolges darbrachte.
Er macht dann diese Widmungen:
In dem Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, ein unzerstörbar reines Gefolge zu erlangen;
In dem Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, ein Gefolge von Bodhisattvas zu erlangen;
In dem Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, die Dharmas der Buddhaschaft zu erfüllen;

=== 710 ===

In dem Wunsch, allen Wesen die vollständige Erfüllung der Kraft des Allwissens zu ermöglichen;
in dem Wunsch, allen Wesen die Verwirklichung unübertroffener Weisheit zu ermöglichen;
in dem Wunsch, allen Wesen ein gehorsames Gefolge zu vermitteln;
in dem Wunsch, allen Wesen das Zusammenleben mit Praktizierenden zu ermöglichen, die dieselben Bestrebungen hegen;
in dem Wunsch, allen Wesen alle Arten von Verdienst und Weisheit zu verleihen;
in dem Wunsch, allen Wesen die Entwicklung reiner Wurzeln der Güte zu ermöglichen;
in dem Wunsch, allen Wesen ein gutes und harmonisches Gefolge zu vermitteln;
in dem Wunsch, allen Wesen die erfolgreiche Erlangung des reinen Dharma-Körpers des Tathagata zu ermöglichen;
in dem Wunsch, allen Wesen die Entwicklung einer richtigen, logischen und rationalen Eloquenz zu ermöglichen, mit der sie den unerschöpflichen Dharma-Schatz aller Buddhas gekonnt darlegen;
Der Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, alle weltlichen Wurzeln der Güte für immer aufzugeben und sich der Kultivierung reiner, weltüberschreitender Wurzeln der Güte anzuschließen; der Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, die vollständige Erfüllung reinen Karmas zu erlangen und alle Dharmas der Reinheit zu vervollkommnen; und der Wunsch, allen Wesen zu ermöglichen, alle Dharmas der Buddhaschaft direkt zu manifestieren und das Licht des Dharma zu nutzen, um vollständige Reinigung zu erlangen.
Als Söhne Buddhas ist der Bodhisattva Mahā Sattva fähig, selbst seine geliebte Frau und Kinder wegzugeben, so wie Prinz Sudāna, der Bodhisattva des Manifestierten Schmuckkönigs, und unzählige andere Bodhisattvas der Vergangenheit.
In solchen Momenten, im festen Entschluss, allwissend zu werden, praktiziert der Bodhisattva das Geben von allem und kultiviert so den Pfad des Gebens des Bodhisattva. Sein Geist bleibt rein und frei von Reue.
Er gibt alles auf, was er schätzt, um allwissende Erkenntnisse zu erlangen und alle Wesen zu befähigen, das reine und tiefe Verlangen zu entwickeln, die Bodhi-Praktiken zu vollbringen, den Bodhisattva-Pfad zu beschreiten, sich des Bodhi Buddhas bewusst zu bleiben und in der Linie Buddhas zu weilen. Nachdem er diesen Geist des Gebens vollends entwickelt hat, fasst der Bodhisattva Mahā Sattva den festen Entschluss, den Körper eines TathaGata zu erlangen.
Er betrachtet seinen eigenen Körper als in jeder Hinsicht gebunden und unfähig, Unabhängigkeit zu erlangen.
Er widmet seinen Körper der Anziehung aller Wesen und lässt ihn wie eine Insel voller Juwelen sein, die allen verschenkt werden.
So ermöglicht er denen, die noch nicht zufrieden sind, vollkommene Zufriedenheit zu erlangen.

=== 711 ===

Auf diese Weise ist der Bodhisattva beschützend aufmerksam gegenüber allen Wesen und wünscht sich, seinen eigenen Körper zum vollkommensten Stupa zu machen, der alle erfreut, einen unparteiischen Geist gegenüber allen Wesen zu entwickeln, wie ein klarer und kühler Teich für alle Wesen zu sein, allen Wesen Glück zu schenken und ein großer Wohltäter für alle Wesen zu werden.
Mit souveräner Weisheit kennt er die Tradition eines Bodhisattva in Gänze.
So kann er sich mit den großen Gelübden schmücken und auf dem Weg zur Allerkenntnis fortschreiten.
Er gelobt, ein unübertroffenes Feld des Verdienstes für das Erreichen von Weisheit zu werden.
Er ist überall aufmerksam gegenüber allen Wesen, folgt ihnen stets und beschützt sie, während er gleichzeitig noch das vollbringen kann, was ihm selbst nützt.
Während das Licht seiner Weisheit die Welt überall erleuchtet, ist er stets achtsam auf die Motivation des Bodhisattva zu geben und erfreut sich unentwegt an der Betrachtung des Wirkungsbereichs des Tathagata.
Söhne des Buddha, mit einem ungebundenen, ungebundenen und befreiten Geist, widmet der Bodhisattva-Mahā Sattva die Wurzeln der Güte, die er durch die Hingabe seiner Frau und Kinder angesammelt hat, und tut dies auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen im Bodhi des Buddha verweilen und Transformationskörper hervorbringen, die das unumkehrbare Rad des Dharma im gesamten Dharma-Reich in Bewegung setzen;
Mögen alle Wesen den ungebundenen Körper erlangen, der durch die Kraft der Gelübde überall hin zu allen Buddha-Khṣetras reist;
Mögen alle Wesen Gedanken der Liebe und des Hasses ablegen und die Fesseln der Habgier und des Zorns durchtrennen;
Mögen alle Wesen Söhne des Buddha werden, die den Praktiken des Buddha folgen;
Mögen alle Wesen standhaft in der Vorstellung bleiben, dass die Buddhas denselben Geist besitzen wie sie selbst;
Mögen alle Wesen immer Söhne des Buddha werden, die transformativ aus dem Dharma geboren sind;
Mögen alle Wesen den höchsten Zustand erreichen und die meisterhafte Weisheit des Tathagata vollenden;
Mögen alle Wesen den Bodhi des Buddha erkennen und die Leiden für immer ablegen;
Mögen alle Wesen fähig werden, den Pfad zum Bodhi des Buddha umfassend zu erläutern und sich stets daran erfreuen, die unübertroffene Dharma-Weitergabe zu praktizieren.

=== 712 ===

Mögen alle Wesen den Geist der rechten meditativen Versenkung erlangen, in dem sie durch keine Umstände gestört werden können;
und mögen alle Wesen unter dem Bodhi-Baum verweilen, die höchste rechte Erleuchtung erlangen und unzählige Söhne und Töchter guter Familien lehren, die durch den Dharma transformativ geboren werden.
Dies sind die Hingaben des Bodhisattva-Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die er durch die Hingabe seiner Frau und Kinder darbringt.
Er vollzieht diese Hingaben, um allen Wesen die ungehinderte Befreiung und die Weisheit zu ermöglichen, die frei von Anhaftungen bleibt.
Als Sohn des Buddha ist der Bodhisattva Mahā Sattva bereit, seine prächtigen Wohnstätten und deren gesamte Einrichtung an jeden zu verschenken, der sie erwerben möchte. Indem er das Dharma des Gebens praktiziert, bleibt er frei von Anhaftung an seinen Haushalt, gibt alles diskursive Denken des Familienlebens auf und wird der familiären Angelegenheiten müde.
Er begehrt die materiellen Lebensnotwendigkeiten nicht und hat keinerlei Geschmack dafür. Sein Geist bleibt frei von jeglicher Bindung an sie.
Da er weiß, dass das häusliche Leben leicht zerstört werden kann, verweilt sein Geist in einer solchen beständigen Entsagung, dass er frei von jeglicher Zuneigung dazu bleibt.
Er wünscht sich nichts sehnlicher, als das häusliche Leben hinter sich zu lassen, die Bodhisattva-Praktiken zu pflegen und sich mit dem Dharma aller Buddhas zu schmücken.
Indem er alles aufgibt, ist sein Geist frei von Reue. Er ist einer, der von allen Buddhas stets gepriesen wird. Mit Güte verschenkt er all seine Häuser, Wertgegenstände und alles, was er besitzt, und tut dies mit einem Geist, der frei von liebevoller Anhaftung an irgendetwas davon ist. Wann immer er einen Bittsteller kommen sieht, empfindet er Freude. Der Bodhisattva weiht diese Wurzeln der Güte dann auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen ihre Frauen und Kinder aufgeben und die höchste Glückseligkeit derer vollenden, die das häusliche Leben verlassen;
Mögen alle Wesen von den Fesseln des Haushalts befreit werden, in die Obdachlosigkeit eintreten und Brahmacarya im Dharma aller Buddhas praktizieren;
Mögen alle Wesen die Befleckung des Geizs ablegen und möge ihr Geist niemals von der Freude am Geben abfallen;
Mögen alle Wesen für immer die Pflichten des häuslichen Lebens aufgeben und mit wenigen Wünschen zufrieden sein und nichts besitzen, was sie für sich selbst anhäufen;
Mögen alle Wesen den weltlichen Haushalt verlassen und im Haus des Tatha gata wohnen;

