Die undenkbaren Dharmas der Buddhas: Unterschied zwischen den Versionen

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Dadurch pflanzen sie Wurzeln der Güte und erlangen die wohlgefällige Zustimmung der Buddhas, wodurch sie die Linie der Buddhas fortführen, während alle zukünftigen Buddhas werden.
Dadurch pflanzen sie Wurzeln der Güte und erlangen die wohlgefällige Zustimmung der Buddhas, wodurch sie die Linie der Buddhas fortführen, während alle zukünftigen Buddhas werden.


Durch solche Praktiken vollbringen sie die Werke des Buddha.
Durch solche Praktiken vollbringen sie die Werke des [[Buddha]].
Zum Wohle der Wesen manifestieren sie sich manchmal in Körpern, sprechen manchmal mit erhabenen Stimmen oder schenken ihnen einfach ein sanftes Lächeln, das die Wesen dazu bringt, festen Glauben zu entwickeln, sich ehrfürchtig zu verneigen, ihre Körper mit gefalteten Händen zu beugen, Lobpreisungen auszusprechen, sich halb zu verbeugen oder respektvoll aufzustehen.  
Zum Wohle der Wesen manifestieren sie sich manchmal in Körpern, sprechen manchmal mit erhabenen Stimmen oder schenken ihnen einfach ein sanftes Lächeln, das die Wesen dazu bringt, festen Glauben zu entwickeln, sich ehrfürchtig zu verneigen, ihre Körper mit gefalteten Händen zu beugen, Lobpreisungen auszusprechen, sich halb zu verbeugen oder respektvoll aufzustehen.  
Auf solche Weise vollbringen sie Buddha-Werke.
Auf solche Weise vollbringen sie Buddha-Werke.
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Sie errichten möglicherweise auch Gedenkstupas für die Reliquien der Buddhas, der Zähne, Nägel oder Haare, die alle, die sie sehen, dazu anregen,
sich des Buddha, des Dharma und der Sangha bewusst zu werden, während sie gleichzeitig unerschütterlichen Glauben entwickeln, aufrichtigen Respekt und ehrfürchtige Wertschätzung zeigen,
an immer wieder Opfergaben darbringen und alle verdienstvollen Eigenschaften kultivieren. Aufgrund dieses Verdienstes können diese Wesen im Himmel wiedergeboren werden oder unter den Menschen in einem ehrenwerten und angesehenen Clan weilen, wo sie reichlich mit Reichtum und Besitz ausgestattet sind, von einem Gefolge reiner Wesen begleitet werden und niemals in die elenden Schicksale eingehen, sondern immer wieder in den guten Schicksalen wiedergeboren werden, wo sie stets den Buddha sehen können, die vielen Dharmas der ursprünglichen Reinheit vollenden und schnell die Befreiung von den drei Daseinsbereichen erlangen, indem sie jeder die Früchte seines eigenen Weges erntet, gemäß dem, was er sich vorgenommen hat, und dann die ihnen von den TathaGatas erwiesene Güte erkennen und erwidern und so für immer als diejenigen dienen, bei denen die Menschen auf der Welt Zuflucht nehmen können.


''Söhne des Buddha'', obwohl alle Buddhas, die Bhagavats, ins Parinirvana eingehen, dienen sie weiterhin den Wesen als unvorstellbare Felder reinen Verdienstes und als die höchsten aller Verdienstfelder zur Erzeugung endloser verdienstvoller Eigenschaften. Sie tun dies auf eine Weise, die es allen Wesen ermöglicht, Wurzeln der Güte zu entwickeln und die vollkommene Erfüllung des Verdienstes zu erlangen.
Dies ist das ''zehnte'' ihrer gewaltigen Buddha-Werke.
''Söhne des Buddha'', diese Werke der Buddhas sind so unermesslich und so unbegreiflich, dass kein Deva oder Mensch in der ganzen Welt und kein vergangener, zukünftiger oder gegenwärtiger Śrāvaka-Schüler oder Pratyekabuddha sie jemals erkennen könnte, es sei denn, sie würden von den gewaltigen spirituellen Kräften der Tathagata unterstützt.
Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von Dharmas meisterhaften Handelns, die unweigerlich gegeben sind.
Welche sind das? Sie lauten wie folgt:
Alle Buddhas sind fähig, Vorhersagen zu treffen, was unweigerlich gegeben ist.
Alle Buddhas sind fähig, sich den Gedanken der Wesen anzupassen und ihre Wünsche zu erfüllen, was unweigerlich gegeben ist.
Alle Buddhas sind fähig, das Erwachen zu allen Dharmas zu manifestieren und deren Bedeutung zu erläutern, was unweigerlich gegeben ist.
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Alle Buddhas sind fähig, die Weisheit aller Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart vollständig zu erfüllen, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass alle Kṣaṇa-Momente in den drei Zeitepochen nur ein einziger Kṣaṇa-Moment sind, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass alle Buddha-Kṣetras der drei Zeitepochen in ein einziges Buddha-Kṣetra eingehen, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass die Rede aller Buddhas der drei Zeitepochen identisch ist mit der Rede eines beliebigen Buddhas, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass das Wesen aller Buddhas der drei Zeitepochen und das Wesen aller Wesen, die sie lehren, identisch sind, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass sich die Natur der weltlichen Dharmas und die Natur der Dharmas aller Buddhas nicht unterscheiden und es definitiv nicht anders sein kann.
Alle Buddhas erkennen, dass alle Wurzeln der Güte aller Buddhas der drei Zeitepochen dieselben sind wie jede ihrer Wurzeln der Güte und es definitiv nicht anders sein kann.
Dies sind die zehn.


''Die Söhne des Buddha'', alle Buddhas, die Bhagavats, haben zehn Arten des Verweilens, in denen sie in allen Dharmas verweilen.
Was sind diese zehn? Sie sind folgende:
Alle Buddhas verweilen im Erwachen zum gesamten Dharma-Bereich.
Alle Buddhas verweilen in tief mitfühlender Rede. Alle Buddhas verweilen in den ursprünglichen großen Gelübden.
Alle Buddhas verweilen in der Praxis, ihre Schulung der Wesen nicht aufzugeben.
Alle Buddhas verweilen im Dharma der Nichtexistenz jeglicher inhärenten Natur.
Alle Buddhas verweilen im unparteiischen Wohltun aller Wesen.
Alle Buddhas verweilen im niemals Vergessen eines Dharmas.
Alle Buddhas verweilen im ungehinderten Geist.
Alle Buddhas verweilen im Geist ständiger rechter meditativer Konzentration.
Alle Buddhas verweilen in der gleichmäßigen Durchdringung aller Dharmas und widersprechen niemals deren Charakteristikum [Natur des] Gipfels der Wirklichkeit.
Dies sind die zehn.
Die Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten des Wissens um alle Dharmas ohne Ausnahme.
Welche sind diese zehn? Sie sind folgende:
Sie kennen alle Dharmas der Vergangenheit ohne Ausnahme.
Sie kennen alle Dharmas der Zukunft ohne Ausnahme.
Sie kennen alle Dharmas der Gegenwart ohne Ausnahme.
Sie kennen alle Rede-Dharmas ohne Ausnahme.
Sie kennen alle weltlichen Wege ohne Ausnahme.
Sie kennen die Gedanken aller Wesen ohne Ausnahme.
Sie kennen alle höheren, mittleren und niederen Wurzeln der Güte aller Bodhisattvas sowie alle ihre verschiedenen Stufen auf dem Pfad ohne Ausnahme.
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Sie kennen ausnahmslos alle Arten des Wissens und die Wurzeln der Güte aller Buddhas, nicht mehr und nicht weniger. Sie wissen, dass alle Dharmas ausnahmslos aus Bedingungen entstehen. Sie kennen alle Weltsysteme ausnahmslos. Sie wissen, dass alle Phänomene im gesamten Dharma-Bereich wie [[Indra]]s Netz sind. Dies sind die zehn. Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von Kräften.
Welche sind das? Es sind:
gewaltige Kräfte, höchste Kräfte, unermessliche Kräfte, Kräfte von großer, ehrfurchtgebietender Tugend, schwer zu erlangende Kräfte, unumkehrbare Kräfte, beständige Kräfte, unzerstörbare Kräfte, für niemanden auf der Welt vorstellbare Kräfte und Kräfte, die von keinem Wesen erschüttert werden können. Dies sind die zehn.
''Söhne des Buddha'', alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von großen Nā Rā Yaṇa-Banner-Dharmas der Tapferkeit und Stärke.
Was sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
Alle Buddhas besitzen unzerstörbare Körper und Leben, die nicht verkürzt werden können. Sie können nicht durch die Gifte der Welt vergiftet werden.
Nicht einmal alle Naturkatastrophen der Welt – Wasser, Feuer und Wind – können den Körper des Buddha verletzen. Selbst wenn alle Dämonen, Devas, Drachen, Yakshas, Gandharvas, Asuras, Garudas, Kiṃnaras, Mahoragas, Menschen, Nichtmenschen, Piśācas, Rākṣasas und andere Wesen all ihre Kraft einsetzen würden, um gewaltige Vajras von der Größe des Berges Sumeru oder der Eisernen Ringberge über alle Welten des gesamten
großen Trichiliokosmos herabregnen zu lassen, wären sie dennoch nicht in der Lage, dem Buddha Furcht einzuflößen, nicht einmal ein Haar auf seinem Körper zu krümmen und von Anbeginn an keinerlei Veränderung in seinem Gehen, Stehen, Sitzen oder Liegen zu bewirken. Wo immer sich der Buddha aufhält, ob nah oder fern, wenn er ihnen nicht erlaubt, herabzusteigen, können sie nicht herabregnen. Und selbst wenn er sie nicht zurückhielte und sie tatsächlich herabregneten, könnten sie ihm dennoch keinen Schaden zufügen.
Nicht einmal irgendein Wesen, das vom Buddha unterstützt oder als Gesandter des Buddha entsandt wurde, könnte auch nur im Geringsten Schaden erleiden, wie viel weniger könnte dann erst dem Körper des Tathā gata selbst Schaden zugefügt werden. Dies ist das erste aller großen Nā Rā Yaṇa-Banner-Dharmas aller Buddhas, die für Tapferkeit und Stärke stehen.


Söhne des Buddha, alle Buddhas können in einer einzigen Pore alles zusammenfassen, was den gesamten Inhalt aller Welten im gesamten Dharma-Reich ausmacht, einschließlich Sumeru, dem König der Berge, des Eisernen Ringgebirges, des Großen Eisernen Ringgebirges, der großen Ozeane, der Berge, der Wälder, der Paläste, der Gebäude und der Wohnstätten, und zwar bis zum Ende zukünftiger Kalpas, während alle Wesen sich dessen völlig unbewusst bleiben, es sei denn, sie werden von den spirituellen Kräften der [[Tathagata]] unterstützt.
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Aktuelle Version vom 7. März 2026, 19:22 Uhr

Die undenkbaren Dharmas der Buddhas ist das Kapitel 33 des Avatamsaka Sutra.

Übersetzung

=== 1211 ===

Zu jener Zeit befanden sich in jener großen Versammlung Bodhisattvas, die folgende Gedanken hegten:
Wie können die Länder der Buddhas unvorstellbar sein?
Wie können die ursprünglichen Gelübde der Buddhas unvorstellbar sein?
Wie kann die Abstammungslinie der Buddhas unvorstellbar sein?
Wie können die Erscheinungen der Buddhas in der Welt unvorstellbar sein?
Wie können die Körper der Buddhas unvorstellbar sein?
Wie können die Stimmen der Buddhas unvorstellbar sein?
Wie kann die Weisheit der Buddhas unvorstellbar sein?
Wie können die souveränen Kräfte der Buddhas unvorstellbar sein?
Wie können die ungehinderten Eigenschaften der Buddhas unvorstellbar sein?
Und wie können die Befreiungen der Buddhas unvorstellbar sein?

Zu jener Zeit, da der Bhagavat die Gedanken der Bodhisattvas kannte, nutzte er seine spirituellen Kräfte, um ihnen beizustehen, seine Weisheit, um sie zu umarmen, seinen Glanz, um sie zu erleuchten, und erfüllte sie mit seiner gewaltigen Stärke.
Er ermöglichte es dem Bodhisattva des Blauen Lotusschatzes, in der Furchtlosigkeit des Buddha zu verweilen, in den Bereich des Buddha-Dharma einzutreten, die gewaltigen Tugenden des Buddha und seine souveräne Beherrschung der spirituellen Überkenntnisse zu erlangen, die ungehinderten, weiten Betrachtungen des Buddha zu erreichen, die Reihenfolge der Nachfolge in den Linien aller Buddhas zu erkennen und in den unermesslich vielen wirksamen Mitteln des Buddha-Dharma zu weilen.

