Tantrasara: Unterschied zwischen den Versionen
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Das 'Tantrasara' ist ein Werk von [[Abhinavagupta]], | Das 'Tantrasara' ist ein Werk von [[Abhinavagupta]] aus dem 10. Jh., des bekanntesten historischen Vertreters des [[Trika]] oder [[kashmirischer Shivaismus|kasmirischen Shivaismusses]]. Es beinhaltet in siebenunddreißig Kapiteln eine komprimierte Version von Abhinavagupta's [[Tantraloka]]. | ||
(Ein Werk mit ähnlichem Namen ist das [[Brihat Tantrasara]] von Krishnanada.) | |||
Der vollständige Text ist ein Kompendium aller Tantrika-Rituale und der philosophischen Essenz des Tantra, das aus dem Licht der Vorschriften des indischen Tantra bis zur Zeit des Schöpfers [[Abhinavagupta]] stammt. Es reflektiert das Tantra vor dem Hintergrund des Kaschmir-Shivaismus, der als monistische Philosophie des [[Shivaismus]] unter dem Begriff Pratyabhija bekannt ist. Abhinavagupta erklärt, wie man das Höchste Bewusstsein verehrt, um diesen Zustand absoluter Ekstase und Befreiung in einem einzigen Leben der Menschheit zu erreichen. | |||
== Aus der Ausgabe von 1918 mit 22 ahnikas == | |||
* Die erste behandelt die verschiedenen Arten von Vijnana bzw. des höchsten Wissens. | |||
* Die zweite zeigt, wie durch beständige Meditation über die Bedeutung des alles entscheidenden Wortes Aham das individuelle Selbst seine Einheit mit dem Höchsten Selbst erkennen kann. | |||
* Die dritte betont Shambhavupaya<ref> [https://www.wisdomlib.org/definition/shambhava-upaya shambhava-upaya]</ref> als Mittel zum Erreichen der höchsten Glückseligkeit. | |||
* Die vierte befasst sich mit Shakhtupaya als dem Weg, der zum selben Ziel führt : 1 „Der allwissende Herr, der allvollkommen ist, lässt sich gleichsam von Maya (illusorischer Macht) umhüllen und erscheint in der Gestalt des Jiva oder individuellen Selbst. Um diesem Jiva zu ermöglichen, seine Identität mit dem Höchsten Selbst zu erkennen, offenbart er den Pfad des Jiiana auf die drei oben genannten Weisen.“ | |||
*Im fünften Teil behandelt der Autor das Anavupaya und gibt eine detaillierte Beschreibung der Funktionen von [[Chi#Prana|Prana]] und Apana, den beiden Lebensenergien des Körpers, in Form von Gebetsrezitation, Körperhaltungen und Kontemplation. | |||
*Der sechste Abschnitt enthält eine ausführliche Beschreibung des Kaladhva oder der Bedeutung von Kala oder Zeit, beginnend mit der Sekunde, der Minute, der Stunde, der Nacht, dem Tag, dem Tithi (Zeit von einem Mondaufgang zum nächsten), dem Monat, dem Jahr, kurzum bis zum Maha Pralaya (Auflösung des gesamten Universums), basierend auf der Wirkungsweise des Prana, und zeigt dadurch den Weg der Erkenntnis auf. | |||
*Das siebte Kapitel zeigt, wie durch beständige Meditation über die Bedeutung der [[Tattva]]s (vom Prithvli-Tattva bis zum Shakti-Tattva), die von den fünf Aspekten der Macht und Herrlichkeit Parama Shivas – Nivritti, Pratishtha, Vidya, Shanta und Shantyatlta – umhüllt sind, und über die Beziehung zwischen ihnen und Kalagni-Rudra sowie anderen Repräsentanten der Höchstheit des Herrn, sowie über das Ausmaß aller Bhuvanas, sich selbst als das Höchste Selbst erkennen kann. Dies wird als Kaladhva bezeichnet. | |||