=== 713 ===

Mögen alle Wesen den ungehinderten Dharma erlangen und den Pfad, der mit Hindernissen aller Art behaftet ist, überwinden.
Mögen alle Wesen ihre Familienliebe aufgeben und, obwohl sie im Haushalt leben, frei von allen Anhaftungen sein.
Mögen alle Wesen fähig werden, andere zu lehren und zu führen und mit der Weisheit des Buddha zu sprechen, selbst wenn sie die Pflichten des Hausvaters noch nicht aufgegeben haben.
Mögen alle Wesen einen Geist haben, der der Weisheit des Buddha entspricht, selbst wenn ihre Körper im Haushalt weilen.
Mögen alle Wesen auf dem Fundament der Buddhaschaft weilen, so wie sie im Haus ihrer Familie weilen, und so unzähligen Wesen Freude schenken.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, als er seine Häuser verschenkte.
Er widmet diese Dinge, um den Wesen zu ermöglichen, die vielen verschiedenen Verhaltensweisen und Gelübde des Bodhisattva, sein spirituelles Wissen und seine Weisheit zu vollenden.
Söhne des Buddha, da der Bodhisattva-Mahā Sattva all seine vielen verschiedenen Parks, Haine, Terrassen und andere geschmückte Orte zum freudigen Verweilen verschenkt, denkt er folgendermaßen:
Ich möchte allen Wesen wie ein schöner Garten und Hain dienen;
Ich möchte allen Wesen die Glückseligkeit des Dharma offenbaren;
Ich möchte allen Wesen einen freudigen Geist schenken;
Ich möchte allen Wesen grenzenlose Freude zeigen;
Ich möchte allen Wesen die Tore zum reinen Dharma öffnen;
Ich möchte allen Wesen ermöglichen, einen freudigen Geist zu entwickeln;
Ich möchte allen Wesen ermöglichen, den Bodhi des Buddha zu verwirklichen;
Ich möchte allen Wesen ermöglichen, die großen Gelübde zu erfüllen;
Ich sollte wie ein gütiger Vater für alle Wesen werden;
ich sollte alle Wesen befähigen, weise zu meditieren;
ich sollte allen Wesen die lebensnotwendigen Dinge geben; und
ich sollte wie eine gütige Mutter für alle Wesen werden, die das Wachstum ihrer Wurzeln der Güte und ihrer großen Gelübde fördert.
Ihr Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise die Wurzeln der Güte pflegt, wird er der bösen Wesen nicht überdrüssig und begeht nicht den Fehler, sie gänzlich abzulehnen.
Selbst wenn die ganze Welt von Wesen erfüllt wäre, die alle keine Dankbarkeit für seine Güte empfänden, würde der Bodhisattva niemals Groll hegen und nicht einen Augenblick lang an Vergeltung denken.

=== 714 ===

Vielmehr wünscht er sich nichts sehnlicher, als ihr unermessliches Leid auszulöschen.
In allen Welten ist sein Geist wie leerer Raum, frei von trübenden Anhaftungen.
Überall betrachtet er den wahren Charakter aller Dharmas.
Er gelobt, das Leid der Wesen auszulöschen und wird seines Entschlusses zum Großen Fahrzeug niemals müde.
Er löscht alle Ansichten aus und kultiviert das unparteiische Verhalten und die Gelübde aller Bodhisattvas.
Die Söhne des Buddha, die sich solchen Betrachtungen gewidmet haben, sammeln all ihre Wurzeln der Güte und widmen sie folgenden Gebeten:
Mögen alle Wesen in jedem Augenblick unzählige gute Dharmas hervorbringen und einen Geist entwickeln, der einem unvergleichlichen Garten gleicht;
Mögen alle Wesen das Dharma der Unerschütterlichkeit erlangen, alle Buddhas sehen und sie alle erfreuen;
Mögen alle Wesen das Dharma der Unerschütterlichkeit erlangen, alle Buddhas sehen und sie alle erfreuen;
Mögen alle Wesen sich an den Gärten des Dharma erfreuen und erhabene Glückseligkeit in den Gärten der Buddha-Kṣetras erlangen;
Mögen alle Wesen den reinen und erhabenen Geist erlangen, mit dem sie stets die Gärten und Haine der psychophysischen spirituellen Kräfte des Tathagata sehen;
Mögen alle Wesen die Freuden eines Buddha erlangen und stets Freude daran finden, mit müheloser Meisterschaft in den Bereichen der Weisheit zu wandeln;
Mögen alle Wesen die Glückseligkeit des mühelosen Wandelns erlangen und überall die Versammlungen an den Orten der Erleuchtung in allen Buddha-Kṣetras besuchen;
Mögen alle Wesen das mühelose Wandeln in den Befreiungen der Bodhisattvas vollenden und unermüdlich die Bodhisattva-Praktiken bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas praktizieren;
Mögen alle Wesen alle Buddhas sehen, die das gesamte Dharma-Reich erfüllen, und dann den tiefen Entschluss fassen, in den Gärten und Hainen der Buddhaschaft zu verweilen;
möge jeder Wesen fähig werden, überallhin zu allen Buddha-Kṣetras zu reisen und den Buddhas in jedem Kṣetra Opfergaben darzubringen; und
möge jeder Wesen den Geist heilsamen Eifers erlangen, alle Buddha-Kṣetras zu reinigen und zu schmücken.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva-Mahā Sattva, der Wurzeln der Güte, die er durch die Schenkung all seiner Gärten, Haine und Terrassen erlangt.
Er vollzieht diese Widmungen, damit alle Wesen alle Buddhas sehen und mit müheloser Meisterschaft in den Gärten und Hainen aller Buddhas wandeln können.