Zu jener Zeit erlangte der Bodhisattva des Blauen Lotus-Schatzes ein tiefgreifendes Verständnis des ungehinderten Dharma-Bereichs, verweilte sicher und frei von Hindernissen in der tiefgründigen Praxis, erfüllte die großen Gelübde Samantabhadras vollständig und erkannte die Dharmas aller Buddhas.
Indem er die Wesen mit großem Mitgefühl betrachtete, wünschte er ihnen, Reinheit zu erlangen und sich intensiv und fleißig, frei von Müdigkeit und Trägheit, der Praxis aller Bodhisattva-Dharmas zu widmen.
In einem einzigen Augenblick des Geistes erlangte er die Weisheit des Buddha, verstand alle Wege zur unerschöpflichen Weisheit und erlangte die vollständige Bewahrung aller Dharmas und die Beredsamkeit der Lehre.

=== 1212 ===

Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, sprach er zum Bodhisattva des Lotus-Schatzes:
Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, haben unzählige Wohnstätten, zum Beispiel: die Wohnstätte, in der sie ewig in großem Mitgefühl verweilen; die Wohnstätte, in der sie mit vielen verschiedenen Körpern die Werke aller Buddhas vollbringen; die Wohnstätte, in der sie mit unparteiischem Geist das Rad des reinen Dharma drehen; die Wohnstätte, in der sie mit der Beredsamkeit der vier ungehinderten Erkenntnisse unzählige Dharmas erklären;
die Wohnstätte der unvorstellbaren Dharmas aller Buddhas;
die Wohnstätte, in der ihre reinen Stimmen unzählige Länder durchdringen;
die Wohnstätte der unaussprechlich vielen, äußerst tiefgründigen Bereiche des Dharma; und
die Wohnstätte, in der sie alle höchsten spirituellen Superkenntnisse manifestieren und imstande sind, das uneingeschränkte und letztendliche Dharma zu offenbaren und zu erklären.
Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von Dharmas, mit denen sie sich überall im maßlosen und grenzenlosen Dharma-Reich bewegen.
Welche sind diese zehn? Sie sind folgende:
Alle Buddhas besitzen den grenzenlosen Körper, der reine physische Zeichen aufweist, der überall in alle Wiedergeburtsschicksale eintritt und dennoch frei von jeglichen befleckenden Anhaftungen bleibt;
Alle Buddhas besitzen die grenzenlos uneingeschränkte Sehkraft, mit der sie alle Dharmas klar sehen können;
Alle Buddhas besitzen die grenzenlos uneingeschränkte Hörkraft, mit der sie alle Klänge vollständig erfassen können;
Alle Buddhas besitzen den grenzenlos feinen Geruchssinn, mit dem sie die höchste Vollkommenheit aller Buddhas erreichen können;
alle Buddhas besitzen die gewaltige und lange Zunge, die ihre wunderbare Stimme hervorbringt, die das gesamte Dharma-Reich durchdringt;
alle Buddhas besitzen den grenzenlosen Körper, der, in Reaktion auf die Geisteskräfte der Wesen, es allen ermöglicht, sie zu sehen;
alle Buddhas besitzen die grenzenlose Geisteskraft, die im ungehinderten und allumfassenden Dharma-Körper wohnt;
alle Buddhas besitzen die grenzenlos ungehinderten Befreiungen, mit denen sie die unendlichen Kräfte der großen spirituellen Superwissensformen manifestieren; und

Alle Buddhas besitzen grenzenlose, reine Welten, mit denen sie, im Einklang mit der Natur der Wesen, eine Vielzahl von Buddha-Ländern manifestieren, die mit unzähligen verschiedenen Arten von Schmuck gefüllt sind, und dennoch bewirken, dass diese keine verunreinigende Anhaftung hervorrufen.

=== 1213 ===

Alle Buddhas besitzen das grenzenlose Verhalten und die Gelübde der Bodhisattvas, erlangen vollkommene Weisheit, erlangen mühelose Beherrschung der Wunderkräfte und sind vollständig imstande, alle Dharmas des Buddha zu begreifen.
Söhne des Buddha, dies sind die zehn Arten von Dharmas des Tathagata, des Arhat, des Rechtschaffenen und Vollkommen Erleuchteten, überall im grenzenlosen Dharma-Reich.
Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von Wissen, die sie in jedem aufeinanderfolgenden Bewusstseinsmoment erlangen.
Welche sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
In nur einem einzigen Bewusstseinsmoment können alle Buddhas die Herabkunft vom Himmel in unzähligen Welten manifestieren;
In nur einem einzigen Bewusstseinsmoment können alle Buddhas die Geburt des Bodhisattva in unzähligen Welten manifestieren;
In einem einzigen Augenblick des Geistes können alle Buddhas manifestieren, dass sie ihr irdisches Leben verlassen und den Pfad beschreiten in unzähligen Welten;
in einem einzigen Augenblick des Geistes können alle Buddhas manifestieren, dass sie unter dem Bodhi-Baum die universelle und rechte Erleuchtung erlangen;
in unzähligen Welten können alle Buddhas manifestieren, dass sich das Rad des erhabenen Dharma dreht;
in unzähligen Welten können alle Buddhas manifestieren, dass sie das Rad des erhabenen Dharma in Bewegung setzen.
In einem einzigen Augenblick des Geistes können alle Buddhas manifestieren, dass sie die Wesen lehren und allen Buddhas Opfergaben darbringen;
in unzähligen Welten können alle Buddhas manifestieren, dass sie eine unermessliche Anzahl verschiedenster Buddha-Körper in unzähligen Welten erschaffen.

In einem einzigen Augenblick der Geisteskraft sind alle Buddhas imstande, alle vielen verschiedenen Arten von Schmuck und unzählige
Schmuckstücke in unzähligen Welten zu manifestieren, zusammen mit der souveränen Meisterschaft und dem Schatz des Allwissens der Tathagata;
In einem einzigen Augenblick der Geisteskraft sind alle Buddhas imstande, unzählig viele reine Wesen in unzähligen Welten zu manifestieren; und
In einem einzigen Augenblick der Geisteskraft sind alle Buddhas imstande, in unzähligen Welten die vielen verschiedenen Arten von Fähigkeiten, die vielen verschiedenen Arten von Kraft und die vielen verschiedenen Arten von Praxis und Verständnis aller Buddhas der drei Zeitepochen zu manifestieren und die universelle und rechte Erleuchtung in allen drei Zeitepochen zu verwirklichen.

=== 1214 ===

Dies sind die zehn.
Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, haben zehn Wege, auf denen sie den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen.
Welche sind diese zehn? Sie sind:
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um die universelle und rechte Erleuchtung zu erlangen.
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um Wesen, mit denen sie aufgrund karmischer Bedingungen verbunden sind, zu reifen.
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um Bodhisattvas Vorhersagen zu machen.
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um spirituelle Kräfte zu manifestieren, die dem Geist der Wesen angepasst sind.
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um Buddha-Körper gemäß dem Verständnis der Wesen zu manifestieren.
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um im großen Loslassen zu verweilen.
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um Dörfer zu betreten.
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um diejenigen mit reinem Glauben anzuziehen.
Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um böse Wesen zu erziehen. Und
alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um das unvorstellbare spirituelle Wissen aller Buddhas zu offenbaren.
Dies sind die zehn.
Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von unvergleichlichen und unvorstellbaren Wirkungsbereichen.
Welche sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
Wenn alle Buddhas im Lotussitz sitzen, erfüllen sie alle Welten in den zehn Himmelsrichtungen.
Wenn alle Buddhas einen Satz mit einer einzigen Bedeutung aussprechen, sind sie dadurch in der Lage, alle Lehren des Buddha zu erklären.
Wenn alle Buddhas einen einzigen Lichtstrahl aussenden, können sie alle Welten erleuchten.
Alle Buddhas sind in der Lage, mit nur einem Körper alle Körper zu manifestieren.
Alle Buddhas sind in der Lage, alle Welten an einem einzigen Ort zu offenbaren.
Alle Buddhas sind mit nur einer einzigen Art von Wissen fähig, ein ungehindertes und endgültiges Verständnis aller Dharmas zu erlangen.
Alle Buddhas sind in einem einzigen Augenblick der Geisteskraft fähig, sich in alle Welten der zehn Himmelsrichtungen zu begeben.
Alle Buddhas sind in einem einzigen Augenblick der Geisteskraft fähig, die unzähligen ehrfurchtgebietenden Tugenden des Tathagata zu manifestieren. Alle Buddhas sind in einem einzigen Augenblick der Geisteskraft fähig, sich auf alle Buddhas und Wesen der drei Zeitepochen zu konzentrieren, ohne dabei Unordnung in ihrem eigenen Geist zu erfahren.
Und in einem einzigen Augenblick der Geisteskraft verweilen alle Buddhas in im Wesentlichen identischer und nicht-dualistischer Identität mit allen Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart. Dies sind die zehn.
Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, sind fähig, zehn Arten von Weisheit hervorzubringen.
Welche sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas keine Neigungen haben, und dennoch sind sie imstande, die Weisheit hervorzubringen, die Hingaben und Gelübde bewirkt.
Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas keinen Körper haben, und dennoch sind sie imstande, die Weisheit hervorzubringen, die reine Körper manifestiert.

=== 1215 ===

Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas im Grunde nicht-dual sind, und dennoch sind sie fähig, die Weisheit hervorzubringen, die Erleuchtung ermöglicht. Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas frei von jeglichem Selbst und jeglichem Sein sind, und dennoch sind sie fähig, die Weisheit hervorzubringen, mit der sie Wesen unterweisen. Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas im Grunde zeichenlos sind, und dennoch sind sie fähig, die Weisheit hervorzubringen, die alle Zeichen versteht. Alle Buddhas wissen, dass alle Welten weder Schöpfung noch Zerstörung kennen, und dennoch sind sie fähig, die Weisheit hervorzubringen, die sowohl Schöpfung als auch Zerstörung versteht. Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas keine Bestrebungen kennen, in die sie sich verstricken, und dennoch sind sie fähig, die Weisheit hervorzubringen, die die Folgen karmischer Handlungen kennt. Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas weder Worte noch Sprache kennen, und dennoch sind sie fähig, die Weisheit hervorzubringen, die Worte und Sprache versteht.
Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas frei von Verunreinigungen und Reinheit sind, und dennoch sind sie imstande, die Weisheit hervorzubringen, die Verunreinigungen und Reinheit erkennt.
Und alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas weder Entstehen noch Vergehen kennen, und dennoch sind sie imstande, die Weisheit hervorzubringen, die Entstehen und Vergehen versteht. Dies sind die zehn.
Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von Dharmas mit allumfassendem Einzug.
Welche sind diese zehn? Sie sind folgende:
Alle Buddhas besitzen einen reinen und wunderbaren Körper, der überall in die drei Zeitabschnitte eintritt.
Alle Buddhas haben alle drei Arten der souveränen Meisterschaft, mit denen sie überall Wesen lehren, vollständig vollkommen vervollkommnet.
Alle Buddhas haben alle Dhāraṇīs, mit denen sie überall alle Dharmas der Buddhas annehmen und aufrechterhalten können, vollständig
vollkommen vervollkommnet.
Alle Buddhas haben die Ausdruckskraft der vier Arten ungehinderten Wissens vollkommen vervollkommnet, durch die sie überall das Rad des reinen Dharma in Bewegung setzen.
Alle Buddhas haben das unparteiische, große Mitgefühl vollkommen vervollkommnet, durch das sie kein Wesen im Stich lassen. Alle Buddhas haben die äußerst tiefen Dhyana-Versenkungen vollkommen vervollkommnet, durch die sie beständig alle Wesen überall betrachten.
Alle Buddhas haben die Wurzeln der Güte, die aus dem Wohltun anderer entspringen, vollkommen vervollkommnet, durch die sie sich unaufhörlich der Schulung der Wesen widmen.
Alle Buddhas haben den ungehinderten Geist vollkommen vervollkommnet, durch den sie überall sicher im gesamten Dharma-Bereich verweilen können.
Alle Buddhas haben die ungehinderten spirituellen Kräfte, durch die sie in einem einzigen Augenblick überall alle Buddhas der drei Zeitabschnitte manifestieren, vollständig vervollkommnet.
Alle Buddhas haben die ungehinderte Weisheit, durch die sie in einem einzigen Augenblick überall alle numerischen Kategorien der Kalpas in den drei Zeitabschnitten etablieren, vollständig vervollkommnet.
Dies sind die zehn.