* Das achte Kapitel behandelt die Art der Kontemplation der oben genannten Tattvas und zeigt, wie durch das Erreichen der Vollkommenheit des Wissens darin die Vision der Höchsten Wirklichkeit im Geist des individuellen Selbst aufgeht. | |||
* Im neunten Abschnitt werden die Formen aller Tattvas einzeln beschrieben, und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Stabilität der Meditation darüber der Weg zur Erkenntnis des eigenen Selbst als Parama Shiva ist. | |||
* Der zehnte Abschnitt beschreibt die drei Wege – Padadhva, Mantradhva und Varanadhva – als durchdringbar im oben erwähnten Kala-dhva und betont deren Beziehung zur fünffachen Macht und Herrlichkeit des Herrn. Er zeigt die Mittel zur Selbsterkenntnis auf. | |||
* Im elften Kapitel wird eindeutig gezeigt, dass die ''Güte Parama Shivas'' notwendig ist, um der Einweihung würdig zu werden, welche ein weiterer Weg zur Erlangung von [[Moksha]] durch die Erkenntnis der Höchsten Wirklichkeit ist. | |||
* Das zwölfte Kapitel behandelt die Vorschriften des Badens in göttlichen Wassern als Vorbedingungen der Einweihung. | |||
* Das dreizehnte Kapitel legt die Mittel zur Prüfung der Eignung eines bestimmten Schülers namens „Samayi“ für die Einweihung sowie für das „Dilksha Yajna“ oder damit verbundene Riten fest. | |||
* Das vierzehnte Kapitel unterzieht ebenfalls einen Schüler namens „Putrak“ einer Prüfung und schreibt die verschiedenen Einweihungsstufen vor, die er als Vormaßnahme durchlaufen muss. | |||
* Die fünfzehnte enthält die „Samut Kramana Diksha“, oder Einweihung durch seine Nachkommen für jemanden, der im Sterben liegt, der aber die Einweihung durch die Gnade des Herrn wünscht. | |||
* Die sechzehnte zeigt den Weg der [[Einweihung]] für jemanden, der tot oder in einem anderen Land vermisst ist. Eine solche Einweihung kann nur durch die besondere Gnade seines Gurus oder Lehrers erfolgen. | |||
* Die siebzehnte beschreibt, wie ein Mann einer anderen Religionszugehörigkeit, wenn er es wünscht, in den Shivaismus eingeweiht werden kann, nachdem er von seinem früheren Glauben befreit wurde. | |||
* Die achtzehnte formuliert den Weg, wie ein Eingeweihter die Position eines Gurus erlangen kann. | |||
* Der neunzehnte Ritus sieht die Wiedereinweihung für einen bereits Eingeweihten vor, der unter Umständen, die außerhalb seiner Kontrolle lagen, vom Glauben abgefallen ist, sowie die Einweihung nach seinem Tod für den anderen, der dieses Ziel erreichen möchte, aber vor der Erfüllung seines Herzenswunsches stirbt. | |||
* Das zwanzigste Kapitel legt die verschiedenen religiösen Vorschriften für einen Eingeweihten fest, wie etwa die Rezitation der Mantras, das Studium der Schriften, Bußübungen zur Regelung seines Verhaltens, die Verehrung seines Gurus usw. | |||
* Das einundzwanzigste Kapitel beweist, warum das Shaivagama unter den Shastras als Autorität anzusehen ist. | |||
* Das zweiundzwanzigste Kapitel erläutert die inneren und äußeren Formen des „Kula Yajfia“ oder die besonderen Arten der Verehrung der Höchsten Wirklichkeit. | |||
Da Mahamaheshvara [[Abhinavagupta|Abhinava Gupta]] in seinem großen Werk Tantraloka häufig aus dem Tshvara Pratyabhijna Vimarshin! zitiert, das er, wie er selbst angibt, im Jahr 4115 des Kali-Yuga, entsprechend 1014 n. Chr., verfasst hat, folgt daraus, dass das erstgenannte Werk nach 1014 n. Chr. entstanden ist. Das Entstehungsdatum des Tantrasara, das eine Zusammenfassung des Tantraloka darstellt, muss daher notwendigerweise nach 1014 n. Chr. liegen. | |||