=== 715 ===

Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva beruft unzählige Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas ein, gewaltige, wohltätige Versammlungen, die dem Geben gewidmet sind und, da sie vollkommen rein sind, von allen Buddhas gebilligt würden.
Er schadet oder quält niemals ein Wesen, und er befähigt überall Wesen, die vielen Arten des Bösen aufzugeben, die drei Arten karmischen Handelns zu reinigen und Weisheit zu entwickeln.
Er gründet unzählige Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas von Asaṃ Khyeyas reiner Bereiche, wo er unzählige Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas von Asaṃ Khyeyas der wunderbaren Lebensnotwendigkeiten versammelt und, indem er die äußerst seltene Bodhi-Entschlossenheit erweckt, unzählige Akte des Gebens vollbringt.
Er ermöglicht es allen Wesen, auf dem Pfad der Reinheit zu wandeln, dem Guten im Anfang, in der Mitte und am Ende, und inspiriert sie, reinen unerschütterlichen Glauben zu entwickeln. Indem er sich dem anpasst, was den Geist unzähliger Hunderttausende von Wesen erfreut, ermöglicht er ihnen allen, glücklich zu sein, und wendet große Güte und großes Mitgefühl an, um sie alle zu retten und zu beschützen.
Er dient allen Buddhas der drei Zeitabschnitte und bringt ihnen Opfergaben dar. Im Wunsch, die Linie aller Buddhas erfolgreich fortzuführen, kultiviert er das Geben ohne Reue.
Er stärkt seinen Glauben, erfüllt die höchsten Praktiken vollständig und schreitet in jedem Augenblick seines Bewusstseins in seiner Praxis der Dāna Pāramitā fort. Der Bodhisattva widmet dann all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise:
Mögen alle Wesen den Entschluss des Großen Fahrzeugs erwecken und die Mahāyāna-Praxis des Gebens vollenden;
Mögen alle Wesen fähig werden, in großen Versammlungen zu geben, erschöpfend zu geben, heilsam zu geben, höchst zu geben, unübertroffen zu geben, das höchste zu geben, zu geben, das dem Unübertroffenen gleichkommt, zu geben, was alles in allen Welten übertrifft, und zu geben, was von allen Buddhas gepriesen wird;
Mögen alle Wesen zu den größten Wohltätern werden, die Wesen von allen elenden Schicksalen befreien und es ihnen ermöglichen, den
Pfad der ungehinderten Weisheit zu beschreiten, unparteiische Gelübde und echte Wurzeln der Güte zu entwickeln, frei von Unterscheidungsvermögen zu werden, und ihre eigene innewohnende Weisheit zu verwirklichen;
Mögen alle Wesen in der stillen Dhyāna-Versenkung und im Wissen verweilen, den Pfad der Unsterblichkeit beschreiten, die höchste Verwirklichung allen spirituellen Wissens und aller Weisheit erreichen, alle Grundlagen mit mutiger Kraft erfüllen, den Dharma des Buddha schmücken und niemals davor zurückschrecken, das ferne Ufer zu erreichen;

=== 716 ===

Mögen alle Wesen große Wohltätigkeitsversammlungen gründen, die sich unermüdlich und unaufhörlich der Versorgung anderer Wesen widmen, und mögen sie schließlich die unübertroffene Erkenntnis aller Erscheinungsweisen erlangen.
Mögen alle Wesen beständig fleißig darin sein, alle Wurzeln der Güte zu pflanzen und so das ferne Ufer der Vollkommenheit der unzähligen verdienstvollen Eigenschaften zu erreichen.
Mögen alle Wesen stets von allen Buddhas gepriesen werden und überall zu großen Wohltätern der Welt werden, die, voll ausgestattet mit verdienstvollen Eigenschaften, die das Dharma-Reich erfüllen, überall die zehn Richtungen erleuchten und anderen unübertroffenes Glück schenken.
Mögen alle Wesen große Wohltätigkeitsversammlungen gründen, in großem Umfang Wurzeln der Güte anhäufen und alle Wesen gleichermaßen anziehen, damit sie das ferne Ufer erreichen.
Mögen alle Wesen die höchste Form des Gebens vollenden und überall Wesen ermöglichen, im höchsten Fahrzeug zu verweilen.
Mögen alle Wesen stets rechtzeitig geben und unzeitgemäßes Geben vermeiden und die höchste Form des großen Gebens praktizieren.
Mögen alle Wesen durch gutes Geben die höchste Stufe der Vollkommenheit des großen Gebens erreichen, wie sie der Buddha, der große Mann, praktizierte.
Mögen alle Wesen die beständige Praxis des großartigen Gebens vollenden, indem sie alle Buddhas als ihre Lehrer annehmen, sich ihnen allen nähern und ihnen große Gaben darbringen.
Mögen alle Wesen im reinen Geben verweilen, unermessliches Verdienst anhäufen, so gewaltig wie das Reich des Dharma, und das ferne Ufer erreichen.
Mögen alle Wesen in allen Welten zu großen Wohltätern werden, die schwören, alle Arten von Wesen zu befreien und sie dazu zu führen, auf dem Boden des Tathagata zu weilen.
Dies sind die Widmungen des Bodhisattva Mahā Sattva an die Wurzeln der Güte, die aus der Gründung großer Wohltätigkeitsversammlungen erwachsen. Er vollzieht diese Widmungen, um Wesen zu befähigen, unübertroffenes Geben zu praktizieren, das Geben, wie es ein Buddha praktiziert, zu vollenden, heilsames und unzerstörbares Geben zu vervollkommnen, allen Buddhas Opfergaben darzubringen, frei von Reue beim Geben zu sein, Geben zu praktizieren, das Wesen rettet, Geben zu praktizieren, das zu allwissendem Wissen führt, Geben zu praktizieren, das dazu führt, alle Buddhas stets zu sehen, gutes und kraftvolles Geben zu praktizieren und großzügiges Geben zu praktizieren, das zur Vervollkommnung aller Bodhisattva-Qualitäten und der Weisheit aller Buddhas führt.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva ist unermüdlich großzügig im Geben aller Lebensnotwendigkeiten.

=== 717 ===

Er strebt weder nach karmischer Belohnung noch nach weltlichem Reichtum oder Glück.
Er gibt das diskursive Denken auf und sinniert geschickt über den Dharma.
Im Wunsch, allen Wesen zu dienen, betrachtet er tief die wahre Natur aller Dharmas und passt sich den Unterschieden der Wesen und ihren Bedürfnissen an.
Er bereitet unzählige Lebensnotwendigkeiten für sie vor und schmückt sie mit erlesenen Verzierungen.
Dann übt er grenzenloses Geben, das Geben von allem und vollkommenes Geben nach innen und außen.
Durch dieses Geben stärkt er seine Entschlossenheit, erwirbt große Verdienste und vervollkommnet das Juwel des Geistes.
Er ist stets imstande, alle Wesen zu beschützen und ihnen zu ermöglichen, die höchsten Gelübde abzulegen.
Von Anfang an hegte er keinerlei Gedanken an eine Gegenleistung. Indem er sich all seiner Wurzeln der Güte bedient, die denen der Buddhas der drei Zeitalter gleichkommen, erreicht er die vollständige Erfüllung des Wissens um alle Gunas.
Söhne des Buddha, der Bodhisattva-Mahā Sattva widmet all diese Wurzeln der Güte aus seiner Praxis des Gebens, und zwar auf folgende Weise:
Mögen alle Wesen in Reinheit geübt werden;
Mögen alle Wesen die Leiden auslöschen und alle Buddha-Kṣetras reinigen;
Mögen alle Wesen mit reinem Geist die Dharma-Welt in einem einzigen Augenblick durchdringen;
Mögen alle Wesen Weisheit besitzen, die den leeren Raum und die Dharma-Welt vollständig erfüllt;
Mögen alle Wesen allwissend werden, überall die drei Zeitalter durchdringen und Wesen in allen Zeiten für immer schulen, indem sie das unumkehrbare Rad des reinen Dharma drehen;
Mögen alle Wesen allumfassendes Wissen erlangen und fähig werden, spirituelles Überwissen und geschickte Mittel zum Wohle aller Wesen zu manifestieren;
möge jeder Wesen fähig werden, zum Bodhi der Buddhas zu erwachen und einzutreten und unaufhörlich den rechten Dharma in allen Welten der zehn Himmelsrichtungen zu verkünden, bis zum Ende zukünftiger Kalpas, damit alle Wesen überall ihn hören und verstehen können;
Mögen alle Wesen die Bodhisattva-Praktiken über unzählige Kalpas hinweg pflegen und sie alle vollständig erfüllen;
Mögen alle Wesen die Bodhisattva-Praktiken über unzählige Kalpas hinweg in allen Welten pflegen, die sich beschreiben lassen, und in keiner Welt sie nicht allgegenwärtig werden, ob diese Welten nun befleckt oder rein, klein oder riesig, grob oder fein, nach oben oder umgekehrt, oder nur auf eine oder viele verschiedene Weise geschmückt sind;

=== 718 ===

Mögen alle Wesen stets die Werke aller Buddhas der
drei Zeitabschnitte vollbringen, indem sie in jedem Augenblick ihres Bewusstseins die Wesen lehren und sich dem
Allwissen annähern.
Ihr Söhne des Buddha, was immer die Wesen benötigen, der Bodhisattva
Mahā Sattva gibt ihnen Asaṃ Khyeyas dieser Dinge.
Damit der Dharma des Buddha ununterbrochen fortbestehen kann,
nutzt er das große Mitgefühl, um alle Wesen zu retten, verwurzelt sich in der großen Güte, kultiviert die Bodhisattva-Praktiken und widersetzt sich niemals den Lehren des Buddha.
Er nutzt geschickte und wirksame Mittel, um die vielfältigen Arten der
Güte zu kultivieren und zu verhindern, dass die Linie aller Buddhas unterbrochen wird.