=== 1216 ===

Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von umfassenden Dharmas, die schwer zu glauben oder anzunehmen sind.
Welche sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
Alle Buddhas sind imstande, alle Māras zu besiegen. Alle Buddhas sind imstande, die Verfechter aller nicht-buddhistischen Wege zu überwinden. Alle Buddhas sind imstande, alle Wesen zu unterweisen und ihnen allen Zufriedenheit zu schenken.
Alle Buddhas sind imstande, alle Welten zu bereisen und die vielen Arten von Wesen zu lehren und zu führen.
Alle Buddhas sind imstande, mit Weisheit verwirklichtes Wissen über die äußerst tiefe Dharma-Welt zu erlangen.
Alle Buddhas sind imstande, den nicht-dualen Körper zu nutzen, um viele verschiedene Körperarten zu manifestieren, die die Welt vollständig erfüllen.
Alle Buddhas sind fähig, ihre reinen Stimmen zu nutzen, um die Beredsamkeit der vier Arten ungehinderten Wissens hervorzubringen, um den Dharma ununterbrochen zu erläutern, sodass jeder, der ihn im Glauben annimmt, dies nicht vergeblich getan hat.
Alle Buddhas sind fähig, in nur einer einzigen Pore unaufhörlich alle Buddhas zu manifestieren, so zahlreich wie die Atome in allen Welten.
Alle Buddhas sind fähig, unzählige Kṣetras in einem einzigen Atom zu offenbaren, so zahlreich wie die Atome in allen Welten, die alle mit den unterschiedlichsten, Arten höchst wunderbarer Verzierungen geschmückt sind, während sie unaufhörlich das Rad des erhabenen Dharma in sich drehen und dadurch Wesen lehren, und zwar selbst dann, wenn jene Staubkörner nicht größer werden und jene Welten nicht kleiner, und da sie stets verwirklichte Weisheit nutzen, um sicher im Dharma-Bereich zu verweilen.
Unzählige Kṣetras in einem einzigen Atom zu offenbaren, so zahlreich wie die Atome in allen Welten, die alle mit den unterschiedlichsten Arten höchst wunderbarer Verzierungen geschmückt sind, während sie unaufhörlich das Rad des erhabenen Dharma in sich drehen und dadurch Wesen lehren, und zwar selbst dann, wenn jene Staubkörner nicht größer werden und jene Welten nicht kleiner werden, und da sie stets verwirklichte Weisheit nutzen, um sicher im gesamten Dharma-Bereich zu weilen.
Alle Buddhas sind fähig, das reine Dharma-Reich vollständig zu durchdringen und das Licht der Weisheit zu nutzen, um die Dunkelheit der Verblendung unter den Weltlichen zu vertreiben.
Dadurch ermöglichen sie ihnen, zum Dharma des Buddha zu erwachen und dem Tathagata zu folgen, um in den zehn Kräften zu verweilen.
Dies sind die zehn.
Als Söhne des Buddha besitzen alle Buddhas, die Bhagavats, zehn Arten großer verdienstvoller Eigenschaften, die makellose Reinheit verkörpern. Was sind diese zehn? Sie sind folgende:
Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit, durch die sie große, ehrfurchtgebietende Tugend besitzen;
Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit der Geburt in die Familie aller Tatha-gatas der drei Zeitabschnitte, den Stamm derer, die in Güte geschult sind;
Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit, durch die ihr Geist bis zum Ende der zukünftigen Zeit keinen Ort hat, an dem er verweilt;
Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit, durch die sie während der drei Zeitabschnitte keinerlei Anhaftung an irgendwelche Dharmas haben;

=== 1217 ===

Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit, durch die sie erkennen,
dass die vielen verschiedenen Arten der Natur nur eine einzige Natur sind,
die keinen Ursprung hat;
Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit des endlosen vergangenen und zukünftigen karmischen Verdienstes,
deren Unermesslichkeit dem gesamten Dharma-Bereich entspricht;
Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit des Zeichens des grenzenlosen Körpers,
durch das sie die Kṣetras der zehn Richtungen durchdringen und sich der Zeit anpassen, während sie alle Wesen unterweisen;
Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit, die darin besteht, die vier Furchtlosigkeiten erlangt zu haben, durch die sie alle Furchtlosigkeit abgelegt haben, wenn sie inmitten der versammelten Gemeinde das Gebrüll des großen Löwen ausstoßen, und durch die sie alle Dharmas klar unterscheiden;
Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit, durch die, wenn sie in einer unermesslichen Anzahl von Kalpas ins Parinirvana eingehen, Wesen, die ihre Namen hören, unermessliches Verdienst erlangen, das sich nicht von dem unterscheidet, als ob die Buddhas noch immer in der Welt weilten;
und Alle Buddhas besitzen die makellose Reinheit, durch die Wesen, die sich in unermesslicher Entfernung, in einer unermesslichen Anzahl von Welten entfernt befinden, diese Buddhas sehen können, solange sie sich in ungeteilter, rechter Achtsamkeit auf diese Buddhas konzentrieren.
Dies sind die zehn.

Die Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten höchster Reinheit.
Was sind diese zehn? Sie sind folgende:
Die vergangenen Gelübde aller Buddhas sind höchstentwickelt rein.
Das Brahmacharya aller Buddhas ist höchstentwickelt rein.
Die Abkehr aller Buddhas von den vielen Illusionen der Welt ist letztlich rein.
Die Verzierungen aller Buddhas auf ihren Ländereien sind letztlich rein.
Die Gefolgschaften aller Buddhas sind letztlich rein.
Die Linien aller Buddhas sind letztlich rein.
Die physischen Zeichen aller Buddhas und sekundären Zeichen sind letztlich rein.
Der unbefleckte Dharma-Körper aller Buddhas ist letztlich rein.
Die ungetrübte Weisheit aller Buddhas des Allwissens ist letztlich rein.
Die Befreiungen aller Buddhas und ihre souveräne Meisterschaft, durch die sie das zu tunde vollbracht haben und das ferne Ufer erreicht haben – diese sind letztlich rein.
Dies sind die Zehn.
Die Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, in allen Welten und zu allen Zeiten, haben zehn Arten von Buddha-Werken.
Was sind diese zehn? Sie sind folgende:
Erstens, wenn Wesen sich ungeteilt auf sie konzentrieren, werden sie sich direkt vor ihnen manifestieren.
Zweitens, wenn Wesen einen ungeschulten Geist haben, dann werden sie um ihrer selbst willen den Dharma verkünden.

=== 1218 ===

Drittens, wenn Wesen reinen Glauben entwickeln können, werden sie dadurch unermesslich große Wurzeln der Güte erlangen.
Viertens, wenn Wesen den Dharma-Zustand erreichen, werden sie alle direkte Erkenntnisse manifestieren, durch die sie nichts haben, was sie nicht vollständig verstehen.
Fünftens, sie werden niemals müde, Wesen zu lehren.
Sechstens, auf ihrer Reise zu allen Buddha-Kshetras können sie ungehindert kommen und gehen.
Siebtens, ihr großes Mitgefühl ist so groß, dass sie kein Wesen im Stich lassen.
Achtens, sie manifestieren ständig und unaufhörlich Transformationskörper.
Neuntens, ihre souveräne Beherrschung der spirituellen Überkenntnisse ist unaufhörlich.
Und zehntens, sie weilen im Dharma-Bereich und können überall kontemplieren.
Dies sind die zehn.

Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von Dharmas, die mit ihrem unerschöpflichen Ozean der Weisheit verbunden sind.
Welche zehn sind das? Sie lauten wie folgt:
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit – der Dharma des grenzenlosen Dharma-Körpers aller Buddhas.
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit – der Dharma der maßlosen Buddha-Werke aller Buddhas.
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit – der Dharma der Erkenntnissphäre aller Buddhas mit dem Buddha-Auge.
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit – der Dharma der maßlosen, unzähligen und unvorstellbaren Wurzeln der Güte aller Buddhas.
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit (Dharma) aller Buddhas, der allgegenwärtig das erhabene Elixier der Unsterblichkeit in all seinen Formen herabregnen lässt.
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit (Dharma) aller Buddhas, der die verdienstvollen Eigenschaften des Buddha preist.
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit (Dharma) aller Buddhas, der die vielfältigen Gelübde und das in der Vergangenheit kultivierte Verhalten aller Buddhas umfasst.
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit (Dharma) aller Buddhas, deren ständiges Wirken bis zum Ende der zukünftigen Zeit andauert.
Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit (Dharma) aller Buddhas, deren vollständiges Wissen über die mentalen Handlungen aller Wesen umfassend ist. Der unerschöpfliche Ozean der Weisheit, das Dharma aller Buddhas, geschmückt mit Verdienst und Weisheit, die niemand übertreffen kann.
Dies sind die zehn.

Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, haben zehn Arten von Dharmas, die sie stets manifestieren.
Welche sind diese zehn? Sie sind folgende:
Alle Buddhas praktizieren stets alle Pāramitās.
Alle Buddhas legen stets die Illusion bezüglich aller Dharmas ab. Alle Buddhas besitzen stets das große Mitgefühl.
Alle Buddhas besitzen stets die zehn Kräfte.
Alle Buddhas drehen stets das Rad des Dharma.
[Alle Buddhas befreien stets alle Wesen.]
Alle Buddhas demonstrieren stets den Wesen die Verwirklichung der rechten Erleuchtung.
Alle Buddhas freuen sich stets daran, alle Wesen zu unterweisen.
Alle Buddhas bewahren stets die rechte Achtsamkeit für das Dharma der Nicht-Dualität.

=== 1219 ===

Alle Buddhas demonstrieren stets den Eintritt ins Nirvana ohne Reste, nachdem sie die Wesen belehrt haben, da das Reich aller Buddhas grenzenlos ist.
Dies sind die zehn.
Die Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, haben zehn Arten von Lehrreden über die unzähligen Dharma-Tore aller Buddhas.
Was sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die mit den Bereichen der Wesen verbunden sind.
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die mit den Handlungen der Wesen verbunden sind.
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die mit den karmischen Vergeltungsmaßnahmen der Wesen verbunden sind. Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die in der Belehrung der Wesen verwendet werden.
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die in der Reinigung der Wesen verwendet werden.
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die mit den Bodhisattva-Praktiken verbunden sind.
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die mit den Bodhisattva-Gelübden verbunden sind.
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die mit der Entstehung und dem Untergang der Kalpas in allen Welten verbunden sind.
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die mit dem tiefen Entschluss des Bodhisattva zur Reinigung der Buddha-Kṣetras verbunden sind.
Alle Buddhas erläutern die unzähligen Tore, die mit dem geordneten Erscheinen aller Buddhas der drei Zeitepochen in allen Welten und in jedem Kalpa verbunden sind.
Alle Buddhas erläutern die Tore der Weisheit aller Buddhas.
Dies sind die zehn.
Die Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, haben zehn Wege, auf denen sie Buddha-Werke für die Wesen vollbringen.
Welche sind diese zehn? Sie sind folgende:
Alle Buddhas manifestieren sich in Körpern, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas lassen erhabene Stimmen erklingen, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas besitzen etwas, das sie annehmen, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas besitzen etwas, das sie nicht annehmen, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas nutzen Erde, Wasser, Feuer und Wind, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas nutzen ihre souveräne Meisterschaft über spirituelle Kräfte, um alle Arten objektiver Phänomene zu manifestieren und Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas verwenden verschiedene Namen, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas nutzen die Buddha-Kṣetra-Welten, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas reinigen die Buddha-Kṣetras, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Alle Buddhas können schweigen und sich des Sprechens enthalten, um Buddha-Werke für die Wesen zu vollbringen.
Dies sind die zehn.
Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, haben zehn Arten von höchsten Dharmas.
Welche sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
Die großen und festen Gelübde aller Buddhas können nicht gebrochen werden. Sie tun gewiss, was sie sagen. Daher stimmen ihre Taten und ihre Worte überein.

=== 1220 ===

Alle Buddhas pflegen unermüdlich die Bodhisattva-Praktiken bis zum Ende zukünftiger Kalpas, weil sie die vollständige Erfüllung aller verdienstvollen Eigenschaften anstreben.
Alle Buddhas begeben sich in unzählige Welten, weil sie alle Wesen unterweisen wollen und sich unaufhörlich für das Wohl aller einsetzen.
Alle Buddhas besitzen großes Mitgefühl, durch das sie unparteiisch sind und in ihrer universellen Achtung vor zwei Arten von Wesen – den Gläubigen und den Verächtlichen – keinen Unterschied machen.
Alle Buddhas weichen von ihrem ersten Entschluss bis zur Verwirklichung der Buddhaschaft niemals von ihrem Bodhi-Entschluss ab.
Alle Buddhas sammeln unermesslich viele verdienstvolle Eigenschaften an und widmen sie alle der Verwirklichung des Allwissens, ohne dabei jemals eine verunreinigende Bindung an irgendetwas in der Welt einzugehen.
Alle Buddhas üben und trainieren die drei Arten karmischer Handlungen in der Gegenwart aller Buddhas. Sie praktizieren ausschließlich die mit der Buddhaschaft verbundenen Praktiken, nicht jene, die mit den Zwei Fahrzeugen verbunden sind, und widmen all dies der Verwirklichung des Allwissens und dem Erreichen des höchsten, rechten und vollkommenen Bodhi.
Alle Buddhas strahlen große Strahlkraft aus, deren Licht alle Orte gleichermaßen erleuchtet und zugleich das Dharma aller Buddhas erhellt. Dadurch ermöglichen sie allen Bodhisattvas, Reinheit des Geistes zu erlangen und das Allwissen zu vollenden.
Alle Buddhas verzichten auf die Freuden der Welt, begehren sie nicht, werden nicht von ihnen befleckt und legen dennoch das universelle Gelübde ab, allen Menschen auf der Welt zu ermöglichen, das Leiden zu überwinden, Glückseligkeit zu erlangen und von jeglicher begrifflicher Vielfalt befreit zu werden.
Alle Buddhas, die Mitleid mit allen Wesen haben, erleiden alle Arten von Leiden, während sie die Linie der Buddhas bewahren und schützen, die Handlungsbereiche des Buddha praktizieren, Befreiung vom Samsara erlangen und zum Grund der zehn Kräfte gelangen.
Dies sind zehn.
Die Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten ungehinderten Verweilens.
Welche sind das? Sie sind folgende:
Alle Buddhas besitzen das ungehinderte Verweilen, durch das sie alle in alle Welten gehen können.
Alle Buddhas besitzen das ungehinderte Verweilen, durch das sie alle in allen Welten verweilen können.
Alle Buddhas besitzen das ungehinderte Verweilen, durch das sie alle in allen Welten gehen, stehen, sitzen und liegen können.