== Literatur == | == Literatur == | ||
* Muller-Ortega, Paul (1989), [ | * [//openlibrary.org/books/OL14044626M/The_Tantrasara_of_Abhinava_Gupta The Tantrasara of Abhinava Gupta] - by Rajanaka Abhinavagupta ; The Tantrasara of Abhinava Gupta; Edited with notes by Mahamahopadhyaya Pandit Mukund Ram Shastri ''Published 1918'' | ||
* The Tantrasara of Abhinavagupta, Abbhinavagupta, Herausgeber Mukunda Rāma Śāstrī, Verlag Bani Prakashan, 1982 | |||
* [//archive.org/details/ShriTantraSara Sri Tantra Sara](Translation of Abhinvagupta's Classic by Pt. Hemendra Nath Chakravarty ), edited by Boris Marjanovic ([https://archive.org/details/015.tantra-sara-paramhansa-mishra/ShriTantraSara-HemendraNathChakravarty/ Tantra Sara Paramhansa Mishra Hindi Explanation]) | |||
* Tantrasara of Abhinavagupta, by H.N. Chakravarty (Author), Boris Marjanovic, 2012, Rudra Press (2012) Language: English, ISBN-10: 0915801787 ISBN-13: 978-0915801787 | |||
* [http://lca.wisc.edu/~gbuhnema/deities2.pdf Buddhist deities in the hindu tantras : The Srividyanarvatantra and the Tantrasara], Gudrun Bühnemann | |||
* Muller-Ortega, Paul (1989), [//books.google.com/books/about/The_Triadic_Heart_of_Siva.html?id=ObmRkyVbgDUC&redir_esc=y The Triadic Heart of Siva], Albany: State University of New York Press, ISBN 0-88706-787-5 | |||
* [https://www.themovementcenter.com/store/tantrasara-of-abhinavagupta?rq=Tantrasara Tantrasara of Abhinavagupta], ISBN 978-0-915801-79-4 | |||
== Referenzen == | |||
<references /> | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
* [//archive.org/details/tantrasaraofabhi00abhiuoft Tantrasara mit englischen Vorwort] Sanskrit PDF | * [//archive.org/details/tantrasaraofabhi00abhiuoft Tantrasara mit englischen Vorwort] Sanskrit PDF | ||
* [//dspace.wbpublibnet.gov.in:8080/jspui/bitstream/10689/643/6/Chapter%203_19%20-%20176p.pdf Bhairavi | * [//dspace.wbpublibnet.gov.in:8080/jspui/bitstream/10689/643/6/Chapter%203_19%20-%20176p.pdf Bhairavi Stotra from the Tantrasara] | ||
* [// | * Wallis : [https://static1.squarespace.com/static/555e47f7e4b02f649df32c58/t/5b155b5e03ce64a789c16a3a/1528126303354/TANTRASARA+1-4.pdf Tantrasara 1-4] | ||
[[Kategorie:Shivaismus]] | [[Kategorie:Shivaismus]] | ||
Aktuelle Version vom 3. März 2026, 17:46 Uhr
Das 'Tantrasara' ist ein Werk von Abhinavagupta aus dem 10. Jh., des bekanntesten historischen Vertreters des Trika oder kasmirischen Shivaismusses. Es beinhaltet in siebenunddreißig Kapiteln eine komprimierte Version von Abhinavagupta's Tantraloka.
(Ein Werk mit ähnlichem Namen ist das Brihat Tantrasara von Krishnanada.)
Der vollständige Text ist ein Kompendium aller Tantrika-Rituale und der philosophischen Essenz des Tantra, das aus dem Licht der Vorschriften des indischen Tantra bis zur Zeit des Schöpfers Abhinavagupta stammt. Es reflektiert das Tantra vor dem Hintergrund des Kaschmir-Shivaismus, der als monistische Philosophie des Shivaismus unter dem Begriff Pratyabhija bekannt ist. Abhinavagupta erklärt, wie man das Höchste Bewusstsein verehrt, um diesen Zustand absoluter Ekstase und Befreiung in einem einzigen Leben der Menschheit zu erreichen.