Was immer Bittsteller von ihm erbitten mögen, ohne Kummer oder Missfallen gibt er es ohne Reue auf und widmet es stets fleißig dem Pfad des Allwissens. Selbst wenn sich alle Wesen aus den verschiedenen Wiedergeburtsszenarien der zehn Himmelsrichtungen mit all ihren Verdiensten versammelten und mit ihren unterschiedlichsten Bitten zum Bodhisattva kämen, würde dieser sie alle mit Freude empfangen, als sähe er seine guten spirituellen Freunde.
Voller Mitgefühl und mit tiefem Verständnis würde er darüber nachdenken, wie er ihre Bitten erfüllen könnte. Seine Bereitschaft zu geben würde wachsen, und unaufhörlich und unermüdlich würde er dafür sorgen, dass ihre Wünsche vollständig erfüllt würden, damit sie von der Armut befreit würden.
Die Herzen dieser Bittsteller würden dann von so großer Freude erfüllt sein, dass sie die Tugenden, die erhabenen Tugenden, noch mehr preisen würden, dass sein erhabener Ruf sich weit verbreiten würde und alle dazu bewegen würde, zu ihm zu kommen und bei ihm Zuflucht zu suchen.
Nachdem der Bodhisattva dies miterlebt hatte, würde er unermessliches Glück empfinden. Dann, selbst wenn jemand in der Lage wäre, die Glückseligkeit von Indra für hunderttausend Koṭīs von Nayutas oder Kalpas zu genießen, die Glückseligkeit des Suyāma-Himmels für unzählige Kalpas, die Glückseligkeit des Tuṣhita-Himmels für unkalkulierbar viele Kalpas, die Glückseligkeit des Nirmāṅarati-Himmels für grenzenlos viele Kalpas, die Glückseligkeit des Paranirmita-vaśavartin-Himmels für unvergleichlich viele Kalpas, die Glückseligkeit des Brahma-Himmelskönigs für unzählige Kalpas, die Glückseligkeit eines raddrehenden weisen Königs, der über einen Trichiliokosmos für unbeschreiblich viele Kalpas herrscht, die Glückseligkeit des Himmels der universellen Reinheit für unvorstellbar viele Kalpas und die Glückseligkeit des Himmels der reinen Wohnstätte für eine unbeschreibliche Anzahl von Kalpas, genau das würde seine Glückseligkeit tun Dennoch ist er nicht in der Lage, die freudige Begeisterung und den jubelnden Jubel dieses Bodhisattva Maha Sattva zu erreichen, wenn er diese Bittsteller zu sich kommen sieht; an diesem Punkt würde sein Glaube wachsen, seine Sehnsüchte würden geläutert, seine Fähigkeiten würden geschult, sein unerschütterlicher Glaube würde sich vollends entwickeln, und er würde dem Bodhi aller Buddhas näherkommen.

=== 719 ===

Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva, widmet dann diese Wurzeln der Güte:
Im Wunsch, allen Wesen zu dienen;
im Wunsch, allen Wesen Glück zu ermöglichen;
allen Wesen großen Nutzen zu ermöglichen;
allen Wesen Reinheit zu ermöglichen;
allen Wesen die Suche nach Bodhi zu ermöglichen;
allen Wesen Gleichmut zu ermöglichen;
allen Wesen einen würdigen und guten Geist zu verleihen;
allen Wesen den Eintritt in das Mahā Yā Na zu ermöglichen;
allen Wesen wertvolle und gute Weisheit zu verleihen; und
allen Wesen die Haltung und die Gelübde des Samantabhadra Bodhisattva zu verleihen, die vollkommene Erfüllung im Fahrzeug der zehn Kräfte zu erlangen und die Verwirklichung der rechten Erleuchtung zu manifestieren.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva all diese Wurzeln der Güte auf diese Weise widmet, wird er in allen physischen, verbalen und mentalen Handlungen befreit, sodass er dann frei ist von Anhaftungen und Bindungen, frei von jeder Vorstellung eines Seins, frei von jeder Vorstellung einer Lebensspanne, frei von jeder Vorstellung eines Pudgala, frei von jeder Vorstellung einer Person, frei von jeder Vorstellung eines reinen Jünglings, frei von jeder Vorstellung eines Geborenen, frei von jeder Vorstellung eines Handelnden, frei von jeder Vorstellung eines Leidenden, frei von jeder Vorstellung von Existenz, frei von jeder Vorstellung von Nichtexistenz, frei von jeder Vorstellung eines gegenwärtigen oder zukünftigen Lebens, frei von jeder Vorstellung vom Sterben hier und der Wiedergeburt dort, frei von jeder Vorstellung von Beständigkeit, frei von jeder Vorstellung von Vergänglichkeit, frei von jeder Vorstellung der drei Daseinsbereiche, frei von jeglicher Vorstellung von der Nichtexistenz der drei Daseinsbereiche der Existenz und nimmt weder wahr noch nicht wahr.

=== 720 ===

Seine Widmungen sind also weder gebundene noch ungebundene Widmungen, noch Widmungen, die Handlungen beinhalten, noch Widmungen, die karmische Folgen von Handlungen beinhalten, noch Widmungen, die Unterscheidungen beinhalten, noch Widmungen ohne Unterscheidungen, noch Widmungen, die Gedanken beinhalten, noch Widmungen, die auf Gedanken folgen, noch mentale Widmungen oder gedankenlose Widmungen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva solche Widmungen vollzieht, ist er innerlich nicht anhaftend, er ist äußerlich nicht anhaftend, er ist nicht an ein Subjekt gebunden, er ist nicht an ein Objekt gebunden, er ist nicht an eine Ursache gebunden, er ist nicht an eine Wirkung gebunden, er ist nicht an Dharma gebunden, er ist nicht an Nicht-Dharma gebunden, er ist nicht an Gedanken gebunden, er ist nicht an Nicht-Gedanken gebunden, er ist nicht an Form gebunden, er ist nicht an die Entstehung von Form gebunden.
Er ist nicht an die Zerstörung der Form gebunden; er ist nicht an Gefühle, Wahrnehmungen, karmische Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden; er ist nicht an die Entstehung von Gefühlen, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden; und er ist nicht an die Zerstörung von Gefühlen, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in der Lage ist, an keinem dieser Dharmas gebunden zu bleiben, dann ist er nicht an die Form gebunden; er ist nicht an die Entstehung von Form gebunden; er ist nicht an die Zerstörung der Form gebunden; er ist nicht an Gefühle, Wahrnehmungen, karmische Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden; er ist nicht an die Entstehung von Gefühlen, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden; und er ist nicht an die Zerstörung von Gefühlen, Wahrnehmungen, karmischen Formungsfaktoren oder Bewusstsein gebunden.
Wenn er sich von keinem dieser Dharmas binden kann, dann erfährt er auch keine Befreiung von diesen Dharmas.
Und warum ist das so? Weil, ob jetzt entstanden, bereits entstanden oder erst in der Zukunft entstehend, nicht einmal der geringste Dharma existiert.
Es gibt keinen Dharma, der erfasst werden kann, und es gibt keinen Dharma, an dem sich jemand festhalten könnte.
Alle Dharmas sind ihrem Wesen nach so.
Sie haben keine inhärente Existenz und sind von Natur aus unvereinbar mit Eigenschaften.
Sie sind weder singulär noch dual, weder vielfältig noch unzählig, weder klein noch groß, weder eng noch weit, weder tief noch flach, weder ruhend noch Grundlage begrifflicher Verbreitung, weder begründet noch unbegründet; weder Dharmas noch Nicht-Dharmas, weder substanziell noch substanzlos und weder existent noch nichtexistent.