=== 1221 ===

Alle Buddhas besitzen die ungehinderte Verweilung, durch die sie alle in der Lage sind, den rechten Dharma in allen Welten zu verkünden.
Alle Buddhas besitzen die ungehinderte Verweilung, durch die sie alle in der Lage sind, im Tuṣita-Palast in allen Welten zu weilen.
Alle Buddhas besitzen die ungehinderte Verweilung, durch die sie alle in der Lage sind, in allen drei Zeitabschnitten in die Dharma-Ebene einzutreten.
Alle Buddhas besitzen die ungehinderte Verweilung, durch die sie alle in der Lage sind, an allen Orten der Erleuchtung in der Dharma-Ebene zu verweilen.
Alle Buddhas besitzen die ungehinderte Verweilung, durch die sie alle in jedem aufeinanderfolgenden Augenblick die Geisteshandlungen aller Wesen betrachten und ihre drei Arten souveräner Meisterschaft nutzen können, um sie zu lehren und auszubilden.
Alle Buddhas besitzen die ungehinderte Verweilfähigkeit, durch die sie alle fähig sind, mit nur einem einzigen Körper in allen unzähligen unvorstellbaren Aufenthalten aller Buddhas sowie an allen anderen Orten zu weilen und den Wesen Nutzen zu bringen.
Alle Buddhas besitzen die ungehinderte Verweilfähigkeit, durch die sie alle fähig sind,
den rechten Dharma, der von den unzählbar vielen Buddhas verkündet wurde, zu offenbaren und zu erklären.
Dies sind die zehn.
Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von höchsten und unübertrefflichen Verzierungen.
Was sind diese zehn? Sie sind folgende:
Alle Buddhas haben alle Hauptmerkmale und sekundären Zeichen vollständig vervollkommnet. Dies ist die erste der unübertrefflich höchsten Verzierungen der Buddhas, jene, die mit dem Körper verbunden sind.
Alle Buddhas haben die sechzig Arten von Stimmen vollkommen vervollkommnet, von denen jede fünfhundert Unterarten hat, woraus wiederum unzählige Hunderttausende reine Stimmen bestehen, die als kostbare Verzierungen dienen. Sie sind fähig, furchtlos inmitten aller Versammlungen im gesamten Dharma-Reich das große Löwengebrüll auszustoßen und die äußerst tiefgründigen Bedeutungen des Dharma in der Tathagata zu erläutern.
Wenn Wesen dies hören, ist keines von ihnen nicht entzückt. Entsprechend ihrer Fähigkeiten und Neigungen können sie alle die Schulung empfangen. Dies ist die zweite der unübertroffenen höchsten Verzierungen der Buddhas, jene, die mit ihrer Rede verbunden sind.
Alle Buddhas besitzen die zehn Kräfte, die großen Samā-Dhis und die achtzehn Dharmas, die ausschließlich den Buddhas vorbehalten sind und als
Verzierungen ihrer mentalen Handlungen dienen.
Im Bereich der Erkenntnis, in dem sie handeln, besitzen sie ein uneingeschränktes, durchdringendes Verständnis aller Lehren des Buddha.
Sie alle erlangen ausnahmslos alle Zierden der Dharma-Welt als ihren Schmuck.
In einem einzigen Augenblick des Geistes sind sie in der Lage, alle vergangenen, zukünftigen und gegenwärtigen mentalen Handlungen aller Wesen in der gesamten Dharma-Welt klar zu sehen.

=== 1222 ===

Dies ist der dritte der unübertroffenen, höchsten Schmuckstücke der Buddhas – jene, die mit ihrem Geist verbunden sind.
Alle Buddhas sind fähig, unzählige Lichtstrahlen auszusenden, von denen jeder Strahl ein Gefolge von unzähligen Lichtnetzen besitzt. Sie erleuchten überall alle Buddha-Länder, vertreiben die Dunkelheit in allen Welten und offenbaren das Hervorkommen und Erscheinen der unzähligen Buddhas in der Welt. Ihre Körper sind alle gleich und sie sind alle rein.
Von all den Buddha-Werken, die sie vollbringen, ist keines vergeblich.
Dadurch sind sie fähig, Wesen zur Unumkehrbarkeit zu führen. Dies ist der vierte der unübertroffenen, höchsten Schmuckstücke der Buddhas – jene, die mit ihrer Ausstrahlung verbunden sind.
Alle Buddhas sind fähig, unzählige Lichtstrahlen auszusenden, von denen jeder Strahl eine unermessliche Anzahl von Lichtnetzen besitzt. Sie erleuchten überall alle Buddha-Länder, vertreiben die Dunkelheit in allen Welten und offenbaren das Hervorkommen und Erscheinen der unzähligen Buddhas in der Welt. Ihre Körper sind alle gleich und sie sind alle rein.
Von allen Buddha-Werken, die sie vollbringen, ist keines vergeblich. Dadurch sind sie fähig, Wesen zur Unumkehrbarkeit zu verhelfen.
Dies ist der vierte der unübertroffenen, höchsten Schmuckstücke der Buddhas – jene, die mit ihrer Strahlkraft verbunden sind.
Alle Buddhas sind fähig, unzählige Lichtstrahlen auszusenden, von denen jeder Strahl eine unermessliche Anzahl von Lichtnetzen besitzt.
Sie sind überall erleuchtet und vertreiben die Dunkelheit in allen Welten und vertreiben die Dunkelheit in allen Welten.
Sie sind fähig, das Hervorkommen der unzähligen Buddhas zu erreichen, das mit ihrer Ausstrahlung verbunden ist.
Alle Buddhas sind fähig, unzählige Lichtstrahlen auszusenden, von denen jeder Strahl eine unermessliche Anzahl von Lichtnetzen besitzt.
Sie sind fähig, unzählige Lichtstrahlen auszusenden, von denen jeder Strahl eine unermessliche Anzahl von Lichtnetzen besitzt.
Sie sind fähig, alle Buddha-Länder zu erleuchten, die mit ihrer Ausstrahlung verbunden sind.
Wenn alle Buddhas ein subtiles Lächeln zeigen, strahlen sie alle Hunderte von Tausenden von Koti, Nayutas und Asaṃ Khyeyas Lichtstrahlen aus ihren Mündern aus, von denen jeder Strahl unermesslich viele verschiedene Farben besitzt, die überall alle Welten der zehn Richtungen erleuchten und inmitten der großen Versammlung die wahrhaftige Rede aussenden, die unzähligen Wesen die Bodhi-Vorhersage (Anuttarā-samyak-saṃ) schenkt.
Dies ist der fünfte der unübertroffenen, höchsten Schmuckstücke der Buddhas, jene, die die Illusionen der Welt transzendieren und mit ihrem subtilen Lächeln verbunden sind.
Alle Buddhas besitzen den reinen und ungehinderten Dharma-Körper und haben ein vollkommenes Verständnis aller Dharmas.
Er weilt im Dharma-Bereich und ist grenzenlos. Obwohl sie in der Welt weilen, vermischen sie sich nicht mit ihr. Sie verstehen die wahre Natur der Welt vollkommen und praktizieren die weltüberschreitenden Dharmas, die den Pfad der Worte und der Rede verkürzen und über die Aggregate, die Sinnesbereiche und die Sinnesgrundlagen hinausgehen.
Dies ist der sechste der unübertrefflich höchsten Schmuckstücke der Buddhas, jene, die mit ihrem Dharma-Körper verbunden sind.

Alle Buddhas besitzen unzählige, immerwährende, wundervolle Lichter, die eine unermessliche Anzahl verschiedener Farben und Erscheinungsformen als ihren feinen Schmuck haben. Diese bilden einen Schatz des Lichts, der unzählige Lichtsphären aussendet, die überallhin und ungehindert die zehn Himmelsrichtungen erleuchten.
Dies ist der siebte der unübertrefflich höchsten Schmuckstücke der Buddhas, jene, die mit ihren immerwährenden, wundervollen Lichtern verbunden sind.

Alle Buddhas besitzen unzählige wunderbare Formen, liebliche, wunderbare Formen, reine, wunderbare Formen, wunderbare Formen, die auf ihren Wunsch hin erscheinen, wunderbare Formen, die alles in den drei Daseinsbereichen überstrahlen, und unübertrefflich wunderbare Formen, die das ferne Ufer der Vollkommenheit erreichen.

=== 1223 ===

Dies ist der achte der unübertrefflich erhabenen Schmuckstücke der Buddhas, jene, die mit ihren wunderbaren Gestalten verbunden sind.
Alle Buddhas werden in die Linie aller Buddhas der drei Zeitabschnitte hineingeboren, in denen sie die vielen Juwelen der Güte ansammeln, höchste Reinheit erlangen, frei von allen Fehlern werden, jegliche Kritik und Verleumdung der Welt hinter sich lassen, sich mit höchster Reinheit in der Ausübung aller Dharmas schmücken, die Weisheit des Allwissens vollständig erfüllen und die reine Abstammungslinie erlangen, die niemand kritisieren oder verunglimpfen kann. Dies ist der neunte der unübertrefflich erhabenen Schmuckstücke der Buddhas, jene, die mit ihrer Abstammung verbunden sind.
Alle Buddhas schmücken sich mit der Kraft der großen Güte, erreichen die höchste Reinheit, werden frei von allen Begierden, stellen alle physischen Handlungen für immer ab, erlangen die vollkommene Befreiung des Geistes, werden zu denen, deren Anblick niemand jemals müde wird, nutzen das große Mitgefühl, um jeden auf der Welt zu retten und zu beschützen, dienen als die Ersten aller Verdienstfelder, unübertroffen würdig, Opfergaben anzunehmen, fühlen tief mit allen Wesen mit und helfen ihnen, und ermöglichen es ihnen allen, ihren unermesslichen Verdienst und ihre Weisheit zu mehren.
Dies ist die zehnte der unübertroffenen höchsten Zierden der Buddhas, jene, die mit ihren verdienstvollen Eigenschaften der großen Güte und des großen Mitgefühls verbunden sind.
Dies sind die zehn.

Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, haben zehn Arten von Dharmas höchster Meisterschaft.
Welche sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
Alle Buddhas haben in allen Dharmas höchste Meisterschaft erlangt, wodurch sie ein klares Verständnis der vielen verschiedenen Arten von Aussagen und Silben besitzen und alle Dharmas mit ungehinderter Eloquenz erläutern.
Dies ist der erste der Dharmas der Buddhas in höchster Meisterschaft.

Alle Buddhas verpassen nie den richtigen Zeitpunkt, um Wesen zu lehren. Sie passen sich ihren Bestrebungen an und erklären ihnen unaufhörlich den rechten Dharma, wodurch sie ihre Schulung ermöglichen. Dies ist der zweite der Dharmas der Buddhas in höchster Meisterschaft.
Alle Buddhas sind fähig, die sechs Arten des Bebens in allen unzählig und unzählig geschmückten Welten in allen Bereichen des Raumes hervorzurufen und dadurch zu bewirken, dass diese Welten steigen oder fallen, sich ausdehnen oder zusammenziehen, sich zusammenfinden oder auseinandergehen, und zwar so, dass kein einziges Wesen in ihnen jemals Leid oder Schaden erleidet, und so, dass die Wesen in ihnen sich dessen völlig unbewusst, unwissend, frei von Zweifeln und ungetrübt sind. Dies ist das dritte Dharma der Buddhas, das höchste Meisterschaft.

=== 1224 ===

Mithilfe der Kraft spirituellen Überwissens sind alle Buddhas fähig, alle Welten zu reinigen, wodurch sie in nur einem einzigen Augenblick des Geistes überall die Verzierungen aller Welten manifestieren können. Diese Verzierungen sind so beschaffen, dass man sie selbst in unzähligen Kalpas niemals vollständig beschreiben könnte. Sie sind frei von Verunreinigungen und unvergleichlich rein. Sie sind imstande, alle reinigenden Phänomene aller Buddha-Kṣetras in einem einzigen Kṣetra zu vereinen. Dies ist das vierte Dharma der Buddhas, die höchste Meisterschaft.