Aus der Ausgabe von 1918 mit 22 ahnikas
- Die erste behandelt die verschiedenen Arten von Vijnana bzw. des höchsten Wissens.
- Die zweite zeigt, wie durch beständige Meditation über die Bedeutung des alles entscheidenden Wortes Aham das individuelle Selbst seine Einheit mit dem Höchsten Selbst erkennen kann.
- Die dritte betont Shambhavupaya[1] als Mittel zum Erreichen der höchsten Glückseligkeit.
- Die vierte befasst sich mit Shakhtupaya als dem Weg, der zum selben Ziel führt : 1 „Der allwissende Herr, der allvollkommen ist, lässt sich gleichsam von Maya (illusorischer Macht) umhüllen und erscheint in der Gestalt des Jiva oder individuellen Selbst. Um diesem Jiva zu ermöglichen, seine Identität mit dem Höchsten Selbst zu erkennen, offenbart er den Pfad des Jiiana auf die drei oben genannten Weisen.“
- Im fünften Teil behandelt der Autor das Anavupaya und gibt eine detaillierte Beschreibung der Funktionen von Prana und Apana, den beiden Lebensenergien des Körpers, in Form von Gebetsrezitation, Körperhaltungen und Kontemplation.
- Der sechste Abschnitt enthält eine ausführliche Beschreibung des Kaladhva oder der Bedeutung von Kala oder Zeit, beginnend mit der Sekunde, der Minute, der Stunde, der Nacht, dem Tag, dem Tithi (Zeit von einem Mondaufgang zum nächsten), dem Monat, dem Jahr, kurzum bis zum Maha Pralaya (Auflösung des gesamten Universums), basierend auf der Wirkungsweise des Prana, und zeigt dadurch den Weg der Erkenntnis auf.
- Das siebte Kapitel zeigt, wie durch beständige Meditation über die Bedeutung der Tattvas (vom Prithvli-Tattva bis zum Shakti-Tattva), die von den fünf Aspekten der Macht und Herrlichkeit Parama Shivas – Nivritti, Pratishtha, Vidya, Shanta und Shantyatlta – umhüllt sind, und über die Beziehung zwischen ihnen und Kalagni-Rudra sowie anderen Repräsentanten der Höchstheit des Herrn, sowie über das Ausmaß aller Bhuvanas, sich selbst als das Höchste Selbst erkennen kann. Dies wird als Kaladhva bezeichnet.
- Das achte Kapitel behandelt die Art der Kontemplation der oben genannten Tattvas und zeigt, wie durch das Erreichen der Vollkommenheit des Wissens darin die Vision der Höchsten Wirklichkeit im Geist des individuellen Selbst aufgeht.
- Im neunten Abschnitt werden die Formen aller Tattvas einzeln beschrieben, und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Stabilität der Meditation darüber der Weg zur Erkenntnis des eigenen Selbst als Parama Shiva ist.
- Der zehnte Abschnitt beschreibt die drei Wege – Padadhva, Mantradhva und Varanadhva – als durchdringbar im oben erwähnten Kala-dhva und betont deren Beziehung zur fünffachen Macht und Herrlichkeit des Herrn. Er zeigt die Mittel zur Selbsterkenntnis auf.
- Im elften Kapitel wird eindeutig gezeigt, dass die Güte Parama Shivas notwendig ist, um der Einweihung würdig zu werden, welche ein weiterer Weg zur Erlangung von Moksha durch die Erkenntnis der Höchsten Wirklichkeit ist.
- Das zwölfte Kapitel behandelt die Vorschriften des Badens in göttlichen Wassern als Vorbedingungen der Einweihung.
- Das dreizehnte Kapitel legt die Mittel zur Prüfung der Eignung eines bestimmten Schülers namens „Samayi“ für die Einweihung sowie für das „Dilksha Yajna“ oder damit verbundene Riten fest.