=== 721 ===

Wenn der Bodhisattva die Dharmas auf diese Weise betrachtet, sieht er sie als Nicht-Dharmas, als Konventionen des verbalen Diskurses,
die der Welt entsprechen, und als Nicht-Dharmas, die als Dharmas wirken.
Dennoch bricht er den Pfad karmischer Taten nicht ab und gibt die Bodhisattva-Praktiken nicht auf. Vielmehr setzt er seine Suche nach allumfassendem Wissen fort und weicht ihr niemals aus.
Er erkennt vollkommen, dass alle karmischen Zustände wie ein Traum sind, dass Klänge wie Echos sind, dass Wesen wie bloße Spiegelbilder sind und dass alle Dharmas wie magische Beschwörungen sind.
Dennoch weiß er, dass dies die Macht von Ursachen, Bedingungen und Karma nicht beeinträchtigt. Er erkennt vollkommen, dass karmische Handlungen weitreichende Funktionen besitzen.
Er versteht, dass alle Dharmas nichts erschaffen.
Er praktiziert den Pfad des mühelosen Nicht-Tuns und weicht niemals davon ab. Als Söhne Buddhas weilt dieser Bodhisattva-Mahā Sattva auf dem Pfad des Allwissens. Ob realitätsbezogen oder nicht, er widmet alles der Verwirklichung des Wesens des Allwissens.
In jeder Situation vollzieht er diese Hingaben und weicht niemals von seiner Praxis ab. Was bedeutet „Hingabe“?
Sie werden Hingaben genannt, weil sie dazu dienen, die Wesen der Welt für immer zu befreien, damit sie das Jenseits erreichen;
Sie werden Hingaben genannt, weil sie dazu dienen, die Daseinsgruppen für immer zu überwinden und das Jenseits zu erreichen;
Sie werden Hingaben genannt, weil sie dazu dienen, den Pfad der Sprache zu überschreiten und das Jenseits zu erreichen;
Sie werden Hingaben genannt, weil sie dazu dienen, die verschiedenen Wahrnehmungen aufzugeben und das Jenseits zu erreichen. Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, ihre Persönlichkeitssicht abzulegen und das andere Ufer zu erreichen.
Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, für immer alles aufzugeben, wovon sie abhängen, und das andere Ufer zu erreichen.
Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, die Vorstellung von allem, was getan wird, für immer abzulegen und das andere Ufer zu erreichen.
Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, für immer allen Existenzebenen zu entfliehen und das andere Ufer zu erreichen.

=== 722 ===

Sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, für immer alles Anhaften aufzugeben und das ferne Ufer zu erreichen; und sie werden Widmungen genannt, weil sie dazu dienen, Wesen zu ermöglichen, weltliche Dharmas für immer zu transzendieren und das ferne Ufer zu erreichen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva solche Widmungen vollzieht, weilt er im Einklang mit dem Buddha,
weilt im Einklang mit dem Dharma, weilt im Einklang mit der Weisheit, weilt im Einklang mit dem Bodhi, weilt im Einklang mit dem Sinnvollen, weilt im Einklang mit den Widmungen, weilt im Einklang mit den Erfahrungssphären, weilt im Einklang mit den Praktiken, weilt im Einklang mit der Wirklichkeit und weilt im Einklang mit der Reinheit.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva-Mahā Sattva auf diese Weise Hingaben vollzieht, begreift er alle Dharmas und dient allen Buddhas, ohne auch nur einen Buddha zu vernachlässigen, ohne auch nur einen Dharma zu vernachlässigen, ohne auch nur einen Dharma zu besitzen, der zerstört werden könnte, ohne auch nur einen Dharma aufzugeben, an den er sich gierig binden könnte, ohne auch nur einen Dharma zu verleugnen und ohne auch nur den geringsten Dharma zu erkennen, sei er innerlich oder äußerlich, der zerstört werden könnte oder dem Pfad der Ursachen und Bedingungen widersprechen könnte.
Er ist vollständig und unaufhörlich mit der Kraft des Dharma erfüllt.
Söhne Buddhas, dies ist die sechste Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva, die Hingabe an die Stärkung aller Wurzeln der Güte.
Wenn der Bodhisattva Mahā Sattva in dieser Hingabe verweilt, wird er von allen Buddhas stets mit schützender Achtsamkeit betrachtet.
Er ist unumkehrbar im Durchdringen des tiefen Wesens der Dharmas und in der Kultivierung des Allwissens gemäß der Bedeutung der Dharmas, gemäß dem Wesen der Dharmas, gemäß allen festen Wurzeln der Güte und gemäß der vollkommenen Erfüllung großer Gelübde, so fest mit den Dharmas verbunden, dass er selbst durch keinen Vajra - Schaden erleiden kann.
So erlangt er die höchste Meisterschaft in allen Dharmas.
Zu jener Zeit, nachdem er die zehn Himmelsrichtungen, die versammelte Gemeinde und die Dharma-Ebene betrachtet hatte, durchdrang der Bodhisattva Vajra Banner die tiefgründige Bedeutung dieser Worte und Aussagen, kultivierte den unermesslich weiten Geist, erfüllte die ganze Welt mit dem Geist großen Mitgefühls, entwickelte den Geist der Linie aller Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, durchdrang die verdienstvollen Eigenschaften aller Buddhas, vollendete den Körper aller Buddhas, die die Kräfte souveräner Meisterschaft besaßen, betrachtete die Geisteshaltungen der Wesen, stimmte mit der Reife ihrer Wurzeln der Güte überein, stützte sich auf den Dharma-Naturkörper, um den Formkörper für sie zu manifestieren, und sprach, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, diese Verse:

=== 723 ===

Der Bodhisattva manifestiert sich in Gestalt von Königen über Länder, und wird so in allen weltlichen Positionen zum Unvergleichlichsten.
Mit höchstem Verdienst und ehrfurchtgebietender Ausstrahlung wirkt er überall zum Wohl aller Wesen.
Sein Geist ist rein und frei von allen trübenden Anhaftungen.
Mit souveräner Herrschaft über die Welt wird er von allen verehrt und gehorcht.
Indem er den rechten Dharma verkündet, um die Menschen zu unterweisen, ermöglicht er allen Wesen Frieden und Sicherheit.
Er wird in edle Familien hineingeboren, besteigt den Königsthron, und folgt stets der rechten Lehre, während er das Rad des Dharma dreht.
Von Natur aus ist er menschlich, gütig und frei von jeglicher Neigung zur Grausamkeit.
Alle in den zehn Himmelsrichtungen bewundern ihn ehrfürchtig und folgen seiner Führung.
Seine Weisheit und sein Urteilsvermögen sind stets vollkommen klar, und sein Erscheinungsbild und seine Talente sind vollkommen.
In seiner Herrschaft und Führung des Landes gehorcht ihm jeder.
Er besiegt die Heere Māras und vernichtet sie alle.
Er hält sich unerschütterlich an reine moralische Gebote, bleibt frei von Übertretungen, besitzt unerschütterliche Entschlossenheit und Geduld, strebt stets danach, sich von allen Gedanken des Zorns zu reinigen, und erfreut sich immer daran, den Dharma aller Buddhas zu pflegen.
Getränke, Speisen, Düfte, Girlanden und Gewänder, sowie Kutschen, Pferde, Liegen, Kissen, Stühle und Laternen – der Bodhisattva gibt all dies dem Volk, und versorgt es darüber hinaus mit unzähligen anderen Dingen.
Er praktiziert das Geben, um anderen zu helfen, und um ihnen zu ermöglichen, große Entschlossenheit zu entwickeln.
Wenn er den Ehrwürdigen Siegreichen und anderen gibt, ist sein Geist stets rein und voller Freude.
Der Bodhisattva gibt alles hin, überall.
Ob innerlich oder äußerlich, er ist imstande, alles loszulassen. Er sorgt dafür, dass sein Geist für immer rein bleibt und lässt ihn niemals auch nur einen Augenblick lang engstirnig oder minderwertig werden.