Wenn alle Buddhas ein einzelnes Wesen beobachten, das unterwiesen werden soll, können sie ihre Lebensspanne um bis zu einer unermesslichen Anzahl von Kalpas verlängern, die sich bis zum Ende der Zukunft erstrecken können. Während dieser Zeit können sie weiterhin im Lotussitz verweilen, frei von jeglicher körperlicher oder geistiger Müdigkeit, und ihre Gedanken auf dieses Wesen richten, es nie vergessen, während sie es geschickt unterweisen und darauf achten, den richtigen Zeitpunkt dafür nicht zu verpassen.
So wie sie dies für ein einzelnes Wesen tun können, so können sie es auch für alle Wesen tun. Dies ist das fünfte Dharma der Buddhas, die souveräne Meisterschaft.
Alle Buddhas sind in der Lage, überall in allen Welten an die Orte zu reisen, wo alle Tathagatas weilen, und doch niemals auch nur kurz einen anderen Ort im gesamten Dharma-Bereich zu verlassen. In jeder der verschiedenen Regionen in den zehn Himmelsrichtungen gibt es Ozeane unzähliger Welten, und in jedem dieser Ozeane von Welten gibt es unzählige Weltsysteme. Mithilfe ihrer spirituellen Kräfte sind die Buddhas in einem einzigen Augenblick der Geisteskraft fähig, all diese Welten zu erreichen und das Rad des ungehinderten reinen Dharma in Bewegung zu setzen. Dies ist das sechste Dharma der Buddhas, die souveräne Meisterschaft.
Im Bestreben, alle Wesen zu schulen, manifestieren alle Buddhas in jedem folgenden Augenblick der Geisteskraft die Verwirklichung des Anuttarā-Samyak-Saṃ-Bodhi, so dass die Dharmas eines Buddhas weder solche sind, die bereits erwacht sind oder gerade erwachen, noch solche, die in Zukunft erwachen werden, noch solche, die auf dem Boden derer ruhen, die sich noch in der Übung befinden. Dennoch besitzen sie das vollständige Wissen und die Vision, durch die sie uneingeschränktes, durchdringendes Verständnis, unermessliche Weisheit und unermessliche, souveräne Herrschaft erlangen, mit der sie alle Wesen lehren und ausbilden.

=== 1225 ===

Dies ist das siebte der Dharmas der souveränen Meisterschaft der Buddhas.
Alle Buddhas sind mit dem Sehsinn fähig, die Buddha-Werke des Ohrsinns zu vollbringen, mit dem Ohrsinn die Buddha-Werke des Nasensinns zu vollbringen, mit dem Nasensinn die Buddha-Werke des Zungensinns zu vollbringen, mit dem Zungensinn die Buddha-Werke des Körpersinns zu vollbringen, mit dem Körpersinn die Buddha-Werke des Geistessinns zu vollbringen und mit dem Geistessinn in allen Welten in den vielen verschiedenen weltlichen und transzendierenden Bereichen zu verweilen und in jedem dieser Bereiche die unermesslich vielen gewaltigen Werke des Buddha zu vollbringen. Dies ist das achte der Dharmas der souveränen Meisterschaft der Buddhas.

Jede einzelne Pore am Körper aller Buddhas ist imstande, alle Wesen zu umfassen, während die Körper dieser Wesen, deren Größe mit einer unermesslichen Anzahl von Buddha-Kṣetras vergleichbar ist, darin völlig ungehindert bleiben. Jedes dieser Wesen kann mit jedem Schritt unzählige Welten durchschreiten. Und so kann dies bis zum Ende unzähliger Kalpas andauern, bis sie alle Buddhas in die Welten kommen sehen, die Wesen lehren, das Rad des reinen Dharma drehen und Unterweisung in einer unermesslichen Anzahl von Dharmas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart geben, während alle Wesen im gesamten Raum weiterhin Körper in all ihren Wiedergeburten annehmen, in ihren verschiedenen Verhaltensweisen kommen und gehen und die verschiedenen Arten von Objekten besitzen, aus denen sie ihre Freuden ziehen. Dabei treten keinerlei gegenseitige Störungen auf. Dies ist das neunte Dharma der Buddhas, die souveräne Meisterschaft.

Alle Buddhas sind in einem einzigen Augenblick der Geisteskraft fähig, alle Buddhas, so zahlreich wie die Atome in allen Welten, zu offenbaren. Jeder dieser Buddhas im gesamten Dharma-Bereich erscheint in prächtig geschmückten Lotusblumenwelten voller Wunder, sitzend auf Lotuspodien und Löwenthronen und verwirklicht so die vollkommene und rechte Erleuchtung. Dadurch manifestiert sich die souveräne Meisterschaft aller Buddhas über die spirituellen Kräfte.
Und so wie dies in den überaus geschmückten Lotusblumenwelten voller Wunder geschieht, so geschieht es auch überall im gesamten Dharma-Reich in einer unermesslichen Anzahl reiner Welten, die über vielfältige Verzierungen, vielfältige Reiche, viele verschiedene Formen und Erscheinungen, vielfältige Manifestationen und eine Vielzahl von Kalpas verfügen.

=== 1226 ===

Und wie dies in einem einzigen Geistesmoment der Fall ist, so ist es auch in allen Geistesmomenten in unzählbar und grenzenlos vielen Asaṃ Khyeyas von Kalpas, in denen in jedem einzelnen Geistesmoment alles auf diese Weise erscheint und in jedem einzelnen Geistesmoment diese unzählbar vielen Phänomene darin verweilen, und zwar, ohne dass dabei jemals die geringste Macht oder zweckmäßige Mittel benötigt werden, um dies auf diese Weise zu bewirken. Dies ist das zehnte Dharmas der Buddhas, die höchste Meisterschaft.

Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von unermesslichen und unvorstellbar vollkommen erfüllten Buddha-Dharmas. Welche sind das? Sie lauten wie folgt: Jedes der reinen Merkmale aller Buddhas verkörpert ein hundertfaches Maß an Verdienst.
Alle Buddhas vollenden alle Dharmas eines Buddhas.
Alle Buddhas vollkommen alle Wurzeln der Güte.
Alle Buddhas vollenden alle verdienstvollen Eigenschaften.
Alle Buddhas sind fähig, alle Wesen zu lehren.
Alle Buddhas sind fähig, als Führer für die Wesen zu dienen.
Alle Buddhas vollenden reine Buddha Kṣetras.
Alle Buddhas vollenden die Weisheit des Allwissens.
Alle Buddhas vollenden den Formkörper mit seinen Hauptmerkmalen und Nebenzeichen, die es allen, die ihn sehen, ermöglichen, solchen Nutzen zu erlangen, dass ihre Bemühungen nicht vergeblich waren.
Alle Buddhas besitzen das gleiche und richtige Dharma aller Buddhas.
Nachdem alle Buddhas ihre Buddha-Werke vollendet haben, manifestiert keiner von ihnen die Erscheinung des Eintritts ins Nirvana.
Dies sind die zehn.

Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von geschickten Mitteln.
Welche sind das? Sie sind folgende:
Alle Buddhas wissen vollständig, dass alle Dharmas jede begriffliche Vielfalt transzendieren, und sind daher in der Lage, die Wurzeln der Güte aller Buddhas zu offenbaren und zu unterweisen. Dies ist das erste ihrer geschickten Mittel.

=== 1227 ===


Alle Buddhas erkennen, dass alle Dharmas nichts wahrnehmen, dass keines von ihnen ein gegenseitiges Bewusstsein hat, dass sie weder Bindung noch Befreiung kennen, dass sie nichts erfahren und nichts anhäufen und dass sie keine Vollendung erreichen, und doch gelangen sie unabhängig voneinander letztendlich zum fernen Ufer der Vollkommenheit. So erkennen sie, dass die Wirklichkeit aller Dharmas keine Differenzierung
oder Besonderheit beinhaltet, und so erlangen sie höchste Meisterschaft.
Sie erkennen, dass es kein Selbst und nichts, was Erfahrungen macht, gibt und widersprechen daher nicht dem Gipfel der Wirklichkeit. Sie haben bereits die höchste Stufe der souveränen Meisterschaft erreicht und sind dadurch stets fähig, das gesamte Dharma-Reich zu betrachten.
Dies ist das zweite ihrer geschickten Mittel.
Alle Buddhas haben alle phänomenalen Eigenschaften für immer transzendiert. Ihr Geist hat keinen festen Ort, und doch sind sie fähig, sie alle auf eine Weise zu erkennen, die nicht ungeordnet und nicht fehlerhaft ist. Obwohl sie wissen, dass all diese Eigenschaften keine eigene Existenz besitzen, sind sie dennoch fähig, sie geschickt und ihrem Wesen entsprechend zu durchdringen und unzählige Körperformen anzunehmen. Sie können die unerschöpflichen phänomenalen Eigenschaften, die mit jeder Art von Schmuck in allen reinen Buddha-Landschaften verbunden sind, nutzen und Weisheitslampen ansammeln, um die Illusionen der Wesen zu erlöschen.
Dies ist das dritte ihrer geschickten Mittel.
Da alle Buddhas im Dharma-Bereich weilen, verweilen sie nicht in der Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart, denn in der Natur des Dharma gibt es keine Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart, keine Zeichen der drei Zeitebenen. Dennoch sind sie fähig, über das Erscheinen der unzähligen Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart zu sprechen und ermöglichen es so den Zuhörern, die Bereiche aller Buddhas überall zu sehen. Dies ist die vierte ihrer geschickten Methoden.
In den physischen, verbalen und mentalen Handlungen aller Buddhas gibt es nichts, was sie tun. Sie haben kein Kommen, kein Gehen und kein Verweilen. Sie transzendieren alle Dharmas der Aufzählung, erreichen das ferne Ufer der Vollkommenheit in allen Dharmas und werden dennoch zu einer Schatzkammer der vielen Dharmas, die unermessliche Weisheit besitzt. Sie besitzen ein umfassendes Verständnis der
vielfältigen weltlichen und transzendierenden Dharmas und uneingeschränkte Weisheit. Sie manifestieren unzählige Arten meisterhaft angewandter spiritueller Kräfte und unterweisen alle Wesen des Dharma-Reiches. Dies ist das fünfte ihrer geschickten Mittel.
Alle Buddhas wissen, dass alle Dharmas unerkennbar sind, weder einheitlich noch verschieden, weder messbar noch unermesslich, weder kommend noch gehend und in jedem Fall ohne jegliche inhärente Natur, selbst wenn sie den weltlichen Dharmas nicht widersprechen. Denn diejenigen, die über allwissendes Wissen verfügen, erkennen alle Dharmas selbst inmitten dessen, was ohne jegliche inhärente Natur ist.
Mit souveräner Meisterschaft in allen Dharmas erläutern sie diese ausführlich, während sie stets sicher in der wahren Natur des wahren Seins verweilen. Dies ist das sechste ihrer geschickten Mittel.

=== 1228 ===

Alle Buddhas kennen alle Zeiten in jeder einzelnen Zeit. Sie besitzen reine Wurzeln der Güte und erreichen den rechten und festen Stand, und bleiben dennoch frei von allem, woran sie anhaften. Sie verweilen weder in den Schöpfungen und Zerstörungen, die in Tagen, Monaten, Jahren,
Kalpas und anderen Zeitabschnitten geschehen, noch lassen sie diese los, und doch sind sie fähig, sich in ihnen zu manifestieren. Ob Anfang, Mitte oder Ende des Tages oder der Nacht, ein einzelner Tag, sieben Tage, ein halber Monat, ein Monat, ein Jahr, ein Jahrhundert, ein Kalpa, viele Kalpas, unvorstellbar viele Kalpas, eine unermessliche Anzahl von Kalpas und so weiter bis zur Erschöpfung aller Kalpas der Zukunft, sie drehen unaufhörlich das Rad des erhabenen Dharma zum Wohle aller Wesen, ohne jemals davon zurückzuweichen und niemals darin zu ruhen.
Dies ist das siebte ihrer geschickten Mittel.
Alle Buddhas verweilen beständig im Dharma-Bereich, vollkommen in der unzähligen Furchtlosigkeit aller Buddhas sowie in ihrer unzähligen Art der Beredsamkeit, ihren unermesslichen Formen der Beredsamkeit, ihrer unendlichen Beredsamkeit, ihrer ununterbrochenen Beredsamkeit, ihrer grenzenlosen Beredsamkeit, ihren exklusiven Formen der Beredsamkeit, ihrer unerschöpflichen Beredsamkeit, ihrer wahren Beredsamkeit, ihrer Beredsamkeit, die geschickte Mittel zur Erklärung aller Aussagen einsetzt, und ihrer Beredsamkeit in Bezug auf alle Dharmas.
Sie passen sich den Fähigkeiten und der Natur der Wesen sowie ihren Bestrebungen und ihrem Verständnis an und nutzen dabei alle Arten von Dharma-Zugängen, um die unaussprechliche Anzahl von Hunderttausenden von Koṭīs, Nayutas und Sutras zu verkünden, die am Anfang, in der Mitte und am Ende gut sind und die alle die vollkommene Vollkommenheit besitzen. Dies ist das achte ihrer geschickten Mittel.

Alle Buddhas verweilen im reinen Dharma-Bereich und wissen, dass alle Dharmas im Grunde namenlos sind und keine vergangenen Namen, keine gegenwärtigen Namen, keine zukünftigen Namen, keine Namen von Wesen, keine Namen von Nicht-Wesen, keine Ländernamen, keine Nicht-Ländernamen,
keine Dharma-Namen, keine Nicht-Dharma-Namen, keine Namen verdienstvoller Eigenschaften, keine Namen nicht verdienstvoller Eigenschaften, keine
Bodhisattva-Namen, keine Buddha-Namen, keine numerischen Namen, keine nicht-numerischen Namen, keine Namen, die mit Entstehung verbunden sind, keine Namen, die mit Zerstörung verbunden sind, keine Namen, die mit Existenz verbunden sind, keine Namen, die mit Nichtexistenz verbunden sind, keine einheitlichen Arten von Namen und keine verschiedenen Arten von Namen haben. Und...