- Das vierzehnte Kapitel unterzieht ebenfalls einen Schüler namens „Putrak“ einer Prüfung und schreibt die verschiedenen Einweihungsstufen vor, die er als Vormaßnahme durchlaufen muss.
- Die fünfzehnte enthält die „Samut Kramana Diksha“, oder Einweihung durch seine Nachkommen für jemanden, der im Sterben liegt, der aber die Einweihung durch die Gnade des Herrn wünscht.
- Die sechzehnte zeigt den Weg der Einweihung für jemanden, der tot oder in einem anderen Land vermisst ist. Eine solche Einweihung kann nur durch die besondere Gnade seines Gurus oder Lehrers erfolgen.
- Die siebzehnte beschreibt, wie ein Mann einer anderen Religionszugehörigkeit, wenn er es wünscht, in den Shivaismus eingeweiht werden kann, nachdem er von seinem früheren Glauben befreit wurde.
- Die achtzehnte formuliert den Weg, wie ein Eingeweihter die Position eines Gurus erlangen kann.
- Der neunzehnte Ritus sieht die Wiedereinweihung für einen bereits Eingeweihten vor, der unter Umständen, die außerhalb seiner Kontrolle lagen, vom Glauben abgefallen ist, sowie die Einweihung nach seinem Tod für den anderen, der dieses Ziel erreichen möchte, aber vor der Erfüllung seines Herzenswunsches stirbt.
- Das zwanzigste Kapitel legt die verschiedenen religiösen Vorschriften für einen Eingeweihten fest, wie etwa die Rezitation der Mantras, das Studium der Schriften, Bußübungen zur Regelung seines Verhaltens, die Verehrung seines Gurus usw.
- Das einundzwanzigste Kapitel beweist, warum das Shaivagama unter den Shastras als Autorität anzusehen ist.
- Das zweiundzwanzigste Kapitel erläutert die inneren und äußeren Formen des „Kula Yajfia“ oder die besonderen Arten der Verehrung der Höchsten Wirklichkeit.
Da Mahamaheshvara Abhinava Gupta in seinem großen Werk Tantraloka häufig aus dem Tshvara Pratyabhijna Vimarshin! zitiert, das er, wie er selbst angibt, im Jahr 4115 des Kali-Yuga, entsprechend 1014 n. Chr., verfasst hat, folgt daraus, dass das erstgenannte Werk nach 1014 n. Chr. entstanden ist. Das Entstehungsdatum des Tantrasara, das eine Zusammenfassung des Tantraloka darstellt, muss daher notwendigerweise nach 1014 n. Chr. liegen.
Literatur
- The Tantrasara of Abhinava Gupta - by Rajanaka Abhinavagupta ; The Tantrasara of Abhinava Gupta; Edited with notes by Mahamahopadhyaya Pandit Mukund Ram Shastri Published 1918
- The Tantrasara of Abhinavagupta, Abbhinavagupta, Herausgeber Mukunda Rāma Śāstrī, Verlag Bani Prakashan, 1982
- Sri Tantra Sara(Translation of Abhinvagupta's Classic by Pt. Hemendra Nath Chakravarty ), edited by Boris Marjanovic (Tantra Sara Paramhansa Mishra Hindi Explanation)
- Tantrasara of Abhinavagupta, by H.N. Chakravarty (Author), Boris Marjanovic, 2012, Rudra Press (2012) Language: English, ISBN-10: 0915801787 ISBN-13: 978-0915801787
- Buddhist deities in the hindu tantras : The Srividyanarvatantra and the Tantrasara, Gudrun Bühnemann
- Muller-Ortega, Paul (1989), The Triadic Heart of Siva, Albany: State University of New York Press, ISBN 0-88706-787-5
- Tantrasara of Abhinavagupta, ISBN 978-0-915801-79-4
Referenzen
Weblinks
- Tantrasara mit englischen Vorwort Sanskrit PDF
- Bhairavi Stotra from the Tantrasara
- Wallis : Tantrasara 1-4