=== 724 ===

Manchmal gibt er seinen Kopf, manchmal seine Augen, manchmal seine Hände und manchmal seine Füße.
Seine Haut, sein Fleisch, seine Knochen, sein Mark und dergleichen – er opfert sie alle mit einem Herzen, das frei von Geiz ist.
Der Körper des Bodhisattva mag in der Stellung eines großen Königs weilen oder in einer aristokratischen und edlen Familie, als ein unter den Menschen Verehrter, und doch kann er seinen Mund öffnen, seine Zunge herausschneiden und sie Wesen geben mit einem freudig entzückten Herzen, frei von jeglicher Sorge oder Anhaftung.
Er nimmt dann alles Verdienst aus dieser Gabe seiner Zunge auf und widmet sie dem Wohl aller Wesen, in dem Wunsch, dass im Vertrauen auf diese höchsten Ursachen und Bedingungen jeder eine breite und lange Zunge wie die TathaGata erlangen möge.
Manchmal gibt er seine Frau, seine Söhne und seinen Thron weg, und manchmal seinen Körper, um als Diener zu dienen, und tut dies mit reinem Herzen, stets erfüllt von freudiger Wonne, frei von Sorgen und Reue in all diesen Situationen.
Was immer andere sich wünschen oder suchen, gibt er ihnen ganz und gar, und wird nie müde, rechtzeitig zu geben.
Er ist imstande, alles, was er besitzt, zu verteilen, und befriedigt jeden, der als Bittsteller zu ihm kommt, vollkommen.
Er gibt seinen Körper hin, um den Dharma zu hören, übt sich in Askese, um Bodhi zu verwirklichen, opfert alles für das Wohl aller Wesen und weicht niemals von seinem Streben nach unübertroffener Weisheit ab.
Nachdem er den rechten Dharma vom Buddha gehört hat, gibt er seinen Körper hin, um ihm als Diener zu dienen.
Im Wunsch, alle Wesen zu erlösen, erweckt er dabei Gedanken unermesslicher Freude.
Er beobachtet die Fähigkeit des Bhagavat, des Großen Führers, mit liebender Güte unermesslichen Nutzen zu spenden.
Dann, erfüllt von Begeisterung, freut er sich, als er die tiefe Lehre des Tatha gata vernimmt und in sich aufnimmt.
Die Wurzeln der Güte des Bodhisattva sind allen Wesen gewidmet, mit der Absicht, sie alle ohne Ausnahme zu erlösen,
und ihnen für immer Befreiung und ewiges Glück zu ermöglichen.
Das gesamte Gefolge des Bodhisattva besteht aus Menschen mit majestätischen körperlichen Merkmalen und der Fähigkeit, eloquent und weise zu sein, die mit Blumengirlanden, Gewändern und Parfums geschmückt sind und die vielfältigen Arten von Schmuck tragen.

=== 725 ===

Alle Mitglieder seines Gefolges, so überaus selten – der Bodhisattva ist imstande, sie alle wegzugeben.
Einzig und allein der rechten Erleuchtung und Befreiung der vielen Wesen gewidmet – er verliert diesen Entschluss niemals auch nur einen Augenblick.
So sinniert der Bodhisattva tief darüber und setzt die vielfältigen karmischen Werke in vollem Umfang um und widmet sie dann allen fühlenden Wesen, und hegt dabei niemals Gedanken des Anhaftens oder der Begierde.
Der Bodhisattva ist bereit, seine Stellung als großer König aufzugeben, ebenso wie sein Land, all seine Städte, seine umliegenden Gebiete, seine Paläste, Türme, Gärten und Haine, und all jene, die ihm dienen und ihn beschützen, und gibt alles vorbehaltlos.
Hunderttausende Kalpas lang reist er an unzähligen Orten und übt sich im Geben, um die vielen Wesen zu lehren und zu führen, und ihnen so zu ermöglichen, über das Jenseits hinauszugehen und das unübertroffene Ufer zu erreichen.
Unzählige Wesen, jedes anders, kommen aus den Welten der zehn Himmelsrichtungen und versammeln sich.
Wenn der Bodhisattva dies beobachtet, ist sein Geist überglücklich, und er erfüllt sie alle, jedem nach seinen Bedürfnissen.
Wie die Buddhas der drei Zeiten ihre Hingaben darbrachten, verrichtet auch der Bodhisattva solche Werke.
Was immer der Bhagavat, der Meister der Menschen, praktiziert hat, folgt er, übt sich darin und erreicht so das ferne Ufer.
Der Bodhisattva meditiert über alle Dharmas und fragt:
„Wer vermag diese Dharmas zu durchdringen?“
„Wie erlangt man Zugang?“ „Was wird da empfangen?“
Indem er auf diese Weise gibt, findet sein Geist keinen Ort, an dem er verweilt.
Das Wissen um die Mittel, die in den Hingaben des Bodhisattva Anwendung finden, die geschickten Dharmas, die er in seinen Hingaben anwendet, die letztendliche Wirklichkeit seiner Hingaben – er bleibt frei von jeglicher Anhaftung an diese Dharmas.
Sein Geist unterscheidet nicht zwischen den Handlungen, noch hegt er eine befleckende Anhaftung an die Früchte der Handlungen.
Er weiß, dass die Natur des Bodhi aus Bedingungen entsteht und tritt ohne Widerstand in die tiefe Dharma-Ebene ein.
Er glaubt nicht, dass Karma im Körper existiert, noch glaubt er, dass es im Geist verweilt.
Mit Weisheit erkennt er vollkommen, dass Karma keine inhärente Natur hat, doch aufgrund von Ursachen und Bedingungen geht Karma niemals verloren.