=== 1229 ===

Und warum ist das so? Weil das Wesen aller Dharmas unbeschreiblich ist.
Alle Dharmas sind ohne Richtung, ohne Ort, unbeschreiblich in ihrer Gesamtheit, unbeschreiblich in ihrer Zerstreuung, unbeschreiblich mit einer einzigen Ausdrucksweise, unbeschreiblich durch vielfältige Ausdrucksweisen, gänzlich unzugänglich der Beschreibung durch Worte und sind so beschaffen, dass jeder Versuch, sie mit Worten und Rede zu beschreiben, scheitert.
Obwohl [die Buddhas] sich den vielen verschiedenen Arten weltlicher verbaler Diskurse anpassen, haben sie dabei keine objektiven Bedingungen, an denen sie sich festhalten, und erschaffen nichts. Sie lösen sich von allen falschen Vorstellungen.
In all diesen Dingen erreichen sie das äußerste Ufer der Vollkommenheit. Dies ist das neunte ihrer geschickten Mittel.

Alle Buddhas wissen, dass das Wesen aller Dharmas Ruhe ist.
Da sie unproduziert sind, sind sie nicht mit dem Formaggregat verbunden.
Da sie nicht durch begriffliche Proliferation zugänglich sind, sind sie nicht mit dem Gefühlsaggregat verbunden.
Da sie frei von Namen oder numerischen Kategorien sind, sind sie nicht mit dem Wahrnehmungsaggregat verbunden.
Da sie frei von jeglichem Handeln sind, sind sie nicht mit dem karmischen Formungsfaktoraggregat verbunden.
Da sie frei von jeglichem Festhalten an irgendetwas sind, sind sie nicht mit dem Bewusstseinsaggregat verbunden.
Da sie keinen Zugangspunkt haben, sind sie mit keiner der Sinnesgrundlagen verbunden.
Da sie frei von jeglichem Erfassbaren sind, sind sie mit keiner der Sinnesbereiche verbunden. Trotzdem entsteht kein Schaden an der konventionellen Existenz irgendeines Dharma. Ihre fundamentale Natur hat kein Entstehen, denn sie ist wie der leere Raum. Alle Dharmas sind leer und ruhend, ohne karmische Vergeltung, ohne Kultivierung, ohne Vollendung und ohne Produktion.
Sie sind weder aufgezählt noch nicht aufgezählt, weder existent noch nichtexistent, weder erzeugt noch zerstört, weder befleckt noch unbefleckt, weder betreten noch verlassen, weder verweilend noch nicht verweilend, weder mit Training verbunden noch nicht verbunden, weder mit Wesen verbunden noch nicht verbunden, weder mit Wesen verbunden noch nicht verbunden, weder mit einer Lebensspanne vereinbar noch unvereinbar mit der Existenz einer Lebensspanne, und sie sind weder innerhalb der Sphäre von Ursachen und Bedingungen noch frei von Ursachen und Bedingungen. Dennoch sind die Buddhas in der Lage, vollständig zu erkennen, ob die Wesen zu der Gruppe derer gehören, die auf dem rechten Weg stehen, zu der Gruppe derer, die auf dem falschen Weg stehen, oder zu der Gruppe derer, deren Schicksal noch ungewiss ist.

=== 1230 ===

Sie erläutern den erhabenen Dharma für alle Wesen und ermöglichen ihnen dadurch, das ferne Ufer der Befreiung zu erreichen, die zehn Kräfte und die vier Furchtlosigkeiten vollständig zu entwickeln, den Löwenbrüllen zu erwecken, allwissend zu werden und in Buddhas Erkenntnissphäre zu weilen.
Dies ist das zehnte ihrer geschickten Mittel.
Söhne Buddhas, dies ist es, was die Vollendung der zehn Arten geschickter Mittel durch alle Buddhas ausmacht.
Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, verfügen über zehn Arten von umfassenden Buddha-Werken, die unermesslich, grenzenlos und unvorstellbar sind, wie sie kein Deva oder Mensch der Welt je erkennen kann, wie sie kein Śrāvaka-Schüler oder Pratyekabuddha je erkennen kann und wie sie nur durch die Ehrfurcht gebietenden spirituellen Kräfte der Tathāgata erkannt werden können.
Was sind diese zehn? Sie sind folgende:
Söhne des Buddha, wenn alle Buddhas in den Tuṣita verweilen Himmeln in allen Welten bis an die Enden des leeren Raums im gesamten Dharma-Bereich, manifestieren sie alle die Annahme von Geburten, in denen sie Bodhisattva-Praktiken ausüben und die großen Buddha-Werke vollbringen, wobei sie dann mit unzähligen Formen und Erscheinungen erscheinen, unzähligen Arten von ehrfurchtgebietendem Verhalten, unzähligen Arten von Licht, unzähligen Arten von Stimmen, unzähligen Arten von Sprache, unzähligen Samādhis und unzähligen Sphären der Erkenntnis, die mit Weisheit erfüllt sind,
durch all dies bringen sie alle Menschen, Devas, Māras, Brahma-Himmeldevas, Śramaṇas, Brahmanen, Asuras und andere dieser Art hervor, indem sie ihre ungehinderte große Güte und ihr höchstes großes Mitgefühl zum Wohle aller Wesen gleichermaßen einsetzen und ihnen vielleicht ermöglichen, als Devas geboren zu werden, vielleicht ermöglichen sie ihnen, als Die Menschen, vielleicht reinigen sie ihre Fähigkeiten, vielleicht schulen sie ihren Geist, manchmal sprechen sie zu ihrem Nutzen für drei verschiedene Fahrzeuge und manchmal sprechen sie zu ihrem Nutzen für das vollkommene Eine Fahrzeug, wodurch sie alle retten und befreien, indem sie ihnen ermöglichen, dem Samsara zu entkommen. Dies ist das erste ihrer gewaltigen Buddha-Werke.
Die Söhne Buddhas, wenn alle Buddhas spirituell vom Tusita-Himmel in den Mutterleib herabsteigen, nutzen sie das höchste Samadhi, um die mit der Geburt verbundenen Dharmas zu betrachten, als wären sie wie ein magischer Zauber, wie eine Transformation, wie ein Spiegelbild, wie der Raum oder wie eine Fata Morgana in der heißen Jahreszeit.
Es entspricht ihrem, was ihnen gefällt, dass sie dies auf eine Weise annehmen, die unermesslich ungehindert ist, in das Dharma der Streitlosigkeit eintreten, ungebundene Weisheit hervorbringen, die frei von Begierde und rein ist, einen Schatz an gewaltigen und wunderbaren Verzierungen vervollkommnen und dann jenen letzten Körper annehmen.

=== 1231 ===

Sie weilen dort in einem großen, mit Juwelen geschmückten Turm und vollbringen die Werke Buddhas, indem sie manchmal ihre spirituellen Kräfte nutzen, manchmal die rechte Achtsamkeit anwenden, manchmal die spirituellen Überkenntnisse manifestieren, manchmal die Weisheitssonne manifestieren, manchmal die unermesslichen Reiche der Buddhas manifestieren, manchmal die unermessliche Strahlkraft aller Buddhas manifestieren, manchmal in unzählige tiefe Samadhis eintreten und manchmal ihr Erwachen aus diesen Samadhis manifestieren.

Söhne des Buddha, zu jener Zeit, selbst während der Tathā gata im Mutterleib ruht, kann er, weil er allen Wesen zum Wohle gereichen will, viele verschiedene Manifestationen hervorbringen, während er die Werke des Buddha vollbringt.
Zum Beispiel kann er seine erste Geburt manifestieren, seine Existenz als Jüngling manifestieren, seinen Aufenthalt im Palast manifestieren,
sein Verlassen des Elternhauses manifestieren, erneut seine Verwirklichung der vollkommenen und rechten Erleuchtung manifestieren, erneut das Drehen des Rades des erhabenen Dharma manifestieren oder seinen Eintritt ins Parinirvāṇa manifestieren.
Auf diese Weise nutzt er stets diese vielen verschiedenen Arten geschickter Mittel in jeder Region, in allen Netzwerken, in allen Clans, in allen Linien und in allen Welten, während er die Werke des Buddha vollbringt. Dies ist das zweite ihrer gewaltigen Buddha-Werke.

Als Söhne Buddhas haben alle Buddhas bereits vollkommene Reinheit in all ihren guten karmischen Handlungen erreicht. Ihr gesamtes Wissen über die Wiedergeburten ist bereits strahlend rein. Sie nutzen das Dharma der Wiedergeburt, um die vielen verwirrten Wesen zu sammeln und zu führen und ihnen so zu ermöglichen, zu erwachen und die vielen Arten von Güte vollständig zu praktizieren. Zum Wohle der Wesen manifestieren sie die Erscheinung, als würden sie im Palast eines Königs geboren.
Alle Buddhas haben bereits alle sinnlichen Begierden und Freuden des Palastlebens aufgegeben, denn sie haben nichts, was sie begehren. Sie betrachten stets alle Aspekte der Existenz als leer und ohne jegliche essentielle Natur und alle Objekte der Lust als unwirklich. Sie haben die höchste und vollkommenste Erfüllung in der Befolgung der reinen moralischen Gebote eines Buddhas erreicht. Beim Anblick ihrer Ehefrauen, Gemahlinnen und Gefolgsleute im inneren Palast rufen die das Mitleid derer hervor, die großes Mitgefühl für sie haben.

=== 1232 ===

Indem sie alle Wesen als falsch und unwirklich betrachten, entwickeln sie große Güte ihnen gegenüber. Indem sie alle Welten als frei von jeglicher Freude betrachten, entwickeln sie große Mitfreude. Und indem ihr Geist die souveräne Meisterschaft über alle Dharmas erlangt, entwickeln sie große Gleichmut.
Vollkommen im Besitz der verdienstvollen Eigenschaften eines Buddhas, werden sie in der Dharma-Welt in Körpern geboren, die in ihren physischen Merkmalen vollkommen sind, und werden von Gefolge begleitet, das rein ist und daher frei von jeglicher Anhaftung an sie ist.
Mit ihren Stimmen, die den verschiedenen Wesensarten angepasst sind, erklären sie den Dharma zum Wohle der Vielen und ermöglichen es so diesen Wesen, eine tiefe Entsagung der weltlichen Dharmas zu vollziehen.
Entsprechend ihrer Handlungen unterweisen sie die Wesen in den Früchten, die ihnen dadurch zuteilwerden. Sie wenden auch geschickte Mittel an, die auf diejenigen abgestimmt sind, die den Nutzen ihrer Lehren empfangen sollen.
Diejenigen, die noch nicht reif sind, helfen sie zu reifen. Diejenigen, die bereits reif sind, helfen sie, die Befreiung zu erlangen.
Damit sie die Werke der Buddhas vollbringen können, ermöglichen sie ihnen, Unwiderruflichkeit zu erlangen.
Darüber hinaus nutzen sie ihren unermesslichen Geist der Güte und des Mitgefühls, um die vielen verschiedenen Dharmas zum Wohle der Wesen beständig zu erläutern. Sie offenbaren ihnen auch ihre drei Arten der souveränen Meisterschaft und ermöglichen ihnen so, zu erwachen und die Reinigung ihres Geistes zu erreichen.
Obwohl sie im inneren Palast weilen, wo sie von den vielen gesehen werden, wirken sie weiterhin in allen Welten im Sinne Buddhas.
Mit großer Weisheit und mit großer Kraft manifestieren sie viele verschiedene Arten ungehinderter und endloser Handlungen des spirituellen Überwissens des Buddha. Sie verweilen beständig in den drei Arten zweckmäßiger Handlungen, nämlich der höchsten Reinheit ihrer körperlichen Handlungen, der beständigen Übereinstimmung ihrer verbalen Handlungen mit Weisheit und ihren äußerst tiefgründigen und ungehinderten mentalen Handlungen.
Sie nutzen diese geschickten Mittel zum Wohlergehen der Wesen. Dies ist das dritte ihrer gewaltigen Buddha-Werke.
Söhne des Buddha, alle Buddhas manifestieren Wohnsitze in Palästen mit allerlei Schmuck und betrachten diese dann, entsagen ihnen und geben sie auf, um das häusliche Leben hinter sich zu lassen.
Sie möchten Wesen dazu bewegen, vollständig zu erkennen, dass die Dharmas der Welt allesamt falsche, vergängliche und dem Untergang geweihte Vorstellungen sind, damit sie eine tiefe Abkehr von ihnen erfahren, keine verunreinigende Anhaftung an sie entwickeln und die weltlichen, auf Begierden basierenden Leiden für immer ablegen, um dann reines Verhalten zu entwickeln und den Wesen zu helfen.

