Strahlende Erleuchtung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Lotusblütenwelt, die Campakablütenwelt, die
Die Lotusblütenwelt, die Campakablütenwelt, die Utpalablütenwelt, die Goldwelt, die Juwelenwelt, die Vajrawelt, die Lapislazuliwelt und die Ebenenwelt.
Utpalablütenwelt, die Goldwelt, die Juwelenwelt, die
Jeder dieser Bodhisattvas hatte reines Brahmacarya praktiziert in Gegenwart von Buddhas, nämlich: Buddha der unerschütterlichen Weisheit,
Vajrawelt, die Lapislazuliwelt und die
Ebenenwelt.
 
Jeder dieser Bodhisattvas hatte reines Brahmacarya praktiziert
in Gegenwart von Buddhas, nämlich: Buddha der unerschütterlichen Weisheit,
Buddha der ungehinderten Weisheit, Buddha der befreiten Weisheit, Buddha der majestätischen Weisheit, Buddha der Weisheit der strahlenden Zeichen, Buddha der höchsten Weisheit, Buddha der vollkommenen Weisheit, Buddha der souveränen Weisheit, Buddha der Brahmanenweisheit und Buddha der kontemplativen Weisheit.
Buddha der ungehinderten Weisheit, Buddha der befreiten Weisheit, Buddha der majestätischen Weisheit, Buddha der Weisheit der strahlenden Zeichen, Buddha der höchsten Weisheit, Buddha der vollkommenen Weisheit, Buddha der souveränen Weisheit, Buddha der Brahmanenweisheit und Buddha der kontemplativen Weisheit.
Zu jener Zeit, in Gegenwart dieser Buddhas, sprachen die Mañjuśrī Bodhisattvas gleichzeitig diese Verse:
Zu jener Zeit, in Gegenwart dieser Buddhas, sprachen die Mañjuśrī Bodhisattvas gleichzeitig diese Verse:
Wer die rechte Erleuchtung als Befreiung von den Verunreinigungen und als Nicht-Anhaften an irgendetwas in der Welt betrachtet, ist nicht jemand, der den Blick des verwirklichten Pfades erlangt hat.
Wer die rechte Erleuchtung als Befreiung von den Verunreinigungen und als Nicht-Anhaften an irgendetwas in der Welt betrachtet, ist nicht jemand, der den Blick des verwirklichten Pfades erlangt hat.

Version vom 11. Januar 2026, 12:01 Uhr

Die Strahlende Erleuchtung ist das Kapitel 9 des Avatamsaka Sutra.

Übersetzung

Zu jener Zeit, von den Radzeichen an den Fußsohlen seiner beiden Füße,
aussandte der Tathā gata hundert Koṭīs Lichtstrahlen, die diesen
großen Trichiliokosmos erleuchteten, einschließlich seiner hundert Koṭīs Jambudvīpas,168 seiner
hundert Koṭīs Pū rvavidehas, seiner hundert Koṭīs Godā nīyas, seiner
hundert Koṭīs Uttarakurus, seiner hundert Koṭīs großer Meere, seiner hundert Koṭīs umgebender Berge, seiner hundert Koṭīs Bodhisattvas,
die geboren wurden, seiner hundert Koṭīs Bodhisattvas, die das irdische Leben verließen, seiner
hundert Koṭīs Tathā gatas, die das Rechte erkannten Erleuchtung, ihre hundert Koṭīs der Tatha Gatas, die das Rad des Dharma drehen, ihre hundert Koṭīs
der Tatha Gatas, die ins Nirvana eingehen, ihre hundert Koṭīs der Sumeru-Bergkönige, ihre hundert Koṭīs der vier himmlischen Könige, ihre hundert Koṭīs der Trāyastriṃśa-Himmel, ihre hundert Koṭīs der Yāma-Himmel, ihre hundert Koṭīs der Tuṣita-Himmel, ihre hundert Koṭīs der Transformation der Glückseligkeitshimmel, ihre hundert Koṭīs der freien Transformation der Glückseligkeitshimmel anderer, ihre hundert Koṭīs der Versammlung der Brahmā-Himmel, ihre hundert Koṭīs des Lichts und Klangs Die Himmel, ihre hundert Koṭīs der
Universellen Reinheitshimmel, ihre hundert Koṭīs der Weiten Fruchtbarkeitshimmel und ihre hundert Koṭīs der Himmel der Höchsten Form, erleuchteten sie alle, sodass sie alle vollständig sichtbar wurden.
So wie man an diesem Ort den Buddha, den Bhagavat, auf diesem Lotusblüten-Löwenthron sitzen sah, umgeben von Bodhisattvas, so zahlreich wie die Atome in zehn Buddha-Kṣetras, so saßen auch in jenen hundert Koṭīs der Jambudvīpas hundert Koṭīs der Tatha-Gatas auf dieselbe Weise.
Dann kam in allen Fällen aufgrund der spirituellen Kräfte des Buddha aus jeder der zehn Himmelsrichtungen ein großer Bodhisattva zu dem Ort, an dem der Buddha war. Jeder von ihnen kam zusammen mit Bodhisattvas, so zahlreich wie die Atome in zehn Buddha Kshetras.
Ihre Namen waren: Mañjuśrī, Bodhisattva der Erleuchtung, Bodhisattva des Reichtums, Bodhisattva des Juwels, Bodhisattva der Tugenden, Bodhisattva der Tugenden, Bodhisattva der Augen, Bodhisattva der Kraft, Bodhisattva des Dharma, Bodhisattva der Weisheit und Bodhisattva des Würdigen. Die Länder, aus denen diese Bodhisattvas kamen, waren die Welt der goldenen Formen und die Welt der wundersamen Formen,