=== 726 ===

Sein Geist klammert sich nicht irrtümlich an vergangene Lehren, noch hegt er eine gierige Anhaftung an zukünftige Angelegenheiten.
Er verweilt auch nicht in der Gegenwart, und begreift vollkommen, dass alle drei Zeiten leer und ruhend sind.
Der Bodhisattva hat in seiner ergründenden Form bereits das ferne Ufer erreicht.
Dasselbe gilt für Gefühl, Wahrnehmung, prägende Faktoren und Bewusstsein.
Er hat sich gänzlich aus dem Kreislauf von Geburt und Tod der Welt befreit, und sein Geist bleibt dabei demütig und stets rein.
Er betrachtet tiefgründig die fünf Daseinsgruppen, die achtzehn Sinnesbereiche, und die zwölf Sinnesgrundlagen sowie seinen eigenen Körper, und sucht in jedem von ihnen nach Bodhi, und erkennt, dass ihr wahres Wesen niemals vollständig erfasst werden kann.
Er hält keine Zeichen der Lehren für beständig, noch haftet er an Zeichen ihrer Vergänglichkeit.
Das Wesen der Dharmas ist weder existent noch nichtexistent, und die sequentielle Entfaltung des Karmaprinzips ist endlos.
Er verweilt in keinem Dharma, noch nimmt er die Existenz von Wesen oder Bodhis wahr.
Selbst wenn er sie in den Ländern der zehn Himmelsrichtungen und drei Zeiten sucht, findet er letztlich nichts, was sich erfassen ließe.
Wenn man alle Dharmas auf diese Weise betrachten kann, dann gilt, wie alle Buddhas wissen, dass man ihr Wesen trotz der Suche nicht erfassen kann.
Dennoch sind die Praktiken des Bodhisattva nicht vergeblich.
Der Bodhisattva weiß genau, dass die Dharmas aus Bedingungen entstehen, und weiß, dass dies keinem der praktizierten Wege widerspricht.
Er enthüllt und erklärt alle Spuren karmischer Taten, um allen Wesen die Erlangung von Reinheit zu ermöglichen.
Dies ist der Weg der Weisen, und der von allen TathaGatas verkündet wurde.
Wer ihm folgt, darüber meditiert und seine wahre Bedeutung erfasst, wird auf natürliche Weise erwachen und Bodhi verwirklichen.
Alle Dharmas entstehen und vergehen nicht, und sie kommen und gehen nicht.
Man stirbt nicht hier und wird dort wiedergeboren.
Wer dies erkennt, versteht und erwacht zum Dharma aller Buddhas.
Wer die wahre Natur der Dharmas vollständig begreift, und dennoch keine Unterscheidungen hinsichtlich ihrer Natur trifft, im Wissen, dass Dharmas keine Natur haben und frei von Unterscheidungen ist, hat die Weisheit aller Buddhas vollkommen erfasst.

=== 727 ===

Das Wesen der Dharmas durchdringt alle Orte, einschließlich aller Wesen und ihrer Länder.
Es ist ausnahmslos in allen drei Zeitebenen gegenwärtig, und doch hat es keine Form oder Merkmale, die erfasst werden könnten.
Alles, wozu alle Buddhas so vollständig erwacht sind, hat er ausnahmslos in sich aufgenommen und erfasst.
Obwohl man von allen Dharmas der drei Zeitebenen sprechen könnte, sind all diese Dharmas nicht existent.
So wie das Wesen aller Dharmas allgegenwärtig ist, so ist es auch mit den Hingaben des Bodhisattva.
Auf diese Weise bringt er allen Wesen Hingaben dar, und verweilt ewig in der Welt, ohne sich jemals zurückzuziehen.
Ihr Söhne Buddhas, was ist dann mit der Hingabe des Bodhisattva Mahā Sattva gemeint, die allen Wesen gleichermaßen gilt?
Söhne des Buddha, dieses Bodhisattva Mahā Sattva stimmt mit allem überein, welche Wurzeln der Güte angesammelt wurden, nämlich:
kleine Wurzeln der Güte, große Wurzeln der Güte, gewaltige Wurzeln der Güte, reichliche Wurzeln der Güte, unermessliche Wurzeln der Güte, vielfältige Wurzeln der Güte, Wurzeln der Güte so zahlreich wie Atome, asaṃ khyeyas der Güte, grenzenlos viele Wurzeln der Güte, unvorstellbar viele Wurzeln der Güte, unermesslich viele Wurzeln der Güte, Wurzeln der Güte im Bereich der Buddhas, Wurzeln der Güte im Bereich des Dharma, Wurzeln der Güte im Bereich des Sangha, Wurzeln der Güte im Bereich der guten spirituellen Führer, Wurzeln der Güte im Bereich aller Wesen, Wurzeln der Güte im Bereich der geschickten Mittel, Wurzeln der Güte in Bezug auf die Kultivierung aller Gute Gedanken, Wurzeln der Güte in Bezug auf innere Objekte, Wurzeln der Güte in Bezug auf äußere Objekte, Wurzeln der Güte in Bezug auf die Sphäre der unendlich vielen Hilfsmittel zur Erleuchtung, Wurzeln der Güte in Bezug auf das fleißige Kultivieren, das Weggeben von allem, Wurzeln der Güte in Bezug auf den höchsten Entschluss, die ultimative Reinheit in der Einhaltung der moralischen Gebote zu bewahren, Wurzeln der Güte in Bezug auf die Geduld, in der man in allen Dingen Gleichmut bewahrt und nichts hat, was man nicht ertragen kann, Wurzeln der Güte in Bezug auf das stets kraftvolle Sein und das Bewahren unumkehrbarer Entschlossenheit, Wurzeln der Güte in Bezug auf den Einsatz großer geschickter Mittel, um in unzählige Samādhis einzutreten, Wurzeln der Güte in Bezug auf den Einsatz von Weisheit in geschickten Betrachtungen, Wurzeln der Güte im Wissen um die Unterschiede im mentalen Verhalten aller Wesen, Wurzeln der Güte in Bezug auf das Ansammeln unzähliger verdienstvoller Eigenschaften, Wurzeln der Güte in Bezug auf das fleißige Kultivieren der Die Handlungen und Praktiken der Bodhisattvas sowie die Wurzeln des Guten im Zusammenhang mit dem Schutz und der Fürsorge für alle Wesen in allen Welten.

=== 728 ===

Söhne des Buddha, der Bodhisattva Mahā Sattva pflegt und verweilt sicher in diesen Wurzeln der Güte, dringt in sie ein, absorbiert sie , sammelt sie an, erlangt sie, begreift sie und erlangt durch sie Reinheit des Geistes.
Während er beginnt, diese Fähigkeiten zu entwickeln, erwirbt er Geduld, verschließt die Tore zu den unglücklichen Schicksalen, beherrscht geschickt seine Fähigkeiten, erlangt die Ehrfurcht gebietende Haltung, gibt die verkehrten Ansichten auf, erreicht die vollkommene Erfüllung des rechten Handelns, wird fähig, als Gefäß für den Dharma aller Buddhas zu dienen, wird fähig, den Wesen als gutes Feld des Verdienstes zu dienen, wird einer, dessen sich der Buddha bewusst ist, lässt die Wurzeln der Güte für die Buddhaschaft wachsen, weilt in den Gelübden aller Buddhas, vollbringt die Werke aller Buddhas, erlangt die souveräne Beherrschung des Geistes, die der aller Buddhas der drei Zeitabschnitte gleichkommt, schreitet dem Ort der Erleuchtung der Buddhaschaft entgegen, erlangt die Kräfte eines Tathagata, erlangt die physischen Zeichen eines Buddha, transzendiert alle Welten, erfreut sich nicht an himmlischen Wiedergeburt, begehrt nicht das Glück des Reichtums und ist keiner der Praktiken verpflichtet.
Er widmet all seine Wurzeln der Güte und wird so zu einer Quelle verdienstvoller Eigenschaften für alle Wesen.
Er weilt auf dem höchsten Pfad, beschützt alle, führt Wesen von den Pfaden der Falschheit weg und ermöglicht ihnen, sicher in allen guten Dharmas zu verweilen.
Er durchdringt unaufhörlich und endlos alle Bereiche, öffnet die Tore zu allwissendem Wissen und Bodhi, errichtet das Banner der Weisheit und reinigt den großen Pfad.
Er kann sich überall in allen Welten manifestieren und die Beseitigung der Verunreinigungen ermöglichen. Mit einem wohlgeschulten Geist wird er in die Familie der Tathagata hineingeboren, reinigt die Linie der Buddhas, erlangt vollkommene Fülle an verdienstvollen Eigenschaften, wird zu einem weiten Feld für die Anpflanzung von Verdiensten und zu einer Zuflucht für die Menschen der Welt.
Er gründet die Wesen, indem er sie alle befähigt, Reinheit zu erlangen und stets fleißig alle Arten von Tugenden zu pflegen.
Söhne des Buddha, wenn der Bodhisattva Mahā Sattva alle Wurzeln der Güte mit der Kraft seiner reinen Gelübde und seines Bodhi-Entschlusses kultiviert, reflektiert er folgendermaßen: „Diese Wurzeln der Güte werden durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, angesammelt, durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, betrachtet, durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, initiiert, durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, gewollt und durch den Entschluss, Bodhi zu erlangen, vermehrt.