=== 1233 ===

Wenn sie im Begriff sind, das häusliche Leben zu verlassen, legen sie das Verhalten des gewöhnlichen Menschen ab, verweilen im Dharma der Streitlosigkeit, erfüllen die unermesslichen Verdienste ihrer ursprünglichen Gelübde, nutzen das große Licht ihrer Weisheit, um die Dunkelheit der weltlichen Illusionen zu vertreiben, und dienen als unübertroffene Quellen des Verdienstes für die ganze Welt.
Um der Wesen willen preisen sie stets die verdienstvollen Eigenschaften des Buddha und bewirken so, dass diese Wurzeln der Güte in Bezug auf die Buddhas schlagen. Sie nutzen das weise Auge, um die wahre Bedeutung zu erkennen.
Um der Wesen willen preisen sie auch die Reinheit, die Fehlerlosigkeit und die ewige Befreiung, die mit dem Verlassen des häuslichen Lebens und dem anschließenden ewigen Dienst an der Welt als hochstehendes Banner der Weisheit verbunden sind.
Dies ist das vierte ihrer umfangreichen Buddha-Werke.

Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, besitzen allwissende Lehren und haben bereits alle unzähligen Dharmas vollständig erkannt und gesehen. Sie erlangen die höchste rechte Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum, besiegen die vielen Māras und erlangen die besonders verehrten Arten ehrfurchtgebietender Tugenden. Ihre Körper erfüllen alle Welten vollständig.
Was sie durch ihre spirituellen Kräfte vollbringen, ist grenzenlos und endlos. Sie alle erlangen höchste Meisterschaft in der Bedeutung der Praktiken, die mit allwissenden Lehren verbunden sind.
Sie alle haben die Kultivierung jeder Form verdienstvoller Eigenschaften bereits vollkommen erfüllt.
Ihre Bodhi-Throne sind in ihrer Verzierung vollkommen und durchdringen alle Welten der zehn Himmelsrichtungen. Die Buddhas verweilen darauf und drehen das Rad des erhabenen Dharma, erläutern die Praktiken und Gelübde aller Bodhisattvas, enthüllen und erklären die Wirkungsbereiche aller unzähligen Buddhas und ermöglichen es allen Bodhisattvas, zu ihnen zu erwachen und in sie einzutreten, sie zu befähigen auch, die vielen verschiedenen Arten reiner und wunderbarer Praktiken zu pflegen, und darüber hinaus, alle Wesen zu unterweisen und zu führen, sie zu befähigen, Wurzeln der Güte zu pflanzen, auf dem ebenen Boden des Tathagata wiedergeboren zu werden, in den grenzenlosen und wunderbaren Praktiken aller Bodhisattvas zu weilen und alle höchsten Dharmas der verdienstvollen Eigenschaften zu vollenden.
Sie kennen gekonnt und vollständig alle Welten, alle Wesen, alle Buddha-Kṣetras, alle Dharmas, alle Bodhisattvas, alle Lehren, alle drei Zeitepochen, alle Übungsmethoden, alle spirituellen Transformationen und all das, woran die Wesen Freude haben und was sie begehren.
So widmen sie sich den Werken Buddhas. Dies ist das fünfte ihrer umfangreichen Buddha-Werke.

=== 1234 ===

Söhne des Buddha, alle Buddhas drehen das unumkehrbare Dharma-Rad, um allen Bodhisattvas die Unumkehrbarkeit zu ermöglichen. Sie drehen das unermessliche Dharma-Rad, um der ganzen Welt das vollkommene Verständnis zu ermöglichen.
Sie drehen das Dharma-Rad, das alle erweckt, um die große Furchtlosigkeit und das Brüllen des Löwen zu ermöglichen.
Sie drehen das Dharma-Rad des Wissensschatzes aller Dharmas, um die Tore des Dharma-Schatzes zu öffnen und die Hindernisse der Verblendung zu beseitigen.
Sie drehen das ungehinderte Dharma-Rad, um mit dem leeren Raum eins zu werden.
Sie drehen das Dharma-Rad der Nicht-Anhaftung, um die Betrachtung aller Dharmas als weder existent noch nicht existent zu ermöglichen.
Sie drehen das welterleuchtende Dharma-Rad, um allen Wesen zu ermöglichen, das Dharma-Auge zu reinigen.
Sie drehen das Dharma-Rad, das das Allwissen erklärt, welches sich vollständig auf alle Dharmas der drei Zeitabschnitte erstreckt.
Sie drehen das Dharma-Rad, das für alle Buddhas gleich ist, da die Dharmas aller Buddhas sich nicht widersprechen.
Alle Buddhas nutzen unzählige Hunderttausende von Koṭīs von Nayutas, Arten von Dharma-Rädern wie diesen, um sich den Unterschieden in den mentalen Handlungen der Wesen anzupassen und so ihre unvorstellbaren Buddha-Werke zu vollbringen.
Dies ist das sechste ihrer gewaltigen Buddha-Werke.

Söhne des Buddha, wenn alle Buddhas in die Hauptstädte aller Könige eintreten, vollbringen sie Buddha-Werke zum Wohle aller Wesen.
Das heißt, wenn die Buddhas die Stadttore der Städte von Menschenkönigen, Deva-Königen, Drachenkönigen, Yaksha-Königen, Gandharva-Königen
von Asura-Königen, Garuda-Königen, Kiṃnara-Königen, Mahoraga-Königen, Rakshasa-Königen, Piśāca-Königen und anderen dergleichen betreten,
erbebt die große Erde, Licht erleuchtet alles, Blinde erlangen das Augenlicht, Taube erlangen das Gehör, Geisteskranke kommen zur Besinnung, Nackte
erhalten Gewänder, alle Bedrängten und Leidenden werden glücklich, Musikinstrumente erklingen von selbst, ohne gespielt zu werden, jeglicher Schmuck, ob getragen oder nicht, erzeugt wunderbare Klänge, und alle Wesen, die dies hören, sind nicht erfreut.

Alle Buddhas besitzen reine Körperformen mit allen Haupt- und Nebenmerkmalen, die jeden, der sie betrachtet, nie ermüden lassen.
Sie sind in der Lage, diese zu nutzen, um Buddha-Werke zum Wohle aller Wesen zu vollbringen. Ob sie sich nun einem Wesen zuwenden und es betrachten, über es meditieren, sich umdrehen, sich beugen oder aufrichten, gehen oder stehen, sich hinsetzen oder hinlegen, schweigen oder sprechen, spirituelles Wissen offenbaren, den Dharma verkünden oder Unterweisungen geben – in all diesen Fällen vollbringen sie Buddha-Werke zum Wohle aller Wesen.

=== 1235 ===

Überall in den unzähligen Welten, inmitten des Ozeans der Geisteshaltungen der vielen verschiedenen Wesensarten, ermutigen und befähigen alle Buddhas sie, Achtsamkeit auf den Buddha zu üben, stets fleißig meditative Kontemplation zu praktizieren, Wurzeln der Güte zu pflanzen und die Bodhisattva-Praktiken zu entwickeln.
Sie preisen die physischen Zeichen des Buddha als die erhabensten von allen, als selten von einem Wesen wahrgenommen, so beschaffen, dass, wenn Wesen sie sie sehen und dann einen Geist des Glaubens entwickeln, sie alle unzähligen guten Dharmas hervorbringen, die verdienstvollen Eigenschaften des Buddha anhäufen und alle gereinigt werden.

Nachdem sie die verdienstvollen Eigenschaften des Buddha auf diese Weise gepriesen haben, entsenden sie Teilungskörper, die sich überallhin in den Welten der zehn Himmelsrichtungen ausbreiten und es so allen Wesen ermöglichen, ehrfürchtig aufzublicken, über die Buddhas nachzudenken, sie zu betrachten, ihnen zu dienen und ihnen Opfergaben darzubringen.
Dadurch pflanzen sie Wurzeln der Güte und erlangen die wohlgefällige Zustimmung der Buddhas, wodurch sie die Linie der Buddhas fortführen, während alle zukünftigen Buddhas werden.

Durch solche Praktiken vollbringen sie die Werke des Buddha.
Zum Wohle der Wesen manifestieren sie sich manchmal in Körpern, sprechen manchmal mit erhabenen Stimmen oder schenken ihnen einfach ein sanftes Lächeln, das die Wesen dazu bringt, festen Glauben zu entwickeln, sich ehrfürchtig zu verneigen, ihre Körper mit gefalteten Händen zu beugen, Lobpreisungen auszusprechen, sich halb zu verbeugen oder respektvoll aufzustehen.
Auf solche Weise vollbringen sie Buddha-Werke.
Alle Buddhas wenden unzählige, unzählige, unbeschreibliche und unvorstellbar viele verschiedene Arten von Buddha-Werken an, mit denen sie sich in allen Welten an die Geisteshaltungen aller Wesen anpassen.
Mit der Kraft ihrer ursprünglichen Gelübde, der Kraft großer Güte und großen Mitgefühls sowie der Kraft allumfassenden Wissens lehren sie die Wesen mit geschickten Mitteln und ermöglichen es ihnen allen, die Übung anzunehmen. Dies ist das siebte ihrer umfangreichen Buddha-Werke.

Söhne des Buddha, alle Buddhas können in einem Aranya, einer Waldbehausung, verweilen und so Buddha-Werke vollbringen,
können an einem stillen Ort verweilen und so Buddha-Werke vollbringen,
können an einem verlassenen Ort verweilen und so Buddha-Werke vollbringen,
können dort verweilen, wo der Buddha wohnt und so Buddha-Werke vollbringen,
können in Samadhi verweilen und so Buddha-Werke vollbringen,
können allein in einem Garten oder Hain verweilen und so Buddha-Werke vollbringen,
können ihre Körper verbergenund gar nicht erscheinen und so Buddha-Werke vollbringen,
können in tiefster Weisheit verweilen und so Buddha-Werke vollbringen,
können in allen unvergleichlichen Wirkungsbereichen der Buddhas verweilen und so Buddha-Werke vollbringen, oder sie
können in allen verschiedenen Arten unsichtbarer physischer Handlungen verweilen, die den geistigen Veranlagungen, Wünschen und dem Verständnis der Wesen angepasst sind, und dabei unaufhörlich geschickte Mittel einsetzen Lehren und so die Werke Buddhas vollbringen.

=== 1236 ===

Sie können den Körper eines Deva nutzen, der nach allwissender Erkenntnis strebt, und so Buddha-Werke vollbringen, sie können den Körper eines Drachen, den Körper eines Yaksha, den Körper eines Gandharva, den Körper eines Asura, den Körper eines Garuda, den Körper eines Kimnara, den Körper eines Mahoraga oder den Körper eines Menschen oder Nichtmenschen nutzen, der in jedem Fall nach allwissender Erkenntnis strebt, und so Buddha-Werke vollbringen, sie können den Körper eines Śrāvaka-Schülers, den Körper eines Pratyekabuddha oder den Körper eines Bodhisattva nutzen, der nach allwissender Erkenntnis strebt, und so Buddha-Werke vollbringen, sie können den Dharma verkünden oder schweigen und so Buddha-Werke vollbringen, sie können von nur einem Buddha sprechen oder von vielen Buddhas sprechen und so Buddha-Werke vollbringen, sie können sprechen von Alle Praktiken oder Gelübde der Bodhisattvas werden als eine einzige Praxis oder ein einziges Gelübde betrachtet, und so vollbringen sie Buddha-Werke.
Oder sie sprechen von einer einzigen Praxis oder einem einzigen Gelübde der Bodhisattvas, das unzählige Praktiken oder Gelübde umfasst, und vollbringen so Buddha-Werke.
Sie sprechen von den Bereichen des Buddha als den Bereichen der Welt, und vollbringen so Buddha-Werke.
Sie sprechen von den Bereichen der Welt, und vollbringen so Buddha-Werke.
Sie sprechen von den Bereichen des Buddha, und so vollbringen sie Buddha-Werke.
Oder sie sprechen von den Bereichen des Buddha, und so vollbringen sie Buddha-Werke.
Sie sprechen von den Bereichen des Buddha, und so vollbringen sie Buddha-Werke.
Oder sie verweilen, um aller Wesen willen, einen Tag, eine Nacht, einen halben Monat, einen ganzen Monat, ein ganzes Jahr und so weiter, bis hin zu ihrem manchmal sogar unaussprechlich langen Verweilen für eine unermesslich große Anzahl von Kalpas, und vollbringen so Buddha-Werke.
Dies ist das achte ihrer umfassenden Buddha-Werke.
Als Söhne Buddhas sind alle Buddhas ein Schatz, der reine Wurzeln der Güte hervorbringt.
Sie ermöglichen es den Wesen, reinen, festen Glauben an Buddhas Dharma zu entwickeln, ihre Fähigkeiten zu schulen und die Welt für immer zu transzendieren.
Sie ermöglichen es Bodhisattvas, vollkommen verwirklichtes Weisheitslicht auf dem Pfad zum Bodhi zu entwickeln und die Erleuchtung zu erlangen, die von niemandem abhängt.
Sie können beispielsweise den Eintritt ins Nirvana manifestieren und
so Buddha-Werke vollbringen, alle Welten als vergänglich offenbaren und
so Buddha-Werke vollbringen, vom Körper des Buddha sprechen und
so Buddha-Werke vollbringen, davon sprechen, das bereits Erfüllte getan zu haben und
so Buddha-Werke vollbringen, vom Erreichen vollkommen erfüllter und makelloser verdienstvoller Eigenschaften sprechen und
so Buddha-Werke vollbringen, davon sprechen, die Wurzel aller Existenzbereiche für immer zu durchtrennen und
so Buddha-Werke vollbringen, Wesen befähigen, der Welt zu entsagen und dem Entschluss des Buddha zu folgen und
so Buddha-Werke vollbringen, vom unausweichlich zum Ende bestimmten Leben sprechen und
so Buddha-Werke vollbringen, oder sie können von der Welt sprechen, die frei von jeglicher Freude ist und so Buddha-Werke vollbringen.