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Die Lotusblütenwelt, die Campakablütenwelt, die Utpalablütenwelt, die Goldwelt, die Juwelenwelt, die Vajrawelt, die Lapislazuliwelt und die Ebenenwelt.
Jeder dieser Bodhisattvas hatte reines Brahmacarya praktiziert in Gegenwart von Buddhas, nämlich: Buddha der unerschütterlichen Weisheit,
Buddha der ungehinderten Weisheit, Buddha der befreiten Weisheit, Buddha der majestätischen Weisheit, Buddha der Weisheit der strahlenden Zeichen, Buddha der höchsten Weisheit, Buddha der vollkommenen Weisheit, Buddha der souveränen Weisheit, Buddha der Brahmanenweisheit und Buddha der kontemplativen Weisheit.
Zu jener Zeit, in Gegenwart dieser Buddhas, sprachen die Mañjuśrī Bodhisattvas gleichzeitig diese Verse:
Wer die rechte Erleuchtung als Befreiung von den Verunreinigungen und als Nicht-Anhaften an irgendetwas in der Welt betrachtet, ist nicht jemand, der den Blick des verwirklichten Pfades erlangt hat.
Wer weiß, dass die Substanz und die Zeichen des Tatha gata nicht existent sind, und sich dann bemüht, dies vollständig zu verstehen, wird schnell ein Buddha werden.
Wer die Welt mit einem unerschütterlichen Geist betrachten kann, und auch beim Anblick des Körpers eines Buddha so sein kann, ist dazu bestimmt, die höchste Weisheit zu verwirklichen.
Wenn der Geist eines Menschen die Identität von Buddha und Dharma vollständig erfasst, und sich daher keine dualen Vorstellungen in ihm manifestieren, dann wird er unweigerlich den unvorstellbaren Zustand erreichen.
Wenn man erkennt, dass Buddha und man selbst in vollkommener Gleichheit verbunden sind und sich dann in dem verankern, in dem es weder Verweilen noch Betreten gibt,
dann wird man unweigerlich zu jemandem werden, dem man nur selten begegnet.
Form und Gefühl sind jenseits aller Erkenntnis.
Ebenso sind Wahrnehmung, karmische prägende Faktoren und Bewusstsein.
Wenn man sie auf diese Weise erkennen kann, dann wird man unweigerlich ein großer Muni werden.
Wenn man imstande ist, sowohl weltliche als auch weltüberschreitende Ansichten gänzlich zu überwinden, während man dennoch die Dharmas gekonnt erkennt, dann wird man unweigerlich zu jemandem von strahlender Erleuchtung werden.

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Literatur

[[Kategorie:Mahayana]