=== 729 ===

Sie alle sind aus mitfühlendem Mitleid für alle Wesen entstanden, alle sind entstanden, um im Streben nach dem Wissen um alle Erscheinungsweisen voranzukommen, und alle sind entstanden, um die zehn Kräfte des Tathagata zu entwickeln.“
Während er so nachdenkt, wachsen seine Wurzeln der Güte und er weicht niemals zurück.
Auch der ]]Bodhisattv]] Mahā Sattva, der Sohn Buddhas, denkt so nach: „Möge ich aufgrund der karmischen Belohnungen, die aus diesen Wurzeln der Güte erwachsen, die Bodhisattva-Praktiken bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas pflegen und sie allen Wesen gütig schenken, sie allen Wesen überall ohne Ausnahme widmen.“
Mögen sie einen Asaṃ Khyeya von Welten mit kostbaren Juwelen füllen, einen
Asaṃ Khyeya von Welten mit Kleidung füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit wunderbarem Weihrauch füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten
mit Schmuck füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit unzähligen Mani-Juwelen füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit
erlesenen Blumen füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit hervorragenden Düften füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit Wertgegenständen füllen, einen Asaṃ Khyeya von Welten mit Liegen und Stühlen füllen, die von juwelenbesetzten Baldachinen beschattet und mit prächtigen Gewändern bedeckt sind, und einen Asaṃ Khyeya von Welten mit allen verschiedenen Arten von juwelenbesetzten Kronen mit vielfältigen Verzierungen. Und selbst wenn ein einziger Mensch bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas immer wieder käme und jedes Mal darum bate, all diese Dinge zu erhalten, würde ich niemals aufhören, sie ihm gnädig zu geben und niemals müde werden, es zu tun.
Und so wie ich dies für diesen einen Menschen täte, so würde ich es auch allen anderen Wesen auf dieselbe Weise geben.“
Söhne Buddhas, wenn dieser Bodhisattva Mahā Sattva sich auf diese Weise hingibt, tut er dies mit einem Geist frei von Falschheit, frei von allen Hoffnungen, frei von Sorgen um Ruhm oder Ansehen, frei von jeglichem Bedauern und frei von jeder Irritation. Vielmehr erweckt er einen Geist, der allein darauf ausgerichtet ist, den Pfad des Allwissens zu suchen, einen Geist, der bereit ist, alles aufzugeben, einen Geist voller tief empfundenen Mitgefühls für alle Wesen, einen Geist, der darauf ausgerichtet ist, sie zu lehren und zu reifen, und einen Geist, der darauf ausgerichtet ist, ihnen allen zu ermöglichen, sicher in der Weisheit des Allwissens zu weilen.
Söhne Buddhas, bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas widmet der Bodhisattva-Mahā Sattva all seine Wurzeln der Güte auf diese Weise und übt stets gütiges Geben.
Söhne Buddhas, der Bodhisattva Mahā Sattva spiegelt sich auch in diesen Wege:

=== 730 ===

Ich wünschte, ich könnte als Gaben für ein einziges Wesen ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit kostbaren Elefanten füllen, die in ihren sieben Teilen vollständig sind, von Natur aus wohlerzogen, mit goldenen Bannern geschmückt, mit einem goldenen Netzgewand bedeckt und mit allen möglichen Arten von exquisiten Edelsteinen verziert sind;
Ich wünschte, ich könnte als Gaben für ihn ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit kostbaren Pferden füllen, wie dem König der Drachenpferde, jedes von ihnen geschmückt mit Verzierungen aus vielen verschiedenen Arten von Juwelen;
Ich wünschte, ich könnte als Gaben für ihn ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit Künstlerinnen füllen, die alle Arten von wundervoller Musik spielen können;
Ich wünschte, ich könnte als Gaben für ihn ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit Söhnen und Töchtern füllen;
Ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die alle nach Bodhi streben;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die alle bereits den nicht-nachlässigenden Geist erweckt haben;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die meine eigenen Köpfe füllen, die alle bereits den
nicht-nachlässigenden Geist erweckt haben;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die meine eigenen Augen füllen;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die das Blut, Fleisch, die Knochen und das Mark meiner eigenen Körper füllen, während mein Geist frei von jeglicher Zuneigung zu ihnen bliebe;
ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Universum von Welten füllen, die die Positionen souveräner Könige als Herrscher tragen;
Und ich wünschte, ich könnte ihm als Gaben ein ganzes Asaṃ Khyeya von Welten mit Dienern füllen, die ihm dienen.
Der Bodhisattva-Mahā Sattva nutzt viele verschiedene Arten von Gaben, wie diese, und tut dies bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas. Dadurch verankert er sich fest im Geist, der darauf ausgerichtet ist, alles allen Wesen zu geben, und stellt diese Gaben allen Wesen überall in allen Bereichen des Seins zur Verfügung, so wie er es auch für jenes eine Wesen tun würde.
Ihr Söhne des Buddha, so wie der Bodhisattva Mahā Sattva, wenn er die Bodhisattva-Praktiken ausübt, bereit ist, solche Gaben
einem einzelnen Wesen in einer einzigen Welt bis zum Ende aller zukünftigen Kalpas zu geben, so ist er auch bereit, auf dieselbe Weise zu geben, um alle Wesen in allen Welten im gesamten Raum und im gesamten Dharma-Bereich zufriedenzustellen.
Sein großes Mitgefühl erstreckt sich überall hin auf sie alle, denn er schenkt ihnen unaufhörlich sein tief empfundenes Mitgefühl allen und gibt ihnen Gaben, je nachdem, was sie benötigen.
Dabei lässt er seine Hilfsbereitschaft nicht aufgrund besonderer Umstände unterbrechen.

730x

=== 731 ===




823

Wie die Dharma-Welt selbst ist er frei von Unterscheidungen, und beendet für immer alle sinnlosen Theorien und unreinen Anhaftungen.
Und wie Nirvana ist auch er ungehindert.
Sein Geist ist für immer so, frei von jeglichem Anhaften.
Alle Hingaben der Weisen, die bereits von allen Buddhas, den Tathagatas, offenbart wurden.
Er widmet all seine vielfältigen Wurzeln der Güte.
Daher kann er den Pfad des Bodhisattva beschreiten.
Dieser Sohn des Buddha übt sich gründlich in diesen Hingaben, und erfüllt alle unzähligen Praktiken und Gelübde.
Er vereint alles in der Dharma-Welt ohne Ausnahme, und kann daher die Kräfte des Wohlverschwundenen vollenden.
Wer das, was der Buddha als die umfassenden und besonders erhabenen Praktiken des Bodhisattva verkündet hat, vollenden möchte, sollte es sich geziemt haben, diesen Hingaben geschickt zu folgen.
Alle diese Söhne des Buddha sollen „Universell Würdige“ genannt werden.
Obwohl man die Zahl aller Wesen berechnen könnte, oder die Anzahl der Gedanken in den drei Zeiten kennen könnte, könnte doch niemand jemals die Grenzen der verdienstvollen Eigenschaften von „Universell Würdigen“ Söhnen des Buddha wie diesen ergründen.
Obwohl man ein Haar verwenden könnte, um den Raum zu messen und seine Grenzen zu bestimmen, oder die vielen Kṣetras auf Atome reduzieren und dann ihre Anzahl berechnen könnte, kann das Verhalten und die Gelübde solch großer Rishis, wie dieser Söhne des Buddha, von niemandem gemessen werden.

Ende von Kapitel 25

Literatur