=== 1237 ===

Sie mögen die Praxis des Darbringens von Opfergaben an alle Buddhas bis ans Ende der Zukunft erläutern und so Buddha-Werke vollbringen, mögen von allen Buddhas sprechen, die das Rad des reinen Dharma drehen,
wodurch die Zuhörer mit großer Freude erfüllt werden und so Buddha-Werke vollbringen, mögen die Wirkungsbereiche aller Buddhas erläutern und dadurch andere dazu bewegen, den Entschluss zu fassen und alle Praktiken zu entwickeln und so Buddha-Werke vollbringen, mögen die Achtsamkeit des Buddha-Samadhi erläutern und dadurch andere dazu bewegen, den Entschluss zu fassen, durch den sie sich stets daran erfreuen, den Buddha zu sehen, und so Buddha-Werke vollbringen, mögen die Reinigung aller Fähigkeiten und das fleißige Verfolgen des Pfades zur Buddhaschaft mit einem Entschluss erläutern, der niemals ruht oder zurückweicht, und so Buddha-Werke vollbringen, mögen alle Buddha-Länder besuchen und über die vielen verschiedenen Ursachen und Bedingungen nachdenken, die damit verbunden sind mit allen
Welten und so Buddha-Werke vollbringen, oder sie vereinen die Körper aller Wesen im Körper eines Buddhas und bewirken dadurch, dass alle
trägen und nachlässigen Wesen in den reinen moralischen Geboten der Tathagata verweilen. Dies ist das neunte ihrer umfangreichen Buddha-Werke.

Söhne des Buddha, wenn alle Buddhas ins Nirvana eingehen, klagen unzählige Wesen voller Kummer, weinen und schreien, sind von unermesslichem Leid und Kummer erfüllt und blicken einander dann an und sprechen: „Der Tathāgata, der Bhagavat, der von großer Güte und Mitgefühl erfüllt ist, hat tiefes Mitleid mit der ganzen Welt und dient ihr als Retter und Zuflucht. Das Erscheinen des Tathāgata in der Welt ist nur selten zu beobachten. Das höchste aller Verdienstfelder ist nun für immer ins Nirvana eingegangen.“ Indem sie die Wesen auf diese Weise vollkommen klagevoll und nach dem Buddha sehnen lassen, vollbringen sie auch Buddha-Werke.

Um alle Devas, Drachengeister, Yakshas, ​​Gandharvas, Asuras, Garudas, Kiṃnaras, Mahoragas, Menschen und Nichtmenschen zu lehren und zu befreien, passen sie sich ihren Bestrebungen an und zermahlen sogar ihre eigenen Körper, um als unzählbare und unzählige unvorstellbare Śarīra-Reliquien zu dienen, die dazu beitragen, dass Wesen Gedanken reinen Glaubens, Respekts, Ehrfurcht und freudiger Freude beim Darbringen von Opfergaben und der Kultivierung aller verdienstvollen Eigenschaften zur vollkommenen Erfüllung entwickeln.
Sie errichten auch Stupas mit allerlei Verzierungen und bringen Opfergaben in himmlischen Palästen, Drachenpalästen, Yaksha-Palästen und Palästen von Gandharvas, Asuras, Garudas, Kimnaras, Mahoragas, Menschen, Nichtmenschen und anderen dar.

=== 1238 ===

Sie errichten möglicherweise auch Gedenkstupas für die Reliquien der Buddhas, der Zähne, Nägel oder Haare, die alle, die sie sehen, dazu anregen,
sich des Buddha, des Dharma und der Sangha bewusst zu werden, während sie gleichzeitig unerschütterlichen Glauben entwickeln, aufrichtigen Respekt und ehrfürchtige Wertschätzung zeigen,
an immer wieder Opfergaben darbringen und alle verdienstvollen Eigenschaften kultivieren. Aufgrund dieses Verdienstes können diese Wesen im Himmel wiedergeboren werden oder unter den Menschen in einem ehrenwerten und angesehenen Clan weilen, wo sie reichlich mit Reichtum und Besitz ausgestattet sind, von einem Gefolge reiner Wesen begleitet werden und niemals in die elenden Schicksale eingehen, sondern immer wieder in den guten Schicksalen wiedergeboren werden, wo sie stets den Buddha sehen können, die vielen Dharmas der ursprünglichen Reinheit vollenden und schnell die Befreiung von den drei Daseinsbereichen erlangen, indem sie jeder die Früchte seines eigenen Weges erntet, gemäß dem, was er sich vorgenommen hat, und dann die ihnen von den TathaGatas erwiesene Güte erkennen und erwidern und so für immer als diejenigen dienen, bei denen die Menschen auf der Welt Zuflucht nehmen können.

Söhne des Buddha, obwohl alle Buddhas, die Bhagavats, ins Parinirvana eingehen, dienen sie weiterhin den Wesen als unvorstellbare Felder reinen Verdienstes und als die höchsten aller Verdienstfelder zur Erzeugung endloser verdienstvoller Eigenschaften. Sie tun dies auf eine Weise, die es allen Wesen ermöglicht, Wurzeln der Güte zu entwickeln und die vollkommene Erfüllung des Verdienstes zu erlangen.
Dies ist das zehnte ihrer gewaltigen Buddha-Werke.
Söhne des Buddha, diese Werke der Buddhas sind so unermesslich und so unbegreiflich, dass kein Deva oder Mensch in der ganzen Welt und kein vergangener, zukünftiger oder gegenwärtiger Śrāvaka-Schüler oder Pratyekabuddha sie jemals erkennen könnte, es sei denn, sie würden von den gewaltigen spirituellen Kräften der Tathagata unterstützt.
Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von Dharmas meisterhaften Handelns, die unweigerlich gegeben sind.
Welche sind das? Sie lauten wie folgt:
Alle Buddhas sind fähig, Vorhersagen zu treffen, was unweigerlich gegeben ist.
Alle Buddhas sind fähig, sich den Gedanken der Wesen anzupassen und ihre Wünsche zu erfüllen, was unweigerlich gegeben ist.
Alle Buddhas sind fähig, das Erwachen zu allen Dharmas zu manifestieren und deren Bedeutung zu erläutern, was unweigerlich gegeben ist.

=== 1239 ===

Alle Buddhas sind fähig, die Weisheit aller Buddhas der Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart vollständig zu erfüllen, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass alle Kṣaṇa-Momente in den drei Zeitepochen nur ein einziger Kṣaṇa-Moment sind, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass alle Buddha-Kṣetras der drei Zeitepochen in ein einziges Buddha-Kṣetra eingehen, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass die Rede aller Buddhas der drei Zeitepochen identisch ist mit der Rede eines beliebigen Buddhas, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass das Wesen aller Buddhas der drei Zeitepochen und das Wesen aller Wesen, die sie lehren, identisch sind, und es könnte nicht anders sein.
Alle Buddhas erkennen, dass sich die Natur der weltlichen Dharmas und die Natur der Dharmas aller Buddhas nicht unterscheiden und es definitiv nicht anders sein kann.
Alle Buddhas erkennen, dass alle Wurzeln der Güte aller Buddhas der drei Zeitepochen dieselben sind wie jede ihrer Wurzeln der Güte und es definitiv nicht anders sein kann.
Dies sind die zehn.

Die Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, haben zehn Arten des Verweilens, in denen sie in allen Dharmas verweilen.
Was sind diese zehn? Sie sind folgende:
Alle Buddhas verweilen im Erwachen zum gesamten Dharma-Bereich.
Alle Buddhas verweilen in tief mitfühlender Rede. Alle Buddhas verweilen in den ursprünglichen großen Gelübden.
Alle Buddhas verweilen in der Praxis, ihre Schulung der Wesen nicht aufzugeben.
Alle Buddhas verweilen im Dharma der Nichtexistenz jeglicher inhärenten Natur.
Alle Buddhas verweilen im unparteiischen Wohltun aller Wesen.
Alle Buddhas verweilen im niemals Vergessen eines Dharmas.
Alle Buddhas verweilen im ungehinderten Geist.
Alle Buddhas verweilen im Geist ständiger rechter meditativer Konzentration.
Alle Buddhas verweilen in der gleichmäßigen Durchdringung aller Dharmas und widersprechen niemals deren Charakteristikum [Natur des] Gipfels der Wirklichkeit.
Dies sind die zehn.
Die Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten des Wissens um alle Dharmas ohne Ausnahme.
Welche sind diese zehn? Sie sind folgende:
Sie kennen alle Dharmas der Vergangenheit ohne Ausnahme.
Sie kennen alle Dharmas der Zukunft ohne Ausnahme.
Sie kennen alle Dharmas der Gegenwart ohne Ausnahme.
Sie kennen alle Rede-Dharmas ohne Ausnahme.
Sie kennen alle weltlichen Wege ohne Ausnahme.
Sie kennen die Gedanken aller Wesen ohne Ausnahme.
Sie kennen alle höheren, mittleren und niederen Wurzeln der Güte aller Bodhisattvas sowie alle ihre verschiedenen Stufen auf dem Pfad ohne Ausnahme.

=== 1240 ===

Sie kennen ausnahmslos alle Arten des Wissens und die Wurzeln der Güte aller Buddhas, nicht mehr und nicht weniger. Sie wissen, dass alle Dharmas ausnahmslos aus Bedingungen entstehen. Sie kennen alle Weltsysteme ausnahmslos. Sie wissen, dass alle Phänomene im gesamten Dharma-Bereich wie Indras Netz sind. Dies sind die zehn. Die Söhne Buddhas, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von Kräften.
Welche sind das? Es sind:
gewaltige Kräfte, höchste Kräfte, unermessliche Kräfte, Kräfte von großer, ehrfurchtgebietender Tugend, schwer zu erlangende Kräfte, unumkehrbare Kräfte, beständige Kräfte, unzerstörbare Kräfte, für niemanden auf der Welt vorstellbare Kräfte und Kräfte, die von keinem Wesen erschüttert werden können. Dies sind die zehn.

Söhne des Buddha, alle Buddhas, die Bhagavats, besitzen zehn Arten von großen Nā Rā Yaṇa-Banner-Dharmas der Tapferkeit und Stärke.
Was sind diese zehn? Sie lauten wie folgt:
Alle Buddhas besitzen unzerstörbare Körper und Leben, die nicht verkürzt werden können. Sie können nicht durch die Gifte der Welt vergiftet werden.
Nicht einmal alle Naturkatastrophen der Welt – Wasser, Feuer und Wind – können den Körper des Buddha verletzen. Selbst wenn alle Dämonen, Devas, Drachen, Yakshas, Gandharvas, Asuras, Garudas, Kiṃnaras, Mahoragas, Menschen, Nichtmenschen, Piśācas, Rākṣasas und andere Wesen all ihre Kraft einsetzen würden, um gewaltige Vajras von der Größe des Berges Sumeru oder der Eisernen Ringberge über alle Welten des gesamten
großen Trichiliokosmos herabregnen zu lassen, wären sie dennoch nicht in der Lage, dem Buddha Furcht einzuflößen, nicht einmal ein Haar auf seinem Körper zu krümmen und von Anbeginn an keinerlei Veränderung in seinem Gehen, Stehen, Sitzen oder Liegen zu bewirken. Wo immer sich der Buddha aufhält, ob nah oder fern, wenn er ihnen nicht erlaubt, herabzusteigen, können sie nicht herabregnen. Und selbst wenn er sie nicht zurückhielte und sie tatsächlich herabregneten, könnten sie ihm dennoch keinen Schaden zufügen.
Nicht einmal irgendein Wesen, das vom Buddha unterstützt oder als Gesandter des Buddha entsandt wurde, könnte auch nur im Geringsten Schaden erleiden, wie viel weniger könnte dann erst dem Körper des Tathā gata selbst Schaden zugefügt werden. Dies ist das erste aller großen Nā Rā Yaṇa-Banner-Dharmas aller Buddhas, die für Tapferkeit und Stärke stehen.

Söhne des Buddha, alle Buddhas können in einer einzigen Pore alles zusammenfassen, was den gesamten Inhalt aller Welten im gesamten Dharma-Reich ausmacht, einschließlich Sumeru, dem König der Berge, des Eisernen Ringgebirges, des Großen Eisernen Ringgebirges, der großen Ozeane, der Berge, der Wälder, der Paläste, der Gebäude und der Wohnstätten, und zwar bis zum Ende zukünftiger Kalpas, während alle Wesen sich dessen völlig unbewusst bleiben, es sei denn, sie werden von den spirituellen Kräften der Tathagata unterstützt.

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Literatur